Seit dem 24. Januar 2023 gilt die EU-Verordnung 2023/5, die den Getreideschimmelkäfer und die Hausgrille in Pulverform auf dem europäischen Lebensmittelmarkt erlauben. Darüber spricht Markus Vahlefeld mit dem Ernährungsberater und Buchautor Uwe Knop. Auf eine kurze Einführung in die Bedeutung des Brothandwerks im deutschsprachigen Kulturraum folgt dann ein Gespräch des Journalisten Georg Etscheit mit einem der bekanntesten Handwerksbäcker Deutschlands, mit Arnd Erbel aus dem Fränkischen. Woran erkennt man gutes Brot, warum benutzt Arnd Erbel nur lange gegorenen Sauerteig, und ist das deutsche Bäckerhandwerk auf den Hund gekommen?
GoIm Kontrafunk aktuell vom 13. Januar spricht Benjamin Gollme mit der Immobilienunternehmerin Silke Schröder über die Wohnungsnot in Deutschland. Der langjährige ARD- und SRF-Journalist Dr. Helmut Scheben sieht die USA und die EU bereits im Krieg mit Russland. Dr. Alfred Schlicht, Ex-Diplomat und Orientalist, schätzt den Besuch von Annalena Baerbock und die Sicherheitslage in Äthiopien ein und die Medienschau dreht sich um Agents Provocateurs auf Demonstrationen.
GoIn der grünen Ideologie kann das Geschlecht so frei gewählt werden wie die sexuelle Neigung. Beides unterläge allein unserer Willensentscheidung. Als vermeintliche Kronzeugen dieser Weltsicht müssen immer wieder Schwule und Lesben herhalten. Als größte sexuelle Minderheit bilden sie – angeblich – mit allen Nicht-Heterosexuellen eine große Gemeinschaft sogenannter queerer Menschen. Diese postulierte Gemeinschaft gelte es zu verteidigen gegen eine angebliche Intoleranz der Hetero-Mehrheit. Die Queer-Ideologie benutzt Homosexuelle so für politische Ziele. Was genau aber sind ihre Ziele? Um wessen Interessen geht es tatsächlich? Paul Brandenburg diskutierte mit einem Mann, der sich seit langem damit beschäftigt: Ali Utlu, Menschenrechtsaktivist.
GoDie Historikerin Gudula Walterskirchen (Österreich), der Blogger und Fotograf Roger Letsch (Deutschland) und der Unternehmer und Alt-Nationalrat Claudio Zanetti (Schweiz) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Clanstrukturen in der deutschen Regierung, über den Immobilienbesitz der Stadt Wien, über den Rauswurf von Tucker Carlson beim Murdoch-Sender Fox News, über Bambule, Randale und Geklebe in Berlin sowie über das verzweifelte Bemühen der CDU, grün und bunt und woke zu bleiben.
GoAm 11. April sprechen wir mit der USA-Korrespondentin Susanne Heger über die hitzige Debatte um Transpersonen, Geschlechtsänderungen und die zunehmende Radikalität in dieser Frage. Der Wikileaks-Gründer Julian Assange ist nun seit vier Jahren in britischer Haft. Christian Deppe von der „Initiative Stadtasyl für Julian Assange“ fordert im Interview seine Freilassung. Der Heilpraktiker Florian Schilling informiert über Impfschäden sowie die Behandlung von Long Covid und Post-Vac-Syndrom, und Dr. Klaus-Rüdiger Mai kommentiert das Ölembargo gegen Russland und dessen Folgen für Deutschland.
GoIm „Tondokument“ geht es um das politische System der Schweiz. Mit Wehmut, wenn nicht gar mit einem gewissen Neid, schauen Menschen immer wieder auf die Schweiz, wo die Bürgerinnen und Bürger, auch „der Souverän“ genannt, an der Urne nicht nur über Wahlen, sondern auch in Sachfragen über das Schicksal ihres Gemeinwesens befinden. In den Gemeinden wird sogar jedes Jahr über die Höhe der Steuern entschieden. Auch die Partei „Bürger für Thüringen“ hält die Schweiz, die sich nicht zuletzt zum Schutz ihrer direkten Demokratie der Vereinnahmung durch die EU widersetzt, in mancher Hinsicht für vorbildlich. Sie verlangt mehr Demokratie auch in Deutschland. Gerade werden Unterschriften für ein Volksbegehren gesammelt, um künftig die Abberufung des Landtags zu ermöglichen. Beim Jahresempfang vom 25. März 2023 in Weimar referierte der ehemalige Schweizer Nationalrat Claudio Zanetti von der SVP über die Besonderheiten des politischen Systems in seinem Heimatland und stellte dabei auch einige Vergleiche mit Deutschland an.
GoDer Schweizer Milchbauer Jörg Büchi hatte 2021 aufgedeckt, dass ein Zusammenschluss von Schweizer Ökoverbänden von einer Stiftung eines Pharmalobbyisten finanziert wurde. Ist das die Blaupause für so viele Ungereimtheiten, die an der Ökofront geschehen? Sofort fallen einem die deutschen Grünen ein, die immer lautstark gegen Gentechnik getrommelt haben, bei der Corona-Impfung aber die Partei mit den überzeugtesten Impfbefürwortern war. Jörg Büchi spricht über die Schweizer Landwirtschaft im Vergleich mit der des restlichen Europas, über die Ökolobby und über Volksentscheide. Der Leiter des EM-Entsorgungsmagazins, Klaus Henning Glitza, spricht mit Markus Vahlefeld über das Duale System Deutschlands, das privatwirtschaftlich geführt wird, während den Bürgern, die es finanzieren, der Zwang zur Mülltrennung vom Staat oktroyiert wird. Ginge es auch anders und besser?
GoWolfgang Mann ist Maler, Schriftsteller und Weltreisender, den es nach Sydney geführt hat. Er vermisst die deutsche Sprache und redet gerne. Seine Studenten nennen ihn daher auch den „Paganini der Abschweifungen“. Man spürt es sofort – auch über eine Entfernung von 36.084 Kilometern. Er plaudert lässig über die Besonderheiten Australiens und schweift dann ab zu ernsthaften Gedanken zum Krieg. Das Gespräch wurde am 25. April aufgenommen, dem nationalen Gedenktag für die Opfer der Schlacht von Gallipoli im Jahre 1915. Wolfgang Mann erklärt, welche Bedeutung dieser Tag immer noch hat und welche Rolle Deutschland heute im Krieg in der Ukraine spielen sollte.
Go„Tag der Deutschen Einheit“ bei „Kontrafunk aktuell“: Marcel Joppa spricht mit dem gebürtigen Sachsen Gunter Weißgerber, der einst die Sozialdemokratische Partei in der DDR mitbegründet hat und der aktuellen Politik nun mehr als skeptisch gegenübersteht: Wächst zusammen, was zusammengehört? Oder sind die blühenden Landschaften bereits verwelkt? In einem Interview mit dem Labormediziner Prof. Dr. Paul Cullen geht es um den diesjährigen Nobelpreis für Medizin, den zwei Forscher erhalten sollen, die maßgeblich an der Entwicklung der mRNA-Technologie beteiligt waren. Mit Dr. Karla Etschenberg, Professorin für Sexualerziehung, sprechen wir über Sexualaufklärung bei Kindern: Inwieweit dürfen und sollten Kitas und Grundschulen in dieses sensible Thema eingreifen? Und was hat die WHO mit all dem zu tun? Schließlich kommentiert Josef W. Kraus eine Absenkung des Wahlalters in Deutschland von 18 auf 16 Jahre.
GoIn unserer Lesestunde bringen wir einen Auszug aus dem noch unveröffentlichten Roman der Schriftstellerin Kathrin Schmidt mit dem Arbeitstitel „Tiefer Schafsee“. Betty Abraham hat als Journalistin mit dem Thema Geflügelmast für Furore gesorgt. Während eines Schreibseminars in einem Gutshaus im Osten Deutschlands wird sie auf einen anscheinend betrunken herumlaufenden Hahn aufmerksam, den sie zur Pflege mit in ihr Zimmer nimmt. Der Gärtner Ulrich Blossweitz macht sich auf die Suche nach dem Tier. Schnell wird deutlich, dass die Lebenswelten der gefeierten Journalistin aus dem Westen und des schwarzarbeitenden Vorruheständlers aus dem Osten vollkommen verschieden sind. Kathrin Schmidt wurde unter anderem mit dem Deutschen Buchpreis, dem Anna-Seghers-Preis und dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet.
GoDeutschlands Energiepolitik gleicht international der eines Geisterfahrers. Wie schlimm die Energielage im Land tatsächlich ist, fragt Marcel Joppa den Stromdatenanalysten Rüdiger Stobbe. Dank der grünen Wirtschaftspolitik gerät nun auch die deutsche Bundeswehr ins Straucheln: Die ausgeuferten Energiekosten der Bundeswehrliegenschaften sind nur der Anfang, sagt der AfD-Bundestagsabgeordnete und Oberst a. D. der Bundeswehr Rüdiger Lucassen im Interview. Als Folge der jüngsten Politik und zahlreicher Herausforderungen kehren immer mehr Wähler den Grünen den Rücken zu und stärken stattdessen konservative Parteien – nicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz. Wie sich die schweizerische Politiklandschaft verändert, erklärt der PR-Berater Alexander Segert, der für die SVP erfolgreich Wahlkampagnen entworfen hat. In einem Kommentar von Jan David Zimmermann geht es schließlich um die Kritik an Israel im Nahostkonflikt und um fundamentale Grenzüberschreitungen.
GoHilfe, es weihnachtet sehr! „Basta Berlin“ hat heute einen prall gefüllten Geschenkesack ins Studio gerollt: Es gibt Skurriles aus der deutschen Politik, Besinnliches aus der Pleiterepublik Deutschland und Weihnachtsgrüße ganz besonderer Menschen. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, laden heute zur Gemeindefeier: Traditionell mit Glühwein und Geschenken sprechen wir über die Absurditäten des Alltags, lassen Zuschauer zu Wort kommen, und es gibt auch eine Menge zu schmunzeln. Wir wünschen der „Basta Berlin“-Gemeinde ein fröhliches Fest!
GoIn unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag von einer Veranstaltung der deutschen Werteunion. Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen sprach aus der Position des Juristen über Migration, die ursprüngliche Bedeutung der Grundrechte und über die Demokratie in der Krise. Die Veranstaltung trug den Titel „Deutschland braucht Zukunft – wie schaffen wir die konservative Politikwende?“ und fand im Kurfürstenschloss Koblenz statt.
GoVerkehrswege und Wasserstraßen, später Eisenbahnlinien, Stromleitungen, Kanalisationssysteme begleiten die Entwicklung der Menschheitsgeschichte. Diese Infrastrukturen umgeben die Menschen wie eine zweite Natur. Mit ihrer Einrichtung werden Entscheidungen darüber gefällt, wie Menschen leben müssen und wie sie miteinander und mit der Natur umgehen. Ihr Bau ruft Widerstände hervor, sie sind ungerecht verteilt, nicht jedem zugänglich, und oft werden sie auch zu prestigeträchtigen Objekten politischer Machtdemonstrationen. Aktuell stehen die Infrastrukturen in Deutschland vor einem Kipppunkt: Die alten und bewährten Systeme sind verrottet, die neuen erfüllen ihre Aufgaben in der Daseinsvorsorge nicht.
GoDiesmal widmet René Zeyer bei „Zaster und Desaster“ seine Aufmerksamkeit der wirtschaftlichen Lage des großen Nachbarn Deutschland. „Made in Germany“, einst von den Engländern als Schmäh-Label eingeführt, scheint seiner ihm ursprünglich angedachten Bedeutung in zunehmendem Umfang gerecht zu werden. Als Gast kommt jemand zu Wort, der die Politik, die Wirtschaft und deren Schnittstellen bestens kennt. Marc März war bereits Fraktionsgeschäftsführer, Stabsleiter, Geschäftsführer von Wirtschaftsverbänden in Hamburg und Schleswig-Holstein und Manager in der Energiebranche. Heute arbeitet er als Vorstand für Unternehmen in den Bereichen Software und Consulting, besitzt verschiedene Firmen in Deutschland und Estland und lehrt an einer Hamburger Hochschule.
GoDer Hamburger Hafen ist nicht nur der größte Hafen, sondern auch das größte zusammenhängende Industriegebiet Deutschlands. Wie in vielen anderen Bereichen der deutschen Infrastruktur wird der Investitionsstau immer deutlicher, und man muss sich fragen, ob die Stadt Hamburg lieber heute als morgen 10 Prozent ihres Stadtgebietes zu einem Museum machen und die Schiffsabfertigung lieber den Niederlanden oder Belgien überlassen will. Solange ein Schwertransporter, der von Nürnberg nach Hamburg will, über 150 Genehmigungen einholen muss, um sich legal über deutsche Straßen zu bewegen, wird die Attraktivität des Hamburger Hafens für die Wirtschaft weiter abnehmen. Frank Wahlig spricht mit Gunther Bonz. Seit Jahrzehnten ist er als Manager und Jurist auf höchster Ebene in die Belange der deutschen Seefahrt involviert und weiß einiges zu berichten über chinesische Investoren, die Bremskraft der deutschen Bürokratie und von Versprechungen der Politik, die nicht gehalten werden.
GoMit unserem Gast, dem SVP-Politiker und Kommunikationsberater Claudio Zanetti, diskutieren wir über die politischen und wirtschaftlichen Vorgänge in Deutschland und vergleichen diese mit den Verhältnissen in der Schweiz. Wir sprechen mit ihm über die Rolle der ehemaligen langjährigen Bundeskanzlerin Angela Merkel, die aktuellen Bauernproteste und Aufmärsche gegen rechts, den wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands und die Brandmauer gegen die AfD. Zur Sprache kommen auch die Anbindungsversuche der Schweiz seitens des Schweizer Bundesrats.
GoNachdem sich Matussek in die glorreiche Geschichte der USA (300 Jahre) und Russlands (1000 Jahre) vertieft hat, nimmt er sich nun den gewaltigen Brocken deutsche Geschichte vor, die 600.000 Jahre zurückreicht. Da sie so lang ist, muss er sich auf kinogerechte Höhepunkte beschränken, auf Helden, Kaiser, Mythen, also Arminius, Siegfried, Barbarossa. Nicht ohne zuvor noch einmal Putin, den Nawalny-Killer, abzuwatschen, sowie Selenski, in dessen Haft der US-Journalist und Regimefeind Lira López Anfang des Jahres starb. Doch dann Germania mit Glanz und Gloria: Arminius, der Römertöter; Krimhild, die zunächst naive, dann rasende Blondine; Kaiser Barbarossa, dessen Bart im Kyffhäuser wächst und wächst. Dazu passendes deutsches Liedgut: „Auferstanden aus Ruinen“, Gus Backus, Heino, Stephan Remmler, Freddy Quinn.
GoFür die deutsche Energiewende werden bestimmte Rohstoffe benötigt. Um welche es sich handelt, erklärt Dr. Carsten Drebenstedt, Professor für Bergbau-Tagebau an der TU Bergakademie Freiberg. Um die Hintergründe der chinesischen Wirtschaftsdynamik geht es in einem Gespräch mit dem Schweizer Sinologen Prof. Dr. Harro von Senger. Die deutliche Israel-Kritik der Kulturszene auf der Berlinale und einen möglicherweise verwurzelten Antisemitismus besprechen wir mit dem Medienkritiker und ehemaligen Direktor des Grimme-Instituts Uwe Kammann. In seinem Kommentar beschäftigt sich Alexander Meschnig schließlich mit dem Einfluss des Staates auf das Verhalten seiner Bürger und deren Lebensweise.
GoTüren werden aufgebrochen, Zeugen gesucht und die Obdachlosenszene befragt. Die Polizei auf der Fahndungsjagd nach ehemaligen RAF-Mitgliedern. Nach Ansicht der Historikerin und Journalistin Bettina Röhl wird die RAF die Bundesrepublik auch nach einer Festnahme nicht loslassen. Linker Extremismus ist real. Mit dem SVP-Fraktionspräsidenten im Kanton Zürich Tobias Weidmann geht es um Antisemitismus in der Schweiz. Am Samstag wurde ein orthodoxer Jude in Zürich niedergestochen. Nach ersten Erkenntnissen aus Hass auf Juden. Und wir begrüßen Dr. Thomas Petersen vom Institut für Demoskopie Allensbach. Mit ihm sprechen wir über Meinungsumfragen, mögliche Manipulationen und die Bedrohung der Meinungsfreiheit.
GoDie Zeitenwende begann 1999. Das meint Albrecht Müller, Gründer der „Nachdenkseiten“. Mit dem Jugoslawien-Krieg hatte Deutschland begonnen, wieder militärisch zu agieren. Die Luftwaffe flog Einsätze zur Aufklärung und startete Raketen auf jugoslawische Stellungen. 25 Jahre danach sprechen wir mit dem ehemaligen Kanzlerberater Müller über diese Entscheidung der rot-grünen Koalition. Die RKI-Protokolle könnten für ein zivilrechtliches Verfahren gegen Politiker nützlich sein. Das vermutet der Fachanwalt für Medizinrecht Carlos Gebauer. Konkret geht es um die Einschätzung des Robert-Koch-Instituts zur fehlenden Evidenz von FFP2-Masken. Und der Ex-Spion Rainer Rupp spricht mit uns über die Macht von Geheimdiensten. Kann die Aufklärung der Dienste dazu genutzt werden, Politiker unter Druck zu setzen?
GoIn unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Mitschnitt der Veranstaltung „Forum Freiheit 2023“, die am 26. Oktober 2023 in Berlin stattfand. Veranstalter war die Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft. Mit dabei waren der Vorsitzende der Hayek-Gesellschaft, Prof. Dr. Stefan Kooths, Fritz Söllner, Professor für Finanzwissenschaft an der Technischen Universität Illmenau, und der Unternehmer und Publizist Dr. Lutz Peters. In seinem Vortrag „Wie Freiheit schwindet“ befasste sich der Ökonom Stefan Kooths mit den aktuellen Gefahren für die Freiheit und deren Bedeutung für die Demokratie. Nach einleitenden Worten von Fritz Söllner legte Lutz Peters dar, wie sich Deutschland fast vollständig mit Energie selbst versorgen kann.
GoDer 1895 in Dresden geborene Kunsthistoriker und Kunsthändler Hildebrand Gurlitt lässt keinen Zweifel daran, wem sein Herz gehört: den Erbauern, Architekten und Bürgern der deutschen Kultur. Angelehnt an Fontanes Wanderung durch die Mark Brandenburg, durchreist der Kunsthistoriker seine Heimat mit geistigen Siebenmeilenstiefeln. Es geht nach Freiberg, nach Kriebstein und natürlich nach Meißen. Hildebrand Gurlitt war ein Verfechter der von den Nationalsozialisten „verfemten“ modernen Kunst. Aus diesem Grund verlor er seine Anstellungen als Direktor des Zwickauer König-Albert-Museums und als Leiter des Hamburger Kunstvereins. Später wurde er zu einem der erfolgreichsten Kunsthändler. Im besetzen Paris war er als einer der Haupteinkäufer für das geplante „Führermuseum“ tätig. Ein Hörbuch, gelesen von Uwe Steimle.
GoVergangene Woche war der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz zu einem dreitägigen Besuch in China. Die Ergebnisse analysiert für uns der Sinologe und Historiker Jonas Greindberg. Im Gespräch mit der Journalistin Sabine Beppler-Spahl erfahren wir mehr über das schottische Gesetz zur Bekämpfung von Hassverbrechen, das für viel Widerspruch gesorgt hat. Mit dem ostdeutschen Dokumentarfilmer Wilhelm Domke-Schulz unterhalten wir uns über seine Sichtweise auf den Vereinigungsprozess von BRD und DDR. Und Erika Steinbach thematisiert in ihrem Kommentar die Umbenennung des früheren Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa.
GoWas würden Sie tun, wenn Ihr Kind in der Schule jeden Tag mit Gendern und Regenbogen konfrontiert wird? Diana Blechert-Buchner und ihr Mann haben für sich, aber auch für ihren damals 13-jährigen Sohn die Reißleine gezogen und sind nach Paraguay ausgewandert. Dabei reicht es nicht, Frau Blechert-Buchner nach den dort lebenden Menschen und den Verhältnissen zu fragen, denn: Sie schafft sich ihre Verhältnisse selbst. In den dortigen Kolonien hat sie nämlich ein Dorf mitgegründet. Der Schweizer Urs Bolt hingegen ist erst auf dem Sprung. Ihn zieht es auf die Philippinen. Dort will er geschäftlich noch mal durchstarten und möglichst weit weg Abstand gewinnen von einer Schweiz, die er gar nicht mehr wiedererkennt. Aber egal, wie weit er auch weg ist, eine Sache verschafft ihm wirklich immer wieder starke Heimatgefühle: eine schöne schweizerische Bratwurst. Ob das zu einer möglichen Rückkehr reicht? Hören Sie selbst.
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In unserer Lesestunde liest der Physiker und Autor Werner Huber aus seinem Roman „2029 – Eine deutsche Zukunft“. Deutschland wird im Jahr 2029 von einer fortgeschrittenen Islamisierung und einer Eskalation von Gewalt und Extremismus beherrscht. Die kinderlose Ehe des Sozialwissenschaftlers Torsten Kirst und seiner Frau Judith steckt in der Krise. Abhilfe soll die Adoption von Maxim, eines Jungen aus Russland, schaffen. Die Adoption allerdings wird von Seiten der russischen Behörden an eine folgenschwere Bedingung geknüpft. „2029 – Eine deutsche Zukunft“ ist im Oktober 2020 im Gerhard-Hess-Verlag erschienen.
GoDeutsche Strafverfolger bringen die Schweizer Staatsanwaltschaft auf Trab: Hausdurchsuchung, Beschlagnahme, Anklage: Sie stellen einen Rentner in der Schweiz auf Geheiß einer ausländischen Macht vor Gericht. Hinterher stellt sich heraus, der Mann hat sich gar nicht strafbar gemacht. Ist der Musterknabe Schweiz im Rechtshilfeersuchen über das Ziel hinausgeschossen? Wir sprechen mit Rechtsanwalt David Zollinger, ehemals leitender Staatsanwalt in Zürich.
Diplomatische Immunität, Beschlagnahmefreiheit, Freiheit des Geldverkehrs, Befreiung von den Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuern, Freizügigkeit aller Mitarbeiter und Unterstützung durch den diplomatischen Dienst der Schweiz: Klingt nach ausländischen Botschaften in Bern? Weit gefehlt. Mit Unternehmensjuristin und Nationalrätin Nina Fehr Düsel aus Küsnacht sprechen wir über Privilegien privater Einrichtungen wie die der WHO, von Gavi oder dem WEF und einer bedenkenswerten Machtfülle des Bundesrates aufgrund der Regelungen des Gaststaatgesetzes – ein Akt gegen rechtsstaatliche Kontrolle.
Ist die Schweiz ein ängstlicher oder zwanghafter „Musterknabe“, ist „Swiss Finish“ ein Qualitätsmerkmal auch im Bankensektor? Immer öfter finden Privatpersonen, kleine oder mittlere Unternehmen in der Schweiz kein Bankkonto mehr. „Debanking“ ist ein Stichwort für eine Praxis, Kunden zu selektieren aus „Reputationsgründen“, Haltung oder Gesinnung. Hierüber sprechen wir mit Henrique Schneider aus Appenzell Innerrhoden und René Zeyer aus Zürich.
GoSchüsse auf den Premierminister: Am Mittwoch griff ein Attentäter den slowakischen Politiker Robert Fico an. Der Angreifer wurde gefilmt und festgenommen. Seit Jahren ist er politisch aktiv. Wie gefährlich ist die slowakische Opposition? Das besprechen wir mit Michal Stahel in Bratislava. In der Schweiz hat ein Bürger eine Richterberatung heimlich mitgeschnitten. Das Tondokument zeigt aus seiner Sicht die Befangenheit der Richterin und die politisch gefärbte Justiz. Unser Gast zu diesem Thema ist der Gerichtsreporter und Korrespondent Alex Baur. Mit dem Verleger Peter Haisenko geht es um den Zwei-plus-vier-Vertrag. Ist Deutschland vertragsbrüchig? Und Jan David Zimmermann kommentiert die Genozid-Vorwürfe gegen Israel.
GoIn New York geht der Schweigegeldprozess gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump zu Ende. Mit unserer US-Korrespondentin Susanne Heger nehmen wir eine aktuelle Analyse vor. Mit dem parteilosen Oberbürgermeister der sächsischen Kreisstadt Grimma, Matthias Berger, sprechen wir über die im September anstehende Landtagswahl im Freistaat Sachsen. Berger will für die Freien Wähler antreten. Bis zu 360.000 neue Pflegefälle werden in Deutschland verzeichnet. Die jüngst verkündeten Zahlen ordnet Pflegefachmann Dirk Schmitz für uns ein, der in Baden-Baden eine Klinik mit angeschlossenem Pflegeheim leitet. Jan-David Zimmermann widmet sich in seinem Kommentar den Studentenprotesten an Universitäten gegen den Krieg in Gaza.
GoDer Ernährungswissenschaftler Uwe Knop über die Mimikry in der Ernährungspolitik, die Wissenschaft unter dem Deckmantel von Gesundheitsfragen auf Moral und Ethik Einfluss nehmen zu lassen. In einem Essay stellt Markus Vahlefeld die beiden deutschen Weinanbaugebiete Baden und Württemberg vor.
GoWie wird sich die ambulante Versorgung in Deutschland entwickeln? Der Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. Steffen Grüner informiert uns über die von Karl Lauterbach geplanten Veränderungen im deutschen Gesundheitswesen, die die ambulante Versorgung und die Hausärzte betreffen. Der Vorsitzende des Berufsverbands der Präventologen, Dr. Ellis Huber, fordert mehr Bürgernähe in der Medizin und unterbreitet Vorschläge zur Regionalisierung und Kommunalisierung des Gesundheitssystems. Wann beginnt endlich die offizielle Corona-Aufarbeitung? Das fragt sich der Zahnarzt Jens Knipphals, der sich sehr aktiv für eine Aufklärung und Aufarbeitung einsetzt. Die Medizinnachrichten der Woche werden von Corinna Zigerli präsentiert.
GoZufällig hatte Dietmar Püschel das Fernsehen, das im ZDF zum Sendeschluss die Hymne spielte, noch nicht ausgestellt und gleichzeitig Radio DDR laufen, wo gerade „Auferstanden aus Ruinen“ zu hören war. Da merkte er, wie gut die beiden Hymnen zusammenpassen, den Text der einen könnte man gut zur Melodie der anderen singen – und umgekehrt. Die Idee, eine Mixversion herzustellen, hatte er schon, ehe eine Wiedervereinigung überhaupt vorstellbar war. Sie sollte ein Zeichen der Annäherung sein, die Vision eines musikalisch vereinten Deutschlands. Im Oktober 1990 konnte er dann seinen Vorschlag präsentieren. Genscher war begeistert. Dennoch wurde die Mischversion nicht zur offiziellen Hymne. Nun wird unser Grundgesetz 75 Jahre alt, das „Kinderlied“ von Brecht ist neuerdings als mögliche neue Hymne im Gespräch; die Diskussion geht also weiter. Wirklich vereint fühlen sich viele Deutsche immer noch nicht.
GoDiesmal nimmt Argo sich etwas zurück und lässt nur die Musik sprechen. Zu hören sind ausschließlich deutschsprachige Lieder, die bereits hier und da in vergangenen Folgen gespielt wurden. Argo wünscht allen Hörern frohe Pfingsten und viel Spaß mit Liedern zu Vielfliegenden, die Meinungsfreiheit Beschneidenden, (In)transparenten und anderen Erscheinungen.
GoIm Mai 1945 lag Deutschland in Trümmern. Zugleich entfaltete sich in den drei westlichen Besatzungszonen, und auf andere Weise auch in der Ostzone, ein reiches literarisches Leben – in dem Rahmen, den die Besatzungsbehörden mit ihrer Kulturpolitik zuließen. Über die Zukunft der deutschen Literatur wurde heftig diskutiert; die Anknüpfung an überlieferte Erzähltraditionen war ebenso eine Option wie die Simulation eines radikalen Neuanfangs oder die nüchtern-realistische Beschreibung der Kriegs- und Nachkriegswirklichkeit. Das meiste davon ist wieder vergessen. Mit der „Gruppe 47“ ging die Literatur der frühen Bundesrepublik einen anderen Weg.
GoDeutschland steht im Finale – allerdings nicht bei der EM, sondern im Endspiel um die deutsche Wirtschaft. Aber das Geld ist ja nicht weg, es ist nur woanders: Es ist investiert in Aufrüstung, Krieg und Tod. Es ist Zeit für klare Worte! Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, erklären es heute in einfacher Sprache: Waffen schaffen keinen Frieden, Waffen schaffen Krieg. Die euphemistische Zeitenwende bedeutet eine Militarisierung der Gesellschaft – in Deutschland und der Ukraine. Und während der Ball der EM rollt, werden im Schatten weitreichende politische Entscheidungen getroffen …
GoWie unterscheidet sich das deutsche Wahlsystem im Vergleich zu jenem in Frankreich und Großbritannien? Der Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt verschafft uns einen Überblick. Im Interview mit dem Buchautor Hansjörg Stützle geht es um die drohende Abschaffung des Bargelds und um eine neue EU-weite Petition dagegen. Ein Referendum gegen den Eurovision Song Contest in der Schweiz soll derweil die Austragung des Gesangswettbewerbs im kommenden Jahr verhindern: Wir sprechen mit Hans Egli, EDU-Kantonsrat aus Zürich und Leiter des dortigen Referendums. In ihrem Kommentar blickt Martina Binnig auf die Bestrebungen der deutschen Innenministerin im sogenannten Kampf gegen rechts.
In dieser Ausgabe sprechen wir mit dem Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg über die neuesten Enthüllungen durch die geleakten RKI-Protokolle. Die gestiegene Gefahrenlage durch die Stationierung von US-Marschflugkörpern in Deutschland bewertet der Politikwissenschaftler Dr. Stefan Luft. Wie ernst die Drohungen des türkischen Präsidenten Erdogan gegen die Regierung in Israel sind, erklärt der deutsch-türkische Unternehmer und Blogger Ahmet Refii Dener. Und Roger Letsch widmet sich in seinem Kommentar der Rolle großer amerikanischer Tech-Konzerne im Kampf für Diversität und Vielfalt.
GoDie Petersburger Dialoge, mit denen über viele Jahre ein vielfältiger Kultur- und Jugendaustausch zwischen Deutschland und Russland koordiniert worden war, wurden im letzten Jahr abgebrochen. Nun will Alexander von Bismarck mit neuen „Bismarck-Dialogen“ und einer aktuellen „Freundschaftserklärung“ die Bereitschaft zum Gespräch aufrechterhalten und Begegnungen auf persönlicher Ebene ermöglichen. Von seinem Großonkel Otto von Bismarck hat er gelernt, wie wichtig der direkte Kontakt ist, um ein friedliches Zusammenleben zu erreichen – oder wiederherzustellen. Das Schloss Döbbelin mit seinen offenen Türen ist dabei ein idealer Austragungsort. Alexander von Bismarck berichtet von seinem Umgang mit der Familientradition, seinem Geschäft mit Weihnachtsbaumschmuck und seinen Gesprächen mit befreundeten Künstlern wie Justus Frantz und gesprächsbereiten Politikern wie Egon Bahr und Otto Schily. Er zitiert Helmut Schmidt: „Lieber tausend Stunden verhandeln als einen Schuss abgeben.“ (Wiederholung vom 5. Oktober 2023)
GoDer Literaturwissenschaftler Prof. Peter J. Brenner, die Buchhändlerin und Verlegerin Susanne Dagen sowie der Journalist Alexander Kissler (NZZ-Deutschland-Redaktion) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Kindesmissbrauch bei der CDU für ihre Wahlwerbung in Thüringen, über die Gemeinnützigkeit des regierungshörigen Journalismus, über die von der Konzertabsage in Wien enttäuschten „Swifties“ aus dem Justemilieu, die dem US-Geheimdienst dankbar sind, dass er jede Kommunikation überwacht, über originelle Ideen zur Verhinderung von Messerattentaten, beispielsweise durch Netflix-Abos, sowie über die Antwort der britischen wie auch anderer Regierungen auf die zunehmende Migrantengewalt: nämlich die Bestrafung derer, die über Migrantengewalt reden.
GoDie Bestsellerautorin Eva Herman (ehem. ARD-„Tagesschau“), der Psychologe und Politologe Alexander Meschnig sowie der Kontrafunk-Redakteur Markus Vahlefeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das Treiben der Messermänner, die ständig Wasser auf die falschen Mühlen lenken, wovor die gutmenschlichen Messermänner-Gastgeber nur warnen können; über Rolle und Bedeutung von Robert F. Kennedy, der sich mit einer politischen Rede von Seltenheitswert Donald Trump angeschlossen hat; sowie über die jüngsten Wahlbeeinflussungs-Initiative einiger Firmenchefs, die regierungshörig vor der AfD warnen, während sie selber massenhaft Arbeitsplätze in Deutschland vernichten.
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Gloria von Thurn und Taxis, Peter Hahne und Markus Krall diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das wahltaktische Messermänner-Abschiebetheater, über eine ebenso dumme wie dreiste Wahlempfehlung ausgerechnet von Edeka, über die selbstgewählte Zerstörung des christlichen Abendlands durch einen grassierenden Nihilismus sowie über die Möglichkeit der Bürger in Sachsen und Thüringen, den hasserfüllten Kulturmarxismus der seit Jahrzehnten Verantwortlichen heute abzuwählen.
GoDie Landtagswahlen in Ostdeutschland rücken unaufhaltsam näher. Am 1. September wird in Sachsen und Thüringen gewählt. Wie der Wahlkampf läuft, wie die Plakate gelungen sind und wer sich welche Wahlchancen ausrechnet, darüber berichtet der deutsche Journalist Olaf Opitz. Im Gespräch mit der österreichischen Physikerin Dr. Eileen Langegger geht es um die Kernkraft. Deren Ruf wurde durch Katastrophen wie in Tschernobyl oder Fukushima ruiniert. Doch Forscher in China haben jetzt demonstriert, dass so ein Kernreaktor auch völlig sicher sein kann. Der deutsche Schriftsteller, Historiker und Publizist Klaus-Rüdiger Mai erklärt die neuesten Wendungen und die Zahlenverwirrung im Streit der Ampel um den Bundeshaushalt. Und in seinem Kommentar beleuchtet Roger Letsch den nachsichtigen Umgang der Medien mit der frisch gekürten Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten, Kamala Harris.
GoDie Ukraine hat mit ihrer Offensive in der russischen Region Kursk für eine Überraschung gesorgt. Nach Monaten in der Defensive konnten russische Gebiete eingenommen werden. Ob sich der Vorstoß auszahlt, besprechen wir mit Ralph Bosshard, ehemaliger Oberstleutnant im Generalstab der Schweizer Armee. Im Gespräch mit dem ehemaligen EU-Abgeordneten Prof. Zdzislaw Krasnodebski geht es um die europäischen Rechtsparteien und den Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines. Klaus Kroy, Professor am Institut für Theoretische Physik in Leipzig, erläutert Zweifel an der Wirksamkeit der Corona-Maßnahmen, und Frank Wahlig kommentiert die desaströse Lage der Ampelparteien vor den Wahlen im deutschen Osten.
GoIn dieser Woche sprachen wir mit dem deutsch-israelischen Journalisten und Schriftsteller Chaim Noll über die Lage im Nahen Osten. Der Ulmer Andreas Härtel berichtete von seiner Erfahrung als AfD-Mitglied in der evangelischen Kirche. Prof. Dr. Andreas Schulte klärte über den „CO₂-Rechner“ des deutschen Umweltbundesamts und dessen Fehler auf. Über die geopolitischen Auswirkungen des Konflikts zwischen Israel und dem Iran diskutierten wir mit dem Journalisten Dirk Pohlmann. Außerdem zu Gast in der Sendung waren: Martin Sellner, Dr. Felix Böllmann, Jörg Kuttig, Olaf Opitz, Prof. Thomas Mayer, Jonas Greindberg und Lena Kotré.
GoDie körperliche Unversehrtheit spielt in diesem Land keine große Rolle: Einerseits drängt die Regierung unentwegt zur mRNA-Spritze, andererseits schützt sie nicht ausreichend vor Messerdelikten. Das weiß man vor allem im wilden Osten der Republik. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, werfen heute einen Blick in den wilden Osten: Bei den anstehenden Wahlen dürften die etablierten Parteien einen deutlichen Denkzettel erhalten. Kein Wunder: Durch Corona, Krieg und Klimawahn stehen die Zeichen auf Protest …
GoDeutsche Strafverfolger bringen die Schweizer Staatsanwaltschaft auf Trab: Hausdurchsuchung, Beschlagnahme, Anklage: Sie stellen einen Rentner in der Schweiz auf Geheiß einer ausländischen Macht vor Gericht. Hinterher stellt sich heraus, der Mann hat sich gar nicht strafbar gemacht. Ist der Musterknabe Schweiz im Rechtshilfeersuchen über das Ziel hinausgeschossen? Wir sprechen mit Rechtsanwalt David Zollinger, ehemals leitender Staatsanwalt in Zürich.
Diplomatische Immunität, Beschlagnahmefreiheit, Freiheit des Geldverkehrs, Befreiung von den Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuern, Freizügigkeit aller Mitarbeiter und Unterstützung durch den diplomatischen Dienst der Schweiz: Klingt nach ausländischen Botschaften in Bern? Weit gefehlt. Mit Unternehmensjuristin und Nationalrätin Nina Fehr Düsel aus Küsnacht sprechen wir über Privilegien privater Einrichtungen wie die der WHO, von Gavi oder dem WEF und einer bedenkenswerten Machtfülle des Bundesrates aufgrund der Regelungen des Gaststaatgesetzes – ein Akt gegen rechtsstaatliche Kontrolle.
Ist die Schweiz ein ängstlicher oder zwanghafter „Musterknabe“, ist „Swiss Finish“ ein Qualitätsmerkmal auch im Bankensektor? Immer öfter finden Privatpersonen, kleine oder mittlere Unternehmen in der Schweiz kein Bankkonto mehr. „Debanking“ ist ein Stichwort für eine Praxis, Kunden zu selektieren aus „Reputationsgründen“, Haltung oder Gesinnung. Hierüber sprechen wir mit Henrique Schneider aus Appenzell Innerrhoden und René Zeyer aus Zürich. (Wiederholung vom 30. Mai 2024)
GoHaben Sie jemals davon gehört? Mögen Sie das? Oder mögen Sie es nicht? Wie auch immer die Antwort ausfällt, sie verrät etwas über unser Verhältnis zur Geschichte – und zu Deutschland. Uwe Nolte, der eine Vergangenheit als brüllender Metal-Musiker hat, überrascht uns mit dem Bekenntnis, dass er durch die empfindsame Lyrik von Eichendorff und Schiller zum Neofolk gefunden hat und wie ihn die Wiederbelebung einer düsteren, romantischen Tradition nach Russland führte, wo er eine besonders heftige Liebe überstehen musste. Er erzählt von der beängstigenden Verfolgung, die er in Deutschland erlebt hat, und von der großen Verehrung im Ausland – sowie von den immer noch lebendigen Erinnerungen an den letzten Krieg und von der Angst vor einem neuen.
GoIn Brasilien zeigt die Regierung des Präsidenten Lula da Silva totalitäre Züge. Elon Musk hat angekündigt, das Büro von X in Brasilien zu schließen, statt sich den Zensurvorgaben zu beugen. Darüber sprechen wir mit der brasilianischen Unternehmerin Samia Sittel-Faraj. Auf Kosten von Umwelt und Klima wird der Ausbau sogenannter erneuerbarer Energien vorangetrieben, wie der schwäbische Ingenieur Manfred Brugger in seinem Buch „Windwahn“ schreibt. In allen drei ostdeutschen Bundesländern könnte die AfD als stärkste Kraft hervorgehen. Der Publizist Klaus-Rüdiger Mai erklärt, warum die Brandmauer Parallelen zum antifaschistischen Schutzwall aufweist. Und Daniel Matissek spricht in seinem Kommentar über Familienunternehmer, die in Ostdeutschland mit Plakaten vor demokratischen Wahlen warnen.
GoDie Hisbollah hat Israel mit zahlreichen Raketen angegriffen. Über die Gefahr der schiitischen Miliz und deren Ziele sprechen wir mit dem Orientalisten und ehemaligen deutschen Diplomaten Dr. Alfred Schlicht. Im deutschen Handwerk herrscht Nachwuchsmangel. Zehntausende Ausbildungsstellen können nicht besetzt werden. Wird das Handwerk verschwinden? Probleme und Lösungen präsentiert Karl Krökel, Kreishandwerksmeister in Dessau-Roßlau. Wie sieht die Corona-Aufarbeitung in Österreich aus? Eine richtige Aufarbeitung findet gar nicht statt, sagt die österreichische Psychotherapeutin und Autorin Dr. Merith Streicher, die wegen Maskenattesten zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden ist. Im Interview geht Streicher auch auf das zukünftige Potenzial des Widerstandes ein. Und Frank Wahlig fragt in seinem Kommentar: Wie soll es eigentlich nach Solingen weitergehen?
GoThüringen und Sachsen haben gewählt. Wie sehr der Osten gebebt oder nicht gebebt hat, schätzt für uns Kontrafunk-Kollege Frank Wahlig ein. Was wissen wir eigentlich mittlerweile über die Menge an Impftoten? Datenanalyst Tom Lausen hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt und präsentiert Zahlen. Zur aktuellen Lage in der Ukraine sprechen wir mit dem Journalisten Thomas Fasbender. Und Collin McMahon kommentiert das Verbot der Nachrichtenplattform X in Brasilien.
GoIn dieser Ausgabe sprechen wir mit dem Journalisten und Buchautor Alexander Wendt über die Auswirkungen der Wahlen in Ostdeutschland auf den Rest der Republik. Was die sogenannte Sperrminorität der AfD in Thüringen für Verfassungsschutz, Gerichte und Corona-Aufarbeitung bedeutet, erläutert der Rechtswissenschaftler Dr. Ulrich Vosgerau. In einem Kommentar von Michael Andrick geht es um die Frage, wie lange die AfD noch von einer Regierungsverantwortung ausgeschlossen werden kann. Warum des Nachts immer mal wieder Flugzeuge über unseren Köpfen kreisen, die mit Kameras und Lasern ausgerüstet sind, erklärt Jörg Wertli, Geschäftsführer des Geodaten-Unternehmens BSF Swissphoto.
GoIm Rahmen seines Sparkurses bringt der Volkswagen-Konzern erstmals seit über dreißig Jahren Werksschließungen ins Spiel. Der Vorstandsvorsitzende des unabhängigen Deutschen Arbeitgeberverbandes, Dr. Björn Peters, berichtet über den Sturm, der sich über VW zusammenzubrauen droht. Mit dem Journalisten Pierre Heumann sprechen wir über die Entwicklungen in Israel und im Nahen Osten. Über politische Netzwerke, die vor allem von Grünen übers Land gespannt werden, diskutieren wir mit dem Vorsitzenden des Landesverbandes Brandenburg der Partei Bündnis Deutschland, Mario Mieruch. Und Frank Wahlig kommentiert die bizarren Reaktionen aus den Zentralen von Parteien und Medienhäusern auf die Wahlergebnisse in Thüringen und Sachsen.
GoDie einrichtungsbezogene Impfpflicht war ein verfassungswidriger Eingriff in die Berufsfreiheit und die körperliche Unversehrtheit. Das haben Kritiker bei der Einführung bereits angemahnt. Nun bekommen sie Unterstützung vom Verwaltungsgericht Osnabrück. Darüber sprechen wir mit Carlos Gebauer, Fachanwalt für Medizinrecht. Mit dem Journalisten Stefan Spiegelsberger, Betreiber des Kanals Outdoor Chiemgau, blicken wir auf Robert Habecks Pläne zum Umbau der deutschen Energieversorgung und die damit verbundenen immensen Kosten. Im Gespräch mit Prof. Joachim Steffen von der Universität Augsburg geht es um die Sperrung von X in Brasilien, und der Kommentar zur Dschihadisten-Hochburg Solingen kommt von Irfan Peci.
GoDie Regierung in Deutschland steht unter massivem Druck. Der Publizist Klaus-Rüdiger Mai spricht mit uns über die Zukunft der deutschen Regierungskoalition und beleuchtet aktuelle Streitthemen wie Migration und Rente. Warum Frankreich nach den Parlamentswahlen noch immer keine neue Regierung hat und wofür der mögliche neue Premierminister steht, erklärt der Journalist Matthias Nikolaidis. In einem Beitrag von Felizitas Küble hören Sie, welches Ausmaß die Angriffe auf christliche Kirchen in Frankreich angenommen haben. Und über die jüngsten Änderungen im deutschen Postgesetz und die Auswirkungen auf den Bürger berichtet Prof. Dr. Ludwig Gramlich, Experte für Post und Telekommunikation.
GoIn dieser Ausgabe berichtet Shams Ul Haq, Journalist im Mittleren Osten, über die Verbindung zwischen der deutschen Bundesregierung und der Taliban in Afghanistan. Um die zunehmende Clankriminalität in Deutschland und Schweden geht es im Gespräch mit Olof Brunninge von der Jönköping International Business School in Schweden. Wie sicher Deutschlands Brücken sind und wie marode die Infrastruktur ist, beantwortet der Bauunternehmer Thomas Echterhoff. Und Markus Vahlefeld beschäftigt sich in seinem Kommentar des Tages mit der Migration und der Frage: Wer kämpft hier politisch eigentlich gegen wen?
GoDas Bundesverfassungsgericht hat der AfD-Bundestagsfraktion und zwei AfD-Abgeordneten bescheinigt, dass sie keinen Rechtsanspruch auf Ausschussvorsitze im Parlament haben und die momentane Praxis der Wahl und Abwahl solcher Vorsitzendenposten rechtens ist. Über dieses Urteil sprechen wir mit Rechtsanwalt Michael Moser. Weiter geht es um den französischen EU-Kommissar Thierry Breton, der spätestens seit seinem Drohbrief an Elon Musk auch über Europa hinaus bekannt geworden ist. Seinen plötzlichen Abschied aus Brüssel analysiert die AfD-Abgeordneten im Europaparlament, Christine Anderson. In Südafrika soll die Stromversorgung auf Wind und Sonne umgebaut werden. Der Kernphysiker und Buchautor Hans Hofmann-Reinecke berichtet Näheres. Und im Kommentar befasst sich Roger Letsch mit der Serie von Explosionen im Libanon, die ganz offensichtlich eine Botschaft an die Terrororganisation Hisbollah war.
GoÜber die Wahl in Brandenburg und die ersten Eindrücke am Tag danach sprechen wir mit Kontrafunk-Hauptstadtkorrespondent Frank Wahlig. In Österreich wurde eine Frau zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt, weil das Gericht es als erwiesen ansah, dass sie ihren Nachbarn mit Covid angesteckt hatte und schuld an seinem Tod gewesen sein soll. Den Fall analysieren wir mit dem Medizinautor und Pharmakologen Dr. Hans-Joachim Kremer. Am Freitag wird in Japan ein neuer Premierminister gewählt. Die bestimmende liberal-konservative Partei LDP wählt aus neun Kandidaten der Partei aus. Wer die besten Chancen hat, was Politik in Japan bedeutet und wie in dem Land das Thema Migration gesehen wird, fragen wir Kontrafunker Argo Nerd, der nach Japan ausgewandert ist. Und im Kommentar des Tages nimmt Martina Binnig die Bürgerräte in den Fokus.
GoAuch nach den Wahlen in Brandenburg zeigt sich: Die sogenannte Brandmauer gegen rechts erschwert die Koalitionsbildung. Mirko Geißler, parteiloser Bürgermeister aus dem sächsischen Erzgebirge, erläutert, weshalb die Brandmauer fallen muss. Im Gespräch mit unserem Berlin-Korrespondenten Frank Wahlig widmen wir uns der Frage: Was lässt sich aus den Reaktionen der Regierung auf die Brandenburg-Wahl zur Zukunft der Ampel sagen? Welchen Einfluss die Mainstreammedien auf die Wahlen und auf den Bürger haben, erklärt der Medienkritiker und ehemalige Direktor des Grimme-Instituts Uwe Kammann. Dass sich die Macht der Medien auch auf unser Empfinden gegenüber dem Wetter auswirkt, sagt der Meteorologe Thomas Globig; er wirft mit uns einen Blick auf die Hintergründe des jüngsten Hochwassers.
GoDie Grünen-Spitze tritt ab: Der Bundesvorstand um Nouripour und Lang wirft das Handtuch. Wie es jetzt weitergeht mit der Partei und der Politik der Grünen, besprechen wir mit unserem Hauptstadt-Korrespondenten Frank Wahlig. Im Gespräch mit dem Physikprofessor Hans Peter Beck geht es um das Forschungszentrum Cern, das die Zusammenarbeit mit russischen Institutionen beendet und damit eine jahrzehntelange Tradition bricht. In den vergangenen Jahren wurde in Österreich die Fotovoltaik ausgebaut, auch die Windkraft soll künftig verstärkt zum Energiemix beitragen. Die österreichische Energiewende erläutert der Stromvermarkter Thomas Eisenhuth. Und Peter Hahne widmet sich in seinem Kommentar dem Thema „Sieg und Niederlage im Osten“.
GoDer ukrainische Präsident Selenski will die Waffen, die er von den westlichen Staaten erhält, endlich auch gegen militärische Ziele in Russland einsetzen dürfen. Welches Eskalationspotenzial in einer solchen Einsatzerweiterung liegt, erläutert der AfD-Europaabgeordnete Prof. Hans Ludwig Neuhoff. Das Herbstgutachten der fünf wichtigsten Wirtschaftsforschungsinstitute bescheinigt der deutschen Wirtschaft einen weiteren Abwärtstrend. Über die Ursachen und die Auswirkungen dieser Krise spricht Prof. Stefan Kooths vom Kieler Institut für Weltwirtschaft. Und wir schauen in den Thüringer Landtag, in dem gestern wahre politische Ränkespiele aufgeführt wurden. CDU, BSW, Linke und SPD haben gemeinsam versucht, eine AfD-Politikerin als nächste Landtagspräsidentin zu verhindern. Dafür sollte extra die Geschäftsordnung geändert werden. Was sich im Landtag abgespielt hat, schildert der freie Journalist Olaf Opitz.
GoIn dieser Ausgabe berichtet der im Libanon geborene Islamwissenschaftler Ralph Ghadban über die Kämpfe zwischen Hisbollah und israelischer Armee. Eine Einschätzung zur konstituierenden Sitzung im Thüringer Landtag aus Perspektive der CSU liefert Thomas Jahn, Erster Landessprecher der Bewegung „Konservativer Aufbruch“. Der Schweizer Ständerat hat einen Beitritt der Schweiz zum Migrationspakt der Vereinten Nationen abgelehnt. Mitte-Ständerat Beat Rieder erläutert die Hintergründe. Und im Gespräch mit dem Journalisten Ramon Schack erörtern wir die Bedeutung und das Potenzial des Großraumes Zentralasien.
GoAngesichts der gestiegenen Kosten haben es energieintensive Industrien in Deutschland besonders schwer. Im Gespräch mit Dr. Jörg Schierholz, Berater im Bereich Pharma-, Medizin- und Chemietechnik, geht es um den Niedergang der deutschen Chemiebranche. Wer in Österreich die nächste Regierung bildet und warum rechte Parteien in Europa auf dem Vormarsch sind, erklärt der Journalist und Politikwissenschaftler Dr. Ralph Schöllhammer. In den USA plant Milliardär Georg Soros die Übernahme von über 200 Radiosendern. Eine politische Einordnung liefert unsere USA-Korrespondentin Susanne Heger. Und im Kommentar von Markus Vahlefeld geht es um die ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, und ihre künftigen Pläne für die Bürger.
GoBald werden wieder weit mehr als einhundert deutsche Städte an den 80. Jahrestag ihrer Zerstörung durch die Bomben der britischen Royal Air Force im Zweiten Weltkrieg erinnern. Bis heute wird über dieses Inferno kontrovers diskutiert. War dies die Vergeltung für das, was die deutschen Bomber in England angerichtet hatten? Oder folgte das sogenannte Morale Bombing der Briten einer eigenständigen Doktrin, die auch ohne die deutschen Luftschläge zur Ausführung gelangt wäre? Auf Basis neu erschlossener britischer Dokumente gibt der Beitrag eine eindeutige Antwort und leuchtet die Hintergründe, Motive und Zielsetzungen der bis Mai 1945 andauernden nächtlichen Terrorangriffe auf die deutschen Innenstädte aus.
Dr. Rainer F. Schmidt ist Professor emeritus für Neueste Geschichte und Didaktik der Geschichte an der Universität Würzburg.
GoAls andere nur murrten, ganz leise, ganz heimlich, tat Dr. Andreas Ritzenhoff etwas Ungewöhnliches. Er forderte seine Partei, die CDU, und die Parteivorsitzende Merkel heraus. Dr. Ritzenhoff wollte Parteivorsitzender werden. Er hatte nicht mit den Mechanismen der Macht gerechnet. Ritzenhoff wurde nicht Vorsitzender der CDU. In der Sendung „Wirtschaft und Gesellschaft“ sprechen Frank Wahlig und der Unternehmer aus Marburg auch über das schöne Deutschland, den Sinn der Arbeit und den Sozialstaat, der die Maxime von Ludwig Erhard hinter sich gelassen hat und schweren Zeiten entgegengeht.
GoDer Wiener Schulleiter Christian Klar ist ein genauer und schonungsloser Beobachter der Entwicklung der Schule. Seine Befunde stellt er im neuen Buch „Was ist los in unseren Schulen?“ vor. Der ehemalige Gymnasiallehrer Nikolaus Heuer spricht am Tag der Deutschen Einheit darüber, wie stiefmütterlich dieser Anlass im Unterricht behandelt wird. Außerdem in der Sendung: Nachrichten aus der Welt der Bildung.
GoDer alte weiße Mann und der „Ostalgie-Blues“
Sein Lied vom „alten weißen Mann“, das dezent an „Forever Young“ von Bob Dylan erinnert, stand im August auf Platz eins der Liederbestenliste. Womöglich kennen Sie seine Songs nicht, doch die Fachwelt tut es, Paul Bartsch räumt immer wieder Kritikerpreise ab. Er blickt zurück auf 35 Jahre Liedermachen in der DDR und 35 im „freien Westen“. Er kann vergleichen. Gelegentlich packt ihn der „Ostalgie-Blues“, doch dann besinnt er sich, zitiert Hegel und Bloch und fragt sich, ob das Heimatgefühl nur eine vage „Utopie in der Vergangenheit“ war. Er spricht bedeutungsvoll von einem „Zirkustiger“, den die Gitterstäbe zahm gemacht haben, und lobt den Wert von echten Freundschaften.
GoIn dieser Ausgabe erzählt Argo über das Sicherheitsgefühl im japanischen Alltag. In Deutschland steht es etwas schlechter um die innere Sicherheit, was nun sogar ÖRR-Angestellte eingestehen müssen. Eine deutsche Regierungspartei zeigt Auflösungserscheinungen, während junge Wähler in Scharen vor ihr flüchten. Die Chefs verabschieden sich, und der Big Boss will ganz groß rauskommen, obwohl seine Pläne sich reihenweise in Luft auflösen. Verdächtig machen sich auch andere Mächtige. Die gute Nachricht: Der konkurrenzlose ÖRR gewinnt Preise ohne Ende.
GoWie an den vorangegangenen Wahlabenden (Europawahl, Thüringen und Sachsen) begleitet der Kontrafunk das laufende Geschehen auch an diesem Sonntag live. Von 18 Uhr bis 21 Uhr interviewen Rommy Arndt und Benjamin Gollme namhafte Politiker und Publizisten, Frank Wahlig analysiert und kommentiert die Ergebnisse, Andreas Peter beobachtet die Auszählung einzelner Wahlkreise, und Marcel Joppa bringt jede halbe Stunde eine Nachrichtenzusammenfassung.
GoFreie, gleiche und geheime Wahlen sind das Herzstück der Demokratie. Doch in letzter Zeit mehren sich Vorkommnisse, die Zweifel am korrekten Ablauf erwecken. Wie weit ist dieser Erosionsprozess in Deutschland, Österreich und der Schweiz schon fortgeschritten? Gibt es Unterschiede? Gibt es Abhilfe? Die Möglichkeit der Briefwahl ist ebenso komfortabel wie problematisch, denn zur Gefahr des Auszählungsbetrugs kommt die der Wählerbeeinflussung hinzu. Es diskutieren: Marcel Luthe (Good Governance Gewerkschaft, Deutschland), Max Pucher (Union Souveränität, Österreich), Claudio Zanetti (Schweizerische Volkspartei). Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich.
GoOb es während Corona wirklich eine Übersterblichkeit in Deutschland gegeben hat, hat der Mathematiker Robert Rockenfeller untersucht. Bei „Kontrafunk aktuell“ stellt er seine Befunde vor. Seit zwei Wochen sitzt Alexander Bittner in Haft, weil er in der Bundeswehr die Impfpflicht nicht befolgt hat. Der Europaabgeordnete Friedrich Pürner hat ihn im Gefängnis besucht. Was hinter dem Projekt „Aller Land“ zur Förderung des ländlichen Raums steckt, beurteilt die Publizistin Renate Zillessen. Und Uwe Jochum wirft in seinem Kommentar einen nüchternen Blick auf die Ereignisse im Thüringer Landtag, wo er eine Recht- und Sittenlosigkeit wittert.
GoMarode Infrastruktur, notorisch zu spät und unzuverlässig: Die Deutsche Bahn steht seit langem in der Kritik. Was aus seiner Sicht gemacht werden müsste, sagt Claus Weselsky, bis vor kurzem Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer. Der Herausgeber der „Jüdischen Rundschau“, Rafael Korenzecher, spricht zum ersten Jahrestag des Terrorschlags der Hamas gegen Israel über die Lage der jüdischen Gemeinschaft. In der Basis der CDU in Sachsen wächst der Widerstand gegen Pläne, das BSW in eine Koalition zu nehmen. Der Naunhofer CDU-Vorsitzende Michael Schramm erklärt, weshalb.
GoGewalttaten nehmen zu – und immer erschallt der Ruf nach einer Verschärfung des Waffenrechts. Dass es sich dabei um reine Symbolpolitik handelt, sieht man schon daran, dass in der Schweiz mit ihrem liberalen Waffenrecht keineswegs mehr Bluttaten geschehen als anderswo. Aber wie gelangt man in Deutschland, Österreich und der Schweiz legal an eine Waffe? Und wie ist die Stellung von Jägern und Sportschützen in der Gesellschaft? Es diskutieren: Rechtsanwalt Dr. Heiko Granzin (Hamburg), Markus Melzl, ehemaliger Kriminalkommissar (Basel), Rechtsanwalt Dr. Raoul Wagner (Wien). Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich.
GoDie Mainstream-Medien rühren schon wieder die Werbetrommel für die nächste Corona-Welle. Schon wieder werden jede Menge Genspritzen verkauft. Machen wieder alle mit? Oder kommt die Wahrheit über den Impfbetrug endlich ans Licht? Wie wird das Thema Covid-19 in Deutschland, Österreich und der Schweiz heute, im Herbst 2024, betrachtet? Inzwischen gibt es ja dank neuer Wahlergebnisse auch einen politischen Druck zur Aufarbeitung. Es diskutieren: Dr. med. Maria Hubmer-Mogg (Österreich), Richard Koller, Initiator von „Stopp Impfpflicht“ (Schweiz), Dr. med. Lothar Krimmel (Deutschland). Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich.
GoDie EU macht den Weg frei für Strafzölle auf chinesische E-Autos. Welche Auswirkungen das für die Automobilbranche in Deutschland hat, erläutert der Wirtschaftsanalyst und ehemalige BMW-Chefvolkswirt Dr. Helmut Becker. Ob die FDP bald die Regierungskoalition verlässt und wo die drängendsten Probleme der Partei liegen, fragen wir Jürgen Türk, Ehrenvorsitzender der FDP in Brandenburg und fünfzehn Jahre Mitglied des Deutschen Bundestags. Über das neue Programm der deutschen Bundesregierung zur schnelleren Zensur von Onlineinhalten informiert der Wirtschaftsethiker Prof. Dr. Christoph Lütge. Und Martina Binnig widmet sich in ihrem Kommentar dem aktuellen deutschen Kinder- und Jugendbericht.
GoIn dieser Ausgabe beschäftigt uns der Medikamentenmangel in Deutschland: Derzeit ist Kochsalzlösung Mangelware. Die Hintergründe und die Bedeutung der Kochsalzlösung in der Medizin erläutert der Apotheker Thomas Luft. Ebenfalls in einer schweren Krise und sogar kurz vor der Pleite befindet sich die deutsche Pflegeversicherung. Näheres berichtet Dr. Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft an der Universität Freiburg. Nach den schlechten Wahlergebnissen und dem Rücktritt von SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert steht die Partei vor einer ungewissen Zukunft. Wie es mit der SPD weitergehen kann, verrät uns der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post, der heute Mitglied der CSU ist. Und Collin McMahon erklärt, warum in den USA gerade die Sturmgeschädigten in Florida wütend auf die Regierung sind.
GoDer Präsident der Ukraine hat seinen „Siegesplan“ vorgestellt. Wolodimir Selenski hofft, damit spätestens im kommenden Jahr den Krieg beenden zu können. Der Journalist Thomas Fasbender bezweifelt das und rechnet mit dauerhaften ukrainischen Gebietsverlusten. Ist Flüssiggas aus den USA schädlicher als Kohle? Prof. Fritz Vahrenholt stellt seine Berechnungen dazu vor dem Hintergrund der LNG-Kampagne der deutschen Regierung vor. Am Sonntag wird Pegida das letzte Mal zu einer Kundgebung in Dresden aufrufen. Über die zehn Jahre der Protestspaziergänge in Sachsen sprechen wir mit der Kommunalpolitikerin Susanne Dagen, und Frank Wahlig kommentiert den langen trüben Herbst der deutschen Politik.
GoMit sogenannten Klimaschutzverträgen will die deutsche Regierung für ihre Klimapolitik die Unternehmen auf die Mission der CO₂-Reduktion mitnehmen. Der Wirtschaftswissenschaftler Antony Mueller bewertet die Idee. Der Tod von Hamas-Chef Sinwar in Gaza hat zahlreiche Fragen ausgelöst. Was passiert nun im Innern der Hamas, und was heißt das für den Krieg im Nahen Osten? Einschätzungen kommen vom Journalisten Pierre Heumann in Tel Aviv. Die Schweizer Neutralität steht seit dem Ukraine-Krieg unter Druck. Die ehemalige Schweizer Außenministerin Micheline Calmy-Rey war eine Vertreterin der „aktiven Neutralität“ und beurteilt im Interview, wie stabil dieser Schweizer Grundsatz noch ist. Collin McMahon macht sich in seinem Kommentar Gedanken darüber, wie verdient das deutsche Bundesverdienstkreuz für US-Präsident Joe Biden ist.
GoStaatshilfe, Entlassungen oder Untergang – wie geht es weiter bei Volkswagen? Über den angeschlagenen Autoriesen sprechen wir mit dem Ökonomen Prof. Stefan Homburg. Nach den Wahlen in den Ostbundesländern werden Koalitionen gesucht. Die Ausgrenzung der AfD macht klare Mehrheiten schwierig. Dazu und zu der neuen Konstellation CDU/BSW begrüßen wir den Publizisten Dr. Klaus-Rüdiger Mai. Mit unserer Nordamerika-Korrespondentin Susanne Heger blicken wir auf den Wahlkampfendspurt um das Weiße Haus, und Martina Binnig kommentiert die erhöhten Gipfelaktivitäten der internationalen Politik.
GoWird Deutschland zur digitalen Kolonie – abhängig von den großen Tech-Konzernen und dem Gutdünken eines US-Präsidenten? Möglicherweise ist das schon passiert. Über digitale Souveränität sprechen wir mit dem Informatiker Prof. Harald Wehnes. Mit dem EU-Parlamentarier Prof. Hans Ludwig Neuhoff blicken wir nach Georgien: Dort ist Neuhoff als Wahlbeobachter im Einsatz gewesen, und der AfD-Politiker fürchtet nun eine von außen gesteuerte Farbrevolution. Im Gespräch mit dem Dokumentarfilmer Moritz Enders geht es um Nato-Uranmunition in Serbien, und Frank Wahlig kommentiert den Indianerstreit im Berliner Stadtschloss.
GoMit schnellen Schritten schreitet die grüne Transformation voran: Die Industrie ist im Niedergang, der Steuerzahler blutet aus, und neue Zensurbestrebungen der Regierung sollen Kritik verhindern. Willkommen im Regenbogenland. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, üben ihre Kritik so lange, wie sie diese Kritik noch äußern können. Denn „Trusted Flagger“ der Regierung stehen in den Startlöchern für eine nie dagewesene Zensurwelle. Am Beispiel von Thyssenkrupp zeigt sich jedoch: Grüne Fantasien schaden diesem Land. Da hilft auch eine bunte S-Bahn nicht weiter.
GoHui Buh! Das ganze Land ist in Schockstarre, an Halloween liegt das aber sicher nicht. Der Schreck über den Niedergang der Wirtschaft sitzt tief, das Gruselkabinett in Berlin macht alles nur schlimmer. Und dann wären da noch die Geisterfahrer von VW. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, blicken mit einem gruseligen Gefühl auf die aktuellen Grabenkämpfe: Klimapolitik gegen Wirtschaft, Migration gegen Remigration – in Deutschland und auch in den USA. Kommt es nun zum Showdown?
GoIn der aktuellen Sendung „Dreiländereck“ widmen wir uns dem Thema Bargeld – etwas im wahrsten Sinne des Wortes Greifbares. Wie fest ist das Bargeld verankert? Wie beliebt ist es? Welche Konkurrenz hat es bekommen? Und welche persönliche Beziehung haben meine Gäste? Die österreichische Perspektive präsentiert Dr. Barbara Kolm, ehemalige Vizepräsidentin des Generalrates der Österreichischen Nationalbank und frischgebackenes Nationalratsmitglied. In der Schweiz begrüßen wir Samuel Kullmann, er ist Politologe, Mitglied der Partei Eidgenössisch-Demokratische Union und arbeitet als Finanzberater. Und den deutschen Standpunkt vertritt Carlos Gebauer, der für den Journalisten und Finanzblogger Norbert Häring neun Jahre juristisch für das Bargeld gekämpft hat.
GoMan merkt, dass er als Gagschreiber für die „Harald-Schmidt-Show“ gearbeitet hat und dass er vielfach seine Spuren in den Satiremagazinen „Titanic“ und „Pardon“ hinterlassen hat: Bernd Zeller ist ein Zeichner mit einer eigenwilligen, ganz besonderen humoristischen Note. Seine Angela-Merkel-Biografie ist nur „halb so dick“ wie die von Merkel unter dem irreführenden Titel „Freiheit“, aber „doppelt so lustig“. Sein Buch „Hat sich die Wende überhaupt gelohnt?“ verführt zu einer kritischen Bilanz und zu einem Blick auf die aktuelle Stimmungslage, die man tatsächlich nur noch mit Humor ertragen kann.
GoDie Firma Ahorn Camp hat sich dem Wohnmobil verschrieben: mieten, kaufen, fahren. Was vielen Mittelständlern Sorgen bereitet, manchmal zum Verkauf des Unternehmens führt: Die Über- und Weitergabe des Geschäftsbetriebs an die nächste Generation ist bei Ahorn Camp gelungen. Alexander Reichmann spricht über den Generationenwechsel. In der Sendung „Wirtschaft und Gesellschaft“ mit Frank Wahlig geht es um die Schwierigkeiten, die ein Mittelständler mit der deutschen Politik hat. Ein Neustart sei fällig, es brauche eine Politik, die über die Legislaturperiode hinausdenke, sagt Alexander Reichmann.
GoHier nun die große Aufarbeitung der kontroversen Rüpeleien Matusseks gegen die DDR und die Warnungen vor einer Wiederkehr der sozialistischen Träumereien, die stets mit Denunziation und Zensur verbunden sind. Dazu Billy Joels Sensationsalbum „52nd Street“ von 1978, das durchaus biografische Brücken zum Reporter Matussek bildet, besonders der Song „Big Shot“. Aber auch die Abrechnung mit der US-Nachkriegsgeschichte und -kultur mit dem Song „We Didn’t Start the Fire“. Dazu Briefe aus Ost und West, wütende, aber auch zustimmende. Ein Plädoyer zur Verlegung des Tags der Deutschen Einheit auf den 9. November, den Tag des Mauerfalls.
GoDas Thema, das wir in unseren drei Ländern betrachten wollen, ist das Selbstverständnis und das Selbstbild der Schweizer Armee, des österreichischen Bundesheeres und der deutschen Bundeswehr. Alle drei Länder haben eine Armee, allerdings mit unterschiedlichen Traditionen, Denkweisen, Moral und Auftrag. Wir wollen dieses Mal also klären: Wie sehen sich die Armeen selbst? Welchen Anspruch haben sie an sich, wo klaffen Anspruch und Wirklichkeit auseinander und womit tun sich die Armeen schwer? Unsere Gesprächspartner sind: Stellvertretend für die deutsche Perspektive – Richard Drexl, Bundeswehroberst a. D. und Präsident des Bayerischen Soldatenbundes. Für die Schweiz: Dr. Ulrich Schlüer, ehemaliger Nationalrat für die Schweizer Volkspartei und Herausgeber der „Schweizerzeit“, er war zwölf Jahre in der Sicherheitskommission im Nationalrat. Und für Österreich spricht Günther Greindl, er ist ehemaliger General des Bundesheeres.
GoHeutzutage wird die Grenze fast ausschließlich mit negativen Zuschreibungen assoziiert. Das Ideal lautet jetzt Grenzenlosigkeit als imaginiertes Paradies. In Deutschland ist insbesondere der September 2015 zum Symbol einer Politik geworden die in nationalen Grenzen und deren Verteidigung nur noch ein überkommenes Weltbild sieht, das der Vergangenheit angehört. Aber die eigene Grenze zu schützen, ist eine historische Konstante und garantiert erst das eigene Überleben. In Deutschland scheint die Erkenntnis der Grenze als Schutz nicht erst mit dem Herbst 2015 verlorengegangen zu sein. Ist die besonders vehemente Anrufung der Grenzenlosigkeit ein spezifisch deutsches Phänomen, dessen Ursachen weit in der Geschichte zu suchen sind? Die vierteilige Serie „Über die deutsche Grenzenlosigkeit“ konzentriert sich auf die Entwicklung der politischen Grenzen Deutschlands und auf die Frage, ob es ein spezifisch deutsches Verhältnis zur Grenzenlosigkeit gibt.
GoNach der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, den Befreiungskriegen und dem Sieg einer europäischen Koalition über Napoleon bleibt die Frage der Grenzen Deutschlands virulent. Der Deutsche Bund, die Dominanz Preußens und die drei Einigungskriege gegen Dänemark, Österreich und Frankreich, mit dem Ergebnis der Gründung des Deutschen Reiches 1871, führen nicht zu einer Befriedung der Situation. Als „verspätete Nation“ verlangt die von Wilhelm II. forcierte Weltmachtpolitik einen „Platz an der Sonne“ und verfolgt eine von Ungeduld und Nervosität geprägte Außenpolitik, die sich, ohne irgendwelche Grenzen zu setzen, auf alles Mögliche zugleich richtet. Diese Zieldiffusion und Grenzenlosigkeit werden am Ende in die Katastrophe des Weltkrieges führen.
GoKommt es in dieser Woche zur schicksalhaften Entscheidung im politischen Berlin? Gleich mehrere Krisentreffen zwischen SPD, FDP und Grünen sind für die kommenden Tage angesetzt. Malte Fischer, Journalist und Chefvolkswirt der „Wirtschaftswoche“, erläutert die einzelnen Streitpunkte der Koalition und analysiert die Lage der Wirtschaft. Über die Ergebnisse und Auswirkungen der Internationalen Konferenz für Eurasische Sicherheit in Minsk berichtet Ralph Bosshard, ehemaliger Oberstleutnant im Generalstab der Schweizer Armee. Warum der Ausbau von Autobahnen in der Schweiz dank „Klimaaktivisten“ nun vor einem Referendum steht und welche Argumente beide Seiten haben, erklärt der Schweizer Journalist und Verleger Philipp Gut. Und Roger Letsch beschäftigt sich in seinem Kommentar mit dem Kopf-an-Kopf-Rennen bei der US-Präsidenten-Wahl und legt dar, was der Ausgang auch für Europa bedeuten kann.
GoNach einer spannenden Wahlnacht in den USA analysieren wir mit dem Unternehmensberater und Journalisten Markus Krall die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen. Wie wahrscheinlich ist das Scheitern der Berliner Ampelkoalition? Der Politikwissenschaftler Werner Patzelt erläutert die aktuelle Lage und was im deutschen Politikbetrieb geschehen muss beziehungsweise könnte. Ein weiteres Thema der Sendung sind Wirtschaftskriege wie beispielsweise jener des Westens gegen Russland wegen des Ukraine-Krieges. Unser Gast dazu ist der Historiker Hannes Hofbauer.
GoNeuwahlen in Deutschland: Der Kanzler stellt die Vertrauensfrage. Doch die CDU wirft ihm bereits politische Insolvenzverschleppung vor. Wer ist Opfer und wer Täter in der Berliner Politikcharade? Wer profitiert von Neuwahlen? Das besprechen wir mit Frank Wahlig. Der Wolf kommt. Im Stall von Landwirt Peter Guhl hat das Raubtier fünf Kälber gerissen. Der Wolf rückt Mensch und Nutztier immer näher. Peter Guhl fordert die Möglichkeit der Bejagung. Im Gespräch mit Stefan Millius beleuchten wir die Medienkampagne gegen Donald Trump, und in Toufars Technikcheck gibt es nützliches Wissen zu Lithium.
GoDie Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung, Erika Steinbach, der Verleger und Herausgeber der Onlinezeitschrift „Der Sandwirt“, Oliver Gorus, und der Chefredaktor des „Schweizer Monat“, Ronnie Grob, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Donald Trumps Ankündigung, die Cancel-Culture zu beenden und die dafür Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, über die Sprengung der deutschen Regierung und die Zukunft der FDP, über die Hassrede von Bundeskanzler Scholz gegen seinen Ex-Finanzminister Lindner und die Schwierigkeiten, in Deutschland genügend Papier für den Druck von Wahlzetteln aufzutreiben, sowie über die Entschiedenheit von CDU-Chef Merz, den Migrantenzustrom kein bisschen zu bremsen.
GoDie Dresdner Buchhändlerin, Verlegerin und Politikerin Susanne Dagen, der Philosoph und Publizist Alexander Grau (u. a. „Neue Zürcher Zeitung“ und „Cicero“) sowie der Kolumnist und Kommentator Harald Martenstein (u. a. „Die Welt“, „Die Zeit“) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Gleitweg des Gesinnungspolizisten Haldenwang in den Bundestag als CDU-Abgeordneter, über die Verhinderung konstruktiver konservativer Politik durch die CDU sowohl auf Bundesebene als auch in Sachsen und Thüringen, über angedrohten Führerscheinentzug als ultimative Maßnahme gegen Messermänner sowie über das äußerst rabiate Vorgehen des sanften Robert Habeck gegen Bürger, die einen Witz über ihn machen.
GoDie österreichische Historikerin und Publizistin Gudula Walterskirchen (libratus.online), der Kontrafunk-Redaktor und Moderator Stefan Millius in der Schweiz sowie der deutsche Journalist und Buchautor Alexander Wendt („Tichys Einblick“ und publicomag.com) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das schmierige Demokratietheater, das die Wahlverlierer in Wien und Berlin (und Graz) aufführen, über das in der EU geplante Rauchverbot im Freien und das in Australien beschlossene Benutzungsverbot der sozialen Medien für unter 16-Jährige, über eine Wortmeldung totalitärer Verfassungsrechtler in Deutschland sowie über den aus den USA spürbar herüberwehenden „Wind of Change“.
GoFlorian Machl (Chefredakteur von Report24.news), Olaf Opitz (ex „Focus“, jetzt „Tichys Einblick“) und Claudio Zanetti (SVP-Politiker und ehem. Schweizer Nationalrat) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Joe Bidens vorsorgliche Gnadenakte, die noch gar nicht bekannte Straftaten betreffen, über das Prinzip der Wahlwiederholung im Falle unliebsamer Ergebnisse, über die unaufhaltsam aus den Vereinigten Staaten hervorquellende Corona-Wahrheit sowie über Modelle des Machterhalts eines Parteienblocks aus Zynikern, Karrieristen, Volksverrätern und Minderleistern.
GoDie Kontrafunker Oliver Brendel (künftig „Tagesschauschau“), Matthias Matussek („Matussek!“) und Achim Winter („Winters Woche“) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Mittelverwendung bei Wokipedia, über den herben Verlust einer Meinungsdirektorin bei der „Welt“, über die Unumkehrbarkeit des wirtschaftlichen Niedergangs Deutschlands, über die Warnung des deutschen Bundespräsidenten, bei der bevorstehenden Parlamentswahl rumänische Methoden anzuwenden, und über das segensreiche Wirken der Ärzte aus Syrien, während deutsche Anwärter am Medizinstudium gehindert werden.
GoDer Germanist und Bildungsforscher Prof. Peter J. Brenner, der Bauunternehmer und Politblogger Gerald Markel sowie die Unternehmerin und Publizistin Silke Schröder diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Berliner Böllernacht zum Jahresausklang, über den großen Knall in Wien, mit dem die Kungelei der Wahlverlierer zu Ende gegangen ist, und über das politmediale Establishment in Deutschland, das Gift und Galle gegen Elon Musk spritzt, weil er sich nicht nur für die AfD ausgesprochen, sondern deren Vorsitzende Alice Weidel auch zu einem öffentlichen Dialog eingeladen hat.
GoDie AfD hat stets das Ende der Ampelregierung in Deutschland gefordert, reagiert nun aber nicht besonders offensiv auf die Erfüllung ihres Wunsches. Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, im Gespräch über die Strategie der Partei in der derzeitigen politischen Krise in Deutschland. Was wird die für heute anberaumte Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz alles beinhalten, und was läuft bis zu den Neuwahlen am 23. Februar? Dazu gibt es Einschätzungen von Kontrafunk-Redakteur Frank Wahlig. Russland könnte schon bald versuchen, das Grenzgebiet Kursk mit einer Gegenoffensive zurückzuerobern. Was das für den Konflikt bedeutet und wie es mit der Hilfe für die Ukraine aus dem Westen weitergeht, erläutert der Journalist und Publizist Thomas Fasbender.
GoEine Minderheitsregierung mit freundlicher Konsultation der Opposition: Das stellen sich CDU und SPD im Bundesland Sachsen vor. Kann das gutgehen? Der Journalist Peter Grimm hat sich das Projekt näher angeschaut. Marine Le Pen, Galionsfigur der Rechten in Frankreich, könnte politisch lahmgelegt werden. Grund ist ein Strafverfahren gegen sie. Mit welchem Ausgang zu rechnen ist, erläutert der emeritierte Professor Robert Kopp. Wieso geht die Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen gegen das Onlinemagazin „Multipolar“ vor, und wie begründet sind die erhobenen Vorwürfe? Rüdiger Kessel hält sie für substanzlos und ist seinerseits aktiv geworden gegen die Anstalt. Außerdem: Ein Kommentar von Alexander Meschnig über den Grünen-Kanzlerkandidaten Robert Habeck und dessen aktuelle Dauerpräsenz.
GoÖsterreich wird künftig möglicherweise von einer „Zuckerl-Koalition“ aus ÖVP, SPÖ und Neos regiert. Die Verhandlungen dazu laufen. Der Sozialwissenschaftler und Unternehmensberater Prof. Bernhard Heinzlmaier beschreibt, warum die drei Parteien überhaupt nicht zusammenpassen. In Deutschland wird über Reform oder Abschaffung der Schuldenbremse diskutiert. Warum das keine gute Idee wäre, erklärt der Ökonom Prof. Philipp Bagus. Über die Meinungsfreiheit in der Schweiz und in anderen Ländern reden wir mit Andrea Seaman. Er ist Präsident der neu gegründeten Organisation Free Speech Union Switzerland. Und im Kommentar des Tages spürt Martina Binnig dem langsamen Bröckeln der Brandmauer im EU-Parlament nach.
GoDer frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, ordnet die neuesten Entwicklungen im Ukraine-Krieg ein. Mit dem Dresdner Architekten Rocco Burggraf unterhalten wir uns über den Einsturz der Carolabrücke und den allgemeinen Zustand von Brücken in Deutschland. Der österreichische Journalist Gerald Grosz bewertet für uns die Wahlergebnisse im österreichischen Bundesland Steiermark. Und Stefan Millius kommentiert die jüngste Volksinitiative in Zürich, die den sogenannten Genderstern verbannen wollte.
GoIn dieser Ausgabe erläutert der Geologe Steffen Loos die Möglichkeiten der CO₂-Reduktion bei der Kalkgewinnung und was mit der Kalkindustrie passiert, wenn diese CO₂-frei werden soll. Boualem Sansal, Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, ist in Algerien festgenommen worden. Über die Hintergründe berichtet der emeritierte Literaturprofessor Robert Kopp. Eine stabile neue Regierung ist nach der Landtagswahl in Sachsen nicht in Sicht, und der Haushalt hat große Löcher. Kann eine Expertenregierung die Lösung sein? Diese Frage stellen wir Matthias Berger, fraktionsloser Abgeordneter für die Freien Wähler in Sachsens Landtag. Und Uwe Jochum beschäftigt sich im Kommentar des Tages mit dem Thema „Beleidigen und beleidigt sein“.
GoSchwerpunkt Israel: Der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen israelische Spitzenpolitiker sorgt weiter für Diskussionen. Wird Ministerpräsident Netanjahu auf einer Auslandsreise festgenommen? Oder gilt der Haftbefehl für ihn gar nicht? Eine Einschätzung dazu von Völkerrechtler Ulrich Vosgerau. Mit dem freien Journalisten Pierre Heumann blicken wir auf die vereinbarte Waffenruhe zwischen der Hisbollah und Israel. Aus El Salvador meldet sich unser Lateinamerika-Korrespondent Alex Baur und erklärt das Phänomen Nayib Bukele, und Frank Wahlig kommentiert die ersten Tage des Bundestagswahlkampfs.
GoSie könnte das politische Vermächtnis der Amtszeit von Karl Lauterbach werden: die Krankenhausreform, die kurz vor den Neuwahlen beschlossen wurde. Näheres berichtet Dirk Schmitz, Geschäftsführer der Acura-Kliniken Baden-Baden, der verheerende Folgen der Reform befürchtet. Mit Prof. Carl Baudenbacher blicken wir auf die Verhandlungen zwischen der Schweiz und der EU zum gemeinsamen Rahmenabkommen. Der Volkswirt Prof. Fritz Söllner berichtet über die teuren Auswirkungen der UN-Klimakonferenz, und Markus Vahlefeld beschäftigt sich im Kommentar des Tages mit dem sich selbst beschleunigenden Systemsturz.
GoWas macht Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel auch drei Jahre nach Amtsende noch so spannend, dass man sie mit einer kritischen Biografie würdigen muss? Der Autor Klaus-Rüdiger Mai spricht über Merkels anhaltende politische Wirkung in Deutschland. Der Wirtschaftsexperte Gerald Markel beurteilt die Angst vor einem Energiemangel in Österreich, nachdem die russische Gazprom kein Gas mehr dorthin liefern will. Aus Frankreich könnte mit Blick auf die Staatsverschuldung ein neues Griechenland werden, und die instabilen politischen Verhältnisse sind eine schlechte Grundlage für eine Wende. Wie schlimm es wirklich um das Land steht, erläutert der Finanzanalyst Hans Kaufmann. Und Alexander Meschnig schließt den Kreis zu Angela Merkel mit Gedanken zu ihrer Autobiografie.
GoVor kurzem hat Wladimir Putin die Nukleardoktrin Russlands verschärft. Der Politikwissenschaftler und frühere Linken-Bundestagsabgeordnete Alexander Neu erläutert die möglichen Konsequenzen für Deutschland und Europa. Seit den Präsidentschaftswahlen in Georgien Ende Oktober wird das Parlament in Tiflis von Pro-EU-Demonstranten belagert. Christian Witt, der sich derzeit in Tiflis aufhält, berichtet von seinen Eindrücken. Der Schweizer Nationalrat Pascal Schmid, der für die SVP den Kanton Thurgau vertritt, erklärt im Gespräch, welche Veränderungen beim sogenannten Schutzstatus S vorgenommen worden sind, die vor allem ukrainische Flüchtlinge betreffen. Und Martina Binnig kommentiert das neue Abfallentsorgungsgesetz der EU.
GoEs war ein Laborunfall und keine Fledermaus: Ein US-Ausschuss hat die Freisetzung des Virus Sars-CoV-2 akribisch untersucht. Der Physiker Roland Wiesendanger hat die These des Unfalls in einem chinesischen Labor schon vor vier Jahren vertreten. Was bezweckt Israel mit der Offensive in Syrien nach dem Sturz des Assad-Regimes, und wie steht die eigene Bevölkerung dazu? Einschätzungen gibt es von Nathan Gelbart, Rechtsanwalt in Berlin und Tel Aviv. Ein „Energieeffizienzgesetz“ soll in Deutschland bis 2030 zu massiven Energiespareffekten führen. Unternehmen fürchten einen Schaden für den Wirtschaftsstandort. Alexander Eisenkopf, Professor für Wirtschafts- und Verkehrspolitik, hat sich mit den möglichen Folgen beschäftigt. Und in seinem Kommentar beleuchtet Markus Vahlefeld das neue Selbstverständnis von Nachrichtenagenturen.
GoDeutschland auf dem Weg zu Neuwahlen: Der Bundeskanzler wird am Montag die Vertrauensfrage stellen. Warum sollten die Deutschen Olaf Scholz ihr Vertrauen aussprechen, wenn seine eigene Fraktion es nicht tut? Das besprechen wir mit unserem Hauptstadtkorrespondenten Frank Wahlig. Manipulierte Gutachten, Bedrohung und Intrigen gegen kritische Mitarbeiter: Das Onlinemagazin „Apollo News“ hat monatelang zu Stephan Kramer recherchiert. Chefredakteur Max Mannhart berichtet über Disziplinarverfahren und Eigenmächtigkeit des Thüringer Verfassungsschutzpräsidenten im Kurs gegen die AfD. Und mit Prof. Paul Cullen blicken wir auf das Paul-Ehrlich-Institut, das Ende November Daten mit Zehntausenden Verdachtsfällen auf Impfnebenwirkungen und Schäden online gestellt hat. Kann damit geklärt werden, ob bestimmte Chargen besonders gefährlich waren?
GoBundeskanzler Olaf Scholz hat im Deutschen Bundestag die Vertrauensfrage gestellt und die Abstimmung verloren. Der Publizist Klaus-Rüdiger Mai spricht mit uns über die politischen Aussichten zur Neuwahl. Der deutsch-italienische Schriftsteller Claudio Mancini berichtet über die jüngste Corona-Aufarbeitung der Regierung in Italien und die große Bedeutung der Stadt Bergamo. Im Iran werden die Proteste gegen die islamisch geprägte Regierung immer lauter, die Deutsch-Iranerin Jasmin Blanc Bärtsch Firooznia gehört zur iranischen Exil-Opposition und gibt uns einen Einblick in die derzeitige Stimmung im Land. Und wir schauen auf den Landtag in Baden-Württemberg: Das Parlament dort wächst immer weiter, der Pensionär Dieter Distler will dieser Tatsache mit einem Volksbegehren entgegentreten.
GoDie Kuh ist vom Eis: Auch in Sachsen wurde ein Ministerpräsident gewählt. Damit haben die drei deutschen Ostbundesländer nach den Septemberwahlen neue Regierungen. Doch wie lange halten diese? Welche Konsequenzen hat die Kooperation mit BSW und Linken für die CDU? Das besprechen wir mit dem freien Journalisten Olaf Opitz. Durch den Kohleausstieg wird der Gips knapp. Man könnte nun die hiesigen Gipsvorkommen erschließen. Doch Bergbau wird gerne ins Ausland verlagert. Der Geowissenschaftler Dr. Stefan Uhlig informiert zu den Themen Gips und Lithium. Mit dem Rechtsanwalt Dirk Schmitz blicken wir auf den Betrug mit Corona-Testcentern, und Markus Vahlefeld kommentiert das Duell um das TV-Duell.
GoAm zweiten Weihnachtsfeiertag präsentiert Hauptstadtkorrespondent Frank Wahlig einen politischen Jahresrückblick. Wie haben sich die Politiker in die Weihnachtsferien gerettet? Weiter geht es mit einem kulturpolitischen Thema: Marc Jongen, ehemaliger kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, spricht mit uns über Preußen und die Gefahr, dass die Erinnerung an den Staat und das kulturelle Erbe getilgt werden könnte. Wie uns Musik und besonders Weihnachtsmusik wieder aufrichten und seelisch gesund halten kann, erläutert Kerstin Behnke, Professorin für Chor- und Ensembleleitung.
GoDer Nahe Osten befindet sich in Aufruhr. Nathan Gelbart, deutsch-israelischer Rechtsanwalt, schildert seine Eindrücke von der Lage vor Ort. Über die Situation in Syrien und die Rolle der Türkei berichtet der frühere Schweizer Diplomat Jean-Daniel Ruch. Die aktuellen Vorgänge und Entwicklungen in Lateinamerika beleuchtet Journalist Alex Baur, der in Peru lebt. Und Collin McMahon kommentiert das eigenartige Verständnis von Meinungsfreiheit, das der deutsche Bundespräsident neuerdings an den Tag legt.
GoWas bleibt von dem heute zu Ende gehenden Jahr 2024 in Erinnerung? Der deutsche Journalist Michael Klonovsky berichtet in dieser Sendung aus seinen Tagebuchaufzeichnungen „Acta diurna“. Wir werfen einen Blick zurück und wagen einen Ausblick auf 2025. Eine Bilanz der Wirtschaftspolitik des ausgehenden Jahres steuert der Schriftsteller Klaus-Rüdiger Mai bei. Und was den politischen Alltag in den USA im kommenden Jahr höchstwahrscheinlich prägen wird, beantwortet unsere USA-Korrespondentin Susanne Heger. Die Politikhöhepunkte von 2024 kommentiert Markus Vahlefeld.
GoDie „deutschen Tugenden“ haben einen zweifelhaften Ruf. Als Garanten deutscher Tüchtigkeit und wirtschaftlichen Erfolgs verschafften sie den Deutschen früher einmal hohes Ansehen in der Welt. Aber seit langem schon sind sie in Deutschland selbst in Verruf geraten, werden sogar als „Sekundärtugenden“ geächtet, mit denen man jedes mögliche Unheil anstiften könne. Im historischen Rückblick erweisen sich die „deutschen Tugenden“ als eine Zwischenstation auf dem Weg von den antiken Tugendlehren zum postmodernen „Werteverzehr“.
GoIn unserer Lesestunde bringen wir einen Beitrag der Schriftstellerin Mariam Kühsel-Hussaini. Sie spricht über das Deutschland im Hier und Jetzt, über Geschichtsnarrative deutscher Schuld und den Mut zur Freiheit, über politische Ausgrenzung und über Möglichkeiten der Erlösung. Im Anschluss liest sie Auszüge aus ihrer Deutschen Tetralogie.
GoDer Tod ist unausweichlich. In Kunst und Kultur gibt es haufenweise Geschichten, die sich mit dem Sterben, dem Tod als Person oder dem Wunsch nach ewigem Leben beschäftigen. Doch wie gehen Schweizer, Deutsche und Österreicher landesspezifisch mit dem Thema um? Grundsätzlich und im Alltag? Inwieweit hat Corona den Blick auf den Tod verändert? Welche Rolle spielt der Humor in Verbindung mit dem Sterben? Und wie geht die Gesellschaft in Form von Feiertagen mit dem Tod um? Über diese Fragen unterhalten sich Moderator Gernot Danowski, der deutsche Kulturwissenschaftler und Programmleiter des Oderbruch-Museums Altranft in Brandenburg, Kenneth Anders, der Schweizer Theologe und Philosoph Philippe Schultheiss und der österreichische Arzt und Autor Dr. Günther Loewit.
GoGewalttaten nehmen zu – und immer erschallt der Ruf nach einer Verschärfung des Waffenrechts. Dass es sich dabei um reine Symbolpolitik handelt, sieht man schon daran, dass in der Schweiz mit ihrem liberalen Waffenrecht keineswegs mehr Bluttaten geschehen als anderswo. Aber wie gelangt man in Deutschland, Österreich und der Schweiz legal an eine Waffe? Und wie ist die Stellung von Jägern und Sportschützen in der Gesellschaft? (Wiederholung). Es diskutieren: Rechtsanwalt Dr. Heiko Granzin (Hamburg), Markus Melzl, ehemaliger Kriminalkommissar (Basel), Rechtsanwalt Dr. Raoul Wagner (Wien). Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich.
GoDie Eisenbahn wurde in Deutschland erfunden. Aber in der Schweiz funktioniert sie am besten. Warum ist die Deutsche Bahn so heruntergekommen? Und wie sieht die Zukunft des Schienenverkehrs in Österreich aus? Ist der Bahnverkehr eine Staatsaufgabe, oder wird er besser privatwirtschaftlich betrieben? Sind Hochgeschwindigkeitszüge wirklich so wichtig, und welche Faktoren sind entscheidend für die Pünktlichkeit? Neben solchen Sachfragen geht es aber auch um gewisse Gefühlswerte des Bahnfahrens. Es diskutieren: Lorenz Degen, Journalist und Historiker, Vorstandsmitglied „Bahnjournalisten Schweiz“, Wolf Drechsel, Unternehmer, lange Tätigkeit als Verkehrsplaner für öffentliche Verkehrsmittel in Deutschland, Otfried Knoll, Fachhochschulprofessor für Mobilität in St. Pölten, Österreich. Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich.
GoWir wollen alle älter werden, aber nicht alt sein. Wie lebt es sich im vorgerückten Alter in Deutschland, Österreich und der Schweiz? Wo werden alte Menschen respektiert, wo übersehen oder ausgelassen? Nützen wir die Weisheit des Alters in unserer Gesellschaft ausreichend, oder ist sie nur ein Klischee? Warum sprechen Politiker in höchsten Tönen von den leistungsbereiten früheren Generationen – und dennoch steigt die Altersarmut? Über diese und weitere Fragen diskutieren Hedwig François-Kettner, ehemalige Pflegeleiterin der Charité in Berlin und Fachfrau für Pflege im Alter, Konrad Paul Liessmann, emeritierter Philosophieprofessor an der Universität Wien und Publizist, sowie François Höpflinger, emeritierter Professor für Soziologie der Universität Zürich, Fachgebiet Gerontologie.
GoDie Mainstream-Medien rühren schon wieder die Werbetrommel für die nächste Corona-Welle. Schon wieder werden jede Menge Genspritzen verkauft. Machen wieder alle mit? Oder kommt die Wahrheit über den Impfbetrug endlich ans Licht? Wie wird das Thema Covid-19 in Deutschland, Österreich und der Schweiz heute, im Herbst 2024, betrachtet? Inzwischen gibt es ja dank neuer Wahlergebnisse auch einen politischen Druck zur Aufarbeitung. Es diskutieren: Dr. med. Maria Hubmer-Mogg (Österreich), Richard Koller, Initiator von „Stopp Impfpflicht“ (Schweiz), Dr. med. Lothar Krimmel (Deutschland). Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich. (Wiederholung)
GoLiebe Ampel, auf Nimmerwiedersehen! Die Regierung zerbricht, und die Parteien inszenieren ein großes Schauspiel. Wer hat recht, und wer lügt? Und was kommt jetzt eigentlich auf uns zu? Es ist Zeit, dass sich was dreht. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, haben Angst vor den grauen Herren, die unsere Zeit stehlen: Diese Herren (und Damen) sitzen bei den Grünen, bei der SPD und auch der Union, und sie rauben durch Steuern und Gesetze unsere Lebenszeit. Wir stellen uns dem entgegen.
GoProsit! Wir stoßen an auf die 250. Folge sowie auf den weiter wütenden politischen Wahnsinn: Der Intrigantenstadl im Deutschen Bundestag entwickelt sich zu einer dramatischen Seifenoper mit weitreichenden Konsequenzen für uns alle. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, feiern eine Party, und alle sind gekommen: der schöne Robert, der Finanzschlumpf, Trampolina, der clevere Wolodimir und Opa Joe. Statt Mettigel gibt’s ein geschnetzeltes Bundeskabinett, statt Luftschlagen präsentieren wir politische Luftnummern.
GoWenn man mit der Fähigkeit der beruflichen Analyse auf Deutschland schaut, ist das Erschrecken groß. Wenn man von der Ferne, aus Brasilien zum Beispiel, die wirtschaftliche Lage des Landes untersucht, werden die Gründe dafür klar. Prof. Antony Peter Mueller sagt, das Land habe seinen Kompass verloren. Jetzt verliert es seinen Wohlstand. Mueller ist Marktwirtschaftler und lehrt in Brasilien Wirtschaftswissenschaften. Er kritisiert die fatale Subventionswirtschaft eines Robert Habeck. Seine Leute sind nicht von „der Wirklichkeit umzingelt“, sie ignorieren wirtschaftliche Grundprinzipien.
GoDonald Trump und Ampelscheitern! Viel zu verkraften für den „zivilgesellschaftlich orientierten“ Teil der Bevölkerung. Die Tatsache, dass Trump zum zweiten Mal Präsident geworden ist, ruft allgemeines Entsetzen hervor. In Sachen Regierung stützen sich die Hoffnungen – wie schon in der vergangenen Woche – auf die CDU! Die Brandmauer gegen den orangenen Mann steht genauso fest wie die gegen die AfD. Beider Fundamente: umfassende Desinformation. Auf einer Party hat Achim Winter wieder eine charmante Person getroffen, der es schmeichelt, für Ulrike Guérot gehalten zu werden.
GoBrandmauern und Zufallsmehrheiten. Vier potenzielle Kanzler und Kanzlerinnen. Friedrich Merz meets Alice Weidel. Und Achim Winter weilt in Erfurt. Wie schön vorweihnachtlich es dort Anfang Dezember schon ist! Und da sonst in der Bundesregierung nichts mehr passiert, kann man an der Krämerbrücke sogar die Zeit des Untergangs genießen. Die Passanten geben sich ohnehin keinerlei Illusionen hin, bekommen aber auch keine Schnappatmung, wenn man Parteien, deren Namen man nicht nennen darf, dennoch erwähnt. Alles in allem ist dieser zweite Advent also ein verregneter, aber harmonischer Tag in Thüringen.
GoDer vergessliche Kanzler gibt ein Wahlversprechen ab und erinnert sich leider nicht daran, dass er ein ähnliches schon einmal gebrochen hatte. Viel ändern wird es wohl nicht, denn ein Umbruch findet heutzutage eher in Südamerika statt. Den Medien schmeckt so was gar nicht, während sie die beste Außenministerin aller Zeiten feiern oder ihr sogar bei peinlichen Versprechern unter die Arme greifen. Auf eins ist aber immer noch Verlass: die Hausdurchsuchungen wegen Politikerbeleidigungen.
GoKriminelle Machtdemonstration oder Übermut? Welche Bedeutung haben die gewalttätigen Silvesterkrawalle für unser Land.? 1.-Mai-Randale erduldet man ja auch schon seit vierzig Jahren. Die Passanten in der Leipziger Innenstadt haben sich durch die Geschehnisse zum Jahreswechsel jedenfalls ihre Ruhe nicht rauben lassen. Sie beurteilen diese mit geradezu stoischem Gleichmut. Auch die zum Januar anstehenden enormen Preissteigerungen an jeder Ecke deuten sie als notwendig. Nur ein paar stramme Kontrafunk-Hörer sind da anderer Meinung. Achim Winter trifft außerdem eine Dame, die frappierende Ähnlichkeit mit unserer Moderatorin Rommy Arndt hat.
GoDie Stadt, der Müll und das Unbehagen in öffentlichen Räumen, damit befasst sich Frank Wahlig im Gespräch mit dem Stadtplaner und Journalisten Gerd Held. Beide wohnen in Berlin, und diese Stadt ist der Brenn- und Ausgangspunkt. Warum ist der Müll auf Straßen und Plätzen zum Wahrzeichen der deutschen Metropole geworden? Warum verwahrlosen Stadträume? Das Bürgertum zieht sich aus der Innenstadt und den kommunalen Belangen zurück. Es schiebt sich ein Milieu in den Vordergrund, für welches der Stadtraum Kampf- und Darstellungsraum ist. Das Zusammenleben kann nicht mehr ausgehandelt werden, weil eine Seite die Grundlagen des Gemeinsamen neu bestimmt.
GoDie Haushaltskrise wird zur Regierungskrise. Deutschland geht ohne beschlossenen Haushalt ins neue Jahr, in Frankreich ist die Regierung zerbrochen, und in Südkorea wurde sogar kurzzeitig das Kriegsrecht ausgerufen. Der Streit ums Geld wird immer heftiger ausgefochten. Wir begrüßen den Unternehmer, Banker und Ex-Nationalrat Hans Kaufmann. Der Politiker der Schweizerischen Volkspartei malt ein düsteres Szenario der öffentlichen Haushalte. Insbesondere die Verschuldung Frankreichs und Italiens macht ihm Sorgen. Denn Schulden, so Kaufmann, seien die Steuern von morgen.
GoDas neue Jahr begann in den USA mit zwei mutmaßlichen Anschlägen. Über den Stand der Ermittlungen in New Orleans und Las Vegas berichtet Kontrafunk-Korrespondentin Susanne Heger. Derweil ist nach der kriegsähnlichen Silvesternacht in Berlin der Bundestagswahlkampf angelaufen. Hauptstadtkorrespondent Frank Wahlig analysiert, wie Elon Musk dabei für Aufregung sorgt. Und um die Aussichten für den Nahen Osten 2025 geht es im Interview mit „Weltwoche“-Korrespondent Pierre Heumann.
GoIn Österreich überschlagen sich die Ereignisse: Nach dem Ausstieg der Neos aus den Koalitionsverhandlungen hat Kanzler Nehammer am Samstag seinen Rücktritt angekündigt. Warum die Verhandlungen gescheitert sind und wie jetzt in Österreich eine stabile Regierung aussehen kann, beantwortet der Journalist und Politikwissenschaftler Dr. Ralph Schöllhammer. Im vergangenen August wurde die Ukrainische Orthodoxe Kirche verboten. Seitdem ist es für die orthodoxe Christenheit nicht mehr möglich, Weihnachten am 6. Januar zu feiern. Wie politisch Weihnachten in diesem Jahr in der Ukraine ist, berichtet der russisch-orthodoxe Erzpriester André Sikojev. Im Gespräch mit Jürg Vollenweider, ehemaliger leitender Staatsanwalt im Kanton Zürich, geht es um die Anwendung der Internationalen Gesundheitsvorschriften in der Schweiz. Und Markus Vahlefeld kommentiert das anstehende Gespräch zwischen Elon Musk und AfD-Chefin Alice Weidel am Donnerstag.
GoBeim traditionellen Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart hat sich die angeschlagene Partei auf die heiße Phase des Bundestagswahlkampfs eingeschworen. Ob es für die FDP Anlass zur Hoffnung gibt und was im Argen liegt, beantwortet Gerhard Papke, ehemaliger Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen. Der „gläserne Bürger“ ist längst Realität geworden, und 2025 ist unter dem Deckmantel der Digitalisierung und der Terrorbekämpfung mit weiteren Eingriffen in die Privatsphäre zu rechnen. Software- und IT-Fachmann Volker Birk informiert über die Aussichten in Sachen Vorratsdatenspeicherung. Warum sich US-Milliardär Elon Musk für die Freilassung des britischen Aktivisten Tommy Robinson einsetzt, erklärt Collin McMahon. Und die Lage in Russland zwischen Weihnachten und Krieg beschreibt der Fotograf Christian Witt in Sankt Petersburg.
GoKanadas Premierminister Justin Trudeau hat seinen Rücktritt angekündigt. Der freie Journalist und Kanada-Kenner Matthias Nikolaidis erklärt die Hintergründe. Jahrelange Massenvergewaltigungen durch junge Männer pakistanischer Herkunft erschüttern das Vereinigte Königreich. Großbritannien-Korrespondentin Sabine Beppler-Spahl berichtet über die neuesten Entwicklungen im sogenannten Grooming-Gang-Skandal. 2019 wurde die jährlich steigende CO₂-Abgabe verabschiedet, die Privatverbraucher und Industrie zu umweltfreundlichem Verhalten bewegen soll. Wie dieses Instrument die energieintensive deutsche Industrie belastet, berichtet der Rechtsanwalt und frühere Manager der deutschen Aluminiumindustrie Thomas Mock. Und der österreichische Journalist Florian Machl kommentiert die jüngsten Entwicklungen in der österreichischen Regierungskrise.
GoDas Livegespräch zwischen Elon Musk und Alice Weidel auf X und die deutschen Medien, darüber spricht Kontrafunk-Redakteur und Medienkolumnist Stefan Millius. Wie ernst meint Donald Trump seine Ankündigungen bezüglich Kanada, Grönland und des Panama-Kanals? Und warum greifen die Brände in Kalifornien so katastrophal um sich? Fragen an unsere USA-Korrespondentin Susanne Heger. In vierzig Kinos der Schweiz hatte gestern Abend die Komödie „Kalbermatten“ Premiere, in der es um Demokratie geht. Wir sprechen mit dem Produzenten des Films, Andreas Thiel. Und Im Kommentar von Martina Binnig geht es um das UN-Abkommen gegen Cyberkriminalität.
GoSPD und AfD haben ihre Parteitage abgehalten, die CDU ihre „Agenda 2030“ vorgestellt. Bundestagskorrespondent Frank Wahlig hat sich mit den aktuellen innenpolitischen Ereignissen beschäftigt und gibt seine Einschätzungen ab. Im Fall der AfD versuchten Demonstranten, den Parteitag zu verhindern. Rommy Arndt war für Kontrafunk vor Ort in Riesa und hat die Proteste mitverfolgt. Der Wahlkanadier Frank Eckhardt berichtet über die aktuelle Lage in Kanada, wo nach dem Rückzug von Premierminister Justin Trudeau offen ist, wie es politisch weitergeht. Gefängnis, weil er sich der Impfspritze verweigert hat: Nach vier Monaten in Haft ist der Bundeswehrsoldat Alexander Bittner wieder auf freiem Fuß und spricht über seine Erfahrungen.
GoIm Kampf um Wählerstimmen tritt die Union mit einem Wahlprogramm an, das sie aufgrund der selbstauferlegten Brandmauer nicht umsetzen kann. Mit dem Publizisten Klaus-Rüdiger Mai erörtern wir die Möglichkeiten, die Friedrich Merz hat. Um die Pläne von Union und AfD zur Reaktivierung der Atomenergie in Deutschland, um Machbarkeit und Perspektiven, geht es im Interview mit dem Kerntechniker und Autor Manfred Haferburg. Wie schnell Wahlen annulliert werden können, sieht man derzeit in Rumänien: Über die massiven Proteste dagegen und über die Bedeutung für die EU berichtet die Journalistin Alexandra Peiper. In seinem Kommentar blickt Frank Wahlig auf die Proteste gegen den AfD-Parteitag in Riesa und das Echo darauf aus Politik und Medien.
GoDie deutsche Wirtschaft schrumpft. Welchen Anteil hat Robert Habeck daran? Prof. Stefan Kooths vom Kieler Institut für Weltwirtschaft im Interview zu den deutschen Konjunktursorgen. Vertuscht Karl Lauterbach Impfschäden? Verstößt das Paul-Ehrlich-Institut gegen das Gesetz? Diese Vermutungen hat die Bundestagsabgeordnete Jessica Tatti vom BSW und berichtet Näheres. Im Gespräch mit Roger Letsch geht es um den vermeintlichen US-Imperialismus von Donald Trump, und der Kommentar des Tages von Markus Vahlefeld seziert den grünen Bundestagswahlkampf.
GoWas bedeutet das Waffenruhe-Abkommen mit der Hamas für Israel, und welche Rolle hat Donald Trump dabei gespielt? Darüber spricht der auch in Israel tätige Rechtsanwalt Nathan Gelbart. Olaf Scholz war in den 80er-Jahren ein gern gesehener Gast in Ostberlin, bei den Spitzenfunktionären von SED und FDJ. Dieses Thema hat der Historiker Hubertus Knabe erforscht. Das Schweizer Bundesgericht in Lausanne entscheidet heute, ob eine katholische Mädchenschule in Wil weiter katholisch und nur für Mädchen sein darf. Klaus Rüdiger wird die Verhandlung für den Kontrafunk verfolgen. Und im Kommentar von Philipp Gut geht es um den angekündigten Rücktritt der Schweizer Verteidigungsministerin Viola Amherd.
GoSeit fast zwei Wochen beschäftigen die Brände im Raum Los Angeles mit ihren katastrophalen Ausmaßen die internationalen Medien. Steckt dahinter eindeutig der Klimawandel, wie vor allem in deutschsprachigen Medien zu lesen ist? Der Diplomingenieur Bernd Fleischmann wagt sich in unserer Sendung an eine differenziertere Antwort. Sinn und Unsinn der geplanten Bundeswehrdivision für Heimatschutz erläutert Oberst a. D. Richard Drexl. Weiter berichtet Robert Kopp, emeritierter Professor für moderne französische Literatur, von der Besetzung eines Pariser Kulturzentrums durch Migranten und Frank Wahlig kommentiert den Rufmordskandal gegen Stefan Gelbhaar, ehemaliger Direktkandidat der Grünen.
GoSeit gestern ist Donald Trump der amtierende 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Unsere Korrespondentin Susanne Heger berichtet über die Amtseinführung und Trumps unmittelbare Pläne. Während der neue US-Präsident die Führung des Iran schon während seiner ersten Amtszeit immer wieder kritisiert hatte, arbeitet Deutschland weiter mit dem Land im Nahen Osten zusammen – obwohl im November 2024 der deutsch-iranische Regimekritiker Dschamschid Scharmahd im Iran hingerichtet wurde. Über eine verfehlte Iran-Politik sprechen wir mit der Tochter des Ermordeten, Gazelle Scharmahd. Taiwan verzeichnet derweil prochinesische Proteste gegen die westlich ausgerichtete Regierung des Inselstaats. Der Autor und Sinologe Jonas Greindberg erklärt deren internationale Bedeutung. Alexander Meschnig behandelt in seinem Kommentar die politische Doppelmoral von Altparteien und Berührungsängste gegenüber der AfD.
GoSex, Lügen, Wahlkampf. Bei den Grünen hängt der Haussegen schief. Die Causa Gelbhaar hat längst Chefwahlkämpfer Robert Habeck erreicht. Darüber sprechen wir mit dem Publizisten Dr. Klaus-Rüdiger Mai. Über zwanzig Jahre war Lutz Trümper Oberbürgermeister von Magdeburg, über dreißig Jahre SPD-Mitglied. Nun ist er ausgetreten und hat der SPD für immer den Rücken gekehrt. Seine Gründe erläutert uns Trümper in der Sendung. Im Gespräch mit dem Journalisten und Autofachmann Oliver Lauter geht es um das Thema Tesla-Scham, und Cora Stephan kommentiert die große Frage: Wie viele Geschlechter gibt es?
GoDie CDU will nach Aschaffenburg nun bei der Migration hart durchgreifen, notfalls mit Hilfe der AfD. Was von diesen Ankündigungen zu halten ist, analysiert der freie Journalist Olaf Opitz. Der früher gefeierte österreichische Unternehmer René Benko ist tief gefallen und sitzt in Untersuchungshaft. Journalist und Autor René Zeyer beleuchtet den Fall. Was haben Minderheiten wie Christen und Kurden von den neuen Machthabern in Syrien zu erwarten? Die Berliner Pastorin Daniela Nischik setzt sich seit Jahren für diese Gruppen ein und berichtet über deren aktuelle Lage. Im Kommentar beurteilt Frank Wahlig die versprochene neue harte Migrationslinie von Friedrich Merz.
GoIn dieser Ausgabe berichtet CSU-Politiker Florian Post über den Migrationskurs der Union und eigene politische Fehler. Was juristisch in Sachen Asyl und Migration überhaupt möglich ist und welche Grenzen dabei überschritten werden können, erläutert Kay Hailbronner, emeritierter Professor für öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht an der Universität Konstanz. Wir fragen den Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse, mit welcher Begründung die USA aus der Weltgesundheitsorganisation aussteigen wollen und was das für Europa bedeutet. Und Roger Letsch widmet sich in seinem Kommentar Donald Trumps erfolgreichen Asyldrohungen in Richtung Kolumbien.
GoSeit November gehen die Serben gegen die Regierung auf die Straße. Premierminister Milos Vucevic ist bereits zurückgetreten, aber das dürfte den Demonstranten nicht genügen. Was sie genau wollen, erklärt der serbische Politikwissenschaftler Dusan Dostanic. Die deutsche Techniker-Krankenkasse hat sich in die Rezeptvergabe des Allgemeinarztes Ralf Tillenburg eingemischt. Die Hintergründe erläutert Tillenburg in dieser Sendung. Die AfD Sachsen darf laut Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes Dresden als rechtsextremistisch eingestuft werden. Was davon zu halten ist, verrät uns der Justiziar des AfD-Landesverbandes Sachsen, Dr. Joachim Michael Keiler. Er meint, dass hier das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Und Martina Binnig spricht im Kommentar über frischen Wind, der durch die Amtsübernahme Trumps mittlerweile auch in der EU weht.
GoEin historischer Tag im Deutschen Bundestag? CDU, FDP und AfD beschließen gemeinsam einen Antrag zur Migrationswende. Die Regierungsbank tobt. Bröckelt die Brandmauer? Das besprechen wir mit unserem Hauptstadtkorrespondenten Frank Wahlig. Ausländische Ärzte für das deutsche Gesundheitswesen? Diese Forderung kommt aus Politik und Ärzteschaft. Doch davor warnt der Allgemeinmediziner Dr. Bruno Panzner. Die Sprachbarrieren seien zu groß, die Kompetenzen zu klein. Der Publizist Edgar Gärtner erläutert das Regierungschaos in Frankreich, und Markus Vahlefeld kommentiert den „Aufstand der Bosse“ gegen die deutsche Bundesregierung.
GoEs sind turbulente Tage im Deutschen Bundestag. Am Mittwoch ist die „Brandmauer“ zur AfD eingerissen, und heute könnte es schon wieder passieren bei der Abstimmung über das „Zustrom-Begrenzungsgesetz“ der Union. Außerdem ging es gestern um das von einigen Bundestagsabgeordneten angestrebte Verbot der AfD. Einschätzungen dazu von Hauptstadtkorrespondent Frank Wahlig. Der Schweizer Alt-Bundesrat Ueli Maurer schlägt Alarm: Er sieht die Freiheit der Schweizer und der Schweiz als Land in Gefahr. Warum, das erläutert er im Interview. Und wir reden mit KI-Kenner Thomas Hoffmann vom Kontrafunk über den neuen chinesischen Chatbot Deep Seek R1 und die Folgen seiner Einführung für die bisherigen Platzhirsche auf dem KI-Markt.
GoWas ist letzte Woche im Bundestag wirklich passiert, und haben die Ereignisse die Politik in Deutschland nachhaltig verändert? Einschätzungen dazu gibt es von der AfD-Politikerin Beatrix von Storch. Der emeritierte Professor Gerd Ganteför spricht über die Anfeindungen, die er erlebt, weil er bezweifelt, dass der Klimawandel die Apokalypse über die Erde bringt. Wie konnten 620 Millionen Euro staatliche Fördergelder einfach verschwinden, und wie geht es nun mit dem Green Deal in der deutschen Wirtschaftspolitik weiter? Im Gespräch dazu ist der Sachbuchautor Klaus-Rüdiger Mai. Im Kommentar geht Frank Wahlig der Frage nach, wieso man unter dem Begriff Anstand sogar den Straßenkrieg ausrufen darf.
GoDer Publizist und Unternehmer Marc Friedrich, der Journalist Frank Lübberding und die Schriftstellerin und Historikerin Cora Stephan diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den angekündigten Aufstand deutscher Wirtschaftsverbände gegen die Politik, die sie bis jetzt immer geduldet und sogar unterstützt haben, über die Idee des deutschen Wirtschaftsministers, Geldzinsen gegen Krankheit zu versichern, über das plötzliche Engagement des Klimageldverwalters Blackrock gegen den Klimawahn und von tausend woken Zensurstellen gegen woke Zensur sowie über die Antifa-Gesinnung eines Hamburger Luxushotels.
GoRobert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“. In dieser Woche sprachen wir mit dem freien Journalisten Olaf Opitz über die Asylwendebestrebungen der CDU, mit dem Schweizer Alt-Bundesrat Ueli Maurer über die Gefahren für die Freiheit in der Schweiz und mit dem Allgemeinmediziner Dr. Bruno Panzner über die mangelnde Qualifikation in Deutschland arbeitender ausländischer Ärzte. Außerdem zu Gast waren die Berliner Pastorin Daniela Nischik, der emeritierte Professor für öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht Kay Hailbronner, Rechtsanwalt Philipp Kruse, der serbische Politikwissenschaftler Dusan Dostanic, der Justiziar des AfD-Landesverbandes Sachsen, Dr. Joachim Michael Keiler, und Publizist Edgar Gärtner.
GoWie hältst du es mit dem Christentum? Dieser Gretchenfrage sehen sich die C-Parteien immer wieder ausgesetzt. Peter Hoeres, Professor für Neueste Geschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, nimmt die neuen Grundsatzprogramme von CDU und CSU zum Anlass, der Bedeutung des Christlichen für die Politik nachzugehen und die Auseinandersetzung darüber anhand der Programmgeschichte der Union nachzuzeichnen. Er betrachtet dann kritisch die aktuelle Debatte und formuliert Thesen zur Ausrichtung der Union. (Wiederholung vom 28. Mai 2023)
GoDer Ukraine-Krieg hat als Katalysator für das Ende der unipolar-globalistischen weltpolitischen Epoche gewirkt. Was zeichnete diese Epoche aus? Welche ging ihr im 20. Jahrhundert voraus? Welche könnte ihr folgen? Die Machtstrukturen weltpolitischer Epochen fungieren als übergeordneter Rahmen für binnenstaatliche Entwicklungsprozesse und Entscheidungsoptionen. Welches waren die Rückwirkungen dieser Machtstrukturen auf Deutschland? Weltpolitische Umbrüche bereiten sich subkutan in Machtverlagerungen vor, die innerhalb einer Epoche gegen deren dominante Prinzipien stattfinden. Der Niedergangsprozess des „Westens“ und derjenige Deutschlands in den letzten zwei Jahrzehnten charakterisieren derartige Machtverlagerungen. Wie lassen sie sich genauer bestimmen?
GoIm Ersten Weltkrieg werden Grenzverschiebungen bei einem erwarteten deutschen Sieg von unterschiedlichen Akteuren gefordert. Nach dem Scheitern der Weltmachtbestrebungen und dem Vertrag von Versailles versprechen die Nationalsozialisten dem „Volk ohne Raum“ eine Grenzerweiterung bis zum Ural. Mit dem Untergang des Dritten Reiches stellt die innerdeutsche Grenze dann nicht mehr eine nationale, sondern zunächst die von Verwaltungseinheiten der Besatzungsmächte dar. Nach der Grenzöffnung und dem Mauerfall 1989 sind die Grenzen des wiedervereinigten Deutschlands, vor allem im Osten, erstmals in der deutschen Geschichte klar definiert. Am Ende des 20. Jahrhunderts wird die Zukunft des Landes schließlich in einem grenzenlosen Aufgehen der deutschen Nation in Europa gesehen. Mit all den daraus sich ergebenden Folgen.
GoThomas Frenk, Sprecher der freien Bauern Baden-Württemberg und selbst Milchbauer mit 130 ha Ackerland, schildert, was jetzt im kalten Februar an Arbeiten ansteht, welche Hoffnungen und Zweifel er mit der in Kürze stattfindenden Bundestagswahl verbindet und wie er versucht, seinen Hof krisenfest zu machen. Im zweiten Teil der Sendung stellt Markus Vahlefeld die beiden Weinländer Chile und Argentinien vor und beschreibt die soziokulturellen Eigenarten, die in ganz Südamerika herrschen und die auch für den Weinbau prägend waren und sind.
GoEine Frau während der Schwangerschaft zu impfen, war bis vor wenigen Jahren undenkbar und galt als gefährlich. Dieses Tabu ist seit der Corona-Zeit gefallen, wie uns die Hebamme Melanie Esch berichtet. Wird er der neue Gesundheitsminister oder nicht? Mit Dr. Jörg Schierholz, Berater im Bereich Pharma-, Medizin- und Chemietechnik, sprechen wir über die Personalie Robert F. Kennedy und die strukturellen Probleme des US-amerikanischen Gesundheitssystems. Inge Leicht stellt ihren Verein Gesundheitspaten vor, der Patienten im Dschungel des Gesundheitswesens begleitet, berät und unterstützt. Die Medizinnachrichten werden diese Woche von Stefan Millius präsentiert.
GoIn unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir zwei Vorträge, die unter der Leitfrage stehen: „Meinungsfreiheit – ein Grundrecht in Gefahr?“ Aufgenommen wurden sie beim gleichnamigen Symposium der „Kritischen Richter und Staatsanwälte“ am 16. November 2024 in Halle. Der emeritierte Professor für Öffentliches Recht an der Universität München, Rupert Scholz, sprach über die aktuellen Gefahren für die Meinungsfreiheit in Deutschland. Zuvor hören Sie ein Referat von Bernd Stegemann, Professor für Theatergeschichte an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, über „Identitätspolitik als Treiber autoritärer Entwicklungen“.
GoAllgäu 2020: „Ich hatte das Gefühl, dass irgendwas in diesem Land nicht richtig läuft“, sagt Doris Schmidt, und ihr Mann Martin pflichtet ihr bei. Beide hätten sich lange Zeit nicht träumen lassen, zu Aktivisten zu werden. Anfangs ging es bei ihrem Protest um die Übergriffigkeit des Staates, heute gehen sie regelmäßig für Frieden auf die Straße – bei Wind und Wetter! Wussten Sie, dass eine bestimmte Anzahl von Demonstranten nötig ist, um beim Spazieren wechselweise Straße und Gehweg nutzen zu dürfen? Jede Kleinigkeit ist streng geregelt, es gibt Höchstgrenzen für Fahnenlängen, und (ohne Jux) Hunde sind per se verboten. „Die Versammlungsleitung steht mit einem Bein im Gefängnis“, sagt Doris, doch abschrecken lässt sich davon keiner. Zwei ganz normale Vertreter des deutschen Bürgertums weihen uns ein in ihre Straßenkämpfe mit den „Omas gegen rechts“, mit der örtlichen Presse und dem eigenen unveräußerlichen Streben nach Frieden. Ludger wiederum zeigt am Anfang, dass ein kleiner X-Post auch vor Livepublikum große Wirkung haben kann.
GoHier im Kontrafunk bezeichnete Werner Patzelt parteiunabhängige Einzelkandidaten bei der Bundestagswahl als „Ritter in trauriger Gestalt“ – in „Ludgers Welt“ kommt nun einer dieser Einzelkandidaten ausführlich zu Wort. Haben solche Leute am Ende eh nix zu melden? Weit gefehlt, weiß Busse aus Leipzig zu berichten und nimmt die aktuelle Abstimmung im Bundestag zur Migrationsfrage als Beispiel. Einzelkandidaten können Zünglein an der Waage sein, weil sie keinem Fraktionszwang unterliegen, aber sehr wohl überregional etwa eine Fraktion bilden können. Natürlich interessiert Ludger auch und gerade das Alltägliche, etwa der Straßenkampf um Stimmen oder die Frage, wer den ganzen Aufwand eigentlich bezahlt. Gunnar Busse äußert ein hehres Ziel: „Ich möchte, dass Menschen wieder gern zur Wahl gehen.“ Livekabarett gibt’s wie gewohnt auch in dieser Folge, allerdings diesmal ganz am Schluss, passenderweise aus Leipzig.
GoDas neue Jahr beginnt mit zahlreichen Abschieden von einer gewissen Social-Media-Plattform, die EU-Bürokraten und Faktenchecker fast in den Wahnsinn treibt. Der Noch-Vizekanzler hat mehrere Ideen, die entweder noch mehr Steuern oder noch mehr Staat bedeuten würden. Beides gleichzeitig wäre ihm wohl auch recht. Anderswo muss eine Anti-Korruptions-Politikerin wegen Korruptionsverdacht zurücktreten, während in grünen und roten Hauptstadtbehörden noch mal schnell Beförderungen durchgewinkt werden.
GoDie 50. Sendung! Gratulation an den Kontrafunk! Und auch diese Ausgabe steht wie immer mitten im Kampf Gut gegen Böse! In der linken Ecke: Titelverteidiger Robert Habeck und Friedrich Merz. Und „rechts“: Alice Weidel und Elon Musk, denen es gelungen ist, mit einem harmlosen Kamingespräch eine Runde für sich zu entscheiden und die deutsche Medienlandschaft – und Geheimdienstlandschaft – umzupflügen! Die Bürger haben ihre Wahlabsichten kaum geändert, wollen aber trotzdem plötzlich angeblich wieder Robert Habeck als Kanzler, obwohl ihn nur 13 Prozent wirklich wählen. Aber kein Problem! Grün bleibt die politische Landschaft trotzdem, denn Friedrich Merz hat sich jetzt ganz offiziell auch dem Green Deal verschrieben. Achim Winter ist wieder daheim in Frankfurt und findet das sächsische Element wie gehabt in Form seiner Diaspora-Händlerin. Und das funktioniert besser als vor Ort im Osten.
GoSicher ist er ja, der Tod. Mittlerweile unsicher ist aber der genaue Zeitpunkt. Die Lebenserwartung kann sich drastisch verringern, wenn ein ständig wachsender Bevölkerungsanteil zur Abreaktion andere Menschen tötet. Die Politik gibt jetzt vor, das ändern zu wollen. Das kann aber nicht sein, weil alle Gegenmaßnahmen ja zwangsläufig nach rechts führen. Und das kann ja keiner wollen! Besonders nicht die Antifa-Demonstranten, die sich gegen den Wahlkampfauftakt der AfD in Halle stemmten. Achim Winter ist zwar vor Ort, allerdings eingeschüchtert – und versteckt sich diesmal hinter den Freunden und der Security um Alice Weidel.
GoFriedrich Merz täuscht an – und versenkt nicht. Er zeigt den Wählern Lösungen, die diese sich wünschen, um dann aus Rücksicht auf die Ideologen von links den Ball doch auf dem Elfmeterpunkt liegen zu lassen. Dass er dabei seine natürlichen politischen Verbündeten vor den Kopf stößt: Sei’s drum! Denn das entspricht ebenfalls dem Wunsch des Wahlvolkes: maßnahmenfreie Politik nach dem Motto „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“. Achim Winter wundert sich darüber. Auf der Straße allein, indoors allerdings mit keiner Geringeren als der Kanzlerkandidatin: Alice Weidel!
GoNeue Runde, neues Glück, schlimmer geht immer! Das Jahr 2025 riecht nach politischen Veränderungen. Dazu passt die wieder aufflammende Debatte um eine neue Migrationspolitik, oder ist das etwa nur Wahlkampfgetöse? Wir zünden heute eine fröhlich-aggressive Populismus-Rakete. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, sind aus ihrem sehr kurzen Winterschlaf zurück. Geweckt wurden sie von Kugelbomben und dem Wahlkampf-Zirkus in Berlin. Doch ein Blick nach Österreich oder Kanada bestätigt: Es weht ein Wind der Veränderung.
GoWas haben die SPD, die deutsche Wirtschaft und die Feuerwehr von Los Angeles gemeinsam? Wer sich von links-grünen, queer-woken Ideologien leiten lässt, ist dem Untergang geweiht. Daran wird auch die CDU mit vielen falschen Versprechen nichts ändern. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, schauen amüsiert in die USA: Nach der Wahl Trumps streichen opportunistische Wirtschaftsbosse plötzlich ihre Vielfalts- und Diversitätsagenda. In Deutschland will dagegen Friedrich Merz mit einem konservativen Kurs beim Wähler punkten, doch dank seiner Brandmauer wird von seinen Ankündigungen nicht viel übrig bleiben.
GoDeutschland ist bunt, divers und tolerant. Das sagen uns die Altparteien. Doch in der Realität zerstört die Regierung die innere Sicherheit, die Zivilgesellschaft und damit auch die Demokratie. Deutschland: ein Land, in dem Fremde gut und gerne leben können? Genug ist genug. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, blicken in dieser Ausgabe wieder hinter die Fassade des Berliner Politikbetriebs: Was wird im Wahlkampf versprochen, und was wird davon später bleiben? Und sind Messermörder in erster Linie gar keine Migranten, sondern einfach nur missverstandene Männer? Klar ist: Die links-grüne Toleranz kostet Menschenleben.
GoDeutschland brennt. Und wer trägt die Schuld? Die Blauen hinter der Brandmauer? Oder sind es doch eher Altparteien und großen Medien, die Fakten verdrehen und drängende Probleme leugnen? Die größten Zündhölzer schwingen CDU, Grüne und gut bezahlte Öffi-Journalisten. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, fragen sich: Wer löscht endlich den Flächenbrand im Land? Die Demonstranten vor dem Brandenburger Tor sind es jedenfalls nicht. Die Helfershelfer heißen Klamroth, Demmer, Baerbock oder Wadephul. Und mit einer CDU-Regierung dürfte wohl vieles noch schlimmer werden.
GoWie werden den Schülern die anstehenden Neuwahlen in Deutschland im Unterricht vermittelt? Ausgewogen, neutral oder mit Schlagseite? Darüber spricht Stefan Millius mit Vanessa, Gymnasiastin aus Bayern. Über die Polarisierung in der Bildungspolitik in Polen informiert die Journalistin Aleksandra Rybinska – und sagt, warum der Schießunterricht in Schulen eine Konstante bleibt. Der Autor Uwe Jochum berichtet in der Reihe „Schule früher“ über seine Erinnerungen an die Schulzeit.
GoDie Publizistin und Bestsellerautorin Birgit Kelle, der Psychologe und Politologe Dr. Alexander Meschnig und der Rechtswissenschaftler und Rechtsanwalt Dr. habil. Ulrich Vosgerau diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Massen von migrantischen Messermördern und die immergleichen Reflexe der deutschen Willkommens-Schafe, über die politische Glaubwürdigkeit von notorischen Lügnern, die das Blaue vom Himmel versprechen, und über die Verwunderung, die der amerikanische Präsident auslöst, indem er das, was er vor seiner Wahl angekündigt hat, nach seinem Amtsantritt tatsächlich hurtig umsetzt.
GoDer Philosoph und Theologe Dr. David Berger, die Verlegerin, Buchhändlerin und Dresdner Stadträtin der Freien Wähler Susanne Dagen sowie der ehemalige Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen der Universität Hannover Prof. Stefan Homburg diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die von schwerer Schizophrenie befallene CDU, über die Vorführung von klinischem Nazi-Tourette im Deutschen Bundestag, über Argumente für und gegen Wehrpflicht sowie über die Wirtschaftsbilanz des deutschen Wirtschaftsministers Habeck.
GoDie Publizisten Alexander Grau („Cicero“, NZZ), Alexander Kissler („Nius“, „Kissler Kompakt“) und Gudula Walterskirchen (Libratus.online) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Beginn des großen Aufräumens im US-Deep-State und über das Quaken der Frösche im deutschen und im österreichischen Mediensumpf, über das Elend des feigen Bürgertums, das dem einen Merz die Versprechungen glaubt, die der andere Merz auf keinen Fall halten kann, und über die groteske Hoffnung, dass man durch Wählen irgendwelcher Kleinstparteien irgendein winziges Zeichen setzen könne.
GoRobert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“. In dieser Woche sprachen wir mit der AfD-Bundestagsabgeordneten Beatrix von Storch über die veränderte Lage im Bundestag, mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Werner Müller über die Grundgesetzänderung „zum Schutz des Bundesverfassungsgerichtes“ und mit dem Arzt und Wissenschaftler Dr. Christian Pfeffer über die Profitgier der Pharmaindustrie. Außerdem zu Gast waren der Schriftsteller Thilo Schneider, Kontrafunk-Afrika-Korrespondent Wolfgang Drechsler, Reporter Billy Six, „Weltwoche“-Korrespondent Pierre Heumann, der freie Journalist Frank Lübberding und Journalist Ernst von Waldenfels.
GoIn unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wege aus der Dauerkrise: Big Bang oder kleine Schritte?“. Aufgenommen wurde sie beim Forum Freiheit der Hayek-Gesellschaft, Berlin, am 25. Oktober 2024 im Hotel Schweizerhof in Berlin-Mitte. Unter der Leitung des Wirtschaftsforschers Dr. Stefan Kooths diskutierten der Autor Rainer Zitelmann, der Soziologe Dr. Erich Weede und der Wirtschaftsjournalist Malte Fischer über die aktuelle Wirtschaftssituation in Deutschland und mögliche Wege aus der Dauerkrise.
GoManege frei für den großen Wahlkampf-Zirkus: Wir haben atemberaubende Wortakrobaten, Ta-schenspielertricks und Politiker, die sich moralisch komplett verbiegen können! Aber bitte schauen Sie nicht hinter die Kulissen, es könnte Sie verunsichern. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, wühlen sich nicht nur durch den medialen Wahlkampftrubel: Es geht um staatlich gelenkte Meinungsmache mit Ihrem Steuergeld. Gleichzeitig versucht Donald Trump in den USA, den Sumpf der links-woken Verschwendung trockenzulegen.
GoWährend Landesverrat darauf abzielt, Staatsgeheimnisse an fremde Mächte zu geben, zielt der Hochverrat auf den gewaltsamen Umsturz der inneren Ordnung eines Staates. Thomas-M. Seibert berichtet über aktuelle Hochverrat-Verfahren in Deutschland. Die deutsche Noch-Innenministerin scheint ihre Bediensteten auf Gesinnungslinie bringen zu wollen. Bereits die Mitgliedschaft in einer bestimmten politischen Partei soll „dienstrechtliche Konsequenzen“ bis hin zur Entlassung haben können. Rechtsanwalt Dr. Christian Wirth, MdB, geht das zu weit: Wir sprechen über seine Strafanzeige gegen Nancy Faeser. Sind vor dem Gesetz alle gleich, oder wird in der politischen Strafverfolgung mit zweierlei Maß gemessen?
Mit David Zollinger diskutieren wir, ob Handlungen einer Bundesrätin in der Schweiz als eine neue Form des Landesverrats subsumiert werden können. Und Carlos A. Gebauer wirft die Frage auf, was Verrat und Heldentum miteinander gemein haben.
GoDonald Trump räumt weiter mit eisernem Besen auf! Der Riesen-„Blob“, der sich im Staate gebildet hat, wird entlarvt und ausgeräuchert. Aus den Löchern kriechen linke und woke Projekte, die Milliarden verschlingen. Derweil befindet man sich in Deutschland im Endkampf gegen „rechts“. Es geht um alles! Wer sich jetzt nicht gegen die Rechtsextremisten wehrt, riskiert, dass das Land in der Diktatur versinkt. Und für diesen Kampf kann man auch mal die eine oder andere demokratische Regel darangeben. Diesen Eindruck gewinnt Achim Winter jedenfalls in Frankfurt bei den „Omas gegen rechts“. Die bekämpften rechten Staatsfeinde ließen sich aber derweil nirgends blicken.
GoIn Tschechien ist deutscher Windradmüll aufgetaucht. Über die illegale Entsorgung der umweltgefährdenden Stoffe sprechen wir mit dem Journalisten Georg Etscheit. Südafrika debattiert seit Jahren über die Landverteilung, und die Regierung hat wiederholt die Enteignung weißer Farmer ins Spiel gebracht. Nun schalten sich die USA ein. Was US-Präsident Donald Trump angekündigt hat und wie es mit der Landfrage weitergeht, berichtet unser Afrika-Korrespondent Wolfgang Drechsler. Der Reporter Billy Six kann einen juristischen Sieg verbuchen: Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass sein Fall geprüft werden muss. Er hatte das Auswärtige Amt gerügt, weil er in der Einzelhaft in Venezuela keine Unterstützung erfahren habe. Und in seinem Kommentar stellt Michael Andrick die Frage, ob Regierungskritiker in Deutschland verfolgt werden.
GoAlarmiert durch den Kurswechsel der USA unter Donald Trump, muss die Europäische Union eine neue Ukraine-Strategie finden. Der ehemalige UNO-Spitzendiplomat Michael von der Schulenburg, heute Europaabgeordneter für das BSW, berichtet, welche Möglichkeiten Brüssel hat. Auch die amerikanische Zollpolitik verunsichert die EU. Ob und wie sich das Staatenbündnis darauf vorbereitet, erläutert NZZ-Redakteur Malte Fischer. Wie umfangreich ist der Einfluss der großen Tech-Konzerne auf unseren Alltag heute? Journalist und Produzent Tom-Oliver Regenauer erklärt den aktuellen Stand. Und Frank Wahlig kommentiert das Zerbröseln der deutschen Parteienlandschaft kurz vor den Bundestagswahlen.
GoAchtzig Jahre Bombennächte von Dresden. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurden deutsche Städte dem Erdboden gleichgemacht und gezielt Zivilisten getötet. Am Jahrestag der Bombennächte sprechen wir mit dem Historiker Dr. Jörg Friedrich. Unser Reporter Frank Wahlig wird vom Starnberger See zugeschaltet. In den idyllischen Dörfern rund um den See entstehen Asylunterkünfte. Doch bei den Bürgern regt sich Widerstand. Die EU gestattet jetzt Mehlwurmpulver in Backwaren und Käseprodukten. Der Ernährungswissenschaftler Uwe Knop berichtet Näheres. Und Florian Machl kommentiert die gescheiterten Koalitionsgespräche in Österreich.
GoDie AfD ist zurück auf der europäischen Bühne – dank Viktor Orbán, der Alice Weidel in Budapest empfangen hat. Die Bedeutung dieses Treffens beleuchten wir mit dem Leiter der MCC-Medienschule in Budapest, Boris Kálnoky. In den USA haben verschiedene Medien Steuergelder in Millionenhöhe eingestrichen, das wurde jetzt bekannt. Wie Medien in Deutschland von der öffentlichen Hand gefüttert werden und welche Rolle Geheimdienstmitarbeiter in den Medien spielen, erklärt der Kommunikationswissenschaftler Prof. Michael Meyen. Im Kommentar des Tages widmet sich Markus Vahlefeld dem gestrigen Anschlag von München mit Dutzenden Verletzten, darunter auch Kinder. Zum Schluss sprechen wir über die schleichende Militarisierung des Gesundheitswesens in Deutschland mit dem emeritierten Erziehungswissenschaftler, Arzt und Psychologen Prof. Georg Hörmann.
GoAm Sonntag ist in München die jährliche Sicherheitskonferenz zu Ende gegangen. Die Ergebnisse und Ereignisse analysieren wir mit Collin McMahon. Nach Verzögerungen sind am Wochenende drei weitere israelische Geiseln freigekommen. Die Austauschpläne und Waffenstillstandsverhandlungen werden auf die Probe gestellt, und unklar ist: Hält die Waffenruhe zwischen Hamas und Israel? Dies fragen wir „Weltwoche“-Nahostkorrespondent Pierre Heumann. Und Hauptstadtkorrespondent Frank Wahlig schätzt die Lage in der Woche vor der deutschen Bundestagswahl ein.
GoIn dieser Ausgabe beleuchten wir mit Osteuropahistoriker Alexander Rahr die von der EU mehrfach kritisierten Friedensgespräche zwischen den USA und Russland. Derweil steuert Deutschland in das dritte Jahr einer Rezession, der Ökonom Thomas Mayer sagt: Die kommende Bundestagswahl sei die letzte Chance, doch noch umzusteuern. Warum verhältnismäßig viele Syrer oder Afghanen zum Messer greifen und was man dagegen tun kann, erläutert der Islamwissenschaftler Alfred Schlicht. Und Collin McMahon blickt in seinem Kommentar auf die US-Regierung, die Europa beim Thema Meinungsfreiheit ungeschönt den Spiegel vorhält.
GoZieht mit dem voraussichtlichen Wahlsieger Friedrich Merz eine Art Angela Merkel 2.0 ins deutsche Kanzleramt ein? Der Autor Klaus-Rüdiger Mai beurteilt im Gespräch, wie viel Merkel in Merz steckt – trotz der langjährigen Spannungen zwischen den beiden. Wie die deutsche Justiz Hass im Netz bekämpft und wie jede Meinungsäußerung zu Besuch von der Polizei führen kann: Die TV-Sendung „60 Minutes“ zeigt das dem amerikanischen Publikum in einer Dokumentation. Warum die Welt nun über Deutschland lacht, erklärt Kontrafunk-Redakteur Roger Letsch. Naturkatastrophen werden sich aufgrund des Klimawandels in Zukunft häufen, sagen uns Wissenschaftler. Das wäre Grund genug, Vorkehrungen dagegen zu treffen. Ob das auch gemacht wird, weiß der Fachjournalist Stefan Spiegelsperger.
GoDeutschland hat die Wahl: Am Sonntag wird die neue Zusammensetzung des Bundestags bestimmt. Dabei entscheidet sich auch die Energiepolitik der größten Volkswirtschaft der EU. Was zu erwarten ist, erläutert Heinrich Duepmann, Vorsitzender des Vereins NAEB Stromverbraucherschutz. Wie neutral ist der Schulunterricht? Können Kinder frei ihre politische Meinung bilden? Oder wird die AfD undemokratisch bekämpft? Fragen an den Bildungsrat und Pädagogen Klaus Rüdiger. Im Gespräch mit dem „Blocktrainer“ Roman Reher geht es um die Zukunft des Bitcoin, und Frank Wahlig kommentiert die massiven Geldflüsse an deutsche NGOs.
GoWas geht vor in jungen muslimischen Männern, die andere Menschen mit dem Messer abschlachten? Warum tun sie das, und was hat das mit ihrer muslimischen Erziehung zu tun? Der Arzt und Psychotherapeut Dr. Burkhard Hofmann berichtet von seinen Erkenntnissen. Nach über zwanzig Jahren in der CDU hat der Unternehmer und Lokalpolitiker Sandro Mey aus Thermalbad Wiesenbad im Erzgebirge sein Parteibuch abgegeben. Bei uns legt er seine Gründe dar. Cora Stephan stellt in ihrem Kommentar fest: Deutschland ist ein Irrenhaus. Und zum Schluss gibt es von Andreas Peter Informationen rund um die Bundestagswahl am Sonntag.
GoDeutschland hat gewählt. Wir beleuchten die Resultate mit unserem Bundestags-Korrespondenten Frank Wahlig und blicken nach vorn: Was ist wirklich geschehen – und was heißt das alles nun für das Land? Mit Nahost-Korrespondent Pierre Heumann sprechen wir über den Austausch von Geiseln und Häftlingen zwischen Hamas und Israel und wie diese zu politischen Inszenierungen verkommen. Wie schaffen es radikale islamistische Kräfte selbst in der beschaulichen Schweiz in die Zentren der Macht? Saida Keller-Messahli, Kritikerin des politischen Islams, untersucht Verflechtungen der Muslimbruderschaft mit Verbänden und Parteien.
GoNach der Bundestagswahl dreht sich das Personalkarussell: Berlin-Korrespondent Frank Wahlig präsentiert Personalentscheidungen und neue Deals mit alten Mehrheiten. Wie wichtig jetzt eine Wirtschaftswende für den Mittelstand und ganz Deutschland ist, erläutert der Familienunternehmer Alexander Reichmann, Geschäftsführer des Wohnmobilherstellers Ahorn Camp aus Speyer. Zum dritten Mal jährt sich aktuell der Krieg in der Ukraine, und die Pläne in Washington und Berlin könnten kaum unterschiedlicher sein. Auf die Vergangenheit und die Zukunft der Ukraine blickt für uns Ralph Bosshard, ehemaliger militärischer Berater des OSZE-Generalsekretärs. Und Markus Vahlefeld beschäftigt sich in seinem Kommentar mit der Frage: Was ist eigentlich aus der liberalen Demokratie geworden – nicht nur in Deutschland, sondern generell im sogenannten Wertewesten?
GoIn Österreich haben sich ÖVP, SPÖ und NEOS letztendlich doch auf eine Dreier-Koalition geeinigt. Kann diese Regierung die Probleme des Landes lösen? Wir fragen nach beim Unternehmer und Politikblogger Gerald Markel. Im Kommentar des Tages beurteilt Alexander Meschnig die allgegenwärtige Gefahr islamistischer Anschläge in Deutschland und eine Gesellschaft, die sich falsche Feindbilder aufschwatzen lässt. Der aussichtsreiche rumänische Präsidentschaftskandidat Călin Georgescu wurde überraschend verhaftet. Unsere Korrespondentin Alexandra Peiper berichtet über die Situation in Rumänien nach seiner Festnahme. Und über die Entwicklungen im Schweizer Bundesrat setzt uns Weltwoche-Reporter David Biner ins Bild.
GoDas Ringen der USA um einen Frieden in der Ukraine ist gestoppt, nun will es Europa richten. Ob das klappen kann, beurteilt Harald Kujat, ehemaliger Vorsitzender des Nato-Militärausschusses. Mit Kontrafunk-Redakteur Collin McMahon sprechen wir über den Eklat im Weißen Haus zwischen den Präsidenten Trump und Selenskyj. Deutschland schafft sich ab, indem viel zu wenig Kinder auf die Welt kommen, aber die Politik interessiert sich nicht dafür: Das ist der Befund des Soziologen Dr. Harald Michel. Und in der Schweiz überschlagen sich die Ereignisse im Verteidigungsdepartement mit prominenten Abgängen und Informationslecks. Einschätzungen dazu gibt es vom Sicherheitspolitiker Werner Salzmann.
GoKurz vor der Wahl liegen die Nerven vollkommen blank. Ein Kanzler pöbelt angetrunken rum, und sein Vize ruft nach der EU, weil die Social-Media-Reichweite zu wünschen übrig lässt. Koalitionsgespräche im Nachbarland scheitern wie geplant, so munkelt man, und nun sollen die sogenannten Experten ran, oder es wird vielleicht doch noch mal gewählt. Das Steuergeld wird derweil fröhlich weiterverteilt, natürlich am liebsten an fadenscheinige Vereine, die lautstark und mit Haltung die Opposition bekämpfen.
GoDie Publizisten Peter Hahne, Gerald Markel und Roland Tichy diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Riesenstaatsmänner Merz und Söder und deren fabelhaft ehrenhafte Union, die jedes Wahlversprechen zu einem Wahlverbrechen macht, über die österreichische Parallelaktion, bei der die Wahlverlierer so lange gegen den Gewinner taktieren und paktieren, bis ein in jedem Sinne linkes Ergebnis herauskommt, und über den Krieg, den die deutschen Alt- und Kartellparteien nicht nur gegen Russland, sondern auch gegen das eigene Volk führen.
GoOskar Freysinger (Politiker der Schweizerischen Volkspartei), Ralf Schuler (Politikchef bei „Nius“) und Heinrich Sickl (Geschäftsführer des österreichischen „Freilich“-Magazins) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den skandalösen Auftritt des ukrainischen Präsidenten im Weißen Haus und die stereotypen Reaktionen der europäischen Endsieg-Propagandisten, über die von der CDU/CSU angestoßene Aufdeckung systematischer Bürgerkorruption durch die deutsche Regierung, wobei die CDU/CSU als frühere Regierungspartei diese Korruption mit installiert hat, und über die Bildung einer inhaltlich unmöglichen Koalition in Österreich als Modell für die Koalitionsbildung in Deutschland.
GoDie Journalisten Wolfgang Koydl („Weltwoche“), und Stefan Millius (Kontrafunk) sowie die freie Publizistin Silke Schröder diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den finanzpolitischen Staatsstreich, den CDU/CSU und SPD zu Lasten späterer Generationen verüben, über das unverhohlene Bekenntnis dieser Parteien zu mehr Zensur im Internet, über das Zeigen von Hakenkreuzen auf deutschen Karnevalswagen, über die neue Normalität von Messermorden und die Schutzmaßnahmen, die allmählich dazu führen, dass immer mehr öffentliche Veranstaltungen abgesagt werden, sowie über die geräuschlose Nichtbeantwortung der 551 Fragen nach den staatlichen Geldzahlungen an linke und linksradikale Organisationen.
GoProf. Dr. Stefan Homburg (ehem. Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen der Universität Hannover), Dr. habil. Ulrich Vosgerau (Rechtswissenschaftler und Rechtsanwalt) sowie Achim Winter (Kontrafunk) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Einberufungswettlauf zweier Deutscher Bundestage, über den kontinuierlichen Totalausfall des deutschen Verfassungsgerichts, über die plötzliche Beglaubigung der These vom Ursprung des Sars-Cov2-Virus in einem biomedizinischen Labor, die von der Regierung und ihren Aftermedien bislang als Verschwörungstheorie bekämpft wurde, sowie über die Forderung der Grünen, die Deindustrialisierung Deutschlands zum grundgesetzlichen Staatsziel zu machen.
GoRobert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“. In dieser Woche sprachen wir mit „Weltwoche“-Nahostkorrespondent Pierre Heumann über die Waffenruhe im Nahen Osten, mit dem Fachjournalisten Stefan Spiegelsperger über die Vorkehrungen gegen Naturkatastrophen und mit dem Vorsitzenden des Vereins NAEB Stromverbraucherschutz, Heinrich Duepmann, über die zu erwartende Energiepolitik der nächsten Regierung. Außerdem zu Gast waren Roger Letsch, Klaus Rüdiger, Collin McMahon, der Osteuropahistoriker Alexander Rahr, Ökonom Thomas Mayer, Bitcoin-Spezialist Roman Reher („Der Blocktrainer“), der Arzt und Psychotherapeut Dr. Burkhard Hofmann und der Lokalpolitiker Sandro Mey.
GoRobert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“. In dieser Woche sprachen wir mit Kontrafunk-Korrespondent Frank Wahlig über die Wahlergebnisse der deutschen Bundestagswahl, mit dem ehemaligen Militärberater Ralph Bosshard über die Vergangenheit und Zukunft der Ukraine und mit dem Unternehmer und Politikblogger Gerald Markel über die politische Situation in Österreich. Außerdem zu Gast waren der „Weltwoche“-Korrespondent Pierre Heumann, der Wohnmobilhersteller Alexander Reichmann, der EU-Parlamentarier Prof. Hans Ludwig Neuhoff (AfD), Kommissionsmitglied und SVP-Nationalrat Franz Grüter, der Journalist Thomas Fasbender, der Professor für öffentliches Recht, Volker Boehme-Neßler, die Kontrafunk-Korrespondentin Alexandra Peiper und der „Weltwoche“-Journalist David Biner.
GoGernot Danowski präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“. In dieser Woche sprachen wir mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Nato-Militärausschusses Harald Kujat über das Engagement der EU in der Ukraine, mit dem Soziologen Dr. Harald Michel über das Aussterben der Deutschen, mit dem Schweizer Sicherheitspolitiker Werner Salzmann über das Chaos im Schweizer Verteidigungsdepartement und mit Astrid Warburg-Manthey über die steigende Zahl von muslimischen Kinderehen und Zwangsheiraten in Deutschland. Außerdem zu Gast waren der österreichische Verleger Hannes Hofbauer, der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Werner Müller, Rechtsanwalt René Boyke, der Islamkritiker Ridvan Aydemir, der EU-Parlamentarier Prof. Hans Ludwig Neuhoff und der Journalist Dr. Helmut Scheben.
GoGernot Danowski präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“. In dieser Woche sprachen wir mit Nahost-Korrespondent Pierre Heumann über den Krieg im Nahen Osten. Prof. Dietrich Murswiek erklärte, welche Klagemöglichkeiten sich gegen die neuen Schuldenberge in Deutschland ergeben; über die Massaker in Syrien sprachen wir mit der Journalistin Laila Mirzo. Wie es nach dem Aus für den Präsidentschaftskandidaten Calin Georgescu in Rumänien weitergeht, erklärte der Journalist Boris Kálnoky, und was vom neuen kanadischen Premierminister Mark Carney zu erwarten ist, verriet der kanadische Unternehmer Andreas Popp.
Über Palästina-Aktivismus an Schweizer Universitäten sprachen wir mit dem Schweizer Historiker und Außenpolitikexperten Dr. Daniel Rickenbacher, die Sondierung zwischen SPD und Union nahm der frühere SPD-Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt unter die Lupe. Dr. Philipp Gut erklärte, was vom neuen Schweizer Bundesrat Martin Pfister zu erwarten ist, und Pfarrer Peter Fuchs sprach mit uns über die Situation der Christen und Alawiten in Syrien.
GoRobert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“. In dieser Woche sprachen wir mit der deutsch-kurdischen AfD-Politikerin Leyla Bilge über die Massaker an den Alawiten in Syrien, mit Kay-Achim Schönbach, Vizeadmiral a. D. der deutschen Marine, über einen möglichen Frieden in der Ukraine und mit dem Ökonomen Prof. Guido Hülsmann über die Folgen der historischen Neuverschuldung Deutschlands. Außerdem zu Gast waren der Mediziner Wolfgang Wodarg, der langjährige DPA-Moskau-Korrespondent Wolfgang Koydl, der ehemalige Chefvolkswirt des BMW-Konzerns Helmut Becker, Publizist Markus Krall, Kontrafunk-Korrespondent Frank Wahlig, Diplom-Ingenieur Klaus Maier und der serbische Politikwissenschaftler Dusan Dostanic.
GoRobert Meier präsentiert den Wochenrückblick mit ausgewählten Beiträgen aus „Kontrafunk aktuell“. In dieser Woche sprachen wir mit dem ehemaligen Bundesverfassungsrichter Prof. Peter Huber über die deutsche Neuverschuldung, mit dem Osteuropahistoriker Alexander Rahr über die Entwicklungen im Russland-Ukraine-Krieg und mit dem deutsch-türkischen Blogger Ali Utlu über die Massenproteste in der Türkei. Außerdem zu Gast waren Thomas Knott, Gründer der Mittelstandsinitiative Cottbus, Dr. Alexander King, BSW-Landesvorsitzender von Berlin, Waldökologe und Forstwissenschaftler Prof. Andreas Schulte, Autor Klaus-Rüdiger Mai, die AfD-Europaparlamentarierin Christine Anderson und die Journalisten Matthias Nikolaidis, Malte Fischer sowie Ralf Schuler.
GoAm Anfang der Weimarer Republik stand die „Urkatastrophe“ des Ersten Weltkrieges und an ihrem Ende stand der Schritt in die Barbarei des Hitler-Regimes. Dazwischen lagen Jahre unablässiger politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen. Zugleich entfaltete sich ein kulturelles Leben von historisch beispielloser Mannigfaltigkeit. Die Zwanzigerjahre brachten in allen Bereichen Werke von Weltrang hervor, und zugleich schufen sie eine anspruchsvolle Massenkultur, die breite soziale Schichten erreichte.
GoIn unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag des Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Stefan Kooths mit dem Titel „Deutschland im Standortwettbewerb“. Gehalten wurde der Vortrag am 12. Februar 2025 in den Räumlichkeiten der Hayek-Gesellschaft, Berlin. Kooths ging darin auf aktuelle nationale und internationale Fehlentwicklungen in der Wirtschaft ein und zeigte, welche Reformen nötig sind, um die Lage zu verbessern.
GoEs war eine internationale Liebesgeschichte. Doch die Romanze zwischen den USA und der EU ist vorüber. Washington hält Brüssel und Berlin den Spiegel vor, und darin sieht Europa ganz schön alt aus. Es folgt ein Rosenkrieg um Macht und Meinungsfreiheit. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, zählen die Stunden bis zur Bundestagswahl. Aber was ist das? Da mischen sich die USA doch tatsächlich in unsere Angelegenheiten ein! Wie können sie es wagen? Fremdeinmischung ist schließlich ein deutsches Patent. Da müssen wir wohl schnell noch eine weitere Brandmauer errichten.
GoJetzt kommt Schwarz-Rot, unsere neue Angola-Koalition! Das afrikanische Land ist autoritär, korrupt, abhängig von den USA, und es regiert seit 1975 die immergleiche Blockpartei. Gutes Vorbild für unsere neue Bundesregierung! Viva o presidente Frederico Merz. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, freuen sich über das überfällige Ende eines anstrengenden Wahlkampfs. Noch erfreulicher ist allerdings das Ausscheiden zahlreicher „liebgewonnener“ Politiker aus Bundestag und Kabinett. Und plötzlich kann sich der künftige Kanzler Merz an viele seiner Wahlversprechen nicht mehr erinnern.
GoDeutschland spielt Krieg, natürlich mit unserem Steuergeld. Und während Berlin und Brüssel maximal eskalieren, zwingt Donald Trump die Ukraine zum Frieden. Gleichzeitig trommeln Staatsmedien und NGOs hierzulande zum Kampf gegen rechts. Ist Krieg also links? Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, machen sich so ihre Gedanken: Wenn linke Parteien und Journalisten vehement eine Aufrüstung fordern, was bedeutet das im Umkehrschluss? Genau, Frieden ist plötzlich rechts. Donald Trump oder die AfD wollen einen Waffenstillstand, doch die staatlich finanzierte „Zivilgesellschaft“ hält dagegen.
GoVor der Wahl geht es um ein beherrschendes Thema, das in den letzten Jahren politisch vorgegeben worden ist: die Verfolgung von Hass und Hetze. Verfolgt wird gegenwärtig der Corona- und regierungskritische Journalist Alexander Wallasch, und zwar von einer Landesmedienanstalt. Prof. Boehme-Neßler gibt Auskunft, wozu diese Anstalt eingerichtet ist, welche Verfahren sie führen und inwiefern sie politisch instrumentalisiert werden kann. Der Corona-kritische Weimarer Richter Matthias Guericke wurde von einer Vereinigung selbst ernannter Verfolger von Hass und Hetze verfolgt, wehrte sich und „gewann“ überwiegend nach zwei Instanzen und zweieinhalb Jahren im Rechtsstreit. Sein Rechtsanwalt Dr. Manfred Kölsch berichtet, wie es im Rechtsalltag zugeht.
Ulrich Fischer widmet sich den Wahlprinzipien und der zweifelhaften Wahlkontrolle, die zuletzt in Rumänien gesehen worden ist, und fasst den Bericht der Venedig-Kommission des Europarats vom 27. Januar 2025 zusammen, und am Ende kommentiert Tobias Gall den Moralismusschub, den der deutsche Wahlkampf erhalten hat, aus grundgesetzlicher Sicht.
GoIn dieser Folge beleuchtet der Verfassungsexperte Prof. Rupert Scholz die rechtlichen Aspekte des 5-Punkte-Plans des designierten Kanzlers Friedrich Merz zur Migration. Der Staatsrechtler Dr. habil. Ulrich Vosgerau erläutert die Hintergründe zur Abweisung des Vorlagebeschlusses des Verwaltungsgerichts Osnabrück bezüglich der einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Und Marcus Pretzell, Anwalt eines von einer Hausdurchsuchung Betroffenen, spricht über Meinungsfreiheit und „60 Minutes” auf CBS.
GoDie Bundestagswahl steht vor der Tür – und die Panik bei den Eliten wächst: Junge Menschen wenden sich zunehmend von der Linken ab. Während Medien und Politik verzweifelt versuchen, die Deutungshoheit zurückzugewinnen, fragen sich Kerstin Kramer und Julian Adrat: Was sagt es über unsere Zeit aus, wenn eine Jurastudentin ein Körperorgan als politische Waffe missbraucht? Warum sponsert die Berliner Stadtreinigung den exklusiven „Female Impact Summit“ im China Club? Und warum schweigt die Linke zum skandalösen Leihmutterschafts-Business, das Frauen wie Waren behandelt?
GoEr ist umstritten, wie es auf „Neudeutsch“ heißt, wenn man sich mit dem, um das gestritten werden soll, erst gar nicht befassen möchte. Dabei arbeitet er mit Fakten, Statistiken und Erfahrungen. Er ist einer der erfolgreichsten Sachbuchautoren Deutschlands. Sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ hat eine Auflage von über zwei Millionen Exemplaren. Es erschien vor fünfzehn Jahren, und jetzt kommt die überarbeitete Neuauflage in den Buchhandel. In der Sendung „Wirtschaft und Gesellschaft“ spricht Dr. Thilo Sarrazin, wie ein Buch die Migrationsdebatte verändert hat, wie der Überbringer schlechter Nachrichten aus der öffentlichen Debatte ausgeschlossen wurde, und Sarrazin wirft einen düsteren Blick in die Zukunft des Landes, sagt aber auch, was sich ändern sollte, damit das Land noch in seinen westlichen Grundzügen erkennbar bleibt.
GoDeutschland in der Massenpsychose! Je mehr Leute gekillt werden, desto eifriger wird gegen Rassismus protestiert. Ist ja auch kein Wunder: Wenn alle ängstlich sind, könnte es ja sein, dass ein paar Bürger auf die Idee kommen, etwas ändern zu wollen. Ganz anders als unsere jetzige und unsere zukünftige Regierung. Die Brandmauer steht, und es wird sich rein gar nichts ändern. Den Passanten in Frankfurt am Main scheint das nicht sehr viel auszumachen. AfD kommt auf jeden Fall nicht in die Tüte. Und so schauen Sie schicksalsergeben in eine ungewisse Zukunft. Achim Winter trifft aber einen sehr netten Herrn in Kiel, dessen Restaurant zufällig genauso heißt wie die neuesten Leckereien, die wir in unserem Shop anbieten. Dessen Daten hier unten im Text.
GoDas klingt sehr dramatisch, entspricht aber genau dem Lebensgefühl der Hälfte der Bevölkerung. Diejenigen, die nicht demonstrieren gehen, wählen verzweifelt im Bewusstsein der Sinnlosigkeit. Es wird sich nämlich gar nichts ändern unter dem Obergrünen Fritze Merzel. Und so handeln die Passanten in Erfurt streng nach dem alten Sponti-Motto: Du hast keine Chance, aber nutze sie. Kühl beobachtet wird das Ganze dabei von Wahlforscher Hermann Binkert von Insa.
GoWann werden die letzten Faschingsumzüge stattfinden? Wann werden die Prophezeiungen Houellebecqs zu einem bevorstehenden Kalifat erfüllt? In der Fußgängerzone Frankfurts hat man da wenig Befürchtungen. Viel mehr beeindruckt ist man von den Watschen, die Donald Trump Selenskyj verpasst hat und den unverschämten Fragen Friedrich Merzens an seinen zukünftigen Koalitionspartner, woher denn das ganze Geld für die Demos gegen ihn selbst stammt. Geht es in Richtung AfD, kennt das Zeil-Publikum keine Gnade, es sei denn, es ist unter 25. Hier zeigt sich doch eine gewisse Entspannung gegenüber der Schwefelpartei. Heute trifft Achim Winter auf der Straße rein zufällig die wunderbare Cora Stephan und – ebenso rein zufällig – eine AfD-Abgeordnete, die ihre wahren Absichten perfekt hinter einer freundlichen Maske verstecken kann: Anna Nguyen.
GoDie S-ART-Galerie in Essen bietet nicht nur herausragende Pop-Art-Exponate, sondern zuweilen auch eine Bühne für Lesungen und Kabarett. Gemeinsam mit Kollegen hatte dort am Samstag Ludger Kusenberg alias Ludger K. seinen letzten Liveauftritt vor der Bundestagswahl in fantastischem Ambiente. Ludger nimmt uns mit auf seiner U-Bahn-Fahrt vom schillernden Essener Stadtteil Margarethenhöhe hinein in die City, lässt uns beim Soundcheck zuhören, spricht mit dem gastgebenden Galeristen Sharyar Azhdari (kurz: Shari) über dessen Weg aus dem rauen Essener Norden hinein in die Welt der Stars und Sternchen. Natürlich gibt es ebenso Ausschnitte zu hören aus dem Pointenschwall, den die Künstler auch, aber nicht nur in Richtung der anstehenden Wahl auf Lager hatten. Diese Folge ist äußerst unorthodox und lässt der Spontanität eines vielfältigen Abends freien Lauf.
GoManchmal ändert sich Weltgeschichte mit den Mitteln einer Posse: Diesmal geht Matussek in seine Anfänge als Theaterkritiker zurück und rezensiert das Spektakel im Weißen Haus und dessen Hauptdarsteller. Unabsichtlich wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen: Frieden ist in greifbarer Nähe! Schauspieler Selenskyj, im schwarzen Kampfpulli, vergreift sich in der Rolle, während sich der Großvater und geschmähte Machtbulle mit der roten Krawatte, Trump, für den Friedensnobelpreis qualifiziert, und Europa die Ukraine, eher antizyklisch, aufrüstet wie von Sinnen. Das deutsche Elend Fritze Merz. Gebrochene Versprechen und Schulden in Höhe der Zugspitze als Antrittsgeschenk fürs Wahlvolk. Ein Kanzler in freiwilliger Geiselhaft von Rot-Grün.
Ein Buch geht um: „Die Steenwerth-Protokolle – das Grauen aus dem Wedding“, eine Schauergeschichte um zwei unversöhnliche Gegner auf Facebook, aus kulturhistorischer Sicht. Dazu die hellen und sonnigen Songs des kanadischen Songwriters Gordon Lightfoot.
GoDer Wahlabend im Kontrafunk: Live mit Hörerbeteiligung von 17 Uhr bis 22 Uhr. Ob Verzweiflung oder Jubel: An diesem Abend werden viele Bürger reden wollen. Machen Sie Ihrem Herzen Luft! Teilen Sie Ihre Emotionen. Rufen Sie den Kontrafunk an unter 0221-554 0611. Im Radio sehen Sie keine Großkopfeten. Im Radio hören Sie Mitmenschen. Natürlich bringen wir auch laufend die neuesten Resultate und analysieren das Geschehen mit unseren Gästen und Kollegen. Am Mikrofon unter anderem: Gloria von Thurn und Taxis, Uwe Steimle, Stefan Homburg, Joachim Steinhöfel, Hans-Georg Maaßen, Antje Hermenau, Ulrich Vosgerau, Erika Steinbach, Frank Wahlig, Roger Letsch, Markus Vahlefeld, Collin McMahon, Stefan Millius, Andreas Peter und Marcel Joppa. Jetzt geht es um alles: Sanierung oder Bankrott, Frieden oder Krieg, Sicherheit oder Islamisierung – ganz zu schweigen von Klimahysterie, Genderwahn und Repression. Wird sich das deutsche Wahlvolk die Freiheit zurückholen oder der politischen Hypnose mit „unsere Demokratie“ und „gegen rächts“ erliegen? Wird die Bundestagswahl wie geplant stattfinden, oder wird sie rückgängig gemacht? Wird sie ein deutliches Ergebnis bringen oder ins Nichts führen?
GoEin Vizepräsident spricht sich aus für die Meinungsfreiheit, und die Reaktionen lassen tief blicken. Fazit: Hätte er wohl nicht sagen dürfen, dass man nichts sagen darf. Staatsanwälte lachen sich derweil schlapp darüber, dass Menschen, die Memes oder andere böse Dinge posten, vorsorglich bestraft werden, indem deren Geräte frühmorgens beschlagnahmt werden. Demos „gegen rechts“ müssen mit Betonpollern beschützt werden, und das sicher nicht vor diesen Rechten, gegen die man demonstriert. Im Endspurt vor der Neuwahl scheint vieles zunehmend aus den Fugen geraten zu sein, und selbst die Wahlunterlagen kommen weltweit eher schlecht als recht an. Das muss wohl diese „unsere Demokratie“ sein, die sich nun von ihrer absurdesten Seite zeigt.
GoSie haben nur das Beste getan und doch wurden sie abgewählt. Briefwahlprobleme hin oder her, nun soll es die kleine „Große Koalition“ richten. Noch bevor die Show losgeht, empören sich wieder einmal die Guten, denn es soll ihnen in die regierungsfinanzierten Karten geguckt werden. Sowas gehört sich doch nicht! Die sogenannte Zivilgesellschaft muss auf Kosten der anderen tun und lassen können, was sie für richtig hält. Da stören unangenehme Fragen nur und ungestört lässt es sich auch besser „gegen rechts“ bzw. die Opposition aufbegehren.
GoIn dieser Ausgabe beleuchten wir mit dem Journalisten, Autor und Übersetzer Ernst von Waldenfels die Stimmung in der ukrainischen Bevölkerung und den schwindenden Rückhalt für Präsident Selenskyj. Die kurdische PKK strebt eine Waffenruhe mit der Türkei an, doch warum gerade jetzt? Eine Einschätzung des deutsch-türkischen Wirtschaftsexperten und Türkeianalysten Dr. Ahmet Refii Dener. Über die steigende Zahl von muslimischen Kinderehen und Zwangsheiraten in Deutschland informiert Astrid Warburg-Manthey, kommunale Gleichstellungsbeauftragte im Süden Hamburgs. In einem Kommentar von Frank Wahlig geht es um Reibungspunkte bei den deutschen Koalitionsverhandlungen und einen angeblichen Angriff auf unsere freiheitliche Demokratie.
GoBei der Bundestagswahl in Deutschland hatte sich bereits im Vorfeld ein Skandal um die Briefwahl angekündigt. Die Wahlscheine kamen gerade bei Auslandsdeutschen viel zu spät an. Welches juristische Nachspiel das haben kann und was die verschollenen Auslandsstimmen hätten bewirken können, darüber sprechen wir mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Werner Müller. Was geschieht mit der Landwirtschaft in der Ukraine und wer reißt sich um die beliebte fruchtbare schwarze Erde? Diese Fragen stellen wir dem Verleger Hannes Hofbauer. Die Deutsche Bundesbank hat zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder Verlust gemacht. Die Schweizerische Nationalbank hingegen hat Milliardengewinne zu verzeichnen. Wie Verlust und Gewinn zustande kommen, fragen wir den Finanzjournalisten Dr. René Zeyer. Im Kommentar des Tages betrachtet Carlos A. Gebauer das Gespräch zwischen Trump und Selenskyj aus Sicht eines Anwalts und Streitbegleiters.
GoBisher ist die Zugspitze der höchste deutsche Berg, doch bald kommt der neue Schuldenberg, über den Dr. Klaus-Rüdiger Mai berichtet. Union und SPD wollen Schulden in ungeahnter Höhe aufnehmen, der abgewählte Bundestag und die Grünen sollen bei der Umsetzung helfen. Mit dem Rechtsanwalt René Boyke analysieren wir einen aktuellen Beschluss des Bundesgerichtshofs. Demnach darf Deutschland einen ukrainischen Kriegsdienstverweigerer an sein Heimatland ausliefern, obwohl er dort in den Krieg geschickt werden könnte. Das Urteil könnte auch Auswirkungen auf Deutsche haben. Außerdem begrüßen wir den Islamkritiker Ridvan Aydemir, und Markus Vahlefeld kommentiert den Abschied von Annalena Baerbock aus der Spitzenpolitik.
GoDie EU will massiv aufrüsten und Hunderte Milliarden Euro Steuergeld in neue Rüstungsvorhaben fließen lassen. Mit dem EU-Parlamentarier Prof. Hans Ludwig Neuhoff sprechen wir über die Pläne und den aktuellen Sondergipfel in Brüssel. Die Energiewende hat bisher vor allem eins gebracht: Strom und Gas wurden massiv verteuert. Ein führendes deutsches Energieunternehmen will jetzt nicht mehr mitspielen. Und das Habeck-Ministerium hat sich bei seiner Prognose für den Gasverbrauch offenbar verrechnet, wie Energieunternehmer Thomas Eisenhuth berichtet. Vor drei Monaten wurde der syrische Diktator Assad gestürzt. Der Journalist und Syrien-Kenner Dr. Helmut Scheben analysiert, wie sich die Lage im Land seitdem entwickelt und welchen Einfluss ausländische Mächte nehmen. Und Cora Stephan kommentiert Joschka Fischers Forderung nach einer Wehrpflicht für beide Geschlechter.
GoVom politischen Umbruch, der sich in vielen Ländern zuletzt gezeigt hat, ist in Berlin nicht viel zu spüren: Im Prozess der Regierungsbildung haben die Unionsparteien bereits zahlreiche Wahlversprechen aufgegeben und neue Schulden in Milliardenhöhe vereinbart. Staatsrechtler Prof. Dietrich Murswiek erklärt, welche Klagemöglichkeiten sich dagegen ergeben. In Syrien gehen die neuen Machthaber rabiat gegen religiöse Minderheiten vor. Ob wir im Nahen Osten einen neuen Völkermord sehen, diskutieren wir mit der Journalistin Laila Mirzo, Chefredakteurin der „Jüdischen Rundschau“. Der rechtskonservative Politiker Calin Georgescu darf nicht an den zu wiederholenden Präsidentschaftswahlen in Rumänien teilnehmen. Wie es im osteuropäischen Land nun weitergeht, erklärt der Journalist Boris Kálnoky, Leiter der MCC-Medienschule in Budapest.
GoDie deutsche Bundeswehr soll mit Milliarden aufgerüstet werden. Neben der Materialbeschaffung allein existieren jedoch noch strukturelle Probleme. Darüber sprechen wir mit Oberstleutnant der Reserve Sascha Rauschenberger. In Kanada ist am Sonntag ein neuer Premierminister gewählt worden. Mark Carney hat die Nachfolge von Justin Trudeau angetreten und darf sich gleich mit der frischen Ankündigung Trumps auseinandersetzen, dass die Strafzölle auf 50 Prozent erhöht werden sollen. Wer Carney ist und ob durch ihn ein frischer Wind in die kanadische Politik kommt, erläutert der kanadische Unternehmer Andreas Popp. Über Palästina-Aktivismus an Schweizer Universitäten sprechen wir mit dem Schweizer Historiker und Außenpolitikexperten Dr. Daniel Rickenbacher. Und Markus Vahlefeld kommentiert das Schauspiel des Milliardenpokers von CDU/CSU.
GoIn Deutschland wird an einer neuen Koalition gearbeitet. Im Sondierungspapier von Union und SPD findet sich aber jede Menge grünes Vokabular. Macht Merz die Merkel? Wir fragen den früheren SPD-Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt. Martin Pfister wurde zum neuen Schweizer Bundesrat gewählt. Er ist damit Teil der siebenköpfigen Landesregierung und übernimmt das Verteidigungsressort. Kann er die Probleme im Beschaffungswesen der Schweizer Armee lösen? Dr. Philipp Gut erklärt, was von Pfister erwartet werden kann. Und im Gespräch mit dem Islamwissenschaftler Dr. Alfred Schlicht blicken wir auf den Gewaltexzess in Syrien. Warum wurden Zivilisten angegriffen und umgebracht? Wie vertrauenswürdig ist die neue Regierung?
GoDer Deutsche Bundestag hat sich am Donnerstag in alter Zusammensetzung zu einer Sondersitzung getroffen. Es ging um gigantische neue Schulden, um Grundgesetzänderungen und das Aushebeln der Schuldenbremse. Wie die Debatte verlaufen ist, schildert unser Hauptstadtkorrespondent Frank Wahlig. Dass das Coronavirus aus dem Labor kam – der deutsche Bundesnachrichtendienst hat es seit 2020 vermutet. Für viele war das eine Überraschung. Beim Kontrafunk wurde die Laborthese immer ernst genommen, deren Vertreter haben wir zum Interview gebeten. Einige Auszüge präsentiert Christina Bungartz. Außerdem reden wir mit Pfarrer Peter Fuchs von Christian Solidarity International über die Situation der Christen und Alawiten in Syrien. Und der Politologe und Journalist Ramon Schack schildert die Machtkämpfe im Innern des iranischen Regimes.
GoWo stehen aktuell die Koalitionsverhandlungen in Deutschland? Mit dem Publizisten und Politanalysten Klaus-Rüdiger Mai sprechen wir über das Verteilungsgeschacher und die Milliarden für die Grünen. Zur militärischen Situation in der Ukraine und bei Kursk steuert der langjährige Moskau-Korrespondent Wolfgang Koydl seine Einschätzung bei. Wir fragen, ob Russland und die USA auf einen Nenner für Waffenstillstandsverhandlungen kommen und wo es hakt. Das Coronavirus kommt laut Einschätzung des Inlandsgeheimdienstes wohl doch aus dem Labor. Was das an der Bewertung der letzten fünf Jahre ändert, erläutert der Mediziner Dr. Wolfgang Wodarg. Und Alexander Meschnig kommentiert die Art und Weise, wie heutzutage Politik gemacht wird – nämlich mit dem Ausnahmezustand.
GoNach der Regierungsübernahme der rotgrünen Regierung 1998 wird ein moralischer Universalismus („Nie wieder Auschwitz“) zum Grundprinzip der deutschen Politik. Die politische Linke hat zu Beginn des 21. Jahrhunderts endgültig die kulturelle Hegemonie in Deutschland errungen. Ihre No-Border-Ideologe wird immer mehr zum Grundkonsens der polit-medialen Eliten. Im Herbst 2015 wird die Politik der offenen Grenzen schließlich angesichts der Flüchtlingsströme aus Afrika und dem Nahen Osten, in den Worten der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel, alternativlos, mit allen heute sichtbaren fatalen Folgen. Parallel dazu findet seit Jahren eine kulturelle Transformation statt, die alles Bewährte, Vertraute und Gewachsene nur noch als Hindernis für die freie Entfaltung des neuen, fluiden Menschen sieht. Die Idee einer Überwindung aller Grenzen wird zur Richtschnur der westlichen Politik und trifft in Deutschland auf einen idealen Resonanzraum.
GoIm Nachgang zur Bundestagswahl entwickelt sich „die neue Dreistigkeit“. Zwar wurden Wahlversprechen schon immer lax behandelt, und auch in Sachen Ausgabendisziplin drückte man das eine oder andere Auge zu. Diesmal aber missachtet man beides gleich komplett, ohne jede Hemmung und mit Ansage. Die abgewählte SPD bestimmt trotz Wahlniederlage schamlos, was passieren soll. Der designierte Bundeskanzler geriert sich als Pudel Lars Klingbeils. Eines Regierungschefs unwürdig, könnte man meinen. Nicht jedoch für die Passanten in Frankfurt am Main. Sie haben ein Einsehen, dass Friedrich Merz von Putin und Trump gezwungen wird, das Wohl der Ukraine über unseres zu stellen. Da will auch die Mehrheit der Befragten mal nicht so sein. Ganz anderer Meinung ist da natürlich unser heutiger Gast Joana Cotar, die als ehemalige AfD-Abgeordnete gerade eine Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen diese Vorgänge vorbereitet.
GoDie politischen Weichen sind nun endgültig auf Katastrophe eingestellt: Die Wünsche der abgewählten Regierung werden zu 100 % erfüllt. Massivste Neuverschuldung, Engagement in einem potenziellen Weltkrieg und ein „weiter so“ in Richtung energetisches Mittelalter. Das Berliner Publikum, das größtenteils aus Touristen besteht, ficht das allerdings nicht an. Für sie ist die Bundestagswahl, was für andere eine Karnevalskampagne ist. Wenn sie nicht gefällt, schaut man halt nicht hin. Die Zeichen stehen also auf „schöner Frühling“. Man fühlt sich gut, ungefähr so wie die Tänzer auf dem Oberdeck der Titanic sich gefühlt haben müssen. Als Stargäste treffen wir diesmal, wieder ganz zufällig, den AfD-Abgeordneten Stephan Brandner und die Kabarettistin Gabi Decker.
GoEin wunderbarer Frühlingstag in Frankfurt am Main! Und die Hälfte der Bevölkerung ist wieder sehr glücklich. Für sie ist „Sondervermögen“ eine notwendige Regierungsmaßnahme, da muss man sich keinerlei Sorgen machen. Friedrich und Lars werden’s schon richten. Die anderen Passanten fallen derweil einer echten Verzweiflung anheim, weil sie nicht mehr fassen können, womit sie politisch konfrontiert sind, nach dem Motto: Schlimmer geht immer! Sie denken zunehmend ernsthaft über Auswanderung nach. Und auch unser Stargast Cora Stephan weiß im Grunde nicht mehr weiter.
GoWillkommen daheim, Ihr neuen DDR-Bürger! Wie damals im Osten sind ja circa 30 Prozent von Euch unzufrieden mit Gängelung und Staatsschikanen und machen montags Spaziergänge oder Ähnliches. Der ganze Rest aber arrangiert sich und sieht ganz happy in die ungewisse Zukunft, ganz im Vertrauen auch auf Fritze Honeckers Politbüro. Alles gut also diese Woche in der Systemstadt Frankfurt am Main. Wir treffen auch nur wenige Dissidenten, wenigstens aber eine junge Frau, die bereit ist, für einen Auftritt im neuen Schweizer Westfernsehen ihren guten Ruf zu ruinieren.
GoPeter Hahne, Max Otte und Helmut Reinhardt, alle in einem Beitrag! Das darf man sich nicht entgehen lassen! Zumal es um das Schicksal unseres Landes geht. Wenn Marine Le Pen von einer kleinen Richterin aus dem Rennen genommen werden darf, was steht uns dann bevor? Werden die AfD und Alice Weidel überhaupt noch die nächsten Wahlen erleben? Die Wahrscheinlichkeit spricht dagegen. Unsere prominenten Gäste – und die Passanten in Frankfurt am Main – ahnen, dass es ab jetzt wirklich um alles geht. Bis auf die Hörer des Deutschlandfunks. Die sind beruhigt.
GoWas auch immer es kostet, die Schulden dafür können aufgenommen werden, ohne Limit. So ist jedenfalls der tollkühne Plan, den die neue mögliche Regierung mithilfe des alten Parlaments vorher schnell noch durchboxen will. Es geht schließlich um die guten Werte. Gleichzeitig wird weiterhin wie gehabt eingeflogen, auch wenn hier und da die eine oder andere Identität infrage gestellt werden muss. Gemeldet werden dann aber lieber andere, zum Beispiel Freunde oder die eigene Familie. Die Zwangsgebührenmedien liefern dafür freundlicherweise die Anleitung und erhöhen nebenbei die eigenen Gehälter.
GoDer alte und abgewählte Bundestag darf nochmal richtig zulangen und über die Zukunft des Landes entscheiden. Unter Mithilfe der Wahlverlierer sollen gigantische Schulden für die gute Sache aufgenommen werden. Was vor ein paar Jahren vertuscht wurde, interessiert da schon fast gar nicht mehr. Labor hin oder her, niemand will was davon gewusst haben, obwohl es ziemlich offensichtlich war und eine Behörde das auch sehr früh erkannt hatte. Derweil wird weiter munter aus fremden Ländern eingeflogen und auch hier und da mal etwas Schmiergeld kassiert.
GoAbermilliarden werden aus dem Nichts erschaffen mithilfe des abgewählten Parlaments, um grüne Träume wahr werden zu lassen und die neue Kriegswirtschaft auf Vordermann zu bringen. Eine eloquente Außenministerin verteilt kurz noch ein paar Hundert Millionen und legt dann noch mal richtig los, nachdem eine Konkurrentin diplomatisch aus dem Weg geräumt worden ist. Das neue gute Staatsziel: Aufrüstung in Kombination mit Klimaschutz. Noch ist das Land an vorletzter Stelle, aber neue Schulden ohne Limit sollen das nun ändern.
GoDie Fortschrittskoalition 2.0 plant, wofür alles Geld ausgeben werden soll, welches ja reichlich vorhanden ist durch die Hilfe des alten, abgewählten Bundestags. Ferner sieht es so aus, als ob die Arbeit der alten Regierung fortgesetzt werden soll: Hass und Hetze werden umso mehr verfolgt, ebenso wie diese böse Desinformation. Jetzt soll es aber auch der Lüge an sich an den Kragen gehen, denn ein Verbot derselben steht im Raum. Wenn dann noch digitale Identität, digitaler Euro und digitale Gesundheitsdaten dazukommen, gibt es viele Möglichkeiten, die Bürger unter Kontrolle zu bringen.
GoEr ist bekannt für Klartext und scheut keine Auseinandersetzung, er kritisiert heftig die hiesige Einwanderungspolitik, weil er Deutschland liebt – und genau damit bringt er das Weltbild mancher gehörig ins Wanken, denn: Er selbst ist ein Flüchtlingskind, und das sieht man ihm auch an. Serge Menga schert sich wenig um seine dunkle Hautfarbe, sondern begreift sich als Kämpfer für Meinungsfreiheit und Gerechtigkeit. Den Kontakt zum Kongo, der Heimat seiner Eltern, hat er nie abgebrochen, wohl aber hat er im Laufe der Jahre viele Freunde verloren, jedoch viele andere dafür hinzugewonnen. Mit den Silversterübergriffen in Köln vor neun Jahren ging es los, Serge Menga veröffentlichte kritische Videos, die insgesamt mehrere Millionen Klicks erzielten und ihn ganz nah an die politisch Mächtigen brachten. Mit Ludger Kusenberg alias Ludger K. hat er nicht nur das Sternzeichen gemeinsam, sondern auch (ungefähr) das Lebensalter sowie die Region, in der sie als Kinder aufgewachsen sind, den Hang zu großer Klappe teilen die zwei sowieso! Unbefangen plaudern sie über das beste Deutschland aller Zeiten, über das N-Wort, über Anfeindungen und Zukunftsaussichten und darüber, dass Afrika kein Land ist.
GoIn unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Mitschnitt des Symposiums unter dem Titel „Stoppt die toxischen Pläne der WHO!“, das am 22. Februar in Landshut stattfand. Veranstalter war die Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“. Die Juristin Dr. Beate Sibylle Pfeil und der Rechtsanwalt Philipp Kruse erläutern, welche Auswirkungen eine Umsetzung des Pandemievertrags und der „Internationalen Gesundheitsvorschriften“ der WHO für Deutschland und die Schweiz haben würde. Durch das Programm führt der Psychologieprofessor Harald Walach.
GoWas kostet die Welt? Bei der Aufrüstung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, „the sky is the limit“! Panzerstraßen in Deutschland und Raketen für Kiew mit milliardenfacher Neuverschuldung. Wahlversprechen? Was für Wahlversprechen? Es herrscht Krieg! Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, können es kaum fassen: CDU-Chef Merz bricht eiskalt Versprechen, die er laut Recherchen bereits vor der Wahl nicht halten wollte. Das kostet den Steuerzahler Milliarden und macht Deutschland zu einem Kriegsland. Und die Grünen spielen mal wieder an vorderster Front mit.
GoEr hat sein Ohr näher am Bürger als jeder Politiker: Achim Winter! Die Fußgängerzone ist sein Jagdgebiet, vor seinem Mikrofon gibt es kein Entkommen. Im „Basta“-Studio spricht er über persönliche Erfahrungen, aktuelle Politik und über die Beine von Heidi Klum. Marcel Joppa hat den Moderator, Entertainer und Autor Achim Winter zum Interview geladen. Dabei geht es unter anderem um die Spaltung der Gesellschaft, Meinungsmache der öffentlich-rechtlichen Medien, das Agieren der etablierten Parteien im Bundestag und die politische Zukunft.
GoUnd tschüss Deutschland! Viele Bundesbürger würden ihr Heimatland am liebsten verlassen, zu groß ist der Frust über unfähige Politiker, zu groß ist die Wut auf Überfremdung und die Ignoranz vieler Mitbürger. Ist das berechtigt? Und was kommt noch auf uns zu? Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, fragen sich: Ist das noch unser Deutschland? Während Oma Gerda im eiskalten Freibad baden soll, werden Milliarden für Zuwanderer ausgegeben. Und das dicke Ende kommt erst noch, finanziell und politisch.
GoOpferfest statt Frühlingsfest, Ramadan statt Kirmes, Deutschlands Partys haben sich verändert. Genau wie die Gesellschaft. Wer das anspricht, wird denunziert oder sogar juristisch verfolgt. Das spüren Regierungskritiker nicht nur hierzulande. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, schauen aus aktuellen Gründen auf den Wandel im Land: Das Gewaltmonopol verschiebt sich, und eine „neue Freiheit“ kehrt ein. Eine Entwicklung, die kaum mehr aufzuhalten ist und anscheinend auch nicht aufgehalten werden soll. Unsere Themen diesmal: Migration, Militär, politische Machtspiele.
GoErleben wir eine Erosion des demokratischen Rechtsstaats? Stefan Homburg sieht keine konjunkturpolitische Relevanz der Auflösung der Schuldenbremse, sondern nur noch staatspolitische Verantwortungslosigkeit. Rupert Scholz erkennt einen systematischen Verfassungsbruch in der Ampel-Installation einer sogenannten Zivilgesellschaft. Ralf Ludwig legt das Desinteresse des Verwaltungsgerichts Berlin an der Wirklichkeit des Corona-Staats offen. Quo vadis, Rechtsstaat?
GoEine Einordnung der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, die sich mit dem Zusammentritt des aufgelösten 20. Deutschen Bundestages und der jüngsten Gesetzeslage zur Änderungen des Grundgesetzes befassen, unternehmen wir mit Volker Boehme-Neßler, Professor für öffentliches Recht an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, und Carlos A. Gebauer aus Düsseldorf. Rechtsanwalt Dr. Christian Wirth aus dem Saarland hatte das zweifelhafte Vergnügen, als Bundestagsabgeordneter den Vorgängen im Deutschen Bundestag beizuwohnen. Er berichtet das dort Erlebte. Mit dem Schweizer Juristen Claudio Zanetti werfen wir schließlich einen Blick von außen auf Deutschland im Spannungsverhältnis zwischen Politik und Recht.
GoMit dem von einem aufgelösten Bundestag genehmigten Schuldenpaket wurde auch ein neuer Artikel 143h ins Grundgesetz eingefügt. Von welcher Rechtswirkung man bei diesem Geschenk an die grüne Partei ausgehen kann, erläutert Prof. Rupert Scholz. Was man von einer Staatsanwaltschaft erwarten kann, die dem Gericht den prozessualen Kampf ansagt, verdeutlicht Dirk Sattelmaier anhand der Hauptverhandlung gegen Michael Ballweg. Am Ende sprechen wir über ein selten erörtertes vernunftneutrales Verfahrensereignis: In allen Gerichtszweigen wird in einem Termin mündlich zur Sache verhandelt. Aber wann und mit welcher Frist diese Termine bestimmt werden, geht aus dem Gesetz nicht hervor. Die Steuerungsmöglichkeiten für Verfahren stellt Ulrich Fischer vor.
Go„Staatsskepsis“ war in Deutschland nie ausgeprägt, so schrieb der deutsche Journalist Jan Fleischhauer. Dann beschrieb er, warum diese durchaus angebracht sein könnte, und bewies damit zugleich, wie tief der Vertrauensverlust in staatliche Institutionen mittlerweile geht. Nicht nur Fleischhauer illustrierte das am Beispiel der Journalistin Anabel Schunke; auch wir befassen uns mit ihrem Fall im Interview mit ihrem Verteidiger Dr. Christoph Schmischke. Im Gespräch mit Prof. Martin Schwab, Verteidiger einer Angeklagten im sogenannten Reichsbürgerprozess, erläutern wir die Hintergründe dieses Falls. Zum Schluss besprechen wir mit Rechtsanwalt Dr. Gerald Brei den Freispruch eines Arztes in der Schweiz, der Maskenbescheinigungen ausgestellt hat.
GoDirk Maxeiner ist einer der Gründer des legendären Blogs „Achse des Guten“, eines der ersten unabhängigen Presseauftritte im Internet zu einer Zeit, als das noch ein Schritt ins Offene war. Inzwischen feiert die „Achse“ ihr zwanzigjähriges Bestehen und hat alle Anfeindungen überstanden, die sie wegen kritischer Berichte zu den Themen Klima, Migration und Corona erleben musste. Maxeiner fasst die Lage, in der wir uns befinden, in einem Bild zusammen, das auf ein wahres Erlebnis zurückgeht: Wegen eines „Oberleitungsschadens“ muss sein Zug auf ein „falsches Gleis“ ausweichen und da bis zum bitteren Ende bleiben. Dennoch: „Humor muss sein“, meint er und lässt sich seinen Optimismus durchaus anmerken.
GoDas Stuttgarter Landgericht will das Verfahren gegen den Begründer der Querdenken-Bewegung, Michael Ballweg, einstellen. Rechtsanwalt Ralf Ludwig erläutert den aktuellen Stand. Wie es der deutschen Automobilindustrie derzeit geht, berichtet Helmut Becker, ehemaliger Chefvolkswirt des BMW-Konzerns. In Syrien häufen sich unter der neuen politischen Führung Massaker an religiösen Minderheiten wie den Alawiten. Die deutsch-kurdische AfD-Politikerin Leyla Bilge schildert ihre Erkenntnisse. Und bislang unbekannte Details über den Mord am früheren Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen erfahren Sie von Dokumentarfilmer und Investigativjournalist Dirk Pohlmann, der über den Fall ein neues Buch geschrieben hat.
GoAm Ende ging es schnell: Der Deutsche Bundestag hat sein Megaschuldenpaket verabschiedet, als ginge es um eine Kanalsanierung. Unser Bundestagskorrespondent Frank Wahlig schildert seine Eindrücke rund um den historischen Tag. Die EU plant, die Ersparnisse der Bürger in Investitionen für Unternehmen umzulenken. Der Publizist Markus Krall sagt, was hinter der Idee steckt. Wasserstoff galt lange als Zukunftsenergie im Mix des „Green Deal“, doch inzwischen ist der Lack ab. Diplom-Ingenieur Klaus Maier im Gespräch über den Absturz eines Hoffnungsträgers. Und im Kommentar erklärt Markus Vahlefeld, was der aus Hollywood bekannte „Glitch in der Matrix“ mit dem deutschen Schuldenpaket zu tun hat.
GoDer Bundestagsbeschluss zur Aufnahme neuer Schulden in gigantischem Ausmaß ist beispiellos. Ökonom Prof. Guido Hülsmann erläutert die Folgen der Staatsverschuldung für die deutsche Bevölkerung. Was könnte die Wirtschaft wieder in Schwung bringen? Die Sicht des Mittelstands bringt uns Unternehmer Dietrich Busacker nahe. In Serbien haben Zehntausende gegen Präsident Aleksandar Vucic demonstriert und verlangen seinen Rücktritt. Die Proteste ebben nicht ab, und viele befürchten eine Eskalation. Wir sprechen darüber mit dem serbischen Politikwissenschaftler Dusan Dostanic. Und im Kommentar widmet sich Jan David Zimmermann dem Arbeits- und Selbstverständnis der neuen österreichischen Außenministerin Beate Meinl-Reisinger.
GoIn der Türkei gehen nach der Verhaftung des Istanbuler Oberbürgermeisters Ekrem Imamoglu Zehntausende auf die Straße. Über die Ereignisse und Entwicklungen sprechen wir mit dem deutsch-türkischen Blogger und Wirtschaftsexperten Dr. Ahmet Refii Dener. Wie steht es ums deutsche Handwerk? Können die neuen Staatsschulden der Bundesregierung einen positiven Impuls geben? Dies beantwortet der Kreishandwerksmeister Anhalt Dessau-Roßlau, Karl Krökel. Pläne des deutschen Bundesrates sehen ein mögliches Verbot für Schreckschusspistolen vor. Ob der Gesetzesvorschlag Sinn macht und was das mit der Branche und der Bürokratie machen kann, erläutert Frank Satzinger, Vizepräsident des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler. Und Frank Wahlig denkt in seinem Kommentar darüber nach, ob es sich lohnen kann, Wahlen zu verlieren.
GoWer steckt hinter dem Mord an John F. Kennedy? Über diese Frage und über die Freigabe der Kennedy-Akten unterhalten wir uns mit Amerika-Kenner und Kontrafunk-Redakteur Collin McMahon. Welche wirtschaftlichen Konsequenzen folgen aus der Neuverschuldung Deutschlands? Dies erörtert Prof. André Schmidt, Lehrstuhlinhaber für Makroökonomik und internationale Wirtschaft an der Uni Witten/Herdecke. Über die jüngsten Proteste in Israel und deren Hintergründe klärt uns der deutsch-israelische Anwalt Nathan Gelbart auf. Und Hauptstadtkorrespondent Frank Wahlig wirft einen Blick auf die gestern erfolgte Konstituierung des 21. Deutschen Bundestages.
GoAus den deutschen Koalitionsverhandlungen kommen neue Details ans Licht: Die SPD fordert massive Steuererhöhungen und eine Abkehr von der Migrationswende. Was von den Ideen zu halten ist, erläutert der Finanzwissenschaftler Prof. Bernd Raffelhüschen. In Polen und Ungarn stehen wichtige Wahlen an. Dabei entscheidet sich auch der künftige Kurs gegenüber der Europäischen Union. In beiden Ländern gibt es Befürchtungen, dass die EU die Wahlen beeinflussen könnte. Unsere Gäste zu dem Thema sind die Journalistin Aleksandra Rybinska und Miklós Sári vom Amt für Souveränitätsschutz. Und in seinem Kommentar beschäftigt sich Markus Vahlefeld mit dem Niedergang des Bürgerlichen.
GoWo stehen die Koalitionsverhandlungen über die neue Regierung in Deutschland zwischen Union und SPD? Der Autor Klaus-Rüdiger Mai beurteilt den aktuellen Stand der Gespräche. Das Urteil mitsamt Amtssperre gegen die französische Politikerin Marine Le Pen geht an der EU nicht spurlos vorbei. Die AfD-Europaparlamentarierin Christine Anderson schildert die Stimmungslage auf der rechten Seite. Demonstrationen gegen die Hamas in Gaza: Kann sich das zum handfesten Widerstand auswachsen? Einschätzungen dazu von Nahostkorrespondent Pierre Heumann. Und Cora Stephan kommentiert die Pläne von CDU/CSU und SPD, mit denen sie „Hass und Hetze“ bekämpfen wollen.
GoIn der Türkei protestieren Massen gegen die Regierung von Staatspräsident Recep Erdogan. Über die Gründe und die Alternativen sprechen wir mit dem deutsch-türkischen Blogger Ali Utlu. Er wurde selbst zweimal von Erdogan verklagt und kann nicht mehr in die Türkei einreisen. Mit dem Osteuropahistoriker Alexander Rahr blicken wir auf den Stand der Verhandlungen um die Ukraine und auf die russische Innenpolitik. Der Kommunalpolitiker Lars Zacher hat gemeinsam mit rund zwanzig anderen die CDU aus Protest verlassen und erläutert uns seine Gründe, und Prof. Stefan Homburg geht in seinem Kommentar ebenfalls mit der CDU ins Gericht.
GoIn den Koalitionsvertrag der neuen Regierung soll die Zusammenarbeit von Behörden mit staatlich finanzierten NGOs aufgenommen werden. Hören Sie dazu eine Einschätzung von Dr. Hans Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über Bleiben oder Abschieben entscheidet, berichtet der ehemalige Bamf-Entscheider Dr. Jaroslaw Poljak. Der digitale Euro soll eine Ergänzung sein. Kritiker befürchten, dass er das Bargeld verdrängen wird, und fordern dessen gesetzliche Verankerung. Hansjörg Stützle hat eine Bargeldinitiative lanciert und erläutert Ziele und Umsetzungsmöglichkeiten. Und „Report 24“-Chef Florian Machl kommentiert den Aufstieg des österreichischen Ex-Kanzlers Nehammer zum Direktor der Europäischen Investitionsbank.
GoZollkrieg, Zollhammer, Zollknüppel, so bezeichnen Medien die aktuelle US-Zollpolitik. Über die Auswirkungen und die politischen Reaktionen unterhalten wir uns mit dem Ökonomen Thomas Mayer. Die aktuellen Koalitionsverhandlungen in Deutschland und der Mitgliederschwund bei der CDU sind Thema im Interview mit Dr. Thomas Jahn, langjähriger CSU-Kommunalpolitiker und Mitbegründer der Werteunion. Die künstliche Intelligenz im Internet greift immer häufiger auf Daten von Wikipedia zurück. Welche Auswirkungen das hat, erklärt der Dokumentarfilmer Markus Fiedler. Und Ines Taraschonnek widmet sich in ihrem Kommentar dem „Systemsprenger“ Donald Trump.
GoIn der CDU-Basis mehren sich Forderungen nach einem Mitgliederentscheid über den anstehenden Koalitionsvertrag mit der SPD. Der frühere CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Gerd Gies, gehört zu diesen CDU-Mitgliedern und erläutert seine Motivation. In einem Thesenpapier von acht führenden Gesundheitsexperten wird vor einer medizinischen Unterversorgung in Deutschland gewarnt. Einer der Co-Autoren ist der frühere stellvertretende Direktor des deutschen „Sachverständigenrates Gesundheit“, Prof. Dr. Matthias Schrappe, mit dem wir uns über das Papier unterhalten. Die Frage, ob das neue 500-Millionen-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur ausreicht, um Deutschlands Brücken zu sanieren, beantwortet Thomas Echterhoff, geschäftsführender Gesellschafter der Echterhoff-Baugruppe. Und Markus Vahlefeld kommentiert die Verurteilung des Chefredakteurs des „Deutschlandkuriers“, David Bendels, wegen angeblicher Verunglimpfung der deutschen SPD-Bundesinnenministerin Nancy Faeser mit einer satirischen Fotomontage.
GoUnion und SPD haben ihren Koalitionsvertrag vorgelegt. Den Bürgern wird viel Geld versprochen. Einsparungen soll es hingegen bei den Ministerien geben. Die Migrationspolitik soll strenger werden. Was ist das Papier wert? Hören Sie eine Einschätzung von unserem Berlin-Korrespondenten Frank Wahlig. Im Oktober 2023 verstarb der österreichische Jurist und hohe Beamte Christian Pilnacek unter mysteriösen Umständen. Nun möchte die FPÖ mit einem Untersuchungsausschuss im österreichischen Nationalrat Licht in den Fall bringen. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker berichtet über die Suche nach einem Deep State im Innenministerium. Und im Gespräch mit dem Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz geht es um den öffentlichen Diskurs zur Aufrüstung. Wird absichtlich Angst und Panik verbreitet?
GoWarum machen Sozialdemokraten, Grüne und Linke in Deutschland mit bei der Kriegsvorbereitung? Der angestrebte „Kriegssozialismus“ locke diese Gruppen, erklärt der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Antony Mueller von der Mises Academy São Paulo. Für Juden in aller Welt beginnt morgen Pessach. Welche Bedeutung dieses Fest hat und wie jüdisches Leben in Deutschland heute aussieht, besprechen wir mit Artur Abramovych, Vorsitzender der Vereinigung „Juden in der AfD“. Die kommende schwarz-rote Bundesregierung in Berlin hat sich offenbar vorgenommen, einen totalitären Technokratentraum in die Tat umzusetzen: den Zwang zur umfassenden Digitalisierung und zentralen Steuerung aller Bürger. Robert Meier kommentiert diese Pläne. Und die Kaukasusrepublik Armenien will sich von Russland ab- und der EU zuwenden. Was dahintersteckt, erläutert Journalist und Autor Ramon Schack.
GoDie Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump versetzt Europa in einen Ausnahmezustand. Aber wie stehen die Amerikaner selbst zu den Maßnahmen? Einschätzungen gibt es von USA-Korrespondentin Susanne Heger. Die neue Regierung in Österreich will Messenger-Dienste überwachen lassen, um den Terrorismus zu bekämpfen. Ob nun die Privatsphäre der Allgemeinheit in Gefahr ist, beurteilt der Journalist Stefan Juritz. Bei einer Kundgebung von Abtreibungsgegnern in Innsbruck kam es zu Zusammenstößen mit linken Kreisen. Die Lebensschutz-Aktivistin Natalie Ehrenberger spricht über die zunehmenden Schwierigkeiten, sich in Österreich gegen Abtreibungen einzusetzen. Und Frank Wahlig konstatiert in seinem Kommentar, dass die nächste deutsche Regierung einen klaren Feind ausgemacht hat: das eigene Volk.
GoDie deutsche Wirtschaft wird 2025 stagnieren, das ist das Ergebnis des Frühjahrsgutachtens führender Wirtschaftsforschungsinstitute. Näheres dazu berichtet Dr. Stefan Kooths, Leiter des Prognosezentrums am Kieler Institut für Weltwirtschaft. Als Reaktion auf die US-Zölle geht die Schweiz einen Sonderweg: Die Regierung verspricht Donald Trump Milliardeninvestitionen in die US-Wirtschaft. Über die Hintergründe informiert SVP-Nationalrat Franz Grüter. In Sachsen-Anhalt hat ein Gericht entschieden, dass AfD-Mitglieder keine Waffenlizenz besitzen dürfen. Eine juristische Einordnung gibt Roman Reusch, Beisitzer im AfD-Bundesvorstand. Und Markus Vahlefeld kommentiert die Pläne von Noch-Außenministerin Annalena Baerbock, weitere afghanische Flüchtlinge nach Deutschland einfliegen zu lassen.
GoWie wirken sich die US-Zölle auf China tatsächlich aus? Wir fragen Zhihong Zheng, Gründerin und ehemalige Chefredakteurin von „Epoch Times“ Deutschland, ob die chinesische Wirtschaft wie ein Kartenhaus zusammenfällt oder das Land die Zölle locker wegsteckt. Die FPÖ möchte wissen, wie und von wem NGOs in Österreich finanziert werden. FPÖ-Nationalratsabgeordnete Marie-Christine Giuliani hat dazu eine Anfrage an Bundeskanzler Christian Stocker gestellt. In Dresden soll am Karfreitag, dem 18. April, eine Friedensdemo stattfinden. Unser Gast zu diesem Thema ist der Künstler Jens Fischer Rodrian. Und Roger Letsch kommentiert die pathetische Weltraumshow von Popstar Katy Perry und Co.
GoSind Abschiebungen nach Afghanistan möglich? Pakistan ist davon überzeugt und will mehrere Millionen Menschen über die Grenze schicken. Der EU-Parlamentarier Petr Bystron von der AfD war am Dienstag im Grenzgebiet zu Afghanistan und berichtet von seinen Eindrücken. Der Goldpreis klettert immer höher und lässt sich von Trumps Zollpolitik nicht beirren. Mehr noch: Er profitiert wohl davon. Wie geht es weiter? Das klären wir mit dem Edelmetallexperten Dominik Kettner. Im Gespräch mit dem Budgetsprecher der FPÖ im Nationalrat, Arnold Schiefer, geht es um das Haushaltsdefizit Österreichs sowie das drohende EU-Defizitverfahren. Und Martina Binnig befasst sich in ihrem Kommentar mit EU-Geldern für NGOs.
GoIn der Union wachsen die Zweifel am Sinn der Ausgrenzungspolitik gegenüber der AfD. Wir sprechen darüber mit Hauptstadtkorrespondent Frank Wahlig. Der Politikwechsel in Washington ist auch eine Aufforderung an die Europäer, sich zu emanzipieren von Amerika. Aber hat das in Berlin schon jemand verstanden? Hören Sie dazu den Kommentar von Cora Stephan. In der Ukraine würden auch unsere europäischen Werte verteidigt, heißt es immer wieder. Aber wie demokratisch geht es zu in diesem Land? Dazu die Einschätzung des Schweizer Journalisten und Unternehmers Alexander Peske. Wie linksliberale Moraleliten um die Deutungshoheit kämpfen, auch wenn sie mit ihren Ansichten in der Minderheit sind, darüber gibt der Historiker, Journalist und Buchautor Hans-Dieter Rieveler Auskunft.
GoAm gestrigen Ostermontag verstarb Papst Franziskus im Vatikan. David Berger zieht in einem Kommentar seine Bilanz des Pontifikats. Was ist Wahrheit, und welche Probleme verursacht sie? Mit dem Philosophen Alexander Grau nähern wir uns diesen vielschichtigen, stets aktuellen Fragen. Immer mehr Parlamentarier haben nur einen Beruf: Politiker. Über diese Entwicklung sprechen wir mit dem österreichischen Unternehmer Andreas Tögel. Das Deutsche Institut für Normung – kurz DIN – plant einen sogenannten Gebäude-TÜV. Was das bedeutet, erläutert die Berliner Immobilienmaklerin Silke Schröder.
GoDer WHO-Pandemievertrag wirft seine Schatten voraus. Mit der Juristin Dr. Silvia Behrendt analysieren wir Inhalte und Formulierungen des Vertragstexts. In Australien steht mit Chris Elston ein Kritiker der Genderideologie vor Gericht. Im Interview mit Dr. Felix Böllmann von der Alliance Defending Freedom International beleuchten wir diesen Fall und die Debattenlage in Deutschland und Europa. Vor fünfzehn Jahren kam es zum Karfreitagsgefecht in der afghanischen Provinz Kundus. Drei deutsche Soldaten fielen, acht wurden verwundet. Über die Wirkung auf die Bundeswehr bis in die heutige Zeit hinein berichtet Ex-Admiral Kay-Achim Schönbach. Und Alexander Meschnig stellt Ihnen in seinem Kommentar den „Merzel“ vor.
GoDer Islamismus unterwandert Deutschland. Politik und Mainstreammedien schauen dabei zu. Islamismus-Experte und Buchautor Irfan Peci zeigt die konkreten Erscheinungsformen dieser Unterwanderung auf. Die AfD ist in einer Umfrage zum ersten Mal stärker als die Union. Setzen sich bei der Union jetzt diejenigen durch, die die Brandmauer lockern wollen? Korrespondent Frank Wahlig schildert seine Beobachtungen im Berliner Politikbetrieb. Italien macht bei der EU-Verschuldung für die Aufrüstung nicht mit. Auch in der Migrationspolitik und im Verhältnis zu Donald Trump geht Ministerpräsidentin Meloni eigene Wege. Die Hintergründe erläutert der frühere italienische Kultur- und Europaminister Prof. Rocco Buttiglione. Und im Kommentar von Collin McMahon geht es um die Friedensbemühungen der USA für die Ukraine und den Widerwillen der Europäer.
GoDas Bündnis Sahra Wagenknecht ist ein Jahr nach Gründung in der Krise. Auf den Höhenflug folgte das Debakel bei der Bundestagswahl und nun der Machtkampf mit dem Thüringer Landesverband. Wozu braucht Deutschland das BSW noch? Wir fragen den Berliner Landesvorsitzenden der Partei, Alexander King. Das Weltwirtschaftsforum hat seinem Gründer und langjährigen Chef Klaus Schwab den Stuhl vor die Tür gesetzt. Die Hintergründe erläutert die Journalistin und Buchautorin Miryam Muhm. Ein E-Auto laden in fünf Minuten – das verspricht der chinesische Autohersteller BYD. Welche Neuheiten auf der Messe Auto Shanghai noch präsentiert worden sind und welche Figur die deutschen Hersteller dort gemacht haben, erfahren wir vom Journalisten und Autoexperten Oliver Lauter. Die Welt der Freiheitsfeinde, die die Menschheit versklaven wollen, sieht ihrem Ende entgegen – meint Ines Taraschonnek im Kommentar.
GoRobert Meier präsentiert den Wochenrückblick mit ausgewählten Beiträgen aus „Kontrafunk aktuell“. In dieser Woche sprachen wir mit dem ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, über staatlich finanzierte NGOs, mit dem früheren CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Gerd Gies, über die Forderung nach einer CDU-Mitgliederbefragung und mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Antony Mueller über Kriegswirtschaft und Kriegssozialismus. Außerdem zu Gast waren der Bargeldverfechter Hansjörg Stützle, Ökonom Thomas Mayer, Dokumentarfilmer Markus Fiedler, der frühere stellvertretende Direktor des deutschen „Sachverständigenrates Gesundheit“, Prof. Matthias Schrappe, FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz und der Vorsitzende der Vereinigung „Juden in der AfD“, Artur Abramovych.
GoVor über hundert Jahren wurde in Frankfurt das Institut für Sozialforschung gegründet. Freundliche Historiker schreiben dieser Frankfurter Schule eine enorme politische Wirkungsmacht, gar die „intellektuelle Gründung der Bundesrepublik“, zu. Die historische Wirklichkeit sieht anders aus. Das Institut war eine Forschungseinrichtung, die sich in bewegten Zeiten behaupten musste und manche Wandlungen erfuhr. Was bleibt, sind die herausragenden Werke einzelner seiner Mitglieder, die viel zum Verständnis der modernen Gesellschaft beigetragen haben.
GoDie deutsche Sprache gilt im Ausland als „hart“ im Klang und „schwierig“ zu erlernen; der amerikanische Schriftsteller Mark Twain nennt sie in einem Essay („The Awful German Language“, 1880) eine schreckliche Sprache. Ist dieser Ruf gerechtfertigt, oder wird hier ein negatives Image der Deutschen auf ihre Sprache übertragen? Der Vortrag gibt einen geschichtlichen Überblick zu den Bewertungen der deutschen Sprache: von ihrem „Donnerklang“ im 16. Jahrhundert über die „abscheulichen Töne“ des „Offizierdeutsch“ (Nietzsche) bis zur „süßen Sprache Deutschlands“, welcher der argentinische Dichter Luis Borges 1972 eine eigene Ode widmete. Dabei wird auch erörtert, inwieweit diese Sprachurteile linguistisch begründbar sind.
GoSeit 2016 hat die Debatte um die illegale Masseneinwanderung und ihre Folgen auch die Bibliotheken erreicht. Seither befinden sie sich im Abwehrkampf „gegen rechts“ und haben in diesem Kampf zu einer neuen Rolle gefunden: der eines Gatekeepers und Zensors „umstrittener“ und also „rechter“ Bücher. Diese Rolle haben die Bibliotheken in Deutschland in den vergangenen hundert Jahren bereits zweimal gespielt: in der Zeit des Nationalsozialismus und in der Zeit des DDR-Sozialismus. Was wir derzeit erleben, ist also der dritte Anlauf zu einem bibliothekarischen Zensurregime in Deutschland.
Der Essay von Dr. Uwe Jochum zeichnet die Entstehung dieses Zensurregimes und dessen Ausprägungen nach und stellt sie in den verfassungsrechtlichen Rahmen, wie ihn das Grundgesetz in Artikel 5 gesetzt hat. Jochum erklärt vorab, dass er selbst Autor des von Zensurmaßnahmen betroffenen Antaios-Verlages ist.
GoIn Deutschland mussten in den vergangenen zwei Jahren über 1200 Pflegeeinrichtungen Insolvenz anmelden oder schließen. Christian Eckl, Chefredakteur der Zeitschrift „Pflegemanagement“, informiert über die Hintergründe. Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Susanne Gerlach berichtet über die Zunahme der psychischen Erkrankungen in Deutschland. Nach den Corona-Maßnahmen sorgen die Rückzahlungsforderungen der Corona-Soforthilfen für existenzielle Bedrohungen von Kleinunternehmern. Darüber sprechen wir mit der Heilpraktikerin Andrea Rölke. Und Corinna Zigerli präsentiert den Nachrichtenblock mit Neuigkeiten aus der Welt der Medizin.
GoDie schwarz-roten Regierungspläne verheißen nichts Gutes. Dabei wird über die spannendsten Stellen im Koalitionsvertrag kaum berichtet! Diese Politik betrifft jeden, und sie ist das Gegenteil von dem, was uns versprochen worden ist. Benjamin Gollme und Marcel Joppa haben wieder viel Papier gewälzt und das Internet leergelesen. Dabei sind sie auf links-woke Medienmacher, gesteuerte Empörung und massenhaft politische Lügen gestoßen. Was kommt in Zukunft auf uns zu? Der Blick ins Kleingedruckte hilft.
GoEinst ging es Deutschland gut: Das Land hatte eine brummende Wirtschaft und sogar einige respektable Politiker. Und heute? Da wird die Republik von Stümpern an die Wand gefahren. Und damit das niemand merkt, wird fleißig an der Meinungsfreiheit gesägt. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, machen heute eine Menge geschmackloser Witze. Und das ist auch gut so, denn in Berlin wird auch eine ganze Menge geschmacklose Politik betrieben. Etwa von Nancy Faeser, die uns dafür sicherlich verurteilt.
GoAlles neu macht der Mai, auch politisch. Dabei ist das neue Bundeskabinett schon jetzt so marode wie die deutsche Infrastruktur. Und auch das Justizsystem bröckelt. Was also tun? Wir zeigen Flagge – mit Wahrheit, Widerstand und Angriffslust. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, blicken auf das Kabinett des Dr. Larifari – Friedrich Merz hat ein paar illustre CDU-Minister um sich geschart. Doch auch andere Horrorgeschichten beschäftigen uns: Es geht vom CSD zum ESC, nach Sylt und ab ins Kittchen.
GoVorgestellt werden insgesamt die Wahlprüfung, das Beschwerdeverfahren und schließlich zuletzt ergangene Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts. Prof. Rupert Scholz beurteilt die faktischen Chancen möglicher Wahlprüfungsbeschwerden, und zu seinen Ansichten nimmt Ulrich Fischer im Anschluss Stellung. Tobias Gall kommentiert die fortschreitende Erosion des Rechtsstaats nach der Bundestagswahl.
GoWelche Bedeutung haben Meinungsfreiheit und die Gleichheit vor dem Gesetz für die Demokratie? Hätten mutige Abgeordnete die Lockerung der Schuldenbremse verhindern können? Und: Gilt der landläufig bekannte Satz „Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen“ ganz besonders für Politiker in hohen und höchsten Staatsämtern? Und über die Strafverfolgung gegen den Youtuber und Satiriker Tim Kellner diskutiert Rechtsanwalt Michael Moser von der „Rechtsstaats“-Redaktion mit dem Schweizer Nationalrat Gregor A. Rutz, dem Professor für öffentliches Recht Volker Boehme-Neßler, dem Bundestagsabgeordneten Dr. Christian Wirth und dem Kölner Strafverteidiger Markus Haintz.
GoDarf die Politik die staatlichen Gewalten mit ihren sogenannten Koalitionsverträgen knechten? Ein Gespräch mit Ulrich Fischer. Gibt es für die staatliche Propaganda gegen die AfD keine verfassungsrechtlichen Grenzen mehr? Ein Fehlurteil des Verfassungsgerichtshofes Rheinland-Pfalz erläutert Dr. Christian Conrad. Inwiefern der Staat propagandistische Organisationen der „Zivilgesellschaft“ finanziert, ordnet Dr. Ulrich Vosgerau systematisch ein.
GoDie Beweisaufnahme ist das Herzstück einer jeden strafrechtlichen Hauptverhandlung. Umso wichtiger ist hierbei die Beachtung rechtsstaatlicher Grundsätze. Prof. Martin Schwab berichtet über eine ungewöhnliche Beweisaufnahme vor dem Landgericht Magdeburg, an deren Ende ein Freispruch stand. Rechtsanwalt Artur Terekhov erteilt der Beweiserhebung aus sogenannten informellen Befragungen von Beschuldigten unter Verweis auf das oberste Schweizer Bundesgericht eine klare Absage. Und am Ende erläutert die Rechtsanwältin Dr. Sylvia Schwaben, warum man der Zeugenaussage eines Häftlings, der seinen Mitgefangenen gezielt ausfragt, durchaus mit Bedenken entgegentreten kann.
GoDer deutsche Physiker, Unternehmer und Energieökonom Dr. Björn Peters entlarvt in seinem Buch „Schluss mit der Energiewende“ einen epochalen Irrsinn. Peters schreibt: „Die deutsche Wirtschaft kann die Energiewende nicht überleben.“ In der Sendung erfährt der Hörer die Gründe für diese Aussage, warum die Versorgungssicherheit in Deutschland nicht mehr gegeben ist und wie ein ökologischer Realismus Abhilfe bringen könnte.
GoFlorian Homm und Serge Menga sind diesmal die beiden Prominenten, die Achim Winter ganz zufällig in Frankfurt auf der Straße trifft. Thema sind natürlich die Koalitionsverhandlungen. Nach Präsentation der Ergebnisse wird so manchem klar, dass das Verhalten Friedrich Merz’ kein großer Wahlbetrug, sondern lediglich folgerichtig war. Was sollte er auch machen, wenn ihm Leute wie Wüst und Kretschmer im Nacken sitzen? Er hat sich also nur rechtzeitig entschieden, den üblichen CDU-Kurs einfach weiterzuführen. Angela Merkels Applaus ließ dann auch folgerichtig nicht lange auf sich warten. Die Passanten sind dennoch in Schockstarre. Die einen ziehen sich aus der Politikrezeption ganz zurück, und die anderen verlieren langsam die Scheu, sich auch zu Gunsten der „Schwefelpartei“ zu äußern. Gut gelaunt ist wie immer Florian Homm, der in jeder Krise eine Chance erkennen kann.
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Achim Winter selbst finden Sie wie immer auf X unter @AchimWinter_
GoDie Sonderausgabe zum Sitzhasenfest! Diese Woche ist wenig Schaden angerichtet worden, weil alle in den Ferien sind. Ganz besonders auch der Bundestag. Friedrich Merz hatte ja bei Miosga angekündigt, dass er sich nun ein paar Tage erholen wolle vom Ruinieren unseres schönen Landes. Konservative Gemüter suchen gerade die passende Psychoklinik für sich, Anleger Golddepots im Ausland und Auswanderer passende Fluchtländer. Ein Passant schlägt Uganda vor! Bemerkenswert viele sind heute mit der Entwicklung ganz zufrieden und wollen Friedrich Merz und seinen Komplizen erst einmal eine Chance geben – ungefähr so, wie es ein Kutscher mit einem neuen toten Pferd täte. Gerne treffen wir in Frankfurt vor der Börse auch wieder die Landtagsabgeordnete Anna Nguyen.
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GoIn seiner Straßenumfrage „Winters Woche“ in Frankfurt am Main für den Kontrafunk trifft Achim Winter auf ein entspanntes Publikum. Das große Ereignis, der Tod des Papstes, liegt schon einige Tage zurück, und die Innenpolitik zeichnet sich durch Ereignisarmut aus. Also können sich viele ihrem Haupthobby widmen. Und das ist momentan in erster Linie … Donald Trump! Er ist an wirklich allem schuld und entlastet so lokale Politiker aufs Angenehmste. Achim Winter fragt sich, wie eine Heidi Reichinnek zur beliebtesten deutschen Politikerin werden konnte, und stellt fest: Es muss die Frisur sein! Rein zufällig begegnete er auch Julian Reichelt, Alexander Kissler und Alexander Purrucker, Moderatoren, die auch unserem Publikum nicht unbekannt sein dürften.
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GoAchim Winter ist verreist. Für seine Straßenumfrage „Winters Woche“ für Kontrafunk gibt es dennoch genug zu diskutieren. Die Urlaubsfolge führt ihn nach Rüdesheim am Rhein, wo er viele fröhliche Ausflügler trifft, die sich dennoch bewusst sind, dass es so in Zukunft wahrscheinlich nicht weitergehen wird. In den „15-Minuten-Städten“ reicht es eben nicht bis ins Naherholungsgebiet. Aber nicht schlimm! Es gibt sowieso nichts mehr zu feiern. Fleisch und Alkohol sind von den Karten gestrichen, und Bedienungen gibt es auch nicht mehr wegen der hohen Lohnnebenkosten. Bleibt also nur, sich Essen mit der Drohne durch die heimische Dachluke werfen zu lassen. Die Passanten in Rüdesheim wissen das alles, sehen es aber trotzdem mit Humor. Nicht ganz geschafft bis Rüdesheim hat es Anna Nguyen, die passend zum Thema Autoabschaffung mit einem Zug auf dem Weg in den Rheingau gestrandet ist.
GoEs ist so weit: Im Wechsel mit „Ludgers Welt“ gibt es ab sofort (un-)regelmäßig ein neues Gesprächsformat, das auf klare Kante setzt, aber ebenso die fließenden Übergänge des Lebens zu würdigen weiß. Ludger Kusenberg alias Ludger K. trifft Serge Menga. Die beiden plaudern unver-blümt über schwarzen Rauch und Männer in weißen Gewändern, über Donald Trump in Blau und über die jüngsten Ausfälle des Enfant terrible des deutschen Fußballs, Antonio Rüdiger. Humorvoll, sarkastisch, lebensfroh, selbstironisch: Dieser Podcast ist für alle, denen das Weltgeschehen manchmal zu bunt wird. In Folge eins scheuen sich Ludger und Serge nicht, mit besonderer Sensibilität auch das Geschehen um den in Oldenburg vor Tagen erschossenen Jugendlichen Lorenz A. zur Sprache zu bringen, insbesondere die diesbezügliche Berichterstattung in deutschen Medien.
GoBald ist es so weit! Die neue, grün angehauchte Regierung macht sich bereit, das Land nach vorne zu bringen, was wohl etwas länger dauern könnte. Dann bleibt da noch die kleine Frage, wie der Kampf gegen das diabolische Duo „Hass und Hetze“ fortgeführt wird. Reihenweise Gefängnisstrafen für satirische Bilder demnächst? Möglich ist alles, schließlich verbreiten jetzt sogar die gebührenfinanzierten Kämpfer gegen Verschwörungstheorien selbst Propagandageschichten.
GoDie Warnung „Pass auf, was du sagst!“ ist bald in aller Munde, denn die Behörden kennen keine Gnade, wenn es um die Verteidigung „unserer Freiheit“ geht. Aber auch in anderen Ländern steht es schlecht um die Meinungsfreiheit, sogar im Mutterland der „Free Speech“. Dort gab es aber wenigstens ein vernünftiges Gerichtsurteil, welches woke deutsche Politiker um den Verstand bringen könnte. Verrückt sind auch die vielen neuen großen Pläne und digitalen Vorhaben, die zufällig alle gleichzeitig das Leben des gläsernen Bürgers noch durchsichtiger machen sollen.
GoSchon jetzt gibt es viele Probleme und Unannehmlichkeiten für den kommenden Kanzler: Aus einer versprochenen Halbierung wurde eine Verdopplung, und die Schuldenpläne kollidieren mit kurz zuvor selbst auferlegten Regeln. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Die Steuern sprudeln, und niemand weiß, warum genau. Eine gute Ausgangslage also für weitere Steuern und Abgaben, viel hilft bekanntlich viel. Der scheidende grüne Wirtschaftsminister verabschiedet sich währenddessen leise mit einer soliden Nullnummer. Typisch und erwartbar, ähnlich wie die Kriminalität im Lande.
GoEin riesiger Stromausfall darf einfach nicht an der guten Energiewende liegen, denn das wäre ja rechts oder so ähnlich. Denken darf man es noch, aber bloß nicht ins Internet posten, denn das kann gefährlich werden im Land der „Unseren Demokratie“. Die Behörden dort haben nämlich kaum Humor, und noch weniger verstehen sie anscheinend Memes. Und wer bitter lachen will, der geht zum überwoken Kirchentag, oder er schaut sich an, wie viel der ÖRR in Form von Ruhegeld so springen lässt.
Go„Und die Tatsache, dass zwei Tage nach dem Wahltag ein wesentlicher Punkt dieses Wahlprogramms, nämlich die Frage der sogenannten Schuldenbremse, plötzlich in sein Gegenteil verkehrt wurde, zwingt eigentlich dazu, dass ein Koalitionsvertrag, der womöglich dann auf dieser Basis zustande kommt, auch von der Basis abgestimmt werden müsste. Denn der Inhalt ist ja dann ein völlig anderer als das, was vorher beschlossen war, also von daher rein formal demokratisch, ist eigentlich eine Mitgliederbefragung in der Union überhaupt nicht zu vermeiden in der gegenwärtigen Situation.“
Go„Meine Damen und Herren, verehrte Hörer, liebe Kontrafunk-Fans! Alles geht seinen Gang. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Politiker lügen und betrügen so lange, bis der letzte CDU-Wähler es merkt. Und die Volkswirtschaft wird von den nämlichen Politikern so lange ruiniert, bis es nichts mehr zu ruinieren gibt. Ich sage Ihnen da nix Neues, weil wir das im Kontrafunk ja ständig wiederholen. Aber für einige von Ihnen mag es trotzdem neu sein, denn unsere Reichweite nimmt ständig zu. Und das bedeutet, es gibt Leute, die den Kontrafunk gerade erst entdecken und hier eine neue Quelle finden für Informationen, die Sie im Deutschlandfunk nicht zu hören bekommen. Seien Sie also herzlich willkommen und lassen Sie sich anfächeln vom ‚Wind of Change‘. Der Sonntagstrend an diesem Sonntag, dem 6. April 2025, zeigt, was für ein Sturm in Deutschland tobt. Orkanstärke zehn, würde ich sagen. AfD und Union gleichauf bei 24 Prozent. Zum Ersten Mal seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Man kann schon nicht mehr von einer Aufholjagd sprechen. Es ist eher eine Generalabrechnung.“
Go„Ich hatte mich mit deutschen Medien und auch mit deutschen NGOs früher und auch in meiner damaligen Tätigkeit und auch heute immer wieder beschäftigt, und ich sehe mit großer Sorge, dass diese klare Aufgabenzuweisung an die deutschen Nachrichtendienste teilweise offensichtlich von Privaten jetzt übernommen wird.
Und damit will ich sagen: Nachrichtendienste dürfen natürlich keine Feindbekämpfung in Deutschland betreiben. Die dürfen nicht die Opposition ausspähen, Sie dürfen auch nicht Oppositionelle mundtot machen, also das, was man als ‚Zersetzung‘ bezeichnet, und das, was ich jetzt hier so wahrnehme – und ich hatte das in einem Artikel genannt, das ist geheimdienstliche Tätigkeit im materiellen Sinne; das heißt zwar nicht Geheimdienst, aber das ist das, was in anderen Ländern Geheimdienste tun – das nehme ich jetzt bei einigen NGOs war: Das, was sie tun, wird gegen Oppositionelle, gegen Bürger, auch gegen alternative Medien eingesetzt und über diverse Quellen auch vom Staat mitfinanziert.
Das Ganze wird dann euphemistisch als ‚Demokratie stärken‘ oder als ‚investigativer Journalismus‘ bezeichnet, und das halte ich für eine sehr große Gefahr unseres demokratischen Gemeinwesens.“
GoZunächst galt sie als Verdachtsfall, nun soll die AfD laut Verfassungsschutz gesichert rechtsextrem sein. Was davon zu halten ist und wie die Folgen aussehen, sagt der Jurist und Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau. Ein Terroranschlag und Schusswechsel zwischen Soldaten: Die jüngsten Ereignisse im Kaschmir-Konflikt zwischen Indien und Pakistan analysiert der freie Journalist Ramon Schack. Das deutsche Rüstungsunternehmen Rheinmetall will einen Produktionsstandort in der Schweiz bauen. Dagegen gibt es Widerstand. Josef Ender, einer der Einsprecher, erklärt seine Befürchtungen. Und im Kommentar zeigt Jan David Zimmermann auf, wie Kriegsrhetorik aus früheren Zeiten in unsere aktuelle Sprache zurückkehrt.
GoÜber den „Drehtüreffekt“ bei Politik und Medien informiert der Kommunikationswissenschaftler Prof. Michael Meyen. Frank Wahlig blickt in seinem Kommentar auf den gescheiterten ersten Versuch zur Wahl des neuen Bundeskanzlers. Die Angst- und Panikmache vor dem Klimawandel wird nicht nur von Politik und Medien vorangetrieben, auch im Bildungssystem spielt sie eine Rolle: Immer mehr Schulbücher sind geprägt von Alarmismus und Katastrophismus. Über die Einzelheiten berichtet der „Welt“-Wissenschaftsjournalist und Buchautor Axel Bojanowski. In der Schweiz sorgt ein von der Regierung angestrebtes neues Abkommen mit der EU für Unmut: Laut Bundesrat soll darüber nur eine einfache Volksmehrheit bestimmen und nicht auch noch die Kantone. Worum es geht, erklärt der Chefredakteur des „Nebelspalters“, Markus Somm.
GoFriedrich Merz hat es doch geschafft. Im zweiten Wahlgang wurde er zum zehnten deutschen Bundeskanzler gewählt. Er will mit Elan zur Tat schreiten und das Land voranbringen. Die oppositionelle AfD zweifelt an seinem Erfolg. Die stellvertretende Fraktionschefin der AfD im Bundestag, Beatrix von Storch, warnt: Die Koalition wird ein Rohrkrepierer. Der 8. Mai 1945 markiert das Ende des Zweiten Weltkriegs. Achtzig Jahre später sprechen wir mit dem Historiker Prof. Peter Hoeres über die Bedeutung des Tages, mit dem auch dunkle Erinnerungen der Deutschen verbunden sind. Im Gespräch mit Dr. Philipp Gut geht es um bedrohte Männerbünde in der Schweiz, und Cora Stephan kommentiert Deutschland, das Land ohne Volk.
GoHabemus Papam! So hieß es gestern Abend in Rom. Der neue Papst ist Amerikaner. Was von ihm zu erwarten ist, besprechen wir mit dem Publizisten und Vatikan-Kenner David Berger. Die AfD-Bundespartei ist nun doch wieder ein Verdachtsfall: Der Verfassungsschutz hat seine Hochstufung auf „gesichert rechtsextremistisch“ ausgesetzt. Die Hintergründe erklärt Staatsrechtler Ulrich Vosgerau. Der Antrittsbesuch des neuen deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz in Polen war kurz und nicht gerade harmonisch: Kontrafunk-Korrespondentin Aleksandra Rybinska berichtet aus Warschau. Abschließend ein Blick auf den Nahen Osten. Israel hat Pläne, den Gazastreifen wieder dauerhaft zu besetzen und die dortige palästinensische Bevölkerung umzusiedeln. Was das bedeuten würde, erläutert der deutsch-israelische Journalist Godel Rosenberg.
GoDeutschland, Frankreich, Polen und Großbritannien haben bei einem Treffen in Kiew der Ukraine weitere Unterstützung zugesichert. Der Journalist Thomas Fasbender analysiert die politische Entwicklung. Wie belastet und problematisch ist das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA? In Washington ist man gewillt, Ukraine-Krieg, Wokeness und kulturelle Selbstaufgabe zu beenden. Was dies in Europa und vor allem in Deutschland auslöst, erfahren Sie von Roger Letsch. Migration wurde in den letzten Jahren gerade von linker Seite als Lösung für die Probleme beim Pflegepersonal und generell auf dem Arbeitsmarkt angepriesen. Mittlerweile ist die Massenmigration aus kulturfremden Ländern selbst zum Problem geworden. Von den Schattenseiten der Migration erzählt Frank Urbaniok, Professor für forensische Psychiatrie. Und im Kommentar widmet sich Michael Hauke der Rolle von Jens Spahn während der Corona-Zeit.
GoDeutschlands Kanzler Friedrich Merz hat eine Migrationswende versprochen, doch davon ist nicht mehr viel übrig. Einschätzungen dazu von Hans-Jürgen Irmer, ehemaliger CDU-Bundestagsabgeordneter und Experte für Inneres. US-Präsident Donald Trump will weißen Migranten aus Südafrika die Einreise in die USA erleichtern, weil sie in ihrer Heimat diskriminiert werden. Über die Situation vor Ort berichtet Afrika-Korrespondent Wolfgang Drechsler. Albanien ist Nato-Mitglied und möchte in die EU, gleichzeitig herrschen dort Armut und Korruption. Für den Westen ist das Balkanland dennoch von großer strategischer Bedeutung. Dr. Alexander Neu, Balkankenner und ehemaliger Bundestagsabgeordneter der Linken, erläutert die Hintergründe. Und Markus Vahlefeld widmet sich in seinem Kommentar dem Angriff öffentlich-rechtlicher Medien auf kritische Youtuber am Beispiel Jan Böhmermann.
GoEin TV-Moderator und eine Zeitung enttarnen die Identität eines bisher anonymen Youtube-Kanalbetreibers. Jonas Greindberg, freier Journalist, analysiert diesen Fall von „Doxxing“. Der US-Geheimdienst will Deutschland keine Informationen mehr über die AfD liefern. Über die internationale Zusammenarbeit von Geheimdiensten sprechen wir mit Hans-Georg Maaßen, dem früheren Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz. „Steuerreform 25“ nennt die AfD ihre Pläne für ein neues Steuersystem in Deutschland. Der Bundestagsabgeordnete Jörn König stellt die Einzelheiten vor. Im Kontrafunk-Kommentar geht Florian Machl auf das groß angelegte Sparpaket ein, das die Regierung in Österreich vorgelegt hat.
GoDenkzettel für Ursula von der Leyen und die EU-Kommission: Die SMS zwischen der Kommissionspräsidentin und dem Pharmaboss Albert Bourla müssen freigegeben oder die Geheimhaltung plausibel erklärt werden. Darüber sprechen wir mit der AfD-EU-Abgeordneten Christine Anderson. Staatsrechtler Prof. Dietrich Murswiek betrachtet den ethnisch-kulturellen Volksbegriff und was der Verfassungsschutz daraus macht. Mit unserem Lateinamerika-Korrespondenten Alex Baur ziehen wir eine Zwischenbilanz nach 500 Tagen Javier Milei als Präsident Argentiniens, und Frank Wahlig kommentiert die erste Regierungserklärung von Friedrich Merz.
GoIn Istanbul hat man gestern auf Wladimir Putin gewartet. Er kam zwar nicht, aber Gespräche zwischen Russen und Ukrainern über ein Ende des Krieges sollten trotzdem stattfinden. Über die Erfolgschancen spricht der Osteuropa-Historiker und Vorsitzende der Eurasien-Gesellschaft Alexander Rahr. Beim Eurovision Song Contest in Basel gab es Proteste gegen die Teilnahme der israelischen Sängerin Yuval Raphael. Was dahinter steckt, erklärt der Schweizer Historiker und Journalist Daniel Rickenbacher. Wurden bei der Landtagswahl in Sachsen im September 2024 die Ergebnisse korrekt errechnet? Der Dresdner IT-Unternehmer Matthias Hertel hat nachgerechnet und die Wahl angefochten. Im Interview erzählt er, welche Diskrepanzen er bei den Ergebnissen entdeckt hat. Und in ihrem Kommentar schaut Cora Stephan auf die Vorhaben der neuen deutschen Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und fragt: Dürfen wir hoffen?
GoDie zweite Runde der Präsidentschaftswahlen in Rumänien ist eine Richtungswahl. Den Zwischenstand und mögliche Konsequenzen analysiert der Journalist Boris Kálnoky. Immer mehr Deutsche wählen aufgrund der Wohnungsnot Campingplätze als Dauerwohnsitz, obwohl dafür rechtliche Grundlagen fehlen. Das Land verslumt: So lautet das Urteil von Peter Pedersen vom Bundesverband Mikrohaus. Christen in Syrien flüchten in Scharen vor den neuen islamistischen Machthabern. Der Syrien-Kenner Pater Peter Fuchs spricht über die Gründe und die Folgen. Im Kommentar geht Martina Binnig auf die neueste EU-Offensive ein: US-Akademiker nach Europa zu locken.
GoWie will die deutsche Bundesregierung ihre vollmundigen Wahlversprechen umsetzen, wenn die aktuelle Steuerschätzung zig Milliarden weniger Einnahmen prognostiziert? Eine Einschätzung gibt der Publizist und Finanzexperte Dr. Markus Krall. In Polen fand am Sonntag die erste Runde der Präsidentschaftswahlen statt, und es bleibt ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Regierungskandidaten und einem Regierungskritiker. Wie der Ausgang Europa beeinflussen könnte, erläutert Polen-Korrespondentin Aleksandra Rybinska. In der vergangenen Woche wurde eine Gruppe von acht identitären Aktivisten auf dem Weg zu einem „Remigrationsgipfel“ nach Mailand an der Ausreise aus Deutschland gehindert. Was genau passiert ist, berichtet Annie Hunecke, Teilnehmerin der Reisegruppe. Eine juristische Bewertung des Falls und der allgemeinen Rechtslage hören Sie vom Düsseldorfer Rechtsanwalt Dr. Björn Clemens.
Go„Die Diplomatie der vergangenen Jahre hat versagt, insbesondere mit Blick auf den Ukraine-Krieg“, sagt der ehemalige SPD-Spitzenpolitiker Klaus von Dohnanyi. Er macht den deutschen Regierungsvertretern schwere Vorwürfe und wirbt für gegenseitiges Verständnis. US-Präsident Donald Trump hat der EU im Zollstreit noch einen letzten Aufschub gewährt, doch dann sollen Lösungen präsentiert werden. Wie diese aussehen können, erklärt NZZ-Journalist Malte Fischer. Das Stadtparlament der Schweizer Kleinstadt Weinfelden wollte es ermöglichen, dass auch Muslime nach islamischen Riten bestattet werden können, die Bevölkerung stimmte dagegen. Die Einzelheiten erläutert Journalist Dr. Markus Schär. Und Frank Wahlig widmet sich in seinem Kommentar der Frage: Wie weit dürfen Politiker bei ihrer eigenen Sucht nach Aufmerksamkeit gehen?
GoWie ist der Beschluss eines Pandemievertrages durch die WHO zu bewerten? Die Schweizer Anwältin Andrea Staubli analysiert das Dokument für uns. Der Thyssenkrupp-Konzern soll zerschlagen werden. Ursachen und Hintergründe erläutert der nordrhein-westfälische Unternehmer Hans-Bernd Pillkahn. Eine Bremer Initiative möchte mit einer Veranstaltungsreihe die Aufarbeitung der Corona-Politik voranbringen und sieht sich mit Sabotage und Gewalt konfrontiert. Der Bremer Arzt und Mitorganisator Jürgen Borchert gibt einen Einblick. Und Katharina Schmieder kommentiert die diesjährige Republica-Konferenz in Berlin, die sich analogen Krisen, Katastrophen und Kriegen widmet.
GoDeutschland will Waffen in der Ukraine produzieren, finanziert Starlink und will die Militärhilfe ausbauen. Das sind einige der Ergebnisse des Besuchs von Präsident Wolodimir Selenski in Berlin. Über den aktuellen Stand des Ukraine-Kriegs sprechen wir mit Thomas Fasbender vom Berliner Verlag. Die Situation muslimischer Frauen in Deutschland verschlechtere sich immer weiter, sagt die Schriftstellerin Safeta Obhodjas. Ein Gespräch über tradierte Rollenbilder und Unterdrückung. Mit dem Journalisten Lionel Baland blicken wir auf den drohenden Koalitionsbruch in den Niederlanden, und Michael Hauke kommentiert das Framing von Corona-Kritik als rechtsextrem.
GoRobert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Journalisten Boris Kálnoky über die Wahlen in Rumänien, mit dem Publizisten und Finanzexperten Dr. Markus Krall über die Auswirkungen des deutschen Steuerdefizits und mit Journalist Patrik Baab über die weiteren Sanktionen der EU gegen Russland. Außerdem zu Gast waren Peter Pedersen vom Bundesverband Mikrohaus, Syrien-Kenner Pater Peter Fuchs, die Journalistin Aleksandra Rybinska, Annie Hunecke von der Identitären Bewegung, der wissenschaftliche Mitarbeiter des EU-Parlaments Paul Venter, Russland-Blogger Thomas Röper und die Kölner Stadtangestellte Simone Baum.
GoRobert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Ex-Bankier und Publizisten Konrad Hummler über die nur scheinbar chaotische Politik Donald Trumps, mit dem ehemaligen SPD-Spitzenpolitiker Klaus von Dohnanyi über das Versagen der deutschen Diplomatie im Russland-Ukraine-Krieg und mit dem Journalisten Thomas Fasbender über den Beschluss der deutschen Regierung, die Ukraine weiterhin mit Waffen zu unterstützen. Außerdem zu Gast waren Ungarn-Kenner Bence Bauer, Journalist Dr. Markus Schär, die Schweizer Anwältin Andrea Staubli, der Unternehmer in der Rohstoffwirtschaft Hans-Bernd Pillkahn, die bosnische Schriftstellerin Safeta Obhodjas, der Schriftsteller und Publizist Klaus-Rüdiger Mai und der Historiker Prof. Stephan Sander-Faes.
GoDie frühere „Tagesschau“-Sprecherin und ARD-Moderatorin und jetzige Politbloggerin Eva Herman, die frühere Grünen-Politikerin und jetzige Politikberaterin Antje Hermenau sowie der Psychologe und Politologe und Essayist Alexander Meschnig diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die amtliche Etikettierung von gesichert falschen Meinungen, über das Annullieren von Wahlen, das Ausschalten von Parteien und die dreiste Propaganda, dies geschehe zum Schutze der Demokratie, über die Totengräber der Meinungsfreiheit, die eine „Woche der Meinungsfreiheit“ feiern, sowie über einige Personalien der künftigen deutschen Regierung.
GoVon allen Seiten ist zu hören, dass Deutschland vor achtzig Jahren befreit wurde. Von wem? Die Siegermächte verhängten eine Militärdiktatur, die der Säuberung galt, der Bestrafung der Nazis und der Umerziehung. Dies wurde jäh abgebrochen, indem sich beide Besatzungszonen als Partner feindseligen Militärlagern anschlossen. Mit der Erklärung und Selbstreinigung von zwölf Jahren Nationalsozialismus war Deutschland alleingelassen. Alle zwanzig Jahre produzierte es eine andere Antwort auf die noch immer akute Frage: Was ist ein Nazi? Die Geschichte dieser Suche erzählt Jörg Friedrich.
GoDie deutsche Geschichte der Neuzeit kennt Migration in allen denkbaren Formen: als Zuwanderung und Auswanderung, Deportation und Vertreibung, Wirtschaftsmigration und politische Fluchtmigration. Jede Migration bedeutet eine Herausforderung für die ethnisch-kulturelle Identität sowohl des Aufnahmelandes wie der Migranten selbst, und jede Migration wirft Probleme auf, die in der deutschen Geschichte auf unterschiedliche Weise bewältigt wurden. Mit dem 4. September 2015 haben sie eine historisch neue Dimension angenommen.
GoIn unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen gekürzten Vortrag der ehemaligen Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld zu ihrem Buch „Ist mir egal – wie Angela Merkel die CDU und Deutschland ruiniert hat“. Aufgenommen wurde der Vortrag am 11. Mai 2025 in Freiburg im Breisgau beim Landesverband der Werteunion Baden-Württemberg. Lengsfeld skizzierte den Weg Merkels von der Außenseiterin zur Bundeskanzlerin, brachte persönliche Erfahrungen ein und las aus ihrem Buch.
GoDeutschland ist vielfältig und bunt … bei der Farbe Blau hört der Spaß aber auf. Wer braucht schon eine Opposition, wenn sich die Altparteien einig sind? Verfassungsschutz und Kirchen können doch nicht irren. Oder doch? Wer so denkt, ist eindeutig zu extrem. Benjamin Gollme und Marcel Joppa präsentieren auch diesmal wieder extreme Fakten und Meinungen. Über die Kirche, die Doppelmoral der Parteien, das neue Bundeskabinett und Politik an sich. Doch ist so viel Extremismus noch erlaubt?
GoSystemwechsel jetzt! Das darf man natürlich nur fordern, wenn man ganz weit links steht. Aber tatsächlich ändert sich etwas im Land: Etablierte Medien verlieren Zuschauer, woke Aktivisten verlieren Unterstützung und die Bevölkerung ihre Geduld. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, bekunden ihre Solidarität! Und zwar mit all den genervten, wütenden und kopfschüttelnden Bürgern da draußen, die einfach nicht mehr mitmachen wollen – weder bei dem Linksruck der progressiven Minderheit noch bei öffentlich-rechtlich finanzierter Meinungsmanipulation!
GoWas richtig oder falsch ist, entscheiden Politik und Medien: Spritzen-Uschi wirft Milliarden für „Impfstoffe“ aus dem Fenster und ist weiter im Amt. Wenn AfD-Politiker oder Youtuber die Probleme im Land ansprechen, werden sie öffentlich an den Pranger gestellt. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, blicken aus aktuellem Anlass auf Mutter Ursula in Brüssel: Trotz bewiesener Fehltritte während Corona ist sie weiter an der Spitze der EU – doch wie lange noch? Ein weiterer Treppenwitz ist das BfV-Gutachten über die AfD: Hier wird das Bundesamt genauso zum Erfüllungshilfen der Regierung wie ZDF-Clown Jan Böhmermann.
GoDer Bollerwagen ist gepackt, und die Gästeliste zum Feiertag steht: Churchill, Ebert, Reichinnek und Goebbels, alle sind dabei. Und während Fritze Merz die Party in Kiew startet, macht sein Kabinett auf der bundesdeutschen Tanzfläche eine sehr ungelenke Figur. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, sind in Feiertagsstimmung! Warum also nicht was Schönes spielen? Zum Beispiel eine Runde „Wer hat’s gesagt?“ – mit verblüffendem Ergebnis. Ebenso erstaunlich sind aktuelle Zahlen und Fakten aus der Verschwendungshauptstadt Berlin.
GoDas Bundeskabinett ist zwar nur B-Ware, aber es arbeitet mit einem Hollywood-Budget. Die Regierungsmitglieder lieben es, wenn ein Plan funktioniert … nur leider ist das nie der Fall. Sie sorgen für Lacher in New York und Washington, doch ihr größter Feind sind sie selbst. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, freuen sich auf den Sommer! Denn Sommerzeit bedeutet Reisezeit: zum Beispiel aus Somalia mit dem Zug über Polen nach Deutschland. Oder von Berlin über das Außenministerium nach New York. Beides lukrative Reiserouten. Für Unterhaltung sorgt während der Fahrt eine neue Folge „B-Team“.
GoIn dieser Sendung begrüßt Tobias Gall zum Geburtstag des Grundgesetzes als Ehrengast Prof. Rupert Scholz und spricht mit ihm ganz ausführlich und kritisch über die Verfassung unserer grundgesetzlichen Ordnung. Mit Dr. Helmut Roewer äußert sich ein Verfassungsschützer der alten Garde zur Rechtmäßigkeit einer Parteiverurteilung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz. Abschließend versucht Tobias Gall eine kritische Beurteilung der Verfassungswirklichkeit auf den zuvor erörterten Grundlagen vorzunehmen.
GoIst das noch Bildung, oder kann das weg? Die Bildungsvorstellungen der neuen deutschen Regierung bewegen sich zwischen Fortführung von Fehlentwicklungen und programmatischer PR-Terminologie. Die bildungspolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Nicole Höchst, beurteilt das sogenannte Zukunftsprogramm zur Bildung. Und der Wiener Schuldirektor Christian Klar spricht über den zunehmenden Einfluss des Islams auf Wiens Schulen, an denen die christlichen Schüler in der Minderheit sind.
GoSie war die berühmteste Gleichstellungsbeauftragte Deutschlands in der Zeit, als Christina Schröder Ministerin für Familie, Senioren, Frauen, und Jugend war und auf der Bundesebene genau den Gegenwind erlebte, den Monika Ebeling auf der Lokalebene zu spüren kriegte. Eine Frau, die mit einem Mann zusammenlebt und Kinder liebt, gefiel den feministischen Netzwerken, die seinerzeit das Meinungsklima bestimmen wollten, überhaupt nicht. So kam es zum „Fall Monika Ebeling“, der zugleich ein Unfall der Gleichstellungspolitik war. Ebeling erzählt, wie sie die Anfeindungen überstanden hat, berichtet von „blauen Weihnachtsmännern“ und Hexenverbrennungen und bekennt sich dazu, dass sie ihr Glück in einem „Leben für Kinder“, wie es Bruno Bettelheim nennt, gefunden hat. Jeder Tag ist Muttertag“, sagt sie, „Vatertag auch“
GoMalte Niebelschütz wohnt in Kalifornien, USA. Eine kleine Spielzeugmöwe, die er als Erinnerung an Deutschland nach Kalifornien mitgenommen hatte, führte zur Gründung eines Start-ups. Niebelschütz kennt die Szene in Deutschland, und die hat sich in zehn Jahren so verändert, dass die Gründung eines Unternehmens an persönliche und bürokratische Mauern stößt. Deutschland hat Potenzial, so Niebenschütz, aber über Deutschland liegt ein bleierner Schleier, und der erhobene Zeigefinger ist zum neuen deutschen Gruß geworden.
GoDiesmal wird wieder die Freude am Kontrast kredenzt: Ludger Kusenberg alias Ludger K. und Serge Menga sprechen über Aktuelles aus dem Graubereich der Berichterstattung. Der neue Papst ist nicht schwarz, aber ein Ami, Europas Führungskräfte unter Koksverdacht, und Oliver Bierhoff befürwortet live im deutschen Fernsehen eine deutsche Leitkultur. Mächtig was los also, und Serge Menga erzählt überdies, was er als Teilnehmer jüngst auf Friedensdemos erlebt und erlitten hat.
GoDurch die Varusschlacht wurde Hermann der Cherusker zum Helden der Germanen, der Sieg über die Römer vor mehr als 2000 Jahren ist ohne Zweifel ein historischer Meilenstein – aber wussten Sie, dass nur wenige Jahre später erneut die Römer in einen germanischen Hinterhalt gelockt wurden? Tacitus nannte dieses Ereignis „die Schlacht an den langen Brücken“; bis heute ist unklar, wo genau sie stattgefunden hat. Jürgen Wächter hat sich auf Spurensuche begeben im Nordwesten der Republik und ganz frisch ein Buch dazu veröffentlicht, das mehr ist als ein bloßes Aufführen von Daten. Mit Ludger Kusenberg alias Ludger K. spricht der Autor über historische Mythen, geografische Tatsachen und Lehren aus der Geschichte. Ein Gespräch als Brückenschlag.
GoDonald Trump brüskiert das Staatoberhaupt Südafrikas im Weißen Haus? Ein gefundenes Fressen für diesen Podcast! Als gebürtiger Afrikaner und patriotischer Passdeutscher macht Serge Menga heute den Theveßen und ordnet das Geschehen auf dem schwarzen Kontinent für uns ein, Ludger macht den Lanz und gibt den Takt vor. Weitere Themen: die große Berlin-Demo am Wochenende (Serge war dabei), Fiakergulasch in München (Ludger hat’s erlebt) und Krawall an deutschen Infoständen einer bestimmten Partei.
GoDie schweren Krawalle in Paris am Wochenende werden in der Berichterstattung fast ausnahmslos „Fußballfans“ zugeschrieben, deren Feierlichkeiten nach dem Champions-League-Finale einfach ein bisschen aus dem Ruder gelaufen seien. War das wirklich so? Wenn ja, warum blieb es dann im Finalspielort München und ebenso in Mailand, der Stadt der Unterlegenen, vollkommen friedlich? Ludger und Serge werfen einen ungehemmten Blick auf die Gewalt. Ebenfalls Thema ist das jüngst von Ulf Poschardt in die Diskussion gebrachte Phänomen des deutschen „Shitbürgertums“: Ludger weiß zu berichten von zwei dahingehend äußerst spannend verlaufenen Erlebnisabenden in der letzten Woche. Ein Gespräch mit Humor, Tiefgang und perfektem Französisch.
GoDiesmal entlarvt sich Matussek als Putin-Knecht, weil er der 27 Millionen Toten gedenkt, die Deutsche in Russland zu verantworten haben. Der Skandal, die Befreier der KZs Sachsenhausen und Ravensbrück von den Gedenkfeiern auszuschließen. Die widerliche Entgleisung der „Zeit“-Kolumnistin, die in den Fußstapfen von Joseph Goebbels zum „totalen Krieg“ aufruft. Deutsche Taurus-Raketen auf Moskau? Der Horror des Großvaters vor Moskau. Matusseks Liebe zu den Romanen von Alexander Solschenizyn, Fjodor Dostojewski, Lew Tolstoi. Die deutsche Lämmerherde und ihr verordneter Russenhass. Die Vernunft der Kriegsgeneration von Helmut Schmidt und Klaus von Dohnanyi. Das Kesseltreiben gegen Justus Frantz. Putins legendäre Rede im Bundestag. Lernen wir nie dazu?
Das Propagandawerk des Verfassungsschutzes und der Aufbau eines neuen Faschismus im Gewand des Antifaschismus. Einigkeit und Recht und Freiheit kaputt und entsorgt. Ein Ausflug mit Schülern zum größten Massenfriedhof der Welt in St. Petersburg. Zuvor jedoch: der politische Systemabsturz im Bundestag. Ein Kanzler von Gnaden der Linkspartei. Die Quasselrunde bei Welt TV und der Ruf nach einer „demokratischen Mitte“.
Musik: Die Hymnen Russlands, der USA, Frankreichs, Englands – und Deutschlands „Völlig losgelöst von der Erde …“ Marschlied „Der heilige Krieg“. Der Barde Bulat Okudschawa. Viktor Iwanowitsch Nikitin singt „Im schönsten Wiesengrunde“. Stings „Russians“.
GoEs war ein etwas holpriger Start, aber nun ist er an der Macht. Mit freundlicher Unterstützung der Partei, mit der man eigentlich nicht zusammenarbeiten wollte. Egal, vielleicht wird man sich in Zukunft ja noch näherkommen. Es gibt aber erst mal Wichtigeres: eine „Notlage“, oder etwa doch nicht? Einige sollen zurückgewiesen werden, aber andere werden dafür extra abgeholt, auf Steuerzahlerkosten, auch wenn sie Schwerstkriminelle sind. Brücken müssen schließlich gebaut werden!
GoEine geheime Zitatesammlung wurde enthüllt, und nun wird sich gefragt, wofür die ganze Geheimniskrämerei überhaupt nötig war. Enthüllt wurde auch die Identität eines Youtubers – besser gesagt: Er wurde „gedoxt“ – von einem Clown, der sehr gut von Zwangsgebühren lebt und regelmäßig Existenzen zerstört, die ihm nicht passen. Seine Kollegen wechseln derweil zur Regierung, und eine nicht wirklich beliebte, aber dafür mächtige Politikerin, die gerne Kurzstrecke jettet, bekommt Probleme wegen alter Textnachrichten.
GoEine weitere Verschwörungstheorie ist wieder mal wahr geworden. Aber keine Sorge: Die nächste kommt bestimmt, und sicherlich wird diese dann abermals haltungsmedial und politisch korrekt eingeordnet. Die guten Experten werden die Menschen schon beschützen, zum Beispiel vor den bösen Hass-Algorithmen, die ja ohnehin verboten gehören. Dazu passt ein neuer Pakt, der weltweite Überwachung vorsieht, natürlich nur zum Schutz der Gesundheit.
GoEin ehemaliger Gesundheitsminister bekommt es abermals mit dem Bundesrechnungshof zu tun. Urteil: planlose Verschwendung. Aber egal, denn es war ja nur Steuergeld, das aus dem Fenster geworfen wurde. Die Visumaffäre der ebenso ehemaligen Außenministerin will einfach nicht zu den Akten gelegt und vergessen werden, doch die Verantwortliche ist längst auf einer anderen großen Bühne unterwegs, um dort angeblich Brücken zu bauen. Und der ehemalige Wirtschaftsminister bekommt auch Probleme aufgrund eines geheimen Gutachtens, das seine Ausflüchte infrage stellt.
GoEs gibt einige neue Präsidenten, aber nur die Uno hat eine neue Präsidentin, die ohne Gegenkandidatin antrat, um alles „besser zusammen“ machen zu können. So ist jedenfalls ihr Motto, und bezahlt wird sie dafür auch nicht schlecht. Daheim wirkt ihr Einfluss bei der Einwanderung noch nach, jedoch sind die Grenzen diesbezüglich immer noch leicht verschwommen. Falls das alles etwas emotional macht, dann sollte man aufpassen, welche Emojis verwendet werden, denn heutzutage reicht manchmal schon ein Kiwi-Bildchen aus, vertrauenswürdige Hinweisgeber anzuspornen.
GoIn unserer Lesestunde liest die Schriftstellerin Safeta Obhodjas aus ihrem Buch unter dem Titel „Deutschland als Heimat – Integrationsprozesse im Zusammenprall von hier und dort“. Die Schriftstellerin erzählt von ihren Erlebnissen als Frau mit muslimischen Wurzeln in ihrem Heimatland Bosnien und in Deutschland. Ihre Schilderungen offenbaren den stetigen Balanceakt zwischen persönlicher Wahrheit, den Anforderungen politischer Korrektheit und ihrer künstlerischen Freiheit als Schriftstellerin. „Deutschland als Heimat – Integrationsprozesse im Zusammenprall von hier und dort“ ist im April 2025 im Hintergrund-Verlag erschienen.
GoDiesmal trifft Achim Winter passend zum Wochentrend an jeder Ecke Extremisten. Beatrix von Storch, Anna Nguyen und einige andere Fehlgeleitete, die sich von den Sirenengesängen der gesichert Rechten haben bezirzen lassen. Die Passantenschar ist streng zweigeteilt: Leute, die mit der AfD lässig umgehen, und solche, die an der Brandmauer täglich mitbauen. Diese sind aber wenigstens erleichtert, dass der neue Papst wahrscheinlich auch ein Linker – und für grenzenlose Migration – sein wird. Interessanterweise stimmt aber die übliche Aufteilung in Frauen links, Männer rechts so gar nicht mehr.
GoWährend in der politischen Sphäre Friedrich Merz, Lars Klingbeil und Johann Wadephul alles gehörig durcheinanderbringen, verleiht Roland Tichy den wohl wichtigsten Medienpreis des Jahres: Den Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis. An Correctiv. Das ist auch nötig, weil wir ohne dieses halbstaatliche Institut gar nicht wissen würden, wogegen wir kämpfen sollen. In Zusammenarbeit mit dem Inlandsgeheimdienst sorgt diese Truppe nämlich dafür, dass wirklich bald jeder hinter der Vernichtung der AfD steht. Auch wenn es völlig illegal ist. Harte Zeiten erfordern eben harte Maßnahmen. Das Publikum auf der Straße allerdings riecht den Braten langsam und reagiert auf die Schwefelpartei nur in Ausnahmefällen noch empört. Für mehr Aufregung sorgt allerdings Friedrich Merz’ Auffassung, wir sollten mehr arbeiten.
GoWährend seiner Straßenumfrage in Frankfurt am Main muss Achim Winter immer wieder eine gehörige Spaltung diagnostizieren: Ein Teil der Befragten ist völlig fassungslos ob der Vorgänge in diesem Land, hat Angst vor Messerattacken und Bankrott, während der andere sehr zufrieden auf die Entwicklungen schaut. Migrantische Gewalttaten sind da Einzelfälle, und man ist glücklich darüber, dass Friedrich Merz genau die Politik fortsetzt, die die Linke so schätzt. Trotz der besorgniserregenden Entwicklung ist die Laune gut. Denn beide Gruppen erhalten Bestätigung bei ihresgleichen. Alles gut so weit also auf der Zeil.
GoIn unserer Straßenumfrage wollen wir heute von keinem Geringeren als Philip Hopf, DEM Philip Hopf, wissen, wie er es findet, dass unser Kanzler jetzt die Raketen zur Not bis nach Moskau fliegen lassen will. Den anderen Passanten macht das wenig Sorgen. Ans Säbelrasseln haben sie sich offenbar gewöhnt. Genau wie an die blutigen Attentate allenthalben. Die schwarze Messe von Paderborn hat auch weniger Spuren hinterlassen als Jette Nietzards linksradikale Basecap. Gute Nachrichten gab es für die Klimabeflissenen in Politik und den NGOs: Die Tatsache, dass es den ganzen Mai über eiskalt war, erschüttert den Glauben an die Weltverkochung nicht. Alles also ganz apokalyptisch, aber entspannt. Da ist es schön, dass sich die Kontrafunk-Gemeinde in der Schweiz getroffen hat, um mit dem historischen „Churchill-Pfeil“ eine Eisenbahnspritztour zu unternehmen. Wer sich dafür interessiert, wie die Kontrafunker dabei aussahen, kann sich einige von ihnen heute hier anschauen.
GoBlockparteienführer Friedrich Merz bekam heute, am 6. Mai 2025, für sein politisches Lügenspiel die Rechnung und wurde wider Erwarten nicht im ersten Wahlgang vom Deutschen Bundestag zum Kanzler gewählt. Die Bundesrepublik Deutschland befindet sich damit in einer noch nie dagewesenen Situation. Wir analysieren das Geschehen – live ab 18:05 Uhr.
GoIch glaube nicht, dass Pistorius für eine Militarisierung der Bundesrepublik auftritt. Er tritt auf für eine starke Abschreckungsmacht, also für eine starke Aufrüstung der Bundesrepublik und auch der anderen europäischen Länder. Und das ist auch in Ordnung. Was bei Pistorius fehlt und was nach meiner Meinung auch sein wirkliches Manko, sein Fehler ist: Er hat noch nie das Wort Diplomatie, nie das Wort Friedenssicherung in den Mund genommen. Also Prägung ist eine gute Sache. Das ist völlig vernünftig und richtig. Aber zugleich, und das ist für mich der wichtigere Teil, muss man auch eine Diplomatie der Friedenssicherung betreiben. Und das ist unter Pistorius und bei seinen Äußerungen bisher nirgendwo zu erkennen. Und da war zum Beispiel ein großer Vorgänger von Pistorius, nämlich der Bundesverteidigungsminister Helmut Schmidt, ganz anderer Meinung und hatte auch dadurch ein ganz anderes Format. Er hat die Frage der Friedenssicherung durch Diplomatie und Verhandlungen durchaus mit einbezogen in seine Forderungen einer notwendigen Stärke, auch natürlich der Bundeswehr.
GoIch bin leider auch davon überzeugt, dass wir alle, also auch unsere Bundesregierung, bisher nicht wirklich verstanden hat, wie nahe sie an der Kriegsgefahr für Europa und für Deutschland ist und dass deswegen zum Beispiel ein Bundeskanzler natürlich ist, nicht den Amerikanern überlassen darf, mit Putin zu reden, sondern selber das Gespräch suchen muss. Uns fehlt, so scheint mir, eine diplomatische Führung, denn wir sind schließlich eine wirtschaftliche Großmacht in Europa. Und wir sind auch doch ein sehr zentrales, wichtiges Land in der Europäischen Union. Und deswegen müssten wir hier die Initiative, müsste Bundeskanzler Merz die Initiative für Gespräche mit Russland aufnehmen und dies nicht alleine den Amerikanern überlassen.
GoBei der Präsidentschaftswahl in Polen hat der rechtskonservative, parteilose Karol Nawrocki gesiegt, und westliche Medien laufen Sturm. Was sein Sieg bedeutet, erläutert Warschau-Korrespondentin Aleksandra Rybinska. Der BSW-Politiker Dr. Alexander King will seinen Teil zur Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen beitragen und veröffentlicht nun zahlreiche Regierungsdokumente, Zahlen und Fakten. Worum es sich handelt, erklärt er in dieser Sendung. Dass Regierungskritiker auch schnell das Ziel von Behörden und Justiz werden können, zeigt der Fall des Youtubers Shlomo Finkelstein, der vor wenigen Tagen vorzeitig aus der Haft entlassen worden ist. Die Repressionen gegen ihn sind damit aber nicht zu Ende. Über den Fall berichtet der freie Journalist Jonas Greindberg. Und Cora Stephan fragt in ihrem Kommentar, ob Russland durch ukrainische Drohnen einen Pearl-Harbor-Moment erlebt.
GoDie Ukraine hat mit einer spektakulären Aktion russische Langstreckenbomber zerstört oder beschädigt. Welche Auswirkungen dieser Schlag auf die Friedensverhandlungen hat, wie Russland reagieren könnte und wie sich der Krieg in der Ukraine entwickelt, besprechen wir mit dem langjährigen Moskau-Korrespondenten Wolfgang Koydl. Was ist von Lauterbachs Nachfolgerin im Gesundheitsministerium, Nina Warken, zu erwarten? Eine Einschätzung dazu von Dr. Jörg Schierholz, Berater im Bereich Pharma-, Medizin- und Chemietechnik. In Syrien sind bis vor kurzem Massaker an Minderheiten wie der alawitischen Gemeinschaft verübt worden. Über die Hintergründe und die aktuelle Lage in Syrien berichtet Jens Kreinath, Professor für Kulturanthropologie in Kansas, USA. Und Tobias Gall beschäftigt sich in seinem Kommentar mit Kriegsopfern.
GoDrei Migranten aus Somalia werden von der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze insgesamt dreimal zurückgewiesen. Doch dann landet der Fall mit Hilfe einer NGO vor Gericht. Die Somalier dürfen bleiben, und Innenminister Dobrindt gerät in Erklärungsnot. Eine Einschätzung zur Rechtslage hören Sie von Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau. Feinstaub und Stickstoffoxide aus Autos werden für Krankheiten und Todesfälle verantwortlich gemacht. Im Dieselskandal sind kürzlich vier VW-Mitarbeiter verurteilt worden. Der Pneumologe Prof. Dieter Köhler zweifelt aber an den Grenzwerten und den kolportierten Schäden. Mit dem Wiener Schulleiter Christian Klar sprechen wir über horrende Sozialhilfen für syrische Großfamilien, und Markus Vahlefeld kommentiert den Linkskurs der Merz-Regierung.
GoFriedrich Merz feiert den D-Day, lobt die Verhinderung von Nord Stream 2 und fordert Druck auf Russland. Den ersten Besuch des deutschen Bundeskanzlers bei Donald Trump analysiert Collin McMahon. Bulgarien wird Euro-Land. Die Bulgaren erfüllen laut EU-Kommission die Kriterien für einen Beitritt in die Euro-Zone. Ursula von der Leyen soll bereits vor Jahren angekündigt haben, dass man die Bestimmungen auch sanfter auslegen könnte. Was das bedeutet, erklärt der deutsch-bulgarische Journalist Rumen Milkow. Im Gespräch mit Prof. Philipp Aerni geht es um die Schwächen der Entwicklungshilfe, und Frank Wahlig kommentiert den Zustand der deutschen SPD.
GoWelche Ursachen haben die Unruhen in Los Angeles, und durfte US-Präsident Trump die Nationalgarde entsenden? Susanne Heger ordnet die Ereignisse ein. Umging die abgewählte Ampelregierung das staatliche Neutralitätsgebot mit der Finanzierung von NGOs? Die „Nius“-Redakteurin Pauline Voss berichtet über Recherchen zu angeblichen Nichtregierungsorganisationen, die von der deutschen Bundesregierung zur Diskreditierung unerwünschter Regierungskritik benutzt werden. Kann eine Agenda 2030 Deutschland wieder voranbringen? Der Wirtschaftswissenschaftler Ulrich Horstmann erklärt, welche Reformen aus seiner Sicht dringend geboten sind. Und Uwe Jochum geht in seinem Kommentar einem Artikel des Virologen Christian Drosten in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ nach.
GoSie waren Minister, Parteichefs und Fraktionsvorsitzende. Heute wenden sie sich gegen die Politik der Parteispitze: In der SPD rumort es wegen der Pläne zur deutschen Aufrüstung. Über 2000 Unterstützer haben ein Manifest für Friedenssicherung unterschrieben. Wir sprechen mit Michael Müller, einem der Initiatoren des Papiers. Bulgarien bekommt den Euro. Wie das Land die Währungsumstellung organisiert, erklärt Prof. Hans Demanowski, während der Euro-Einführung Leiter der Banknotenabteilung der Bundesdruckerei Berlin. Ist die noch recht unerfahrene Bauministerin Verena Hubertz reif für den Posten im Ministerium? Hören Sie eine Einschätzung des Architekten Rocco Burggraf.
GoIsrael bombardiert Ziele im Iran, der Iran schickt Raketen nach Israel. Wie lange kann Israel diese Art der Kriegführung überhaupt durchhalten? Was machen die USA, und ist mit dieser Eskalation ein Atomdeal komplett vom Tisch? Zu diesen und weiteren Fragen hören Sie den Journalisten und Nahostexperten Pierre Heumann. Die Glasindustrie in Deutschland hat schwer zu kämpfen. Jetzt steht die Firma Carl Zeiss Sports Optics in Wetzlar vor dem Aus. Warum sich die gesamte Glasindustrie in Deutschland Sorgen machen sollte, erörtert der Unternehmer und Datenanalyst Emanuel Böminghaus. Wie sieht es gerade im Donbass aus? Der Journalist und Autor Flo Osrainik hat eine Reise dorthin unternommen und ein Buch mit dem Titel „Donbassdonner“ geschrieben. In der Sendung berichtet er von seinen Eindrücken und wie es mit dem Wiederaufbau vorangeht. Und Katharina Schmieder widmet sich in ihrem Kommentar dem Netzwerk Recherche.
GoDer Konflikt zwischen Israel und dem Iran eskaliert zusehends. Welche militärischen Strategien von Jerusalem und Teheran verfolgt werden, erklärt Gerold Otten, AfD-Verteidigungsexperte und Oberst a. D. der Luftwaffe. Unterdessen hat sich Russlands Präsident Wladimir Putin als Vermittler bei möglichen Verhandlungen zwischen beiden Ländern angeboten. Welche Rolle Moskau dabei übernehmen will und was der Konflikt in der Region global gesehen bedeutet, erläutert Alexander Rahr, Osteuropa-Historiker und Vorsitzender der Eurasien-Gesellschaft. In Bayern werden offenbar linksextreme Projekte mit Steuergeld finanziert. Über die neuen Recherchen berichtet der „Deutschland-Kurier“-Journalist Christian Jung. Und im Kommentar von Frank Wahlig geht es um das Mahnen und Warnen vor der AfD und um die medialen Tricks, mit welchen die Partei verhindert werden soll.
GoWas passiert im Iran und hierzulande, wenn der Krieg mit Israel noch länger dauert, der Ölpreis verrückt spielt und der Iran sogar die Straße von Hormus sperrt? Einschätzungen dazu von Hans Kaufmann, Wirtschaftsberater und SVP-Politiker. Die EU hat laut Medienberichten im Geheimen NGOs gefördert, die mit Lobbyarbeit Politik gegen Kohlekraft, Pestizide und das Freihandelsabkommen Mercosur gemacht haben. Die Hintergründe erläutert Christine Anderson, AfD-Abgeordnete im EU-Parlament. Am Amtsgericht Haßfurt wurde der ehemalige Soldat Stefan Niehoff verurteilt. Niehoff war deutschlandweit bekannt geworden durch den sogenannten Schwachkopf-Post, der ihm nach Anzeige durch Robert Habeck eine Hausdurchsuchung eingebracht hatte. Über den Prozess berichtet der Filmemacher Alexander Ritter von Tuschinski, der Niehoff längere Zeit begleitet und den Film „Tale of a Meme“ gedreht hat.
GoDie USA haben sich in die israelische Offensive gegen das Atomprogramm im Iran eingeschaltet. Ob das der dortigen Opposition Auftrieb gibt oder ein Regimewechsel erst recht in weite Ferne rückt, beurteilt der Publizist Parviz Amoghli. Was hat der frühere deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck dem Land hinterlassen? Jede Menge ideologiegetriebener Projekte, die sich bis heute auswirken, sagt der Autor Klaus-Rüdiger Mai und analysiert dafür mehrere Beispiele. In der Schweiz will die sogenannte Kompass-Initiative verhindern, dass das Land künftig weiter einfach EU-Recht übernimmt und die Bevölkerung so an Mitbestimmungsrechten verliert. Wie das gelingen soll, beschreibt der Unternehmer Marco Sieber, Mitglied des Initiativkomitees.
GoDie Nato-Staaten haben vereinbart, ihre Militärausgaben innerhalb der kommenden zehn Jahre deutlich zu erhöhen. Als Grund wird die Bedrohung durch Russland oder den Iran genannt. Darüber und über die Lage im Nahen Osten berichtet Dr. Erich Vad, Brigadegeneral a. D. der Deutschen Bundeswehr. Tobias Gall blickt in seinem Kommentar auf die jüngsten US-Luftschläge im Iran und über die Rolle des Völkerrechts bei diesem Einsatz. Deutschlands Bundeskanzler Merz wirft der Bevölkerung vor, nicht hart genug zu arbeiten und damit der Wirtschaft zu schaden. Müssen sich Arbeitszeitmodelle und Mentalitäten im Land tatsächlich ändern? Eine Einschätzung liefert der Autor und Wirtschaftsphilosoph Prof. Hardy Bouillon. In England wurde aktuell beschlossen, dass Abtreibungen sogar bis zum Tag der Geburt des Kindes straffrei sein sollen. Was das praktisch bedeutet und welche Regierungen ähnliche Ziele verfolgen, erläutert die Publizistin Birgit Kelle.
GoIn Berlin schreitet der Sozialismus voran. Die schwarz-rote Landesregierung plant ein „Vergesellschaftungsgesetz“. Wir sprechen darüber mit der Unternehmerin und Publizistin Silke Schröder. Was jahrzehntelanger realer Sozialismus mit einem Land, seiner Wirtschaft und seiner Bevölkerung macht, kann man auf Kuba gut besichtigen. Die Versorgungslage dort ist inzwischen mehr als prekär. Einzelheiten schildert Kontrafunk-Mitarbeiter und Kuba-Insider René Zeyer. Die SPD wird auf ihrem Parteitag am Wochenende die milliardenschwere Neuverschuldung Deutschlands feiern. Die Rolle der Sozialdemokraten in der Regierung Merz kommentiert Frank Wahlig. Und zum Schluss geht es um die „Guten Dienste“ der Schweiz. Nationalrat Roland Rino Büchel von der SVP erläutert deren Bedeutung und warum die Evakuierung der eidgenössischen Botschaft in Teheran falsch war.
GoDie Maßnahmen zur Corona-Zeit sollen nach dem Willen der deutschen Bundesregierung in einer Enquete-Kommission aufgearbeitet werden. Aber reicht das aus, um massiv verlorengegangenes Vertrauen zurückzugewinnen? Die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Saskia Ludwig ist skeptisch, sie fordert deutlich weitergehende Konsequenzen. Im vergangenen Jahr haben in Deutschland Tausende Migranten Kirchenasyl beantragt, um damit einer Abschiebung zu entgehen. Wie das genau funktioniert, erklärt der Politikwissenschaftler Dr. Stefan Luft. In Berlin setzt sich aktuell ein links-grünes Bündnis dafür ein, dass die deutsche Hauptstadt autofrei wird, Rückenwind hat es dafür vom Berliner Verfassungsgericht bekommen. Was das bedeutet, berichtet der freie Journalist Olaf Opitz. Und Markus Vahlefeld widmet sich in seinem Kommentar der vergangenen Pride-Parade in Budapest und dem Umgang der ungarischen Politik mit europäischer Einmischung in innere Angelegenheiten.
GoOliver Gorus, Gründer und Herausgeber des Onlinemagazins „Der Sandwirt“ (www.dersandwirt.de), Silke Schröder, Publizistin und Unternehmerin, sowie Markus Vahlefeld, Autor des neuen Kontrafunk-Buchs „Die Krisenmaschine – Angst und Herrschaft in der liberalen Demokratie“, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das absurde Grenzschließungstheater, das eine regierungsfinanzierte linke Nichtregierungsorganisation mit der deutschen Bundesregierung unter Zuhilfenahme einer dysfunktionalen Justiz aufführt, über die Ausfälligkeiten der Mainstreampropagandamedien als Reaktion auf das Ergebnis der demokratischen Präsidentenwahl in Polen sowie über Friedrich Merz als Riesenzwerg, der zu Donald Trump reiste, welcher ihm drei Minuten Aufmerksamkeit schenkte.
GoErika Steinbach (Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung), Stefan Homburg (Prof. für Öffentliche Finanzen der Uni Hannover) und Gerald Markel (Unternehmer und Politblogger) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Versuch der Staatsorgane, manche Wörter und Sätze so zu tabuisieren, dass selbst die kritische Auseinandersetzung damit tabu ist, über den geheimen Machtapparat der NGOs, die mit Regierungsgeld Oppositionszersetzung betreiben, und über die Frage, was das Richtige ist, von dem viele hoffen, dass Donald Trump es tun möge. – Aufnahme der öffentlichen Veranstaltung in der Kongresshalle Böblingen zum dreijährigen Bestehens des Kontrafunks.
GoDie Publizisten Birgit Kelle, Wolfgang Koydl („Weltwoche“) und Ralf Schuler („Nius“) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über kopftuchtragende Lehrerinnen, Polizistinnen und Richterinnen, über universitäre Islamwochen mit experimenteller Sitzordnung, über die Vorspiegelung ministeriellen Machertums bei der Eindämmung des Migrantenstroms, über das 170-fache Razziatheater in Deutschland wegen Hass und Hetze im Internet sowie über das tragische Schicksal heutiger Politiker, ihre wahren Überzeugungen permanent verleugnen und ihre Wähler ständig belügen zu müssen.
GoDas Thema der deutschen Kultur gehört zu den brennenden Fragen der Gegenwart und bildete eine, wenn nicht sogar die zentrale Fragestellung des Werkes von Thomas Mann. Der vor 150 Jahren geborene Schriftsteller erlebte in seinen frühen Jahren den Einbruch der Moderne in Kunst und Gesellschaft und suchte nach Antworten, wie eine genuine deutsche Kultur unter diesen Bedingungen gestaltet werden könnte. Zunächst Anhänger Nietzsches und ihm folgend Fürsprecher einer „Rebarbarisierung“, wandelten sich seine Ansichten im Angesicht des heraufziehenden Nationalsozialismus. Die Versöhnung der scheinbaren Gegensätze von Zivilisation und Kultur wurde zu seinem wichtigen Anliegen. Philipp Gut zeichnet in seinem Essay diese Entwicklung nach und hebt hervor, warum Thomas Manns Ideen von der deutschen Kultur heute noch als Vorbild dienen sollten.
GoIm Frühjahr machte Alice Weidel mit ihrer Behauptung Furore, Hitler sei ein Kommunist gewesen. Tatsächlich war die NS-Bewegung vor 1933 stark von sozialistischen Ideen geprägt, die bis zur Forderung nach Enteignung und Verstaatlichung der Groß- und Mittelbetriebe reichten. Dies stellte lange eine unüberwindliche Barriere für die Weimarer Banken- und Industriewelt dar, diese Partei zu unterstützen und ihr Gelder zukommen zu lassen. Der Beitrag untersucht in Form einer Analyse der Binnenentwicklung der NSDAP zwischen 1919 und 1933 die Frage, inwieweit der Aufstieg der Hitlerbewegung durch das deutsche „Big Business“ gefördert wurde, ob die Wirtschaftsmagnaten hinter den Kulissen die sogenannte Machtergreifung betrieben oder ob es sich bei der NSDAP um ein politisch wie finanziell weitgehend autonomes Phänomen handelte. Dr. Rainer F. Schmidt ist Professor emeritus für Neueste Geschichte und Didaktik der Geschichte an der Universität Würzburg. (Wiederholung vom 2. März 2025)
GoDer Ukraine-Krieg hat als Katalysator für das Ende der unipolar-globalistischen weltpolitischen Epoche gewirkt. Was zeichnete diese Epoche aus? Welche ging ihr im 20. Jahrhundert voraus? Welche könnte ihr folgen? Die Machtstrukturen weltpolitischer Epochen fungieren als übergeordneter Rahmen für binnenstaatliche Entwicklungsprozesse und Entscheidungsoptionen. Welches waren die Rückwirkungen dieser Machtstrukturen auf Deutschland? Weltpolitische Umbrüche bereiten sich subkutan in Machtverlagerungen vor, die innerhalb einer Epoche gegen deren dominante Prinzipien stattfinden. Der Niedergangsprozess des „Westens“ und derjenige Deutschlands in den letzten zwei Jahrzehnten charakterisieren derartige Machtverlagerungen. Wie lassen sie sich genauer bestimmen? (Wiederholung vom 26. Januar 2025)
GoEr ist eine deutsch-türkische Erfolgsgeschichte. Zweifelsohne hat der Döner Kebab als drehender Grillspieß seine Wurzeln im Osmanischen Reich, als auf die Hand gereichtes Fast Food ist er aber mit dem Deutschland der 1980er-Jahre eng verknüpft. Über den Status als schützenswertes Kulturgut ist inzwischen sogar politischer Streit ausgebrochen. Mit dem Ernährungswissenschaftler Uwe Knop spricht Markus Vahlefeld über die Eigenart und die Vorzüge des Döners.
GoIn unserer Lesestunde liest der Schriftsteller, Wissenschaftler und Publizist Harald Walach aus seinem aktuellen Roman „Verschachtelte Wahrheit“. Die Handlung spielt in einer fernen Zukunft in Deutschland. Die Menschen werden überwacht und mittels eines Social-Credit-Systems kontrolliert. Die 31-jährige Alyssa von Guggnbroich trifft ihre Freundin Barbara in einem Lokal, um ihr unter vier Augen von ihren Erlebnissen in der freien Alpenrepublik zu berichten. „Verschachtelte Wahrheit“ ist im Dezember 2024 bei Etica Media erschienen.
GoIn unserer Lesestunde liest der Schriftsteller, Wissenschaftler und Publizist Harald Walach einen weiteren Ausschnitt aus seinem aktuellen Roman „Verschachtelte Wahrheit“. Alyssa berichtet ihrer Freundin Barbara und deren Mann Werner von der Gründung der Freien Alpenrepublik und davon, wie sie ihren Großvater Wendelin bis zu dessen Tod begleitet. „Verschachtelte Wahrheit“ ist im Dezember 2024 bei Etica Media erschienen.
GoIn unserer Sendung „Tondokument“ hören Sie einen leicht gekürzten Vortrag von Peter Hahne unter dem Titel „Deutschland in der Krise – sind wir noch zu retten?“, der am 15. Juni in Freiberg in Sachsen stattfand. Der Journalist und Buchautor kritisiert Fehlentwicklungen in Politik, Medien und Gesellschaft und ruft zur Rückbesinnung auf traditionelle Werte und zu bürgerlichem Widerstand auf. Veranstalter war die Initiative Freiberger Forum, der Podcast Eingeschenkt.tv hat die Veranstaltung übertragen.
GoNie waren die Realitäten im Land so absurd. Bürokratie, NGOs, Geheimdienste und Politik machen dem Bürger das Leben schwer. Sie stehen sinnbildlich für ein Deutschland, das sich selbst zu Fall bringt. Und aus dem Kopfschütteln wird ein Schleudertrauma. Benjamin Gollme und Marcel Joppa präsentieren heute den ganz normalen Wahnsinn: Es geht um geschlossene Bäder, schwule Hunde, hinterlistige Klima-Juristen, eine kriegerische Politik und ganz viel Regierungsirrsinn.
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Die Temperaturen gehen steil, und im Reichstag verdampft der letzte gesunde Menschenverstand. Das wahre Problem ist nicht ein heißer Sommer, sondern die eiskalte Arroganz unserer Politiker. Klima und Krieg dienen als Paniktreiber, um den Bürger abzulenken. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, stehen die Schweißperlen auf der Stirn. Das liegt aber nicht an Sonnenschein und Sommer, sondern an den Vorhaben der Regierung: Medial sind die größten Gegner CO₂ und Putin, doch die wahren Menschenfeinde sitzen im deutschen Bundeskabinett.
GoProf. Volker Boehme-Neßler erörtert die Dublin-Übereinkunft und ihre Verwicklungen, Ulrich Fischer berichtet von seinen Zweifeln an der Gültigkeit der letzten Bundestagswahl, und Artur Terekov beschreibt Ärzte, die in die Jahre gekommen sind.
GoDie Corona-Zeit hat viele Menschen in die Flucht geschlagen. So auch die fränkische Journalistin Michaela Jana Zimmermann. Doch auch wenn sie das Leben aus dem Sattel gehauen hat: Sie steigt immer wieder auf – im wahrsten Sinne des Wortes, denn Zimmermann betreibt eine Pferdefarm in Paraguay. Sie liebt es, von morgens bis abends zu tun zu haben, sagt aber auch: Paraguay ist nichts für Zartbesaitete. Und wer echte kulinarische Grüße aus der Heimat mitten im finnischen Helsinki erleben möchte, der besucht den deutschen Koch Wolfgang Wiegand im dortigen Zinnkeller. Sein Motto: Für die deutschen Gerichte kommen alle Produkte aus Deutschland.
GoWas gab es an politischem und zivilem Widerstand in Deutschland? Wie sah es im Vergleich dazu in Italien aus? Werner Bräuninger spricht über die Weiße Rose, über Claus von Stauffenberg und Ernst Jünger. Wie sind die Widerstandskämpfer mit dem Zivilisationsbruch umgegangen? Wie sah ihr Gegenentwurf aus? Wie wichtig war dabei die Vorstellung von einer „Macht des Geistes“? Hatten die Aktionen der Weißen Rose und der Umsturzversuch vom 20. Juli überhaupt Aussicht auf Erfolg? Hätten sich die Widerstandskämpfer von damals heute gegen die Corona-Maßnahmen aufgelehnt? Bräuninger ist ernüchtert: „Die Deutschen eignen sich nicht als Widerständler.“ Auch heute nicht. Dennoch: „Das Pendel hat den Ausschlagpunkt erreicht“, meint er, „die Mentalität wird eine andere.“ Er sieht einen „Sog des Umdenkens“.
GoZusammen mit Anke Uhlenwinkel hat Prof. a. D. Heike Egner ein schlankes Buch vorgelegt, das tief blicken lässt: „Wer stört, muss weg. Die Entfernung kritischer Professoren aus Universitäten.“ Diese gut lesbare Studie dokumentiert eine unheimliche Säuberungswelle, die mit nebulösen Vorwürfen arbeitet, sich über rechtsstaatliche Prinzipien und grundlegende zivilisatorische Errungenschaften hinwegsetzt und letztlich die Freiheit der Wissenschaft abwürgt. Weitgehend unbemerkt ist an unseren Universitäten eine Willkürherrschaft entstanden, die ohne Vorwarnung „jeden treffen kann“. Die Betroffenen stürzen ins Bodenlose. Heike Egner berichtet von der Resonanz des Buches, von neuen Fällen – und ihrem Versuch, sich mit Methoden der Mediation inneren Halt und einen klaren Blick zu verschaffen.
GoGerne würden mächtige Politiker oder übergriffige Behörden kritische Bürger zum Schweigen bringen. Dafür wird dann und wann auch mal ein Exempel statuiert, doch ein Rentner aus Bayern will sich einfach nicht einschüchtern lassen. Eine Klarnamenpflicht für alle wäre schon was, jedenfalls für die, die „unser Internet“ angeblich verteidigen wollen. Dann wären viele bestimmt schon etwas zurückhaltender mit Kritik oder dem Posten von Emojis, denn die können ein Hinweis auf die falsche Gesinnung sein. Das erklärt uns jedenfalls der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der ab sofort nicht mal mehr Rechnungen verschickt.
GoEin Aktionstag gegen die Meinungsfreiheit wurde wieder einmal veranstaltet, um die Bürger einzuschüchtern und die Selbstzensur zu stärken. Mit jeder Hausdurchsuchung wegen eines Memes wird das Land freier, und mit jedem Tag wird die Hauptstadt etwas sozialistischer. Die Rede ist von Enteignungen, autofreier Innenstadt und Feuerwehrfortbildungen gegen toxische Maskulinität. Eine großartige Zukunft, die sich da anbahnt, auch wenn politische Versprechen oft gebrochen werden und grüne Subventionspläne reihenweise den Bach runtergehen.
GoGemüter kochen über, Gehirne fangen an zu schmelzen, und der Testosteronspiegel steigt ins Unermessliche. Der Grund: Medien suchen nach Ausflüchten für die unhaltbaren Zustände in den Freibädern. Da darf jedes Fastargument herhalten, egal, wie abwegig es erscheint. Klimaanlagen sollen auch lieber nicht für Abkühlung sorgen, denn die sind ja ökologisch unkorrekt, wie man beim zweiten Zwangsgebührensender meint. Deutsche Unis gehen dafür aber voran und trennen die Geschlechter, während die Regierung Männer in Frauenhäusern unterbringen will. Ein Plan, der bestimmt auch von einer grünen Politikerin unterm Regenbogensonnenschirm unterstützt wird, schließlich beweist sie ja auch im Ausland Haltung, indem sie stolz Flagge zeigt.
GoWas fällt Ihnen zum Wort Preußen ein? Pickelhaube? Militarismus? Marschmusik? Oder Kadavergehorsam? Als am 6. Juli 1525 Albrecht von Brandenburg-Ansbach im feierlichen Akt im Königsberger Schloss den Ordensstaat in ein weltliches Herzogtum umwandelte, ahnte auch er nicht, was er in Deutschland, aber auch Europa damit lostreten sollte. Gernot Danowski und der Chefredakteur der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“, René Nehring, blicken auf die geschichtlichen Ereignisse, auf Mythen und Klischees und auf das Erbe und die Gegenwart, denn eines ist sicher: Preußen ist heute noch sicht- und spürbar – nicht nur in Brandenburg und Berlin.
GoGanz egal, was die neue Regierung macht, alles bleibt rot-grün gefärbt. Nur ist der neue Chef ein wenig größer als der alte. Falls trotzdem bei den Konservativen jemand übermütig wird, dann regeln es mittlerweile die Gerichte. Soll etwa jemand an der Grenze abgewiesen werden, verhindern das progressive Richter mit eifriger Unterstützung entsprechender NGOs. Die Helden der letzten Regierung werden mit tollen Jobs belohnt, quälen aber noch beim Abschied die Bevölkerung mit unsinnigen Maßnahmen. Alles gut also! Entsprechend ist die Stimmung auf der Straße bei den Wählern der Kartellparteien. Es häufen sich allerdings auch die Stimmen derjenigen, die sich getrauen zu sagen, dass ihnen das nicht passt. Ein kleiner Lichtblick in der heutigen Straßenumfrage!
GoIn seinem satirischen Wochenrückblick ist Achim Winter diesmal auf den Straßen des sommerlichen Berlin unterwegs. Am Kurfürstendamm ist es so schön, dass man fast vergisst, dass zwei Kilometer weiter Dinge angerührt werden, die uns sehr teuer zu stehen kommen. Das Thema dieser Woche: die tragische Kombination aus politischen Luxusprojekten und Bedürfnissen der Bevölkerung. Die Regierung widmet sich Ersterem. Am Ku’damm sind viele Touristen, also auch Geld unterwegs. Achim Winter verfängt mit seinen Kalkulationen deshalb auch nur bedingt. Einen Bruder im Geiste, einen allerdings pessimistischen, findet er jedoch in unserem prominenten Gast, seinem Kontrafunk-Kollegen Benjamin Gollme.
GoAm Höllensommer scheiden sich die Geister: Die einen genießen ihn einfach „wie früher“, die anderen erkennen die apokalyptischen Reiter in jeder Wärmewelle. Klimaleugnen greift zurzeit ganz schön um sich. Was aber gefährlich ist, gehört der Kampf gegen die Hitze doch zu den Grundfesten „unserer Demokratie“. Alle Skeptiker müssen sich bewusst sein, dass ab jetzt ein Riesenheer hauptberuflicher Meldestellenspitzel auf sie aufpasst. Die gelegentliche Gerichtsvorladung wird bald zum Alltag vieler Menschen gehören. Dabei heißt es auch härter arbeiten, wollen doch auch die vielen zusätzliche Staatsbediensteten, die zurzeit eingestellt werden, finanziert sein. Zum Beispiel auch die acht neuen Mitarbeiter Olaf Scholz’. Gar nicht begeistert von all dem ist die hessische Landtagsabgeordnete Anna Nguyen. Sehr schön hingegen verlief die 3-Jahres-Geburtstagsfeier des Kontrafunks in Böblingen. Mit vielen Gästen wie Erika Steinbach, Max Otte, Gunter Frank, Stefan Homburg, Matthias Matussek und so weiter und so weiter …
GoWährend des Stadtspaziergangs für seinen satirischen Wochenrückblick trifft Achim Winter immer mehr Erwachte. Gerade in Sachen Klimakatastrophe winken die Leute zunehmend ab. Der Höllensommer ist kein Thema. Auch versteht man mittlerweile, dass der Regierungswechsel in Sachen Meinungsfreiheit nicht das Geringste gebracht hat. Nach wie vor gilt: Ruhe ist die erste Bürgerpflicht, wenn es um die Vertuschung der wachsenden Probleme unseres Landes geht. Wenn Sie also weitertwittern, sollten Sie sich wirklich einen guten Bademantel anschaffen und an Ihrem Nervenkostüm arbeiten. Ansonsten: Mund halten!
GoEs war die Woche der Problemverschleierung. Zwar wurde in jedem Schwimmbad gegrapscht und an allen möglichen Orten mit Messern und Äxten um sich geschlagen, aber die zahlreichen Propagandisten gaben Vollgas beim Tatsachenverdrehen. Message: Deutsche tun das auch! Und es sind gerade die Flüchtlinge, an denen sie sich vergreifen. Zusätzlich zu diesen Desinformationen wurde auch gecancelt. Und diesmal sogar der Kontrafunk. NGOs und Stadtregierung im progressiven Konstanz haben unsere lauschige Schiffsfahrt auf dem Bodensee zu verhindern gewusst. Wir waren natürlich trotzdem dort. Und zwar mit den verfemten Prominten Peter Hahne, Ulrich Vosgerau und Markus Vahlefeld. In Frankfurt hatten wir übrigens schon Mick Knauff und Anna Nguyen getroffen.
GoDie ehemalige Schweizer Verteidigungsministerin Viola Amherd steht wegen des Kaufs der F-35-Jäger in der Kritik. Was das für Folgen hat, erläutert Dominik Feusi, stellvertretender Chefredaktor des Magazins „Nebelspalter“. Für die Neuaufstellung der deutschen Bundeswehr stehen Hunderte von Milliarden Euro bereit. Richard Drexl, Oberst a. D., zeigt auf, welche radikalen Strukturreformen jetzt notwendig sind. Geht uns bald das Grundwasser aus? Der Geologe Steffen Loos analysiert, ob es wirklich so schlimm ist. Und Cora Stephan kommentiert die deutsche Energiewende unter dem Titel: Abschreckung statt Leuchtturm.
GoDonald Trump hat mit seinen Asyl- und Steuergesetzen Fakten geschaffen, doch das gefällt in den USA nicht jedem: Elon Musk wendet sich gegen den Präsidenten und will eine eigene Partei gründen. Ob der Milliardär den Republikanern damit gefährlich werden könnte, erklärt USA-Korrespondentin Susanne Heger. Der Mindestlohn in Deutschland wird bis 2027 in zwei Schritten deutlich angehoben. Damit werden auch viele heimische Nahrungsmittel teurer. Der als „Bauer Willi“ bekannte Landwirt und Autor Willi Kremer-Schillings erläutert, weshalb die billige Konkurrenz aus dem Ausland zahlreiche Betriebe in die Insolvenz treiben wird. Während der Corona-Zeit hatte Familienrichter Christian Dettmar verfügt, dass Schulkinder in Weimar keine Masken tragen mussten. Wenig später wurde er dafür selbst verklagt. Dettmars Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht wurde abgelehnt. Die Hintergründe zu dem Fall stellt der Anwalt Gerhard Strate vor.
GoUnd wieder verlässt ein Industriezweig Deutschland, dieses Mal trifft es zwei Chemiewerke in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Der Chemie- und Pharmaziebranchen-Berater Dr. Jörg Schierholz spricht über die fatalen Folgeentwicklungen und die Gründe für die Werksschließungen. Währenddessen soll in Brandenburg weiter investiert werden, und zwar in riesige Windkraftanlagen mitten in der grünen Naturpark-Idylle Dahme-Heideseen. Rainer Ebeling von der Bundesinitiative Vernunftkraft erklärt, wie Gesetzeslücken und hohe finanzielle Anreize das Vorhaben weiter vorantreiben. Was hinter der politischen Krise in Serbien steckt und welche Menschen dort wogegen protestieren, darüber klärt der serbische Politikwissenschaftler Dr. Dusan Dostanic auf. Und Ines Taraschonnek beleuchtet in ihrem Kommentar das Ende der Freundschaft zwischen Donald Trump und Elon Musk.
GoDeutschland hat auch im Juli 2025 noch keinen vom Bundestag verabschiedeten Haushalt. In der Haushaltsdebatte ging es nicht nur ums Geld, sie war auch eine Generalabrechnung mit der Regierung Merz. Was dort zur Sprache kam, erläutert Hauptstadtkorrespondent Frank Wahlig. Im Gespräch mit der EU-Abgeordneten Mary Kahn von der AfD geht es um den Misstrauensantrag gegen Ursula von der Leyen. Zudem blicken wir auf die dänische Ratspräsidentschaft sowie den Migrationskurs der EU. Die polnische Journalistin Aleksandra Rybinska berichtet über die Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze, und Cora Stephan kommentiert die Nominierung von Frauke Brosius-Gersdorf als Kandidatin für das Richteramt am Bundesverfassungsgericht.
GoIm Deutschen Bundestag steht heute die Wahl von drei neuen Richtern für das Bundesverfassungsgericht an. Die Kandidaten von Union und SPD sorgten im Vorfeld für Diskussionen. Staatsrechtler Ulrich Vosgerau analysiert ihre Erfolgschancen und die Rolle der AfD im Wahlprozess. Anfang Juni gab es beim Online-Finanzportal „Inside Paradeplatz“ in Zürich eine Hausdurchsuchung. Diese war unrechtmäßig, wie eine Richterin nun entschied. Der Schweizer Unternehmer und frühere SVP-Nationalrat Claudio Zanetti stellt die Hintergründe des Falls vor. „Haiti. Nachruf auf einen gescheiterten Staat“ ist der Titel eines im Jahr 2010 veröffentlichten Buches. Fünfzehn Jahre später ist die Lage in dem Karibikstaat noch schlimmer, berichtet Autor und Haiti-Kenner Hans Christoph Buch in unserer Sendung. Der bisher freiwillige Verhaltenskodex im Rahmen des Digital Services Act der EU, der Onlineplattformen zur Löschung bestimmter Inhalte verpflichtet, ist seit dem 1. Juli verbindlich für alle Unternehmen. Rechtsanwalt Felix Böllmann von ADF International erläutert die Auswirkungen.
GoDen Staaten, die sich nicht den Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO ausliefern wollen, bleiben noch wenige Tage für den Rückzug. Über Versuche des Widerstands in letzter Minute berichtet die Rechtsanwältin Andrea Staubli. Die von vielen ersehnte und von anderen befürchtete Publikation der Kundenliste des Menschenhändlers Jeffrey Epstein erfolgt nun doch nicht. In welche politischen Nöte dies Präsident Donald Trump bringt, analysiert Collin McMahon. Viel Lärm, wenig Ergebnisse: Der Prozess gegen Reichsbürger in Deutschland zieht sich in die Länge. Der Journalist Konrad Adam zieht eine ernüchternde Zwischenbilanz. Und Frank Wahlig behandelt in seinem Kommentar das Gesprächsangebot des BSW an die AfD und die Reaktionen darauf.
GoOskar Freysinger, schweizerischer Alt-Nationalrat und Walliser Staatsrat, Marc Friedrich, Bestsellerautor, Youtuber und Finanzexperte sowie Henning Rosenbusch, freier Journalist und Corona-Aufklärer, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über einbrechende Impfquoten und durchbrechende Erkenntnisse in Sachen Virusdiktatur, über die Besonderheiten des deutschen Bundesverfassungsgerichts und den aktuellen Kampf um dessen Besetzung, über die himmelschreiende Geldnot der Europäischen Union unter der Führung ihrer korrupten Präsidentin von der Leyen sowie über den neuesten Coup in Sachen Klimaschutz: verlängerte Flugrouten.
GoRobert Meier präsentiert im Wochenrückblick ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“. Diese Woche sprachen wir mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert über den Sinn einer Enquetekommission zur Corona-Aufarbeitung, mit Susanne Dagen über die alternative Buchmesse „Seitenwechsel“ und mit Prof. Volker Boehme-Neßler über die Neubesetzung des Bundesverfassungsgerichts. Außerdem zu Gast: Marcus Klöckner, Konrad Adam, Prof. Stefan Homburg, Uwe Kranz, Max Otte, Alfred Schlicht und Korrespondent Alex Baur.
GoIn unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir eine leicht gekürzte Lesung des Autors Michael Klonovsky mit dem Titel „Alles für Buntland“. Aufgenommen wurde sie am 4. Juni 2025 in der Berliner Bibliothek des Konservatismus. Klonovsky las aus der zuletzt erschienenen Ausgabe seiner gleichbetitelten „Acta diurna“.
GoIn unserer Sendung „Tondokument“ hören Sie einen Vortrag des Germanisten Prof. Peter J. Brenner unter dem Titel: „Die Amtssprache ist Deutsch. Über den Sprachgebrauch im Behördenalltag.“ Aufgenommen wurde der Vortrag am 14. Mai bei der Belegschafts- und Personalversammlung des Landratsamtes Nordhausen in Thüringen in der Aula des Herder-Gymnasiums. Eingeladen zu dem Vortrag hatte der Personalrat des Landratsamtes. Der Vortrag thematisiert die normativen Voraussetzungen und die aktuellen Praxisprobleme in der Behördenkommunikation: Verständlichkeit und Rechtssicherheit, zunehmende Sprachenvielfalt in der Bevölkerung, Gendersprache und Political Correctness.
GoEs war einst ein Land, in dem die Schweine regierten und das Bürgerschaf brav folgte. Doch dann wurden die Zäune für Wölfe geöffnet. Wenig später musste der Bauernhof in den Lockdown. Und statt Futter gibt es nun Waffen für die Nachbarn. Ob die Schafe aufwachen? Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, begeben sich in das Reich der Fabelwesen: Im Kanzleramt thront der unnahbare Greif, in seinen Klauen hält er unser Steuergeld. Im Finanzministerium waltet ein Golem der Zahlen, der vom Schuldenzauber getrieben wird. Und durch das Verteidigungsministerium trampelt ein SPD-Bär mit Panzerhelm.
GoDie Union ist als Tiger angetreten, doch als Schoßhund gelandet: Die Regierung lässt sich von der links-grünen „Zivilgesellschaft“ am Nasenring durch die Manege ziehen, in Karlsruhe sitzen Aktivisten in Richterroben, und der Bürger kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, laden zum ganz großen Gesinnungstheater! Auf ihrer Bühne finden sich ein: abgehalfterte Altparteien, links-renitente Rentner, ein Gefängnisbus, indische Antifa-Nazis, Möchtegernverfassungsrichter, eine Transsoldatin aus Kiew – und das alles im besten Deutschland aller Zeiten … nur echt mit Hundemaske aus Leder.
GoDie EU ist blank und Deutschland sowieso. Unsere Wirtschaft steht nackt auf offener Weltbühne, ebenso wie unsere moralisch entblößten Politiker. Die Realität hat sie eingeholt, sie wollen es nur noch nicht wahrhaben. Es sind „des Kaisers neue Kleider“. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, präsentieren zwei große Aufreger: die Aufrüstung und die Grünen. Und beides hängt unmittelbar miteinander zusammen. Während Bündnis 90/die Olivgrünen aktuell im Osten lautstark in die Opferrolle schlüpfen, hat Ursula von der Leyen im Hinterzimmer das Land bereits an Donald Trump verhökert.
GoWie wird den Schülern das Thema Wahlen in Deutschland im Unterricht vermittelt? Ausgewogen, neutral oder mit Schlagseite? Darüber spricht Stefan Millius mit Vanessa, Gymnasiastin aus Bayern. Über die Polarisierung in der Bildungspolitik in Polen informiert die Journalistin Aleksandra Rybinska – und sagt, warum der Schießunterricht in Schulen eine Konstante bleibt. Der Autor Uwe Jochum berichtet in der Reihe „Schule früher“ über seine Erinnerungen an die Schulzeit. (Wiederholung vom 6. Februar 2025)
GoKerstin mag jetzt Alice Weidel – mit bestem Dank an das „Zentrum für Politische Schönheit“. Katja Diehl erklärt, warum der Osten rechts wählt – zu wenig ÖPNV. Julia Finger begründet in der „Bild“, warum sie kinderlos bleibt – aus Angst vor Hass. Caroline Rosales verrät in der „Zeit“ das Geheimnis für mehr Sex – wenn Männer mehr spülen. Und gleichzeitig schreitet die Islamisierung der deutschen Universitäten zügig voran: mit Geschlechtertrennung, Rückzugsräumen und Schweigen im Namen der Toleranz …
GoKarl Lauterbach hat es unbedarft gesagt, Markus Vahlefeld hat es genüsslich in seinem neuen Buch zitiert: „Der Hitzetod ist die Spitze des Eisbergs.“ Das Erstaunliche dabei: Keiner hat gelacht. Eine lähmende Humorlosigkeit und eine fortdauernde Angststarre kennzeichnen die aktuelle Stimmung in unserer „liberalen Demokratie“. Wie konnte es so weit kommen? Vahlefeld weist auf den Einfluss von Habermas hin und erklärt, wie entsprechend dessen Thesen die Wirklichkeit im Diskurs „geschaffen“ wird und wie so der Diskurs zur „Kampfstelle“ wird, die uns eine „völlig irre gewordene Zivilgesellschaft“ beschert. Vahlefelds Buch „Die Krisenmaschine“ hat eine theoretische Höhe und gleichwohl eine persönliche Seite, wenn er zeigt, dass es ihm nahegeht, wie „Deutschland in Zeitlupe gegen die Wand fährt“. Doch er behält einen eigenwilligen Humor: „Denn der Weltgeist ist sehr lustig.“
GoArgo blickt zurück auf den vergangenen Monat und widmet sich einigen Themen, die in der Sommerpause durch die Medien gingen. Darunter waren zum Beispiel diverse Brände, die Haltungsdemos auslösten. Aber auch ein merkwürdiges Interview zur besten Sendezeit, welches ungestört gestört werden konnte, ließ aufhorchen. Ansonsten ging alles seinen gewohnten Gang: Die Meinungsfreiheit wird immer stärker bekämpft, die EU enttäuscht erwartungsgemäß wieder mal, und in einem fernen Land wird Steuergeld für klimasensible Schaukämpfe verprasst.
GoIn seinem satirischen Wochenrückblick befragt Achim Winter wieder die Passanten zu ihrem Thema der Woche. Mit Erstaunen haben auch sie gemerkt, dass Friedrich Merz für die Brandmauer bereit ist, alles CDU-Tafelsilber zu verhökern. Er hat aber nicht die Chuzpe Angela Merkels, der es stets gelungen ist, die gesamte Partei mit Gewalt auf Linie zu bringen. Unter Friedrich lassen sich die Konservativen nicht mehr alles gefallen. Schon gar nicht eine potenzielle Abtreibung bis zur Geburt. Egal, könnte man sagen. Jetzt kommt erst einmal die Sommerpause, und dann wird man schon sehen. Die Frankfurter Passanten haben auch jetzt alle Angst vor Migrantenkriminalität, sind aber gleichzeitig geschlossen gegen die AfD. Insofern hat die neue Bundesverfassungsrichterin, falls Sie dann im Herbst kommen sollte, schon einmal einen Punkt: Diese Partei kann auf jeden Fall verboten werden. Wie die Frankfurter in Zukunft ohne die AfD durch ihre nächtlichen Straßen gehen, wird sich dann zeigen müssen. Prominenter Gast ist diesmal Roger Köppel von der „Weltwoche“, der immer mal wieder gerne in Frankfurt einen Vortrag hält.
GoAuf seinem Spaziergang für seinen satirischen Wochenrückblick gerät Achim Winter wieder mitten hinein in eine komplett gespaltene Szenerie. Die einen sind entsetzt über den Versuch der Linksparteien, durch Besetzung der höchsten Gerichtsbarkeit aus einer repräsentativen Demokratie eine „unsere Demokratie“ zu machen, die andern wundern sich über so viel Aufregung. Früher wurden solche Posten doch auch im Hinterzimmer besetzt! Hier ist also noch viel Musik drin, die auch über die Sommerpause nicht ausklingen wird. Ein AfD-Verbot per Handstreich steht im Raum, und die Millionen Wähler können sich schon langsam einmal überlegen, was sie tun werden, wenn es dazu kommt. Der prominente Gast ist heute die bezaubernde und höchst umstrittene Youtube-Reporterin Michelle Gollan alias Eingollan.de, und zufällig treffen wir auch den Kontrafunk-Moderator Michael Moser.
GoWährend des Spaziergangs für seinen satirischen Wochenrückblick wandelt Achim Winter wieder einmal an der Brandmauer entlang. Die sorgt dafür, dass offene Agitprop im Stile des Alice-Sommerinterviews als legitim betrachtet wird. Meinungsfreiheit wird geachtet, aber nicht für die AfD. Die Zustimmung zu oder zumindest die Gleichgültigkeit gegenüber einem Verbot scheint also gegeben. Der Lichtblick: Je jünger die Befragten werden, je weiter weg sie also sind von den Revolutionswächter_*innen, den „Omas gegen rechts“, desto stärker wird die Meinungsfreiheit geschätzt. Die jungen Menschen wissen zwar, dass Alice Weidel „gar nicht geht“, sie schätzen aber prinzipiell, dass frei geredet werden darf. Weitere Themen sind Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Hakenkreuzstimmzettel in Baden-Württemberg und die Anerkennung Palästinas durch Macron. Darüber reden wir, in Hörweite der mittlerweile üblichen Palästinenser-Demonstrationen, mit der AfD-Landtagsabgeordneten Anna Nguyen und – man höre und staune – Roland Tichy!
GoIm Glauben fest! Das sind die Passanten, die Achim Winter bei seinem Spaziergang für die satirische „Winters Woche“ trifft. Sie wissen: Alles, was man ihnen in den vergangenen Jahren erzählt hat, können sie vertrauensvoll glauben. Ein schönes Grundgefühl, das leider keinen Platz lässt für Verständnis für einen drangsalierten Michael Ballweg, dessen Unschuld jetzt vor Gericht bestätigt werden musste. Ginge es nach einigen der Befragten, hätte er ruhig noch wesentlich länger im Knast verbringen sollen. Gut, dass eine wachsende Schar von Kontrafunk-Hörern und -Sehern hier ganz anderer Meinung ist und sich freut, diese auch mitzuteilen. Ein Hoffnungsschimmer! Zumal in einer Zeit, in der sich die Probleme geradezu türmen. Wir diskutieren sie. Und heute natürlich auch – wie könnte es anders sein – mit Michael Ballweg himself! Und wieder mit der zauberhaften Dissidentin Anna Ngyuen.
GoAuf Antrag der deutschen Bundesregierung wurde die Einrichtung einer Enquetekommission zur Corona-Aufarbeitung beschlossen. Der Alternative für Deutschland geht das aber nicht weit genug – warum, das erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert. Im Ukraine-Krieg dreht sich mit deutscher Beteiligung die Eskalationsspirale immer weiter. In welchen Punkten Politik und Medien versagt haben, erläutert der Autor und Journalist Marcus Klöckner. Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der deutschen Bundesländer ist seit 2021 auch für das Onlineglücksspiel verantwortlich. Transparent sind ihre Entscheidungen jedoch nicht. Prof. Franz W. Peren vom Forschungsinstitut für Glücksspiel und Wetten in Bonn bringt Licht ins Dunkel. Und Markus Vahlefeld beschäftigt sich in seinem Kommentar mit dem Berufsverbot für AfD-Angehörige in Rheinland-Pfalz.
GoDie gescheiterte Richterwahl im Bundestag rückt das Bundesverfassungsgericht ins Rampenlicht: Ist die Institution noch der neutrale, unabhängige Hüter des deutschen Grundgesetzes? Hören Sie eine Einschätzung von Rechtswissenschaftler Prof. Volker Boehme-Neßler. In Argentinien hat Präsident Javier Milei in den letzten achtzehn Monaten Land und Wirtschaft umgekrempelt. Unser Südamerika-Korrespondent Alex Baur berichtet über ein Land im Umbruch und Widerstand gegen weitere Reformen. Im Südwesten Syriens wurden bei Kämpfen in dieser Woche mehrere Hundert Menschen getötet. Die meisten von Ihnen sollen Drusen gewesen sein. Der Islamwissenschaftler und frühere Diplomat Alfred Schlicht erläutert die Situation der religiösen Minderheit in Syrien und das Interesse Israels an den Drusen. Alexander Meschnig widmet sich in seinem Kommentar dem dramatischen Bevölkerungswachstum in Afrika sowie den arabischen Ländern und beleuchtet die Konsequenzen für Europa.
GoIn einem Ostschweizer Dorf mit nur acht Einwohnern sollen bald 150 Asylsuchende untergebracht werden. Der St. Galler Kantonsrat Lukas Huber berichtet über die politischen Hintergründe und den Widerstand. Windkraftanbieter in Österreich sind aus staatlichen Verträgen ausgestiegen, weil sie bei höheren Preisen auf dem freien Markt mehr verdienen konnten. Nachdem sie Gewinne in Millionenhöhe einfahren konnten, kehrten sie wieder zu den staatlichen Verträgen zurück. Dieses Drehtürsystem erläutert Energieunternehmer Thomas Eisenhuth. Die Unternehmensinitiative „Made for Germany“ möchte eine Wirtschaftswende in Gang setzen. Dr. Robert Pfeffer (CSU), Bezirksvorstand der Mittelstands-Union Mittelfranken, erläutert die Ziele des sogenannten Investitionsgipfels im Kanzleramt und dessen Bedeutung für den Mittelstand. Und Boris Reitschuster kommentiert das Fernbleiben von Alice Weidel von den Schlossfestspielen in Regensburg. (NACHTRAG: Dieser Kommentar ist insofern überholt, als nachträglich bekannt wurde, dass Gloria von Thurn und Taxis sehr wohl Alice Weidel privat empfangen und bewirtet hat. Boris Reitschuster hat dies auf seiner Website selbst richtiggestellt: https://reitschuster.de/post/leandros-laedt-weidel-aus-wie-es-wirklich-war/)
Go„Auf die Barrikaden“, „Freiheit für alle Antifaschisten“ und Bekenntnisse zur Antifa – in Deutschland haben linksextreme Losungen Hochkonjunktur. Gerufen werden sie aber nicht nur auf den Straßen der Kieze, sondern von Politikern im Bundestag. Der Philosoph Prof. Uwe Steinhoff erläutert die Hintergründe. Im Gespräch mit dem Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring geht es um ein Nato-Geheimpapier. Der Inhalt ist unbekannt, aber die Auswirkungen lassen sich erahnen. Die Nato bekämpft „Desinformation“ und regiert in die Mitgliedsstaaten. In Baden-Württemberg wurden jahrelang zu wenig Lehrer eingestellt. Auf Ursachensuche gehen wir mit dem AfD-Bildungspolitiker Rainer Balzer, und Martina Binnig kommentiert den Entwurf des EU-Haushalts ab 2028.
GoDer Motor der deutschen Autoindustrie stottert, die Umsetzung der großen Pläne für eine E-Auto-Revolution stockt. Journalist Oliver Lauter berichtet über strategische Fehler und verzweifelte Rettungsversuche. Ist die Schweizer Großbank UBS nach der Übernahme der Credit Suisse eine tickende globale Zeitbombe? Der Privatbankier Karl Reichmuth fordert radikale Schritte, damit eine Abspaltung des gesamten Investmentbankings und eine Verlagerung ins Ausland verhindert werden können. Die Energiestrategie der Schweiz sieht den Ausstieg aus der Atomkraft vor, doch nun mehren sich die Zweifel daran, dass das funktionieren kann. Im Gespräch ist SVP-Nationalrat und Energiepolitiker Christian Imark. Und Frank Wahlig kommentiert die staatlich alimentierten Straßenkämpfe von Flüchtlingen in Deutschland.
GoZolldeal mit den USA: Wurde die EU übervorteilt? Markus Krall analysiert die Hintergründe. Prof. Bernd Raffelhüschen erklärt, warum das Rentensystem in Deutschland wankt. Dr. Jobst Landgrebe bewertet neue Daten zu Impfschäden. Und Florian Machl kommentiert auffallend niedrige SPÖ-Mieten in Wien.
GoWie kann der Westen wieder zu einem normalen Verhältnis mit Russland zurückfinden? Unser Gast Stefan Luft geht in seinem neuen Buch „Mit Russland – Für einen Politikwechsel“ dieser Frage nach. Wer in Zukunft wettbewerbsfähig sein will, nutzt KI. Ob Deutschland angesichts der aktuellen Energiewende überhaupt in der Lage ist, den dafür benötigten Strom bereitzustellen, beantwortet der Kernphysiker Dr. Wolfgang Pöschl. Ist die Geschichte von den versinkenden Inseln im Südpazifik wegen des „menschengemachten“ Klimawandels eine Legende? Der Geologe Dr. Stefan Uhlig berichtet von neuen Erkenntnissen. Und Tobias Gall zeigt im Kommentar auf, was passiert, wenn Kontrollorgane in die falschen Hände geraten.
GoPorsches Gewinn kollabiert im zweiten Quartal und geht um 90 Prozent zurück. Die deutsche Autoindustrie ist weiter in der Krise. Können E-Auto-Modelle helfen, oder machen die neuen Zölle alles schlimmer? Fragen an Lutz Leif Linden, Präsident des Automobilclubs von Deutschland. Emmanuel Macron hat angekündigt, Palästina als Staat anzuerkennen. Damit folgt er Mexiko und mehreren Staaten der EU. Beugt der französische Staatspräsident sich radikalen Kräften von links? Das besprechen wir mit dem Romanisten Prof. Robert Kopp. Mit Parviz Amoghli blicken wir auf die iranische Opposition, und Markus Vahlefeld kommentiert Stasi-Vorwürfe gegen die „Omas gegen rechts“.
GoImmer wenn es ums Klima geht, sind Angst und Panik nicht weit. Was es mit der Klimawandelangst auf sich hat, erklärt Prof. Wolfgang Meins, Facharzt für Psychiatrie. Der Schweizer Biologe Marcel Züger berichtet über den Wolf und warum wir vor ihm lieber ein wenig mehr Angst haben sollten. Keine Angst vor großen Projekten hat man in Äthiopien: Prof. Hans Hurni präsentiert den neuen Staudamm am Blauen Nil. Und Cora Stephan nimmt angstfrei das Verhältnis von Friedrich Merz zu Israel auseinander.
Go172 Milliarden Euro fehlen im deutschen Bundeshaushalt in den nächsten drei Jahren. Journalist und Buchautor Klaus-Rüdiger Mai analysiert, wo die Regierung Geld einsparen könnte. AfD-Parteichefin Alice Weidel war in diesem Jahr bereits dreimal in Budapest. Inwieweit die Treffen mit Premier Viktor Orbán den Weg für mehr Akzeptanz der AfD im EU-Parlament ebnen könnten, erörtern wir mit dem AfD-Europaabgeordneten Tomasz Froelich. Im Kommentar behandelt Markus Vahlefeld das ARD-Sommerinterview mit dem Grünen-Parteichef Felix Banaszak. Was die exorbitanten US-Strafzölle von 50 Prozent gegen Brasilien mit der Verfolgung des Ex-Präsidenten Bolsonaro durch die Justiz zu tun haben, erklärt Südamerika-Korrespondent Alex Baur.
GoWo bleibt die versprochene Wirtschaftswende in Deutschland? Welche Reformen dringend notwendig sind, erklärt Thomas Knott, Vorsitzender der Mittelstandsinitiative Brandenburg. Der Balkan wird zunehmend Spielball politischer Interessen. Über die aktuellen Entwicklungen informiert Dr. Alexander Neu, stellvertretender Vorsitzender der Eurasien-Gesellschaft. ChatGPT veröffentlich eine neue Version, und auch Google setzt mehr auf künstliche Intelligenz. Welche Auswirkungen dies auf den Informationsfluss hat, erläutert der Unternehmer und Autor Dr. Karl-Ludwig von Wendt. Und Uwe Jochum widmet sich in seinem Kommentar der Zensurpraxis in deutschen Bibliotheken.
GoWie radikal ist der Gaza-Protest in Berlin, und welche Rolle spielt die Partei Die Linke dabei? Diese Fragen beantwortet der innenpolitische Sprecher der Berliner CDU-Fraktion, Burkard Dregger. In Großbritannien wird gegen die Zuwanderung protestiert – die Wut der Briten entzündet sich an Vergewaltigungen und Kriminalität. Näheres berichtet unsere Korrespondentin Sabine Beppler-Spahl. Im Gespräch mit Collin McMahon erörtern wir die Lage in den USA unter Trump. Kommt es zu einer juristischen Aufarbeitung der Biden-Zeit? Und im Kommentar blickt Prof. Norbert Bolz auf die Schwäche des deutschen Kanzlers Friedrich Merz.
GoNach der Waffenwende von Friedrich Merz stellt sich die Frage: Werden die Rüstungslieferungen Deutschlands an Israel eingeschränkt? CSU-Politiker Florian Post prophezeit, dass der Kanzler seine Meinung wieder ändern wird. Als Donald Trump der Welt im April seine geplanten Zölle präsentierte, waren für die Schweiz 31 Prozent vorgesehen. Vor zwei Wochen hieß es dann, es würden 39 Prozent erhoben. Hat Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter schlecht verhandelt? Markus Somm, Chefredaktor des „Nebelspalters“, hat eine andere Vermutung. Mit der Journalistin Franziska Sittig blicken wir auf die gewalttätigen Proteste der Gaza-Unterstützer und deren Netzwerke in den USA, und Martina Binnig kommentiert die Gefahren des Gesundheitstrackings.
GoWelche Rolle nimmt Deutschland im Ukraine-Krieg und bei den Verhandlungen ein? Es könnte das Zünglein an der Waage sein, sagt der Autor und Publizist Dr. Hauke Ritz. Die Präsidentschaftswahlen in Bolivien führen zu einem massiven Machtverlust der Regierung. Warum statt linker Kräfte nun rechte und liberale Pläne punkten konnten, erklärt Südamerika-Korrespondent Alex Baur. Die Werteunion in Thüringen will die letzte Landtagswahl anfechten. Warum sie damit AfD und BSW zur Seite springt, erläutert Dr. Hans-Georg Maaßen, Bundesvorsitzender der Werteunion. Seit Anfang des Jahres gibt es in Deutschland nahezu flächendeckend Bezahlkarten für Asylbewerber, doch das System wird durch linke Netzwerke unterwandert. Über die Details berichtet Christian Erhardt-Maciejewski, Chefredakteur der Zeitschrift „Kommunal“.
GoDer deutsche Bundesfinanzminister hat so viel Geld zur Verfügung wie keiner seiner Vorgänger. Doch Lars Klingbeil will mehr. Er bringt Steuererhöhungen ins Spiel und kommt mit altbekannten sozialdemokratischen Forderungen. Der Volkswirt und Unternehmer Markus Krall erteilt dem in unserer Sendung eine klare Absage. Die Ukraine-Diplomatie hat an Fahrt aufgenommen. Nun wird über Sicherheitsgarantien diskutiert und über deren Ausgestaltung spekuliert. Sollte die Bundeswehr sich beteiligen? Dies erläutert Richard Drexl, Präsident des Bayerischen Soldatenbundes. Im Gespräch mit Aleksandra Rybinska blicken wir auf die polnische Innen- und Außenpolitik, und Prof. Thomas-M. Seibert kommentiert den Haftantritt des Arztes Dr. Heinrich Habig.
GoUngarn könnte eine besondere Rolle bei der Lösung des Ukraine-Konflikts spielen: Kommt es in Budapest zum Treffen zwischen Putin und Selenski? Einschätzungen dazu sowie zu den aktuellen Protesten in Serbien vom deutsch-ungarischen Journalisten Boris Kálnoky. Im Sommer 2022 starb die österreichische Ärztin Lisa-Maria Kellermayr durch Suizid. Ein angeklagter Mann aus Bayern, der Drohmails verfasst haben soll, wurde nun freigesprochen. Florian Machl berichtet über den Fall und die Rolle der Medien. Die FDP in der Schweiz soll eine Doppelspitze bekommen. Was davon zu erwarten ist, analysiert Philipp Gut. Und Cora Stephan kommentiert den Fall des CSU-Politikers Andreas Scheuer, der sich nach dem Debakel um die PKW-Maut vor Gericht verantworten muss.
GoVor zehn Jahren verkündete Angela Merkel: „Wir schaffen das.“ Der österreichische Publizist Gerald Grosz zieht in seinem neuen Buch eine vernichtende Bilanz zur Politik, die damit ausgelöst wurde. Israel will Gaza einnehmen, doch die eigene Bevölkerung ist gespalten beim Blick auf dieses Vorhaben. Israel-Korrespondent Pierre Heumann berichtet über die aktuelle Lage. Die Pflegeversicherung in Deutschland ist dreißig Jahre nach Einführung auf dem Weg in den finanziellen Kollaps. Gründe und mögliche Auswege aus Praxis-Perspektive schildert Axel Hölzer, Geschäftsführer von Seniorenzentren. Und im Kommentar erklärt Markus Vahlefeld, was er vom Feldzug gegen den Begriff Mohr hält.
GoSeit die Hamas Israel überfallen hat und Israel im Gazastreifen Krieg führt, haben die Hassattacken und Übergriffe auf Juden fast überall in Europa stark zugenommen. Wir sprechen darüber mit der Publizistin Malca Goldstein-Wolf. Was ist dran an den Medienberichten über ukrainische Kinder, die angeblich massenhaft nach Russland entführt und dort umerzogen werden? Der Journalist Helmut Scheben plädiert dafür, sie mit Skepsis zu betrachten. In Deutschland können Politiker Millionen Steuergelder in den Sand setzen und werden nicht belangt. Rechtsanwalt Andreas Tiedtke erläutert die Hintergründe. Und im Kommentar beleuchtet Alexander Meschnig den Willkommensrausch in Deutschland vor zehn Jahren.
GoEine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung entpuppt sich als Wissenschaftsskandal. Über inhaltliche Fehler und Interessenskonflikte berichtet „Welt“-Journalist Axel Bojanowski. Lausanne war Anfang der Woche Schauplatz heftiger Krawalle. Über die Ereignisse ein Gespräch mit dem Lausanner Studenten Daniel Esfeld. Ein Impfstoff gegen das Chikungunya-Virus hat in den USA seine Zulassung verloren. Wie laufen solche Verfahren überhaupt, und welche Probleme gab es in diesem Fall? Der Mediziner Jobst Landgrebe gibt Antworten. Zum Abschluss unserer Wasser-Reihe geht es um die maroden Trinkwasserleitungen in Deutschland. Wie ein Investitionsstau von 800 Milliarden Euro entstanden ist, erläutert Diplom-Geologin Uta Böttcher.
GoDie Schweizer Politik will die Energiewende unter anderem mit der Windkraft bewältigen. Elias Vogt, Kritiker dieser Offensive, erklärt die Absicht hinter zwei Volksinitiativen, die für Gegenwind sorgen. Hinter den Kulissen der Kleinpartei Werteunion rumort es. Der Parteivorsitzende Hans-Georg Maaßen spricht über die Vorgänge und seine Drohung, das rumpelnde Schiff zu verlassen. In der Westschweizer Stadt Lausanne kam es nach dem Tod eines Jugendlichen tagelang zu Aufständen gegen Polizei und Behörden. Philipp Gut erklärt die Hintergründe. Und Frank Wahlig kommentiert Bodo Ramelows Vorstoß für neue deutsche Staatssymbole.
GoDer Theologe und Publizist Dr. David Berger (www.philosophia-perennis.com ), der Psychologe und Politologe Dr. Alexander Meschnig sowie der in Wien ansässige Politikberater und Analyst Robert Willacker diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die gigantische Zufriedenheit des Friedrich März mit seinen ersten hundert Tagen, über die gigantischen Anstrengungen der Anti-AfD-Journaille, über das gigantische Versagen der deutschen Verkehrsminister seit Jahrzehnten, mit dem sich Bahnchef Lutz dank üppiger Bezüge abfinden konnte, über den Besitz eines verfassungsfeindlichen Deko-Adlers sowie über den weltgeschichtlichen Handschlag zweier Staatsmänner in Alaska.
GoDie Publizisten Oliver Gorus (Gründer und Herausgeber des „Sandwirts“), Philipp Gut (Kontrafunk-Redaktion Schweiz) und Peter Welchering (ex Deutschlandfunk u. a.) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die schmutzigen SPD-Antifa-Tricks bei der Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen, über die schmutzigen CDU-Mafia-Tricks bei der Kandidatenkür für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, über die mögliche Nominierung der Linksaktivistin Katarina Barley für das deutsche Bundesverfassungsgericht und über die Frage, ob der nicht nur in Deutschland tobende kulturelle Bürgerkrieg noch irgendwie beigelegt werden kann, bevor die Mehrheit der enteigneten und entrechteten Leistungsträger ganz schlechte Laune bekommt.
GoCorinna Zigerli präsentiert Ausschnitte unserer Magazinsendung „Kontrafunk aktuell“ der vergangenen Woche. Dr. Axel Göhring spricht über die US-Umweltschutzbehörde EPA, die Treibhausgase nicht mehr als umweltschädlich einstuft. Oberstleutnant im Generalstab a. D. Ralph Bosshard schätzt die aktuelle Lage im Ukraine-Krieg ein und gibt einen Ausblick. Und AfD-Politiker Joachim Paul berichtet von seinem Ausschluss von der Wahl zum Oberbürgermeister in Ludwigshafen. Das und mehr im Wochenrückblick.
GoEs funktioniert auch ohne Richter*innen! Es reicht ein Gerücht vom Bundesverfassungsschutz. Und prompt kann man zunächst auf der kommunalen Ebene beginnen, AfD-Kandidaten auszuschließen. Jetzt noch die Spitzel angesetzt auf Volksverhetzungen, und fertig ist die Laube. Frauke Brosius-Gersdorf ist zwar aus dem Rennen, aber ihre Nachfolgerin steht schon in den Startlöchern – und wird bestimmt gerne nacharbeiten in Sachen AfD. Den Passanten ist es schlechterdings aber egal! Frau Brosius-Gersdorf tut ihnen leid. Und als Staatsform reicht ihnen auch ‚unsere‘ Demokratie. Gelegentlich verirrt sich aber auch der eine oder andere Zuschauer und -hörer der Alternativmedien auf die Straße. Als prominenten Gast haben wir diesmal den unvorsichtigen Maximilian Tichy, der sich vor laufenden Kameras mit der Chefin der Schwefelpartei hat erwischen lassen. Hierzu befragen wir Anna Ngyuen, die hessische Landtagsabgeordnete, wie es denn so ist, wenn man A. W. leibhaftig begegnet.
GoWährend seines Spaziergangs für den satirischen Wochenrückblick begegnet Achim Winter trotz Höllenhitze energischen Gegnern der Normalität. Gerade weil deren als „rechts“ empfundene Parteiorganisation derzeit die Wahlumfragen anführt, erscheint das Verbot derselben umso dringlicher. Das Programm wird als Lügensammlung eingeordnet, hinter der die Befragten sinistre Pläne für eine düstere Zukunft vermuten. Neben diesem Themenfeld spielt tatsächlich auch der jetzt scheinbar so klar sichtbare Klimawandel eine Rolle, ebenso wie die Verhandlungen zwischen Trump und Putin. Als prominente Gäste treffen wir rein zufällig Anna Nguyen, Serge Menga und Michael Moser – und ein paar weitere, die den Abscheu gegenüber konservativ nicht teilen.
GoWährend seines Spazierganges für den satirischen Wochenrückblick begegnet Achim Winter lauter Leuten, für die Demokratie ohne rechten Flügel auskommt. Der Vogel soll also im Kreis fliegen, was er momentan ja auch eifrig tut. Wo die Konservativen die Tatsache beklagen, dass die AfD jetzt verboten wird, sozusagen durch die Hintertür, indem Kandidaten gar nicht erst zur Wahl antreten dürfen und gleichzeitig befürchten, dass das Ganze durch den Einsatz stromlinienförmiger Verfassungsrichterinnen für immer zementiert wird, sind die progressiven Geister mehr als zufrieden. AfD braucht man nicht! Es könnte im Land so schön sein, wenn nur die Störenfriede von rechts nicht wären. Letztere mischen wir aber behutsam bei, damit Sie, liebe Zuschauer, nicht völlig verzweifeln: Die zauberhafte Anna Ngyuen von der Bösenpartei und, als Stargast, Roland Tichy!
GoDie Passanten in Achim Winters Wochenrückblick am 31. August kämpfen gleich mit drei Problemen: dem Verlust Robert Habecks, dem Verlust ihres Steuergeldes und der Tatsache, dass sie der Tod durch Messergewalt nun mittlerweile tatsächlich überall ereilen kann. Wer sich nicht im eigenen Auto, mit Knöpfchen runter, fortbewegt, schwebt einfach in Lebensgefahr. Die Passanten machen sich also Gedanken, wie sie damit umgehen sollen. Die naheliegende Lösung: Einfach zu Hause bleiben. Das große Problem der Finanzkrise im Bundeshaushalt wird mit einer gewissen Resignation zur Kenntnis genommen: Alle wissen, dass ihr Geld in der ganzen Welt verballert wird, aber niemand weiß, was er dagegen tun kann. Und obwohl Robert Habeck als Wirtschaftsminister zu einem Großteil dafür mitverantwortlich ist, trauern manche dem „großen Denker“ („Süddeutsche Zeitung“) nach.
GoBei seinem Spaziergang für einen satirischen Wochenrückblick begegnet Achim Winter diesmal wieder überall der AfD. Das ist kein Wunder, weil alle anderen Politthemen langweilen: das „Weiter so“ und das Geldrausschmeißen. Dann rückt eben der Kampf um die Vernichtung der einzigen Oppositionspartei in den Mittelpunkt. Diese Woche: Tino Chrupalla will an eine Schule spenden, darf aber nicht. Denn: Geld stinkt eben doch, wenn es von rechts kommt. Weitere Themen sind natürlich die extreme und unkontrollierte Zunahme der tödlichen Gewalt durch Zuwanderer – aber auch die erotischen Präferenzen einer Passantin, die es entweder in die Karibik oder – wie wir heute herausfinden – nach Österreich zieht, also mitten hinein in unser Sendegebiet. Als prominenter Gast schaut übrigens kurz Flavio von Witzleben herein.
GoVon allen Seiten ist zu hören, dass Deutschland vor achtzig Jahren befreit wurde. Von wem? Die Siegermächte verhängten eine Militärdiktatur, die der Säuberung galt, der Bestrafung der Nazis und der Umerziehung. Dies wurde jäh abgebrochen, indem sich beide Besatzungszonen als Partner feindseligen Militärlagern anschlossen. Mit der Erklärung und Selbstreinigung von zwölf Jahren Nationalsozialismus war Deutschland alleingelassen. Alle zwanzig Jahre produzierte es eine andere Antwort auf die noch immer akute Frage: Was ist ein Nazi? Die Geschichte dieser Suche erzählt Jörg Friedrich. (Wiederholung vom 11. Mai 2025)
GoIm nationalen Selbstbild der Deutschen spielten ab der frühen Neuzeit bis zum Jahre 1945 zwei Mythen eine zentrale Rolle: der Mythos von der „Hermannsschlacht“ und derjenige von den germanischen Vorfahren. Beide gehen zurück auf Schriften des römischen Historikers Tacitus, die erst knapp 1500 Jahre nach ihrer Abfassung wiederentdeckt wurden. Wieso konnten diese Schriften für die nationale Selbstfindung der Deutschen so zentral werden? In welchen historischen Etappen entfaltete sich diese Selbstfindungsgeschichte?
Nach 1945 wurden diese nationalen Mythen aus dem kollektiven Gedächtnis der Deutschen weitgehend verdrängt, aber damit ist keineswegs die Bedeutung der römisch-germanischen Geschichte mit Tacitus als einem ihrer antiken Hauptinterpreten für das Gegenwartsverständnis erloschen. In der großen Gesellschaftskrise unserer Zeit wird nun Tacitus’ Dekadenzkritik an der römischen Gesellschaft seiner Zeit wieder aktuell. Diese Kritik wirkt zunehmend wie ein ferner Spiegel, der uns unser mögliches eigenes Schicksal drastisch vor Augen zu halten vermag.
GoIst das Deutschland, oder kann das weg? Quer durch die Republik bröckelt der Putz. Was also tun, wenn die Politik das Land erstickt und Kritiker an den Pranger gestellt werden? Wir sprengen! Oder aber wir übermalen die Risse mit Regenbogenfarbe. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, schütteln den Kopf bis zum Schleudertrauma: Bahnhöfe und Schwimmbäder werden gesprengt, aber für teure Vielfaltssymbole wird Steuergeld verschwendet. Kritiker unserer Regierung wie Michael Ballweg sollen mundtot gemacht werden. Und die Mainstream-Presse klatscht fleißig Beifall.
GoDeutschland, ein Leuchtfeuer der Demokratie und Innovation? Einspruch! Unsere Politiker schwadronieren von Transformation und Fortschritt, während sie das Land herunterwirtschaften. Und wer die Probleme beim Namen nennt, der muss Konsequenzen fürchten. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, schauen sich in den deutschen Städten und Kommunen um. Nach hundert Tagen Angola-Koalition ist vom Hoffnungsträger Merz nur eine Schießbudenfigur übrig. Das Land zerbröckelt, und aus der EU kommt schon der nächste Hammer gegen die Meinungs- und Pressefreiheit.
GoIn dieser Folge werfen Julian Adrat und Kerstin Kramer einen kritischen Blick auf die aktuellen gesellschaftlichen Umwälzungen: Disney verwandelt „Schneewittchen“ in ein feministisches Lehrstück, in dem der Prinz nichts mehr zu suchen hat – aber was bleibt von einem Märchen, wenn die Romantik und die klassischen Werte auf der Strecke bleiben? Annalena Baerbock ist als Außenministerin gescheitert, wird jetzt aber plötzlich Präsidentin der UN-Generalversammlung. Wie realistisch ist es, dass jemand, der in der eigenen Politik versagt hat, nun die Weltbühne beglücken soll? Außerdem geht es um den neuen woken Feminismus, verkörpert durch Jette Nietzard von der Grünen Jugend. (Wiederholung vom 28. März 2025)
GoBeinahe wäre ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen worden. Zusammen mit dem Schauspieler Thomas Rühmann hatte Tobias Morgenstern das „Theater am Rand“ in Zollbrücke im Oderbruch ins Leben gerufen; denn, so meint er: „Vom Rand sieht man besser“. Das Theater hat tatsächlich einen besonderen Blick ermöglicht. Das vermochte allein schon die Musik, die weit mehr ist als Instrumentalmusik, wie sie Goethe nicht mochte und als „halbes Ding“ angesehen hat. Morgensterns Musik ist vollständig. Sie ist aufgeladen mit dem Streben nach komplexer Schönheit. Sie ist ohne Worte, aber inhaltsschwer. Das zeigte sich schon am spektakulären Erfolg seiner Gruppe L’art de Passage mit dem Programm „Sehnsucht nach Veränderung“. Morgenstern berichtet, wieso es doch nicht zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes kam, und lässt uns von seiner Musik kosten, in der wir eine Grundstimmung vorfinden, die sich die gute Laune nicht verderben und sich die Träume nicht nehmen lässt. (Wiederholung vom 30. März 2025)
GoIn seiner neuen Sendung singt Matussek ein Loblied auf Donald Trump, ja er versteigt sich dazu, ihn mit Napoleon, dem Neuordner Europas, zu vergleichen, über den Hegel einst ausgerufen hat, er habe den „Weltgeist zu Pferde“ gesehen. Allerdings, so Matussek, sei Trump nicht an militärischen, sondern an wirtschaftlichen Eroberungen interessiert und als Friedensstifter unterwegs wie derzeit in der Ukraine.
Des Weiteren ein Porträt des stets unterschätzten AfD-Co-Vorsitzenden Tino Chrupalla, mit dem er dessen 50. Geburtstag nachfeierte – im tiefen Sachsen. Chrupallas Sommerinterview im ZDF. Die strittige Israel-Frage. Merz und die lächerliche EU-Nomenklatura, die den Krieg verloren hat und nun um Schadensbegrenzung bemüht ist. Zum Schluss ein Buchtipp: Gerald Grosz’ „Merkels Werk – unser Untergang“. Schließlich Briefe und Youtube-Kommentare zur letzten Sendung über den RAF-Gründer Horst Mahler und seine missglückte Hegel-Lektüre. Musik: Rossini, Dschingis Khan, Boney M., Gram Parsons.
GoDiesmal feiert Matussek die Country-Rock-Legende Gram Parsons, der mit 26 an einer Überdosis starb. Und er feiert Emmylou Harris, die Parsons zu retten versuchte und mit ihrer Engelsstimme die schönsten Harmonien zu seinen Songs fand und danach eine Weltkarriere machte mit eigenen Countryalben. Waren sie ein Liebespaar? Matussek spielt Titel der Kultalben „GP“, „Grievous Angel“, die eine Antwort versuchen. Gram Parsons’ Weg von den Byrds über die Flying Burrito Brothers bis zu den Duetten mit Emmylou. Triggerwarnung: Das ist eine Liebhaberstunde für Poprentner, die musikalisch Ende der 1960er in der „American Cosmic Music“ stehen geblieben sind. Des Weiteren eine Liebeserklärung an Amerika und einige Überlegungen zum Thema „Republikflucht“. Die forsche Führungsrolle, die unser „Leerling“ Merz zur Beendigung des Ukraine-Schlachtens im Weißen Haus beanspruchte. Zehn Jahre Grenzöffnung: Haben wir das geschafft? Briefe und Youtube-Kommentare.
GoArgo hat abermals tief in seine Plattenkiste gegriffen und spielt einen weiteren Musikmix mit Liedern aus aller Welt.
GoArgo ist zurück aus der Sommerpause und blickt auf die letzten Wochen. Es wurde viel über die falschen Unsicherheitsgefühle berichtet, und regierungstreue Einordner versuchten, das Bild so gut es geht zurechtzurücken. Das wird aber leider immer schwieriger, und nicht nur in Deutschland begehren die Menschen langsam auf. Und dann war da noch ein Mann, der ins Frauengefängnis sollte und im letzten Moment untertauchte. Vieles ist nach zehn Jahren nicht mehr so, wie es einmal war, doch öffentlich-rechtliche Angestellte gehen immer noch in die Politik, und die EU fördert weiterhin gefühlt die halbe Welt.
GoDer Organist, Konzertveranstalter und Publizist David Boos, der Germanist Prof. Peter J. Brenner sowie Roman Zeller, Mitglied der Chefredaktion der „Weltwoche“ und Leiter der Digitalabteilung, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Ermordung des christlich-konservativen Volksredners und Podcasters Charles Kirk in den USA und die Folgen für die politische Kultur, über die verleumderischen Fehlinformationen unserer gebührenfinanzierten Medien in Bezug auf Kirk, über die generelle Unmöglichkeit, mit einer auf Gewalt gebürsteten Gegenseite ins Gespräch zu kommen, sowie über die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen einen Tag vor dem „Tag der Demokratie“.
GoDie Journalisten Klaus-Rüdiger Mai („Tichys Einblick“), Max Mannhart („Apollo News“) und Markus Vahlefeld (Kontrafunk) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die gestohlene Bürgermeisterwahl in Ludwigshafen, über die totalitäre Fratze des Altparteienkartells, über die linke Hemmungslosigkeit in den USA und bei uns sowie über den beginnenden Backlash, der bei den Etepetete-Medien zu großem Gejammer führt; außerdem geht es um die Lachnummer von deutschem CDU-Kulturstaatsminister, der die AfD, die gerade als führende politische Kraft in Deutschland bestätigt wurde, in vier Jahren bei 9 Prozent prognostiziert.
GoDie Dresdner Buchhändlerin und Verlegerin Susanne Dagen, der Drehbuchautor und Filmregisseur Imad Karim sowie der amtsenthobene evangelische Pfarrer Martin Michaelis diskutieren auf der Bühne des Festivals Musik und Wort im Schießhaus Weimar mit Burkhard Müller-Ullrich über den Auftritt von Donald Trump vor der UN-Versammlung, über seine freiheitsfördernde Fernwirkung auf die scheiternden Staaten Europas, über den Endkampf einer zu allem bereiten links-grün-woken NGO-Welt mit ihrer Migrationspropaganda sowie über die Buchmesse „Seitenwechsel“ am 8. und 9. November in Halle.
GoRobert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit Ralph Bosshard, Oberstleutnant im Generalstab a. D. der Schweizer Armee, über russische Drohnen im europäischen Luftraum, mit dem NRW-Landeschef der AfD, Dr. Martin Vincentz, über die weiteren Pläne der Partei und mit Prof. Thomas Mayer vom Flossbach von Storch Research Institute über die Herabstufung der Bonität Frankreichs. Außerdem zu Gast waren der Deutschbrite Anthony Lee, Automobilexperte Oliver Lauter, der BSW-Landeschef von Sachsen-Anhalt, Dr. John Lucas Dittrich, Historiker Prof. Peter Hoeres, der Theologe David Berger und Wirtschaftswissenschaftler Prof. Reiner Eichenberger.
GoRobert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Politblogger Gerald Markel über die Folgen, sollte Bundeskanzler Friedrich Merz eingefrorenes russisches Vermögen an die Ukraine verteilen, mit dem Anwalt Carlos A. Gebauer über die Klage und den Prozess einer deutschen Rundfunkbeitragszahlerin und mit der Juristin Seyran Ates über die Kaperung des Tages der Deutschen Einheit durch Muslime. Außerdem zu Gast waren Ednan Aslan, Professor für Islamische Religionspädagogik, US-Korrespondentin Susanne Heger, Südamerika-Korrespondent Alex Baur, Frankreich-Experte Prof. Robert Kopp, die Politologin Ulrike Guérot und der Magister Jan Ledóchowski, Präsident der Plattform Christdemokratie in Österreich.
GoNach der deutsch-österreichischen Kapitulation im November 1918 fand die Metapher des Dolchstoßes rasch Verbreitung. Schuld an der Niederlage, so der Schluss aus der Auffassung eines bis zum Kriegsende unbesiegten Heeres, sei die Heimat gewesen, die den kurz bevorstehenden Sieg verhindert und in eine schmähliche Niederlage verwandelt habe. Der Vortrag geht den unterschiedlichen Varianten der Niederlagenverarbeitung des Krieges nach: von der Trostformel des „im Felde unbesiegt“ über den Dolchstoß im engeren Sinne bis zu der mehr auf ein naturwissenschaftlich-biologisches Weltbild bezogenen Metapher der Vergiftung der deutschen Nation.
Letztere Erklärung für die Niederlage im Herbst 1918 wird dann für die nationalsozialistische Rassenpolitik und die propagierte Verschmelzung von Heer und Heimat nach 1933 entscheidend sein.
GoDas Wissen um den Trüffel in Deutschland ist mit dem Zweiten Weltkrieg endgültig verschwunden, auch weil die Nationalsozialisten den deutschen Trüffel verboten haben. Später wurde er unter Naturschutz gestellt, sodass Zucht, Anbau und Ernte des Trüffels in Deutschland nur noch ein Schattendasein fristen. Wie der Trüffel nach Deutschland kam, und dass man noch heute reiche Trüffelernten einfahren kann, darüber spricht Markus Vahlefeld mit der Trüffelzüchterin Judith Friedrich.
GoDeutschland ist auf dem absteigenden Ast. Zehn Jahre nach „Wir schaffen das“ ist klar, das Gegenteil ist der Fall. Doch statt Einsicht werden Kritiker des Systems zur Zielscheibe. Aber nicht mit uns! Angesichts des bundesweiten Basta-Mahn-und-Warntags blicken Benjamin Gollme und Marcel Joppa auf den politischen und gesellschaftlichen Status quo: Während die Verunglimpfung von AfD und Regierungskritikern erneut Fahrt aufnimmt, tanzt eine über Jahre entstandene Parallelgesellschaft dem Rechtsstaat auf der Nase herum.
GoEs ist Einheitswoche! Leider ist die Republik tief gespalten. Es gehen gleich mehrere Risse durch das Land: etwa zwischen Medienberichterstattung und Realität. Oder quer durch die Gesellschaft bei den Themen Krieg, Migration, Corona oder Klima. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, laden zur großen Einheitsfeier inklusive Überraschungsgast aus Bayern. Und es gibt viel zu besprechen, denn hinter den Kulissen arbeiten Altparteien und öffentlichrechtliche Medien emsig gegen die Meinung des Volkes an.
GoAm 19. und 20. September kommt das Who’s who der Strafverteidiger in Nürnberg zum Dreiländerforum Strafverteidigung zusammen. Prof. Jan Bockemühl erläutert Näheres zu dieser Tagung. Über tausend Wahlprüfungsbeschwerden zur Bundestagswahl 2025 liegen dem Deutschen Bundestag vor. Mit dem ehemaligen Frankfurter Rechtsanwalt Ulrich Fischer sprechen wir über seinen Kampf ums Recht in Berlin und Karlsruhe (2 BvR 957/25).
Dr. Michael Ossege bearbeitet einen Fall von Zensur: Ein Elternratgeber sollte betroffenen Eltern Unterstützung geben, wenn Kinder meinen, im falschen Geschlecht geboren zu sein – die Broschüre kam auf den „Index“ jugendgefährdender Schriften. Und Carlos Gebauer macht sich Gedanken über die Humorlosigkeit im deutschen Verwaltungsalltag und Gewalt gegen Kunst.
GoEr hat sie studiert und ihr zugehört. Der Frau, die „Wir schaffen das“ sagte und meinte: Viel Spaß mit dem Ärger. Der österreichische Publizist und Bestsellerautor Gerald Grosz meint, Angela Merkel hat die muslimische Massenmigration 2015 gewollt, vielleicht sogar beabsichtigt. Die deutsche Nation, die österreichische Nation sei ihr nichts wert. Im Gegenteil – Merkel wolle die Auflösung der Nationen, so Grosz im Gespräch mit Frank Wahlig.
GoCarsten Ubbelohde stammt aus altem Berliner CDU-Adel. Sein Vater war Bezirksbürgermeister, er selbst dreißig Jahre lang Mitglied der CDU. Seine Ehrenurkunde für die langjährige Mitgliedschaft nahm er nicht mehr in Empfang, sondern trat der AfD bei. Nun sitzt er seinen ehemaligen Parteifreunden im Berliner Abgeordnetenhaus gegenüber und bringt sich kenntnisreich und engagiert in gesundheitspolitische Debatten ein. In „Wirtschaft und Gesellschaft“ spricht Carsten Ubbelohde über das malade Gesundheitssystem und wie es Besserung erfahren könnte.
GoDie Tatsache, dass man diesen Solidaritätsspruch mit „Charlie Hebdo“ auch für Charlie Kirk benutzen kann, zeigt, welche Tragödie sich in den USA abgespielt hat. Ein 22-jähriger, unbedarft wirkender Student hat sich durch Hass und Hetze ermächtigt gefühlt, einen politischen Gegner zu ermorden. Die Antifa hat mitgeschossen! Auch das kann man mit Fug und Recht behaupten, wenn man beobachtet, welchen Jubel und welche Häme der Tod des unbescholtenen Familienvaters Charlie Kirk nicht nur bei den Linken, sondern auch bei den Mainstreammedien hervorgerufen hat. Der Tenor: Wer sich durch falsche Gesinnung in Gefahr begibt, kommt halt darin um. Eine ungeheuerliche Haltung, die ein grelles Licht auf den moralischen Zustand unseres Landes wirft. Da auch die AfD immer wieder als Zielscheibe dient, fragen wir die bezaubernde hessische Landtagsabgeordnete Anna Nguyen, was sie von diesen Vorgängen hält. Das Publikum auf der Straße schwimmt, wie so oft, gerne mit im Mainstream. Man wünscht sich – wie die Medien – eine „Demokratie“ ohne „rechts“.
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Achim Winter finden Sie wie immer auf X unter @AchimWinter _
GoStaatsbankrott, Rezession, marode Infrastruktur, überbordende Migrantengewalt – an sich gäbe es genug zu berichten für fleißige Journalisten. Anstatt aber ihre Arbeit zu tun und die Regierenden zu kontrollieren, passen sie lieber auf Kollegen auf, die zu viel verraten über die Missstände. Denn das delegitimiert ja. Und schadet den Bemühungen von Reschke, Restle und Co., ein Staatswesen ohne „konservativ“ zu schaffen. Die Passanten, denen Achim Winter für seinen satirischen Wochenrückblick begegnet, sind sich bewusst, dass hier etwas ganz Außergewöhnliches geschieht. Die Causa Ruhs zeigt, wie links Regierung und Medien mittlerweile geworden sind. Und alle wundern sich über die wachsende AfD, die es ja so eigentlich gar nicht mehr geben dürfte. Als prominente Gäste treffen wir rein zufällig die wunderbare Cora Stephan und – wie könnte es in Frankfurt an der Börse anders sein – Mick Knauff.
GoDass das hohe Haus zu einer Art Freizeitzentrum verkommt, daran hat man sich ja gewöhnt. Dass geschrien und nicht mehr zugehört wird. Eine Kleiderordnung existiert nicht mehr. Säuglinge kommen mit ans Rednerpult. Dass allerdings ein Regierungschef den Saal verlässt, wenn die Oppositionsführerin spricht, das ist neu. Ist der Bundestag jetzt die Quasselbude, als die Kaiser Wilhelm den Reichstag einst bezeichnet hat? Wir erörtern das und andere Fragen mit den Passanten in Frankfurt am Main für unseren satirischen Wochenrückblick – und fragen einen, der es wissen muss: Peter Hahne. Diesmal auch im Bild: Burkhard Müller-Ullrich „himself“ und die charmante Verlegerin Susanne Dagen.
GoDer Tag der Deutschen Einheit wurde ganz weit weg vom ursprünglichen Ort des Geschehens gefeiert: in Saarbrücken. In Berlin selbst beging man eher den Tag des Kalifats. In Palästinenserdemos zeigt der Islam, dass man jetzt permanent mit ihm rechnen muss. Gleichzeitig löst die Regierung unsere Probleme nicht. Im Gegenteil. Das einzige wirkliche Betätigungsfeld scheint das Verbot der Opposition zu sein. Und der Bundesrechnungshof wird in die Hände einer abgehalfterten SPD-Politikerin gelegt. Alles gut also. Für die Linken inklusive CDU. Die Passanten in Frankfurt am Main lassen sich aber von diesen Begebenheiten ihren schönen Herbstshoppingtag nicht verderben. Auf unserem Stadtspaziergang für den satirischen Wochenrückblick treffen wir als Stargast diesmal den wunderbaren Matthias Matussek.
GoStändig wird irgendwo gewählt in Deutschland, jüngst in NRW, doch kaum jemand weiß: Was ist eigentlich erforderlich, um mit einer eigenen Partei an den Start zu gehen? Serge Menga weiß Bescheid, denn vor knapp zehn Jahren war er zuerst unabhängiger Kandidat, gründete dann eine Partei – und verließ diese am Ende ernüchtert. „Wir Menschen stehen uns oft selbst im Weg“, resümiert er und zieht zudem gnadenlos Bilanz beim Blick auf das Jubiläum zehn Jahre „Wir schaffen das“. Gleich zu Beginn beichtet er Ludger im Vertrauen, welch prominenten Bundespolitiker er letzte Woche persönlich traf, und Ludger outet sich als Fan von Ricarda Lang. Ein Gespräch im Zeichen von Liebe, Klartext und Willkommenskultur.
GoVor zwei Jahren wurde seine Tochter Opfer eines Messermörders, ganz Deutschland war erschüttert. Statt sich zurückzuziehen, ging Michael Kyrath in die Offensive, sprach unter anderem bei Markus Lanz offen über die fatale deutsche Einwanderungspolitik. In der ersten Folge des ARD-Formates „Klar“ war er Gesprächspartner von Julia Ruhs, und das gefiel einigen im NDR so gar nicht. Was sagt Michael Kyrath zur Demission von Julia Ruhs? Wie blickt er auf unser Land, was macht ihn wütend, was gibt ihm Hoffnung? Ludger Kusenberg alias Ludger K. hat Michael kennengelernt und sich anstecken lassen von seinem Motto: Aufgeben ist keine Option.
Go„Gerade noch gutgegangen“, denken etablierte Parteien aktuell mit Blick auf das Ruhrgebiet und Ludwigshafen, wo alternative Kandidaten als Bürgermeister teils nach Gutsherrenart verhindert werden konnten. Ludger K. und Serge Menga legen ihre Finger in die Wunden und berichten aus den inneren Zirkeln der Wahlfanale an Rhein und Ruhr. Der frisch verknackte Nicolas Sarkozy ist ebenfalls Thema, er wird – da ist Serge Menga sicher – niemals à la Didi in Sträflingskleidung auf einem Hochbett hocken. Ebenfalls im Gespräch dabei: Gaddafi, Kimmel und Kirk. Im Sportfernsehen würde man sagen: eine pickepackevolle Sendung, passend zum Oktoberfest.
GoAus aktuellem Anlass widmet sich Matussek den verlogenen Feiern zur deutschen Einheit, in denen die vortragenden Blumenkübel, allen voran von Bundespräsident und SPD-Apparatschik Steinklotz, die Vorzüge von „unserer Demokratie“ feiern und zu verhehlen versuchen, dass diese längst von der herrschenden Nomenklatura zertrümmert wurde. Dazu Erinnerungen an jene Novembernacht des Glücks, als die Mauer fiel und Ost und West sich in den Armen lagen. Um sich schon kurz darauf an die Gurgel zu fahren. Matusseks Erlebnisse im Palasthotel in Ostberlin. Seine private deutsche Wiedervereinigung. Merz’ Aufforderung, das Jammern zu unterlassen und positiv zu denken wie die Amerikaner.
Kriegsvorbereitungen. Das Ende der linken Ideologie 1989/1990 und die Naherwartung auf ein Ende derselben 35 Jahre später in einem ideologisch ruinierten Land des Klimawahns und offener Grenzen. „Staatsbürgerkunde“ in der DDR und im Deutschland von heute. Wer macht Geschichte, die Klasse oder der Einzelne? Alles untermalt mit einem Potpourri deutscher Liederkünstler von Weltgeltung mit Peggy March, Elvis, Gus Backus, France Gall und Wencke Myhre. Briefe.
GoDie beste Außenministerin aller Zeiten macht jetzt sogenannten Content im Big Apple, inklusive Bagel. Daheim werden Zertifikate an gefühlt jeder Straßenecke vertickt, denn den Pass gibt es in der Hauptstadt bereits per Mausklick. Zurzeit ist das aber etwas schwierig, weil der Strom ausgefallen ist. Der Grund: Es gab wieder mal einen Anschlag auf die Infrastruktur. Die Sicherheit war auch schon mal besser, jedoch werden jetzt Maßnahmenpakete geschnürt, um der Gewalt auf den Dorfstraßen Herr zu werden. Und in einer Stadt im Westen bleibt man lieber kurz vor der Wahl ganz still, angeblich der Fairness halber.
GoDie Wahlverlierer versuchen, das Beste daraus zu machen, und sehen Licht, wo eigentlich viel Schatten ist. Andere, wie zum Beispiel gut bezahlte angebliche Experten und umstrittene Einordner, zeigen, wie wenig Anstand sie noch haben. Kein Witz zu schlecht, kein Wort zu böse. Schließlich gilt es ja Haltung zu zeigen. Egal, denn man darf sie sowieso nicht infrage stellen, ähnlich wie die damals unantastbaren Maßnahmen. Und wenn eine von ihnen auch nur etwas abweicht, dann wird eine Kampagne losgetreten.
GoNach einer internationalen Standpauke muss der umstrittene Faktenfinder wieder mal einschreiten, um die Dinge geradezurücken. Schließlich gilt es Haltung zu bewahren, auch wenn diese kein Mitgefühl verlangt. Es sind halt gewalttätige Zeiten, in denen immer mehr Klärungsbedarf besteht. Apropos: Geklärt ist nun auch die Frage, warum eine umstrittene Kommissionspräsidentin keine wichtigen Textnachrichten aufbewahren kann. Natürlich gibt es auch gute Neuigkeiten: Unsere Demokratie hat wieder einmal gewonnen!
GoEs geht drunter und drüber in München und in Berlin, während die elektronische Patientenakte ihren großen Auftritt feiert. Gepaart mit der digitalen Brieftasche kann es dann so richtig losgehen. Natürlich wird weiterhin Klimageld in der Welt verteilt, und die Sozialabgaben steigen gleichzeitig auch immer weiter. Ähnlich wie die Asylklagen, die nur ein kleines Phänomen am Rande der groß angekündigten Migrationswende sind. Der ÖRR kommt ins Schwitzen, macht Verluste und streicht ein paar Sendungen. Fotografen legen derweil Feuer, und eine Straße bekommt einen neuen Namen, der eigentlich nicht erlaubt ist. Aber egal, denn es ist ja nur in der Hauptstadt, die darf das.
GoWie kann die Rente in Deutschland zukunftssicher gestaltet werden? Wirtschaftswissenschaftler Prof. Bernd Raffelhüschen über versteckte Staatsschulden und ein Rentensystem unter Dauerstress. Sind wir zu naiv im Umgang mit dem politischen Islam? Die tunesisch-schweizerische Islamismusexpertin Saida Keller-Messahli erklärt, warum muslimische Hidschabs für kleine Mädchen in deutschen Onlineshops nicht normal sind. Trojanisches Pferd E-ID: Der Schweizer IT-Unternehmer Josef Ender wirbt für ein klares Nein bei der geplanten Volksabstimmung in der Schweiz über einen elektronischen Identitätsausweis. Und Markus Vahlefeld kommentiert den tragischen Tod einer 16-jährigen Ukrainerin, die von einem ausreisepflichtigen irakischen Asylbewerber in den Tod gestoßen wurde.
GoMigration macht immer mehr Menschen Angst. Doch die meisten Politiker sehen lieber weg, statt zu handeln, kritisiert die AfD-Politikerin Enxhi Seli-Zacharias. In England sind die Menschen nicht länger bereit, die Tatenlosigkeit der Politik hinzunehmen, und protestieren. Ihre Eindrücke präsentiert die Journalistin Elisabeth Dampier. Über einen Politikkrimi der Extraklasse berichtet Florian Machl. Und in seinem Kommentar wirft Peter Hahne einen kritischen Blick auf die Pleitewelle in der Gastronomie.
GoIn Deutschland stehen die Babyboomer am Pranger. Sie haben zu wenige Kinder bekommen und leben nun – in Rente – auf Kosten der Jüngeren. Was ist dran an solchen Vorwürfen? Dazu ein Gespräch mit Roland Tichy, Herausgeber von „Tichys Einblick“. Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz hat den „Herbst der Reformen“ ausgerufen. Wir fragen den Publizisten Klaus-Rüdiger Mai: Wird die Regierung dazu die Kraft finden, oder reicht es nur für Reförmchen? In Brasilien ist der frühere Präsident Jair Bolsonaro angeklagt wegen Vorbereitung eines Staatsstreichs. Wie der Prozess bisher läuft, erläutert Lateinamerika-Korrespondent Alex Baur. Und im Kommentar von Cora Stephan geht es um die Polizei, die unter Rechtsextremismus-Generalverdacht steht.
GoIm britischen Birmingham fand am Wochenende der Reform-UK-Parteitag statt. Kontrafunk-Korrespondentin Sabine Beppler-Spahl berichtet über die Ausrichtung und Ziele der Partei. Die Ukraine verteidigt sich gegen die vorrückenden russischen Truppen. Immer öfter kommt es jedoch zu Spannungen und Konkurrenzgebaren innerhalb des Landes. Journalist Alexander Peske analysiert die inneren Machtkämpfe. Der Besuch des Schweizer Alt-Bundesrates Ueli Maurer bei der großen Militärparade in China hat Wellen geschlagen und ihm Kritik eingebracht. Maurer erläutert, was ihn bewogen hat, teilzunehmen, und was er erlebt hat. Und Frank Wahlig kommentiert den nächsten Versuch eines AfD-Verbotsverfahrens.
GoIn dieser Woche hat die Enquetekommission des Deutschen Bundestags zur Corona-Zeit ihre Arbeit aufgenommen. Datenanalyst Tom Lausen, der von der AfD für das Gremium nominiert wurde, berichtet Näheres. Die deutsche Energiewende kostet Milliarden, und das dicke Ende kommt erst noch. Über neue Zahlen und die fatalen Folgen informiert Dr. Manuel Frondel, Professor für Energieökonomik. Frankreichs Regierung steht vor der Auflösung, Premier Bayrou hat eine Vertrauensabstimmung im Parlament verloren. Wohin das überschuldete Land steuert, erläutert Romanist und Frankreich-Experte Dr. Robert Kopp. Und David Boos kommentiert, warum die Tötung einer Ukrainerin in den USA in den Leitmedien kaum Erwähnung findet.
GoIn einem Jahr könnte die AfD der große Wahlsieger in Sachsen-Anhalt werden. Ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund will ein Resultat, das seiner Partei die Alleinregierung ermöglicht – und sagt, wie das gehen soll. Im Kölner Wahlkampf wird das Thema Migration durch ein Abkommen der Parteien zum Tabu. Der frühere FDP-Politiker Gerhard Papke übt Kritik an dem, was er einen Maulkorb nennt. Die Wahlen in Norwegen haben nicht die von vielen erwartete Wende nach rechts gebracht. Einschätzungen dazu gibt es vom Historiker Prof. Stephan Sander-Faes. Und im Kommentar beleuchtet Alexander Meschnig das Kunststück von SPD-Politiker Lars Klingbeil: verlieren und doch gewinnen.
GoIn Nordrhein-Westfalen fanden die Kommunalwahlen statt. Hauptstadt-Redakteur Frank Wahlig liefert Ergebnisse und Analysen. Gegen die Einwanderung gingen in London weit über 100.000 Menschen auf die Straße. Informationen dazu gibt es vom Deutschbriten Anthony Lee. In München ging am Sonntag die Internationale Automobilausstellung zu Ende. Kriegen die deutschen Hersteller die Konkurrenz aus China in den Griff? Wir schauen auf den Anlass zurück mit unserem Automobilexperten Oliver Lauter. Drohnen über Polen geben seit Tagen Rätsel auf. Wer war das, was sollte es, wie geht es weiter: Einschätzungen liefert Ralph Bosshard, Oberstleutnant im Generalstab a. D.
GoNach den Wahlerfolgen in NRW erläutert AfD-Landeschef Dr. Martin Vincentz die Pläne der Partei. Das BSW verliert in Ostdeutschland an Vertrauen – auch wegen seiner Haltung zur AfD. BSW-Landeschef John Lucas Dittrich sagt, ob sich das bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt ändert. Der Historiker Prof. Peter Hoeres erörtert, warum die Bundeszentrale für politische Bildung zunehmend nach links rückt, und Florian Machl kommentiert den Machtverlust der österreichischen Regierung in aktuellen Umfragen.
GoWenn nicht kritisch geforscht werden kann, wird der Islamismus weiter erstarken, warnt die Ethnologin Susanne Schröter, deren Forschungszentrum „Globaler Islam“ geschlossen werden soll. Der Politikwissenschaftler Alexander Straßner analysiert die linksextremen Motive hinter dem jüngsten Brandanschlag in Berlin. Martina Binnig wirft einen kritischen Blick auf Innovationen mit dualem Verwendungszweck. Und Andreas Schöfbeck sieht einen möglichen Ausweg aus der Krise des deutschen Gesundheitssystems.
GoIn der aktuellen Generaldebatte zum Haushalt im Deutschen Bundestag geht es nicht nur um Geld und Zahlen, sondern auch um die großen politischen Linien. Hauptstadtkorrespondent Frank Wahlig blickt auf das Rededuell von Friedrich Merz und Alice Weidel. David Berger von „Philosophia perennis“ teilt seine Einschätzung zum Attentat auf Charlie Kirk und die Hintergründe: Welche Rolle spielte die Trans-Ideologie, und droht uns ein linksextremer Trans-Terror? Über härtere Vorschriften für die deutsche Mülltonne berichtet Peter Kurth, Experte für Entsorgungswirtschaft. Und der Umgang des NDR mit der Journalistin Julia Ruhs beschäftigt Cora Stephan in ihrem Kommentar.
GoIn den USA wird am Sonntag der ermordete Aktivist Charlie Kirk beerdigt. USA-Korrespondentin Susanne Heger berichtet Näheres. Die Ratingagentur Fitch hat die Bonität Frankreichs herabgestuft. Droht eine weitere Euro-Krise? Eine Einschätzung dazu von Prof. Thomas Mayer vom Flossbach von Storch Research Institute. Markus Vahlefeld widmet sich im Kommentar einem syrischen Flüchtling, der erst einen Preis für gelungene Integration erhalten hat und dann den Landtag von Hannover beschmierte. In vielen Gegenden der Schweiz herrscht Wohnungsknappheit. Die Ursachen dahinter und die Versäumnisse der Politik erläutert Wirtschaftswissenschaftler Prof. Reiner Eichenberger.
GoDie AfD-Politikerin Beatrix von Storch ist für Gespräche mit US-Politikern nach Washington gereist. Was sie von der viel diskutierten Reise mitgebracht hat, berichtet sie in der Sendung. Das Oktoberfest hat planmässig begonnen, doch quer durch Deutschland werden immer mehr Volksfeste abgesagt. Über die Gründe und Folgen spricht der Journalist Christian Erhardt. Die mRNA-Technologie birgt Risiken, und ein Moratorium soll Zeit schaffen, sie näher zu untersuchen. Diese Forderung ist Thema der Unterhaltung mit Prof. Gerald Dyker.
GoBei der Trauerfeier für Charlie Kirk wurde schnell klar: Religion hat in den USA einen ganz anderen Stellenwert als bei uns. Wir blicken auf die Veranstaltung mit dem Theologen und politischen Kommentator Peter Hahne. Über die Berichterstattung im Gaza-Krieg und die Verbindungen dortiger Medien zur Hamas berichtet der Historiker und Journalist Daniel Rickenbacher. In der Schweiz muss ein Mann ins Gefängnis, weil er auf Facebook erklärte, es gebe nur zwei Geschlechter. Philipp Gut stellt den Fall vor. Und Frank Wahlig widmet sich der Bürgermeisterwahl in Ludwigshafen, die alles andere als eine Lehrstunde in Sachen Demokratie war.
GoEvelyn Palla soll als neue Chefin der Deutschen Bahn das schwächelnde Unternehmen auf Vordermann bringen. Einschätzungen dazu von Alexander Eisenkopf, Professor für Verkehrspolitik. Vor drei Jahren hat Nordrhein-Westfalen den vorzeitigen Ausstieg aus der Braunkohle beschlossen. Wie es dem Land damit geht und ob noch ein Wechsel in der deutschen Energiepolitik zu erwarten ist, erörtert Autor Christian Eckl. Die Stadt Wien reagiert auf die ausufernde Jugendkriminalität mit einem Orientierungshilfe-Programm für Intensivtäter. Prof. Bernhard Heinzlmaier analysiert, was solche Programme nützen. Und David Boos beschäftigt sich im Kommentar mit den Proteste in den Niederlanden nach zahlreichen Morden an jungen Frauen.
GoHausärzte in Deutschland müssen künftig eine bestimmte Impfquote erfüllen, sonst drohen Honorareinbußen. Torsten Mahn, Facharzt für innere Medizin, berichtet Näheres. In Wien wurden in den letzten zwei Wochen mehrere Kirchen und christliche Gebetsstätten beschmiert und beschädigt. Wie alarmierend sind diese Vorfälle? Eine Einschätzung dazu von Magister Jan Ledóchowski, Präsident der Plattform Christdemokratie in Österreich. Die Schweiz übernimmt 2026 den Vorsitz der OSZE. Welche Herausforderungen kommen damit auf das Land zu, und welche Bedeutung hat die Organisation heute noch? Wir fragen Ralph Bosshard, Oberstleutnant im Generalstab a. D. der Schweizer Armee. Und Alexander Meschnig widmet sich in seinem Kommentar der Allianz von Islamisten und Linksextremisten.
GoHeute feiern die Deutschen ihren Nationalfeiertag. Aber können die Deutschen überhaupt feiern? Haben sie Grund dazu? Über wen oder was dürfen sie sich freuen? Das diskutieren wir mit der Schriftstellerin Cora Stephan. Die liberale Muslima Seyran Ates ist ebenfalls zu Gast. Sie meint, die muslimischen Gemeinden, die zum Tag der offenen Moschee aufrufen, hätten den Tag der Deutschen Einheit gekapert. Mit Susanne Heger blicken wir auf den Shutdown und die inneren Konflikte der USA, und Markus Vahlefeld kommentiert den Fall von Jan Böhmermann.
GoIn Deutschland wirbt die Bundeswehr in Schulen intensiv für den Dienst an der Waffe. Selbst die Kleinsten werden in Kindersendungen auf den Krieg vorbereitet, berichtet uns Philipp Erdmann, Mitglied des Bundesvorstands des BSW-Jugendbündnisses. In Wien sind migrantische Schüler bereits weit in der Überzahl. Was das für die Bildung der Kinder und die Zukunft des Schulalltags bedeutet, besprechen wir mit dem Mittelschuldirektor Christian Klar. Außerdem eine neue Ausgabe der Bildungsnachrichten.
GoVor genau zwei Jahren hat die radikalislamische Hamas ein Musikfestival in Israel überfallen, seitdem herrscht Krieg in der Region. Wie es um den aktuellen Friedensplan steht, berichtet Israel-Korrespondent Pierre Heumann. In Großbritannien will Premierminister Keir Starmer die „digitale Identität“ im Kampf gegen illegale Migration einführen. Die Hintergründe erläutert Dr. Jan Bentz, Dozent an der Universität Oxford. Die neue japanische Premierministerin Sanae Takaichi wird in westlichen Medien als „nationalkonservativ“ und „rechts“ beschrieben. Was der Wechsel für Europa und die USA bedeutet, erklärt Japan-Korrespondent Argo Nerd. Und Tobias Gall kommentiert den Zusammenhang zwischen Parteipropaganda und dem vergangenen Tag der Deutschen Einheit.
GoDie Einigung zwischen Israel und der Hamas macht Hoffnung. Aber wie lange hält sie, und welchen Preis zahlen die Konfliktparteien? Eine Einschätzung dazu von Israel-Korrespondent Pierre Heumann. Das Kabinett Merz gibt Milliarden an Steuergeldern aus, um die deutsche Automobilindustrie aus der Krise zu holen. Die Hintergründe erläutert Helmut Becker, ehemaliger Chefvolkswirt von BMW. In Syrien hat der Übergangspräsident Wahlen abhalten lassen, bei denen von den 20 Millionen Syrern weltweit jedoch nur 6000 wahlberechtigt waren. Journalistin Laila Mirzo blickt mit uns auf ihr Heimatland. Und Markus Vahlefeld beschäftigt sich in seinem Kommentar mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und der Debatte um den Zwangsbeitrag.
GoHamburg ohne große Pötte, ohne Autos, aber mit knallharten Tempolimits. Nach dem Volksentscheid zur Klimaneutralität nimmt die neue Realität der Hansestadt Formen an. Feport-Chef Gunther Bonz zeichnet ein düsteres Bild von der Hamburger Zukunft. Sollen junge Deutsche zum Dienst an der Waffe verpflichtet werden? Was, wenn die Gefahr aus Russland nicht so groß ist, wie dargestellt? Der ehemalige Inspekteur der deutschen Marine Kay-Achim Schönbach spricht über die deutsche Wehrpflicht. Mit dem Hauptstadtkorrespondenten der „Wirtschaftswoche“, Christian Ramthun, blicken wir auf die Pläne zur Erhöhung der Erbschaftssteuer, und Markus Vahlefeld kommentiert die neue US-Visumpolitik.
GoWas hat das Gespräch zwischen Trump und Selenski gebracht, und was ist vom nächsten Treffen zwischen Trump und Putin in Budapest zu erwarten? Im Gespräch dazu ist der Journalist Thomas Fasbender. An einer Kinderwunschmesse in Köln wurde über Methoden diskutiert, die in Deutschland gar nicht erlaubt sind. Monika Glöcklhofer vom Verein Frauenheldinnen gibt Einblicke in das, was dort läuft. Gebrauchtwagen zu verkaufen, war in Deutschland auch schon einfacher. Warum sogar einst hoch gehandelte Klassiker plötzlich im Hof stehen bleiben, erklärt der Automobilfachmann Oliver Lauter. Außerdem kommentiert Norbert Bolz die Aufregung um die Stadtbildaussage von Bundeskanzler Friedrich Merz.
GoDie CDU ringt mit sich selbst und ihrer Zukunft. Der Schriftsteller und Historiker Klaus-Rüdiger Mai beurteilt den Kurs der Partei und ihr Verhältnis zur AfD. In Georgien spitzt sich die Lage zu: Deutschland ruft seinen Botschafter zurück, die Spannungen mit der EU wachsen. Wie gefährlich das ist, analysiert Ramon Schack, Publizist und Osteuropa-Kenner. Japan hat erstmals eine Ministerpräsidentin: Sanae Takaichi. Was bedeutet das für Politik und Gesellschaft? Antworten hat Kontrafunk-Kollege Argo Nerd aus Japan. Und Markus Vahlefeld macht sich Gedanken über den türkischen Beitrag zum deutschen Wirtschaftswunder.
GoSeit dem 1. Oktober steht Evelyn Palla an der Spitze der Deutschen Bahn AG. Ob der marode Konzern mit seiner neuen Vorstandsvorsitzenden auf die Erfolgsspur gelangen kann, erörtern wir mit dem früheren GDL-Vorsitzenden Claus Weselsky. Warum die kürzlich in Wien durchgeführte Vienna Migration Conference Teil des Problems statt der Lösung mit Blick auf die ungeregelte Massenmigration nach Europa ist, erläutert der österreichische Asylexperte Dr. Friedrich Kinzlbauer. David Hopf, Chef von Dronetech Austria, liefert seine Einschätzung zu den anhaltenden Drohnensichtungen in der Nähe kritischer Infrastruktur in Deutschland. Den Abschluss bildet ein Kommentar von David Boos über die Auswirkungen von Friedrich Merz’ Stadtbilddebatte auf das migrationsfördernde Gutmenschenmilieu.
GoDie China-Reise des deutschen Außenministers ist kurzfristig ausgefallen. Sinologe Jonas Greindberg analysiert die nicht unkomplizierten Beziehungen zwischen Deutschland und dem Reich der Mitte. Die PKK will die Türkei endgültig verlassen. Türkei-Analyst Ahmet Refii Dener ordnet die aktuellen Entwicklungen in der Türkei ein. Hat die deutsche Bundesregierung mit ihrer Wirtschaftspolitik versagt? Der Unternehmer Andreas Ritzenhoff bewertet Soll und Haben der Wirtschaftspolitik von Bundeskanzler Merz. Und Frank Wahlig nimmt mit und in seinem Kommentar die Bundesregierung und ihre Kompetenz aufs Korn.
GoIn Deutschland wird darüber gestritten, ob den afghanischen Ortskräften Asyl gewährt werden soll. Doch wen holt man sich damit ins Land, und welche rechtliche Grundlage gäbe es für dieses umstrittene Vorhaben? Antworten hat Dr. Thomas Sarholz, ehemaliger Kommandant von Camp Warehouse in Kabul. US-Präsident Trump ist auf Asienreise: In Japan hat er neben der Unterzeichnung eines Abkommens über seltene Erden die Wichtigkeit des Landes im asiatischen Raum unterstrichen. Kontrafunk-Kollege Argo Nerd berichtet über den Besuch und dessen Bedeutung. Welche Schwächen und rechtlichen Lücken die sogenannte Aktivrente in Deutschland hat, schildert Rentenökonom Prof. Joachim Ragnitz vom Ifo-Institut Dresden.
GoWie sieht die aktuelle strategisch-taktische Lage an der ukrainischen Front aus? Der pensionierte österreichische Brigadegeneral Günther Greindl präsentiert seine Analyse. Dreizehn Oberbürgermeister von Landeshauptstädten schreiben an Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz. Weshalb, erläutert Grimmas ehemaliger Oberbürgermeister Matthias Berger. Wien muss sparen und will dies auch bei Migranten tun. Die Wiener ÖVP-Abgeordnete Caroline Hungerländer erklärt den geplanten Umstieg von Sozialhilfe zur Grundversorgung. Und Cora Stephan geht in ihrem Kommentar der Frage nach, ob man Friedrich Merz bemitleiden sollte.
GoEinigkeit gibt es in der deutschen Koalition weder bei der Wehrpflicht noch bei der Sozialpolitik und schon gar nicht in der Stadtbild-Debatte. Wie es mit Kanzler Merz weitergeht und ob Gefahr durch eine Splittergruppe in der eigenen Partei droht, erörtert Journalist Klaus-Rüdiger Mai. Hat die evangelische Kirche die eigenen Gemeindemitglieder vertrieben? Wichard von Heyden, evangelischer Pfarrer, beleuchtet am heutigen Reformationstag das schwierige Verhältnis der Mitglieder zur Amtskirche. Nach dem Koalitionsbruch wurde in den Niederlanden neu gewählt. Geert Wilders’ PVV musste einige Sitze abgeben und wird wohl nicht wieder in die Regierung kommen. Ob das Karriereende von Wilders bevorsteht, beantwortet der Rechtsphilosoph Prof. Andreas Kinneging.
GoDer Arzt und Autor Dr. med. Gunter Frank, der Kontrafunk-Redaktor und -Moderator Stefan Millius und der Allgemeinmediziner Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen diskutieren in der Inselhalle Lindau mit Burkhard Müller-Ullrich über die fünfjährige Lügenpandemie und die daraus zu ziehenden Lehren. Dabei geht es insbesondere um den Vergleich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz. Diese „Sonntagsrunde“ bildete den zweiten Teil einer Veranstaltung, die mit einem Vortrag von Prof. Dr. Stefan Homburg begann, welchen wir am nächsten Wochenende senden werden.
GoMit dem Pfälzer Winzerurgestein Christoph Hammel vom Weingut Hammel in Kirchheim spricht Markus Vahlefeld über den Jahrgang 2025. Die Hitze kam früh, der Sommer war verregnet und kühl, und auch die Lesezeit war nicht von einem Schönwetterhoch geprägt. Ein nur mäßiger Jahrgang in Deutschland also? Christoph Hammel ist trotzdem zufrieden.
GoAlle reden von Völkerverständigung. Wir reden auch von Missverständnissen und Aversionen. Ösis, Piefke, Kuhschweizer und Sauschwaben: Zwischen den deutschsprachigen Völkern gibt es eine Hassliebe, die gewaltige Mentalitätsunterschiede offenbart. Wo kommen die her? Wie geht man damit um? Und kennen wir sie überhaupt? Oskar Freysinger (Schweiz), Gerald Grosz (Österreich) und Wolfgang Koydl (Deutschland) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über dieses heikle Thema.
GoIn dieser Ausgabe geht es um das Verhältnis von Stadt und Land. Zwischen den urbanen Zentren und der ländlichen Peripherie herrscht seit je ein Spannungsverhältnis – hier die Stadt als selbsternannter Leuchtturm des Fortschritts, dort die Provinz als ihr Hinterhof voll Gartenzwergen und Traktoren. Der Konflikt zwischen beiden spiegelt sich in Stereotypen: Hipster versus Hinterwäldler, konservativ versus progressiv, Innovationen versus Strukturschwäche. Die Unterschiede in den wirtschaftlichen Strukturen, den sozialen Milieus und den kulturellen Bedingungen führen nicht selten zwischen beiden Seiten zu Missverständnissen und dazu, dass die jeweils eine Seite der anderen neidet, was sie selbst nicht hat.
GoWir blicken auf den Tag der Deutschen Einheit in unserer Livesendung 18/20 und lassen die Ereignisse des Tages Revue passieren. Arne Schönbohm berichtet über den Fall Jan Böhmermann. Ex-MdB Joana Cotar gibt Einblicke in die dubiosen Zahlungen deutscher Steuergelder ins Ausland, die unter dem Label „Entwicklungshilfe“ laufen. Politikredakteur Frank Wahlig analysiert das Polittheater anlässlich des Tages der Deutschen Einheit. Katharina Schmieder beleuchtet das Bild, welches über Ostdeutschland in den (west)deutschen Medien kolportiert wird.
Go„Ich allein hätte mich nie an dieses Thema rangetraut“, sagt Ludger Kusenberg alias Ludger K. mit Blick auf die Foltertat von Wickede – gemeinsam mit Serge Menga jedoch ist das anders. Was war passiert? Ein Adoptivkind quält die eigene Ziehmutter, eine SPD-Lokalpolitikerin, fast zu Tode und kommt straffrei davon. Darf man über die Herkunft des Kindes reden? In der Analyse verblüfft Serge mit seiner eigenen Lebensgeschichte, die in ihren Ursprüngen erstaunliche Parallelen aufweist zu derjenigen der Täterin. Ebenso knöpfen sich die zwei das perfide Chatgesetz vor, welches gerade von der EU auf den Weg gebracht wird, um staatlicherseits private Textnachrichten mitlesen zu können – angeblich zum Schutze der Allgemeinheit.
Zu Beginn trägt Ludger eine Zuhörerzuschrift vor, die das ungleiche Gespann mächtig gefreut hat.
GoDie Stadt Magdeburg wird gerne unterschätzt. Ludger Kusenberg alias Ludger K. war als Kabarettist vor Ort und traf den Medienunternehmer Thomas Wischnewski, einen waschechten Magdeburger. Seine „Kompakt Zeitung“ ist in schwierigen Zeiten an den Start gegangen und hat sich behauptet. Das Blatt ist auch deshalb etwas Besonderes, weil Thomas Wischnewski sich von keiner Seite vereinnahmen und von Zeitgeistern nicht erschrecken lässt. Ein Gespräch über neue Medien und über Magdeburg als ehemalige Stadt des Barock, als Blaupause für fallende Brandmauern und als ruhestiftende Heimat. Mit Livekabarett geht die Sendung los.
GoPremiere bei Schwarzweiß: Zum ersten Mal begrüßt Ludger Kusenberg alias Ludger K. seinen Freund Serge Menga nicht vis-à-vis im heimischen Büro, sondern in dessen Geburtsheimat, der Demokratischen Republik Kongo, per Live-Schalte. „Deutschland ist ein Thema in Kinshasa“, sagt Serge und meint damit nicht nur den Umstand, dass Dauerstau und unzuverlässige Busse inzwischen mächtig an all das erinnern, woran wir uns in Deutschland grad gewöhnen müssen.
Warum eigentlich kommen so viele Menschen aus Syrien nach Deutschland und kaum jemand aus dem Kongo? Wie sind die dortigen Verhältnisse und das Preisniveau? Ludger staunt nicht schlecht, als ihm Serge verrät, dass in Kinshasa jede Menge Geschäftsleute aus aller Welt sesshaft wurden und ihre Religion frei ausüben können. Ein Gespräch über Fakten, Vorurteile und Chinesen.
GoDer libanesisch-deutsche Filmemacher, Journalist und Autor Imad Karim kam 1977 als Student nach Berlin, nachdem er den Libanon des Bürgerkrieges wegen verlassen hatte. Heute sieht er sich weder als Flüchtling noch als Exilant – Deutschland ist ihm zur Heimat geworden, auch wenn er sagt, das Land mache es einem inzwischen schwer, es zu lieben. Im Gespräch geht es um Erfahrungen von Entfremdung und Selbstachtung, Karims kritischen Blick auf Migration und Islam und den Einfluss biografischer Brüche auf seine filmische Arbeit.
GoIn dieser Folge von „Krieg und Frieden“ beschäftigen wir uns damit, wie Deutschland auf den Krieg reagiert. Das Land rüstet auf – nicht nur militärisch. Patrik Baab spricht über das neue Wehrdienstgesetz und die Gefahren, die daraus hervorgehen. Marcus Klöckner setzt sich unterdessen mit der Militarisierung der Gesellschaft auseinander.
GoEine Ausgabe rund um den Frieden: Mit dem Autor und Politiker Dr. Diether Dehm sprechen wir über den Zustand der deutschen Friedensbewegung. Thomas Fasbender von der „Berliner Zeitung“ erläutert anschließend, wie derzeit die Chancen auf einen Frieden in der Ukraine stehen.
GoDie Bundesregierung verspricht „Verlässlichkeit und spürbare Verbesserungen“. Das klingt wie Werbung für eine zwielichtige Kaffeefahrt von Zwickau ins Erzgebirge. Und es ist schlicht gelogen. Im Gegenteil: Job, Wohnen, Rente, alles unsicher. Und es kommt noch dicker. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, machen diesmal einen Rundumschlag durch das „beste Deutschland aller Zeiten“. In dem die Regierung das Volk bittet, den Gürtel enger zu schnallen. Und wo öffentlich-rechtliche Medien die Zuschauer in ihrem Sinne umerziehen. Aber keine Sorge, in Österreich ist es auch nicht besser.
GoHokuspokus, viermal schwarze Merkel – und zack, Deutschland ist pleite. Wir haben ein Ausgabenproblem, und das heißt Lars Klingbeil. Hinzu kommen „Kriegrich“ Merz und Boris „Pistolius“ mit ihren Aufrüstungs- und Drohnenfantasien. Oh, du arme deutsche Jugend. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, fragen sich: Was macht der Bundesfinanzminister eigentlich beruflich? Im Land werden Millionen und Milliarden an Euro verpulvert, und als Ausgleich soll die Bevölkerung sparen. Und zu allem Überfluss droht auch noch eine Lotterie mit tödlichen Gewinnen: „Wer wird Legionär?“
GoArrogant, schmutzig und dysfunktional – das sind Deutschlands Städte, und so ist auch die Politik. Die propagierte „bunte Vielfalt“ ist gescheitert, das weiß auch Kanzler Merz. Doch seine Partei trägt am Niedergang des Landes eine Mitschuld. Wir glauben ihm kein Wort. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, machen in dieser Ausgabe eine Reise in deutsche Innenstädte. Wie steht es tatsächlich um das viel diskutierte Stadtbild? Doch bei alledem wollen wir das derzeit Größte nicht aus den Augen verlieren: die milliardenschwere Militarisierung des Landes auf unsere Kosten. Wer profitiert davon eigentlich wirklich?
GoSie ist Kabarettistin, Schauspielerin, Autorin und einfach ein bayerisches Original: Die Gruberin steht den Basta-Jungs in dieser Ausgabe Rede und Antwort. Es geht unter anderem um Regierungskritik, Gesundheit, die Corona-Zeit und den ganz normalen politischen Wahnsinn. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, lösen ein altes Versprechen ein: ein ausführliches Interview mit Monika Gruber. Sie ist selbst Teil der „Basta Berlin“-Gemeinde und spricht mit uns sehr offen und ehrlich über das, was uns und euch bewegt.
GoDie Kantonsregierung will durch eine kantonale Immobilienüberwachungsverordnung ihre Liegenschaften vor Vandalismus schützen und ist dabei etwas „über das Ziel hinausgeschossen“. Der Rechtsanwalt Artur Terekhov berichtet über ein Urteil des Verwaltungsgerichts Zürich. Die Antifa gibt zu reden. Rechtsanwalt Dr. Hans-Georg Maaßen nimmt dazu eine klare Haltung ein. Maaßen fordert, die Antifa als terroristische Vereinigung einzustufen, und erwartet, dass der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt handelt. Rechtsanwalt Sascha Flatz aus Wien erläutert das Urteil des Landesgerichts Wien in Strafsachen, das hohe Wellen der Empörung und der Emotionen ausgelöst hat, als zehn Tatverdächtige im Fall der 12-jährigen Mia freigesprochen worden sind.
GoZu den Plänen für die neue Wehrpflichtreform hören Sie einen Beitrag von Prof. Rupert Scholz. Carlos Gebauer stellt die Folgen dar, die sich aus der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum ÖRR-Zwangsbeitrag ergeben, und Prof. Dietrich Murswiek gibt Einblick in die Freiheitsverletzungen bei der Löschung durch Social-Media-Plattformen. Im Kommentar behandelt Ulrich Fischer die Meinungsäußerungen einer früheren Bundesverfassungsrichterin. Außerdem in dieser Ausgabe: Rechtsnachrichten.
GoIn dieser Ausgabe steht die Pflege im Mittelpunkt. Deutschland, Österreich und die Schweiz sehen sich dabei ähnlichen, aber unterschiedlich ausgeprägten Herausforderungen gegenüber: Der demografische Wandel lässt in allen drei Ländern den Bedarf an Pflegeleistungen steigen, der Fachkräftemangel setzt die Versorgung unter Druck. Welche Unterschiede gibt es in Finanzierung, Ausbildung und gesellschaftlicher Wertschätzung? Wie können Strukturen so verändert werden, dass Pflegekräfte nicht nur funktionieren, sondern ihre Arbeit als erfüllend erleben? Und was sagt der Zustand der Pflege über den Zusammenhalt und die Prioritätensetzung einer Gesellschaft aus?
GoDie Wehrpflicht ist für junge Menschen ein einschneidendes Erlebnis: Drill, Befehl und Zurücknahme der eigenen Person treffen auf Kameradschaft, sportliche Ertüchtigung und ein Leben in Lage und Gelände. Doch wie unterschiedlich erleben die Wehrpflichtigen ihre Zeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz? Der ehemalige schweizerische Nationalrat Dr. Ulrich Schlüer, der deutsche Oberstleutnant der Reserve Sascha Rauschenberger und der österreichische Historiker Dr. Stephan Karl Sander-Faes haben alle noch selbst Wehrpflicht abgeleistet. Im Gespräch stellen sie fest, wie groß die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten in der Wahrnehmung und im Alltag der Wehrpflichtigen sind.
GoDeutschland, Österreich und die Schweiz verzeichnen alle seit Jahren einen markanten Zuwachs beim Anteil der Muslime in der Gesellschaft. Mit den entstehenden Herausforderungen wird aber unterschiedlich umgegangen. Die einen setzen auf Instrumente für Dialog und Austausch, die anderen auf Überwachungsmaßnahmen rund um den politischen Islam oder Gesetze und Einschränkungen wie beim Thema Kopftuch. Welche Erfahrungen sind positiv, wo bleiben Probleme bestehen – und wie sieht die weitere Entwicklung aus? Das diskutieren die deutsche Ethnologin Susanne Schröter, die Schweizer Islamkritikerin Saida Keller-Messahli und der Journalist Manfred Maurer aus Österreich.
GoDie deutschen Krankenhäuser sind finanziell in großer Not, und Hilfe ist nicht in Sicht – die Politik scheint ratlos. Eine Analyse von Allgemeinmediziner Dr. Martin Vincentz. Überraschendes zum Immunstatus der Bevölkerung während der Corona-Zeit berichtet der Radiologe und Chefarzt Prof. Henrik Ullrich. Über Methoden und Potenzial des Sehtrainings informiert der Sehtrainer Vincent Meister. Und die Medizinnachrichten werden von Corinna Zigerli präsentiert.
GoVoller Vorfreude auf die von Susanne Dagen organisierte alternative Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle am 8. und 9. November stellt Matussek diesmal Bücher vor, die vom routinierten woken Rezensionsbetrieb „unserer Demokratie“ unterschlagen werden. Darunter sind Romane von Julian Adrat und Beile Ratut sowie einige aus Dagens „Exil“-Edition im Buchhaus Loschwitz. Artur Abramovych über die Juden und den sesshaft gewordenen Ahasver. Unsere Partygesellschaft und ihr Ende. Was denkt eine künstliche Intelligenz? Was hat uns Dostojewski mit seinen „Dämonen“, (auch: „Die Teufel“), über den Nihilismus der linken Umstürzler von heute zu sagen? Wie lässt sich bei gutem Essen und Wein das Alter ausbremsen?
Dazu Gedanken über die Kriegsvorbereitungen und die Querfront von Hamas und Linken. Und vor allem: „Da Da Da“, denn Matussek lässt sich begleiten von Songs des Nonsens-Poeten Stephan Remmler und dessen Trio.
GoEnergie ist die Grundlage für Wohlstand und Wertschöpfung. Das gilt umso mehr, wenn Deutschland an der neuen industriellen Revolution teilnehmen will. Denn die Rechenzentren, die für die KI die Grundlage bilden, sind äußerst energieintensiv. Was für den Körper das Blut ist, ist für die Wirtschaft die Energie. Fließt das Blut nicht mehr durch alle Körperteile, sterben diese Körperteile ab. Mit Prof. Fritz Vahrenholt sprechen wir über das deutsche Energiedesaster, fragen, wie wir in diese Situation geraten konnten, und analysieren, was die Regierung Merz dringend anpacken muss, damit Deutschland nicht zum Entwicklungsland wird.
GoChaim Noll, früher als Hans Noll bekannt, war auf Lese- und Informationsreise in Deutschland und Ungarn und hat das neue Buch „Verteidigung der Zivilisation. Israel und Europa in der islamischen Bedrohung“ vorgestellt. Er gibt ein differenziertes Bild von der Reaktion Israels auf das Massaker vom 7. Oktober und versucht eine Einordnung in die geopolitische Lage. Er erzählt von früheren Besuchen in Berlin, spricht von „deutscher Schwäche“ und vergleicht die Stimmung und das Lebensgefühl in Deutschland und Israel. Dabei kommt Deutschland nicht ganz so schlecht weg, wie er befürchtet hatte; denn er hat hier immer noch viele „vernünftige“ Stimmen erlebt, die sich, wie er hofft, durchsetzen werden.
In einem nachgereichten Kommentar zur aktuellen Entwicklung nach der Freilassung der Geiseln spricht er von „großer Erleichterung“. Es gebe jedoch „keine Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung“.
GoMillionen werden runtergespült für Berliner Klimaklos, die abgeschafft werden, und eine Hamburger Gendertoilette, die zugeschüttet wird. Wenn dann auch noch ein Viertel der Wahlberechtigten entscheidet, wo es langgehen muss, dann darf man sich auf was gefasst machen. Das Stadtbild ist vielerorts so schlimm, dass man es nicht mal mehr thematisieren kann, ohne ein Empörungsgewitter zu ernten. Und wer prüfen will, wie viel wofür und warum ausgegeben wird, der muss aufgeben, weil ein Überblick schier unmöglich erscheint.
GoIn einem Nachbarland mit Pechsträhne werden reihenweise kostbare Dinge gestohlen, und in der Hauptstadt klopft schon wieder die Polizei an der Tür. Sie macht dies, weil staatsfinanzierte Meldestellen außer Rand und Band sind. Im Kampf für „unsere Freiheit“ schrecken sie vor nichts zurück, weshalb die Meinungsfreiheit sich still und leise verabschiedet. Die gute Nachricht: Wenigstens sprudeln noch die Steuereinnahmen, dann kann man auch weiterhin daheim Geld aus dem Fenster werfen oder es weltweit verteilen bis zum Gehtnichtmehr.
GoZehn Jahre sind vergangen, und nun ist es an der Zeit, dankbar zu sein! Aber nicht nur in Deutschland, sondern auch in einigen Nachbarländern ist Dankbarkeit die Devise. Massive Probleme hatten ja auch nur böse Verschwörungstheoretiker vorhergesagt, und die guten Medien sind ja sowieso eher zuständig für Wunschdenken, welches dann von der Realität nicht erfüllt wird. Aber keine Panik, wie sogar ein impffreudiger Milliardär nun meint: Die Menschheit geht nicht unter, und die EU verteilt weiterhin Klimageld, während die Regierung ihre Berater gut bezahlt.
GoMatussek feiert Donald Trumps Siegfrieden und zeigt sich belustigt über den zähneknirschenden und überaus vergifteten Beifall der Linksmedien. Des Weiteren, im Anschluss an die letzte Sendung, die Nominierung des jungen Romanautors und Familienvaters Julian Adrat, dessen grotesken Berlin-Roman „Familie B.“ er rezensiert hatte – Adrat ist nun von der Kunst in die Wirklichkeit gewechselt und kandidiert für die AfD in der nächsten Wahl in der kaputten Hauptstadt, die er so furios beschrieben hat – er will nicht nur beobachten, sondern eingreifen. Nachtrag zum Freund Franz Josef Wagner, die Kunst der knappen Sätze und Melancholie beim Thema Altern.
In der Hauptsache aber wieder Literatur: eine Feier der Romane von Charles Dickens, des „Unvergleichlichen“, den sowohl Dostojewski wie Tolstoi verehrten – und Chesterton, der seine Figuren in einem „ewigen Sommer“ sah. Die Suche nach Oliver Twist im London von heute. Alles begleitet von der pockennarbigen Malocher-Rock-Röhre Eric Burdon, dessen Kindheit mit Prügeln und Atemnot im verpesteten Newcastle von Dickens hätte erfunden sein können. Die Besserungsanstalt „House of the Rising Sun“ und das Geschäft mit verstoßenen Kindern in unserem kalten Sozialstaat. Eric Burden wusste früh, was auch heute, gerade heute viele erkennen: „We Gotta Get Out of This Place.“
GoSelbstverständlich geht es Matussek in dieser Sendung auch um den Weimer-Skandal. Um Buchpreise für Antifa-Verlage und linke Gewalt. Und um einen Blender als Minister, der ein Portal als Visitenkarte aufgekauft hat, und Autoren um ihre Texte beklaute, Matussek-Texte inklusive, alle hektisch gelöscht – einen konnte er retten mit Hilfe des Taz-Archivs: eine Tirade gegen den Netzpolizisten Niggemeier, die ihm schließlich bei Springer den Kopf kostete, hier noch einmal zu Gehör gebracht.
Des Weiteren: das süße Aroma Gewalt, der „Radical Chic“ der Frankfurter Messe und ihr intellektueller Verfall in den letzten Jahrzehnten. Heinrich Bölls RAF-Gnade-Plädoyer über „verzweifelte Theoretiker“, Horst Mahler, Marx, Hegel und das Verhängnis des deutschen Idealismus. Dazu das jung verstorbene Genie Hank Williams: „Hey, Good Lookin’“.
GoAngewidert vom derzeitigen Politbetrieb, erzählt Matussek diesmal von seiner Bewunderung für den zutiefst katholischen Filmregisseur Martin Scorsese, der Priester werden wollte und mit „Goodfellas“, „Casino“, „The Irishman“ und „Gangs of New York“ die gewalttätigsten Gangsterfilme des amerikanischen Kinos produzierte. Und der Fragen nach Schuld und Verführung stellt, nach Sünde und Vergebung und Erlösung, wie jeder gläubige Katholik. Anlass ist eine fulminante Bio-Serie, gedreht von Rebecca Miller, der Tochter Arthur Millers. Gleichzeitig gelang Scorsese mit „The Last Waltz“ über das All-Star-Abschiedskonzert von „The Band“ der wohl beste Dokumentarfilm der Rockgeschichte. Dieses Konzert begleitet auch die Sendung.
Gegen Ende bricht sich dann doch Matusseks Wut auf die Verhältnisse in Deutschland Bahn, vor allem über die staatlich geförderte Denunziationskultur, deren jüngstes Opfer der untadelige Medienprofessor Norbert Bolz wurde.
GoBei unserem Spaziergang für den satirischen Wochenrückblick treffen wir diesmal die zauberhafte Michelle Gollan von Eingollan. Auch sie ist ja betroffen. Werden doch Alternativmedien wie „Apollo“ jetzt mit Staatshilfe gemobbt. Die Demokratieabgabe für die anderen ist dabei weiterhin fällig, darf aber nicht falsch benannt werden. All das wissen die Passanten in Frankfurt am Main und bleiben ganz entspannt. Weil sie ja wissen: Man kann nichts dran ändern, obwohl die AfD immer stärker wird.
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GoFür seinen satirischen Wochenrückblick trifft Achim diesmal die Stargäste und Influencer Markus Krall und Kolja Barghoorn. Sie konstatieren Antifa-Terrorismus gegen die Meinungsfreiheit, der von der Regierung toleriert oder gar gefördert wird. Und prophezeien den nahenden Untergang der Hansestadt Hamburg, die sich aufgrund der Machtübergabe an eine ökosozialistische Minderheit freiwillig selbst ans Messer liefert. Auch die Passanten machen sich hierzu so ihre Gedanken – und zwar wieder in Frankfurt am Main – und auf Mallorca.
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GoDer satirische Wochenrückblick, diesmal wieder mit Markus Krall. Seine Erfahrungen passen einfach zu gut zu dem, was seinem Leidensgenossen Norbert Bolz diese Woche passiert ist. Eine Hausdurchsuchung für nichts und wieder nichts. Die Regierung will einfach signalisieren: Wer etwas anderes will als wir, den haben wir auf dem Kieker. Das weitere Thema diese Woche war nach wie vor das Stadtbild. Die Passanten in Frankfurt sind glücklich mit ihm, einfach weil sie nur tagsüber zum Shoppen kommen. Was derweil in Gundremmingen geschah, ging unter, genau wie die Türme dort. Stargast ist auch diesmal wieder Markus Krall, weil das, was er letzte Woche gesagt hat, in dieser Woche noch viel besser passt.
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GoDas war die Woche der Klarheit! Achim Winter trifft während seines satirischen Wochenspaziergangs prominente Gäste: Carsten Jahn, Anna Nguyen, Susanne Dagen und Uwe Steimle! Zu „besprechen“ gibt es ja genug! Die Migration, die jetzt offiziell nicht enden wird, die Einschränkungen wegen des Klimas, die jetzt per Grundgesetz eingeführt werden können, und die Zensur, die immer neue Blüten treibt - die Justiz macht’s möglich. Nach wie vor beschäftigen das „Stadtbild“ und der „Hochlauf“ der AfD.
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GoVor wenigen Tagen fand in Minsk die hochkarätig besetzte internationale Konferenz für eurasische Sicherheit statt. Oberstleutnant im Generalstab a. D. der Schweizer Armee Ralph Bosshard fasst die Erkenntnisse zusammen. In mehreren deutschen Bundesländern werden wegen der Vogelgrippe erneut Tausende Hühner gekeult. Ob das berechtigt ist, bewertet Geflügelzüchter Christoph Schulz. In Sachsen haben CDU, SPD und BSW gemeinsam mit der AfD eine bemerkenswerte Entscheidung getroffen, wie Journalist Olaf Opitz berichtet. In seinem Kommentar blickt Burkhard Müller-Ullrich auf die deutsche Erinnerungskultur, der mittels künstlicher Intelligenz nun ein „Gesicht für die Ewigkeit“ gegeben wird.
GoMischt sich Deutschland in die inneren Angelegenheiten von Moldau und Georgien ein? Der AfD-Bundestagsabgeordnete Udo Hemmelgarn äußert sich zu einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage. In der Maga-Bewegung von Donald Trump machen sich immer mehr Antisemiten breit. Kontrafunk-Redakteur Collin McMahon mit Hintergründen und Hintermännern. Hat die politische Linke in der Migrationsdebatte die Moral für sich gepachtet? Der Philosoph Dr. Sebastian Ostritsch hält dagegen. Und David Boos kommentiert die Forderung des österreichischen Alt-Bundespräsidenten Heinz Fischer, sein Land solle Palästina anerkennen.
GoIn Deutschland wurde der islamistische Verein „Muslim Interaktiv“ verboten, dessen Mitglieder bei Kundgebungen das Kalifat forderten. Über die Hintergründe spricht die Publizistin Sigrid Herrmann. Wie es mit der Umsetzung von Donald Trumps Friedensplan für den Nahen Osten läuft und welche Bedeutung die Festnahme der obersten israelischen Militärjuristin Tomer-Yerushalmi hat, analysiert unser Korrespondent in Israel, Pierre Heumann. Roger Letsch kommentiert die Wahl von Zohran Mamdani, dem ersten muslimischen Bürgermeister von New York. In Serbien hat Präsident Vucic nach einjährigen Massenprotesten Neuwahlen in Aussicht gestellt, worüber Politikwissenschaftler Dušan Dostanić berichtet.
GoWie denkt man in Moskau über die Beziehungen zu Deutschland und der EU? Die freie Journalistin und Übersetzerin Éva Péli teilt mit uns ihre Eindrücke und Gesprächserfahrungen nach einem Russland-Besuch. Im Sudan ist der Bürgerkrieg zurück. Der frühere Leiter der internationalen Anwaltschaft für Subsahara-Afrika bei der Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International, Franklyne Emmanuel Ogbunwezeh erläutert uns die Hintergründe. Deutschland nimmt Rekordschulden auf. Der Wirtschaftshistoriker Michael von Prollius erklärt, warum Staatsverschuldung dennoch per se kein Grund zur Panik ist. Und Norbert Bolz kommentiert die Vergabe des westfälischen Friedenspreises an die Nato.
GoIn Brasilien hat die UN-Klimakonferenz begonnen und die Zeichen stehen auf Veränderung. Der frühere SPD-Umweltsenator von Hamburg, Prof. Fritz Vahrenholt, ordnet das Treffen ein. In Tschechien ist Andrej Babiš mit einem nationalkonservativen Parteienbündnis zurück in der Regierung. Ob sich nun das Verhältnis zu Brüssel und Berlin ändern wird, erklärt Prof. Petr Drulák, ehemaliger stellvertretender Außenminister Tschechiens. Warum Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit seiner Rede zum 9. November gegen das Neutralitätsgebot verstoßen hat, erläutert der Verfassungsrechtler Dr. Ulrich Vosgenau. Und im Kommentar von Martina Binnig geht es um das „28. Regime“ der Europäischen Union.
GoIn Deutschland und Schweden wächst die Sorge vor Clan- und Bandenkriminalität. Während Deutschland auf Prävention und Ausstieg setzt, verschärft Schweden seine Gesetze deutlich. Prof. Olof Brunninge aus Jönköping spricht über die unterschiedlichen Ansätze. Dr. Jörg Schierholz beleuchtet die Frage, wie gefährlich die zunehmende Abhängigkeit von China für die Arzneimittelversorgung ist. Ungarn sichert sich trotz EU-Sanktionen weiterhin russisches Gas – sogar mit US-Unterstützung. Bence Bauer aus Budapest schätzt die Folgen ein. Und im Kommentar von Elisabeth Dampier geht es um den Manipulationsskandal bei der BBC.
GoUS-Präsident Donald Trump hat bei einem Treffen mit Staatschefs aus Zentralasien einige Deals abgeschlossen. Das bringt die EU in Zugzwang, schildert Christoph Polajner von der Eurasischen Gesellschaft. Die Schweizerischen Bundesbahnen SBB vergeben einen Milliardenauftrag an ein deutsches statt an ein schweizerisches Unternehmen. Kontrafunk-Redakteur Philipp Gut spricht über Reaktionen und Forderungen. Vor zehn Jahren wurde Paris von islamistischen Terroranschlägen erschüttert. Was hat dieses Trauma mit dem Land gemacht? Im Gespräch dazu ist Frankreich-Kenner Robert Kopp. Und im Kommentar fragt sich Cora Stephan, wie lange die Nibelungentreue Deutschlands zur Ukraine noch anhält.
GoDie Ukraine wird von einem großen Korruptionsskandal erschüttert, auch enge Vertraute von Präsident Selenski sind darin verwickelt. Die Hintergründe beleuchtet der schweizerisch-russische Journalist Alexander Peske. Ursula von der Leyen plant, einen neuen EU-Geheimdienst aufzubauen. Über das Vorhaben sprechen wir mit dem Journalisten und Dokumentarfilmer Dirk Pohlmann. Dem deutschen Staat geht in vier Jahren das Geld aus, meint die Wirtschaftsweise Veronika Grimm. Droht Deutschland eine neue Finanzkrise? Hören Sie dazu die Einschätzung des Journalisten und Historikers Klaus-Rüdiger Mai. Im Kommentar von David Boos geht es schließlich um die E-Mails des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein.
GoUS-Präsident Donald Trump senkt die Zölle gegen die Schweiz von 39 auf 15 Prozent. Ob das wirklich ein Sieg oder nur eine weniger große Niederlage ist, beurteilt der Schweizer SVP-Nationalrat Franz Grüter. Welche Flaggen sollen vor evangelischen Kirchen in Deutschland wehen dürfen? Über die jüngste Entscheidung der EKD-Synode sprechen wir mit dem ehemaligen evangelischen Pfarrer Achijah Zorn. Die Medienförderung in Österreich begünstigt öffentlich-rechtliche Sender und benachteiligt private Anbieter, analysiert Lucas Ammann. Und wie im Bundestag neuerdings statt mit der Nazi-Keule mit dem Putin-Hammer gegen die AfD operiert wird, kommentiert Frank Wahlig.
GoDie Reise von drei AfD-Politikern zur Brics-Konferenz im russischen Sotschi sorgte für viel Aufmerksamkeit. Prof. Hans Ludwig Neuhoff, AfD-Abgeordneter im EU-Parlament, berichtet über das Treffen. Die Reaktivierung der Wehrpflicht in Deutschland spaltet die Republik: Warum vor allem junge Menschen das Land nicht mit der Waffe verteidigen wollen, erklärt Philipp Erdmann aus dem Bundesvorstand des BSW-Jugendbündnisses. Unser Südamerika-Korrespondent Alex Baur berichtet über die Parlaments- und Präsidentenwahlen in Chile. Markus Vahlefeld kommentiert das Image der deutschen Justiz und eine unglückliche Aktion, dies aufzupolieren.
GoIslamisten versuchen, den muslimischen Schulleiter einer säkularen Privatschule mundtot zu machen. Der Rektor der Ibn-Khaldun-Sprachschule in Berlin-Neukölln, Hudhaifa Al-Mashhadani, berichtet von seinen Erfahrungen nach einem Mordanschlag auf ihn. Litauen betreibt eine offene Militarisierung der Gesellschaft. Die Übersetzerin Kristina Sprindžiūnaitė erläutert ihre Sichtweise und Positionen dazu. Ist die Geburtshilfe in Deutschland in Gefahr? Die Hebamme Katja Tändler erklärt, warum der gerade in Kraft getretene Hebammenhilfevertrag offenbar keine Hilfe ist. Und Rocco Burggraf kommentiert den Prozess gegen den Attentäter vom Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024.
GoIn Brandenburg sorgt ein Machtkampf im BSW für Turbulenzen rund um die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wir hören eine Einschätzung vom BSW-Gründungsmitglied Dr. Alexander King. Der Würzburger Geschichtsprofessor Peter Hoeres spricht über die umstrittene Berufung des SPD-Politikers Sönke Rix zum Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung. Außerdem beleuchten wir mit dem Finanzexperten Dr. René Zeyer die möglichen Pläne der UBS, ihren Hauptsitz in die USA zu verlegen, und die Folgen für den Finanzplatz und die Bankenregulierung. Schließlich kommentiert der Publizist Prof. Norbert Bolz die Auseinandersetzung innerhalb der deutschen Bundesregierung beim Thema Rente.
GoNach dem Genfer Treffen zu Donald Trumps Plan für die Ukraine herrscht Hoffnung auf baldigen Frieden. Die Erfolgsaussichten beurteilt der Osteuropahistoriker Alexander Rahr. Ein Ausbau der deutschen Bundeswehr könnte zur Verletzung des Zwei-plus-vier-Vertrages von 1990 führen. Der Publizist Peter Haisenko analysiert mögliche Folgen. Axel Göhring vom Europäischen Institut für Klima und Energie bewertet die verzerrte Berichterstattung über eine aktuelle Klimastudie. Und Markus Vahlefeld kommentiert die Aufregung um die Holocaustäußerung von AfD-Politiker Ulrich Siegmund.
GoWie groß ist das regierungsgesteuerte Zensurnetzwerk in Deutschland tatsächlich? Neue Recherchen enthüllen das ganze Ausmaß: Es berichtet Florian Warweg, Journalist bei den „Nachdenkseiten“. Warum Großprojekte wie „Stuttgart 21“ regelmäßig scheitern und ausufernde Kosten bescheren, erklärt der Verkehrsexperte und Wirtschaftswissenschaftler Prof. Alexander Eisenkopf. Belgiens Premierminister Bart De Wever blockiert aktuell die EU-Pläne zur Zweckentfremdung eingefrorener russischer Vermögenswerte. Warum sich das kleine Land querstellt, erläutert der belgische Historiker und Publizist Dr. David Engels. In ihrem Kommentar blickt Martina Binnig auf den „Demokratieschutzschild“ der EU und dessen Folgen.
GoDeutsche Städte haben gravierende Probleme. Der Stadtplaner Gerd Held über deutsche Innenstädte und Stadtbild-Äußerungen von Bundeskanzlern. Gegen Unterdrückung muslimischer Frauen. Islamwissenschaftler Ednan Aslan erklärt das Kopftuchverbot an österreichischen Schulen. Zwischen diplomatische Fronten geraten. Literaturwissenschaftler Robert Kopp klärt auf über die Freilassung des algerisch-französischen Schriftstellers Boualem Sansal aus algerischer Haft. Und Cora Stephan kommentiert die Eiszeit zwischen US-amerikanischen und bundesdeutschen Diplomaten.
GoKanzler Merz wirbt für seine Rentenpläne: Reformturbo, Aktivrente, längere Lebensarbeitszeit. Doch ist das wirklich Reform – oder politisches Verschiebespiel? Darüber sprechen wir mit Politikredakteur Frank Wahlig. Auch die Wirtschaft ringt mit ihrer Haltung zur AfD: Der Verband der Familienunternehmer hat die Brandmauer aufgegeben, als Reaktion darauf treten Rossmann und Thalia aus. Was bedeutet die Situation für Unternehmen, und wie groß ist die Not? Einschätzungen dazu von Thomas Knott von der Mittelstandsinitiative Brandenburg. Gudula Walterskirchen blickt auf die EU-Beitritts-Frage der Ukraine, und Roger Letsch beschäftigt sich in seinem Kommentar mit der Skandalisierung von ganz normalen Vorgängen.
GoGewalt und Ausschreitungen haben die Demonstrationen in Gießen gegen die neue AfD-Jugendorganisation am Samstag geprägt. Wir beleuchten die Ereignisse und ihre Auswirkungen mit Vadim Derksen von der „Jungen Freiheit“. Die aktuelle Stimmungslage in der Ukraine zwischen dem vorrückenden Russland und den Friedensplänen beschreibt die Theaterproduzentin Sina Selensky. Japan mischt sich ein in den Konflikt zwischen China und Taiwan und scheint sogar bereit zu militärischen Schritten. Eine Analyse dazu liefert der Sinologe Jonas Greindberg. Und im Kommentar geht Oliver Stock auf das Rentenpaket ein und die Frage, ob diese Wortschöpfung der deutschen Regierung hält, was sie verspricht.
GoHomeschooling, Freilernen und Privatschulen gewinnen seit der Coronakrise neuen Zulauf. Wie unterschiedlich Deutschland, Österreich und die Schweiz mit Bildungsfreiheit umgehen, diskutiert Florian Machl mit seinen Gästen: Rechtsanwalt Andreas Vogt, Experte für Schulrecht und Homeschooling in Deutschland, dem Schweizer Historiker und Bildungsrat Klaus Rüdiger sowie dem Vorarlberger Pädagogen Erwin Rigo. Eine Sendung über staatliche Kontrolle, pädagogische Freiheit und die Zukunft des Lernens im deutschsprachigen Raum.
GoDeutschland, Österreich und die Schweiz sind getrennt durch ihre gemeinsame Sprache. Aber es geht nicht nur um dialektale Färbungen und Unterschiede in Vokabular und Syntax, sondern auch um ein unterschiedliches Verhältnis zur deutschen Sprache überhaupt. Wieso machen Schweizer bei der Genderei besonders eifrig mit? Oder sind derlei Erörterungen vielleicht obsolet angesichts der durch die Migration hereinbrechenden Bildungskatastrophe an den Schulen? Darüber diskutieren die schweizerische Schriftstellerin und Psychologin Julia Onken, der deutsche Literaturwissenschaftler und Bildungsforscher Prof. Peter J. Brenner sowie der österreichische Germanist und Gymnasiallehrer Dr. Tomas Kubelik.
GoIn der 200. Sonntagsrunde diskutieren Peter Hahne, Harald Martenstein und Rainer Meyer alias Don Alphonso mit Burkhard Müller-Ullrich über die täglich neu ausgehandelten Weihnachtsmärkte, über die CDU/CSU als Förderer und Opfer der Antifa, über Korruption in der Ukraine und der nordrhein-westfälischen Medienstiftung, über die 5-Milliarden-Schnittfehler der BBC, über die deutsche „Armee der Zufälligen“ und über den gewaltsamen Kampf des biederen Bürgermeisters von Gießen gegen die Messegesellschaft in seiner Stadt.
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Ronnie Grob (Chefredaktor „Schweizer Monat“), Dominik Kettner (Edelmetallhändler und Bestsellerautor) sowie Wolfgang Koydl (Weltwoche) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das Untergangsfeuerwerk des Wolfram Weimer, über ukrainische Veteranen als Bundeswehrausbilder und deutsche Rentner als militärisches Hilfspersonal, über Donald Trumps Friedensplan, der die Rat- und Bedeutungslosigkeit der europäischen Regierungen deutlich zeigt, über den Versuch eines Springer-Journalisten, dem AfD-Hoffnungsträger Ulrich Siegmund ein Hitler-Bein zu stellen, und über die Abschiebe- und Einfliegepraxis deutscher Behörden.
GoSeitdem die Energiewende zu einer der wichtigsten Zielsetzungen deutscher Politik erklärt wurde, sprechen alle von Energie und Strom – aber wissen sie auch, was das ist? Es wird Zeit für Aufklärung. Was ist das physikalische Phänomen, das wir umgangssprachlich als Strom bezeichnen? Wie wird er erzeugt? Welche Besonderheiten der Strom-Erzeugung und -nutzung in Deutschland gibt es? Im Vortrag wird jene Kernfrage unserer Stromversorgung untersucht, die allen technisch besser informierten Zeitgenossen den Schlaf raubt: Wie weit können die bisherigen, mit Kohle und Gas betriebenen Grundlastkraftwerke durch die neuen Methoden ersetzt werden?
Und schließlich wird die Frage erörtert, ob das komplette Umkrempeln unserer ehemals bestens funktionierenden Stromwirtschaft, das rücksichtslos gegen die überlebenswichtige energieintensive Industrie durchgezogen wird, überhaupt noch vernünftig ist und das Prinzip der Verhältnismäßigkeit einhält.
GoDas vorherrschende gesellschaftliche System in Deutschland und im Westen generell kann als postmoderner Totalitarismus verstanden werden. In seinem Essay untersucht Michael Esfeld, Professor für Wissenschaftsphilosophie an der Universität Lausanne, die Entstehungsgeschichte dieses Totalitarismus. In diesem benutzt die Staatsgewalt angebliche wissenschaftliche Lehrmeinungen wie zur „Corona-Pandemie“ und zur „Klimakatastrophe“, um das soziale und private Leben zu steuern, und setzt diese mithilfe der Medien und mit Zwang durch. Das System bedient sich eines kollektivistischen, moralischen Narrativs. Der Autor geht der Frage nach, wie es nach einer Periode der scheinbar vorherrschenden offenen Gesellschaften bis Ende der neunziger Jahre entstehen konnte.
GoDas Thema wird aus drei Perspektiven in den Blick genommen. Zunächst geht es existenziell-anthropologisch um die Merkmale, die kulturgeschichtlich in den Bildern des menschlichen Alterns immer wieder auftauchen. Wie lassen sich deren typische Grundmuster bestimmen? Dann folgt eine soziologisch-demografische Analyse unserer Gegenwartsgesellschaft. Wie lässt sich deren deutsches Bevölkerungssegment im Hinblick auf „Alterung“ bestimmen? Welche Kennzeichen sind für ein sozialpsychologisches Habitusprofil dieser alternden Gesellschaft charakteristisch? Drittens wird die Konfrontation dieser alternden Gesellschaft mit der „jungen“ Gesellschaft der Immigranten analysiert. Wie lässt er sich begrifflich präzisieren?
GoPhantomdiagnosen in der elektronischen Patientenakte? Vor erfundenen Krankheiten und möglichen negativen Konsequenzen für die Patienten warnt Arzt, Philosoph und Medizinethiker Dr. Andreas Posa. Eine südkoreanische Studie an über acht Millionen Menschen zeigt ein erhöhtes Krebsrisiko nach der sogenannten Covid-19-Impfung. Biologe Dr. Kay Klapproth berichtet über die Details. Über Repressionen gegen Ärzte in der Corona-Zeit spricht Internist Dr. Walter Weber. Medizinnachrichten mit Corinna Zigerli.
GoRobert Habeck kommt ins Kino! Und das Lieblingsfrühstück des Ex-Ministers steht exemplarisch für den Zustand unseres Landes: ideologisch perfekt, aber praktisch katastrophal. Das gilt für die links-grüne Politik genauso, wie für Wirtschaft und Energiewende. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, haben heute die eine Antwort auf viele Fragen: Welche Konsistenz hat die verbliebene deutsche Wirtschaft? Müsli mit Wasser. Was bleibt übrig, wenn man das Land grünen Ideologen überlässt? Müsli mit Wasser. Und was ist bei vielen Spitzenpolitikern dort, wo andere ein Hirn vermuten? Genau.
GoDie Regierung bedient sich fleißig aus der Rentenkasse, zu Lasten von Jung und Alt. Medial wird dagegen eine Scheindebatte über das Rentenniveau geführt. Dabei versagt die Presse erneut genauso, wie beim „Potsdamer Geheimtreffen“ und dem Klimawahn. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, können es nicht fassen: „Correctiv“ erhält für seine Berichte über „Remigration“ massenhaft Preise, doch nun kommt heraus: Das war gelogen. Ebenso an den Haaren herbeigezogen ist die CDU-Kritik am Rentenpaket, denn die wahren Probleme werden verschwiegen.
GoWir haben Corona, Krieg und Krisen überstanden. Wir haben Merkel und Ampel überlebt. Wir haben zusammen gelacht, geweint, geschrien. Und wir sind gekommen, um zu bleiben! Wird nun alles gut? Vielleicht. Denn das liegt an uns allen. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, feiern mit euch diesmal die Folge 300. Aber erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Wir haben auch inhaltlich eine Menge im Gepäck: Wir schauen auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Corona-Aufarbeitung, Gender-Wahn, Internet-Zensur und Kulturkampf.
GoDie Adventszeit hat begonnen. Und während es im ganzen Land brennt, leuchtet Gießen besonders hell. Was tun gegen linke Gewalt? Die Antwort von Politik und Wirtschaft lautet: Brandmauer gegen rechts. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, fragen sich: Was wohl unsere Spitzenpolitiker auf ihre Wunschlisten an den Weihnachtsmann geschrieben haben? Vermutlich Leopard-Kampfpanzer und neue Steine für die Brandmauer. Außerdem muss dringend ein neues Geschäftsmodell her, denn die Wirtschaft ist im freien Fall.
GoDie westdeutsche Perspektive fasst „Ostalgie“ oft als subjektiven Bewältigungsmechanismus auf. Auch der Kabarettist und Schauspieler Uwe Steimle, der den Begriff in den 1990er Jahren prägte, sieht seine Erfahrungen als DDR-Bürger als unverzichtbares geistiges Fundament – warnt jedoch davor, die Vergangenheit zu verklären. Viel zu oft, sagt Steimle, wird über Ostdeutsche wie über ein fremdes Volk geredet. Humor bleibt seine Form des Widerstands. Wichtig ist ihm, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen und über all den Unbill der Gegenwart die Bildung des Herzens nicht zu vernachlässigen.
GoDie Krankenkassenbeiträge steigen. Das Gesundheitssystem leidet. Manche Experten sagen, es rausche an die Wand. Zu viele Kranke, zu viele Profiteure – zu wenig Beitragszahler. Warum ist das so? Dr. Lothar Krimmel weiß als Allgemeinmediziner um die Fehler im System der Versorgung. Im Gespräch mit Frank Wahlig spricht er über Versäumnisse der Politik, die Kosten der Migration und wie sich das System der Krankenkassen reformieren ließe.
GoFrank Wahlig spricht mit dem Finanzanalysten Rolf Pieper über den wirtschaftlichen Weg der Bundesrepublik in Zeiten der Krise. Der Finanzberater Pieper erlebt in seinem beruflichen Umfeld, dass immer mehr wohlhabende Kunden nach Wegen fragen, wie man sein Vermögen erhalten und es außer Landes in Sicherheit bringen kann. Menschen und Kapital suchen nach einem Weg, das Land zu verlassen. Und dieser Weg wird von vielen gefunden und eingeschlagen.
GoDer November hatte einiges zu bieten – auch Themen, die im Mainstream fast unbehandelt blieben. Wussten Sie, dass Bundespräsident Steinmeier zu Monatsbeginn auf großer Afrikatour war? Unter anderem ging es um ein Eisenbahnprojekt im Osten der Demokratischen Republik Kongo, das wertvolle Vorkommen erschließen helfen soll. Der dort geborene Serge Menga ist da natürlich ein perfekter Kenner: Im Gespräch mit Ludger informiert er, welche Rohstoffe vorhanden sind, was die USA damit zu tun haben und warum zwar die Hauptstadt Kinshasa inzwischen sehr international daherkommt, aber der Osten mit seinen reichhaltigen Bodenschätzen eher mit Vorsicht zu genießen ist. Dass sich die beiden dann auch noch die Rede des Bundespräsidenten vom 9. November vorknöpfen, versteht sich von selbst. Ein Gespräch über „unsere Demokratie“, Voodoo beim Fußball, Parteiverbot und Gewalt in Gießen.
GoDiesmal ist in „Ludgers Welt“ noch mal alles drin, bevor es in eine kleine Weihnachtspause geht: Zu Beginn gibt’s Livekabarett mit einer dicken Watschn für Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, danach ein Gespräch mit Tiefsinn und Überraschungen. Wussten Sie, dass ganz aktuell der Vatikan das Lateinische als Amtssprache abgesetzt hat? Buchautor Wolfgang J. Friedl geht einen anderen Weg und hat der vermeintlich toten Sprache ein Buch gewidmet. Sie werden staunen, wer sich im Einband mit einem Gruß als Fan dieses Buches zu erkennen gibt: unter anderem Thilo Sarrazin, Alexander Wendt und Torwartlegende Sepp Maier. Ludger Kusenberg alias Ludger K. ist mit dem Autor befreundet, sein Buch „Rom ruft an: Es klingelt bei dir” lebt von lateinischer Lebenskunst, die so aufbereitet ist, dass jeder auch ohne Lateinkenntnisse schmunzeln und lernen kann.
GoIm zweiten Teil seiner Hommage auf das Filmgenie Martin Scorsese und das katholische Lebensgefühl stehen die großen Gangsterepen im Mittelpunkt, das ständige Schwanken zwischen Sünde und Reue, die Frau in ihrer Rolle als angehimmelte Madonna oder als Hure, sowie der große tiefernste Film „Silence“, über die Christenverfolgung im Japan des 17. Jahrhunderts, über den Glauben und den Abfall von ihm. Darüber hinaus Vorfreude auf die Buchmesse in Halle und ein Abgesang auf den Leninkult der DDR. Eingeleitet von „Gimme Shelter“, einem Stones-Song, der in jedem zweiten Gangsterfilm Scorseses zum Einsatz kommt, sowie weiteren Stones-Titeln aus Scorsese-Filmen.
GoIn seiner Nachlese zur enorm erfolgreichen Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle, die die FAZ als „Staatsstreich unter dem Mantel der Kultur“ bezeichnete, schildert Matussek seine persönlichen Höhepunkte im Programm der beiden Tage, von denen die abschließende Lesung Uwe Tellkamps ganz sicher einer war. Er berichtet vom heldenhaften Heißsporn Roland Tichy, der sich kurz vor seinem 70. Geburtstag mit den vermummten Antifa-Fotografen anlegte, die die Besucher erkennungsdienstlich aufnahmen. Matussek selbst, immerhin ein Jahr älter und weiser, konnte wegen eines Bandscheibenschadens nicht mitmischen.
Dafür berichtet er von Gloria von Thurn und Taxis, dem Hallenser Psychiater Hans-Joachim Maaz und von Roger Köppels Gespräch mit Cora Stephan über deutsche Legenden und Mythen, an dem der so kluge und historisch gebildete Grandseigneur Alexander Gauland teilnahm. Selbstverständlich geht es um die „Sonntagsrunde“ mit Burkhard Müller-Ullrich, um die viel beschäftigte eingollan und den klugen alten weißen Mann Frank Böckelmann. Es war eine Art intellektuelles Rockfestival gegen links, auf dem Susanne Dagen den Ton angab. Und es wurde musikalisch, als die Besucher zur Klavierbegleitung „Die Gedanken sind frei“ sangen.
GoDiesmal konzentriert sich Matussek auf den überfälligen Aufstand gegen die in Funkhäusern und Redaktionen noch immer grassierende linke Deutungshoheit mit Roger Scrutons „Von der Idee, konservativ zu sein“. Rüstzeug für den Kulturkampf. Scruton erkennt im Konservativen mehr eine Haltung zum Leben, als ein theoretisches Programm, erkennt darin die Liebe zur Heimat und zur Schönheit und Dankbarkeit für ein Erbe, das wir weiterzutragen haben, und dazu die ganz fundamentale Einsicht Chestertons: „Tradition ist Demokratie mit den Toten. Sie verweigert sich der kleinen und anmaßenden Oligarchie derer, die gerade zufällig herumspazieren.“
Matussek bringt einen Ausschnitt aus der großartigen Lesung Uwe Tellkamps auf der Buchmesse „Seitenwechsel“ über den Tag des Mauerfalls, den 9. November 1989, aus der Sicht eines Dissidenten, der eingekerkert war. Zur Einstimmung und Kampfbegleitung Xavier Naidoos WM-Klassiker aus dem patriotischen Sommermärchen „Dieser Weg wird kein leichter sein“, dazu Ray Charles, Kris Kristofferson und John Lennon. Briefe.
GoDiesmal beschäftigt sich Matussek mit der Frage der Fragen: „Was schenke ich meinem Hund zu Weihnachten?“ Er hat dazu einen Text wiederentdeckt, den er in den friedlichen und satten 1980er-Jahren für den „Stern“ geschrieben hatte, diesem aus heutiger Sicht märchenhaften Jahrzehnt der Luxusprobleme. Des Weiteren: Begegnung mit Dieter Bohlen in Havanna, dessen Realismus und die Gülle seines Gegners in der SZ, Micky Beisenherz. Neben ihm muss auch Stefan Niggemeier wieder einmal versohlt werden.
Weiterhin: Gedenken an die Christen in Nigeria, die islamistische Boko Haram hat 200 katholische Schüler entführt. Die katholische Kirche in Deutschland beschäftigt sich eher mit sexueller Vielfalt bei Jugendlichen und die evangelische Kirche mit dem Regebogenbanner. Erinnerungen an Singabende mit Tommy Gottschalk und Else Buschheuer. Arbeiterlieder, Choräle, Volksmusik.
GoDiesmal bewegt Matussek vor allem das Schicksal von Thomas Gottschalk, diesem unverwüstlich fröhlichen Leuchtturm der Fernsehunterhaltung aus den besseren Tagen, sowohl des Landes wie dessen öffentlich-rechtlicher Sender. Tommy, der jetzt in der Adventszeit mit einer bösartigen aggressiven Krebserkrankung kämpft. Matussek erinnert sich an seine Tage an der Münchner Journalistenschule und Tommys Kultsendungen auf Bayern 3. Und er ruft ins Gedächtnis, wie ihm, dem Meister unüberlegter Sprüche, zugesetzt wurde von freudlosen linken Politkommissaren wie Micky Beisenherz.
Des Weiteren: Die 80er-Jahre und der Wechsel von den Hippies zu den Yuppies und wie Matussek beim „Stern“ mit Hilfe eines Typenberaters vom einen Lager in das andere wechselte. Außerdem eine christliche Neudichtung des kommunistischen Kampfliedes „Brüder, zur Sonne, zur Freiheit“ und weitere Briefe, dazu Songs, die Tommy in seinen Sendungen auflegte.
GoEin sozialistischer Bürgermeister wurde gewählt und haltungsmediale Einordner sind außer sich vor Freude. Verständlich, denn gute Haltung ist eine Bürde zurzeit, insbesondere bei all den abgesagten Weihnachtsmärkten. Unsere Art zu leben ist jetzt jedoch noch sicherer dank der vielen Betonklötze und Panzersperren. Leider verabschieden sich jedoch einige, zum Beispiel während des Freigangs in der Innenstadt, und werden so zu geflüchteten Geflüchteten. Und wer noch auf die versprochene Einreise wartet, der bekommt ein verlockendes Angebot von der Regierung, die wieder mal die Spendierhosen anhat.
GoMehrere Comebacks erfreuen die Gemüter: Eine Politikerin, die nach einer Katastrophe erstmal in den Urlaub fuhr und ein Ex-Vizekanzler, der jetzt Kinostar wird. Gefördert natürlich, so wie es sich gehört im Land, das laufend Eigentore schießt. Der grüne Linksruck nimmt Fahrt auf und es wird besetzt und attackiert, was das Zeug hält. Egal, alles muss raus und das Klima verlangt auch namhafte Beträge, die der Kanzler gerne bereitstellt.
GoWer ins Ohr der Macht flüstern will, der muss sich einfach nur ein Paket beim nächsten Gipfel am Tegernsee buchen. Das kostet zwar etwas, doch es ist gut angelegtes Geld – anders als so mancher Klimafonds, in den Deutschland aber trotzdem gerne einzahlt. Aber nicht nur hier ist man der internationale Spitzenreiter, sondern auch bei gewissen Brandanschlägen im eigenen Land. Es wirkt fast so, als sei der Ernstfall bereits eingetreten. Doch die Grünen üben noch dafür und wollen alle mit ins Boot holen, denn der Zug ist zu spät und die Eröffnung des Bahnhofs wurde wieder mal verschoben.
GoIm Nachbarland bekommt ein Ex-Präsident vielleicht abermals eine Fußfessel, und ein Sicherheitsgutachten liest sich wie eine Einbruchsanleitung, die dann auch so umgesetzt wird. Gefährliches Terrain ist aber auch der Weihnachtsmarkt, wo alte grauhaarige Herren ihr Unwesen treiben. Die Lösung: Poller, die 60-mal in der Stunde per Hand bewegt werden müssen. Ein Konzept, das aufgeht! Wenn es um die richtige Haltung geht, dann sorgen die guten Empörten dafür, dass in gewalttätigen Zeiten niemand mit den vermeintlich Bösen spricht. Das darf nämlich nicht sein, und wer immer noch chattet, der könnte freiwillig überwacht werden.
GoSchon vor Monaten haben sich die Mächtigen klammheimlich ein bescheidenes vorweihnachtliches Geschenk gemacht, welches der Steuerzahler wie immer finanzieren darf. Das kennt man ja schon, genauso wie die guten Gewalttätigen, die Demokratie und Frieden mittels Barrikaden und Angriffen verteidigen wollen. Und wenn man jung ist und nicht eingezogen werden will, dann bekommt man eine Warnung vom ÖRR, der bekanntlich Klimastreiks bevorzugt. Wer da herzhaft lachen muss, weil alles so bizarr ist, der muss aufpassen, dass er sich nicht übernimmt bei all den Absurditäten.
GoWas tun, wenn man pleite ist? Am besten einfach weitermachen und sich nichts anmerken lassen. Vielleicht noch etwas mehr ausgeben, damit es gar nicht auffällt. Genau das tut die Regierung Merz: Geld verteilen in aller Welt und Probleme nicht angehen. Und wenn man schon dabei ist: Den Syrern und Ukrainern auch weiterhin alles bezahlen. Die Passanten in Frankfurt resignieren mittlerweile. Wir besuchen aber eine Messe, in der Lösungen diskutiert werden: die Buchmesse Susanne Dagens in Halle. Und weil so viele vernünftige Leute hier versammelt sind, hat die Antifa – und die Zivilgesellschaft – natürlich etwas dagegen. Glücklicherweise aber ohne Erfolg. Mit von der Partie sind heute Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Cora Stephan, Ulrike Stockmann, Susanne Dagen, Alexander Kissler, Matthias Matussek, Michael Klonovsky und Roger Köppel. So ein Aufgebot an Stars hatten wir noch nie! Alle auf der Bösenmesse – es gibt also Hoffnung!
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GoDas Staatsoberhaupt meldet den Anspruch an, die politische Ausrichtung „seines“ Staates zu bestimmen. Er ruft ausgerechnet am 9. November unverhohlen zur Verfolgung der Opposition auf. Gleichzeitig werden die enormen Energiekosten weiter auf die Bürger abgewälzt und die Immigration durch ein neues Programm intensiviert. Man kann es sich nicht ausdenken, deshalb ist es auch Realität. Als Stargast haben wir dieses Mal den Intensiv-Comedian Kay Ray zu Gast.
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GoCDU steht nur noch auf dem Etikett. Friedrich Merz macht, was Lars Klingbeil will. Und zwar bis ins Detail. Reine SPD-Politik. Und die Methode Antifa spiegelt sich bis ins Ästhetische: Wenn Lars Staatsbesuche macht, steigt er im Jogginganzug aus dem Regierungsflieger. Trotzdem verschenkt er dann Milliarden. Die Rentner helfen bei der Finanzierung und im Krieg, denn im Spannungsfall rücken Sie als Volkssturm ein. Dann sind sie wenigstens von der Straße. Prominente Gäste heute sind Norbert Bolz und Ulrike Stockmann.
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GoEine offizielle Partei möchte gerne gesetzeskonform ihre Jugendorganisation etablieren. Die antifaschistische Bewegung zettelt deshalb einen Bürgerkrieg an, allerdings unter den wohlwollenden Blicken der Bundesregierung. Solange es der AfD schadet! In die gleiche Richtung geht der Aufruhr um die Einladung eines einzelnen AfD-Abgeordneten zu einem politischen Gespräch mit den Familienunternehmern. Deutschland ist jetzt perfekt polarisiert, wie die Kunden von Rossmann und DM. Auch auf den Straßen Frankfurts. Wir lassen, anders als andere, auch Verfemte sprechen: ein junges AfD-Mitglied und die hessische Landtagsabgeordnete Anna Nguyen.
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GoNichts Neues diese Woche! Erwartungsgemäß wurde das SPD-Rentenpaket von der Regierung eins zu eins angenommen. Die Rebellion der Jungen war nur ein Schattenboxen. Dafür kam aber viel anderes Geheimes an den Tag: die ungebrochene Immigration, der Missbrauch des Bürgergeldes, der Klimaschwindel und das faktische AfD-Verbot in Rheinland-Pfalz. Die Passanten in Frankfurt bemerken all dies, lassen sich davon aber die aufkommende Weihnachtsstimmung nicht verderben. Als interessante Zugabe trifft Achim Winter einen Doppelgänger von Bernd Baumann. Rein zufällig!
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GoIn Gießen randalierten linke Protestler gegen die AfD-Jungendorganisation. Wie das Fazit des hessischen Innenministeriums ausfällt und wie der politische Nachwuchs das Land verändert, berichtet Journalist Klaus-Rüdiger Mai. Nach massiver Kritik ist der Verband der Familienunternehmer in Deutschland eingeknickt und hat seine „Brandmauer“ gegen die AfD erneuert. Die aktuelle Situation erläutert der Unternehmer Michael Saier, ehemaliges Verbandsmitglied. In der Schweiz setzt derweil eine Volksinitiative die Regierung unter Druck: Die sogenannte Kompass-Initiative will eine passive Mitgliedschaft in der Europäischen Union verhindern. Welche Idee dahintersteckt, erklärt Unternehmer Marco Sieber. Und Frank Wahlig beschäftigt sich im Kommentar mit der Führungsspitze der SPD und dem Dilemma der Bärbel Bas.
GoKann die AfD Wirtschaftspolitik? Der Volkswirt Prof. Fritz Söllner analysiert das Steuerkonzept der Partei. Ist der Bundesverband deutscher Familienunternehmen eingeknickt? Markus Vahlefeld kommentiert den Versuch, die Brandmauer gegen die AfD einzureißen. Hat die Schweizer Polizei ein Rassismusprobem? Der pensionierte Baseler Kriminalkommissar Markus Melzl berichtet von seinen Erfahrungen. Haben die französischen öffentlich-rechtlichen Medien einen Linksdrall? Der Kulturjournalist Matthias Nikolaidis erläutert eine Studie der konservativen Zeitung „Le Figaro“.
GoDer deutsche Innenminister Alexander Dobrindt hat einen neuen Beraterkreis zur Islamismusbekämpfung ernannt. Was von dem Gremium zu erwarten ist, erklärt die Sozialwissenschaftlerin und kommunale Gleichstellungsbeauftragte Astrid Warburg-Manthey. Welche ideologischen Einflüsse gibt es an Schweizer Hochschulen und Universitäten, und inwieweit leiden dadurch Forschung und Lehre? Dazu gibt unser Schweizer Kollege Philipp Gut Auskunft. In Österreich gibt es den Geschlechtseintrag „divers“ künftig auch schon für Neugeborene. Wie sinnvoll das ist, darüber sprechen wir mit dem Gynäkologen Dr. Armin Breinl. Und im Kommentar des Tages von Norbert Bolz geht es um die Rentenrebellen im Deutschen Bundestag – werden sie einknicken?
GoIn Deutschland fließen erneut Milliarden in die Transformation – diesmal durch mautfreie Elektro-LKW. Finanzminister Klingbeil verzichtet damit auf über 40.000 Euro pro Lastwagen. Dazu sprechen wir mit dem Autoexperten Oliver Lauter. Banken kündigen immer wieder Kritikern der Bundesregierung die Konten – Zufall? Dazu eine Einschätzung von Fachanwältin Kerstin Bontschev. In Österreich sorgt ein 60.000-Euro-Thai-Boxkurs für Flinta-Personen aus ÖH-Beiträgen für Ärger. Moriz Jeitler, Student und Obmann der bürgerlichen Aktionsgemeinschaft Jus, berichtet Näheres. Und: Neue Auswertungen zu angeblich russischen Drohnen über Westeuropa – was, wenn es gar keine sind? Eine Analyse von David Boos.
GoWieder erschüttert ein Korruptionsfall die EU, und der jüngste Fall könnte zu einem weiteren Vertrauensverlust bei den Bürgern der Mitgliedsstaaten führen. Der Wirtschaftsjournalist Oliver Stock nennt Einzelheiten. Was passiert, wenn eingefrorene russische Staatsvermögen in Europa wirklich beschlagnahmt werden? Der Publizist Klaus-Rüdiger Mai geht im Gespräch auf mögliche Konsequenzen ein. Gegen die Neuordnung der Wehrpflicht in Deutschland regte sich auf der Straße Widerstand. Der Abiturient und Kundgebungsteilnehmer Johann Geissler spricht über die Motive. Und Holger Thuß, Präsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie, beurteilt die Frage: Ist der Kampf gegen den Klimawandel noch ein Umweltanliegen oder bereits ein Umverteilungsprojekt?
GoWas ist von dem jüngst vorgestellten 28-Punkte-Friedensplan der USA überhaupt noch übrig? Und wo liegen die aktuellen Knackpunkte? Darüber informiert Harald Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der deutschen Bundeswehr. In diesen Tagen hat US-Präsident Donald Trump eine neue nationale Sicherheitsstrategie veröffentlich. Warum das Papier bei EU-Politikern auf blankes Entsetzen stößt, erklärt USA-Experte Collin McMahon. Vor gut einer Woche wurde die neue Jugendorganisation der AfD gegründet: die „Generation Deutschland“. Welchen Einfluss sie hat und wie sie sich inhaltlich positioniert, erläutert der Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt. Und Markus Vahlefeld widmet sich im Kommentar dem Anzeigenhauptmeister Friedrich Merz, der das kritische Volk zur Kasse bittet.
GoSeit Jahrhunderten böllert der Mensch zu Silvester. Doch Klima- und Tierschützern ist diese Tradition ein Dorn im Auge. Soll das Feuerwerk zum Jahreswechsel jetzt auch noch weg? Der Journalist Georg Etscheid hält dagegen. Silvester 2015 in Köln: Hunderte Frauen wurden von arabischen und nordafrikanischen Männern bedrängt, begrapscht und in einigen Fällen auch vergewaltigt. Welche Konsequenzen gab es für die Täter? Darüber berichtet Monika Glöcklhofer vom Verein Frauenheldinnen. Der frühere Bundestagsabgeordnete Axel Fischer muss sich wegen Korruptionsvorwürfen vor Gericht verantworten und wird den Jahreswechsel im Gefängnis verbringen. Wie unfair dieser Prozess teilweise verläuft, erzählt unser politischer Korrespondent Frank Wahlig. Und im Kommentar des Tages widmet sich Oliver Stock dem deutschen Arbeitsmarkt am Tiefpunkt.
GoDer belgische Althistoriker Prof. David Engels, der deutsche Rechtsanwalt und Kommunikationsberater Richard Schütze, Inhaber der Valere Consult GmbH, sowie die österreichische Historikerin Gudula Walterskirchen, Herausgeberin des Magazins „Libratus“, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das Ende des EU-Gemeinschaftsrechts nach der Beschlagnahme russischer Vermögen, über Technologieoffenheit als Bezeichnung für „Wir lagen falsch“, über den Koralmtunnel als Mahnmal für vorausschauende Politik und ihre Gegner, über einen sensationellen Corona-Evaluierungsbericht der Regierung des Landes Niederösterreich sowie über die zunehmenden Verluste der Altparteienkämpfer im totalen Stellungskrieg gegen die AfD.
GoMarc Friedrich (Finanzfachmann, Politpodcaster und Buchautor), Birgit Kelle (Buchautorin und Chefredakteurin der Onlinezeitung „Statement“) sowie Ralf Schuler (leitender Redakteur und Moderator bei „Nius“) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das US-Einreiseverbot für zwei Drahtzieherinnen der deutschen Zensurindustrie, über die jüngsten kirchlichen Weihnachtsverhunzungen mit Poledance in Norddeutschland und einem schleimigen Jesus-Alien in Stuttgart, über die absolutistische Entrechtung des Schweizer Bürgers und Russland-Experten Jacques Baud durch die EU, über den absehbar näherrückenden Ausgang des Ukraine-Kriegs sowie über die absehbar näherkommende Kollision der deutschen und europäischen Finanzen mit dem Eisberg der Zahlungsunfähigkeit.
GoIn dieser Sonder-Sonntagsrunde spricht Burkhard Müller-Ullrich mit Peter Hahne über die surreale Neujahransprache des Friedrich Merz, über die pathologische Kriegslust der deutschen Regierung, über Donald Trumps unmissverständliche Mahnung, seine Ankündigungen ernst zu nehmen, über die Aufdeckung des größten Sozialbetrugs in der Geschichte der USA und die Rolle der neuen Medien hierbei, über das seit vier Tagen islamisch regierte New York und über die große Angst der Altparteien vor einer Alternative in Deutschland, weshalb die CSU sich jetzt vor ihrem Treffen in Seeon AfD-Kostüme anzieht.
GoDer Auftakt in die Weihnachtstage ist in vielen guten Stuben ein Ausnahmezustand. Es gilt, den Baum zu schmücken, den Festtagsbraten zu präparieren und sich auf die Verwandtschaft vorzubereiten. Wie viel Besinnlichkeit steckt noch in Heiligabend, welche Funktion hat er in einer zunehmend verrückten Welt, wie wichtig sind die Bräuche und Traditionen, die wir damit verbinden? Und sind die Antworten auf diese Fragen in Deutschland, Österreich und der Schweiz identisch? Es diskutieren: Dietmar Bittrich (Hamburg), Ronald Friedrich Schwarzer (Wien) und Ralph Weibel (St. Gallen).
GoIm „Dreiländereck“ diskutiert Florian Machl mit Stefan Paetow, Bernhard Heinzlmaier und Claudio Zanetti, ob der Woke-Trend seinen Höhepunkt überschritten hat. Die Gäste beleuchten Ursprung und Begriffsklärung, den Einfluss von Universitäten, Medien, Unternehmen und Kirchen sowie die Rolle von Symbolen wie der Regenbogenflagge. Woke ist und bleibt eine diffuse Wolke von allem, das sich für links hält – und damit schwer einzugrenzen. An Beispielen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wird erörtert, wie Bevölkerung und Jugend reagieren, welche politischen Folgen sichtbar werden und ob finanzielle Ströme den Kulturkampf antreiben.
GoRobert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Historiker Klaus-Rüdiger Mai über die Wertpapier- und Clearinggesellschaft Euroclear und die Folgen der Verwendung eingefrorener russischer Vermögen in der Ukraine, mit Prof. Thomas Mayer, Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute, über die Pläne der deutschen Rentenkommission und mit dem Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt über Ziele und Möglichkeiten der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“. Außerdem zu Gast waren Holger Thuß, Gründer des Eike-Klimainstitutes, der ehemalige Generalinspekteur der deutschen Bundeswehr, Harald Kujat, Rechtsanwalt Dirk Schmitz, Dr. Frank Bosse von Klimanachrichten.de, der frühere Leiter des Asylzentrums in Traiskirchen, Franz Schabhüttl, und der FPÖ-Europaabgeordnete Harald Vilimsky.
GoDas Thema der deutschen Kultur gehört zu den brennenden Fragen der Gegenwart und bildete eine, wenn nicht sogar die zentrale Fragestellung des Werkes von Thomas Mann. Der vor 150 Jahren geborene Schriftsteller erlebte in seinen frühen Jahren den Einbruch der Moderne in Kunst und Gesellschaft und suchte nach Antworten, wie eine genuine deutsche Kultur unter diesen Bedingungen gestaltet werden könnte. Zunächst Anhänger Nietzsches und ihm folgend Fürsprecher einer „Rebarbarisierung“, wandelten sich seine Ansichten im Angesicht des heraufziehenden Nationalsozialismus. Die Versöhnung der scheinbaren Gegensätze von Zivilisation und Kultur wurde zu seinem wichtigen Anliegen.
Philipp Gut zeichnet in seinem Essay diese Entwicklung nach und hebt hervor, warum Thomas Manns Ideen von der deutschen Kultur heute noch als Vorbild dienen sollten. (Wiederholung vom 8. Juni 2025)
GoEs riecht nach Glühwein, Mandeln und Endzeit: Deutschland wird in der Welt immer unbedeutender, Politik und Medien wollen das jedoch nicht wahrhaben. Die ARD erklärt uns, wie großartig wir sind, während uns die USA den Untergang bescheinigen. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, gehen in dieser Ausgabe mit Sigmar Gabriel in die Sauna. Dabei kommt nicht nur die SPD ins Schwitzen: Das Land entledigt sich seiner Wirtschaft, und was bleibt, ist moralische Überheblichkeit. Dabei ist die Bundesrepublik höchstens so wichtig wie ein rauchender Vulkan im Pazifik. „Basta Berlin“ – diesmal im XXL-Empörungsformat.
GoDie Politik wirft das Geld der Steuerzahler mit beiden Händen zum Fenster raus. Doch im Vergleich zur Corona-Zeit und einem gewissen Herrn Spahn sind das oft nur Peanuts. Um das Land zu retten, hat sein Kollege Lauterbach nun eine ganz tolle Idee. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, widmen sich diesmal ein paar alten Bekannten. Ihre politischen Entscheidungen haben das Land für immer verändert, und ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Das Sozialsystem wird mit Ansage vor die Wand gefahren, und die Profiteure reiben sich die Hände.
GoDie „Basta Berlin“-Gemeinde feiert – live und vor Ort – in der Musikbrauerei Berlin. Zusammen wird gelacht, gewundert, geärgert und geklatscht. Ein wunderbarer Abend, an dem wir uns langsam von 2025 verabschieden und Optimismus verbreiten wollen: Wir sind nicht allein! Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, laden zur großen Basta-Weihnachtsfeier. Vor einem grandiosen Publikum blicken wir auf die großen Fragen unserer Zeit: Corona, Krieg, Klima und „Wir schaffen das“ haben unser aller Leben für immer verändert. Aber wir geben nicht auf. Zu Weihnachten tanken wir im Kreis der „Basta Berlin“-Gemeinde neue Kraft.
GoHipp, hipp, hurra, das Jahr ist Geschichte! Zielsicher haben Politik und Medien die Bürger auch 2025 an der Nase herumgeführt. Wir präsentieren verschwiegene Highlights, vergessene Aufreger und wichtige Erinnerungen, die das Land nachhaltig prägen. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, feiern mit euch heute den Jahreswechsel: Dabei präsentieren wir einige unglaubliche Absurditäten aus den vergangenen Monaten in einem Jahresrückblick der etwas anderen Art. Das Wahrheitsministerium informiert!
GoAm 19. und 20. September kommt das Who’s who der Strafverteidiger in Nürnberg zum Dreiländerforum Strafverteidigung zusammen. Prof. Jan Bockemühl erläutert Näheres zu dieser Tagung. Über tausend Wahlprüfungsbeschwerden zur Bundestagswahl 2025 liegen dem Deutschen Bundestag vor. Mit dem ehemaligen Frankfurter Rechtsanwalt Ulrich Fischer sprechen wir über seinen Kampf ums Recht in Berlin und Karlsruhe (2 BvR 957/25). Dr. Michael Ossege bearbeitet einen Fall von Zensur: Ein Elternratgeber sollte betroffenen Eltern Unterstützung geben, wenn Kinder meinen, im falschen Geschlecht geboren zu sein – die Broschüre kam auf den „Index“ jugendgefährdender Schriften. Und Carlos Gebauer macht sich Gedanken über die Humorlosigkeit im deutschen Verwaltungsalltag und Gewalt gegen Kunst. (Wiederholung vom 12. September 2025)
GoMarode Schulgebäude, Lehrermangel, überfüllte Klassen und vor allem ein fehlender familiärer Rückhalt. Mit dem ehemaligen Realschuldirektor Michael Hageböck sprechen wir über die Hintergründe und Auswege. Die Schweizer Lehrerin Silvia Dresti unterrichtet mit Begeisterung Französisch und Italienisch. Im Interview erklärt sie uns, wie sie ihre Schüler motiviert und warum Sprachenlernen so wichtig ist. Außerdem eine weitere Folge aus der Reihe „Schule früher“. (Wiederholung vom 6. Oktober 2025)
GoAlbrecht Müller ist seit 2003 Herausgeber und Gründer der „Nachdenkseiten“. Der studierte Soziologe und Volkswirt war Planungschef und Wahlkampfleiter von Willy Brandt und Helmut Schmidt. Was sind die größten Versäumnisse der Politik in den letzten Jahrzehnten? Im Gespräch mit Susanne Gerlach beschreibt er seinen Weg in die Politik, den Beginn der Entspannungspolitik zwischen Ost und West und die versäumte Möglichkeit einer frühen Wiedervereinigung, den fernsehfreien Tag, den alten und neuen Russenhass sowie seine Haltung zur heutigen SPD.
GoDie „Bild“-Zeitung erfreute uns gerade mit der Schlagzeile „Aus für Verbrenner-Aus beschlossen“. CSU-Politiker Manfred Weber sagte der Zeitung, dass „bei Neuzulassungen ab 2035 nun statt 100 Prozent eine 90-prozentige Reduktion des CO₂-Ausstoßes für die Flottenziele der Automobilhersteller verpflichtend werden.“ Es wird eben viel weniger Verbrenner geben, und die werden viel teurer. Der Industriestrompreis ist letztlich eine Förderung für das Klimakartell. Thyssenkrupp wird die Produktion von Elektrostahl zeitweilig stilllegen. Die chemische Industrie wandert ab. Ein Hauptgrund dafür ist die Energiewende. Über die Hintergründe informiert Axel Bojanowski, Wissenschaftsredakteur der „Welt“.
GoEr hat sie studiert und ihr zugehört. Der Frau, die „Wir schaffen das“ sagte und meinte: Viel Spaß mit dem Ärger. Der österreichische Publizist und Bestsellerautor Gerald Grosz meint, Angela Merkel hat die muslimische Massenmigration 2015 gewollt, vielleicht sogar beabsichtigt. Die deutsche Nation, die österreichische Nation sei ihr nichts wert. Im Gegenteil – Merkel wolle die Auflösung der Nationen, so Grosz im Gespräch mit Frank Wahlig. (Wiederholung vom 9. September 2025)
GoDer Bürger und Wähler atmet erst einmal tief durch, das beruhigt. Aufregend wird das neue Jahr so oder so werden. Also Ruhe und Entschlossenheit, bevor es in den kommenden Monaten turbulent werden wird. Es soll ein Ausblick auf das neue Jahr werden, und ist eine Abrechnung mit der Politik eines zögerlichen und zaudernden Kanzlers geworden. Frank Wahlig spricht mit dem Unternehmer, Energie- und Politexperten Marc März. Er ist von einer fast gelassenen Hoffnungslosigkeit, was Gutes in diesem Jahr betrifft, aber meint auch: Irgendwann werde sie kommen müssen, die Veränderung.
GoDie Welt der Drohnen ist längst keine Science-Fiction mehr: Drohnen sorgen gerade für viele Schlagzeilen, sie sind unverzichtbar etwa zur richtigen Erschließung von Grundstücken bei öffentlichen Bauvorhaben, können aber auch zur Gefahr werden. Was dann? Kann ich als Privatperson einfach so eine Kamera beim Polterabend über meinen Garten fliegen lassen? Und wie ist es Google nur gelungen, so schnell den ganzen Erdball zu erschließen? Kurt Rieck vertreibt Drohnen im großen Stil, das von ihm samt Kompagnon betriebene Firmengelände hat sogar einen eigenen Flugplatz. Im Gespräch mit Ludger Kusenberg alias Ludger K. nimmt er uns mit in die Drohnenwelt, erklärt Qualitätsunterschiede und verrät, dass Drohnen viele Hindernisse überwinden können, aber manchmal an bürokratischen Hürden scheitern. (Wiederholung vom 8. Oktober 2025)
GoSelten war eine Folge von „Schwarzweiß: Gespräch im Graubereich“ so besinnlich, so harmonisch und so nachdenklich machend wie die heutige Spezialausgabe an Heiligabend. Ludger Kusenberg und Serge Menga tauschen ihre Festtagserinnerungen aus, und die haben es vor allem bei Serge in sich. Kongo, Frankreich, Schweiz, Holland, Deutschland mögen grundverschiedene Länder sein, doch an Weihnachten ist vieles gleich. Ein Gespräch über Esskultur, Christentum, Freddy Quinn auf hoher See und einen Fahrraddieb am Niederrhein.
GoSpezieller könnte eine Spezialfolge nicht sein: Ludger präsentiert uns zum Jahresausklang eine von ihm selbst erstellte Hitliste. Wussten Sie, dass Hollywoodstar Sylvester Stallone in knapp hundert Filmen mitgewirkt hat als Schauspieler, Autor oder Regisseur? Die Musik daraus kann sich hören lassen, wenngleich auffällt, dass die bekanntesten und besten Stücke auf eine Rolle zurückgehen: „Rocky“. Aber nicht nur daraus soll in dieser Sendung musikalisch zitiert werden. Freuen Sie sich auf große Gefühle, kleine Überraschungen und einen singenden Frankie, der nicht Sinatra heißt. Ach ja: Aktuelles Livekabarett zu Beginn gibt’s obendrein. Kommen Sie gut ins neue Jahr!
Go„Die Welt wird immer afrikanischer“, meint Markus Lanz in einer aktuellen Folge des Podcasts „Lanz & Precht“, die sich komplett mit dem Kontinent Afrika beschäftigt und unter anderem deutsche Kolonialverbrechen zum Thema hat. Eine Steilvorlage für unser schwarzweißes Doppel aus Serge Menga und Ludger K., die minutiös und kenntnisreich das Gesagte prüfen, ohne sich dabei über ihre prominenten Kollegen erheben zu wollen. War der berühmte Niederschlag des Herero-Aufstands, dem kürzlich in Namibia erstmals ein Gedenktag gewidmet war, wirklich ein Genozid? Ist der Senegal wirklich, wie von Lanz mehrfach zu hören, ein „Hort der Stabilität“? Hat Precht recht, wenn er den Krieg im Sudan als aufziehende Katastrophe für Deutschland und Europa wertet? Serge & Ludger kontern Lanz & Precht. (Wiederholung vom 25. Juni 2025)
GoDen dritten Advent nennt die Kirche „Gaudete“, freut euch, und in diesem Geist beschäftigt sich Matussek mit dem historischen Großereignis Weihnachten, der Geburt Gottes als schutzlosem Säugling in der Krippe. Und er spürt dem nach, was wir heutzutage noch Wunder nennen. Dazu erzählt er seine eigene Weihnachtsgeschichte, eine Familiengeschichte, wie auch anders an diesem Tag, erzählt von dem alten frommen Richard König, der die Ankunft des göttlichen Kindes mit dessen Wiederkehr als Weltenretter verwechselt, also die Geburt mit der Parusie, und der geht, der Offenbarung nach, die Apokalypse voraus. Das führt zu familiärer Versöhnungen, aber auch Verwirrung und Tohuwabohu und mächtigem Himmelskrachen in der „Apokalypse nach Richard“.
GoMit keinem ließe sich in der Zeit vor dem Fest besser fachsimpeln als mit Martin Mosebach, dem Schriftsteller und katholischen Seelenverwandten, sagte sich Matthias Matussek. Denn als Künstler ist Martin Mosebach auch Kind und hat das Talent zum Staunen. Und als Traditionskatholik erkennt er im Heiligen Abend das großartige Ritual. Beide erinnern sich auch: Mosebach an selbstgebastelte goldene Sterne und von ihm überwachte strenge Abläufe und Matussek an das vom Vater verlesene Lukas-Evangelium mit kackenden Kühen im Stall in Tirol. Sie sprechen über Wunder und Chesterton und Kindlichkeit. Doch ohne Schimpfen geht es selbstverständlich bei beiden Polemikern nicht: über den unberechenbaren Papst in Rom, die Verflachung der Kirchen in Deutschland und ihre ostentative Geheimnislosigkeit. (Wiederholung vom 23. Dezember 2022)
GoIn der letzten Sendung des Jahres und in die ersten Versuchs-Böllerschüsse hinein dankt Matussek seinen Hörern und beschäftigt sich neben der Hauptschülerin Bärbel Bas, Herrin über 200 Milliarden und Klassenkämpferin, unter anderem mit dem allgemeinen Bildungsnotstand unserer Politik. Und hofft, dass diese unterqualifizierte Meute uns nicht in einen Krieg stürzt, deren Konsequenzen sie wahrscheinlich gar nicht ausleben wird müssen. Briefe, etwa mit Vorschlägen zur Rentenreform, und Musik von unter anderem Elvis, John Lennon, Chris Rea.
GoIn seiner ersten Sendung im neuen Jahr bemüht sich Matussek um das Positive. Er bringt gute Laune mit Hits am laufenden Meter. Hörerwünsche. Die Rätsel der Liebe. Motto: Nicht verzagen, kurz vor Sonnenaufgang ist die Nacht am dunkelsten, also es kann nur besser werden. Der EU-Orwell-Staat und dessen Sanktionierung von Kritikern. Eine Musterung unserer Regierungsbank und ein Vergleich zur US-amerikanischen. Rückblick auf ein sehr gebrauchtes vergangenes Jahr und die besten Wünsche für das neue. Briefe.
GoArgo blickt diesmal nicht nur zurück auf die letzten Tage, sondern gleichzeitig auch auf das ausklingende Jahr. Highlights der vergangenen zwölf Monate finden sich komischerweise auch wieder in den jüngsten Ereignissen: Der ÖRR macht weiter wie gehabt und setzt gegen Ende noch mal einen drauf. Ist ja auch irgendwie egal, denn gezahlt wird trotzdem, unabhängig davon, ob es dem Zuschauer gefällt oder nicht. Die deutsche Hauptstadt zeigt sich währenddessen wie gewohnt von ihrer bizarrsten Seite, und die Regierung gefällt sich selbst immer noch am besten.
GoArgo wünscht allen Hörern eine schöne Weihnachtszeit und legt passend dazu festliche und winterliche Lieder auf.
GoEntscheidungsstau in der Koalition, Zensur gegen Journalisten, Orden für nichts. All das passierte diese Woche. Den Vogel ab schoss aber die Propagandaoffensive der ARD mit ihrer Sendung „Die 100“. Hier wurde vorgeführt, wie die mediale Zukunft aussieht, wenn die Alternativmedien durch Zensur in die Knie gezwungen werden. „Brave New World“. Auf dem Weihnachtsmarkt trifft Achim Winter aber auch noch einige Überraschungspromis!
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GoWoke stirbt zwar jetzt langsam, zappelt aber im Todeskampf umso heftiger. Besonders die ARD rackert sich redlich ab, die Mitbürger zu drangsalieren. Von oben herab doziert sie: Keine Indianer mehr im Karneval! Kein N-Wort an der Kuchentheke! Die übrigen Fehlleistungen unserer Entscheidungsträger sind so zahlreich, dass sie gegen dieses Ärgerthema Sprechverbot verblassen: der Kapitalklau an den Russen, der Verbrenner-Aus-Betrug und die immer schlimmer werdenden Sanktionen gegen unbescholtene Bürger. Die Passanten haben mittlerweile resigniert – und widmen sich lieber den Weihnachtskäufen.
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GoDie Linke dreht durch. Konservative Parteien erstarken, die Bedeutungshoheit geht flöten. Angsttriebe gedeihen da gern: Im täglichen Leben greifen Spitzel-NGOs wie Kraken nach den Rechnern und der Freiheit der Bürger. Cancellation und Sanktionen werden zur ständigen Bedrohung. Als Barometer für diese Vorgänge können auch die Kirchen gelten. Nach dem Vulvenmalen machen Sie das Christkind zu einem Monster à la „Stranger Things“. Und das in einer öffentliche übertragenen Christmette in der ARD. Achim Winter wird von einem HR-Mitarbeiter auf der Straße offen verunglimpft. Das Positive: Wir besuchen in dieser 100. Folge unsere hochverehrten Kollegen Marcel Joppa und Benjamin Gollme auf ihrer Weihnachtsfeier in Berlin. Und Jennifer Lary!
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GoSie ernten die Früchte! Auch wenn die Grünen nicht mehr an der Regierung sind, haben Sie rechtzeitig ihr Spinnennetz ausgeworfen. Auch und gerade über Institutionen wie den ADAC. Der steht nun tapfer hinter der Energiewende und kümmert sich einen Dreck um die Bedürfnisse seiner Klienten. Mit 22 Millionen Mitgliedern wird das Verbrenner-Aus schon hinhauen. Auf der Straße bleibt der Aufschrei aber aus. Man bleibt ebenso gleichgültig wie gegenüber Friedrich Merz’ Kapriolen und dem Bürgerkrieg an Silvester. Für Venezuela war der Dreh leider zu früh …
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GoWie geht es in Venezuela weiter nach der spektakulären Aktion der USA, die Machthaber Nicolás Maduro und seine Frau in ihre Gewalt brachten? Südamerika-Korrespondent Alex Baur beschreibt die aktuelle Lage. Dass in Deutschland die Staatsanwälte den Weisungen der Politik unterstellt sind, gibt derzeit EU-weit zu reden. Der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau beurteilt den deutschen Sonderfall. Im Iran wächst der Widerstand gegen das Regime der Mullahs. Ob das mehr als eine kurze Protestwelle ist, analysiert die Deutsch-Iranerin Laleh Hadjimohamadvali. Und im Kommentar beleuchtet David Boos den Zusammenhang zwischen einem zerstörten Wahrzeichen von Amsterdam und alten politischen Debatten.
GoAuf dem Fidesz-Parteitag hielt Viktor Orbán eine kämpferische Rede. Worum es darin ging und in welcher Lage sich Ungarn aktuell befindet, berichtet der freie Journalist Boris Kálnoky. Stehen die USA vor einem Bürgerkrieg wegen einer von einem ICE-Agenten erschossenen Aktivistin in Minneapolis? Kontrafunk-Redakteur Collin McMahon erläutert die Situation und analysiert die Hintergründe. Eine Reform des deutschen Gesundheitssystems muss an der Wurzel ansetzen. Dr. Lothar Krimmel, ehemaliger Geschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, erklärt seinen Reformansatz. Und Claudio Zanetti legt in seinem Kommentar seine These dar, wonach das Völkerrecht überbewertet sei.
GoDer Pflegenotstand in Deutschland spitzt sich zu, Personal ist schwer zu finden oder wandert ab. Über die Ursachen und Wege aus der Krise spricht Isabell Flaig, Betreiberin eines Pflegezentrums. Im Schweizer Kanton St. Gallen soll künftig heftig gebüßt werden, wer sich bestimmten Impfungen verweigert. Kontrafunk-Mitarbeiter Philipp Gut erläutert das umstrittene Vorhaben. In der syrischen Stadt Aleppo müssen Minderheiten wieder vor Verfolgung bangen, allen voran Kurden. Die Berliner Pastorin Daniela Nischik schildert die aktuelle Lage. Und Martina Binnig geht in ihrem Kommentar auf ein neues Instrument der EU ein, das noch mehr Zensur befürchten lässt.
GoKopftuchverbot an Schulen für Mädchen unter 14, keine Scharia-Rechtsprechung mehr in Österreich. Die ÖVP macht mit Vorstößen von sich reden. Aber löst sie damit glaubwürdig die kulturellen Herausforderungen der Zuwanderung? Das erörtert Jan Ledóchowski, Präsident der Plattform Christdemokratie. Vor den Amis kommen die Deutschen. Europäische Soldaten landen auf Grönland. Machtdemonstration, oder macht man sich lächerlich? Fragen an den Historiker Stephan Sander-Faes. Mit Rechtsanwalt Ralf Ludwig thematisieren wir den Korruptionsvorwurf gegen den CDU-Politiker Axel Fischer, und Oliver Stock kommentiert die galoppierenden Insolvenzzahlen in Deutschland.
GoBezahlbarer Wohnraum wird im gesamten deutschen Sprachraum immer knapper, vor allem in den Ballungsgebieten. Hohe Baukosten, steigende Zinsen und überbordende Bürokratie nehmen vielen Unternehmen die Lust, in Wohnbauten zu investieren. Das Bevölkerungswachstum, nicht zuletzt durch die Zuwanderung, verschärft die Lage zusätzlich. Wurde das Problem verschlafen und heizen angebliche Lösungsrezepte die Situation sogar zusätzlich an? Darüber diskutieren Suzanne Hussmann (Deutschland), Andreas Glarner (Schweiz) und Wolfgang Kieslich (Österreich).
GoDer Theologe und Publizist Dr. David Berger (philosophia-perennis.com), der Journalist und AfD-Politiker Dr. Thomas Hartung (Kreistagsfraktion Böblingen) sowie der Philosoph und Politologe Prof. Dr. Uwe Steinhoff (Universität Hongkong) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Berliner Blackout und den Tennis spielenden Bürgermeister, über das päpstliche Plädoyer für Meinungsfreiheit, Ehe und Familie, über die Lage im Iran und die Hoffnung der Iraner auf Hilfe von Donald Trump, über das unverblümte Bekenntnis des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Günther (CDU) zum Totalitarismus sowie über die Bedeutung und die Zukunft von Grönland.
GoRobert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Staatsrechtler Ulrich Vosgerau über die Weisungsgebundenheit deutscher Staatsanwälte, mit dem früheren Chef des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen über linken Terror in Berlin und mit dem Unternehmer Horst Lüning über den steigenden Goldpreis. Außerdem zu Gast waren Ralph Bosshard, Oberstleutnant a. D. im Generalstab der Schweizer Armee, der Journalist Philipp Gut, die iranische Frauenrechtlerin Monireh Kazemi, der ehemalige Richter Thomas M. Seibert, Wilhelm Stock, früherer Ingenieur des Energiekonzerns RWE, Dr. Bertrand Malmendier, Anwalt der Nord Stream 2 AG, der Journalist Dirk Pohlmann und Alexander King, der Landesvorsitzende des BSW in Berlin.
GoDiesmal nimmt sich Matussek die Country-Legende Kris Kristofferson zu Herzen, der neben unsterblichen Songs wie „Sunday Morning Coming Down“ oder „Me and Bobby McGee“ oder „Help Me Make It Through the Night“ auch ein glänzender Schauspieler war. Kristofferson, der „Outlaw“, und Jim Morrison, der Apoll des Rock. Kristofferson als Billy the Kid und eine letzte Begegnung mit dem Westernfan William Burroughs und dessen Sammlung letzter Worte. Des Weiteren Igor Schafarewitsch über den „Todestrieb der Geschichte“ und dessen Abrechnung mit dem chiliastischen Sozialismus, dem unsere rot-grüne Junta anhängt. (Wiederholung vom 11. Oktober 2024)
GoVor fünf Jahren staunten Hunderttausende in Berlin nicht schlecht: Robert Kennedy Jr. kam plötzlich auf die Bühne bei der von Michael Ballweg organisierten Corona-Demo und nahm kein Blatt vor der Mund. Direkt neben ihm: Peter Herrmann, seit dreißig Jahren Dolmetscher. Er übertrug die Worte Kennedys live ins Deutsche. Wie es dazu kam, erzählt er heute Ludger Kusenberg alias Ludger K. Die beiden kennen und schätzen einander, Ludger entlockt seinem Gast viele persönliche Ansichten und Einblicke das Thema Gesundheit betreffend und zum aktuellen Gesundheitsminister der USA, dessen pharmakritischer Haltung unsere Mainstreammedien zumeist mit Verachtung begegnen. Eingeleitet wird diese Folge wieder mit schmissigem Livekabarett, natürlich passend zum heutigen Thema. Eine Begegnung zwischen Widerstand, Wasserquellen und dem ZDF-„Heute-Journal“. (Wiederholung vom 2. April 2025)
GoDie Stadt Magdeburg wird gerne unterschätzt. Ludger Kusenberg alias Ludger K. war als Kabarettist vor Ort und traf den Medienunternehmer Thomas Wischnewski, einen waschechten Magdeburger. Seine „Kompakt Zeitung“ ist in schwierigen Zeiten an den Start gegangen und hat sich behauptet. Das Blatt ist auch deshalb etwas Besonderes, weil Thomas Wischnewski sich von keiner Seite vereinnahmen und von Zeitgeistern nicht erschrecken lässt. Ein Gespräch über neue Medien und über Magdeburg als ehemalige Stadt des Barock, als Blaupause für fallende Brandmauern und als ruhestiftende Heimat. Mit Livekabarett geht die Sendung los. (Wiederholung vom 29. Oktober 2025)
GoEs ist kalt geworden in Deutschland – vor allem menschlich. Die Politik lässt Menschen im Berliner Süden zittern, während sich linksradikale Organisationen am Steuergeld erwärmen. Heiß her geht es derweil auf dem internationalen Schachbrett der Großmächte. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, können ihr Glück kaum fassen: Sie haben Strom und Heizung! Und das sogar in der Bundeshauptstadt! Das ist leider nicht mehr selbstverständlich und ein politisch gemachtes Problem. Ob Donald Trump schon über die Entführung von Friedrich Merz nachdenkt?
GoWas gilt 2026 als typisch deutsch? Wir nominieren Zensur, Enteignung, Migration und den wirtschaftlichen Niedergang. Hervorgerufen durch massive politische Fehlentscheidungen. Zur Ablenkung schaut die Regierung jedoch lieber ins Ausland. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, packen einen Deutschland-Korb. Darin finden sich ganz besondere Delikatessen: etwa das Freiburger Verpackungsgesetz. Oder die Wasserstoffstrategie in Cottbus. Außerdem das Handy von Kai Wegner, ein tanzender Talahon und mehrere Ministerpräsidenten.
GoKaum hat Deutschlands Kanzler ein dreckiges Dutzend Soldaten nach Grönland entsendet, schlottern den USA die Knie. Oder etwa doch nicht? Und während König Fritz das niedere Volk zur Mehrarbeit mahnt, zerren wir schon einmal die Guillotine aufs Schafott. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, sind auf Krawall gebürstet: Vive la révolution ! Für die deutsche Bundesregierung wird das Eis immer dünner, vor allem für den Kanzler, doch von Einsicht keine Spur. Dabei könnte alles so schön sein … ein Blick ins Ausland hilft.
GoDaniel Günther, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, erregt sich über unbequeme Medien, möchte die Wahrheit kontrollieren, und dabei bleibt sie auf der Strecke. Die Frage, ob das ein Verstoß gegen die Neutralitätspflicht des Staates ist, beantwortet Staatsrechtler Prof. Volker Boehme-Neßler. Überraschende Wahrheiten lieferte der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn in der Enquetekommission des Bundestages zur Corona-Pandemie. Diese analysiert Rechtsanwalt Tobias Gall. Die Klimaentscheidung des Bundesverfassungsgerichts sieht sich heftiger Kritik ausgesetzt. Auch weil das Gericht sich auf unzureichende wissenschaftliche Grundlagen stütze, womit es die Wahrheit nicht korrekt erfasse. Diese Entscheidung und die zugrunde liegende Maxime erläutert der Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau.
GoDas geplante Tariftreuegesetz ist ein verfassungswidriger Angriff auf die Tarifautonomie, stellt Prof. Rupert Scholz fest. Das Bundesverwaltungsgericht muss Grundsätzliches über das Verhältnis von Wissenschaftsfreiheit und Beamtenrecht lernen – den Fall von Prof. Martin Wagener erörtert Dr. Ulrich Vosgerau. Das Klagelied von der Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaften ist ein Missverständnis und lenkt von den eigentlichen Strukturproblemen in der Justiz ab – ein Gespräch mit Prof. Thomas-Michael Seibert.
GoDie Digitalisierung gilt als Allheilmittel auf so ziemlich allen Problemfeldern. Doch die Auswirkungen auf Gesellschaft und Justiz sind vielfältig und herausfordernd. Der Fall des freien Journalisten Alexander Wallasch zeigt, in welchen gefährlichen Fahrwassern sich neue Medien dabei – auch mittels Einsatzes von künstlicher Intelligenz – befinden. Hierüber berichtet Rechtsanwalt Dirk Schmitz. Machen es sich die Verfassungsschützer zu einfach, indem sie Beobachtungen bequem am Schreibtisch im World Wide Web verfolgen und so Ressourcen zur Erfüllung ihres gesetzlichen Auftrages einseitig verschwendet werden? Hierüber sprechen wir mit Dr. Hans-Georg Maaßen.
Und der Fall des ehemaligen Schweizer Nationalrats Claudio Zanetti zeigt, wie schnell der kritische Internetuser auch in der Schweiz vor Gericht landet. Sein Verteidiger Konrad Jeker berichtet. Schließlich kommentiert Michael R. Moser in seiner „Ode an das Papier“ die Auswirkungen eines Naturereignisses auf die digitale Justiz.
GoDie Familie Gysi hat die Geschichte Deutschlands im 20. und 21. Jahrhunderts mitgeprägt. In diesem Kreuzungspunkt aus historischem Bewusstsein und individueller Biografie hat Gabriele Gysi den Beruf der Schauspielerin ergriffen. 1984 übersiedelte sie aus der DDR nach Westdeutschland. Heute schreibt sie Bücher und wendet sich gegen jene, die Geschichtsschreibung als Waffe der Mächtigen einsetzen.
GoDas Dreamteam ist zurück aus der Winterpause: In ihrer ersten Folge des neuen Jahres nehmen sich Ludger K. und Serge Menga wie gewohnt aktuelle und generelle Befindlichkeiten des Weltgeschehens zur Brust. Ein Schwerpunkt ist der Blick nach Grönland, Ludger war mehrfach dort und kann einiges berichten über das besondere Leben auf der größten Insel der Welt. Aber auch strategisch wissen die beiden die Entwicklung richtig einzuordnen, Hawaii und Panama lassen grüßen.
Überdies erschüttert ganz aktuell das Finale des Afrika-Cups die Gemüter, es gab Krawall, jede Menge Emotion und (man glaubt es kaum) auch Rassismus, als Marokko und der Senegal am 18. Januar aufeinandertrafen. Ludger gibt die Pässe, Serge trifft in den Winkel – gut, dass es bei uns im Radio keinen Videoschiedsrichter gibt.
GoIn dieser Ausgabe geht’s um Geld und Macht und Politik: Politaktivist Serge Menga erzählt uns unverblümt, was hinter den Kulissen abgeht, wenn er als Redner auf der Bühne steht und Größen wie Alice Weidel persönlich begegnet. Überdies sprechen die zwei über die Meldung, dass im letzten Jahr noch mehr als 50 Millionen D-Mark (!) in Euro umgetauscht wurden. „Ich habe die D-Mark geliebt!“, sagt Serge, Ludger lästert über den Karlspreis für Mario Draghi und führt am Schluss noch einen merkwürdigen aktuellen Mini-Rassismus-Skandal in England an, an dem eine Deutsche beteiligt ist.
GoDiesmal beschäftigt sich Matussek mit der epochalen Rede von Donald Trump in Davos, in der er den Europäern die Leviten las, mit ihrem wirtschaftshemmenden Klima-Voodoo und der ungeregelten islamischen Masseninvasion. „Ich erkenne Europa nicht wieder“, rief er mit einigem Recht. Der Verfassungsschutz hätte ihn als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft und Keir Starmer ihn wegen islamophober Meinungsverbrechen hinter Schloss und Riegel gebracht. Er strich die wirtschaftlichen Erfolge der USA heraus und sein Credo der Stärke und des nationalen Eigennutzes.
Den Truppenaufmarsch am Golf, mit dem er die Blutsäuferriege der Mullahs aus dem Spiel nehmen will, erwähnte er mit keinem Wort, doch Matusseks zweiter Schwerpunkt der Sendung beschäftigt sich ausführlich mit der Lage der Christen im Iran – und Trumps Versprechen „Help is on the way“. Dazu Beruhigungs- und Trostklänge von Enya. Briefe.
GoMatussek zieht in den Kampf, um kriegstüchtig zu werden, ausnahmsweise nicht – wie üblich in unseren Breiten – gegen, sondern für das Christentum. Als Kampfgefährten hat er sich Dostojewski und Solschenizyn verpflichtet, Schulungsmaterial sind Chesterton, Augustinus und Thomas von Aquin. Die Schändung des Heiligen in unserer wohlstandsverwahrlosten Übermut- und Überflussgesellschaft. Eine Trans-Maria mit erigiertem Penis in Wien, aber kein Standbild für dessen Verteidiger Johan Sobieski. Ein Vergleich der Gottesbilder in Christentum und Islam.
Das Massaker an Christen im Kongo. Die in Hauskirchen unter Lebensgefahr betenden Christen im Iran. Michelangelos „Jüngstes Gericht“ und die Irren, die sich aus Protest gegen die Erderwärmung davor festgeklebt haben. Die Nacht, in der die Lubawitscher Juden in Brooklyn den Messias erwarteten. Mozarts „Entführung aus dem Serail“, Händels „Messias“, der „Christian Lion Hearted Man“ der Bee Gees, Kris Kristofferson und die „Last der Freiheit“. Briefe.
GoIn dieser Folge diskutiert Matussek mit Rüdiger Safranski, dem Schriftsteller und Philosophen, den Unterschied der alten RAF zu einer neuen Terrorgruppe, zu der sich gerade gewisse Teile der Antifa und Untergrundkommandos wie die sogenannte Vulkangruppe zusammenfinden. Safranski, früher selbst Mitglied einer kommunistischen Hochschulgruppe, schildert den Beginn der sogenannten Achtundsechziger als dionysische Befreiung, Matussek spricht vom eher zufälligen Sprung Ulrike Meinhofs in die Illegalität. Weitere Themen sind der weltweite linke Aufstand, etwa am Beispiel der Unruhen in Minneapolis, sowie der gezielte Staatsbankrott des Landes, der nach den Hoffnungen linker Theoretiker eine neue revolutionäre Bewegung auslösen soll.
Des Weiteren: Donald Trumps vereinfachte Weltpolitik am Beispiel des Kidnappings von Venezuelas Maduro und die Hoffnung auf eine ähnliche Blitzaktion zur Befreiung des iranischen Volkes. Eingeleitet wird das alles vor der Destruktionshymne aus dem Jahre 1970: „Macht kaputt, was euch kaputt macht“.
GoEs herrscht jetzt nackter Autoritarismus! Politiker wie der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, verlieren alle Hemmungen und verlangen, dass ganz normale kritische Medien verboten werden. Wie übrigens auch die Oppositionspartei AfD. Dabei ist es gar nicht nötig. Die meisten Medien blasen freiwillig die Flöte des Regimes, genau wie damals in der DDR. Manche Passanten finden das völlig in Ordnung so - im Kampf gegen rechts. Andere sehen die tiefgreifende Problematik. Wir befragen zu diesem Thema auch eine Betroffene, Anna Nguyen von der AfD Hessen, und den Regisseur des Films „Plötzlich Staatsfeind“ Imad Karim.
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GoNun ist die Katze aus dem Sack: Verantwortliche Politiker wollen nicht nur die Oppositionspartei, sondern auch unliebsame Medien verbieten. Da dieses Begehren zum Beispiel Daniel Günthers noch nicht Gesetzeslage ist, versucht ihm Markus Lanz mit einer dreisten Verschleierungskampagne aus der Patsche zu helfen. Dabei ist diese Günther-Show nur ein kleiner Teil des Intensivkampfes gegen alles Unliebsame: Bundestagsvizepräsident Ramelow erteilt Ordnungsrufe für legitime Kritik, Frau Klöckner erlässt Berufsverbote. Aber auch der Medienkonzern Springer schasst Friedrich Merz zuliebe einen konservativen Chefredakteur. Den Passanten ist das gleich. Wichtiger ist ihnen der Überfall Trumps auf Grönland. Als Stargast treffen wir einen Mann, der dem österreichischen Publizisten Gerald Grosz zum Verwechseln ähnlich sieht.
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GoFriedrich Merz weiß jetzt, warum die Wirtschaft abschmiert: Wir arbeiten einfach zu wenig! Wenn wir uns mehr ins Zeug legen und weniger krankfeiern würden, könnten wir die ganzen Ausgaben, die auf uns lasten, besser bewältigen. Gegnern wie Donald Trump besser die Stirn bieten. Und neue wertvolle Posten wie die Catcalling-Beauftragte in Hessen finanzieren. Die darauf aufpasst, dass die ewiggestrigen Männer sich endlich besser benehmen. All das diskutiert Achim Winter wie jeden Sonntag auf der Straße mit den Passanten. Diesmal begegnet er außerdem dem geschätzten Kontrafunk-Moderator Michael R. Moser.
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GoWährend sich Umweltminister Schneider zusammen mit der Deutschen Umwelthilfe wie ein Berserker der Klimakatastrophe entgegenstemmt, zahlt Berlin schon den Preis dafür: Glatteischaos wegen Streusalzverbot! Mario Voigt kämpft in Thüringen derweil um seinen Plagiatsdoktortitel. Den Passanten auf der Zeil ist das alles recht gleichgültig. Wenn sie sich aufregen, dann über größere Übel. Und die werden nach wie vor angeführt von – Donald Trump! Außerdem trifft Achim Winter unterwegs den Kabarettisten und Kontrafunk-Star Ludger K.
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GoAugen zu und durch! Frei nach diesem Motto fährt unsere Regierung das Land vor die Wand – außenpolitisch, wirtschaftlich, sozial. Fremde Kulturen tragen ihre Kämpfe offen auf Deutschlands Straßen aus. Und der Staatsfunk versetzt das Volk in eine beruhigende Amnesie. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, sind sich sicher: Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen. Doch da gehören unsere Spitzenpolitiker schon lange hin: Das Kabinett Merz brüstet sich mit „Migrations- und Wirtschaftswende“, doch was ist davon eigentlich real? Dabei werden von Politik und Presse die wirklichen Probleme weiter ausgeblendet.
GoIn Bundestag, Ministerien und Kanzleramt bastelt die Regierung an immer neuen Gesetzen, die zwar gut klingen, aber verheerende Auswirkungen haben: auf Bürger, Wirtschaft, Sicherheit und Finanzen. Aktuelle Beispiele zeigen: Es geht um Ideologie, Macht und einen perfiden Plan. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, können nur mit dem Kopf schütteln: Während sich in der Hauptstadt Bürger die Knochen auf vereisten Straßen brechen und teure E-Busse in die Werkstatt wandern, erlässt das Bundeskabinett folgenreiche Gesetze. Es ist ein teures Drama, das gerade erst beginnt.
GoSind denn alle verrückt geworden? Nicht nur zur Karnevalszeit ziehen die Narren durch Politik und Medien. Die Regierung haut aktuell mal wieder ordentlich auf den Putz, am Ende zahlt die Zeche der verkaterte Steuerzahler. Prinz Fritz und sein schwarz-roter Hofstaat verwandeln die Republik ins Narrenland. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, blicken auf die enge Zusammenarbeit zwischen Parteien und Presse: Wer bezahlt hier eigentlich wen? Dabei wird das Land ordentlich auf links gedreht. Neue Programme und Gesetze verheißen für den Bürger nichts Gutes, und die Auswirkungen bekommen wir alle zu spüren.
GoDie „liberale Demokratie“ muss verteidigt werden! Das fordern die Politiker der Altparteien. Ausgeführt wird ihr Befehl von linksradikalen Kräften auf der Straße oder dem Theaterpublikum in Hamburg und Bochum. Die Delinquenten: Jeder, der nicht ihrer Meinung ist. Es herrschen Tumult und Irrsinn. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, berichten „von der Schönheit, Faschisten zu töten“. So lautet der Titel eines Theaterstücks im Ruhrgebiet, und immer mehr „aufrechte Demokraten“ machen sich dieses Motto zu eigen. Währenddessen wollen deutsche Politiker auch international eine Führungsrolle übernehmen, etwa bei Nato und WHO. Die neuen Personalien lassen nichts Gutes erahnen.
GoWas darf Satire? Und wo hört der Spaß auf? Wer Politiker in Deutschland kritisiert, bekommt es schnell mit der Justiz zu tun. Das Ziel dahinter: Der Bürger soll gefügig sein, und auch die größten Wahlkampflügen schlucken. Denn dann kann auch ein unbeliebter Kanzler fleißig durchregieren. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, fragen sich: Wie oft muss ein „Einzelfall“ geschehen, bis er die Regel wird? Was darf man noch sagen, bis es Konsequenzen hat? Was lähmt die Republik mehr: Energiewende oder Bürokratie? Und wer sind tatsächlich die Feinde der Demokratie? In dieser Ausgabe wird abgerechnet.
GoEr prägt die Medienlandschaft seit über fünfzig Jahren: Waldemar Hartmann ist ein wandelndes Sportlexikon, doch auch die Politik nimmt er kritisch ins Visier. Er hält wenig von Brandmauern oder medialer Meinungsmache der Öffentlich-Rechtlichen. Bei uns kommentiert er sehr persönlich den alltäglichen Wahnsinn in der Pleiterepublik Deutschland. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, freuen sich über ihren ganz besonderen Gast.
Waldemar Hartmann war einst CDU-Wähler, doch für Merkel und Merz hat er wenig übrig. Ob Wirtschaft, Migration oder Corona: Bei „Basta Berlin“ spricht „Waldi“ offen über das, was ihn aktuell bewegt. Dabei darf auch die ein oder andere Anekdote aus der Vergangenheit nicht fehlen. Ein wichtiger Hinweis: Das Interview mit Waldemar „Waldi“ Hartmann haben wir vor Beginn des Kriegs im Iran aufgezeichnet.
GoInfektionen der Äußerungsfreiheit sind das Thema von Prof. Katrin Gierhake. Carlos Gebauer zitiert den Sendungstitel nach seiner Teilnahme an der sächsischen Enquetekommission, und Dr. Franziska Meyer-Hesselbarth stellt eine seltsame Überraschungsentscheidung des hessischen Verwaltungsgerichtshofs vor. Ulrich Fischer sieht Krankheitssymptome beim Bundesverfassungsgericht.
GoBekommt auch die Schweiz bald ihren „Digital Services Act“? Artur Terekhov aus Regensdorf stellt ein Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen vor, das sich aktuell in der Vernehmlassung befindet. Freie Rede, ob am Küchentisch oder im Parlament, ist Thema des Gesprächs mit Professor Volker Boehme-Neßler aus Oldenburg; nicht umsonst regelt das Grundgesetz das „Freie Mandat“ und das Prinzip der Indemnität. Mit Rechtsanwältin Annette Heinisch aus Hamburg werfen wir einen Blick in den Innenhof eines Gerichtsgebäudes sprechen über die „guten alten Zeiten“ in der Justiz. Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier aus Köln kommentiert, welchen Spiegel wir den Politikern vorhalten müssen, wenn über Verbesserungen im Justizapparat nachgedacht wird.
GoIn dieser Ausgabe geht es um die Praxis von Ordnungsrufen im Parlament, die Rechtsanwalt und MdB Stephan Brandner erläutert. Den Einfluss von privaten Organisationen auf den Staat hinterfragt Prof. Rupert Scholz. Anschließend berichtet Prof. Thomas-Michael Seibert über die Häufung von rechtswidrigen Durchsuchungen von Anwaltskanzleien. Zum Schluss kommentiert Rechtsanwalt Ulrich Fischer die Entwicklung der Europäischen Union.
GoWohin geht die Reise von AfD und Verfassungsschutz nach der Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Köln? Auf das Verfahren blicken wir mit dem Bevollmächtigten der Partei Dr. Christian Conrad. Dr. Hans-Georg Maaßen schätzt die Rolle des Verfassungsschutzes sowie etwaige Folgen ein. Und Michael Moser hat Positives aus dem Karlsruher Schlossbezirk im Gepäck.
GoZunächst die Fanfare zu Peter Hahnes neuestem, unwiderstehlichen Rap „Warum macht ihr uns kaputt?“; dann das Thema der Tage, der Höllenschlund der Epstein-Files, die Verdorbenheit der globalen Elite, Nervosität der europäischen Nomenklatura und erzwungene Rücktritte. Sodann zu den Klängen von Tammy Wynettes Country-Schnulzen wie „Stand by Your Man“ – mit der klassischen Zeile „And if you love him, oh, be proud of him, cause after all, he’s just a man“… – eine Erinnerung an die hinreißende Komödie um Bill Clinton und die Praktikantin Monica Lewinsky. Gemessen an den heutigen Standards eine, na ja, nicht gerade Orgie im Oval Office, aber ganz sicher eine der totalen Verblödungen der Medien. Eine Glosse über den berühmtesten Blowjob der Welt. Tammy Wynette, Dolly Parton, Arthur Brown, Led Zeppelin. Briefe.
GoDiesmal stellt Matussek die umkämpfteste Ware in den Mittelpunkt: Wörter, erlaubte und nicht erlaubte. Das ZDF als Fälscherwerkstatt. Matussek analysiert Büttenreden und Aschermittwoch-Reden, beugt sich dann aber auch über die von Marco Rubio, Harald Martenstein und Björn Höcke. Dann folgt ein Exkurs über die religiöse und medizinische Bedeutung des Fastens. Der Vergleich zum Ramadan, der offiziell offenbar begeistert gefeiert wird und an diesem Aschermittwoch ebenfalls begonnen hat. Das Fasten als „Blütezeit der Reue“, wie es das orthodoxe Triodion lehrt. Dazu Beatles, Meat Loaf, Extreme und die Bee Gees. Youtube-Kommentare.
GoDiesmal zeigt sich Matussek elektrisiert von Franz Werfels Roman „Das Lied von Bernadette“. Der jüdische Emigrant, der auf der Flucht nach Spanien in diesem Pyrenäennest Lourdes gestrandet war, erfüllte damit ein Gelübde: Sollte er mit seiner Frau Alma Mahler-Werfel heil in den USA ankommen, würde er die Geschichte der kleinen Bernadette Soubirous aufschreiben. Das Buch wurde ein Weltbestseller und mit Jennifer Jones in der Hauptrolle verfilmt, die dafür den Oscar erhielt – damals galten offenbar die strengen ideologischen Vorgaben noch nicht. Können wir Wunder akzeptieren? Der Jude Franz Werfel tat es, er blieb offen nach oben und schrieb ein federndes, lichtdurchflutetes Meisterwerk. Die passende Lektüre für alle, die die Fastenzeit ernst nehmen wollen und sich erleichtert abwenden von den Katastrophen deutscher Tagespolitik.
Dazu Briefe mit Fastentipps. Matussek fastet seit acht Tagen, fühlt sich verjüngt und empfiehlt das Fasten, wie es übrigens auch Mediziner tun, denn beim Fasten sterben alte Zellen ab, neue bilden sich, es ist eine Phase der Reparatur. Musik aus Lourdes, Bach, Alison Krauss.
GoDiesmal kommt Matussek nicht am Krieg vorbei, denn die Filmfiguren rund um den alten Paten Trump, Marco Rubio, Pete Hegseth und ihre Generäle, führen der Welt die ganz große Waffenshow vor. Die haben bereits mit sorgfältig vorbereiteten chirurgischen Schlägen das Regime so gut wie enthauptet. Meinungsstreit an der Heimatfront. Wenn alles gutgeht, hat Trump mit seiner Jahrhundertentscheidung nicht nur eine Befreiungsaktion für das iranische Volk gestartet, sondern auch geopolitisch die Welt neu geordnet. Des Weiteren: Giorgia Meloni geht nicht nur gegen die islamische Invasion ihres Landes entschlossen vor, sondern will auch aus dem Klima-Voodoo aussteigen und Flintenuschis Green Deal beerdigen. Fernerhin: Berlinale-Skandal und die Traditionsvergessenheit der Humboldt-Uni. Sowie das große Mel-Gibson-Special.
Derzeit dreht der bei Linken als katholischer Reaktionär und Trump-Unterstützer verschriene Störenfried in Roms Cinecittà die Fortsetzung der „Passion Christi“ und geht der Frage nach, was in dieser Grabesgruft geschieht, also der Abstieg ins Totenreich, in die Hölle, die glorreiche Auferstehung und die Lehren danach. Der erste Teil soll nächstes Jahr am Karfreitag in die Kinos kommen, der zweite Teil an Christi Himmelfahrt vierzig Tage später. Dazu Musik von Nicole, Rolling Stones, Simon & Garfunkel, Filmmusik „Braveheart“.
GoVerkehrte Welt! In Deutschland geht man, ordentlich vermummt, aus Solidarität mit Totschlägern auf die Straße, während normale Bürger für harmlose Aussagen auch mit Gewalt verfolgt werden. Die „Hammerbande“ ist sozusagen im Moment unser erfolgreichster kultureller Export. Auch in der Bundeshauptstadt ist Gutes schlecht und Schlechtes gut, man genießt die Schneekatastrophe und opfert Menschen für die Umwelt. Dazwischen ein bisschen Epstein. Passanten in Frankfurt sind mittlerweile verzweifelt, aber gefasst. Sie lassen alle Hoffnung fahren. Achim Winter ist dennoch glücklich, trifft er doch den wunderbaren Peter Hahne bei der Vorstellung seines neuen Buches!
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GoIn Thüringen droht der Untergang! Eine AfD-Regierung. Gemäß den Prophezeiungen von Ulrich Siegmund werden jetzt die schweren Geschütze aufgefahren. Leider ist das im Moment nur ein an den Haaren herbeigezogener Vorwurf der Vetternwirtschaft. Ob das reicht? Ansonsten gibt es mittlerweile schon ein ganzes Arsenal an diktatorischen Maßnahmen, mit der man die einzige Oppositionspartei verhindern will. Die Passanten sind zufrieden, ist doch die AfD allgemein verpönt. Des Weiteren diskutieren wir über das wundersame Verschwinden der Gruppenvergewaltigungen und die drohende 50-Prozent-Frauenquote im Bundestag. Zufällig trifft Achim Winter den zauberhaften Kontrafunk-Moderator und Anchorman des Podcasts „Basta Berlin“ Marcel Joppa.
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GoDeutschland hat viele fundamentale Probleme. Friedrich Merz konzentriert sich aber auf zwei: die Förderung der Zuwanderung und die Verfolgung der Gegner. Die Gerichte bestrafen immer schamloser selbst kleinste kritische Ansätze. Vielleicht geht es dem Kanzler geistig nicht gut? Am Aschermittwoch jedenfalls wirkte er ein wenig wirr. Gut, dass Angela Merkel da war, um auf ihn aufzupassen. Wie immer treffen wir in Frankfurt solche und solche: völlig Entsetzte und Zufriedene. Zufällig aber auch – in Berlin – das Opfer des Schauprozesses in Hamburg, Feroz Khan, und den Wahlfälschungsexperten Marcel Luthe.
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GoDie Justiz funktioniert! Progressive Urteile, also Freisprüche, wohin man schaut. Ist ja auch kein Wunder, ist doch das ganze Land links-grün. In Baden-Württemberg winkt sogar die Landesregierung unter Cem Özdemir. Die Passanten auf der Straße erklären warum: Lieber grün als blau! Lieber ruiniert als rechts! Da macht es auch nichts, dass das ewig gestrige Kölner Verwaltungsgericht der AfD bescheinigt, nicht rechtsextrem zu sein. Dass das ein Justizirrtum sein muss, erklärt Achim Winter sogar Tino Chrupalla höchstpersönlich in dieser Folge.
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GoDer Benzinpreis kennt nur eine Richtung: nach oben! Der deutsche Michel ist es aber gewohnt und nimmt es mit einem Schulterzucken hin. Man soll ja auch nicht so viel Auto fahren. Dabei liegt die Preisexplosion gar nicht am Iran-Krieg, sondern an den cleveren Mineralölgesellschaften und dem Finanzamt. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen: Umweltminister Schneider verhöhnt die gebeutelten Bürger noch mit dem Tipp, sich einfach ein Elektroauto zu kaufen, ohne zu verraten, dass auch der Strom für diese Dinger sündhaft teuer werden wird. Die Passanten nehmen es hin. Und: Wenn es nach den meisten von ihnen ginge, wäre der Iran auch in hundert Jahren noch in den Händen der Mullahs. Als prominenten Gast trifft Achim Winter übrigens diesmal den „Medienfuzzy“ Oliver Brendel.
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GoDie Welt spielt verrückt. Während der Energienotstand die deutsche Industrie zerlegt und Benzin zu flüssigem Gold wird, gewinnen in Baden-Württemberg die Grünen. Die größte Tragödie spielt sich aber gerade im Nahen Osten ab. Es ist Zeit für klare Worte. #BastaBerlin! Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, widmen sich heute der Innen- und Außenpolitik. Und beides hängt unmittelbar zusammen: Welche internationalen Verbindungen hat eigentlich Baden-Württembergs baldiger Ministerpräsident Özdemir? Warum ist der Bundesregierung das Völkerrecht plötzlich egal? Und welche Theorien gibt es rund um die Kämpfe im Iran? Wir wagen heute einen Blick hinter die Kulissen.
GoEnergie- und Spritpreise steigen, und was macht die Regierung? Die sagt uns, dass wir aufs Klima achten müssen. Und sie plant Maßnahmen gegen die AfD. Ein grüner Traum wird wahr, und die öffentlich-rechtlichen Medien erklären kritischen Bürgern den Krieg. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, können es nicht fassen: Politik und Leitmedien lenken im großen Stil von ihren Fehlern ab, und viele Menschen im Land fallen leider darauf rein. Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen. Doch in der „Mathematik der Demokratie“ haben sie die Rechnung ohne uns gemacht.
GoDas Problem heißt „Mann“. Vertreter dieser Spezies führen Krieg im Nahen Osten, sind verantwortlich für den Niedergang der SPD und teilen sexistische Deepfakes im Internet. Oder ist das Geschlecht dafür etwa gar nicht verantwortlich? Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jugs von „Basta Berlin“, blicken diesmal auf den bundesdeutschen Pranger: Dort stehen unter anderem Donald Trump, Lars Klingbeil und Christian Ulmen. Welcher dieser Männer gehört zu Recht auf das mediale Schafott? Und bei welchen Aussagen sollte man(n) doch eher vorsichtig sein? Wir stellen uns der Empörungswelle, diesmal im XXL-Format.
GoDas letzte Abendmahl ist verspeist, ab jetzt wird der Gürtel enger geschnallt! Die Bundesregierung nagelt den Bürger finanziell ans Kreuz. Von Auferstehung keine Spur, im Gegenteil: Die SPD packt der Bevölkerung noch schnell ein paar faule Reformen ins Osternest. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, können es kaum fassen: Kurz vor Ostern brennt die Welt. Der einstige Messias Donald Trump stürzt die Wirtschaft ins Chaos, die Ukraine kippt zusätzlich Öl ins Feuer, die Bundesrepublik wird schleichend zu Grabe getragen. In den Medien dienen dagegen Timmy und Collien als Ablenkung.
GoWir steuern auf englische Verhältnisse zu. Gruppen junger „Männer“ vergewaltigen Mädchen, und alle Verantwortlichen drücken ein Auge zu. Derweil erklärt Friedrich Merz, dass es ihm nicht möglich sei, vergangene politische Weichenstellungen in irgendeiner Form zu ändern. Wozu ist er dann aber da? Die Passanten sind damit ganz zufrieden, solange nur die AfD unterdrückt wird. Wie so oft stellen wir fest: Je höher das Einkommen, desto höher auch die Zufriedenheit. Wir diskutieren den irreversiblen Friedrich Merz heute mit Roland Tichy.
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Das Bündnis Redefreiheit finden Sie unter Buendnisredefreiheit.ch
Und die Abstimmung zum Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis unter Schnitzler-preis.de
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GoSchicksalsergebenheit! Das ist wieder die Haupteigenschaft unserer Befragten. Die Benzin- und Energiepreise suchen sie heim wie ein Gewitter. Was soll die Regierung auch machen, wenn ihr so viel Steuergeld zufällt? Manche freuen sich sogar, dass der Staat endlich mehr finanziellen Spielraum hat. Ansonsten hält uns der Sexualskandal Fernandes-Ulmen auf Trab. Und wir bedauern den Weggang unseres besten Journalisten nach Afrika.
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GoDeutschland ist beschäftigt! Anstatt die Auswirkungen der extremen Wirtschaftskrise zu bekämpfen, kümmert man sich darum, dass Männer Frauen digital nicht zu nahe treten. In Sachen Politik ruht der See still, aber Christian Ulmen und Collien Fernandes treiben die Menschen zu einer Art Potsdam 2.0 auf die Straße. Es ist jetzt an der Zeit, zu zeigen, dass Männer im Grunde alle schlimme Finger sind. Nicht nur die migrantischen Vergewaltiger. Wir treffen zufällig auch einen Verteidiger im Frankfurter Reichsbürgerprozess, Dirk Sattelmaier, der sich seit zweieinhalb Jahren die Justizposse um Prinz Reuß zu Gemüte führen muss.
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GoDer Besuch des syrischen Präsidenten in Berlin hat das Ausmaß der hiesigen Besiedlung verdeutlicht. Wie beim Sommermärchen 2006 waren die Straßen voller Flaggen. Nur halt syrischer. Achmed al-Scharaa hat Friedrich Merz dann auch klargemacht, dass er die doppelte Förderung durch die Bundesregierung und durch seine Landsleute hier ganz gut findet und auch beibehalten will. Des Weiteren ahnen die Passanten durchaus, dass bei dieser Hormus-Energiekrise nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Auch stehen sie dem neuerdings verlangten Hass gegen Männer skeptisch gegenüber. Als Stargast macht Kontrafunk-Moderator Michael Moser auf die geradezu mittelalterlichen Nöte aufmerksam, die der türkische Journalist Dogru als EU-Sanktionierter so erleiden muss.
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GoHomers „Odyssee“, erzählt von James Joyce und den Coen-Brüdern. In den Landtagswahlen in Baden-Württemberg hatten die Bürger die Wahl zwischen Grün und Grün, und sie wählten – Grün. Der alte Sozispruch „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“. Erinnerungen an einen wütenden Mercedes-Vorstand, Vater seiner einstigen Angebeteten, dem Matussek einst als Jungmaoist den revolutionären Marsch bließ. Nun also hat die Revolution doch noch gesiegt, in Form des grünen Deindustrialisierungsprogramms. Austausch mit dem einstigen grünen Landesvater und Stalinisten Winfried Kretschmann. Kretschmann blieb sich treu, Matussek zog sich ins katholische Kleinbürgertum zurück.
Nichts passt besser zum Wahlsieg der Grünen im Mercedes-Ländle und der dort rollenden Insolvenzwelle als Songs aus der Großen Depression der USA in den 30er-Jahren, mit denen die Coen-Brüder ihr Road-Movie „O Brother, Where Art Thou?“ unterlegten. Der Held (George Clooney) heißt Ulysses, und der ganze Film ist angelehnt an Homers „Odyssee“ – wie auch James Joyces „Ulysses“. Anlass, über James Joyces gleichnamigen Jahrhundertroman zu erzählen. Das in Form einer Reportage zum „Bloomsday“, an dem ganz Dublin die Hauptfigur Leopold Bloom und dessen Autor Joyce feiert. Briefe.
GoDiesmal kümmert sich Matussek um Harmonie, zumindest im ersten Teil, und dafür muss er zurück in die Vor-Beatles-Ära flüchten – zu den Everly Brothers und ihren Close Harmonys, diesen raffinierten Doppelstimmen, oft nur eine Terz auseinander, und reiht ihre enormen Hiterfolge auf wie Perlen auf eine Schnur. Meditationen über die analoge Kindheit und die digitale Beschleunigung des Erwachsenenlebens. Allerdings flammt zwischendurch doch der Zorn auf über eine deutsche Regierung, die ohne jedes Mandat das Land deindustrialisiert und wie betrunken Steuergeld verbrennt, um den deutschen Sonderweg in die Windenergie fortzusetzen, und dabei die Atomkraft ignoriert – zwar ein eingestandener Irrtum, aber „irreversibel“.
Die Kleinpartei SPD entdeckt ihre Liebe für den Islam und die grünen Dogmen. Des Weiteren ein Porträt des iranischen Video-Podcasters Mahyad Tousi, dessen konservativer Nachrichtenkanal der meistgesehene auf der Insel ist, mit seinem Jubel über die Zerstörung des islamischen Henkerregimes in Teheran. Briefe.
GoAnlässlich des Krieges im Iran dekonstruiert Matussek Freddy Quinns „Hundert Mann und ein Befehl“ und vergleicht den Hit mit dem Original, „The Ballad of the Green Berets“. Streit mit Helmut Reinhardt über das morsch geschossene Schreckensregime im Iran. Mit deutschen Schlagern und Stimmungsmusik geht es weiter durchs Programm: die schrille Kampagne von Collien Fernandes und anderen C-Promis, die „linksextremen Faschistenden“ von Hate Aid, der reichlich verquere Christian Ulmen, die Unschuldsvermutung, linke Haltungsschmierer wie Cordt Schnibben und Benjamin von Stuckrad-Barre, der Angriff der Netzzensoren auf die Meinungsfreiheit. Identitätsdiebstahl bei T. C. Boyle und Patricia Highsmith. Der große Udo Jürgens und die Liebe. Dazu, außer den genannten, Tony Marshall, Vicky, Bata Illic. Youtube-Stimmen.
GoAn diesem Karfreitag spricht Matussek über das Grabtuch von Turin. Echt oder Fälschung? Wie die Wissenschaft dem Wunder hinterherhumpelt. Was ist Wahrheit? Es gibt die stets vorläufige Wahrheit der Naturwissenschaften und die Glaubenswahrheit, die sich auf die Ewigkeit ausrichtet. Die Prophezeiungen Jesu über seinen Tod und seine Auferstehung. Das kosmische Spektakel zu Jesu Tod. in den Kanon-Evangelien und den drastischen Höllenfahrten der äthiopischen Bibel, die Mel Gibson in die Kinos bringen will. Durch das Programm mit Johann Sebastian Bachs erschütternder, gewaltiger und ergreifend schöner Matthäuspassion – nicht umsonst nennt man ihn den „fünften Evangelisten“. In den Briefen große Kontroverse über Matusseks Haltung zum Krieg im Iran und die Frage: Hält der Kontrafunk das aus?
GoIn dieser Ausgabe behandeln wir drei Themen, die aus unterschiedlichen Gründen rechtspolitische Aufmerksamkeit verdienen. Es geht um die umstrittene Entwicklung bei Verurteilungen wegen Paragraf 86a StGB (Dr. Clivia von Dewitz), um den spektakulären Fall der Schauspielerin Sarah Maria Sander (Nathan Gelbart) sowie um einen ebenso kuriosen wie aufschlussreichen arbeitsrechtlichen Fall aus Braunschweig (Annette Heinisch). Drei Gespräche, die über den Einzelfall hinaus grundlegende Fragen des Rechtsstaats berühren.
GoChristian Dettmar, der richterliche Dissident im Familiengericht Weimar, schildert seine persönliche Sicht auf Tatsachenwahrheit und das juristische Leben, in dem man mit sich selbst im Reinen bleiben kann. Zwei Fälle im Widerspruch zum Zeitgeist folgen: Prof. Rupert Scholz widmet sich einer erwarteten Entscheidung des Bundesgerichtshofs in Klimaangelegenheiten, und Artur Terekhov widerspricht der selbst gewährten Finanzfreizügigkeit im Kanton Zürich. Schließlich kommentiert Tobias Gall die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln zur Einstufung der AfD - mit Widerspruch.
GoDas Bundesverfassungsgericht ist ein „Jedermanngericht“, doch das Gericht im Karlsruher Schlossbezirk lässt die Rechtsuchenden in rund 99 Prozent aller Fälle „ratlos“ und „schutzlos“ zurück. Das könnte auch an der Zusammensetzung des Bundesverfassungsgerichts liegen; eine Analyse mit Professor Volker Boehme-Neßler aus Oldenburg. Der Bundesgerichtshof hat Anfang Monat ein bemerkenswertes Urteil gesprochen, das den Impfgeschädigten aus der Corona-Zeit Hoffnung gibt. Volker Loeschner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht, berichtet über das Verfahren. Einen Fall von Majestätsbeleidigung vor dem Landgericht München und die Qualität der Rechtsprechung bei den Amtsgerichten erörtern die Rechtsanwälte Markus Haintz und Viktoria Dannenmaier.
GoÜber das Wiederaufnahmeverfahren im Mordfall Weimar berichtet der Strafverteidiger Dr. Gerhard Strate. Eine verfassungsrechtliche Einordnung der sogenannten Migrantenquote in Berlin nimmt Dr. Ulrich Vosgerau vor, und Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier plädiert für die Versachlichung öffentlicher Debatten.
GoDer Kampf um das Recht findet in aller Regel vor Gericht nahezu täglich statt. So gehen zum Thema Rechtsstaatlichkeit die Themen nicht aus. Diesmal besprechen wir die EU-Sanktionierung des Publizisten Hüseyin Dogru und seiner Ehefrau mit dem Karlsruher Professor für Wirtschaftsrecht Dr. Darius Schindler. Großes Aufsehen erregte die Verpflichtung für Männer, vor längeren Auslandsaufenthalten eine Ausreisegenehmigung bei der Bundeswehr einzuholen. Was es hiermit auf sich hat, erläutert der ehemalige Bundesverteidigungsminister Prof. Rupert Scholz. Und Rechtsanwalt Stefan Koslowski vermeldet spannende Neuigkeiten von den „Reichsbürger-Verfahren“.
GoHate Aid ist staatlich finanziert. Das zu sagen, darf man Prof. Tim Drygala nicht untersagen. Die Corona-Impfungen haben keinen Drittschutz. In der Schweiz ist das nun amtlich – dank Rechtsanwalt Artur Terekhov. Darf man Markus Söder nicht vielleicht doch ungestraft einen Faschisten nennen? Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier weiß es. Und Rechtsanwalt Michael Moser begründet, warum die EU das Recht für Despotien setzt.
GoNach heftigen Drohungen Trumps hat sich die Lage im Nahen Osten vorerst beruhigt … oder doch nicht? Und welche Strategie verfolgt Washington tatsächlich? Die deutsche Regierung verdient an den hohen Spritpreisen jedenfalls Hunderte Millionen extra, und das Vertrauen in die Politik ist auf einem neuen Tiefststand. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, setzen in dieser Ausgabe den Aluhut auf: Wie lässt sich das Handeln von Donald Trump im Nahen Osten erklären? Wie wird es in der Region wohl weitergehen? Wir bieten ein paar Szenarien an. Derweil nimmt der Niedergang der deutschen Wirtschaft erneut Fahrt auf: Die nachhaltige Zerstörung hat einen neuen Höhepunkt erreicht.
GoDie Menschen im Land haben genug: politische Fehler, hohe Spritpreise, ständige Rassismusvorwürfe, Klimajünger, Feminismuskeule und dann auch noch dieser arme Wal in der Ostsee … Es reicht! Aber hat Deutschland überhaupt das Potenzial zur Revolution? Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, blicken in dieser Ausgabe auf ein enorm gespaltenes Land: Auf der einen Seite stehen Politik, Medien und die sogenannte Zivilgesellschaft. Auf der anderen Seite normale Bürger, die einfach ihre Ruhe wollen. Doch man lässt sie nicht. Im Gegenteil. Und langsam kocht die Stimmung über.
GoDiesmal wagt Matussek ein Experiment: Mit seinem Freund Helmut Reinhardt von „Politik Spezial“ hat er bei seinem Besuch in Kroatien so wunderbar herumgeblödelt, dass er einfach mal das Band laufen ließ – ungeschützt, polemisch, eine Stammtisch-Plauderei über den Rohrkrepierer des deutschen Deep State in der Collien-Fernandes-Affäre, den hysterischen linken Hass auf Männer, Erinnerungen an Jugendstreiche, an Lehrer, an analoge Zeiten. Selbstverständlich wird auch der Klimaschwindel besprochen sowie der Schmalhans Merz als deutscher Küchenmeister. Dazu Wencke Myhre, Roy Black, The Killers.
Matussek als Oscar-Gewinner: https://www.spiegel.de/video/videoblog-von-matthias-matussek-video-1323807.html#IFuiC
Matussek als Olympiatrainer mit Bildungsauftrag: https://www.spiegel.de/video/matussek-olympia-skandal-gummi-doping-und-ski-mikado-video-28531.html?sara_ref=re-so-app-sh
Matussek als Hitler schreibt Tagebuch: https://www.spiegel.de/video/matussek-ich-und-hitler-video-30130.html
GoDie Meinungsfreiheit im Netz leidet weiter. Von der Regierung finanzierte NGOs und Meldeportale kommen nun aber in Geldnot und betteln um Nachschub. Wäre das Geld woanders nicht besser angelegt? Etwa in Sicherheit und Bildung? Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, fragen sich: Was haben die Grünen im Land eigentlich nicht verbockt? Egal ob Wirtschaft, Infrastruktur, Außenpolitik oder Bildung – sie haben dem Land nachhaltig geschadet. Doch nicht allein: Laut aktueller Kriminalitätsstatistik kommt ein weiterer Aspekt hinzu, den auch Schwarz-Rot verschuldet …
GoDer Rechtsstaat wird seinen Aufgaben nicht gerecht. Dr. Manfred Kölsch erklärt den Zensurmechanismus zwischen europäischen Behörden, deutscher Gesetzgebung und Plattformkontrolle durch künstliche Intelligenz. Mike Thümmler verteidigt in der Hauptverhandlung beim Oberlandesgericht Dresden gegen den Vorwurf der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung. Und Tobias Gall stellt die Verfassungsbeschwerde von Ulrike Guérot vor. Am Ende erneuert Michael Moser den Ruf nach Amnestie angesichts des anhaltenden Corona-Fiaskos.
GoMatussek beschäftigt sich diesmal mit dem LSD-Album der Beatles, „Revolver“, und prächtigen Songs wie Pauls „Eleanor Rigby“ über zwei einsame Kirchenleute oder Georges brandaktuellem „Taxman“, dem Steuereintreiber, der alles besteuern will, selbst die Heizung, wenn es kalt wird. Ansonsten noch einmal das Glaubensthema. Karfreitag, Ostern und Weißer Sonntag. Die Gottesbeweise von Wissenschaftlern und Theologen wie Thomas von Aquin und die Frage, ob Gott tatsächlich tot ist, wie Nietzsche ausrief.
Des Weiteren der Iran-Krieg und Trumps grenzwertige Attacken auf den Papst sowie sein KI-generiertes Jesus-Bild, mit dem er wohl die eigene Grandiosität ironisieren wollte und eine Lawine ähnlicher Albereien lostrat, was aber empört als „Blasphemie“ verurteilt wurde. Oft von denen, die selten ein Bein in eine Kirche setzen, aber ergriffen vor dem „mutigen“ Bild einer Trans-Maria mit erigiertem Penis verweilen und Christentum und Kirche höhnisch und wütend attackieren. Briefe und Youtube-Kommentare.
GoDer Phantomschmerz um Collien Fernandes lässt langsam nach. Das Volk stöhnt noch immer unter den Benzinpreisen. Die neueste Umfrage aber zeigt, dass die Mehrheit mit den Daumenschrauben einverstanden ist: Sie wollen alle bis 2045 klimaneutral sein! Das Volk ist also brav. Widersetzt sich allerdings der neuesten Forderung, auf den Verzehr von Spargel zu verzichten, weil es das Lieblingsgemüse weißer alter Männer ist.
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GoMichael Klonovsky, Romanautor und Aphoristiker von Gnaden, hat ein gastrosophisches Pamphlet unter die genussfeindlichen Deutschen gebracht. „Bei Tisch altert man nicht“ ist eine schon subversive Aufforderung zur Schlemmerei und Trinkerei. Matussek unterhält sich mit ihm über Weine und Whiskys, über Fleisch und Veganismus, die Bacchanale vor der französischen Revolution und über unsere Endzeit, über Tisch und Glas, über den Austernvertilger Bismarcks und Penelopes Bett unter einem Ölbaum, über die Pasta, die Tour-de-France-Fahrer in sich hineinstopfen, und seine eigenen Touren mit dem radelnden Philosophen Peter Sloterdijk.
Natürlich ist der neudeutschgrüne Puritanismus ein Thema, auch die Tatsache, dass Genießer unter Rechtsverdacht stehen. Überhaupt gilt, so Klonovsky, der gelernte Ossi, für den Genuss die Formel, mit der einst Schabowski die Mauer öffnete: „unverzüglich … sofort“.
Michael Klonovsky: „Bei Tische altert man nicht“, 126 Seiten, Manuscriptum-Verlag, 15,90 Euro
GoDer deutsche Bundesgerichtshof hat zur Haftung von Astra-Zeneca ein wegweisendes Urteil gefällt. Rechtsanwalt Tobias Ulbrich erläutert die positiven Auswirkungen auf die Instanzrechtsprechung. Das Bundesgericht in Lausanne hat mit denkbar knapper Mehrheit von drei zu zwei Richterstimmen die Stimmrechtsbeschwerde gegen die Volksabstimmung zur E-ID aus formalen Gründen abgelehnt, Rechtsanwalt Artur Terekhov hat ein Nein-Komitee vor Gericht vertreten. Und wir sind sportlich in dieser Sendung: Wir sprechen über die angeblichen SRF-Enthüllungen im Fall des Erfolgstrainers der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft Patrick Fischer mit Rechtsanwalt Andreas Holenstein.
GoDiesmal beugt sich Matussek über den amerikanischen Traum, der zum Albtraum werden kann. Begleiten lässt er sich von den Eagles, die mit ihrem legendären Konzept-Album „Hotel California“ genau das zum Thema machten. Über das Attentat auf Trump, Präsidentenmorde und den Wahn der Linken, der den Attentäter glauben machte, dass er einen Tyrannenmord begehe und dafür gefeiert werde. Über rechten Humor und Greg Gutfeld, den Quotenkönig auf Fox, und wie er eine komplett wahnsinnige sozialistische Salon-Linke auseinandernimmt, die statt eines politischen Programms nur noch ihren Verliererhass auf einen immens erfolgreichen Präsidenten zu bieten hat. Blick auf den trüben deutschen Anti-Trump-Wahn durch Theveßen und Co. und die Frage, warum wir Deutschen keinen Gutfeld, sondern nur Systemlinge wie Oliver Welke aufbieten können.
Des Weiteren: das zusammenbrechende Regime der islamistischen Mörderbande und der kürzeste und wirkungsvollste Krieg der USA. Sowie Überlegungen zur Exit-Strategie unseres Kanzler-Hochstaplers. Briefe.
GoEndlich ist Deutschland wieder Weltspitze! Nämlich beim Wohlstandstransfer ins Ausland, dort nimmt man deutsches Steuergeld gern. Im Inland sorgt die Energiewende für eine weitere Umverteilung von Vermögen. Neue Reformen machen dabei nur alles schlimmer … Benjamin und Marcel, die Jungs von „Basta Berlin“, haben diesmal eine Menge Zahlen und Fakten im Gepäck: Wie viel Geld verteilt die Regierung ins Ausland? Wie teuer werden die künftigen Energiepläne? Warum steigen die Flugpreise so deutlich? Und wie entwickelt sich das deutsche Rentensystem? Die Antworten könnten euch verunsichern …
GoIn dieser Folge erklärt Staatsrechtler Prof. Volker Boehme-Neßler die Gesetzeshierarchie und die Konsequenzen daraus. Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer erläutert die neueste Rundfunkentscheidung und berichtet über einen innovativen juristischen Ansatz; kritisch untersucht Rechtsanwalt Tobias Gall die weiter bestehenden Fehlentwicklungen der Corona-Rechtsprechung anhand einer aktuellen BAG-Entscheidung.
GoFührt der allgegenwärtige gesellschaftspolitische „Kampf gegen rechts“ am Ende auch zu einem Kampf des Staates gegen das Recht? Über das Vorgehen der Medienaufsichtsbehörde gegen seinen Wochenkommentar berichtet Dr. Ferdinand Wegscheider, ehemaliger Intendant von Servus TV. Rechtsanwalt Dr. Christian Conrad erläutert, was es mit dem kürzlich über das Medienportal „Nius“ veröffentlichten Gutachten des Verfassungsschutzes in Niedersachsen zum Landesverband der AfD auf sich hat. Mit dem Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau erörtern wir die Frage, ob es noch dem staatlichen Neutralitätsgebot entspricht, wenn ein Aktionsbus auf deutschen Schulhöfen die Verhaftung der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel simuliert. Und Michael R. Moser kommentiert den Internetpranger einer Kölner Beratungsstelle gegen „rechts“.
GoDie Pflicht zur politischen Neutralität gehört zu den zentralen ungeschriebenen Verfassungsprinzipien, die jedoch bei den im Staat Handelnden zunehmend in Vergessenheit zu geraten scheint. Die verfassungsrechtlichen Grundlagen erläutert Prof. Dr. Rupert Scholz. Die strukturellen Probleme der Rechtsprechung erörtern wir mit Prof. Dr. Thomas-Michael Seibert, und die weitgehende Entgrenzung staatlicher Neutralitätspflichten im Bereich des Verfassungsschutzes diskutieren wir mit dem Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau.
GoEigentlich gibt es „Tendenzbetriebe“ nur im privatwirtschaftlichen Arbeitsleben. Die Justiz soll Recht und Gesetz einhalten. Tut sie das? Die Grundfrage wird gestellt an die Rechtsanwälte Markus Haintz und Dr. Andreas Geipel für Zivil- und Strafsachen. Prof. Dr. Rupert Scholz antwortet zu Bedenken gegen Tendenzverfolgung beim neuen deutschen Heizungsgesetz. Schließlich kommentiert Carlos Gebauer die fehlerhafte und tendenziöse Dankesrede der Angela Merkel im Europäischen Parlament.
GoIn der Europäischen Union werden politisch unerwünschte Meinungen sanktioniert – im Beispiel von Jacques Baud sogar wissenschaftlich diskussionsfähige Mindermeinungen. Diese Ausgabe adressiert ein Versagen der Exekutive im Rechtsstaat auf mehreren Ebenen: Prof. Michael Geistlinger aus Salzburg, Rechtsanwalt Dr. Valentin Landmann in Zürich, Prof. Darius Schindler aus Karlsruhe und Claudio Zanetti aus der Schweiz zeichnen ein düsteres Gesamtbild, das zu reden gibt. Für eine vom Mainstream abweichende Meinung sanktioniert zu werden, das ist in höchstem Masse bedenklich und rechtswidrig, wie unsere Diskutanten darlegen.
GoÜber Fluchten ins Traumreich, die gelbgoldene Ziegelsteinstraße aus dem Musical „The Wizard of Oz“ und Elton Johns Klassikeralbum „Goodbye Yellow Brick Road“ von 1973. Willy Brandts Ausländerstopp. Über Träume und Albträume, die Schimäre Sozialismus und das Buch „Wenn das Denken die Richtung ändert“. Vorschau auf Henryk Broders 80. Geburtstag. Der Anti-Trump-Wahn und die zunehmend gewalttätige Linke in ihrer historischen Sackgasse. Ende des Klimaschwindels. Ein Priestermord in Frankreich, die Ermordung eines 14-jährigen Jungen in Deutschland und das erwartbare Täterprofil „abgelehnter Asylbewerber“.
Erinnerungen an Peter Schneider, Studentenführer, Apo-Chef, und dessen Bruch mit den linken Besserwissern in der Erzählung „Lenz“, ebenfalls von 1973. Der Vesuv im Nebel und ein stundenlanger Aufstieg aus Prinzip. Nietzsches Zweikammersystem des gesunden Menschenverstandes. Briefe.
GoMatussek beschäftigt sich mit dem Drama um den britischen Premier Keir Starmer, der noch am Sessel klebt. Das Ende einer Sozialdemokratie, die ihre historische Mission als Vertreter der Arbeiter ausgespielt hat. Die nämlich laufen in Scharen über zur immigrationskritischen Reformpartei Nigel Farrages, so wie deutsche Arbeiter zur AfD. Unter Tony Blair erlebte Labour noch einmal eine Scheinblüte, sie hieß „New Labour“ und klopfte sich den Industriedreck aus den Klamotten, um mit dem Pop-Slogan „Cool Britannia“ ein fehlendes politisches Programm durch Glamour und Lifestyle zu ersetzen.
Dazu eine Reportage von 2004, als England noch brummte und Matussek für den „Spiegel“ die britischen Politiker kritisch unter die Lupe nahm und sein Bruder als deutscher Botschafter Schadensbegrenzung versuchte. Über das Riesenrad des Lebens und die Streikführer alter Tage, über ertrunkene chinesische Muschelstecher und die teuerste Wohnung der Welt. Dazu das legendäre Jazz-Rock-Duo Steely Dan sowie dessen Namensgeber William Burroughs und sein Skandalroman „Naked Lunch“.
GoZur Stimmungsmusik des Glamrock-Duos Sparks beschäftigt sich Matussek mit Verschwörungstheorien, der Wahrheitsfrage und der Entwertung der Wirklichkeit, die hinter der Nebelwand von postmodernen Relativierungen dazu führen können, hinter dem Terroranschlag von 9/11 einen Inside-Job des CIA zu vermuten oder die Mondlandung als Studio-Inszenierung zu „entlarven“. Dabei gibt es doch durchaus plausible Verschwörungen wie die gezielt erzeugte Panik während der sogenannten Corona-Pandemie oder diejenige zum Klima …
Ferner beschäftigt sich Matussek mit der skandalösen Verleihung des höchsten vatikanischen Ordens an den Vertreter des Iran, dieses muslimischen Terrorstaates, der die eigene protestierende Jugend über den Haufen schießen lässt. Ist etwa auch der Papst vom „Trump Derangement Syndrom“ befallen? Wer ist dieser Leo XIV.?
GoWährend die deutsche Nationalmannschaft ihr Trainingsquartier bezieht, unterhält sich Matussek mit Thomas Berthold, Fußballweltmeister 1990 und Widerstandsheld, der während der Corona-Hysterie öffentlich gegen den Entzug der Freiheitsrechte protestierte, bis er schließlich in die Schweiz zog. Anlass des Gesprächs: sein leidenschaftlicher Appell gegen den Krieg in der Ukraine in dem Sammelband „Endlich Frieden“. Ferner: die Siegesfeier 1990 mit Kanzler Kohl in der Kabine, die Qualität des Kaders damals und heute, das Fußballwunder Maradona im Zweikampf.
Darüber hinaus: der Bildungsnotstand unserer Minister, Deutschland-Verachtung durch Bärbel Bas, Ernährungstipps, Fitnesstraining, Earthing, Badefreuden im Luganer See, Skiwandern, elektromagnetischer Detox sowie eine fröhliche Hochzeit im Senegal. Die WM in Russland und Qatar und das mangelnde Fußballinteresse am Austragungsort USA. Schon das Erreichen des Viertelfinales ein Erfolg? Zum Auftakt: Gianna Nanninis WM-Hymne.
GoDiesmal beschäftigt sich Matussek mit dem, was wir gesunden Menschenverstand nennen, gegen den unsere Politik so unbekümmert verstößt, ob in der Klimafrage oder der Immigration oder dem „Kampf gegen rechts“. Was passiert, wenn diese Grundlage der Erkenntnis zur Disposition steht? Wie gehen wir um mit der Verbiegung des Rechts, der Sprache, den ideologischen Schleiern, die der Wirklichkeit umgehängt werden? Chesterton, der Apostel des gesunden Menschenverstandes, und seine Volten gegen den reinen Logiker, der in seinen Augen ein Wahnsinniger ist, weil er das Leben verengt. Ist der christliche Glaube vernünftig?
Jakob van Hoddis und das „Weltende“, Gottfried Benn und sein Staunen über das Sanfte und das Gute, Bert Brechts Ratschlag an die Regierung, sich ein neues Volk zu wählen. Dazu die Saga von The Mamas and the Papas und die Künstlerkolonie im Laurel Canyon. Briefe und Youtuber zum Gespräch mit Thomas Berthold.
GoDie Indoktrination von Kindern hat ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Öffentlich-rechtliche Medien und staatlich finanzierte Aktivisten missbrauchen die Kleinen für ihre gefährliche Agenda. Es ist die „Woche der Meinungsfreiheit“, und wir reden Klartext! Marcel Joppa und Benjamin Gollme, die Jungs von „Basta Berlin“, fahren schwere Geschütze auf: Presse-, Kunst- und Meinungsfreiheit sind scharfe Waffen. Die brauchen wir auch, unseren Kindern zuliebe! Und auch bei einem Blick auf den Jahrestag der schwarz-roten Regierung fällt unser Urteil verheerend aus.
GoDeutschland beginnt eine neue Phase der Kriegsvorbereitung. Die drei wichtigsten Elemente: Umstellung der Wirtschaft, Indoktrination der Bürger, Milliarden an Steuergeld. Derweil streitet die Regierung um Einsparungen und lässt Migration dabei absichtlich außer Acht. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, präsentieren diesmal gruselige Fakten über den Stand der Militarisierung Deutschlands. Hatte Viktor Orbán nicht genau davor gewarnt? Doch der gilt ebenso als Feind von Berlin und Brüssel wie die AfD. Gleichzeitig türmen sich die Ausgaben für Migration und Asyl in bislang ungekannte Höhen.
GoEs ist Woche des Praktikums, doch der Arbeitsmarkt liegt brach. Oder die Jobs sind divers, bunt und im Sinne der Vielfalt. Das wird sowohl an Schulen als auch von der Arbeitsagentur fleißig vermittelt. Ebenso wie die „richtige“ Einstellung zu Klimawandel und AfD. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, attestieren einem Teil der Bevölkerung das Stockholm-Syndrom: Während die Wirtschaft auf Talfahrt geht und der Schuldenberg wächst, erhalten Grüne und Linke noch immer Zuspruch – auch im Kinderkanal der Öffis. Derweil hält die schwarz-rote Koalition an längst widerlegten Klimamodellen fest.
GoDie Demokratie ist ein Freudenhaus: Offiziell geht es um Freiheit und Auswahl, doch am Ende arbeiten alle für denselben Chef. An der Tür hängt die Regenbogenflagge, im Schaufenster steht „Vielfalt“. Doch wer nach Alternativen für Deutschland fragt, der kriegt Prügel. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, gratulieren Ostdeutschland: Dort hat man ein besonders feines Gespür für autoritäre Politik und Meinungsmache. Während Altparteien wie im Laufhaus mit falschen Versprechen die Bürger um ihr Geld erleichtern, findet beim Volk längst ein Umdenken statt.
GoDunkle Schatten legen sich über das Land: Union, SPD und Grüne treiben die staatliche Überwachung voran. Dabei werden dystopische Szenarien zur Realität: Es entsteht ein KI-Monster, das keinen Widerspruch duldet. Weder bei Krieg, Klima oder Wahlen. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, blicken in dieser Ausgabe auf zwei große Entwicklungen: Auf der einen Seite verwenden Regierungen zunehmend KI als Werkzeug gegen Meinungsfreiheit und Demokratie. Auf der anderen Seite verpulvert die Politik Hunderte Milliarden Euro für eine utopische Energiewende, die am Ende vor allem verbrannte Erde hinterlässt.
GoWas hält unsere Gesellschaft zusammen? Es ist das Prinzip, dass Gesetze herrschen und nicht die Willkür der Mächtigen. Genau dazu und über die umstrittene Auslegung des Paragrafen 188 StGB spricht Rechtsanwalt Marcus Pretzell. Danach blicken wir nach Österreich: Darf der Staat Gemeinden mit Geld ködern, damit diese Windkraftanlagen zustimmen, während er gleichzeitig ihre Mitspracherechte beschneidet? Rechtsanwältin Tatjana Katalan klärt die heiklen Fragen. Zum Schluss schauen wir in die Schweiz, wo die brisante Volksinitiative „Keine 10-Millionen-Schweiz!“ auch Abkommen mit der EU ins Wanken bringen kann.
GoMatussek begibt sich auf Deutschland-Reise. Punk und Aufstände mit The Police und The Clash. Besuch im Zaubergarten des Bruders, Eintauchen ins Großbürgertum in Köln, Max Ottes Buch „Rettet unser Bargeld“ in Blankenheim. Ein alter enger WG-Freund im Berliner Prenzlauer Berg. Große Jubiläumsfeier der „Jungen Freiheit“ mit den Jungstars der alternativen Szene. Küsse und Schwächeanfälle. Fronleichnamsprozession mit David Berger in Moabit, Gespräch am Pool des Soho mit AfD-Jungstar und Familienvater Julian Adrat. Animierender Treff mit Henryk Broder, Altersbeschwerden, Lästereien über den Betrieb. Zum Ausklang eine WM-Plauderei mit Ludger K. über Chancen und Kader und die Schwierigkeiten, Deutschland-Fan zu sein, ohne Deutschland zu erwähnen.
GoSeit Jahren fährt die Politik das Land an die Wand, der Bürger darf die Zeche zahlen. Es fließen Milliarden an Steuergeld in eine Verlängerung des Ukraine-Kriegs, in eine Klimaagenda und sogenannte Demokratieförderung. Doch das Blatt wendet sich: Benjamin Gollme und Marcel Joppa blicken diesmal auf einen Kanzler, der beim Volk so beliebt ist wie Zahnschmerz. Friedrich Merz manövriert sich selbst ins politische Aus: Durch eine Ausgrenzung der AfD, durch Kriegstreiberei und gebrochene Versprechen. Dafür gibt es nun die Quittung.
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