Krieg bleibt immer Krieg: ob als Angriff, Verteidigung oder um fremden Ländern „westliche Werte“ aufzuzwingen. Eine riesige Aufrüstungswelle schwappt über Europa, finanziert auch durch unser Steuergeld. Wo bleibt der Aufschrei? Stattdessen gibt es Doppelmoral im Überfluss. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, blicken nach Berlin, Brüssel, Washington, Jerusalem und Teheran. Nüchtern betrachten sie die aktuelle Lage im Nahen Osten und den Zustand der deutschen Diplomatie. Doch wenn es um die massive Militarisierung und Aufrüstung Deutschlands geht, bleiben Emotionen nicht aus.
GoDie Temperaturen gehen steil, und im Reichstag verdampft der letzte gesunde Menschenverstand. Das wahre Problem ist nicht ein heißer Sommer, sondern die eiskalte Arroganz unserer Politiker. Klima und Krieg dienen als Paniktreiber, um den Bürger abzulenken. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, stehen die Schweißperlen auf der Stirn. Das liegt aber nicht an Sonnenschein und Sommer, sondern an den Vorhaben der Regierung: Medial sind die größten Gegner CO₂ und Putin, doch die wahren Menschenfeinde sitzen im deutschen Bundeskabinett.
GoWas haben „Hitzeforscherin“ Veronika Huber, vier syrische Brüder, CDU-Bürgermeister Christian Litzinger und eine „Penisfalle“ gemeinsam? Richtig: Sie alle sind Symptomträger eines Zivilisationsinfarkts: Genau wie die Berliner Feuerwehr, die Ronja nicht retten konnte, aber „Männlichkeitsforscher“ Christoph May einlädt, um ihnen „toxische Männlichkeit“ auszutreiben. Brandherd Mann – gelöscht mit Gendertraining.
GoLutz Graf-Ulbrich, der sich Lüül nennt, hatte ein Ticket gekauft, um zu Nico nach Ibiza zu fliegen. In der Flughalle in Berlin-Tegel, wo er sich erst vor kurzem von ihr verabschiedet hatte, springt ihm die Schlagzeile der BZ ins Auge: „Nico. Hitzetod des Stars aus Berlin enthüllt das verschwiegene Liebesdrama um Alain Delon“. Er wusste schon, dass sie gestorben war, und wusste auch, dass sich die Boulevardpresse auf alles stürzte, was man über Promis in ihrem Umfeld schreiben konnte: über Andy Warhol, Lou Reed, Leonard Cohen, Brian Jones, Jim Morrison, Brian Eno, Jackson Browne, Marianne Faithfull, John Cale – und Alain Delon. Lüül erzählt von seiner ungewöhnlichen Liebe zu Christa Päffgen, die sich Nico nannte, berichtet von ihrer Todessehnsucht, von ihrem Verhältnis zur deutschen Heimat und würdigt sie als Ausnahmekünstlerin, die immer noch vergöttert wird.
GoTagesschauder! Wöchentlich hat der Satiriker Oliver Brendel, bekannt als „Der Medienfuzzi“ von Youtube, live ein offenes Ohr für alles, was die Kontrafunk-Hörer aktuell erschaudern lässt. Egal, ob es die schauderhafte „Tagesschau“ ist, die kriegsgeilen und gehirnfernen Propagandamedien generell oder einfach die aktuelle Lumpokratie. (Oder ist es eine Dummokratie?)
Wählen Sie die deutsche Telefonnummer 0221-554 0611 und lassen Sie uns gemeinsam erschaudern.
GoTagesschauder! Wöchentlich hat der Satiriker Oliver Brendel, bekannt als „Der Medienfuzzi“ von Youtube, live ein offenes Ohr für alles, was die Kontrafunk-Hörer aktuell erschaudern lässt. Egal, ob es die schauderhafte „Tagesschau“ ist, die kriegsgeilen und gehirnfernen Propagandamedien generell oder einfach die aktuelle Lumpokratie. (Oder ist es eine Dummokratie?) – Wählen Sie die deutsche Telefonnummer 0221-554 0611 und lassen Sie uns gemeinsam erschaudern.
Go„Die Welt wird immer afrikanischer“, meint Markus Lanz in einer aktuellen Folge des Podcasts „Lanz & Precht“, die sich komplett mit dem Kontinent Afrika beschäftigt und unter anderem deutsche Kolonialverbrechen zum Thema hat. Eine Steilvorlage für unser schwarzweißes Doppel aus Serge Menga und Ludger K., die minutiös und kenntnisreich das Gesagte prüfen, ohne sich dabei über ihre prominenten Kollegen erheben zu wollen. War der berühmte Niederschlag des Herero-Aufstands, dem kürzlich in Namibia erstmals ein Gedenktag gewidmet war, wirklich ein Genozid? Ist der Senegal wirklich, wie von Lanz mehrfach zu hören, ein „Hort der Stabilität“? Hat Precht recht, wenn er den Krieg im Sudan als aufziehende Katastrophe für Deutschland und Europa wertet? Serge & Ludger kontern Lanz & Precht.
GoLivekabarett und Talk auf Tuchfühlung: Dieser Mittwochabend kommt noch einmal im bewährten Gewand und mit brandneuer Folge daher, bevor Ludger in die Sommerpause geht. In „Ludgers Welt“ steckt diesmal Hochbrisantes: Eine renommierte amerikanische Uni hat kürzlich mit einer Veröffentlichung zu Impfschäden aufhorchen lassen, doch statt dies in den Diskurs zu integrieren, wird gemauert – warum? Dr. Stefanie Merse hat sich einen Namen gemacht als Ärztin, die sich in alle Untiefen der Thematik gewagt hat, breit vernetzt ist und regelmäßigen Austausch mit Kollegen pflegt. Auf einem Symposium im Frühjahr mussten auch diejenigen Ärztekollegen, die bis zuletzt auf Linie waren, zugeben: „Ja, da is was!“ Dr. Merse schildert Ludger ausführlich den Stand der Dinge. Ein würdiger Abschluss des ersten Halbjahres 2025, alle Hörer, die in den nächsten Wochen nicht den Hitzetod erleiden, dürfen sich freuen auf Highlights aus „Ludgers Welt“ in der Sommerpause und angriffslustige neue Folgen danach.
GoDiesmal schlägt Matussek Krach mit der Headbanger-Musik von Slipknot: „Inside my shell I wait and bleed.“ Hass als Droge. Bericht über ein großes Konzert in der Nazi-Arena Waldbühne in Berlin. Drei-Jahre-Jubiläum des Kontrafunks in Böblingen, dieses kleinen gallischen Dorfes, das regelmäßig die blöden Römer des Staatsfunks vermöbelt. Markus Vahlefelds „Krisenmaschine“, Max Ottes Band Die Stabilen und Canned Heats „Let’s Work Together“. Der Wärmestrom oven und kalte Schnitzel im Keller. Das schwierige Nachrichtengeschäft und Donald Trumps „Midnight Hammer“. Heftiger Streit unter den Hörern über Iran und Israel. Lustige Tourette-Beschimpfung. Musik: Slipknot.
GoBevor sich Matussek in die Sommerpause verabschiedet, veranstaltet er seinen eigenen „Summer of Love“ – mit lauter Songs, in denen Rockstars Frauen ihrer Wahl besingen und umschwärmen und anschmachten, denn um nichts anderes geht es im Pop: um das Begehren, von der „Angie“ der Stones über das Mädchen aus Ipanema bis hin zu „My Sharona“ von The Knack. Zwischendurch ein paar Meldungen aus dem wahnsinnigen Paralleluniversum unserer Tage, aber nur als kurze Einsprengsel, schließlich will Matussek weder sich noch seinen Hörern den Abend vermiesen und für die vier Wochen Pause einen guten Eindruck hinterlassen.
GoEin Aktionstag gegen die Meinungsfreiheit wurde wieder einmal veranstaltet, um die Bürger einzuschüchtern und die Selbstzensur zu stärken. Mit jeder Hausdurchsuchung wegen eines Memes wird das Land freier, und mit jedem Tag wird die Hauptstadt etwas sozialistischer. Die Rede ist von Enteignungen, autofreier Innenstadt und Feuerwehrfortbildungen gegen toxische Maskulinität. Eine großartige Zukunft, die sich da anbahnt, auch wenn politische Versprechen oft gebrochen werden und grüne Subventionspläne reihenweise den Bach runtergehen.
GoGemüter kochen über, Gehirne fangen an zu schmelzen, und der Testosteronspiegel steigt ins Unermessliche. Der Grund: Medien suchen nach Ausflüchten für die unhaltbaren Zustände in den Freibädern. Da darf jedes Fastargument herhalten, egal, wie abwegig es erscheint. Klimaanlagen sollen auch lieber nicht für Abkühlung sorgen, denn die sind ja ökologisch unkorrekt, wie man beim zweiten Zwangsgebührensender meint. Deutsche Unis gehen dafür aber voran und trennen die Geschlechter, während die Regierung Männer in Frauenhäusern unterbringen will. Ein Plan, der bestimmt auch von einer grünen Politikerin unterm Regenbogensonnenschirm unterstützt wird, schließlich beweist sie ja auch im Ausland Haltung, indem sie stolz Flagge zeigt.
GoDie Bundesregierung schmeißt mit Steuergeld um sich, als wäre es Konfetti. Es profitieren US-Rüstungskonzerne und Kiew. Wer in Deutschland „Normalität“ fordert, gilt bereits als radikal. Und so fühlt sich die bürgerliche Mehrheit schon lange als Minderheit im eigenen Land. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, haben es satt: Das hart erarbeitete Geld der Bürger fließt nicht etwa in Bildung, Wohnen oder Wirtschaft, es fließt in Raketen und Panzer. Damit alle mitmachen, wird fleißig die Kriegsangst geschürt. Willkommen im Regenbogenland!
GoEs war einst ein Land, in dem die Schweine regierten und das Bürgerschaf brav folgte. Doch dann wurden die Zäune für Wölfe geöffnet. Wenig später musste der Bauernhof in den Lockdown. Und statt Futter gibt es nun Waffen für die Nachbarn. Ob die Schafe aufwachen? Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, begeben sich in das Reich der Fabelwesen: Im Kanzleramt thront der unnahbare Greif, in seinen Klauen hält er unser Steuergeld. Im Finanzministerium waltet ein Golem der Zahlen, der vom Schuldenzauber getrieben wird. Und durch das Verteidigungsministerium trampelt ein SPD-Bär mit Panzerhelm.
GoDie Union ist als Tiger angetreten, doch als Schoßhund gelandet: Die Regierung lässt sich von der links-grünen „Zivilgesellschaft“ am Nasenring durch die Manege ziehen, in Karlsruhe sitzen Aktivisten in Richterroben, und der Bürger kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, laden zum ganz großen Gesinnungstheater! Auf ihrer Bühne finden sich ein: abgehalfterte Altparteien, links-renitente Rentner, ein Gefängnisbus, indische Antifa-Nazis, Möchtegernverfassungsrichter, eine Transsoldatin aus Kiew – und das alles im besten Deutschland aller Zeiten … nur echt mit Hundemaske aus Leder.
GoDie EU ist blank und Deutschland sowieso. Unsere Wirtschaft steht nackt auf offener Weltbühne, ebenso wie unsere moralisch entblößten Politiker. Die Realität hat sie eingeholt, sie wollen es nur noch nicht wahrhaben. Es sind „des Kaisers neue Kleider“. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, präsentieren zwei große Aufreger: die Aufrüstung und die Grünen. Und beides hängt unmittelbar miteinander zusammen. Während Bündnis 90/die Olivgrünen aktuell im Osten lautstark in die Opferrolle schlüpfen, hat Ursula von der Leyen im Hinterzimmer das Land bereits an Donald Trump verhökert.
GoWiebke Schenter liebt ihre Kinder – und bereut trotzdem, sie bekommen zu haben. Geht’s noch irrer? Ja: In England gibt’s den „Queer Birth Club“ – Trainingsstätte für „schwangere Männer“. Und wehe, eine christliche Krankenschwester wagt es, den Workshop zu boykottieren. Gleichzeitig in Wien: Für Elfjährige ist eine „Pride-Woche“ Pflicht – mitten im Unterricht. Und als wäre das nicht grotesk genug, fordert Alicia Kleer in der „Zeit“: Männer sollen zahlen – für Lippenstift, Tampons und, haltet euch fest, Sex. Neuer Feminismus?
GoWarum ist der Migrantenanteil bei der EM-Frauenmannschaft so viel geringer als bei den Männern? Und warum bekommen die Leute keine Kinder mehr – fehlen Kitaplätze oder killt Pornografie die Familienlust? Jetzt ist er da, der Geburtenkollaps. Und der ÖRR? Nennt jeden „rechtsextrem“, der Kinder will und Kuchen backt. Währenddessen zerlegt Felix Perrefort das linke Sprachregime von Judith Butler.
GoKerstin mag jetzt Alice Weidel – mit bestem Dank an das „Zentrum für Politische Schönheit“. Katja Diehl erklärt, warum der Osten rechts wählt – zu wenig ÖPNV. Julia Finger begründet in der „Bild“, warum sie kinderlos bleibt – aus Angst vor Hass. Caroline Rosales verrät in der „Zeit“ das Geheimnis für mehr Sex – wenn Männer mehr spülen. Und gleichzeitig schreitet die Islamisierung der deutschen Universitäten zügig voran: mit Geschlechtertrennung, Rückzugsräumen und Schweigen im Namen der Toleranz …
GoSprachkontrolle, Beauftragtenwahn und Mileis Kampf gegen den Wokeismus. Julian Adrat und Kerstin Kramer entlarven die neuesten Auswüchse politischer Korrektheit: Wie Sprachvorgaben und „benevolenter Ageismus“ die Freiheit einschränken, warum immer mehr Regierungsbeauftragte das Land bürokratisieren und was Javier Milei gegen den Wokeismus unternimmt. Unbequeme Wahrheiten, klare Worte – für alle, die wissen wollen, was wirklich passiert. (Wiederholung vom 7. Februar 2025)
GoPatric Vogt ist oberflächlich betrachtet wohlbehütet aufgewachsen. Dennoch hat er als Kind von Fluchtkindern immer noch „irgendwie vibrierend“ die Nachwirkungen der dramatischen Erlebnisse seiner Großmutter verspürt. Das hat dazu geführt, dass ein Engagement für den Frieden zu seinem Lebensthema wurde. Bei der Frage, wie Frieden möglich ist, hat er die Idee der sozialen Dreigliederung von Rudolf Steiner wiederentdeckt. In seinem Buch „Die Zukunft beginnt im Kopf“ blickt er auf diese schon über hundert Jahre alten methodischen Ansätze zurück und berichtet, wie sie bisher angewandt wurden und wie sie zukünftig angewandt werden können. Er erzählt von Erfahrungen mit der „Soziokratie“, von „Solidarischer Landwirtschaft“ und davon, dass zu einem „Lebensmodus“ mehr gehört als ein bloßer „Überlebensmodus“.
GoFür Paul Soldan ist Afrika immer schon eine Sehnsucht gewesen, als hätte er „aus einem früheren Leben noch eine Rechnung offen“. Er deckte sich ausgiebig mit Literatur ein und schrieb angesichts des Bürgerkrieges in der Zentralafrikanischen Republik das Buch „Sheikhi – ein afrikanisches Märchen“, das eine Friedensbotschaft in die Welt bringen will. Die Zumutungen der Corona-Zeit haben ihm dann den letzten Tritt gegeben, selbst aufzubrechen nach Südafrika, nach Gambia, in den Senegal, nach Tansania und nach Sansibar, wo er Deutsche getroffen hat, die regelrecht geflüchtet waren und dringend eine Atempause brauchten. Paul Soldan erzählt von den tatsächlichen Gefahren, von Selbstjustiz, von der Offenherzigkeit und Unmittelbarkeit – und von dem berühmten afrikanischen Lachen, das einen nicht wieder loslässt.
GoRaymond Unger malt und schreibt. Seine Bilder erzählen rätselhafte Geschichten, seine Texte evozieren verstörende Bilder. Sein neues Buch „KAI“ wirft einen Blick in die Zukunft, wo wir die Ungeheuer der künstlichen Intelligenz vermuten. Dabei wird schnell klar, dass wir bereits in einer ungeheuerlichen Welt angekommen sind. Ungers Kunst hat eine gewisse Leichtigkeit, die seinem Humor geschuldet ist, sie lässt aber immer auch die Kraftanstrengung spüren, die nötig war, um sich gegen die Unverdaulichkeit und Unzumutbarkeit der Zustände zu stemmen. In einem berühmten Bild hat er Politiker einer Pressekonferenz zur Migration porträtiert und ihnen Affengesichter aufgemalt. Das Bild nennt er: „Wir affen das“. So kommt alles zusammen: Wortkunst und Bildkunst, Wortwitz und ein schwergewichtiges politisches Statement.
GoKarl Lauterbach hat es unbedarft gesagt, Markus Vahlefeld hat es genüsslich in seinem neuen Buch zitiert: „Der Hitzetod ist die Spitze des Eisbergs.“ Das Erstaunliche dabei: Keiner hat gelacht. Eine lähmende Humorlosigkeit und eine fortdauernde Angststarre kennzeichnen die aktuelle Stimmung in unserer „liberalen Demokratie“. Wie konnte es so weit kommen? Vahlefeld weist auf den Einfluss von Habermas hin und erklärt, wie entsprechend dessen Thesen die Wirklichkeit im Diskurs „geschaffen“ wird und wie so der Diskurs zur „Kampfstelle“ wird, die uns eine „völlig irre gewordene Zivilgesellschaft“ beschert. Vahlefelds Buch „Die Krisenmaschine“ hat eine theoretische Höhe und gleichwohl eine persönliche Seite, wenn er zeigt, dass es ihm nahegeht, wie „Deutschland in Zeitlupe gegen die Wand fährt“. Doch er behält einen eigenwilligen Humor: „Denn der Weltgeist ist sehr lustig.“
GoDie Medien sind unser Unglück. Aber zum Glück gibt es Medienkritik im Kontrafunk. Im Tagesschauder besprechen wir die schauderhafte Tagesschau und andere Lügengebilde. Wenn Sie wollen, sprechen Sie mit. Rufen Sie an unter der deutschen Nummer 0221-554 0611. Heute ab 20 Uhr sind Katharina Schmieder und Oliver Brendel an Telefon und Mikrofon.
GoIn dieser Sendung gratuliert Matussek Gilbert K. Chesterton, dem „Apostel des gesunden Menschenverstandes“, zu seinem 150. Geburtstag – indem er ihn zitiert. Und auf seine Wiederentdeckung hofft. Chesterton war nicht nur der Erschaffer des Meisterdetektivs Father Brown, sondern der scharfsinnigste und witzigste Zeitkritiker überhaupt und wird schmerzlich vermisst in unseren Tagen, in denen an der Abschaffung des Menschen gearbeitet wird. „Wissen Sie, wo die Menschen zu finden sind, die zu sehr an sich glauben? Alle in der Irrenanstalt.“ Vor allem war er der fröhlichste Verteidiger des Glaubens. Sein Motto: „Die Kirche enthält, was die Welt nicht enthält.“
Eine Revue seiner großen Bücher: „Ketzer“, „Orthodoxie“, „Der unsterbliche Mensch“ sowie die Biografien über Franz von Assisi und Thomas von Aquin. Seine Debatten mit George Bernard Shaw, dem Freundfeind. Asketischer Vegetarier und Kommunist, dagegen Chesterton Genießer, groß und 250 Pfund schwer. Chesterton: „George, du siehst aus, als seist du einer Hungersnot entkommen“, darauf Shaw: „Und du, als hättest du sie verursacht.“ Musik von Elvis, Allegri, Simon & Garfunkel, King’s Singers, Led Zeppelin. Briefe. (Wiederholung vom 10. Mai 2024)
GoMatussek geht im zweiten Teil seines Seminars über die Jahrhundertband The Beatles zurück in den „Summer of Love“ von 1967. Die Fanfare „All You Need Is Love“. Eine pubertierende Gesellschaft im Aufklärungsfieber und Matussek mittendrin. Drogen und Aufputscher. Wie lassen sich Liebe und Klassenkampf vereinbaren? Das Klangwunder „Strawberry Fields“ und der Nebel über George Harrisons „Blue Jay Way“. John Lennons Wut auf den Maharishi. Wie misst man unserm Sommer die Temperatur? Über Aberglauben, Aufklärung und Theodor W. Adornos letzte Vorlesung. Die Maoisten und die RAF. Warum die Beatles für ihr letztes Konzert aufs Dach gestiegen sind. Die großartige Schlusssinfonie auf der B-Seite von „Abbey Road“. Diesmal statt Briefen die pure Andacht. Und Liebe. (Wiederholung vom 12. Juli 2024)
GoAngesichts des trüben Wetters und generell mangelnder grüner Energie entführt Matussek die Hörer diesmal ins sonnige Kalifornien, wo die Beach Boys surfen, in der Hoffnung auf „Good Vibrations“. Außerdem erzählt er von seinem eigenen langen Treck in den Westen, immer der Abendsonne und der Hoffnung auf einen Neuanfang entgegen. Grenzen. Die Liebe zu Amerika. Aber auch die bösartige, gewalttätige Unterseite des amerikanischen Traums. Charlie Manson. New Journalism. Die Brutalität der Supermacht, der Bombenteppich auf Kambodscha. Der Terror der Ideologen am Beispiel der Roten Khmer. Dazu: Bill Clinton und der Fleck auf dem Kleid. Matusseks eigene Begegnung mit Monica Lewinsky. Immer wieder die genialen „Pet Sounds“ der Beach Boys. Briefe, Briefe, Briefe … (Wiederholung vom 9. Februar 2024)
GoDie Leiden des Kleinanlegers Matussek stehen diesmal im Mittelpunkt, eine satirische Erinnerung an sein wechselndes Glück am Roulettetisch der Börse, hochaktuell, denn selbst den Gewinnern droht der grüne Staatsraffke Robert Habeck das für ein sorgenfreies Alter Errungene wegzunehmen. Betrachtungen über Michelangelo, den „göttlichen Künstler“, und dessen tumultuöse Zeiten voller Tugendterroristen (Savonarolas Kindersoldaten, die Grüne Jugend von einst), den deutschen Sonderweg (Martin Luther), nicht erfundene Seuchen (Pest) – und die unvergängliche Schönheit des christlichen Abendlandes (Pietà, David, Sistina).
Ein Austausch mit Jordan Peterson über das Pharisäertum falsch verstandener christlicher Nächstenliebe. Die Rückkehr des Faschismus unter verkehrten Vorzeichen. Briefe. Dazu Erinnerungen an die Kultband der 70er-Jahre mit dem frivolen Namen 10cc, unter anderem mit „The Wall Street Shuffle“ und „I’m Not in Love“. (Wiederholung vom 17. Januar 2025)
GoArgo hat tief in seine Plattenkiste gegriffen und spielt einen Musikmix mit Liedern aus aller Welt.
GoArgo legt wieder einen Musikmix auf und spielt Lieder über Freiheit, Fliegen und Verreisen.
GoArgo spielt Coverversionen von Liedern, die man vielleicht schon kennt, aber so wohl noch nicht gehört hat.
GoArgo blickt zurück auf den vergangenen Monat und widmet sich einigen Themen, die in der Sommerpause durch die Medien gingen. Darunter waren zum Beispiel diverse Brände, die Haltungsdemos auslösten. Aber auch ein merkwürdiges Interview zur besten Sendezeit, welches ungestört gestört werden konnte, ließ aufhorchen. Ansonsten ging alles seinen gewohnten Gang: Die Meinungsfreiheit wird immer stärker bekämpft, die EU enttäuscht erwartungsgemäß wieder mal, und in einem fernen Land wird Steuergeld für klimasensible Schaukämpfe verprasst.
Go„Englisch wird die Arbeitssprache, Deutsch reden wir zu Hause“, so in etwa prophezeite es Günther Oettinger; heute zieht Ludger K. auf der Bühne die Englischhörigkeit der Deutschen genüsslich durch den Kakao. Anschließend führt Ludger ein tiefgehendes Gespräch mit einem waschechten Briten: Terry Statham kam in den 80ern als Soldat, er blieb und wurde zum bunten Hund im Münsterland. Sein Blick auf deutsche Politik mit den Augen eines Briten ist spannend wie gnadenlos und hat viel schwarzen Humor in petto. Terry spricht aus, was viele Deutsche nicht mehr zu sagen wagen über Sprachpanscherei, Kastration der freien Rede und Gehirnwäsche. (Wiederholung vom 4. September 2024)
GoEr spielte Bass bei den Beatles, hatte in den Sechzigern mehrere Hits, machte Konstantin Wecker zum Star: Johnny Fischer traf auf seinem Lebensweg als Berufsmusiker alles, was Rang und Namen hatte. Im Gespräch mit Ludger Kusenberg alias Ludger K. führt er uns durch mehr als neunzig Lebensjahre! Als vermeintlich jüdisches Kind wurde er 1939 nach England verschickt, kam später zurück nach Wien und begann von dort aus eine atemberaubende Karriere im Showgeschäft. „Roy Black hat immer geschimpft wie ein Rohrspatz“, weiß Johnny zu berichten über den Mann, der lieber Rocker geworden wäre. Musiker, Arrangeur, Produzent, Verleger – seine Vita schildert Johnny Fischer so gewitzt, so weltgewandt und spannungsvoll, dass Ludger beinahe zu fragen vergisst, wie und wo das Konzert damals gemeinsam mit den Beatles war. Ein Gentleman mit englischem Humor und Wiener Schmäh nimmt uns mit auf Zeitreise. „Oh, Oh, What a Kiss“! (Wiederholung vom 18. September 2024)
GoDas Mozarteum in Salzburg gilt als eine der weltweit renommiertesten Ausbildungsstätten im Bereich der klassischen Musik, Prof. Claudius Tanski gehört dort zu den Lehrmeistern. Ludger Kusenberg alias Ludger K. hat ihn in Salzburg besucht – und kam mächtig ins Staunen. Nicht nur die malerische Kulisse der Stadt besticht, sondern auch das profunde Wissen, in welches Claudius Tanski uns einweiht. Das Gros seiner Studenten bilden hochtalentierte Asiaten mit gänzlich anderem Disziplinverständnis, Salzburg hat von jeher in vielerlei Hinsicht als Stadt einen Sonderstatus, und wenn wir die Geschichte genau nehmen, dann war Mozart kein Österreicher, sondern … Lauschen Sie diesem Gespräch unter Freunden, dann erfahren Sie alles! (Wiederholung vom 23. Oktober 2024)
Go„Wer nicht will, findet einen Grund; wer will, findet einen Weg!“, sagt Sven Schlegelmilch, der gemeinsam mit André Jesse zu den führenden Köpfen zählt von „Bielefeld steht auf“, eine umtriebige Gemeinschaft kritischer Menschen, die regelmäßig auf die Straße gehen, um öffentlich Haltung zu zeigen gegen Missstände. Natürlich hat man sich in der Corona-Zeit gefunden, doch viele Themen blieben: staatliche Übergriffigkeit, außenpolitischer Wahnsinn, ein Gesundheitswesen, das krank macht. Ludger Kusenberg alias Ludger K. leitet diese Folge ein mit aktuellem Livekabarett und spricht dann mit seinen zwei bestens aufgelegten Gästen über die Wichtigkeit, den Hintern hochzukriegen, zu informieren, Dialogbereitschaft zu zeigen. Der Knaller: Es kam auf einer Bühne sogar mal zu einem offenen Gespräch mit Vertretern der Antifa. Spätestens seitdem gilt: Bielefeld – gibt’s ja gar nicht (Wiederholung vom 20. November 2024)
Go„Ich habe irgendwann angefangen, Menschen meine Meinung zu sagen“, sagt Jens Lehrich, den viele kennen als Moderator des TV-Formats „Fair Talk“, welches im Internet eine enorme Reichweite hat. Jens hat als klassischer Journalist begonnen, entwickelte später ein bis heute im Lokalradio sehr erfolgreiches Comedyformat, bevor er abtrünnig wurde – weil er Fragen stellte. Er änderte sein Leben und wurde schicksalhaft zum Moderator. „Ich würde niemals meine Zeit dafür verschwenden, andere Leute doof zu finden“, sagt er und meint damit, dass jeder Einzelne von uns sich Resonanzräume schafft, die ihn im Leben glücklich machen oder eben nicht. Da Ludger einen sehr ähnlichen Lebensweg beschritten hat, können die beiden völlig unbefangen plaudern über ihr Dasein in den alternativen Medien, über Streitpunkte und über das verschmitzte Abschiedslächeln des eigenen Vaters. Als Einstieg liefert Ludger einen Auszug aus seinem aktuellen Live-Jahresrückblick „Schluss. Aus. Sense!“ Thema: Trump. (Wiederholung vom 22. Januar 2025)
GoIst das Deutschland, oder kann das weg? Quer durch die Republik bröckelt der Putz. Was also tun, wenn die Politik das Land erstickt und Kritiker an den Pranger gestellt werden? Wir sprengen! Oder aber wir übermalen die Risse mit Regenbogenfarbe. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, schütteln den Kopf bis zum Schleudertrauma: Bahnhöfe und Schwimmbäder werden gesprengt, aber für teure Vielfaltssymbole wird Steuergeld verschwendet. Kritiker unserer Regierung wie Michael Ballweg sollen mundtot gemacht werden. Und die Mainstream-Presse klatscht fleißig Beifall.
GoDeutschland, ein Leuchtfeuer der Demokratie und Innovation? Einspruch! Unsere Politiker schwadronieren von Transformation und Fortschritt, während sie das Land herunterwirtschaften. Und wer die Probleme beim Namen nennt, der muss Konsequenzen fürchten. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, schauen sich in den deutschen Städten und Kommunen um. Nach hundert Tagen Angola-Koalition ist vom Hoffnungsträger Merz nur eine Schießbudenfigur übrig. Das Land zerbröckelt, und aus der EU kommt schon der nächste Hammer gegen die Meinungs- und Pressefreiheit.
GoVater Staat spielt den Erziehungsberechtigten: Er bestimmt über Freund und Feind, über Wahlen und Kandidaten, er stiehlt unser Sparschwein, und am Ende schickt er uns in den Krieg. Er sagt, dies sei demokratisch. Doch wie frei sind wir eigentlich wirklich? Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, machen eine Reise in die entlegensten Winkel Deutschlands und der Welt, immer auf der Suche nach den größten Absurditäten. Finanziert mit eurem Steuergeld, inklusive Zwischenstopp in Washington und Kiew.
GoWie sagt man so schön: Leben und leben lassen. Ein Motto, das nicht für unsere Politiker gilt: In einer moralischen Überheblichkeit diktieren sie uns, wie wir zu leben und zu lieben haben. Das machen wir aber nicht mit – wir sind gesichert unbequem. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, freuen sich über ihre erste Liveshow auf dem Nuoviso-Sommerfest vor einem großartigen Publikum! Bei so viel Aufmerksamkeit dürfen spezielle Gäste nicht fehlen: etwa amouröse Grünen-Politiker, überbezahlte Hitzeschützer und die Jungs von Konsens TV. Es war uns eine Ehre.
GoEr ist Biologe, Lehrer und Filmemacher, außerdem der Bürgermeister von Wikihausen: Markus Fiedler hat sich der Aufklärung gleich mehrerer Themenfelder verschrieben. Es geht um mediale Manipulation auf Kosten der Wahrheit. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, haben diesmal einen Gast. Markus Fiedler berichtet über politische Indoktrination an Schulen, über Meinungsmache in Medien und im Netz. Eine kontroverse Basta-Debatte mit drei bestens aufgelegten Schwurbel-Journalisten.
GoIn dieser Folge werfen Julian Adrat und Kerstin Kramer einen kritischen Blick auf die aktuellen gesellschaftlichen Umwälzungen: Disney verwandelt „Schneewittchen“ in ein feministisches Lehrstück, in dem der Prinz nichts mehr zu suchen hat – aber was bleibt von einem Märchen, wenn die Romantik und die klassischen Werte auf der Strecke bleiben? Annalena Baerbock ist als Außenministerin gescheitert, wird jetzt aber plötzlich Präsidentin der UN-Generalversammlung. Wie realistisch ist es, dass jemand, der in der eigenen Politik versagt hat, nun die Weltbühne beglücken soll? Außerdem geht es um den neuen woken Feminismus, verkörpert durch Jette Nietzard von der Grünen Jugend. (Wiederholung vom 28. März 2025)
GoKaty Perry singt im All, Ricarda Lang zählt das CO₂, während Gender-Professoren in Bielefeld die Mathematik umerziehen. Gleichzeitig boomt der globale Babyhandel: zwei Männer, ein Wunschkind – Mutter überflüssig. Mit Geld-zurück-Garantie bei Totalschaden. Dazu zeigen deutsche Kinos Zwölfjährigen halbironische Trickfilmbrüste und zerstückelte Hände – staatlich gefördert, versteht sich. Und während deutsche Politiker Gruppenvergewaltiger schwächer bestrafen wollen, wenn eine Schwangerschaft ausbleibt, zeigt Ungarn, wie man Frauen und Kinder schützt. Eine Sendung über Absurditäten, Ideologien und den gesunden Menschenverstand – wenn man ihn sich noch leisten kann. (Wiederholung vom 18. April 2025)
GoDer Klimakult stirbt – und sucht sich einen neuen Wirt: den Männerhass. Weil keiner mehr den CO₂-Notstand ernst nimmt, bastelt sich die grüne Sekte jetzt eine neue Apokalypse: „Männlichkeit ist schuld am Klimawandel!“ – meint allen Ernstes Christina Berndt, Corona-Jüngerin und selbsternannte „Wissenschaftsjournalistin“. Währenddessen hämmert am anderen Ende der Woke-Welt Anne Dittmann an denselben Brettern: Sie will ihren Sohn ohne männliche Vorbilder großziehen. Kein Vater, kein Held, kein Rückgrat – nur ideologischer Krampf und neurotische Selbstverwirklichung auf dem Rücken eines Jungen. Ergebnis? Eine Generation seelisch kastrierter Klimajünger. Ach ja: Selbst der Papst hat’s jetzt endgültig versaut – er hat sich als Katholik geoutet. Und Berlin verbannt die Venus Medici. Weil Nacktheit – das ist sexistisch. (Wiederholung vom 23. Mai 2025)
GoWährend Wokeismus Biologie leugnet, holt der Islamismus sie zurück – mit Geschlechtertrennung im Hörsaal und Kopftuchdruck auf Schulhöfen. Die einen feiern künstliche Familien, die anderen echte Unterdrückung. Zwischen Regenbogen und Kalifat verliert die Freiheit. Feministinnen wie Alexandra Zykunov rennen mit Wutliteratur durchs Land, schießen auf Pappkameraden des „alten weißen Mannes“ – aber schweigen, wenn echte patriarchale Macht auf den Plan tritt. Die schlimmsten „Bullshitsätze“ stammen längst nicht mehr von Opa Heinz – sondern von Hassan und Mehmet auf dem Pausenhof. (Wiederholung vom 27. Juni 2025)
GoUrlaub vorbei, aber der Irrsinn bleibt: Frauen leiden seit neuestem unter „Gender-Foto-Gap“ und sind zu blöd für E-Autos. Der Staatsfunk „Quarks“ predigt Kinderhass, und Linke hyperventilieren bei blonden Frauen in Jeans. Carly Laurence jammert derweil im „Stern“ über Männer oben ohne, während halb Berlin fast nackt herumrennt. Und das Finale: Deutschland fahndet international nach einem Mann für den Frauenknast. Willkommen zurück in Absurdistan!
GoHinter der Kunstfigur Felix aus Tria verbirgt sich ein glücklicher Österreicher, ein hingebungsvoller Musikliebhaber mit langjähriger Erfahrung, der gerade im Internet Furore macht mit schmissiger Musik zu bissigen Texten wie „Die Schwurbler haben recht“ oder „Ein kleines Dankeschön an alle Geimpften“. Es rockt, es fetzt, es ist „lässig“, wie er selbst sagen würde. Überraschend ist, dass dieser Einmannrocker sich als großer Verehrer von Peter Alexander erweist, von dem er gelernt hat, dass man stets beim Singen lachen soll. „Der Hörer spürt das“, meint er. Er selbst lacht sowieso viel. Nicht etwa, um jemanden auszulachen. Er ist einfach so. Er hat dieses Lachen beim Singen sogar bei seinen traurigen Liedern, die einen zu Tränen rühren können. (Wiederholung vom 29. August 2024)
GoSein Opa hatte ihn ermahnt, dass man das überlieferte Wissen über den Wald nicht einfach übernehmen kann, vielmehr muss man es erarbeiten und erleben. Das hat Erwin Thoma getan. Er lernte nicht nur die Bedeutung von Mondholz kennen, er erkannte auch, dass in den „Bäumen der Schlüssel für ein gutes, gesundes Leben“ liegt und dass die Art, wie der Wald organisiert ist, einen Gegenentwurf zu unserem Wirtschaftsmodell darstellt. Da geht es um ein Miteinander, nicht um Konkurrenz; wer viel gibt, wird viel zurückbekommen. Das oft zitierte und ebenso oft kritisierte „Gespräch über Bäume“ lenkt uns in diesem Fall nicht ab, sondern ermöglicht uns ein neues Verständnis davon, wie wir besser mit Traditionen, mit der Natur und den Mitmenschen umgehen können. (Wiederholung vom 9. März 2025)
GoBeinahe wäre ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen worden. Zusammen mit dem Schauspieler Thomas Rühmann hatte Tobias Morgenstern das „Theater am Rand“ in Zollbrücke im Oderbruch ins Leben gerufen; denn, so meint er: „Vom Rand sieht man besser“. Das Theater hat tatsächlich einen besonderen Blick ermöglicht. Das vermochte allein schon die Musik, die weit mehr ist als Instrumentalmusik, wie sie Goethe nicht mochte und als „halbes Ding“ angesehen hat. Morgensterns Musik ist vollständig. Sie ist aufgeladen mit dem Streben nach komplexer Schönheit. Sie ist ohne Worte, aber inhaltsschwer. Das zeigte sich schon am spektakulären Erfolg seiner Gruppe L’art de Passage mit dem Programm „Sehnsucht nach Veränderung“. Morgenstern berichtet, wieso es doch nicht zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes kam, und lässt uns von seiner Musik kosten, in der wir eine Grundstimmung vorfinden, die sich die gute Laune nicht verderben und sich die Träume nicht nehmen lässt. (Wiederholung vom 30. März 2025)
GoPrzemek Schreck ist künstlerischer Gesamtleiter des Vereins Die Erzählerei. Am liebsten spricht er über Kafka. Seit mehr als zwölf Jahren zieht er durch die Straßen von Prag und erzählt und erzählt. Er hält Vorträge in Schulen, Bibliotheken, Salons und leidenschaftlich gerne in Kaffeehäusern, wo Kafka sowieso hingehört und wo er ihn am besten mit seinen Erzählungen „lebendig machen“ kann. Das tut er mit Hingabe. Er stellt uns Kafka als lustigen und geselligen Menschen vor, jenseits aller „Klischeebilder“, die wir von ihm haben. Um es in einem für Kafka-Prosa typischen Als-ob-Satz zu sagen: Wenn Przemek Schreck von Kafka erzählt, ist es, als ob das Schwarzweißbild, das wir kennen, immer farbiger und schließlich dreidimensional würde, als ob uns Franz Kafka gegenübersäße und uns anlächelt. (Wiederholung vom 3. November 2024)
GoWorte sind nicht „harmlos“. So sieht es nicht nur Herta Müller. Hinter „geschmeidigen“ Ausdrücken wie „Aktivist“ und „Allyship“ lauert Gewalt. Nicht etwa „systemische“ oder gar indirekte, sondern brutale Gewalt, die von anonymen Gruppen verübt und von Anhängern der „woken“ Weltanschauung, denen jedes Verantwortungsgefühl fehlt, gerechtfertigt wird. Adrian Müller hat ein „Lexikon der Wokeness“ zusammengestellt, das nicht nur ein Nebeneinander von aktuellen Stichworten bringt, sondern Zusammenhänge aufzeigt und damit deutlich macht, wie bedrohlich diese „Aktivisten“ und „Allys“ in Wirklichkeit sind, die mit guten Absichten auftrumpfen und anderen Böswilligkeit unterstellen.
Adrian Müller ordnet die neuen Begriffe aus seinem „Lexikon der Wokeness“ in einen theoretischen Rahmen; Kristin Möllers berichtet von Erfahrungen, die sie damit in der Praxis gemacht hat.
Go„Wo ist Andreas Thiel? Was haben sie mit ihm gemacht?“ – Das fragten viele Hörer (und Fans!) – und heute kommt die Antwort: Er ist wieder da, live und in Mundart. Heute Abend um 20.05 Uhr moderiert er eine schweizerdeutsche Spezialsendung mit dem Titel: „Rufen Sie mich ja nicht an!“ Wenn Sie es trotzdem tun wollen, dann bitte unter der Telefonnummer 052 551 3434 (in der Schweiz) oder 0221-554 0611 (in Deutschland). Und falls Sie kein Schwyzerdütsch können: Da machet nüt, Schriftdütsch goht au.
GoDie Medienkritik im Kontrafunk: Im „Tagesschauder“ besprechen wir die schauderhafte „Tagesschau“ und andere Schieflagen der Medienwelt. Heute ab 20 Uhr begrüßen Katharina Schmieder und Oliver Brendel den ehemaligen „Tagesschau“-Redakteur Alexander Teske. Wenn Sie wollen, sprechen Sie mit und rufen Sie an unter: +49 221-554 0611
GoTagesschauder! Wöchentlich hat der Satiriker Oliver Brendel, bekannt als „Der Medienfuzzi“ von Youtube, live ein offenes Ohr für alles, was die Kontrafunk-Hörer aktuell erschaudern lässt. Egal, ob es die schauderhafte „Tagesschau“ ist, die kriegsgeilen und gehirnfernen Propagandamedien generell oder einfach die aktuelle Lumpokratie. (Oder ist es eine Dummokratie?)
Wählen Sie die deutsche Telefonnummer 0221-554 0611 und lassen Sie uns gemeinsam erschaudern.
GoEr ist bekannt für Klartext und scheut keine Auseinandersetzung, er kritisiert heftig die hiesige Einwanderungspolitik, weil er Deutschland liebt – und genau damit bringt er das Weltbild mancher gehörig ins Wanken, denn: Er selbst ist ein Flüchtlingskind, und das sieht man ihm auch an. Serge Menga schert sich wenig um seine dunkle Hautfarbe, sondern begreift sich als Kämpfer für Meinungsfreiheit und Gerechtigkeit. Den Kontakt zum Kongo, der Heimat seiner Eltern, hat er nie abgebrochen, wohl aber hat er im Laufe der Jahre viele Freunde verloren, jedoch viele andere dafür hinzugewonnen. Mit den Silversterübergriffen in Köln vor neun Jahren ging es los, Serge Menga veröffentlichte kritische Videos, die insgesamt mehrere Millionen Klicks erzielten und ihn ganz nah an die politisch Mächtigen brachten. Mit Ludger Kusenberg alias Ludger K. hat er nicht nur das Sternzeichen gemeinsam, sondern auch (ungefähr) das Lebensalter sowie die Region, in der sie als Kinder aufgewachsen sind, den Hang zu großer Klappe teilen die zwei sowieso! Unbefangen plaudern sie über das beste Deutschland aller Zeiten, über das N-Wort, über Anfeindungen und Zukunftsaussichten und darüber, dass Afrika kein Land ist. (Wiederholung vom 12. März 2025)
GoMoment mal, diese Aufnahme ist tatsächlich schon zehn Jahre alt? Ja, ist sie! Umso erstaunlicher der Effekt, wenn wir uns heute das Programm „Hilfe, ich werd’ konservativ!“ von Kabarettist Ludger K. noch einmal anhören. Im Jahre 2013 feierte er damit Premiere in Dieter Hallervordens Berliner Theater Die Wühlmäuse, die Aufzeichnung gab’s etwas später. Danach wurde es für Ludger immer enger in der Kleinkunstwelt, denn: Spott über das Thema Klimawandel? Kritik an unserer Einwanderungspolitik? Das darf man nicht als deutscher Künstler! Ludger hat’s durchgezogen, sein Weg zu uns begann mit diesem Kabarettprogramm – vor genau zehn Jahren. (Wiederholung vom 29. März 2023)
GoEin Werbefachmann für Shoppingcenter hasst Shoppingcenter, ein Dachdecker und sein Vater verlieren Fassung und Faden, und die Betreiberin eines Beautysalons ruft: „Die Maske muss fallen!“ Zwischendrin versetzt eine Frau aus dem Publikum Moderator Ludger K. in Todesangst. Unterm Strich sind sich alle einig: Uns steht als Gesellschaft einiges bevor. Eine Gesprächsrunde vor Livepublikum mit Freude am Tumult. Der Deutschlandfunk würde solch eine Aufzeichnung wohl nie ausstrahlen – wir schon. Den Grimme-Online-Award 2022 haben wir so gut wie in der Tasche! (Wiederholung vom 19. Oktober 2022)
GoDie Mohren in Berlin sind Geschichte, aber: Hätte man die Mohrenstraße nicht genau deswegen niemals umbenennen dürfen? Ludger Kusenberg alias Ludger K. und Serge Menga sind zurück aus der Sommerpause und plaudern unverblümt unter anderem über den neusten Triumph der Sprachpolizei in der Hauptstadt, über die unsägliche Forderung eines Berufsklugschwätzers nach einem sozialen Pflichtjahr für Rentner und über die vielen Hitzetoten, die uns der diesjährige Sommer vor allem in Hamburg-Bergedorf beschert hat. Licht aus, Spott an!
GoNach der Sommerpause kommt Matussek „unleashed“, völlig losgeleint, und ruft gemeinsam mit den Kaiser Chiefs „I Predict a Riot“. Das Ende der Koalition oder das der CDU? Über die immer radikaleren Abwehrkämpfe der untergehenden Linken. Die rote und die grüne RAF. Horst Mahlers Tod. Matussek erinnert sich an einen Besuch bei ihm zu Hause in einem Berliner Vorort. Über die politisch janusköpfige Lesart von Hegels Dialektik, die einerseits dem Marxismus das Betriebssystem lieferte, doch gleichzeitig auch das Bestehende, den Staat als Ausdruck der Vernunft feierte. Mahlers Beine im Waschzimmer. Mahlers Frau, polnische Jüdin, und ihre „Schinkenbrötschenberge“.
Ein Konzerterlebnis mit den großartigen Kaiser Chiefs, die mit ihrem schnellen Britpop die Nullerjahre aufmischten. Wie die Hochstaplerin „Röschen“ von der Leyen vom Baulöwen Trump verspeist wurde und eine Tirade über den Unsinn der Windräder (und damit ihren „Green Deal“) über sich ergehen lassen musste – es gibt eben auch Lichtblicke.
GoIn seiner neuen Sendung singt Matussek ein Loblied auf Donald Trump, ja er versteigt sich dazu, ihn mit Napoleon, dem Neuordner Europas, zu vergleichen, über den Hegel einst ausgerufen hat, er habe den „Weltgeist zu Pferde“ gesehen. Allerdings, so Matussek, sei Trump nicht an militärischen, sondern an wirtschaftlichen Eroberungen interessiert und als Friedensstifter unterwegs wie derzeit in der Ukraine.
Des Weiteren ein Porträt des stets unterschätzten AfD-Co-Vorsitzenden Tino Chrupalla, mit dem er dessen 50. Geburtstag nachfeierte – im tiefen Sachsen. Chrupallas Sommerinterview im ZDF. Die strittige Israel-Frage. Merz und die lächerliche EU-Nomenklatura, die den Krieg verloren hat und nun um Schadensbegrenzung bemüht ist. Zum Schluss ein Buchtipp: Gerald Grosz’ „Merkels Werk – unser Untergang“. Schließlich Briefe und Youtube-Kommentare zur letzten Sendung über den RAF-Gründer Horst Mahler und seine missglückte Hegel-Lektüre. Musik: Rossini, Dschingis Khan, Boney M., Gram Parsons.
GoDiesmal feiert Matussek die Country-Rock-Legende Gram Parsons, der mit 26 an einer Überdosis starb. Und er feiert Emmylou Harris, die Parsons zu retten versuchte und mit ihrer Engelsstimme die schönsten Harmonien zu seinen Songs fand und danach eine Weltkarriere machte mit eigenen Countryalben. Waren sie ein Liebespaar? Matussek spielt Titel der Kultalben „GP“, „Grievous Angel“, die eine Antwort versuchen. Gram Parsons’ Weg von den Byrds über die Flying Burrito Brothers bis zu den Duetten mit Emmylou. Triggerwarnung: Das ist eine Liebhaberstunde für Poprentner, die musikalisch Ende der 1960er in der „American Cosmic Music“ stehen geblieben sind. Des Weiteren eine Liebeserklärung an Amerika und einige Überlegungen zum Thema „Republikflucht“. Die forsche Führungsrolle, die unser „Leerling“ Merz zur Beendigung des Ukraine-Schlachtens im Weißen Haus beanspruchte. Zehn Jahre Grenzöffnung: Haben wir das geschafft? Briefe und Youtube-Kommentare.
GoNach seinem Aussetzer letzte Woche, wo Matussek mit lauter Country-Hippie-Schnulzen seine Gothic-Fans vergraulte, legt er sich nun mit seiner Kirche an, der katholischen Kirche. Die steuert derzeit mit ihrer staatsnahen „Regenbogenpastoral“ auf eine erneute Reformation in der eigenen Kirche zu: Aufhebung des Zölibats, Frauenpriestertum, statt bischöflicher Hirten-autorität nun Pastoral- oder Gemeindereferentinnen und unzählige Gremien, die meisten von ihnen mit Geschlechtergerechtigkeit befasst. In anderen Worten Protestantismus heute. Als der Papst davon Mitteilung bekam, rief er entgeistert nach Norden: Ihr habt doch bereits eine wunderbare protestantische Kirche!
Schon wieder also Protestantismus, schon wieder auch irgendwo, jetzt in Echt, die „Frauenfrage“, also „wolle ma se heiroooode lossä“, auf der Ebene wird das mittlerweile verhandelt, losgekoppelt vom tiefen Ernst dieser Lebensentscheidung zur Priesterschaft, von Sakrament, Weihe und Aura, zu der selbstverständlich auch das Zölibat gehört … Macht weiter so, aber diesmal auf der regenbogenfarbenen Rutschbahn in die Hölle. Musik zur Philippika: Gram Parsons, Mozart, Elvis.
GoDiesmal widmet sich Matussek dem Gebot der Stunde: Widerstand in ganz Europa gegen eine irre Politaristokratie, die in einer Mischung aus Hochmut und Stümperei das Land wirtschaftlich ruiniert und in einen Krieg mit Russland verwickeln möchte. Welche Formen des Widerstandes gibt es, wenn selbst die Kirchen mit der Macht paktieren? Reflexionen zu Ernst Jüngers „Waldgang“ und David Engels „Freiheit und Ideal“ mit zwölf Lebensbildern im Widerstand. Erinnerungen an Henry David Thoreau und seinen Großessay „Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat“.
Amerikas Gründungsmythos: ein einziger Akt des Ungehorsams. „No taxation without representation“, keine Steuern ohne parlamentarische Vertretung – ein Schlachtruf, den auch die deutschen Wähler anstimmen könnten, denn sie bekommen nicht das, was ihnen versprochen wurde, allem voran: Eindämmung der Immigration und sichere Innenstädte. Gibt es eine Gegenwehr des christlichen Europas gegen die islamische Invasion? Briefe. Musik, die nicht weiter stört, von der Steve Miller Band aus den 1970er-Jahren, „Fly Like an Eagle“.
GoArgo erzählt von Japan und seiner schönen Kultur und spielt dazu den einen oder anderen japanischen Song.
GoArgo hat abermals tief in seine Plattenkiste gegriffen und spielt einen weiteren Musikmix mit Liedern aus aller Welt.
GoArgo spielt deutschsprachige Lieder in seiner Sommermusiksendung.
GoArgo hat abermals tief in seine Plattenkiste gegriffen und spielt einen weiteren Musikmix mit Liedern aus aller Welt.
GoArgo ist zurück aus der Sommerpause und blickt auf die letzten Wochen. Es wurde viel über die falschen Unsicherheitsgefühle berichtet, und regierungstreue Einordner versuchten, das Bild so gut es geht zurechtzurücken. Das wird aber leider immer schwieriger, und nicht nur in Deutschland begehren die Menschen langsam auf. Und dann war da noch ein Mann, der ins Frauengefängnis sollte und im letzten Moment untertauchte. Vieles ist nach zehn Jahren nicht mehr so, wie es einmal war, doch öffentlich-rechtliche Angestellte gehen immer noch in die Politik, und die EU fördert weiterhin gefühlt die halbe Welt.
GoDeutschland ist auf dem absteigenden Ast. Zehn Jahre nach „Wir schaffen das“ ist klar, das Gegenteil ist der Fall. Doch statt Einsicht werden Kritiker des Systems zur Zielscheibe. Aber nicht mit uns! Angesichts des bundesweiten Basta-Mahn-und-Warntags blicken Benjamin Gollme und Marcel Joppa auf den politischen und gesellschaftlichen Status quo: Während die Verunglimpfung von AfD und Regierungskritikern erneut Fahrt aufnimmt, tanzt eine über Jahre entstandene Parallelgesellschaft dem Rechtsstaat auf der Nase herum.
GoDie Frage stellt sich immer wieder: Sind Altparteien und Leitmedien schlichtweg dumm, oder agieren sie böswillig? Ob bei dem Attentat auf Charlie Kirk, bei neuer Ausländerkriminalität oder der Überlastung des Landes – es ist stets das gleiche Lied: Alles ist gut. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, grüßen alle Anders-, Quer- und Nachdenker da draußen. Wie sich in NRW gezeigt hat, werdet ihr nämlich immer mehr. Gleichzeitig weigern sich Spitzenpolitiker und öffentlich-rechtliche Medien weiterhin, die Realitäten im Land anzuerkennen – mit fatalen Auswirkungen, wie diese Ausgabe eindrücklich zeigt.
GoDer öffentliche Meinungskorridor hat die Größe eines Nadelöhrs erreicht, vor allem bei ARD und ZDF. Wer da nicht mitmacht, wird schnell gecancelt. Das betrifft Medien ebenso wie die Politik. Mit allen Mitteln soll Kritik verhindert werden. Doch diesen Maulkorb lassen wir uns nicht anlegen! Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, finden es faszinierend: Gerade die „Verfechter unserer Demokratie“ bei den Öffentlich-Rechtlichen und den Altparteien schreiben uns vor, was wir zu denken und zu wählen haben. Ein paar aktuelle Beispiele machen uns mal wieder fassungslos.
GoEs ist Einheitswoche! Leider ist die Republik tief gespalten. Es gehen gleich mehrere Risse durch das Land: etwa zwischen Medienberichterstattung und Realität. Oder quer durch die Gesellschaft bei den Themen Krieg, Migration, Corona oder Klima. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, laden zur großen Einheitsfeier inklusive Überraschungsgast aus Bayern. Und es gibt viel zu besprechen, denn hinter den Kulissen arbeiten Altparteien und öffentlichrechtliche Medien emsig gegen die Meinung des Volkes an.
GoWährend SPD-Moralrichter lieber das „falsche Wort“ kriminalisieren, als Messerstecher einzusperren, stolziert Annalena Baerbock als „Baerbie“-UN-Präsidentin durch New York, dreht Hochglanz-Sex-and-the-City-Clips und schweigt zur toten Ukrainerin Iryna Zarutska. Parallel inszeniert der ÖRR „Mädelsabende“, wo Heimat zur Nazivokabel und Elternhaus zur „frühkindlichen Erziehungseinheit“ wird. Sprache als Waffe, Gebühren als Brandbeschleuniger, Demokratie als Realsatire – willkommen im Tugendstaat.
Go1975: Alice Schwarzer gegen Esther Vilar – die Nazi-Keule fliegt, Vilar geht ins Exil. 2025: Die Grundschule gendert im Fach „Glück“ Erstklässler, die Jusos wollen Männerpodcasts verbieten, eine linke Meute diffamiert posthum Charlie Kirk. Und während Trans-Terror tötet, bleiben Theveßen und Hayali unantastbar. Der ÖRR setzt ein Zeichen – gegen die Konservative Julia Ruhs.
GoEin junger Vater hingerichtet, die Witwe vergibt – und die Linke wittert Reichstagsbrand. Während in Berlin Mädchenverstümmelung gefeiert wird wie ein Kult, zeigt sich unsere Gesellschaft heidnisch bis zum Menschenopfer. Von Wehrpflicht bis Klimaprophetin Thunberg, von Regenbogengötzen bis Partnerwahl – wann endet dieser Irrsinn?
GoJ. K. Rowling zerlegt ihre woken Hexen: Millionärskinder, die nie das Leben kannten, aber Frauen ihre Schutzräume rauben. Gertraud Klemm wird von der eigenen Szene ins Aus gestellt, weil sie nicht im Chor der Gesinnung trällert – ins „Penismuseum“ darf sie nicht mehr. Währenddessen: Schweigen zum Freispruch der zehn Migranten, die Mia monatelang das Leben zur Hölle machten. Und die EKD? Sie sucht eine „Referentin für Männlichkeitsperspektiven“ – amtlicher Totenschein einer Kirche im Endstadium.
GoWindräder ruinieren unsere Landschaften. Auch die letzten verbliebenen Rückzugsgebiete sollen nun der Windkraftindustrie zum Opfer fallen. Doch es regt sich Widerstand. Auch Dr. Wolfgang Epple wehrt sich. Sein neues Buch „Windkraftindustrie und Naturschutz“ hat den bezeichnenden Untertitel „Windkraft-Landschaftsschutz-Naturschutz-Ethik“; denn Epple bietet nicht nur Zahlen und Fakten, er ordnet sein Engagement auch in einen weltanschaulichen Rahmen ein, der an Hans Jonas und dem Prinzip Verantwortung orientiert ist.
Epple mischt sich ein, er reist zu den im Schatten der Windräder leidenden Menschen, um ihnen Argumente gegen die Windkraft zu liefern und den Sinn für die Schönheiten der Welt wieder aufzuwecken. Da kommt es vor, dass Zuhörer in Tränen ausbrechen. Sie werden von dem Gefühl der „Solastalgie“ überwältigt, mit dem ein neuartiger Schmerz gemeint ist, ein Leiden unter dem Verlust der Heimat. Epple ermutigt seine Zuhörer: „Seien Sie solastalgisch. Schämen Sie sich nicht für die Tränen. Versuchen Sie etwas zu tun!“
GoAm helllichten Tag mitten in Berlin hat ein Nigerianer, der trotz offenem Haftbefehl auf der Straße lebte, auf Gabi Banfield mit einem Stein eingeschlagen und hätte sie beinahe getötet. Was sie in dem Moment und in den Monaten danach erlebt hat, war, wie sie sagt „außerhalb jeglicher Normalität“. Sie erzählt, wie sie von Hilfsorganisationen im Stich gelassen wurde, wie absurd die Gerichtsverhandlung war und dass die Pressemeldung über ihren Fall mit einem Foto von einem weißen, blonden Mann illustriert war. Kein Einzelfall. Wir erleben einen Angriff auf unsere Zivilisation, der in seiner Abgründigkeit noch nicht richtig erkannt und nicht richtig benannt wird.
Gabi Banfield hat ein Systemversagen erlebt, ihre Wut auf den Staat und auf dessen verkommenen Strukturen war größer als die auf den Täter. „Das Bewusstsein muss sich ändern“, sagt sie, wir müssen mit den Beschönigungen aufhören und endlich anfangen, uns gegen diese neuartige Form des Terrors zu wehren.
Go„Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern …“ Dieser unscheinbare Zusatz zu Artikel 3 des Grundgesetzes, der auf Angela Merkel zurückgeht, hat sich als folgenschwere Weichenstellung erwiesen. Dass hier ein grundsätzlicher „Denkfehler“ vorliegt und es zu einer „bewussten Verwechslung von Gleichstellung und Gleichberechtigung“ kommt, hat Prof. Günter Buchholz früh erkannt und mit der „Frankfurter Erklärung“ eine Diskussion angestoßen, die sich zunächst an die akademische Öffentlichkeit gewandt hat und inzwischen die politische Arena erreicht hat.
Im Bundestag kam es zu einer Anfrage nach den Forschungsansätzen der Gender Studies, die seither entstanden sind und nun auf den Prüfstand gehören. Buchholz blickt auf die Anfänge und Ursachen dieser Fehlentwicklung zurück, stellt sein Projekt „Freitagsbriefe“ vor und spricht über Entrismus und die Spätfolgen der sexuellen Revolution.
GoDer Titel klingt bescheiden: „Nur ein Piks“. Doch es tun sich Abgründe auf, die der Untertitel zumindest erahnen lässt: „Im Schatten der Impfung“. Mario Nieswandt sieht sich nur als „kleines Licht“ in einer „großen Branche“, doch er hat mit seinem Film schon sehr viel Licht in die finstere Schattenwelt gebracht. Mit fast zwei Millionen Besuchern ist sein mit schmalem Budget erstellter Film wahrscheinlich einer der erfolgreichsten Dokumentarfilme in Deutschland – und die Nachwirkungen lassen nicht nach. Nun will Nieswandt mit seinem Film international auf Tournee gehen.
Für ihn ist es wichtig, dass er den Film persönlich begleitet, dass er den Betroffenen hilft, mit ihnen spricht und ihnen rät, sich an den Verein „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ zu wenden. Denn nur in gemeinsamem Handeln – darin steckt für ihn der christliche Begriff der Gemeinde – sieht er Chance für eine Aufarbeitung und Bewältigung dieses „Großverbrechens“, wie er es sieht.
GoWer die alternativen Medien verfolgt, kommt an einem Thema nicht vorbei: Blackout. Das Szenario eines weitreichenden Stromausfalls ist für viele nur logische Folge der hiesigen Energiepolitik – und dann? Terry Statham verbringt jeden Winter in Portugal, mindestens sechs Monate am Stück, und im Frühjahr 2025 war er hautnah dabei, als die gesamte iberische Halbinsel zappenduster wurde. Droht das auch bei uns? Welche natürlichen Reflexe gibt es in einem solchen Fall? Terry ist ein weltgewandter Brite, der in Deutschland sesshaft wurde, im Gespräch mit Ludger über den diesjährigen großen Blackout in Portugal nimmt er kein Feigenblatt vor den Mund.
In einer Notsituation können Menschen zu Bestien werden, die „zur Not für eine Flasche Wasser töten“, sagt er. In Portugal lief alles nur noch mit Bargeld, einige wurden reich, andere handgreiflich, und es gab keine Chance, an verbindliche Informationen zu kommen. Was in dieser Lage nach seiner Auffassung für eine bestimmte Gruppe am schlimmsten war, wird manche beim Zuhören mächtig überraschen …
GoStändig wird irgendwo gewählt in Deutschland, jüngst in NRW, doch kaum jemand weiß: Was ist eigentlich erforderlich, um mit einer eigenen Partei an den Start zu gehen? Serge Menga weiß Bescheid, denn vor knapp zehn Jahren war er zuerst unabhängiger Kandidat, gründete dann eine Partei – und verließ diese am Ende ernüchtert. „Wir Menschen stehen uns oft selbst im Weg“, resümiert er und zieht zudem gnadenlos Bilanz beim Blick auf das Jubiläum zehn Jahre „Wir schaffen das“. Gleich zu Beginn beichtet er Ludger im Vertrauen, welch prominenten Bundespolitiker er letzte Woche persönlich traf, und Ludger outet sich als Fan von Ricarda Lang. Ein Gespräch im Zeichen von Liebe, Klartext und Willkommenskultur.
GoVor zwei Jahren wurde seine Tochter Opfer eines Messermörders, ganz Deutschland war erschüttert. Statt sich zurückzuziehen, ging Michael Kyrath in die Offensive, sprach unter anderem bei Markus Lanz offen über die fatale deutsche Einwanderungspolitik. In der ersten Folge des ARD-Formates „Klar“ war er Gesprächspartner von Julia Ruhs, und das gefiel einigen im NDR so gar nicht. Was sagt Michael Kyrath zur Demission von Julia Ruhs? Wie blickt er auf unser Land, was macht ihn wütend, was gibt ihm Hoffnung? Ludger Kusenberg alias Ludger K. hat Michael kennengelernt und sich anstecken lassen von seinem Motto: Aufgeben ist keine Option.
Go„Gerade noch gutgegangen“, denken etablierte Parteien aktuell mit Blick auf das Ruhrgebiet und Ludwigshafen, wo alternative Kandidaten als Bürgermeister teils nach Gutsherrenart verhindert werden konnten. Ludger K. und Serge Menga legen ihre Finger in die Wunden und berichten aus den inneren Zirkeln der Wahlfanale an Rhein und Ruhr. Der frisch verknackte Nicolas Sarkozy ist ebenfalls Thema, er wird – da ist Serge Menga sicher – niemals à la Didi in Sträflingskleidung auf einem Hochbett hocken. Ebenfalls im Gespräch dabei: Gaddafi, Kimmel und Kirk. Im Sportfernsehen würde man sagen: eine pickepackevolle Sendung, passend zum Oktoberfest.
GoNach dem enormen Echo auf seine letzte Sendung zum Thema Widerstand will Matussek diesmal mit seinen Hörern weiterdiskutieren. Dazu eingeladen hat er den Schriftsteller Thor Kunkel (u. a. „Schwarzlicht-Terrarium“, „Endstufe“, „Im Garten der Eloi“), der soeben in einem fulminanten Großessay über die islamische Invasion in Holland berichtete. Kunkel weiß, wovon er spricht, er war mit dem von einem Islamisten ermordeten Filmemacher Theo van Gogh befreundet. Unter dem Motto „Widerstand ist machbar, Herr Nachbar“ hoffen sie auf eine engagierte Diskussion.
Anders als es unsere Beschwichtigungspolitiker behaupten, ist für jeden im Land sichtbar, dass wir uns bereits im Krieg befinden, der in unseren Straßen täglich mit Messern geführt wird. Es geht um unsere Selbstbehauptung als Staatsvolk. In England, Frankreich, Belgien, ja Australien und Neuseeland gehen die Menschen auf die Straße und hissen die Nationalfahnen. Wie können wir Widerstand leisten gegen eine Politik, die ihr Volk an seine grimmigsten Feinde ausliefert? Die Nomenklatura, die weiterhin täglich Tausende über unsere Landesgrenze lässt und uns in die wirtschaftliche Verelendung führt.
GoDiesmal verarbeitet Matussek den Mord an Charlie Kirk allein im Studio und lässt sich in seiner Melancholie vom düsteren späten und sarkastischen Leonard Cohen begleiten. „First We Take Manhattan, Then We Take Berlin“, vor allem aber: „Everybody Knows That the Boat Is Leaking, Everybody Knows That the Captain Lied“ … Die Brutalisierung der Linken. Der Elite-Campus als Brutstätte des Hasses. Linker und islamischer Antisemitismus. Die grüne RAF. Erbarmen mit der Hammerbande und ihrer PR-Beraterin Göring-Eckardt? Warum sind unter den linksradikalen Hetzern gegen Kirk Professoren und Lehrer am meisten vertreten? „Hallelujah“. Briefe mit einer Diskussion über Nietzsches Übermenschen.
GoAnlässlich der Trauerfeier für Charlie Kirk und der Massen, die sich um dessen „Turning Point“ scharen, fragt sich Matussek, ob und wann wir Deutschen diesen „Wendepunkt“ erreichen. Trumps Geständnis, dass er mit der jesuanischen „Feindesliebe“ seine Probleme hat: Er mag seine Gegner einfach nicht. Heldenverehrung für einen konservativen Christen und Folklore für linke Revolutionäre wie Che Guevara. Trump spricht Klartext: Seine Rede vor der UN war eine schallende Ohrfeige für die deutsche Politik und den Immigrationswahnsinn in Europa und dessen absurdes Ziel einer Klimaneutralität. Dazu Songs von der Trauerfeier sowie von Adele und Ed Sheeran und Andre Paris. Briefe, Verschwörungstheorien, Lob und Beleidigungen.
GoAus aktuellem Anlass widmet sich Matussek den verlogenen Feiern zur deutschen Einheit, in denen die vortragenden Blumenkübel, allen voran von Bundespräsident und SPD-Apparatschik Steinklotz, die Vorzüge von „unserer Demokratie“ feiern und zu verhehlen versuchen, dass diese längst von der herrschenden Nomenklatura zertrümmert wurde. Dazu Erinnerungen an jene Novembernacht des Glücks, als die Mauer fiel und Ost und West sich in den Armen lagen. Um sich schon kurz darauf an die Gurgel zu fahren. Matusseks Erlebnisse im Palasthotel in Ostberlin. Seine private deutsche Wiedervereinigung. Merz’ Aufforderung, das Jammern zu unterlassen und positiv zu denken wie die Amerikaner.
Kriegsvorbereitungen. Das Ende der linken Ideologie 1989/1990 und die Naherwartung auf ein Ende derselben 35 Jahre später in einem ideologisch ruinierten Land des Klimawahns und offener Grenzen. „Staatsbürgerkunde“ in der DDR und im Deutschland von heute. Wer macht Geschichte, die Klasse oder der Einzelne? Alles untermalt mit einem Potpourri deutscher Liederkünstler von Weltgeltung mit Peggy March, Elvis, Gus Backus, France Gall und Wencke Myhre. Briefe.
GoDie beste Außenministerin aller Zeiten macht jetzt sogenannten Content im Big Apple, inklusive Bagel. Daheim werden Zertifikate an gefühlt jeder Straßenecke vertickt, denn den Pass gibt es in der Hauptstadt bereits per Mausklick. Zurzeit ist das aber etwas schwierig, weil der Strom ausgefallen ist. Der Grund: Es gab wieder mal einen Anschlag auf die Infrastruktur. Die Sicherheit war auch schon mal besser, jedoch werden jetzt Maßnahmenpakete geschnürt, um der Gewalt auf den Dorfstraßen Herr zu werden. Und in einer Stadt im Westen bleibt man lieber kurz vor der Wahl ganz still, angeblich der Fairness halber.
GoDie Wahlverlierer versuchen, das Beste daraus zu machen, und sehen Licht, wo eigentlich viel Schatten ist. Andere, wie zum Beispiel gut bezahlte angebliche Experten und umstrittene Einordner, zeigen, wie wenig Anstand sie noch haben. Kein Witz zu schlecht, kein Wort zu böse. Schließlich gilt es ja Haltung zu zeigen. Egal, denn man darf sie sowieso nicht infrage stellen, ähnlich wie die damals unantastbaren Maßnahmen. Und wenn eine von ihnen auch nur etwas abweicht, dann wird eine Kampagne losgetreten.
GoNach einer internationalen Standpauke muss der umstrittene Faktenfinder wieder mal einschreiten, um die Dinge geradezurücken. Schließlich gilt es Haltung zu bewahren, auch wenn diese kein Mitgefühl verlangt. Es sind halt gewalttätige Zeiten, in denen immer mehr Klärungsbedarf besteht. Apropos: Geklärt ist nun auch die Frage, warum eine umstrittene Kommissionspräsidentin keine wichtigen Textnachrichten aufbewahren kann. Natürlich gibt es auch gute Neuigkeiten: Unsere Demokratie hat wieder einmal gewonnen!
GoEs geht drunter und drüber in München und in Berlin, während die elektronische Patientenakte ihren großen Auftritt feiert. Gepaart mit der digitalen Brieftasche kann es dann so richtig losgehen. Natürlich wird weiterhin Klimageld in der Welt verteilt, und die Sozialabgaben steigen gleichzeitig auch immer weiter. Ähnlich wie die Asylklagen, die nur ein kleines Phänomen am Rande der groß angekündigten Migrationswende sind. Der ÖRR kommt ins Schwitzen, macht Verluste und streicht ein paar Sendungen. Fotografen legen derweil Feuer, und eine Straße bekommt einen neuen Namen, der eigentlich nicht erlaubt ist. Aber egal, denn es ist ja nur in der Hauptstadt, die darf das.
GoTagesschauder! Wöchentlich hat der Satiriker Oliver Brendel, bekannt als „Der Medienfuzzi“ von Youtube, live ein offenes Ohr für alles, was die Kontrafunk-Hörer aktuell erschaudern lässt. Egal, ob es die schauderhafte „Tagesschau“ ist, die kriegsgeilen und gehirnfernen Propagandamedien generell oder einfach die aktuelle Lumpokratie. (Oder ist es eine Dummokratie?)
Wählen Sie die deutsche Telefonnummer 0221-554 0611 und lassen Sie uns gemeinsam erschaudern.
GoTagesschauder! Wöchentlich hat der Satiriker Oliver Brendel, bekannt als „Der Medienfuzzi“ von Youtube, live ein offenes Ohr für alles, was die Kontrafunk-Hörer aktuell erschaudern lässt. Egal, ob es die schauderhafte „Tagesschau“ ist, die kriegsgeilen und gehirnfernen Propagandamedien generell oder einfach die aktuelle Lumpokratie. (Oder ist es eine Dummokratie?)
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GoTagesschauder! Wöchentlich hat der Satiriker Oliver Brendel, bekannt als „Der Medienfuzzi“ von Youtube, live ein offenes Ohr für alles, was die Kontrafunk-Hörer aktuell erschaudern lässt. Egal, ob es die schauderhafte „Tagesschau“ ist, die kriegsgeilen und gehirnfernen Propagandamedien generell oder einfach die aktuelle Lumpokratie. (Oder ist es eine Dummokratie?)
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GoSchon als Kind hat die kleine Rebecca bei regelmäßigen Besuchen im Iran mitansehen müssen, wie eine Gesellschaft plötzlich umkippt und sich alle so verhalten, als wären sie verwunschen. In Windeseile war ein totalitäres System entstanden, das keine Unstimmigkeiten mehr duldete. Das ging so weit, dass der Zwang zur Anpassung nicht mehr als Zwang empfunden wurde, sondern als etwas, was man von sich aus will, als wäre man zu 100 Prozent die Person, die man vorgibt zu sein.
Doch Niazi-Shahabi weiß inzwischen: „Wo nur Regeln sind, ist das Leben nicht.“ Das gilt für das System im Iran, wo Umgangsformen für alle möglichen Gelegenheiten vorgeschrieben werden, und es galt für die Corona-Zeit, als uns die Maßnahmen vom Leben abgeschnitten haben und uns keine Rückzugsmöglichkeiten blieben. Wie schön wäre es, wenn wir Mode wieder als Spiel sehen und damit leben können, dass wir nun mal nicht perfekt sind. (Wiederholung vom 19. Januar 2025)
GoBedrohliches braut sich zusammen: Unidentifizierte Fluggeräte erscheinen auf der Bildfläche, und die Massenüberwachung wird noch mal vertagt. Wer darüber berichtet, der muss aufpassen, dass er es nicht mit den üblichen Krawallmachern zu tun bekommt. Die behaupten zwar, sie wollten nur „unsere Werte“ verteidigen, doch es geht ihnen wohl eher ums eigene vermeintliche Gutsein. Die Wirtschaft befindet sich im freien Fall, während die Luft beim ÖRR immer dünner wird. Geld für teure Lastenfahrräder und ungenutzte Radwege ist aber noch reichlich vorhanden.
GoStudiotelefon: 052 551 34 34 (in der Schweiz), 0221 554 0611 (in Deutschland)
Andreas Thiel kommt zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich – wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum – durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch Hochdeutsch.
GoDie Welt der Drohnen ist längst keine Science-Fiction mehr: Drohnen sorgen gerade für viele Schlagzeilen, sie sind unverzichtbar etwa zur richtigen Erschließung von Grundstücken bei öffentlichen Bauvorhaben, können aber auch zur Gefahr werden. Was dann? Kann ich als Privatperson einfach so eine Kamera beim Polterabend über meinen Garten fliegen lassen? Und wie ist es Google nur gelungen, so schnell den ganzen Erdball zu erschließen? Kurt Rieck vertreibt Drohnen im großen Stil, das von ihm samt Kompagnon betriebene Firmengelände hat sogar einen eigenen Flugplatz. Im Gespräch mit Ludger Kusenberg alias Ludger K. nimmt er uns mit in die Drohnenwelt, erklärt Qualitätsunterschiede und verrät, dass Drohnen viele Hindernisse überwinden können, aber manchmal an bürokratischen Hürden scheitern.
Go„Ich allein hätte mich nie an dieses Thema rangetraut“, sagt Ludger Kusenberg alias Ludger K. mit Blick auf die Foltertat von Wickede – gemeinsam mit Serge Menga jedoch ist das anders. Was war passiert? Ein Adoptivkind quält die eigene Ziehmutter, eine SPD-Lokalpolitikerin, fast zu Tode und kommt straffrei davon. Darf man über die Herkunft des Kindes reden? In der Analyse verblüfft Serge mit seiner eigenen Lebensgeschichte, die in ihren Ursprüngen erstaunliche Parallelen aufweist zu derjenigen der Täterin. Ebenso knöpfen sich die zwei das perfide Chatgesetz vor, welches gerade von der EU auf den Weg gebracht wird, um staatlicherseits private Textnachrichten mitlesen zu können – angeblich zum Schutze der Allgemeinheit.
Zu Beginn trägt Ludger eine Zuhörerzuschrift vor, die das ungleiche Gespann mächtig gefreut hat.
GoIn Holland wird gewählt: Geert Wilders hatte die Regierungskoalition platzen lassen, nun muss das Volk am 29. Oktober 2025 außerplanmäßig wieder ran. Am Thema Einwanderung riss das Zweckbündnis. War es klug von Wilders, alles auf eine Karte zu setzen? Serge Menga, der jahrelang in den Niederlanden gelebt hat und die Sprache fließend beherrscht, sagt: „Wilders hat alles richtig gemacht, er wird gestärkt aus der Sache hervorgehen.“ Im Gespräch mit Ludger Kusenberg alias Ludger K. lässt uns Serge teilhaben auch an Erfahrungen aus der eigenen Familie, denn die lebt teilweise noch immer in Amsterdam. Ein spannender Blick ins Nachbarland von innen nach außen und wieder zurück.
Ludger weist zu Recht darauf hin, dass die Geschehnisse dort eine Blaupause sein können für das, was uns in Deutschland erwartet. Nebenbei plaudert das ungleiche Gespann auch noch über den unfassbaren Vorschlag, eine Wehrpflicht im Losverfahren einzuführen.
GoDie Stadt Magdeburg wird gerne unterschätzt. Ludger Kusenberg alias Ludger K. war als Kabarettist vor Ort und traf den Medienunternehmer Thomas Wischnewski, einen waschechten Magdeburger. Seine „Kompakt Zeitung“ ist in schwierigen Zeiten an den Start gegangen und hat sich behauptet. Das Blatt ist auch deshalb etwas Besonderes, weil Thomas Wischnewski sich von keiner Seite vereinnahmen und von Zeitgeistern nicht erschrecken lässt. Ein Gespräch über neue Medien und über Magdeburg als ehemalige Stadt des Barock, als Blaupause für fallende Brandmauern und als ruhestiftende Heimat. Mit Livekabarett geht die Sendung los.
GoPremiere bei Schwarzweiß: Zum ersten Mal begrüßt Ludger Kusenberg alias Ludger K. seinen Freund Serge Menga nicht vis-à-vis im heimischen Büro, sondern in dessen Geburtsheimat, der Demokratischen Republik Kongo, per Live-Schalte. „Deutschland ist ein Thema in Kinshasa“, sagt Serge und meint damit nicht nur den Umstand, dass Dauerstau und unzuverlässige Busse inzwischen mächtig an all das erinnern, woran wir uns in Deutschland grad gewöhnen müssen.
Warum eigentlich kommen so viele Menschen aus Syrien nach Deutschland und kaum jemand aus dem Kongo? Wie sind die dortigen Verhältnisse und das Preisniveau? Ludger staunt nicht schlecht, als ihm Serge verrät, dass in Kinshasa jede Menge Geschäftsleute aus aller Welt sesshaft wurden und ihre Religion frei ausüben können. Ein Gespräch über Fakten, Vorurteile und Chinesen.
GoDie Bundesregierung verspricht „Verlässlichkeit und spürbare Verbesserungen“. Das klingt wie Werbung für eine zwielichtige Kaffeefahrt von Zwickau ins Erzgebirge. Und es ist schlicht gelogen. Im Gegenteil: Job, Wohnen, Rente, alles unsicher. Und es kommt noch dicker. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, machen diesmal einen Rundumschlag durch das „beste Deutschland aller Zeiten“. In dem die Regierung das Volk bittet, den Gürtel enger zu schnallen. Und wo öffentlich-rechtliche Medien die Zuschauer in ihrem Sinne umerziehen. Aber keine Sorge, in Österreich ist es auch nicht besser.
GoHokuspokus, viermal schwarze Merkel – und zack, Deutschland ist pleite. Wir haben ein Ausgabenproblem, und das heißt Lars Klingbeil. Hinzu kommen „Kriegrich“ Merz und Boris „Pistolius“ mit ihren Aufrüstungs- und Drohnenfantasien. Oh, du arme deutsche Jugend. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, fragen sich: Was macht der Bundesfinanzminister eigentlich beruflich? Im Land werden Millionen und Milliarden an Euro verpulvert, und als Ausgleich soll die Bevölkerung sparen. Und zu allem Überfluss droht auch noch eine Lotterie mit tödlichen Gewinnen: „Wer wird Legionär?“
GoArrogant, schmutzig und dysfunktional – das sind Deutschlands Städte, und so ist auch die Politik. Die propagierte „bunte Vielfalt“ ist gescheitert, das weiß auch Kanzler Merz. Doch seine Partei trägt am Niedergang des Landes eine Mitschuld. Wir glauben ihm kein Wort. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, machen in dieser Ausgabe eine Reise in deutsche Innenstädte. Wie steht es tatsächlich um das viel diskutierte Stadtbild? Doch bei alledem wollen wir das derzeit Größte nicht aus den Augen verlieren: die milliardenschwere Militarisierung des Landes auf unsere Kosten. Wer profitiert davon eigentlich wirklich?
GoSie ist Kabarettistin, Schauspielerin, Autorin und einfach ein bayerisches Original: Die Gruberin steht den Basta-Jungs in dieser Ausgabe Rede und Antwort. Es geht unter anderem um Regierungskritik, Gesundheit, die Corona-Zeit und den ganz normalen politischen Wahnsinn. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, lösen ein altes Versprechen ein: ein ausführliches Interview mit Monika Gruber. Sie ist selbst Teil der „Basta Berlin“-Gemeinde und spricht mit uns sehr offen und ehrlich über das, was uns und euch bewegt.
GoHumor ist, wenn man trotzdem lacht. Denn die deutsche Wirtschaftspolitik ist leider gar nicht lustig: Die blühenden Landschaften sind längst verwelkt und es kommt sogar noch schlimmer. Immerhin lässt uns das Scheitern links-grüner Projekte ein wenig schmunzeln. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, tanzen heute mit den „Omas gegen Rechts“. Denn bei so viel Irrsinn kann man sich nur mit guter Laune ablenken: Ob Radparkhäuser in Saarbrücken, ein Welcome-Center in Schleswig-Holstein oder eine Elektrofähre in Lübeck, es prallt Ideologie auf Realität. Ein teurer Spaß, vor allem für den Steuerzahler.
GoWas ist eigentlich eine Frau? Eine Frage, die unsere Gesellschaft nicht mehr beantworten kann – spätestens seit dem Fall „Waltraud“, bei dem ein Mann sich zur Frau erklärt und damit im Frauengefängnis mit Damen duschen und vier Jahre früher in Rente darf. Gleichzeitig tobt in den USA ein angeblicher „Kreuzzug gegen Frauen“, ausgelöst durch … Kurzhaarfrisuren. Und zwischen Männlichkeitsforschung und erschöpfter Gleichberechtigung sitzen unsere Kinder und werden von Netflix auf Linie gebracht.
GoVoller Vorfreude auf die von Susanne Dagen organisierte alternative Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle am 8. und 9. November stellt Matussek diesmal Bücher vor, die vom routinierten woken Rezensionsbetrieb „unserer Demokratie“ unterschlagen werden. Darunter sind Romane von Julian Adrat und Beile Ratut sowie einige aus Dagens „Exil“-Edition im Buchhaus Loschwitz. Artur Abramovych über die Juden und den sesshaft gewordenen Ahasver. Unsere Partygesellschaft und ihr Ende. Was denkt eine künstliche Intelligenz? Was hat uns Dostojewski mit seinen „Dämonen“, (auch: „Die Teufel“), über den Nihilismus der linken Umstürzler von heute zu sagen? Wie lässt sich bei gutem Essen und Wein das Alter ausbremsen?
Dazu Gedanken über die Kriegsvorbereitungen und die Querfront von Hamas und Linken. Und vor allem: „Da Da Da“, denn Matussek lässt sich begleiten von Songs des Nonsens-Poeten Stephan Remmler und dessen Trio.
GoDie Filme von Mario Nieswandt sind keine leichte Kost. Sie handeln von Kriegslügen und von den „Verbrechen“ der sogenannten Corona-Pandemie. Sie sind von starkem Engagement gezeichnet. Deshalb berühren sie einen. Woher kommt der Impuls? Woher nimmt Mario Nieswandt die Kraft, sich den Herausforderungen zu stellen? Er erzählt von seinen Einflüssen: Die Unrechtserfahrungen in der DDR haben seinen Blick geschärft; die Zeit, die er im Heim verbringen musste, haben ihn, wie er sagt, zum „Kämpfer“ gemacht. Hinzu kommt, dass ihm als bibeltreuer Christ Begriffe und Erklärungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, die uns inzwischen fremd geworden sind.
Nieswandt erkennt, dass heute Kräfte am Werk sind, die „das Böse“ verkörpern, die in der Bibel als das „Wirken des Teufels“ bezeichnet werden und dazu führen, dass die Lüge an die Stelle der Wahrheit tritt. Dem will Mario Nieswandt mit seinen Filmen entgegentreten.
GoAndreas Thiel kommt zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch Hochdeutsch.
Studiotelefon: 052 551 34 34 (in der Schweiz), 0221 554 0611 (in Deutschland)
GoChaim Noll, früher als Hans Noll bekannt, war auf Lese- und Informationsreise in Deutschland und Ungarn und hat das neue Buch „Verteidigung der Zivilisation. Israel und Europa in der islamischen Bedrohung“ vorgestellt. Er gibt ein differenziertes Bild von der Reaktion Israels auf das Massaker vom 7. Oktober und versucht eine Einordnung in die geopolitische Lage. Er erzählt von früheren Besuchen in Berlin, spricht von „deutscher Schwäche“ und vergleicht die Stimmung und das Lebensgefühl in Deutschland und Israel. Dabei kommt Deutschland nicht ganz so schlecht weg, wie er befürchtet hatte; denn er hat hier immer noch viele „vernünftige“ Stimmen erlebt, die sich, wie er hofft, durchsetzen werden.
In einem nachgereichten Kommentar zur aktuellen Entwicklung nach der Freilassung der Geiseln spricht er von „großer Erleichterung“. Es gebe jedoch „keine Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung“.
GoVon Wolfgang Bittner gibt es mehr als achtzig Veröffentlichungen in allen schriftstellerischen Spielarten. Zuletzt hat er mit „Geopolitik im Überblick: Deutschland – USA – EU – Russland“ eine große historische Einordnung vorgelegt und in seinem neuen erzählerischen Werk „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“ gezeigt, wie sich die großen Themen auch in den kleinen Schicksalen wiederfinden. Bittner engagiert sich für den Frieden und sieht sich dabei in der Tradition von Schriftstellern wie Kurt Tucholsky, von dem es heißt, dass er versucht habe, mit einer Schreibmaschine den Krieg aufzuhalten.
Bittner zitiert ihn: „Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.“ Wolfgang Bittner hat laut Nein gesagt zu Waffenlieferungen an die Ukraine. Nun steht er auf der Todesliste der Ukraine. Er warnt eindringlich vor einem großen Krieg, den er als reale Bedrohung sieht. Dennoch will er die Hoffnung nicht aufgeben und seinen Optimismus bewahren.
GoDie Redefreiheit sowie die damit verbundene Meinungsfreiheit sind tragende Säulen einer Demokratie. Wir erleben gerade, dass diese Säulen nicht nur wackeln, sondern kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Christian Zeller spürt in seinem Buch „Zerstörung der Meinungsfreiheit. Eine politische Zeitdiagnose“ die Ursprünge und Voraussetzungen auf, die schleichend zu dieser Entwicklung geführt haben, und zeigt, wie weit sich der Ungeist einer Cancel-Culture bereits ausgebreitet hat. Dem will er entgegenwirken. Er stellt das „Bündnis für Redefreiheit“ vor, das aus der „Free Speech Union Schweiz“ hervorgegangen ist und das über den Stellenwert der Redefreiheit und über die subtilen Methoden der Manipulation aufklären will. Er spricht über den „tribalistischen Knopf“, über Standpunktheorie und über die Katze von Jacques Derrida.
GoMillionen werden runtergespült für Berliner Klimaklos, die abgeschafft werden, und eine Hamburger Gendertoilette, die zugeschüttet wird. Wenn dann auch noch ein Viertel der Wahlberechtigten entscheidet, wo es langgehen muss, dann darf man sich auf was gefasst machen. Das Stadtbild ist vielerorts so schlimm, dass man es nicht mal mehr thematisieren kann, ohne ein Empörungsgewitter zu ernten. Und wer prüfen will, wie viel wofür und warum ausgegeben wird, der muss aufgeben, weil ein Überblick schier unmöglich erscheint.
GoIn einem Nachbarland mit Pechsträhne werden reihenweise kostbare Dinge gestohlen, und in der Hauptstadt klopft schon wieder die Polizei an der Tür. Sie macht dies, weil staatsfinanzierte Meldestellen außer Rand und Band sind. Im Kampf für „unsere Freiheit“ schrecken sie vor nichts zurück, weshalb die Meinungsfreiheit sich still und leise verabschiedet. Die gute Nachricht: Wenigstens sprudeln noch die Steuereinnahmen, dann kann man auch weiterhin daheim Geld aus dem Fenster werfen oder es weltweit verteilen bis zum Gehtnichtmehr.
GoZehn Jahre sind vergangen, und nun ist es an der Zeit, dankbar zu sein! Aber nicht nur in Deutschland, sondern auch in einigen Nachbarländern ist Dankbarkeit die Devise. Massive Probleme hatten ja auch nur böse Verschwörungstheoretiker vorhergesagt, und die guten Medien sind ja sowieso eher zuständig für Wunschdenken, welches dann von der Realität nicht erfüllt wird. Aber keine Panik, wie sogar ein impffreudiger Milliardär nun meint: Die Menschheit geht nicht unter, und die EU verteilt weiterhin Klimageld, während die Regierung ihre Berater gut bezahlt.
GoHormonblocker für Kinder, Sprachverbote für Erwachsene, Schuld für Männer – das neue Deutschland operiert sich selbst aus der Wirklichkeit heraus. Fortschritt heißt jetzt Selbstverstümmelung mit moralischem Gütesiegel. Heroica in Siegburg ruft zum Widerstand: Marie-Luise Vollbrecht, Birgit Kelle, Alice Schwarzer sprechen über Freiheit, während der Staat Mädchen verstümmelt und Männer umerzieht. Und doch bleibt wahr: Der moderne Feminismus kämpft nicht für Frauen, sondern gegen die Wirklichkeit.
GoFriedrich Merz sagt „Stadtbild“ und rutscht damit wieder in die Wahrheit – Söder klatscht, die Presse hyperventiliert. „Haben Sie Töchter?“, fragt Merz – als wären unsere Söhne nicht längst ebenfalls Freiwild. Währenddessen blamiert Kulturstaatsminister Wolfram Weimer die Republik mit Ghost-Plagiaten von Weidel bis Papst Franziskus. Dazu: Bisexualitäts-Boom, Leihmuttermesse in Köln – Menschenhandel als Lifestyle. Deutschland, was stimmt nicht mit dir?
GoFeminismus als Männererziehung, Migranten als Tabu, Miss Germany als Diversity-Zirkus: Kopftuchquote und moralische Workshops statt Wirklichkeit. Wer schöne Frauen erwartet, wird enttäuscht. Und während Frauen begrapscht und Männer umerzogen werden, feiert man „Empowerment“ auf dem Laufsteg. Sie nennen es Fortschritt, in Wahrheit ist es ein Theater, das uns von den echten Problemen ablenkt.
GoMatussek feiert Donald Trumps Siegfrieden und zeigt sich belustigt über den zähneknirschenden und überaus vergifteten Beifall der Linksmedien. Des Weiteren, im Anschluss an die letzte Sendung, die Nominierung des jungen Romanautors und Familienvaters Julian Adrat, dessen grotesken Berlin-Roman „Familie B.“ er rezensiert hatte – Adrat ist nun von der Kunst in die Wirklichkeit gewechselt und kandidiert für die AfD in der nächsten Wahl in der kaputten Hauptstadt, die er so furios beschrieben hat – er will nicht nur beobachten, sondern eingreifen. Nachtrag zum Freund Franz Josef Wagner, die Kunst der knappen Sätze und Melancholie beim Thema Altern.
In der Hauptsache aber wieder Literatur: eine Feier der Romane von Charles Dickens, des „Unvergleichlichen“, den sowohl Dostojewski wie Tolstoi verehrten – und Chesterton, der seine Figuren in einem „ewigen Sommer“ sah. Die Suche nach Oliver Twist im London von heute. Alles begleitet von der pockennarbigen Malocher-Rock-Röhre Eric Burdon, dessen Kindheit mit Prügeln und Atemnot im verpesteten Newcastle von Dickens hätte erfunden sein können. Die Besserungsanstalt „House of the Rising Sun“ und das Geschäft mit verstoßenen Kindern in unserem kalten Sozialstaat. Eric Burden wusste früh, was auch heute, gerade heute viele erkennen: „We Gotta Get Out of This Place.“
GoSelbstverständlich geht es Matussek in dieser Sendung auch um den Weimer-Skandal. Um Buchpreise für Antifa-Verlage und linke Gewalt. Und um einen Blender als Minister, der ein Portal als Visitenkarte aufgekauft hat, und Autoren um ihre Texte beklaute, Matussek-Texte inklusive, alle hektisch gelöscht – einen konnte er retten mit Hilfe des Taz-Archivs: eine Tirade gegen den Netzpolizisten Niggemeier, die ihm schließlich bei Springer den Kopf kostete, hier noch einmal zu Gehör gebracht.
Des Weiteren: das süße Aroma Gewalt, der „Radical Chic“ der Frankfurter Messe und ihr intellektueller Verfall in den letzten Jahrzehnten. Heinrich Bölls RAF-Gnade-Plädoyer über „verzweifelte Theoretiker“, Horst Mahler, Marx, Hegel und das Verhängnis des deutschen Idealismus. Dazu das jung verstorbene Genie Hank Williams: „Hey, Good Lookin’“.
GoAngewidert vom derzeitigen Politbetrieb, erzählt Matussek diesmal von seiner Bewunderung für den zutiefst katholischen Filmregisseur Martin Scorsese, der Priester werden wollte und mit „Goodfellas“, „Casino“, „The Irishman“ und „Gangs of New York“ die gewalttätigsten Gangsterfilme des amerikanischen Kinos produzierte. Und der Fragen nach Schuld und Verführung stellt, nach Sünde und Vergebung und Erlösung, wie jeder gläubige Katholik. Anlass ist eine fulminante Bio-Serie, gedreht von Rebecca Miller, der Tochter Arthur Millers. Gleichzeitig gelang Scorsese mit „The Last Waltz“ über das All-Star-Abschiedskonzert von „The Band“ der wohl beste Dokumentarfilm der Rockgeschichte. Dieses Konzert begleitet auch die Sendung.
Gegen Ende bricht sich dann doch Matusseks Wut auf die Verhältnisse in Deutschland Bahn, vor allem über die staatlich geförderte Denunziationskultur, deren jüngstes Opfer der untadelige Medienprofessor Norbert Bolz wurde.
GoAndreas Thiel kommt zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
Studiotelefon: 052 551 34 34 (in der Schweiz), 0221 554 0611 (in Deutschland)
GoAndreas Thiel kommt zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
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GoRobert Habeck kommt ins Kino! Und das Lieblingsfrühstück des Ex-Ministers steht exemplarisch für den Zustand unseres Landes: ideologisch perfekt, aber praktisch katastrophal. Das gilt für die links-grüne Politik genauso, wie für Wirtschaft und Energiewende. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, haben heute die eine Antwort auf viele Fragen: Welche Konsistenz hat die verbliebene deutsche Wirtschaft? Müsli mit Wasser. Was bleibt übrig, wenn man das Land grünen Ideologen überlässt? Müsli mit Wasser. Und was ist bei vielen Spitzenpolitikern dort, wo andere ein Hirn vermuten? Genau.
GoDie Regierung bedient sich fleißig aus der Rentenkasse, zu Lasten von Jung und Alt. Medial wird dagegen eine Scheindebatte über das Rentenniveau geführt. Dabei versagt die Presse erneut genauso, wie beim „Potsdamer Geheimtreffen“ und dem Klimawahn. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, können es nicht fassen: „Correctiv“ erhält für seine Berichte über „Remigration“ massenhaft Preise, doch nun kommt heraus: Das war gelogen. Ebenso an den Haaren herbeigezogen ist die CDU-Kritik am Rentenpaket, denn die wahren Probleme werden verschwiegen.
GoWir haben Corona, Krieg und Krisen überstanden. Wir haben Merkel und Ampel überlebt. Wir haben zusammen gelacht, geweint, geschrien. Und wir sind gekommen, um zu bleiben! Wird nun alles gut? Vielleicht. Denn das liegt an uns allen. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, feiern mit euch diesmal die Folge 300. Aber erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Wir haben auch inhaltlich eine Menge im Gepäck: Wir schauen auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Corona-Aufarbeitung, Gender-Wahn, Internet-Zensur und Kulturkampf.
GoDie Adventszeit hat begonnen. Und während es im ganzen Land brennt, leuchtet Gießen besonders hell. Was tun gegen linke Gewalt? Die Antwort von Politik und Wirtschaft lautet: Brandmauer gegen rechts. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, fragen sich: Was wohl unsere Spitzenpolitiker auf ihre Wunschlisten an den Weihnachtsmann geschrieben haben? Vermutlich Leopard-Kampfpanzer und neue Steine für die Brandmauer. Außerdem muss dringend ein neues Geschäftsmodell her, denn die Wirtschaft ist im freien Fall.
GoEin Mann in der Schweiz soll in den Knast, weil er sagt: „Es gibt nur zwei Geschlechter.“ Gleichzeitig wird „Jurassica Parka“, alias Mario O., eine wegen Verbreitung kinderpornografischer Schriften verurteilte „Dragqueen“ weiter mit Steuergeld auf Bühnen gehievt. Frauen posen ohne ihre Männer in sozialen Netzwerken, weil ihnen Normalität peinlich ist. Städte gelten plötzlich als „frauenfeindlich“ und sollen gendergerecht umgebaut werden. Und Linke rasen, wenn die Ehe gestärkt wird. Wer hier verrückt ist? Wir sagen’s.
GoVier Männer, eine Pfarrerin – die evangelische Kirche segnet jetzt, was sie einst Sünde nannte. Während linke Frauen jubeln und muslimische Bürgermeister in London und New York triumphieren, fragt man sich: Woher kommt dieser Drang zur Unterwerfung? Weitere Themen: Ein Polizist wird Frau, Carolin Kebekus schreibt gegen die Mutterrolle an und Frauenherzen schlagen wirklich anders. Eine Sendung über Wahnsinn, Widersprüche und den neuen Kult der Selbstverleugnung.
GoTish Hyman, schwarze US-Lesbe und Sängerin, fliegt aus dem Fitnessstudio – nur weil sie keinen gewalttätigen, verurteilten Mann, der sich neuerdings „Frau“ nennt, in der Frauenumkleide dulden wollte. Während dort Täter als „Frauen“ durchgewunken werden, wächst in Deutschland der staatlich gepäppelte Markt für „Männergewaltschutz“: Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz (Bfkm). Und die Popwelt jammert übers Patriarchat, dabei scheffeln Taylor Swift und Billie Eilish Milliarden. Obendrauf bekommt Deutschland eine kinderlose „Kinderbeauftragte“.
GoJan Fleischhauer als ZDF-Alibi, Reyhan Sahin als ewig frech auftretende Ideologie-Influencerin, Orange-Day-Pathos gegen den „bösen weißen Mann“, Opfermythen um Alleinerziehende, und Birgit Kelle stellt eine entscheidende Frage: Wer richtet mehr Schaden an – ideologisierte Frauen oder männliche Waschlappen?
GoJusos-Parteitag im Genderrausch: Realitätsverlust und Demokratieverachtung Hand in Hand. Wenn sich kein „geschlechtsverirrter“ Redner findet, endet die Debatte. Huxleys Dystopie wird wahr: „Alpha Singles“ – der neue weibliche Übermensch. Und dazu die Frage aller Fragen: Sind Männer doch die besseren Lesben? „Mann und Frau“ nimmt den Wahnsinn auseinander.
GoCharlie Kirk hat es so gesagt: „Die beste Art, jemanden zu lieben, ist ihm die Wahrheit zu sagen“. Wenn ein freier und liebevoller Austausch von Meinungen abgebrochen wird, führt das zu Gewalt. Das musste Charlie Kirk auf tragische Weise erleben. Wie erleben wir die Reaktionen darauf? Sebastian Wessels hat sie ausführlich dokumentiert. Seine Arbeiten finden sich unter dem Stichwort „homo duplex“, womit gesagt sein soll, dass bei seinen Betrachtungen ein differenziertes Menschenbild zugrunde liegt.
In seinem neuesten Video „Charlie Kirk und die Medien: Halluzinationen gegen Hass und Hexe“ zeigt Wessels, was Charlie Kirk wirklich gesagt und getan hat, und stellt es den Verzerrungen gegenüber, die uns zugemutet werden. Mit unerbittlicher Genauigkeit entlarvt er die arglistigen Täuschungen und bewussten Verdrehungen, die inzwischen bei den Medien, die wir mit unseren Gebühren finanzieren, zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Also: Wer ist hier derjenige, der liebt? Und wer ist der, der hasst?
GoAuf der spektakulär erfolgreichen Buchmesse „Seitenwechsel“, die am 8. und 9. November in Halle an der Saale stattfand, gab es „viel Licht“. Dies sagte die Organisatorin Susanne Dagen. Auch hier soll etwas Licht gebracht werden in die dunklen Machenschaften der Feinde der Freiheit, die in den vergangenen Jahren dafür gesorgt haben, dass sich unser Blickwinkel mehr und mehr verschoben hat. Die Buchmessen in Frankfurt am Main und Leipzig hatten den Korridor des Sagbaren so weit verengt, dass eine freie Messe geradezu notwendig geworden war. Sie geriet dann auch zu einem fröhlichen Fest und atmete den Geist der Freiheit, wie ihn die anderen Messen früher gehabt hatten.
Susanne Dagen, die gut geschlafen hatte und glücklich und erleichtert wirkte, hat bereits eine Nachfolge-Messe angekündigt. Vielleicht war der „Seitenwechsel“ wirklich, wie viele meinen, ein „Dammbruch“.
Go„Philosophieren heißt sterben lernen“, sagte Sokrates. Dr. Dr. David Berger ist Philosoph und Theologe zugleich. Er hat sich schon im Alter von 16 Jahren in lateinische Schriften eingelesen und war viele Jahre als Professor im Vatikan an der „Päpstlichen Akademie des hl. Thomas von Aquin“ tätig. Er kennt die Schriften und hat persönliche Erfahrungen mit der Begleitung Sterbender. Berger hat gelernt, dass der Tod „seinen Schrecken verliert“, wenn wir die Möglichkeit der Vergebung nutzen. Das „momento mori“ wird zum „momento vivere“ und erinnert an das „Wunderbare des Lebens“.
David Berger hofft, im ewigen Leben nicht nur geliebte Menschen, sondern auch seinen Hund in der Herrlichkeit einer allumfassenden, göttlichen Liebe wiederzutreffen. Von Thomas von Aquin weiß er: „Der Tod beendet nicht das Leben, er verändert es.“
GoVon Udo Jürgens gibt es etwa tausend Lieder, er selbst gesteht ein, dass darunter einige „Gurken“ sind. Es sind allerdings auch unterschätzte Kunststücke dabei, die im Schatten seiner großen Erfolge stehen. Manfred Bockelmann, der neun Jahre jüngere Bruder, der als Maler Karriere gemacht hat, nennt sie „Schattenlieder“ und stellt einige davon vor. Er berichtet, dass er sich durch den Altersunterschied glücklicherweise von Anfang an nicht in Konkurrenz zu seinem berühmten Bruder gesehen hat und stets in einem produktiven Austausch mit ihm stand. Die Schattenlieder von Udo Jürgens sind überraschend aktuell, wenn er etwa davon singt, dass wir uns „erheben“ sollen gegen den Krieg, und wenn es heißt: „Ich bin dafür, dass Widerspruch erlaubt ist. Ich halte es sogar für eine Pflicht.“
GoEs gab etwas zu feiern: Vor 500 Jahren erfolgte die Gründung des Staates Preußen durch Albrecht von Brandenburg-Ansbach. Dr. Jürgen Danowski berichtet vom Festakt in Ansbach und zeichnet bei einem rasanten Ritt durch die Geschichte ein überraschendes Bild dieser bedeutenden europäischen Großmacht, die nicht allein durch Tugenden wie Bescheidenheit, Effektivität, Disziplin und Selbständigkeit geprägt war, sondern auch durch Toleranz, durch eine Marktwirtschaft mit geringer Steuerlast und durch die Förderung der Wissenschaften. Das Verhältnis zum Militär war weit differenzierter, als uns das Vorurteil einflüstern will, es ermöglichte die allgemeine Schulpflicht und schuf das Beamtentum. Jürgen Danowski erinnert auch daran, dass „der Widerstand im Dritten Reich preußisch war“.
Abgerundet wird sein Bericht mit einem Hinweis auf die reiche Kultur und den besonderen preußischen Humor sowie mit Erlebnissen aus dem heutigen Kaliningrad, das in letzter Zeit eine erstaunlich positive Entwicklung durchgemacht hat.
GoUnter den altindischen Schriften ist die Bhagavad Gita die wichtigste und umfassendste Abhandlung über das Gebot der Gewaltlosigkeit. Und sie ruft auf zum kriegerischen Kampf. Wie kann das sein? Berücksichtigt man die kunstvolle literarische Einbettung dieser 700 Verse in das über 100.000 Verse umfassende Sanskritepos Mahabharata, erhält man erstaunlich präzise Antworten auf die Frage, wer wann wie unter welchen Umständen und mit welchen Mitteln zum kriegerischen Kampf verpflichtet ist und wer sich wann und aus welchen Gründen neutral oder passiv verhalten darf oder muss.
GoAndreas Thiel kommt zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
Studiotelefon: 052 551 34 34 (in der Schweiz), 0221 554 0611 (in Deutschland)
GoAndreas Thiel kommt zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
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GoAndreas Thiel kommt zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
Studiotelefon: 052 551 34 34 (in der Schweiz), 0221 554 0611 (in Deutschland)
GoAndreas Thiel kommt zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
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GoDiese Folge beginnt mit aktuellem Live-Kabarett: Ludger Kusenberg alias Ludger K. nimmt sich die Causa Norbert Bolz zur Brust. Der Berliner Professor musste wegen eines X-Posts beinahe eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen, Ludger K. rückt das Geschehen genüsslich in sein sarkastisches Scheinwerferlicht. Das anschließende Interview ist nicht minder spannend: Thomas Beimel ist Fachmann für Datensicherheit und rät allen Nutzern von Mac und Windows: „Steigen Sie um!“ Was macht das Betriebssystem Linux zur perfekten Alternative? Welche Vorteile bietet es? Ist es kompliziert?
Thomas Beimel weiht uns ein in die effektivsten Möglichkeiten, die eigenen Daten sicherer zu machen, getreu seinem Motto: „Technik soll dem Menschen dienen, nicht Zeit und Daten rauben.“
GoKatrin Klug aus Aalen möchte Menschen ermuntern, auch und gerade dann ihr Leben komplett neu aufzustellen, wenn sie nicht mehr zu den ganz Jungen gehören, denn sie sagt: „Man ist nie zu alt, um etwas Neues zu beginnen.“ Als ehemalige Stewardess ist sie vertraut mit einem ständigen Auf und Ab und hat nun ihre Bestimmung gefunden als „Mentalarchäologin“. Was es damit auf sich hat und warum Schuldfragen ganz neu gedacht werden müssen, das verrät sie im Gespräch mit Ludger Kusenberg, den sie zu sich nach Hause eingeladen hat.
GoDer November hatte einiges zu bieten – auch Themen, die im Mainstream fast unbehandelt blieben. Wussten Sie, dass Bundespräsident Steinmeier zu Monatsbeginn auf großer Afrikatour war? Unter anderem ging es um ein Eisenbahnprojekt im Osten der Demokratischen Republik Kongo, das wertvolle Vorkommen erschließen helfen soll. Der dort geborene Serge Menga ist da natürlich ein perfekter Kenner: Im Gespräch mit Ludger informiert er, welche Rohstoffe vorhanden sind, was die USA damit zu tun haben und warum zwar die Hauptstadt Kinshasa inzwischen sehr international daherkommt, aber der Osten mit seinen reichhaltigen Bodenschätzen eher mit Vorsicht zu genießen ist. Dass sich die beiden dann auch noch die Rede des Bundespräsidenten vom 9. November vorknöpfen, versteht sich von selbst. Ein Gespräch über „unsere Demokratie“, Voodoo beim Fußball, Parteiverbot und Gewalt in Gießen.
GoDiesmal ist in „Ludgers Welt“ noch mal alles drin, bevor es in eine kleine Weihnachtspause geht: Zu Beginn gibt’s Livekabarett mit einer dicken Watschn für Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, danach ein Gespräch mit Tiefsinn und Überraschungen. Wussten Sie, dass ganz aktuell der Vatikan das Lateinische als Amtssprache abgesetzt hat? Buchautor Wolfgang J. Friedl geht einen anderen Weg und hat der vermeintlich toten Sprache ein Buch gewidmet. Sie werden staunen, wer sich im Einband mit einem Gruß als Fan dieses Buches zu erkennen gibt: unter anderem Thilo Sarrazin, Alexander Wendt und Torwartlegende Sepp Maier. Ludger Kusenberg alias Ludger K. ist mit dem Autor befreundet, sein Buch „Rom ruft an: Es klingelt bei dir” lebt von lateinischer Lebenskunst, die so aufbereitet ist, dass jeder auch ohne Lateinkenntnisse schmunzeln und lernen kann.
GoIm zweiten Teil seiner Hommage auf das Filmgenie Martin Scorsese und das katholische Lebensgefühl stehen die großen Gangsterepen im Mittelpunkt, das ständige Schwanken zwischen Sünde und Reue, die Frau in ihrer Rolle als angehimmelte Madonna oder als Hure, sowie der große tiefernste Film „Silence“, über die Christenverfolgung im Japan des 17. Jahrhunderts, über den Glauben und den Abfall von ihm. Darüber hinaus Vorfreude auf die Buchmesse in Halle und ein Abgesang auf den Leninkult der DDR. Eingeleitet von „Gimme Shelter“, einem Stones-Song, der in jedem zweiten Gangsterfilm Scorseses zum Einsatz kommt, sowie weiteren Stones-Titeln aus Scorsese-Filmen.
GoIn seiner Nachlese zur enorm erfolgreichen Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle, die die FAZ als „Staatsstreich unter dem Mantel der Kultur“ bezeichnete, schildert Matussek seine persönlichen Höhepunkte im Programm der beiden Tage, von denen die abschließende Lesung Uwe Tellkamps ganz sicher einer war. Er berichtet vom heldenhaften Heißsporn Roland Tichy, der sich kurz vor seinem 70. Geburtstag mit den vermummten Antifa-Fotografen anlegte, die die Besucher erkennungsdienstlich aufnahmen. Matussek selbst, immerhin ein Jahr älter und weiser, konnte wegen eines Bandscheibenschadens nicht mitmischen.
Dafür berichtet er von Gloria von Thurn und Taxis, dem Hallenser Psychiater Hans-Joachim Maaz und von Roger Köppels Gespräch mit Cora Stephan über deutsche Legenden und Mythen, an dem der so kluge und historisch gebildete Grandseigneur Alexander Gauland teilnahm. Selbstverständlich geht es um die „Sonntagsrunde“ mit Burkhard Müller-Ullrich, um die viel beschäftigte eingollan und den klugen alten weißen Mann Frank Böckelmann. Es war eine Art intellektuelles Rockfestival gegen links, auf dem Susanne Dagen den Ton angab. Und es wurde musikalisch, als die Besucher zur Klavierbegleitung „Die Gedanken sind frei“ sangen.
GoDiesmal konzentriert sich Matussek auf den überfälligen Aufstand gegen die in Funkhäusern und Redaktionen noch immer grassierende linke Deutungshoheit mit Roger Scrutons „Von der Idee, konservativ zu sein“. Rüstzeug für den Kulturkampf. Scruton erkennt im Konservativen mehr eine Haltung zum Leben, als ein theoretisches Programm, erkennt darin die Liebe zur Heimat und zur Schönheit und Dankbarkeit für ein Erbe, das wir weiterzutragen haben, und dazu die ganz fundamentale Einsicht Chestertons: „Tradition ist Demokratie mit den Toten. Sie verweigert sich der kleinen und anmaßenden Oligarchie derer, die gerade zufällig herumspazieren.“
Matussek bringt einen Ausschnitt aus der großartigen Lesung Uwe Tellkamps auf der Buchmesse „Seitenwechsel“ über den Tag des Mauerfalls, den 9. November 1989, aus der Sicht eines Dissidenten, der eingekerkert war. Zur Einstimmung und Kampfbegleitung Xavier Naidoos WM-Klassiker aus dem patriotischen Sommermärchen „Dieser Weg wird kein leichter sein“, dazu Ray Charles, Kris Kristofferson und John Lennon. Briefe.
GoDiesmal beschäftigt sich Matussek mit der Frage der Fragen: „Was schenke ich meinem Hund zu Weihnachten?“ Er hat dazu einen Text wiederentdeckt, den er in den friedlichen und satten 1980er-Jahren für den „Stern“ geschrieben hatte, diesem aus heutiger Sicht märchenhaften Jahrzehnt der Luxusprobleme. Des Weiteren: Begegnung mit Dieter Bohlen in Havanna, dessen Realismus und die Gülle seines Gegners in der SZ, Micky Beisenherz. Neben ihm muss auch Stefan Niggemeier wieder einmal versohlt werden.
Weiterhin: Gedenken an die Christen in Nigeria, die islamistische Boko Haram hat 200 katholische Schüler entführt. Die katholische Kirche in Deutschland beschäftigt sich eher mit sexueller Vielfalt bei Jugendlichen und die evangelische Kirche mit dem Regebogenbanner. Erinnerungen an Singabende mit Tommy Gottschalk und Else Buschheuer. Arbeiterlieder, Choräle, Volksmusik.
GoDiesmal bewegt Matussek vor allem das Schicksal von Thomas Gottschalk, diesem unverwüstlich fröhlichen Leuchtturm der Fernsehunterhaltung aus den besseren Tagen, sowohl des Landes wie dessen öffentlich-rechtlicher Sender. Tommy, der jetzt in der Adventszeit mit einer bösartigen aggressiven Krebserkrankung kämpft. Matussek erinnert sich an seine Tage an der Münchner Journalistenschule und Tommys Kultsendungen auf Bayern 3. Und er ruft ins Gedächtnis, wie ihm, dem Meister unüberlegter Sprüche, zugesetzt wurde von freudlosen linken Politkommissaren wie Micky Beisenherz.
Des Weiteren: Die 80er-Jahre und der Wechsel von den Hippies zu den Yuppies und wie Matussek beim „Stern“ mit Hilfe eines Typenberaters vom einen Lager in das andere wechselte. Außerdem eine christliche Neudichtung des kommunistischen Kampfliedes „Brüder, zur Sonne, zur Freiheit“ und weitere Briefe, dazu Songs, die Tommy in seinen Sendungen auflegte.
GoEin sozialistischer Bürgermeister wurde gewählt und haltungsmediale Einordner sind außer sich vor Freude. Verständlich, denn gute Haltung ist eine Bürde zurzeit, insbesondere bei all den abgesagten Weihnachtsmärkten. Unsere Art zu leben ist jetzt jedoch noch sicherer dank der vielen Betonklötze und Panzersperren. Leider verabschieden sich jedoch einige, zum Beispiel während des Freigangs in der Innenstadt, und werden so zu geflüchteten Geflüchteten. Und wer noch auf die versprochene Einreise wartet, der bekommt ein verlockendes Angebot von der Regierung, die wieder mal die Spendierhosen anhat.
GoMehrere Comebacks erfreuen die Gemüter: Eine Politikerin, die nach einer Katastrophe erstmal in den Urlaub fuhr und ein Ex-Vizekanzler, der jetzt Kinostar wird. Gefördert natürlich, so wie es sich gehört im Land, das laufend Eigentore schießt. Der grüne Linksruck nimmt Fahrt auf und es wird besetzt und attackiert, was das Zeug hält. Egal, alles muss raus und das Klima verlangt auch namhafte Beträge, die der Kanzler gerne bereitstellt.
GoWer ins Ohr der Macht flüstern will, der muss sich einfach nur ein Paket beim nächsten Gipfel am Tegernsee buchen. Das kostet zwar etwas, doch es ist gut angelegtes Geld – anders als so mancher Klimafonds, in den Deutschland aber trotzdem gerne einzahlt. Aber nicht nur hier ist man der internationale Spitzenreiter, sondern auch bei gewissen Brandanschlägen im eigenen Land. Es wirkt fast so, als sei der Ernstfall bereits eingetreten. Doch die Grünen üben noch dafür und wollen alle mit ins Boot holen, denn der Zug ist zu spät und die Eröffnung des Bahnhofs wurde wieder mal verschoben.
GoIm Nachbarland bekommt ein Ex-Präsident vielleicht abermals eine Fußfessel, und ein Sicherheitsgutachten liest sich wie eine Einbruchsanleitung, die dann auch so umgesetzt wird. Gefährliches Terrain ist aber auch der Weihnachtsmarkt, wo alte grauhaarige Herren ihr Unwesen treiben. Die Lösung: Poller, die 60-mal in der Stunde per Hand bewegt werden müssen. Ein Konzept, das aufgeht! Wenn es um die richtige Haltung geht, dann sorgen die guten Empörten dafür, dass in gewalttätigen Zeiten niemand mit den vermeintlich Bösen spricht. Das darf nämlich nicht sein, und wer immer noch chattet, der könnte freiwillig überwacht werden.
GoSchon vor Monaten haben sich die Mächtigen klammheimlich ein bescheidenes vorweihnachtliches Geschenk gemacht, welches der Steuerzahler wie immer finanzieren darf. Das kennt man ja schon, genauso wie die guten Gewalttätigen, die Demokratie und Frieden mittels Barrikaden und Angriffen verteidigen wollen. Und wenn man jung ist und nicht eingezogen werden will, dann bekommt man eine Warnung vom ÖRR, der bekanntlich Klimastreiks bevorzugt. Wer da herzhaft lachen muss, weil alles so bizarr ist, der muss aufpassen, dass er sich nicht übernimmt bei all den Absurditäten.
GoEs riecht nach Glühwein, Mandeln und Endzeit: Deutschland wird in der Welt immer unbedeutender, Politik und Medien wollen das jedoch nicht wahrhaben. Die ARD erklärt uns, wie großartig wir sind, während uns die USA den Untergang bescheinigen. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, gehen in dieser Ausgabe mit Sigmar Gabriel in die Sauna. Dabei kommt nicht nur die SPD ins Schwitzen: Das Land entledigt sich seiner Wirtschaft, und was bleibt, ist moralische Überheblichkeit. Dabei ist die Bundesrepublik höchstens so wichtig wie ein rauchender Vulkan im Pazifik. „Basta Berlin“ – diesmal im XXL-Empörungsformat.
GoDie Politik wirft das Geld der Steuerzahler mit beiden Händen zum Fenster raus. Doch im Vergleich zur Corona-Zeit und einem gewissen Herrn Spahn sind das oft nur Peanuts. Um das Land zu retten, hat sein Kollege Lauterbach nun eine ganz tolle Idee. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, widmen sich diesmal ein paar alten Bekannten. Ihre politischen Entscheidungen haben das Land für immer verändert, und ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Das Sozialsystem wird mit Ansage vor die Wand gefahren, und die Profiteure reiben sich die Hände.
GoDie „Basta Berlin“-Gemeinde feiert – live und vor Ort – in der Musikbrauerei Berlin. Zusammen wird gelacht, gewundert, geärgert und geklatscht. Ein wunderbarer Abend, an dem wir uns langsam von 2025 verabschieden und Optimismus verbreiten wollen: Wir sind nicht allein! Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, laden zur großen Basta-Weihnachtsfeier. Vor einem grandiosen Publikum blicken wir auf die großen Fragen unserer Zeit: Corona, Krieg, Klima und „Wir schaffen das“ haben unser aller Leben für immer verändert. Aber wir geben nicht auf. Zu Weihnachten tanken wir im Kreis der „Basta Berlin“-Gemeinde neue Kraft.
GoHipp, hipp, hurra, das Jahr ist Geschichte! Zielsicher haben Politik und Medien die Bürger auch 2025 an der Nase herumgeführt. Wir präsentieren verschwiegene Highlights, vergessene Aufreger und wichtige Erinnerungen, die das Land nachhaltig prägen. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, feiern mit euch heute den Jahreswechsel: Dabei präsentieren wir einige unglaubliche Absurditäten aus den vergangenen Monaten in einem Jahresrückblick der etwas anderen Art. Das Wahrheitsministerium informiert!
GoBrigitte Macron nennt Feministinnen „dreckige Schl*mpen“ – und schon rotiert das Empörungskarussell, während Heidi Reichinnek lieber Migräne als Inhalte liefert. Zeitgleich stolpert der „performative Mann“ durchs Genderbiotop, um Feminismus als Anmachspruch zu nutzen. Deutschland hört „Tau mich auf“ von Zartmann, Männlichkeit am Tiefpunkt. Nancy Hochstein erklärt Frauen zum Ehrenamt, und Harald Schmidt wünscht sich mehr FAZ-Redakteurinnen im Escort-Selbstversuch. Frohe Weihnachten, liebes Deutschland!
GoEin Jahr „Mann und Frau“ – der Jahresrückblick 2025: Von der internationalen Fahndung nach Männern fürs Frauengefängnis über die offizielle Rückkehr zu zwei Geschlechtern, vom Verbot der „süßen Omi“ bis zur Schwangerschaft als Strafmaß. Angst vor Männern, „Boysober“, Selbstbestimmungsgesetz, ideologische Haftfälle – und der Mord an Charlie Kirk. Ein Jahr Kulturkampf, Angstpolitik und Geschlechterverwirrung.
GoWas ist eigentlich eine Frau? Eine Frage, die unsere Gesellschaft nicht mehr beantworten kann – spätestens seit dem Fall „Waltraud“, bei dem ein Mann sich zur Frau erklärt und damit im Frauengefängnis mit Damen duschen und vier Jahre früher in Rente darf. Gleichzeitig tobt in den USA ein angeblicher „Kreuzzug gegen Frauen“, ausgelöst durch … Kurzhaarfrisuren. Und zwischen Männlichkeitsforschung und erschöpfter Gleichberechtigung sitzen unsere Kinder und werden von Netflix auf Linie gebracht. (Wiederholung vom 10. Oktober 2025)
GoVier Männer, eine Pfarrerin – die evangelische Kirche segnet jetzt, was sie einst Sünde nannte. Während linke Frauen jubeln und muslimische Bürgermeister in London und New York triumphieren, fragt man sich: Woher kommt dieser Drang zur Unterwerfung? Weitere Themen: Ein Polizist wird Frau, Carolin Kebekus schreibt gegen die Mutterrolle an, und Frauenherzen schlagen wirklich anders. Eine Sendung über Wahnsinn, Widersprüche und den neuen Kult der Selbstverleugnung. (Wiederholung vom 14. November 2025)
GoAusgerechnet „O du fröhliche“ hat sich als beliebter Dauerbrenner in der Adventszeit erwiesen, auch wenn es da im Text heißt „Welt ging verloren“. Achijah Zorn, der mit zahlreichen CD-Veröffentlichungen und dem Buch „Geborgen frech und frei“ bekannt geworden ist, erklärt, was es mit dieser Fröhlichkeit auf sich hat und berichtet, wie er eine aufgepeppte Version des Liedes bei seinem Disco-Gottesdienst einsetzt. Ihm geht es darum, dass jeder seinen Weg findet, der „tragischen Triade“, wie sie Viktor Frankl beschrieben hat, mit der „Gewissheit der Geborgenheit“ zu begegnen und – gerade zu Weihnachten – in die „Gegenwart Gottes“ zu kommen. Es ist nicht etwa so, dass der Glaube dem Menschen einen Sinn verleiht, vielmehr „schenkt er ihm die Kraft, die Sinnlosigkeit und Absurdität des Lebens zu ertragen“. Deshalb können wir „fröhlich“ sein.
GoDiesmal gibt es eine Sondersendung. Ich erzähle die Geschichte, wie ich anno dazumal als Weihnachtsmann gedient und bei der Gelegenheit versucht habe, neue Sitten einzuführen. Es war nicht gerade so, dass ich statt des üblichen „Ho, ho, ho!“ plötzlich „Ho, ho, Ho Chi Minh“ ausgerufen hätte, aber ich wollte schon ein fortschrittlicher Weihnachtsmann sein und vor allem das Musikprogramm erneuern, so dass man unter dem Weihnachtsbaum statt „White Christmas“ auch mal was Besseres, was Weißeres hören konnte, weißer als weiß: „Whiter Shade of Pale“. Aber noch war die zurückgebliebene Provinz nicht reif für den gesellschaftlichen Fortschritt. Ich kann meinen Auftritt als Weihnachtsmann nicht als Erfolg bewerten, aber mir wurde klar, welche Bedeutung eine Oma hat, und ich musste zugeben, dass es so, wie uns „die Alten sungen“, doch nicht so übel war. (Wiederholung vom 21. Dezember 2023)
GoIn der „Weihnachtswelt“ im Bismarck-Schloss Döbbelin herrscht freudige Betriebsamkeit. Alexander von Bismarck erzählt von seinen Erfahrungen mit dem Geschäft zum Weihnachtsfest, von Trends, von der Modefarbe Weiß und von der „kleinen grünen Gurke“. Er glaubt, „dass gerade die schöne Weihnachtszeit dazu angetan ist, die innerlichen Werte – und dass man wieder lachen kann – dazu führen, dass wir uns fragen: Müssen wir wirklich in einer Aggressivität miteinander reden, oder können wir andere Wege gehen? Wege, die es früher immer gegeben hat“. Nach wie vor setzt er auf Diplomatie, auf persönliche Begegnungen und auf Kulturaustausch. Heute steht auf dem Wunschzettel, „dass man friedlich zusammenkommt“: Deutsche und Russen. Auf die Frage, ob wir im Moment mehr Hoffnungen haben können oder mehr Ängste haben müssen, antwortet er klar: „Wir können hoffen.“ (Wiederholung vom 8. Dezember 2024)
GoZum Jahresanfang stellt uns Bernhard Lassahn die Musik aus einem der erfolgreichsten Musicals vor: „Hair“. Dem skandalösen Spektakel mit langhaarigen Nackten, in dem das Zeitalter des Wassermanns beschworen wird, das uns Wärme, Liebe und Frieden bringt. Da spüren wir den Geist von 68 mit allem, was dazugehört: dem radikalen Bruch mit dem Establishment, dem Protest gegen den Krieg, dem Verzicht auf Konsum und der spirituellen Neuorientierung.
Lassahn stellt Piere Paolo Pasolinis Interpretation der „Sprache der Haare“ vor; lässt sich von Anke Ziemer erklären, was es mit dem Sternzeichen des Wassermanns auf sich hat, und verweist auf die Verfilmung des Stoffes durch Miloš Forman, der die Illusion der Blumenkinder aufzeigt und deutlich macht, dass „moralisches Recht nicht vor realer Macht schützt“. Dennoch: Der Protest war nicht wirkungslos, und die Musik kann ein Zeichen der Hoffnung sein.
GoAndreas Thiel ist zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
Studiotelefon: 052 551 34 34 (in der Schweiz), 0221 554 0611 (in Deutschland)
GoAndreas Thiel ist zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
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GoUnter den altindischen Schriften ist die Bhagavad Gita die wichtigste und umfassendste Abhandlung über das Gebot der Gewaltlosigkeit. Und sie ruft auf zum kriegerischen Kampf. Wie kann das sein? Berücksichtigt man die kunstvolle literarische Einbettung dieser 700 Verse in das 100.000 Verse umfassende Sanskritepos Mahabharata, erhält man erstaunlich präzise Antworten auf die Frage, wer wann wie unter welchen Umständen und mit welchen Mitteln zum kriegerischen Kampf verpflichtet ist und wer sich wann und aus welchen Gründen neutral oder passiv verhalten darf oder muss.
GoAndreas Thiel ist zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
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GoWer die alternativen Medien verfolgt, kommt an einem Thema nicht vorbei: Blackout. Das Szenario eines weitreichenden Stromausfalls ist für viele nur logische Folge der hiesigen Energiepolitik – und dann? Terry Statham verbringt jeden Winter in Portugal, mindestens sechs Monate am Stück, und im Frühjahr 2025 war er hautnah dabei, als es auf der gesamten Iberischen Halbinsel zappenduster wurde. Droht das auch bei uns? Welche natürlichen Reflexe gibt es in einem solchen Fall? Terry ist ein weltgewandter Brite, der in Deutschland sesshaft wurde, im Gespräch mit Ludger über den diesjährigen großen Blackout in Portugal nimmt er kein Feigenblatt vor den Mund. (Wiederholung vom 10. September 2025)
In einer Notsituation können Menschen zu Bestien werden, die „zur Not für eine Flasche Wasser töten“, sagt er. In Portugal lief alles nur noch mit Bargeld, einige wurden reich, andere handgreiflich, und es gab keine Chance, an verbindliche Informationen zu kommen. Was in dieser Lage nach seiner Auffassung für eine bestimmte Gruppe am schlimmsten war, wird manche beim Zuhören mächtig überraschen …
GoDie Welt der Drohnen ist längst keine Science-Fiction mehr: Drohnen sorgen gerade für viele Schlagzeilen, sie sind unverzichtbar etwa zur richtigen Erschließung von Grundstücken bei öffentlichen Bauvorhaben, können aber auch zur Gefahr werden. Was dann? Kann ich als Privatperson einfach so eine Kamera beim Polterabend über meinen Garten fliegen lassen? Und wie ist es Google nur gelungen, so schnell den ganzen Erdball zu erschließen? Kurt Rieck vertreibt Drohnen im großen Stil, das von ihm samt Kompagnon betriebene Firmengelände hat sogar einen eigenen Flugplatz. Im Gespräch mit Ludger Kusenberg alias Ludger K. nimmt er uns mit in die Drohnenwelt, erklärt Qualitätsunterschiede und verrät, dass Drohnen viele Hindernisse überwinden können, aber manchmal an bürokratischen Hürden scheitern. (Wiederholung vom 8. Oktober 2025)
GoSelten war eine Folge von „Schwarzweiß: Gespräch im Graubereich“ so besinnlich, so harmonisch und so nachdenklich machend wie die heutige Spezialausgabe an Heiligabend. Ludger Kusenberg und Serge Menga tauschen ihre Festtagserinnerungen aus, und die haben es vor allem bei Serge in sich. Kongo, Frankreich, Schweiz, Holland, Deutschland mögen grundverschiedene Länder sein, doch an Weihnachten ist vieles gleich. Ein Gespräch über Esskultur, Christentum, Freddy Quinn auf hoher See und einen Fahrraddieb am Niederrhein.
GoSpezieller könnte eine Spezialfolge nicht sein: Ludger präsentiert uns zum Jahresausklang eine von ihm selbst erstellte Hitliste. Wussten Sie, dass Hollywoodstar Sylvester Stallone in knapp hundert Filmen mitgewirkt hat als Schauspieler, Autor oder Regisseur? Die Musik daraus kann sich hören lassen, wenngleich auffällt, dass die bekanntesten und besten Stücke auf eine Rolle zurückgehen: „Rocky“. Aber nicht nur daraus soll in dieser Sendung musikalisch zitiert werden. Freuen Sie sich auf große Gefühle, kleine Überraschungen und einen singenden Frankie, der nicht Sinatra heißt. Ach ja: Aktuelles Livekabarett zu Beginn gibt’s obendrein. Kommen Sie gut ins neue Jahr!
Go„Die Welt wird immer afrikanischer“, meint Markus Lanz in einer aktuellen Folge des Podcasts „Lanz & Precht“, die sich komplett mit dem Kontinent Afrika beschäftigt und unter anderem deutsche Kolonialverbrechen zum Thema hat. Eine Steilvorlage für unser schwarzweißes Doppel aus Serge Menga und Ludger K., die minutiös und kenntnisreich das Gesagte prüfen, ohne sich dabei über ihre prominenten Kollegen erheben zu wollen. War der berühmte Niederschlag des Herero-Aufstands, dem kürzlich in Namibia erstmals ein Gedenktag gewidmet war, wirklich ein Genozid? Ist der Senegal wirklich, wie von Lanz mehrfach zu hören, ein „Hort der Stabilität“? Hat Precht recht, wenn er den Krieg im Sudan als aufziehende Katastrophe für Deutschland und Europa wertet? Serge & Ludger kontern Lanz & Precht. (Wiederholung vom 25. Juni 2025)
GoDen dritten Advent nennt die Kirche „Gaudete“, freut euch, und in diesem Geist beschäftigt sich Matussek mit dem historischen Großereignis Weihnachten, der Geburt Gottes als schutzlosem Säugling in der Krippe. Und er spürt dem nach, was wir heutzutage noch Wunder nennen. Dazu erzählt er seine eigene Weihnachtsgeschichte, eine Familiengeschichte, wie auch anders an diesem Tag, erzählt von dem alten frommen Richard König, der die Ankunft des göttlichen Kindes mit dessen Wiederkehr als Weltenretter verwechselt, also die Geburt mit der Parusie, und der geht, der Offenbarung nach, die Apokalypse voraus. Das führt zu familiärer Versöhnungen, aber auch Verwirrung und Tohuwabohu und mächtigem Himmelskrachen in der „Apokalypse nach Richard“.
GoMit keinem ließe sich in der Zeit vor dem Fest besser fachsimpeln als mit Martin Mosebach, dem Schriftsteller und katholischen Seelenverwandten, sagte sich Matthias Matussek. Denn als Künstler ist Martin Mosebach auch Kind und hat das Talent zum Staunen. Und als Traditionskatholik erkennt er im Heiligen Abend das großartige Ritual. Beide erinnern sich auch: Mosebach an selbstgebastelte goldene Sterne und von ihm überwachte strenge Abläufe und Matussek an das vom Vater verlesene Lukas-Evangelium mit kackenden Kühen im Stall in Tirol. Sie sprechen über Wunder und Chesterton und Kindlichkeit. Doch ohne Schimpfen geht es selbstverständlich bei beiden Polemikern nicht: über den unberechenbaren Papst in Rom, die Verflachung der Kirchen in Deutschland und ihre ostentative Geheimnislosigkeit. (Wiederholung vom 23. Dezember 2022)
GoIn der letzten Sendung des Jahres und in die ersten Versuchs-Böllerschüsse hinein dankt Matussek seinen Hörern und beschäftigt sich neben der Hauptschülerin Bärbel Bas, Herrin über 200 Milliarden und Klassenkämpferin, unter anderem mit dem allgemeinen Bildungsnotstand unserer Politik. Und hofft, dass diese unterqualifizierte Meute uns nicht in einen Krieg stürzt, deren Konsequenzen sie wahrscheinlich gar nicht ausleben wird müssen. Briefe, etwa mit Vorschlägen zur Rentenreform, und Musik von unter anderem Elvis, John Lennon, Chris Rea.
GoIn seiner ersten Sendung im neuen Jahr bemüht sich Matussek um das Positive. Er bringt gute Laune mit Hits am laufenden Meter. Hörerwünsche. Die Rätsel der Liebe. Motto: Nicht verzagen, kurz vor Sonnenaufgang ist die Nacht am dunkelsten, also es kann nur besser werden. Der EU-Orwell-Staat und dessen Sanktionierung von Kritikern. Eine Musterung unserer Regierungsbank und ein Vergleich zur US-amerikanischen. Rückblick auf ein sehr gebrauchtes vergangenes Jahr und die besten Wünsche für das neue. Briefe.
GoArgo blickt diesmal nicht nur zurück auf die letzten Tage, sondern gleichzeitig auch auf das ausklingende Jahr. Highlights der vergangenen zwölf Monate finden sich komischerweise auch wieder in den jüngsten Ereignissen: Der ÖRR macht weiter wie gehabt und setzt gegen Ende noch mal einen drauf. Ist ja auch irgendwie egal, denn gezahlt wird trotzdem, unabhängig davon, ob es dem Zuschauer gefällt oder nicht. Die deutsche Hauptstadt zeigt sich währenddessen wie gewohnt von ihrer bizarrsten Seite, und die Regierung gefällt sich selbst immer noch am besten.
GoArgo wünscht allen Hörern eine schöne Weihnachtszeit und legt passend dazu festliche und winterliche Lieder auf.
GoZum Ausklang des Jahres legt Argo Lieder auf, die sich auf gewisse Art um das eine oder andere Ende drehen.
GoZu Beginn des neuen Jahres lässt Argo es ganz ruhig angehen und spielt dazu liebevolle und entspannte Tracks. (Wiederholung vom 27. Juli 2024)
GoDiesmal nimmt sich Matussek die Country-Legende Kris Kristofferson zu Herzen, der neben unsterblichen Songs wie „Sunday Morning Coming Down“ oder „Me and Bobby McGee“ oder „Help Me Make It Through the Night“ auch ein glänzender Schauspieler war. Kristofferson, der „Outlaw“, und Jim Morrison, der Apoll des Rock. Kristofferson als Billy the Kid und eine letzte Begegnung mit dem Westernfan William Burroughs und dessen Sammlung letzter Worte. Des Weiteren Igor Schafarewitsch über den „Todestrieb der Geschichte“ und dessen Abrechnung mit dem chiliastischen Sozialismus, dem unsere rot-grüne Junta anhängt. (Wiederholung vom 11. Oktober 2024)
GoThema dieser Ausgabe ist die Kunst des Kuchenmachens und ebenso die Kunst, mit der Kunst des Kuchenmachens einen erfolgreichen Betrieb durch schwierige Zeiten zu führen. Im schwäbischen Aalen erfreut sich die Konditorei Schieber großer Beliebtheit, obwohl – oder gerade weil – man dort äußerst traditionell vorgeht und sich nicht jeder Zeitgeistleckerei ausliefert. Gründer und gleichsam Betreiber ist Wolfgang Schieber, der auch abseits der Theke ein aufrechter Typ ist mit kerngesunden Ansichten. Ludger Kusenberg alias Ludger K. traf ihn vor Ort zum Tortenrapport. Ein Gespräch über Zucker, Erdbeeren und Roderich Kiesewetter. (Wiederholung vom 7. Mai 2025)
GoVor fünf Jahren staunten Hunderttausende in Berlin nicht schlecht: Robert Kennedy Jr. kam plötzlich auf die Bühne bei der von Michael Ballweg organisierten Corona-Demo und nahm kein Blatt vor der Mund. Direkt neben ihm: Peter Herrmann, seit dreißig Jahren Dolmetscher. Er übertrug die Worte Kennedys live ins Deutsche. Wie es dazu kam, erzählt er heute Ludger Kusenberg alias Ludger K. Die beiden kennen und schätzen einander, Ludger entlockt seinem Gast viele persönliche Ansichten und Einblicke das Thema Gesundheit betreffend und zum aktuellen Gesundheitsminister der USA, dessen pharmakritischer Haltung unsere Mainstreammedien zumeist mit Verachtung begegnen. Eingeleitet wird diese Folge wieder mit schmissigem Livekabarett, natürlich passend zum heutigen Thema. Eine Begegnung zwischen Widerstand, Wasserquellen und dem ZDF-„Heute-Journal“. (Wiederholung vom 2. April 2025)
GoDie Stadt Magdeburg wird gerne unterschätzt. Ludger Kusenberg alias Ludger K. war als Kabarettist vor Ort und traf den Medienunternehmer Thomas Wischnewski, einen waschechten Magdeburger. Seine „Kompakt Zeitung“ ist in schwierigen Zeiten an den Start gegangen und hat sich behauptet. Das Blatt ist auch deshalb etwas Besonderes, weil Thomas Wischnewski sich von keiner Seite vereinnahmen und von Zeitgeistern nicht erschrecken lässt. Ein Gespräch über neue Medien und über Magdeburg als ehemalige Stadt des Barock, als Blaupause für fallende Brandmauern und als ruhestiftende Heimat. Mit Livekabarett geht die Sendung los. (Wiederholung vom 29. Oktober 2025)
GoEs ist kalt geworden in Deutschland – vor allem menschlich. Die Politik lässt Menschen im Berliner Süden zittern, während sich linksradikale Organisationen am Steuergeld erwärmen. Heiß her geht es derweil auf dem internationalen Schachbrett der Großmächte. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, können ihr Glück kaum fassen: Sie haben Strom und Heizung! Und das sogar in der Bundeshauptstadt! Das ist leider nicht mehr selbstverständlich und ein politisch gemachtes Problem. Ob Donald Trump schon über die Entführung von Friedrich Merz nachdenkt?
GoWas gilt 2026 als typisch deutsch? Wir nominieren Zensur, Enteignung, Migration und den wirtschaftlichen Niedergang. Hervorgerufen durch massive politische Fehlentscheidungen. Zur Ablenkung schaut die Regierung jedoch lieber ins Ausland. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, packen einen Deutschland-Korb. Darin finden sich ganz besondere Delikatessen: etwa das Freiburger Verpackungsgesetz. Oder die Wasserstoffstrategie in Cottbus. Außerdem das Handy von Kai Wegner, ein tanzender Talahon und mehrere Ministerpräsidenten.
GoKaum hat Deutschlands Kanzler ein dreckiges Dutzend Soldaten nach Grönland entsendet, schlottern den USA die Knie. Oder etwa doch nicht? Und während König Fritz das niedere Volk zur Mehrarbeit mahnt, zerren wir schon einmal die Guillotine aufs Schafott. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, sind auf Krawall gebürstet: Vive la révolution ! Für die deutsche Bundesregierung wird das Eis immer dünner, vor allem für den Kanzler, doch von Einsicht keine Spur. Dabei könnte alles so schön sein … ein Blick ins Ausland hilft.
GoAlarmstufe Rot: Frauen koksen – schuld ist natürlich das Patriarchat. Der MDR jammert über „Hass im Netz“ mit Anna-Lena von Hodenberg, die als extremistische Aktivistin nicht mehr in die USA darf. Schweigen bei Hate Aid zu Marie-Luise Vollbrecht: sozial geächtet, arbeitslos, weil sie an Mann und Frau glaubt. Und in der Taz feiert Carlos Hanke Barajas derweil „Wife-Guys“. Und dann das Finale: Ü 55 auf Drogen, Alkohol, Sex. Sorgen um Oma und Opa? Oder um die Enkelin, die sich – ganz rebellisch – „F*tze“ nennt?
GoIn Minnesota wird eine Mutter erschossen – aber sicher weiß man heute ja nichts mehr: Mutter oder lesbische Partnerin? Währenddessen bewaffnen sich „queere“ Aktivisten in den USA, beklatscht vom Marzahn-Hellersdorfer Bezirksreporter Oscar Paul. In der Taz lässt Lilly Schröder einen schwulen Migrantenrapper erklären, Deutschland müsse „schwul“ werden – Angst vor Deutschlandflagge inklusive. Schwangerschaft als Statussymbol, Männerschnupfen harmlos, Therme mit Geschlechterquote. Irrenhaus, aber bunt.
GoKann ein Mann schwanger werden? Gynäkologin Dr. Verma weiß es nicht. Kein Wunder, dass Eltern über männliche Babys weinen. Während Correctiv Karrieren für Küsse köpft, jagen die „Catcalls of Darmstadt“ Wörter statt Täter, und die grüne Staatsanwältin Marion Denny verfolgt Sprache unterhalb der Strafbarkeitsgrenze. Katharina Metag lebt vom Kleinkrieg gegen Männerkörper, Lisa Kreuzmann schämt sich fürs Stillen. Eine Zivilisation im Krieg gegen Biologie und sich selbst.
GoDie Medien drehen frei: Denise Snieguolé Wachter (SZ) ruft „Frauen an den Herd“, aber nur in der Sterneküche. Elena Ziege (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung) warnt in der „Zeit“: Omas machen Enkel krank. Uma Sostmann erklärt in der „Welt“ den „Heterofatalismus“. Leonie Maderstein befragt Nonnen zu Selbstbefriedigung im ÖRR. Hannah Lauterbach schimpft in der „Brigitte“ über Dolce & Gabbana, und FAZ-Autorin Caroline Becker wundert sich: Gen Z hat so wenig Sex wie nie?!
GoDraußen Frost, drinnen Ideologie-Fieber. In der „Welt“ widerspricht Carlotta Welding dem Märchen vom Glück ohne Männer – auch Millionen Haustiere schnurren keine Leere weg. Der Trans-Trend kühlt ab, doch die Frage nach Verantwortung für Eingriffe bei Minderjährigen bleibt. In Hannover rückt Identitätspolitik bis in Kitas vor. Und „islamischer Feminismus“: Klingt nach Fortschritt, stolpert aber über eigene Widersprüche.
GoDer Totalwahnsinn bei den Olympischen Winterspielen: Trans-Lügen, dass sich die olympischen Ringe biegen, Penisvergrößerungen bei den Skispringern, damit sie weiter fliegen, und Gott sei Dank: So viele „queere“ Sportler wie noch nie, aber nur Frauen, also Lesben, aber das sagt man ja nicht mehr. Man verhüllt sich stattdessen in „Müllsackmode“ wie die deutschen Olympioniken. Der bisexuelle Grünen-Chef Banaszak posiert im „Playboy“, plötzlich gibt es eine „Gender-Freizeit-Lücke“, während das ÖRR-Portal „Quarks“ die Singlemutter zur Idealfamilie erhebt. Der Mann wird Randfigur, der Mensch Ware – und Verena Brunschweiger treibt es auf die Spitze: kinderfrei fürs Klima.
GoBeim „Prozess gegen Deutschland“ zeigt das alte Establishment sein wahres Gesicht: Herta Däubler-Gmelin im Vollangriff auf Feroz Khan – frech, aggressiv, unbelehrbar. In Österreich wird Waltraud wieder zu Walter, in Kanada richtet erneut ein Trans-Täter ein Blutbad an — Zufall oder System? Während hierzulande die Geburtenzahlen einbrechen, finanziert Deutschland Fremden die Reproduktion. Und der Gebührenmoloch ARD nimmt sich auch noch Lukreta vor – eine neue rechte Fraueninitiative. Ein Land gegen sich selbst.
GoEs scheint gerade eine Freiheitdämmerung zu geben. Es dämmert vielen, dass der Staat, wenn er immer weiter ausufert, mehr schadet als nützt. Da fragt man sich, ob es nicht auch ohne Staat geht und man stattdessen eine Gemeinschaft mit Dienstleistern auf der Basis von Freiwilligkeit schaffen sollte. Theorien dazu gibt es. Titus Gebel hat den Sprung in die Praxis gewagt und in Próspera und Ciudad Morazán in Honduras freie Privatstädte - so genannte Sonderentwicklungszonen geschaffen. Sebastian Grell hat als „Botschafter“ dieser Idee ein imposantes Buch mit dem Titel „Was tun?“ vorgelegt und berichtet, was sich in letzter Zeit in den freien Privatstädten getan hat. Dabei spricht er überraschend von „Heimat“ und „Herzlichkeit“, um zu zeigen, dass es sich dabei nicht um Steuerparadiese handelt, sondern um vorbildliche Modelle „zum Nutzen aller“.
GoBewegt sich da was in der Kirche? Oder steckt sie weiterhin tief im Gefängnis des Moralismus? Achijah Zorn bekennt sich ausdrücklich zur Tradition der evangelischen Kirche, er „liebt die Reformation“, hat aber das Problem, dass seine Kirche die Tradition nicht mehr lebt und ihn aufgrund einiger Vorfälle, von denen er berichtet, auf einem Abstellgleis entsorgt hat – auf einem „blühenden Abstellgleis“, wie er es nennt. Der erzwungene Ruhestand hat es ihm ermöglicht, mit Muße eine Blütenlese aus seinen Erfahrungen in einem Buch zusammenzustellen, und er kann auch vom Abstellgleis aus „frech und frei“ seine Stimme erheben, womöglich sogar mit größerer Resonanz, etwa mit seiner Kolumne „Vorwort zum Sonntag“.
Er spricht davon, wie Gnade und Geborgenheit durch Moralismus verlorengehen, führt den Konflikt, der in der Geschichte des Christentums angelegt ist, auf Jakobus und sogar auf den Sündenfall zurück. Achijah Zorn wendet sich an alle, die wie er ihre Zweifel haben und um Verständnis ringen: „Glaube ohne Zweifel wird fundamentalistisch“, sagt er, „aber der Zweifel ohne den Glauben führt zur Verzweiflung.“
GoGeorg Orwell hat schon im Jahr 1944 in seinem Essay „Was ist Faschismus?“ festgestellt, dass der Begriff zum bloßen Schimpfwort verkommen ist. Für die Jahre nach der Wende kann Dr. Thomas Hartung den Befund bestätigen: „Wer alles Faschismus nennt, kennt keinen mehr“, sagt er und führt als Beispiel den Umgang mit dem Gedenken an Trümmerfrauen an. Hartung spricht von einer „Begriffsverwahrlosung“, die als Folge des übereifrigen Kampfes „gegen rechts“ entstanden ist und die sich auch da zeigt, wo man es nicht erwartet hat, wenn es etwa um Blutspenden, um die DLRG, um den Negerkuss oder Accessoires an Kleidungsstücken geht.
Hartung sieht sich selbst als Bildungspolitiker, und man merkt ihm sein Engagement an, der „ungebildeten Gegenwart“ entgegenzutreten und die „Bildungslandschaft zu verändern“. Das tut er, indem er für die AfD arbeitet und sich gleichwohl beim Verfassen seiner „Betrachtungen“, wie er seine Art der Essays nennt, einem künstlerischen Ideal verpflichtet fühlt und Freiräume für das eigene Denken schafft.
GoMark Twain kennt jeder. Aber kennen wir ihn wirklich? Peter Priskil stellt uns einen Mark Twain vor, der „Schriften gegen den Imperialismus“ verfasst hat und als stellvertretender Präsident der „Antiimperialistischen Liga der Vereinigten Staaten“ aktiv war. Das ist bisher im Schatten unserer Aufmerksamkeit geblieben, auch sein Buch „König Leopolds Selbstgespräch“ wurde hierzulande kaum wahrgenommen. Stefan Heym hatte es 1967 übersetzt, es blieb dennoch weitgehend unbekannt. Peter Priskil hat vergessene und unterdrückte Texte gesammelt, kommentiert, illustriert und zu einem imposanten Buch zusammengestellt: „Der unbekannte Mark Twain“. Er gibt damit zugleich einen kleinen Überblick über die Weltgeschichte in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.
Nun können wir Mark Twain nicht nur als großen Humoristen, sondern auch als großen Humanisten kennenlernen, der sich über Lynchmorde empört, über die Grausamkeiten bei der Eroberung der Philippinen und beim Boxeraufstand in China. Wir sprechen über Imperialismus, damals und heute. Über Rassismus, damals und heute. Über echten und falschen Rassismus. Und über den Triumpf des Humors, auch wenn es ein bitterer Humor ist.
GoAndreas Thiel ist zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
Studiotelefon: 052 551 34 34 (in der Schweiz), 0221 554 0611 (in Deutschland)
GoAndreas Thiel ist zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
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GoAndreas Thiel ist zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
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GoEs ist der lichtvollste Text der Evangelien und wird in der Kirche einfach nur so gedankenlos vor sich hingeplappert. Dabei offenbart das Vaterunser die Essenz des Neuen Testaments. Andreas Thiel seziert die zehn Sätze Satz für Satz. Schon der Titel offenbart den revolutionären Charakter des Gebets. Diese zehn Sätze markieren den seit Jahrtausenden herbeigesehnten Wendepunkt im Verhältnis des Menschen zum Schöpfer.
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Das Dreamteam ist zurück aus der Winterpause: In ihrer ersten Folge des neuen Jahres nehmen sich Ludger K. und Serge Menga wie gewohnt aktuelle und generelle Befindlichkeiten des Weltgeschehens zur Brust. Ein Schwerpunkt ist der Blick nach Grönland, Ludger war mehrfach dort und kann einiges berichten über das besondere Leben auf der größten Insel der Welt. Aber auch strategisch wissen die beiden die Entwicklung richtig einzuordnen, Hawaii und Panama lassen grüßen.
Überdies erschüttert ganz aktuell das Finale des Afrika-Cups die Gemüter, es gab Krawall, jede Menge Emotion und (man glaubt es kaum) auch Rassismus, als Marokko und der Senegal am 18. Januar aufeinandertrafen. Ludger gibt die Pässe, Serge trifft in den Winkel – gut, dass es bei uns im Radio keinen Videoschiedsrichter gibt.
GoIn dieser Ausgabe geht’s um Geld und Macht und Politik: Politaktivist Serge Menga erzählt uns unverblümt, was hinter den Kulissen abgeht, wenn er als Redner auf der Bühne steht und Größen wie Alice Weidel persönlich begegnet. Überdies sprechen die zwei über die Meldung, dass im letzten Jahr noch mehr als 50 Millionen D-Mark (!) in Euro umgetauscht wurden. „Ich habe die D-Mark geliebt!“, sagt Serge, Ludger lästert über den Karlspreis für Mario Draghi und führt am Schluss noch einen merkwürdigen aktuellen Mini-Rassismus-Skandal in England an, an dem eine Deutsche beteiligt ist.
Go„Ich war der totale Schulmediziner“, sagt Dr. Alina Lessenich über sich selbst und ihre Anfänge als Forscherin im Bereich Gesundheit. Ihr Lebenslauf ist voller spannender Wendungen: Sie begann in der Veterinärmedizin und half Pferden auf die Sprünge mit Akupunktur – bald fragte sie sich, ob ihre Erkenntnisse auch Menschen helfen können, und stellte erstaunliche Parallelen fest. Dann sattelte sie um, forschte intensiv zum Thema Parkinson und kam der besonderen Bedeutung des Gehirns auf die Spur. Ein Gespräch über Mikronährstoffe, über die Wichtigkeit regelmäßiger Entgiftung und das Geheimnis des richtigen Schlafens. Zu Beginn gibt’s einen Ausschnitt aus Ludgers brandneuem Solokabarettprogramm, und Frauke Brosius-Gersdorf kommt da nicht besonders gut weg …
GoNatürlich stehen bei Matussek die beiden Großversagen linker Ideologie im Mittelpunkt der Sendung – in Berlin verschuldet der Linksterrorismus Todesopfer unter den Alten und Armen, in Venezuela beenden die USA eine sozialistische Diktatur. Deren Ursprung, den Wahlsieg der „Megaelección“ von 2000, hat Matussek selbst miterlebt, wie auch den Putschversuch gegen Chávez zwei Jahre später. Über den Comandante im roten Fallschirmjägerbarett. Wahlkampf in den Anden, Showdown im Dom, Chávez als Wiedergänger Simón Bolívars. Die Hungerrevolten und Drogengeschäfte der Bolivarischen Revolution. Die Linken Proteste für Maduro. Berlin: Kai Wegner beim Tennisspiel. Musik: Buena Vista Social Club, Revolutionslieder, Ton Steine Scherben, Reinhard Mey. Briefe.
GoDiesmal ist Matussek bewegt von der Jugendrevolte im Iran und erinnert sich an seinen ersten Kontakt mit den Schiiten – noch zu Zeiten, als in Persien, also dem Iran, der prunkliebende Schah diktatorisch herrschte. Sechs Jahre später feierte Matussek mit der Nichte des Premiers Mossadegh, der vom CIA weggeputscht wurde, die Rückkehr des Ayathollah Khomeini. Wie viele im Westen dachten sie, der Befreier des persischen Volkes, das unter der Diktatur des Schahs gelitten hatte, kehre zurück.
Allerdings musste Matussek seine eigene eher resignative Sendung, die er am Mittwochabend aufgenommen hatte, am Donnerstag aktualisieren, denn mit Trumps Drohung zum Eingriff änderte sich das Spielfeld radikal. Die Jugend ist zurück auf der Straße, der Ayatollah ist auf der Flucht, die patriotische persische Revolution scheint zu siegen. Ausführungen über die explosive Allianz zwischen religiösem Fundamentalismus und kommunistischer Skrupellosigkeit, zwischen Mystik und stalinistischer Brutalität. Zarathustra und die Folgen. Die persische Hochkultur mit Dichtern wie Hafis. Das Wegschauen unserer Medien, die Blamage der Linken und das Fehlen wirklicher Solidarität von Rockstars mit den hingemetzelten Jugendlichen in Teheran. Ferner das ewige Comeback der Sechziger- und Siebzigerjahre im Pop. Briefe.
GoDiesmal beschäftigt sich Matussek mit der epochalen Rede von Donald Trump in Davos, in der er den Europäern die Leviten las, mit ihrem wirtschaftshemmenden Klima-Voodoo und der ungeregelten islamischen Masseninvasion. „Ich erkenne Europa nicht wieder“, rief er mit einigem Recht. Der Verfassungsschutz hätte ihn als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft und Keir Starmer ihn wegen islamophober Meinungsverbrechen hinter Schloss und Riegel gebracht. Er strich die wirtschaftlichen Erfolge der USA heraus und sein Credo der Stärke und des nationalen Eigennutzes.
Den Truppenaufmarsch am Golf, mit dem er die Blutsäuferriege der Mullahs aus dem Spiel nehmen will, erwähnte er mit keinem Wort, doch Matusseks zweiter Schwerpunkt der Sendung beschäftigt sich ausführlich mit der Lage der Christen im Iran – und Trumps Versprechen „Help is on the way“. Dazu Beruhigungs- und Trostklänge von Enya. Briefe.
GoMatussek zieht in den Kampf, um kriegstüchtig zu werden, ausnahmsweise nicht – wie üblich in unseren Breiten – gegen, sondern für das Christentum. Als Kampfgefährten hat er sich Dostojewski und Solschenizyn verpflichtet, Schulungsmaterial sind Chesterton, Augustinus und Thomas von Aquin. Die Schändung des Heiligen in unserer wohlstandsverwahrlosten Übermut- und Überflussgesellschaft. Eine Trans-Maria mit erigiertem Penis in Wien, aber kein Standbild für dessen Verteidiger Johan Sobieski. Ein Vergleich der Gottesbilder in Christentum und Islam.
Das Massaker an Christen im Kongo. Die in Hauskirchen unter Lebensgefahr betenden Christen im Iran. Michelangelos „Jüngstes Gericht“ und die Irren, die sich aus Protest gegen die Erderwärmung davor festgeklebt haben. Die Nacht, in der die Lubawitscher Juden in Brooklyn den Messias erwarteten. Mozarts „Entführung aus dem Serail“, Händels „Messias“, der „Christian Lion Hearted Man“ der Bee Gees, Kris Kristofferson und die „Last der Freiheit“. Briefe.
GoIn dieser Folge diskutiert Matussek mit Rüdiger Safranski, dem Schriftsteller und Philosophen, den Unterschied der alten RAF zu einer neuen Terrorgruppe, zu der sich gerade gewisse Teile der Antifa und Untergrundkommandos wie die sogenannte Vulkangruppe zusammenfinden. Safranski, früher selbst Mitglied einer kommunistischen Hochschulgruppe, schildert den Beginn der sogenannten Achtundsechziger als dionysische Befreiung, Matussek spricht vom eher zufälligen Sprung Ulrike Meinhofs in die Illegalität. Weitere Themen sind der weltweite linke Aufstand, etwa am Beispiel der Unruhen in Minneapolis, sowie der gezielte Staatsbankrott des Landes, der nach den Hoffnungen linker Theoretiker eine neue revolutionäre Bewegung auslösen soll.
Des Weiteren: Donald Trumps vereinfachte Weltpolitik am Beispiel des Kidnappings von Venezuelas Maduro und die Hoffnung auf eine ähnliche Blitzaktion zur Befreiung des iranischen Volkes. Eingeleitet wird das alles vor der Destruktionshymne aus dem Jahre 1970: „Macht kaputt, was euch kaputt macht“.
GoZum Ausklang der Winterpause spielt Argo Lieder aus aller Welt. (Wiederholung vom 13. Juli 2024)
GoZu Beginn des Jahres leistet sich ein Bürgermeister einen schweren Doppelfehler, während in seiner Stadt die Lichter und Heizungen ausgehen. Die Behörden scheinen auf einem Auge blind zu sein, denn mehrere Gruppen können praktisch machen, was sie wollen – jahrelang, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Aufpassen müssen hingegen neue Medien, denn die Politik hat zum Angriff geblasen, um „unsere Demokratie“ (also ihre Macht) zu bewahren. Und der Kanzler? Dem soll eine neue Kommunikationsstrategie aus der Patsche helfen.
GoEs herrscht eisige Stimmung zwischen Europa und den USA, doch ein Treffen da, wo’s immer schneit, könnte die Dinge wieder etwas geraderücken. Auf Eis ist (neben E-Bussen) auch erst mal ein Freihandelsabkommen, weil die sogenannte Brandmauer wieder mal etwas eingerissen wurde, diesmal jedoch von grüner Seite aus. In der deutschen Hauptstadt ist derweil alles wie gehabt, denn es werden Anschlagsratgeber verteilt, und Geschichte gerät allmählich in Vergessenheit.
GoEin Regierungschef, der Desinformation bekämpfen wollte, muss seinen Doktortitel abgeben, weil er wohl nicht ganz ehrlich war. Nicht ganz sauber war auch die Arbeit der Fluchtministerin, die nun selbst flüchten muss. Auf der Flucht ist immer noch die Gruppe, die Berlin den Saft abdrehte. Saftig ist auch die Belohnung für den, der Tipps geben kann, während Hunderte Millionen Steuergelder weiterhin ins Ausland überwiesen werden. Und der Außenminister ist sich nicht sicher, ob er in Kenia oder Äthiopien war, aber Asien gefiel ihm trotzdem sehr.
GoDrei mächtige Politiker bekommen Schwierigkeiten, während eine Grüne will, dass alle nett zueinander sind. Ob sie damit auch ihre Hammerbanden-Connection meint, das ist nicht ganz klar, denn hier gehören raue Sitten ja zum guten Ton. Die EU muss wieder mit Zensurvorwürfen klarkommen, doch der Kampf für „unsere Demokratie“ (also ihre Macht) geht munter weiter. Ähnlich wie die Einwanderung, obwohl einige Länder bereits ihren eigenen Weg gehen und sich nicht mehr auf gefährliche Pfade begeben wollen. Wie die Berliner, die von einer NGO drangsaliert werden und aufpassen müssen, dass sie heil zu Hause ankommen.
GoAugen zu und durch! Frei nach diesem Motto fährt unsere Regierung das Land vor die Wand – außenpolitisch, wirtschaftlich, sozial. Fremde Kulturen tragen ihre Kämpfe offen auf Deutschlands Straßen aus. Und der Staatsfunk versetzt das Volk in eine beruhigende Amnesie. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, sind sich sicher: Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen. Doch da gehören unsere Spitzenpolitiker schon lange hin: Das Kabinett Merz brüstet sich mit „Migrations- und Wirtschaftswende“, doch was ist davon eigentlich real? Dabei werden von Politik und Presse die wirklichen Probleme weiter ausgeblendet.
GoIn Bundestag, Ministerien und Kanzleramt bastelt die Regierung an immer neuen Gesetzen, die zwar gut klingen, aber verheerende Auswirkungen haben: auf Bürger, Wirtschaft, Sicherheit und Finanzen. Aktuelle Beispiele zeigen: Es geht um Ideologie, Macht und einen perfiden Plan. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, können nur mit dem Kopf schütteln: Während sich in der Hauptstadt Bürger die Knochen auf vereisten Straßen brechen und teure E-Busse in die Werkstatt wandern, erlässt das Bundeskabinett folgenreiche Gesetze. Es ist ein teures Drama, das gerade erst beginnt.
GoSind denn alle verrückt geworden? Nicht nur zur Karnevalszeit ziehen die Narren durch Politik und Medien. Die Regierung haut aktuell mal wieder ordentlich auf den Putz, am Ende zahlt die Zeche der verkaterte Steuerzahler. Prinz Fritz und sein schwarz-roter Hofstaat verwandeln die Republik ins Narrenland. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, blicken auf die enge Zusammenarbeit zwischen Parteien und Presse: Wer bezahlt hier eigentlich wen? Dabei wird das Land ordentlich auf links gedreht. Neue Programme und Gesetze verheißen für den Bürger nichts Gutes, und die Auswirkungen bekommen wir alle zu spüren.
GoDie „liberale Demokratie“ muss verteidigt werden! Das fordern die Politiker der Altparteien. Ausgeführt wird ihr Befehl von linksradikalen Kräften auf der Straße oder dem Theaterpublikum in Hamburg und Bochum. Die Delinquenten: Jeder, der nicht ihrer Meinung ist. Es herrschen Tumult und Irrsinn. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, berichten „von der Schönheit, Faschisten zu töten“. So lautet der Titel eines Theaterstücks im Ruhrgebiet, und immer mehr „aufrechte Demokraten“ machen sich dieses Motto zu eigen. Währenddessen wollen deutsche Politiker auch international eine Führungsrolle übernehmen, etwa bei Nato und WHO. Die neuen Personalien lassen nichts Gutes erahnen.
GoWas darf Satire? Und wo hört der Spaß auf? Wer Politiker in Deutschland kritisiert, bekommt es schnell mit der Justiz zu tun. Das Ziel dahinter: Der Bürger soll gefügig sein, und auch die größten Wahlkampflügen schlucken. Denn dann kann auch ein unbeliebter Kanzler fleißig durchregieren. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, fragen sich: Wie oft muss ein „Einzelfall“ geschehen, bis er die Regel wird? Was darf man noch sagen, bis es Konsequenzen hat? Was lähmt die Republik mehr: Energiewende oder Bürokratie? Und wer sind tatsächlich die Feinde der Demokratie? In dieser Ausgabe wird abgerechnet.
GoEr prägt die Medienlandschaft seit über fünfzig Jahren: Waldemar Hartmann ist ein wandelndes Sportlexikon, doch auch die Politik nimmt er kritisch ins Visier. Er hält wenig von Brandmauern oder medialer Meinungsmache der Öffentlich-Rechtlichen. Bei uns kommentiert er sehr persönlich den alltäglichen Wahnsinn in der Pleiterepublik Deutschland. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, freuen sich über ihren ganz besonderen Gast.
Waldemar Hartmann war einst CDU-Wähler, doch für Merkel und Merz hat er wenig übrig. Ob Wirtschaft, Migration oder Corona: Bei „Basta Berlin“ spricht „Waldi“ offen über das, was ihn aktuell bewegt. Dabei darf auch die ein oder andere Anekdote aus der Vergangenheit nicht fehlen. Ein wichtiger Hinweis: Das Interview mit Waldemar „Waldi“ Hartmann haben wir vor Beginn des Kriegs im Iran aufgezeichnet.
GoKinderlärm als Zumutung, Männer als Mangelware, Familie als Baukasten: Während Anabel Schunke und Zita Tipold über beziehungsunfähige Zeiten klagen, feiert die Taz drei polyamore Frauen, die sich ihr Wunschkind selbst kuratieren. Und Helen Andrews stellt die unbequeme Frage: Wenn sich das Rollenbild radikal verschiebt – wankt dann auch die Demokratie?
GoWährend Frauen im Iran ihr Leben für Freiheit riskieren, entdeckt Miss Germany plötzlich das Kopftuch? Und während hierzulande protestantische Theologinnen den „Herrn“ aus dem Gesang streichen, zerbrechen Beziehungen – manchmal gleich am Berg („Alpine Divorce“). Allein zurück bleiben oft die Großeltern väterlicherseits. Und Frankreich schreibt 29-Jährigen warnende Briefe: Beeilt euch mit der Fruchtbarkeit. Europas seltsamer Mix aus Kopftuchromantik, Gottesverlust und Familienzerfall.
GoDer neue Film von Christoph Felder zeigt die spektakuläre Geschichte des Soldaten Larry Colburn, der sich 1968 im Vietnamkrieg seinen eigenen Kameraden mit Waffengewalt entgegengestellt hatte und so das Massaker von My Lai beenden konnte. Was er an einem einzigen Tag innerhalb von vier Stunden erlebte, prägte sein gesamtes weiteres Leben. Mehr noch: Das Trauma übertrug sich auf seinen Sohn.
Für Christoph Felder ist es wichtig, dass der Zuschauer nicht mit einem schlechten Gefühl aus dem Kino kommt. Er zeigt uns eindrückliche Bilder, in denen Geschichten enthalten sind, die in den Köpfen der Zuschauer weitererzählt werden. Felder führt uns die Spätfolgen vor, die sich über Generationen hinziehen. Der Film kommt zur rechten Zeit. Denn auch wir stehen vor der Frage, ob wir nicht auch mit dem Kriegstrauma unserer Vorfahren belastet sind und ob wir heute bereit wären, unsere Kinder in den Krieg zu schicken. Wie weit würden wir gehen, wenn wir uns im Ernstfall verweigern wollten? Der Fall Larry Colburn macht das Dilemma deutlich. Wir müssen uns in so einem Fall fragen: Welchen Preis muss ich zahlen, wenn ich Widerstand leiste? Welchen Preis muss ich zahlen, wenn ich keinen Widerstand leiste und einfach mitmache? Wie würden wir uns entscheiden? Sein Sohn bemerkt beiläufig, als wäre es eine Selbstverständlichkeit: „Von meinem Vater habe ich gelernt, wie wichtig es ist, für den Frieden zu kämpfen.“
GoHinter der Abkürzung MWGFD verbirgt sich die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ Da haben sich prominente Mediziner und Wissenschaftler zusammengefunden, um eine alternative Darstellung der Corona-Problematik an die Öffentlichkeit zu bringen. Peter Bickel sieht sich als ihr „Internetsprachrohr“. Er hat auf Symposien erlebt, was Betroffene zu berichten hatten – er musste weinen – und hat gleichzeitig erfahren, dass die Öffentlichkeit dazu schweigt.
So hat er sich entschlossen, die Internetseite zu gestalten, die nun als Anlaufstelle für Impfopfer dient und zugleich ein Podium für unterschiedliche Beiträge bietet. Die werden von Johannes Clasen moderiert, der einerseits Fachleute zu Wort kommen lässt, die etwas erklären, andererseits Betroffene, die sich offenbaren. Für ihn ist eine „Sprachkultur im Sinne einer Aufarbeitung die absolute Basis“ zur Überwindung der Spaltung der Gesellschaft. Die MWGDF fordert einen „offenen Dialog“ mit „wissenschaftlichen Studien, die auch konkurrierende Ansätze berücksichtigen“. Doch es wird nicht nur gefordert und geklagt, auf der Seite der MWGFD finden sich Möglichkeiten zur Versöhnung und Beispiele, wie Betroffene ihr Schicksal in Liedern und Gedichten verarbeiten und versuchen, ihr Leid zu überwinden.
GoDie von Dr. Kerstin Steinbach so genannte bessere Zeit (von 1965 bis 1975) zeichnet sich durch ein Lebensgefühl aus, das aus heutiger Sicht geradezu märchenhaft wirkt: Man konnte angstfrei seine Sexualität ausleben, selbstbewusst nackt sein und offen seine Meinung aussprechen. Beendet wurde das kurze Glück durch die aggressive „Schwarzerei“, also durch die staatlich abgesicherten Vorstöße von Alice Schwarzer, die uns den gouvernantenhaften Frauenrat und ein „gängelndes“ Sexualstrafrecht beschert haben und durch Berufsverbote, die durch den Radikalenerlass von Willy Brandt möglich wurden.
Steinbach hat die „verhassten Bilder“ der „besseren Zeit“, in der Prostitution und Pornokonsum rückläufig waren, lustvoll dokumentiert, wehmütig kommentiert und historisch eingeordnet. Damals galt: „Lustsuche statt Geldsuche“. Bei Sachfragen sollte die Vernunft auf dem Richterstuhl sitzen, die Geschlechterfrage sollte keine Rolle spielen, die Politik sollte sich heraushalten. Das ist vorbei. Eine Rückkehr zu der „besseren Zeit“ wird es so bald nicht geben. Jetzt geht es, so Steinbach, darum, die Wiedereinsetzung der Verfassung zu erstreiten und die Meinungsfreiheit zu verteidigen.
GoSobald die Dinge ausgesprochen werden, so hat Robert Musil gesagt, verlieren sie ihre Macht über uns. In diesem Sinne äußert sich Dr. David Berger in einem ungewöhnlich intimen Bericht über seine Sünden, über exzessiven Drogenmissbrauch, über Sexpartys und seinen Bruch mit der Kirche. Aber auch darüber, wie er wieder zurückgefunden hat zum katholischen Glauben, der für ihn „Heimat“ ist, ein „Ordnungssystem“, eine Versöhnung mit der Kindheit. Berger spricht über die Bekenntnisse, die „Confessiones“, des Heiligen Augustinus, über Konstantin den Großen und über die Kraft im „Salve Regina“.
Er gibt außerdem Hilfestellung für die, denen der Zugang zum Katholizismus nicht so leichtfällt. Keinesfalls sollte man den Fehler machen, aufzugeben und mit Bitterkeit auf seine Verfehlungen zurückzublicken, vielmehr sollte man darin den Weg erkennen, auf den Gott uns führt. Er gibt uns die Freiheit, sich für das Gute und Wahre zu entscheiden und zu erkennen, dass der „Ausdruck der Wahrheit“ in der Schönheit liegt.
GoAndreas Thiel ist zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
Studiotelefon: 052 551 34 34 (in der Schweiz), 0221 554 0611 (in Deutschland)
GoAndreas Thiel ist zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
Studiotelefon: 052 551 34 34 (in der Schweiz), 0221 554 0611 (in Deutschland)
GoEine der lichtvollsten Passagen des Neuen Testaments, und dazu wohl noch die bekannteste, wird in der Kirche einfach nur so gedankenlos dahergeplappert. Dabei wird mit dem Vaterunser in den Evangelien ein semantisches Feuerwerk gezündet. Dieses Gebet ist von geradezu überbordender Fröhlichkeit. Andreas Thiel beleuchtet die schöne geometrische Ordnung und den zentralen Punkt des Texts, der verblüffender nicht sein könnte.
GoAndreas Thiel ist zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
Studiotelefon: 052 551 34 34 (in der Schweiz), 0221 554 0611 (in Deutschland)
Go„Serge, du siehst blass aus“, stellt Ludger gleich zu Beginn fest – kein Wunder, denn Serge Menga hat in den letzten Tagen mal wieder etliche Kilometer abgerissen als Redner bei Bürgerbefragungen und lässt uns am Status quo teilhaben im Superwahljahr 2026. Themen in dieser Ausgabe sind ebenfalls der jüngste „Affenfauxpas“ von Donald Trump, das Verhör von Tino Chrupalla bei Caren Miosga, öffentliche Sicherheit angesichts von immer mehr Gewalt und die berüchtigte Lifestyle-Teilzeit.
GoAuch dieses Jahr war Ludger K. auf der Berlinale: „Manches dort ist Wokeness weit über der Schmerzgrenze“, sagt er, „aber man findet zuweilen auch ein paar tolle filmische Perlen.“ Zwei brandneue Filme haben Ludger regelrecht aus dem Sitz gerissen vor Begeisterung, natürlich verrät er seinem Kumpel Serge Menga und uns, welche das sind und warum. Mit Karneval hat man oben an der Spree bekanntlich nix zu tun, doch auch allgemein muss die Frage erlaubt sein: Was hat der heutige Karneval überhaupt noch mit klassischem Karneval zu tun? Trump-Verhöhnung? Na klar! Wirkliche Systemkritik? Fehlanzeige! Da war es sogar auf der Münchner Sicherheitskonferenz erheblich lustiger. Wie immer ein heiterer Plausch über nicht ganz unernste deutsche Befindlichkeiten.
GoThüringens Mario Voigt ist als Plagiator überführt – und bleibt trotzdem Ministerpräsident. Eine Steilvorlage für Ludger Kusenberg alias Ludger K., der das Thema zu Beginn dieser Folge vor Livepublikum genüsslich ausschlachtet. Danach geht’s etwas ruhiger zu, aber gleichsam hochspannend und überraschungsreich, denn Ludgers Gesprächsgast ist ein echter Haudegen. Holger Stenger führt in Aschaffenburg eine Kneipe, die im besten Sinne an alte Zeiten erinnert: kein Internetempfang und rustikales Interieur in einem Haus, das mehr als 500 Jahre auf dem Buckel hat. Als Freigeist und Sänger mit Joe-Cocker-Stimme ist Holger in seiner Heimat wohlbekannt, eckt gern auch mal an und hätte bis Corona nie damit gerechnet, als Kneipier noch mal hinter der Theke zu stehen. Ein starker Typ mit gebrochenem Lebenslauf, doch mit intaktem Rückgrat und klarem Blick geradeaus.
GoWie immer widmen sich Serge und Ludger den Themen dieser Tage mit besonderem Gespür für das Sonderbare und, wenn’s sein muss, auch mal mit deftigem Galgenhumor. Welche Route kann man noch fliegen, wenn kriegsbedingt mehrere Lufträume auf lange Sicht gesperrt sind? Ist das Problem des ZDF künstliche Intelligenz oder doch eher reale Blödheit? Und apropos Real: Was war da los mit dem (vermeintlichen) Rassismus-Vorfall zwischen Madrid und Lissabon in der Fußball-Champions-League? Mächtig was los in der Welt – umso erstaunlicher, dass auch ein Vorausblick auf die Landtagswahl in Baden-Württemberg noch seinen Platz findet in dieser prallvollen Plauderstunde.
GoZunächst die Fanfare zu Peter Hahnes neuestem, unwiderstehlichen Rap „Warum macht ihr uns kaputt?“; dann das Thema der Tage, der Höllenschlund der Epstein-Files, die Verdorbenheit der globalen Elite, Nervosität der europäischen Nomenklatura und erzwungene Rücktritte. Sodann zu den Klängen von Tammy Wynettes Country-Schnulzen wie „Stand by Your Man“ – mit der klassischen Zeile „And if you love him, oh, be proud of him, cause after all, he’s just a man“… – eine Erinnerung an die hinreißende Komödie um Bill Clinton und die Praktikantin Monica Lewinsky. Gemessen an den heutigen Standards eine, na ja, nicht gerade Orgie im Oval Office, aber ganz sicher eine der totalen Verblödungen der Medien. Eine Glosse über den berühmtesten Blowjob der Welt. Tammy Wynette, Dolly Parton, Arthur Brown, Led Zeppelin. Briefe.
GoDiesmal stellt Matussek die umkämpfteste Ware in den Mittelpunkt: Wörter, erlaubte und nicht erlaubte. Das ZDF als Fälscherwerkstatt. Matussek analysiert Büttenreden und Aschermittwoch-Reden, beugt sich dann aber auch über die von Marco Rubio, Harald Martenstein und Björn Höcke. Dann folgt ein Exkurs über die religiöse und medizinische Bedeutung des Fastens. Der Vergleich zum Ramadan, der offiziell offenbar begeistert gefeiert wird und an diesem Aschermittwoch ebenfalls begonnen hat. Das Fasten als „Blütezeit der Reue“, wie es das orthodoxe Triodion lehrt. Dazu Beatles, Meat Loaf, Extreme und die Bee Gees. Youtube-Kommentare.
GoDiesmal zeigt sich Matussek elektrisiert von Franz Werfels Roman „Das Lied von Bernadette“. Der jüdische Emigrant, der auf der Flucht nach Spanien in diesem Pyrenäennest Lourdes gestrandet war, erfüllte damit ein Gelübde: Sollte er mit seiner Frau Alma Mahler-Werfel heil in den USA ankommen, würde er die Geschichte der kleinen Bernadette Soubirous aufschreiben. Das Buch wurde ein Weltbestseller und mit Jennifer Jones in der Hauptrolle verfilmt, die dafür den Oscar erhielt – damals galten offenbar die strengen ideologischen Vorgaben noch nicht. Können wir Wunder akzeptieren? Der Jude Franz Werfel tat es, er blieb offen nach oben und schrieb ein federndes, lichtdurchflutetes Meisterwerk. Die passende Lektüre für alle, die die Fastenzeit ernst nehmen wollen und sich erleichtert abwenden von den Katastrophen deutscher Tagespolitik.
Dazu Briefe mit Fastentipps. Matussek fastet seit acht Tagen, fühlt sich verjüngt und empfiehlt das Fasten, wie es übrigens auch Mediziner tun, denn beim Fasten sterben alte Zellen ab, neue bilden sich, es ist eine Phase der Reparatur. Musik aus Lourdes, Bach, Alison Krauss.
GoDiesmal kommt Matussek nicht am Krieg vorbei, denn die Filmfiguren rund um den alten Paten Trump, Marco Rubio, Pete Hegseth und ihre Generäle, führen der Welt die ganz große Waffenshow vor. Die haben bereits mit sorgfältig vorbereiteten chirurgischen Schlägen das Regime so gut wie enthauptet. Meinungsstreit an der Heimatfront. Wenn alles gutgeht, hat Trump mit seiner Jahrhundertentscheidung nicht nur eine Befreiungsaktion für das iranische Volk gestartet, sondern auch geopolitisch die Welt neu geordnet. Des Weiteren: Giorgia Meloni geht nicht nur gegen die islamische Invasion ihres Landes entschlossen vor, sondern will auch aus dem Klima-Voodoo aussteigen und Flintenuschis Green Deal beerdigen. Fernerhin: Berlinale-Skandal und die Traditionsvergessenheit der Humboldt-Uni. Sowie das große Mel-Gibson-Special.
Derzeit dreht der bei Linken als katholischer Reaktionär und Trump-Unterstützer verschriene Störenfried in Roms Cinecittà die Fortsetzung der „Passion Christi“ und geht der Frage nach, was in dieser Grabesgruft geschieht, also der Abstieg ins Totenreich, in die Hölle, die glorreiche Auferstehung und die Lehren danach. Der erste Teil soll nächstes Jahr am Karfreitag in die Kinos kommen, der zweite Teil an Christi Himmelfahrt vierzig Tage später. Dazu Musik von Nicole, Rolling Stones, Simon & Garfunkel, Filmmusik „Braveheart“.
GoEine Regierungschefin wird mehr als nur bestätigt und kann ihre Agenda fortsetzen. Derweil wird das Gas in Deutschland immer knapper, der Umweltminister will den Ausstoß der Rinder prüfen und zur Not auch neue Klimakühe züchten. Klimaschutz hat halt Priorität, und das gefällt auch einem gewissen Experten, der sich zu Höherem berufen fühlt. Sein Nachfolger hat noch Probleme mit Milliarden von Masken, aber er musste sie ja nicht bezahlen, weshalb das Problem mit den verbrannten Milliarden gar nicht so wild ist. Andere reisen ohne Ende am liebsten nach Hause auf Steuerzahlerkosten, doch das ist nicht so gefährlich wie ein Spaziergang in der Hauptstadt, in der die Banden das Kommando übernommen haben.
GoJetzt wird es langsam unangenehm für unsere Demokraten, denn die Menschen begehren auf. Doch Rettung naht in Form von Klarnamenpflicht und Digitalidentität. So kann man die Menschen einfacher in ihre Schranken weisen, damit sie bloß nicht Kritik üben und die Mächtigen stören. Die Zwangsgebührenmedien leisten dabei gerne Hilfestellung, zum Beispiel mit gefälschten und falschen Videos. Ferner kann man ja auch noch hier und da eine spontane PR-Aktion machen, die vorher sauber einstudiert wurde. Und wer Bahn fahren muss, weil der Wasserstofftank leer ist, der sollte kein Ticket zeigen, denn eine Kontrolle könnte die Grundaggressivität steigern.
GoDie Simulationssender fühlen sich ertappt, doch eine Entschuldigung wirkt Wunder, und sie machen einfach munter weiter. Der Preis, den man dafür zahlen muss, steigt wohl wieder. Egal, denn es ist ja für Unseredemokratie. Die wird auch unentwegt verteidigt, durch Drohkulissen, Durchsuchungen und Warnungen vor bösen Wörtern, die man nicht im schlimmen Netz posten sollte. Hier muss man äußerst vorsichtig sein, denn anders als bei elitären Kreisen wird kein Auge zugedrückt. Zur Not rettet uns aber bestimmt eine bekannte Völkerrechtsexpertin.
GoIn der EU herrscht Korruption, und woanders wird spioniert, was das Zeug hält. Rekordverdächtige Zahlen überall: Kriminalität und Einwanderung steigen, und gleichzeitig ist und bleibt alles so sicher wie nie zuvor. Zum Glück gibt es dann auch noch gewisse Schützer, die minderwertige Gutachten erstellen und Namen verwechseln. Eine Politikerin mit Armbinde hat das Nachsehen, und die Nachwirkungen eines anderen Politikers zeigen sich immer noch. Hoch im Norden heißt man auf Steuerzahlerkosten willkommen, während man tief im Süden kurz vor der Wahl eine Falschzitat-Kampagne fährt.
GoWährend der unglückseligen Corona-Jahren erlebten wir einen „Winterschlaf der Kultur“, wie es Friedrich Nietzsche genannt hätte. Für alle Kunstformen, die sich direkt an ein Publikum wenden wollten, gab es einen Lockdown, regierungskritische Töne wurden bekämpft. Für viele Künstler ging es ums Überleben. Obendrein stellte sich ihnen die Frage, mit welchen künstlerischen Mitteln sie die drängenden Themen verarbeiten sollten. Eugen Zentner hält die Form der Kurzgeschichte für besonders geeignet, um innere Kämpfe darzustellen, die die Helden an einen Punkt bringen, von dem aus sie auf den „Boden ihrer Existenz schauen. Es ist ein Punkt größter Verzweiflung“. Er bringt dafür Beispiele aus seiner Sammlung „Corona-Schicksale“ und spricht über die Entwicklung der modernen Kurzgeschichte, in der die Situation selber zum eigentlichen Protagonisten wird.
In seinem Buch „Kunst und Kultur gegen den Strom“ stellt er Künstler vor, die sich keinen Maulkorb umbinden ließen. Einige davon waren schon bei „Unter Freunden“ zu Gast. Das Archiv dieser Sendereihe ist – wie auch das Buch von Eugen Zentner – ein Tummelplatz der kritischen Kunstszene, die eine bemerkenswerte Vielseitigkeit aufweist und – wie an den Kurzgeschichten von Zentner deutlich wird – den ernsthaften Willen hat, nicht nur als Protokoll der laufenden Ereignisse zu dienen, sondern sich als Kunst mit einem Eigenwert zu behaupten.
GoAndreas Thiel ist zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
Studiotelefon: 052 551 34 34 (in der Schweiz), 0221 554 0611 (in Deutschland)
GoAndreas Thiel ist zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
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GoIn dieser Folge legt Ludger los wie die Feuerwehr und richtet vor Livepublikum seinen Spott auf ZDF-Mann Elmar Theveßen, der in der aktuellen KI-Affäre des ZDF nachträglich eine besonders nachtragende Rolle spielt. Danach folgt ein Gespräch, das eine unglaubliche Lebensgeschichte offenbart: Oliver Brünner wurde mit der Nabelschnur um den Hals gewickelt zur Welt gebracht, satte fünfzehn Minuten sollen vergangen sein bis zu seinem ersten Atemzug. Die Folge: Hirnschädigung durch Sauerstoffentzug, dadurch schwere motorische Beeinträchtigungen, die wir als „spastische Lähmung“ kennen. Das betrifft natürlich auch und vor allem das Sprachzentrum. Sein Leben als Heranwachsender und später als Berufstätiger war von viel Seelenunheil begleitet und davon, dass immer wieder gesagt wurde: „Das kannst du nicht, das geht so nicht, das wird nichts!“ Heute steht Oliver Brünner regelmäßig vor großem Publikum und ist das, was man einen Speaker nennt. Ludger erkundet, wie es zu der spektakulären Wende kommen konnte.
Go„Die Menschen in Rheinland-Pfalz sind ‚on fire‘!“, sagt Serge Menga mit Blick auf die am Wochenende anstehende Landtagswahl. Der Mann weiß Bescheid, denn er war und ist vor Ort bei vielen Bürgerdialogen dabei, traf zum Beispiel in Ahrweiler auf Menschen, die alles verloren haben. Ludger fragt ihn als Wahlkampf-Insider: Gibt es überhaupt noch spezifische Landesthemen, oder steht alles im Zeichen der großen Politik? Welche Machtoptionen sind erkennbar? Und vor allem: Was, bitte schön, ist aus der FDP geworden?! Als groteske Erlebniskirsche obendrauf erzählt Serge davon, wie er auf der Straße von einer „Oma gegen rechts“ als „bemitleidenswertes Objekt“ verunglimpft wurde und wie charmant er darauf zu reagieren wusste. Diese Folge steht also ganz im Zeichen einer ungeschminkten Berichterstattung, das gibt’s in dieser Form nur hier!
GoKrebs gilt als absolute Horrordiagnose, die viele sofort zu harten Gegenmaßnahmen veranlasst – oft zu Unrecht, sagt Lothar Hirneise, der sich intensiv und international mit dem Thema beschäftigt hat. Er lehnt Chemotherapie nicht komplett ab, hat aber in Russland, China und vor allem in Mexiko erlebt, dass es auch andere Wege gibt. Warum spielen diese in Deutschland kaum eine Rolle? Ludger Kusenberg lauscht interessiert, lässt seinen spannenden Gast aber nicht kritiklos gewähren und hakt immer wieder nach: „Was ist denn mit den vielen Menschen, die mit Schulmedizin den Krebs besiegt haben?“ Ludger K. wird zu Yogeshwar und befragt einen Krebsforscher, entlockt ihm (Zu-)Geständnisse wie auch eine faszinierende Geschichte aus Linz, wo eine Praxismitarbeiterin den Patienten ihre Diagnose einfach verschwieg.
GoEr gilt vielen fast schon als Ikone: Dirk Sattelmaier hat sich einen Namen gemacht während der Corona-Jahre als Kämpfer für die Freiheit. Diesmal ist Ludger Kusenberg alias Ludger K. bei ihm zu Gast in dessen Kölner Kanzlei: Eine gute Gelegenheit, auch mal den Menschen hinter den Akten vorzustellen. In Köln gibt es den Ausdruck „Schäl Sick“ für die (vermeintlich) falsche Rheinseite, und irgendwie scheint es auch Dirks Schicksal zu sein, immer wieder auf genau derjenigen Seite zu stehen, die angegriffen, bloßgestellt, ungerecht behandelt wird. „Im Zweifel FÜR die Meinungsfreiheit!“, sagt Dirk Sattelmaier während des Gesprächs – starker Typ, starke Statements. Sie werden überrascht sein, was der Mann abseits seines anwaltlichen Schaffen sonst noch alles auf die Beine stellt …
GoDie Welt spielt verrückt. Während der Energienotstand die deutsche Industrie zerlegt und Benzin zu flüssigem Gold wird, gewinnen in Baden-Württemberg die Grünen. Die größte Tragödie spielt sich aber gerade im Nahen Osten ab. Es ist Zeit für klare Worte. #BastaBerlin! Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, widmen sich heute der Innen- und Außenpolitik. Und beides hängt unmittelbar zusammen: Welche internationalen Verbindungen hat eigentlich Baden-Württembergs baldiger Ministerpräsident Özdemir? Warum ist der Bundesregierung das Völkerrecht plötzlich egal? Und welche Theorien gibt es rund um die Kämpfe im Iran? Wir wagen heute einen Blick hinter die Kulissen.
GoEnergie- und Spritpreise steigen, und was macht die Regierung? Die sagt uns, dass wir aufs Klima achten müssen. Und sie plant Maßnahmen gegen die AfD. Ein grüner Traum wird wahr, und die öffentlich-rechtlichen Medien erklären kritischen Bürgern den Krieg. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, können es nicht fassen: Politik und Leitmedien lenken im großen Stil von ihren Fehlern ab, und viele Menschen im Land fallen leider darauf rein. Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen. Doch in der „Mathematik der Demokratie“ haben sie die Rechnung ohne uns gemacht.
GoDas Problem heißt „Mann“. Vertreter dieser Spezies führen Krieg im Nahen Osten, sind verantwortlich für den Niedergang der SPD und teilen sexistische Deepfakes im Internet. Oder ist das Geschlecht dafür etwa gar nicht verantwortlich? Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jugs von „Basta Berlin“, blicken diesmal auf den bundesdeutschen Pranger: Dort stehen unter anderem Donald Trump, Lars Klingbeil und Christian Ulmen. Welcher dieser Männer gehört zu Recht auf das mediale Schafott? Und bei welchen Aussagen sollte man(n) doch eher vorsichtig sein? Wir stellen uns der Empörungswelle, diesmal im XXL-Format.
GoDas letzte Abendmahl ist verspeist, ab jetzt wird der Gürtel enger geschnallt! Die Bundesregierung nagelt den Bürger finanziell ans Kreuz. Von Auferstehung keine Spur, im Gegenteil: Die SPD packt der Bevölkerung noch schnell ein paar faule Reformen ins Osternest. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, können es kaum fassen: Kurz vor Ostern brennt die Welt. Der einstige Messias Donald Trump stürzt die Wirtschaft ins Chaos, die Ukraine kippt zusätzlich Öl ins Feuer, die Bundesrepublik wird schleichend zu Grabe getragen. In den Medien dienen dagegen Timmy und Collien als Ablenkung.
GoHomers „Odyssee“, erzählt von James Joyce und den Coen-Brüdern. In den Landtagswahlen in Baden-Württemberg hatten die Bürger die Wahl zwischen Grün und Grün, und sie wählten – Grün. Der alte Sozispruch „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“. Erinnerungen an einen wütenden Mercedes-Vorstand, Vater seiner einstigen Angebeteten, dem Matussek einst als Jungmaoist den revolutionären Marsch bließ. Nun also hat die Revolution doch noch gesiegt, in Form des grünen Deindustrialisierungsprogramms. Austausch mit dem einstigen grünen Landesvater und Stalinisten Winfried Kretschmann. Kretschmann blieb sich treu, Matussek zog sich ins katholische Kleinbürgertum zurück.
Nichts passt besser zum Wahlsieg der Grünen im Mercedes-Ländle und der dort rollenden Insolvenzwelle als Songs aus der Großen Depression der USA in den 30er-Jahren, mit denen die Coen-Brüder ihr Road-Movie „O Brother, Where Art Thou?“ unterlegten. Der Held (George Clooney) heißt Ulysses, und der ganze Film ist angelehnt an Homers „Odyssee“ – wie auch James Joyces „Ulysses“. Anlass, über James Joyces gleichnamigen Jahrhundertroman zu erzählen. Das in Form einer Reportage zum „Bloomsday“, an dem ganz Dublin die Hauptfigur Leopold Bloom und dessen Autor Joyce feiert. Briefe.
GoDiesmal kümmert sich Matussek um Harmonie, zumindest im ersten Teil, und dafür muss er zurück in die Vor-Beatles-Ära flüchten – zu den Everly Brothers und ihren Close Harmonys, diesen raffinierten Doppelstimmen, oft nur eine Terz auseinander, und reiht ihre enormen Hiterfolge auf wie Perlen auf eine Schnur. Meditationen über die analoge Kindheit und die digitale Beschleunigung des Erwachsenenlebens. Allerdings flammt zwischendurch doch der Zorn auf über eine deutsche Regierung, die ohne jedes Mandat das Land deindustrialisiert und wie betrunken Steuergeld verbrennt, um den deutschen Sonderweg in die Windenergie fortzusetzen, und dabei die Atomkraft ignoriert – zwar ein eingestandener Irrtum, aber „irreversibel“.
Die Kleinpartei SPD entdeckt ihre Liebe für den Islam und die grünen Dogmen. Des Weiteren ein Porträt des iranischen Video-Podcasters Mahyad Tousi, dessen konservativer Nachrichtenkanal der meistgesehene auf der Insel ist, mit seinem Jubel über die Zerstörung des islamischen Henkerregimes in Teheran. Briefe.
GoAnlässlich des Krieges im Iran dekonstruiert Matussek Freddy Quinns „Hundert Mann und ein Befehl“ und vergleicht den Hit mit dem Original, „The Ballad of the Green Berets“. Streit mit Helmut Reinhardt über das morsch geschossene Schreckensregime im Iran. Mit deutschen Schlagern und Stimmungsmusik geht es weiter durchs Programm: die schrille Kampagne von Collien Fernandes und anderen C-Promis, die „linksextremen Faschistenden“ von Hate Aid, der reichlich verquere Christian Ulmen, die Unschuldsvermutung, linke Haltungsschmierer wie Cordt Schnibben und Benjamin von Stuckrad-Barre, der Angriff der Netzzensoren auf die Meinungsfreiheit. Identitätsdiebstahl bei T. C. Boyle und Patricia Highsmith. Der große Udo Jürgens und die Liebe. Dazu, außer den genannten, Tony Marshall, Vicky, Bata Illic. Youtube-Stimmen.
GoAn diesem Karfreitag spricht Matussek über das Grabtuch von Turin. Echt oder Fälschung? Wie die Wissenschaft dem Wunder hinterherhumpelt. Was ist Wahrheit? Es gibt die stets vorläufige Wahrheit der Naturwissenschaften und die Glaubenswahrheit, die sich auf die Ewigkeit ausrichtet. Die Prophezeiungen Jesu über seinen Tod und seine Auferstehung. Das kosmische Spektakel zu Jesu Tod. in den Kanon-Evangelien und den drastischen Höllenfahrten der äthiopischen Bibel, die Mel Gibson in die Kinos bringen will. Durch das Programm mit Johann Sebastian Bachs erschütternder, gewaltiger und ergreifend schöner Matthäuspassion – nicht umsonst nennt man ihn den „fünften Evangelisten“. In den Briefen große Kontroverse über Matusseks Haltung zum Krieg im Iran und die Frage: Hält der Kontrafunk das aus?
GoEine ehemalige Volkspartei erlebt ein Debakel, die nächste Wahl steht auch schon vor der Tür, und es könnte knapp werden. Beim letzten Mal war es Entenpastete, die einen Strich durch die Rechnung zog, und beim nächsten Mal könnte es der gute alte Filz sein. Der Zug ist noch nicht abgefahren, aber aufpassen sollte man schon als Fahrgast, während Bahn-Manager die Abfindungen genießen. Vorsicht ist auch die Devise, wenn es um die persönliche Meinung oder Fotomontagen geht, denn hier kann es ganz schnell Ermittlungen geben, wenn man nicht schon direkt auf der Demo festgenommen wird.
GoDer Oberbürgermeister wurde schon wieder beim Lügen erwischt, und nun fragt man sich, wie viele Stunden er diesmal auf dem Tennisplatz verbringen muss, um seinen Kopf wieder freizubekommen. Das Handy wird natürlich wieder auf laut gestellt, damit das Klingeln auch zu hören ist bei den ganzen Schießereien. Streitigkeiten gibt es auch wegen des sogenannten Sondervermögens, das in dunklen Haushaltskanälen verschwunden sein soll, obwohl es ja für Investitionen in die Infrastruktur durchgedrückt worden war. Eigentlich wollte man ja keine neuen Schulden machen, aber wer politische Versprechen abkauft, der denkt auch, dass Männer Frauenpreise bekommen sollten.
GoEine ehemalige Volkspartei ist kaum wiederzuerkennen, doch auch andere Parteien und ihre Mitglieder haben Probleme. Abgesehen von Wahlschlappen und Wahlfälschung wurde auch wieder mal über die sogenannte Chatkontrolle abgestimmt. Währenddessen baut sich ein perfekter Sturm auf, der die Anonymität im Netz kampagnenartig hinwegfegen soll. Visagisten und Friseure haben dabei alle Hände voll zu tun, denn die hohen Herrschaften sollen ja gut aussehen, wenn sie über das Geld anderer Leute bestimmen und über eine weitere Steuererhöhung nachdenken.
GoDeepfake-Fake-News überschwemmen das Land im Eiltempo, um einem neuen Gesetzesvorhaben den nötigen Schwung zu geben. Spritpreise steigen, und Tempolimits werden gefordert, während PR-Firmen bei der Regierung anheuern. Alle sollen jetzt lieber mit der Bahn fahren, obwohl diese in einem demokratiegefährdenden Zustand und unsicher ist und selten pünktlich ankommt. Die gute Haltung zählt hier wohl wieder mal, wie so oft. Derweil verdrehen Fahrgäste die Augen, und Genossen verdrehen sich die Arme.
GoAndreas Thiel ist zurück mit der Sendung „Böser Montag“. Wenn Sie in der Schweiz leben, kennen Sie vielleicht diesen Titel, denn „Böser Montag“ hieß die berüchtigte, stets ausverkaufte Bühnenshow, die Andreas Thiel jahrelang im Theater am Hechtplatz in Zürich, wenn es sein musste auch gegen ein lautstark protestierendes Publikum, durchzog. Jetzt ist „Böser Montag“ die unberechenbarste Radiosendung Europas, wenn nicht sogar der Schweiz, denn Sie können ab 20 Uhr Andreas Thiel live anrufen und mit ihm über alles oder nichts reden, in Schweizer- oder, wenn Sie nicht anders können, auch in Hochdeutsch.
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GoIn diesem ersten von zwei Teilen über die platonischen Tugenden Gerechtigkeit, Weisheit, Besonnenheit und Tapferkeit beleuchtet Andreas Thiel den Unterschied zwischen Kenntnis und Erkenntnis. Er erklärt, warum die antiken Griechen wussten, dass die Erde rund ist, und weshalb wir das heute bloß noch glauben. Aus dem gleichen Grund wussten die alten Griechen auch, dass das Leben nach dem Tod weitergeht, während wir auch das höchstens noch glauben. Hingegen wären die logisch denkenden Griechen auf einige Dogmen unserer Zeit wohl nicht so schnell hereingefallen. Denn Weisheit kommt nicht von Wissen, sondern von Erkenntnis.
GoFrauentag. Sonntag. Also Montag Streik. Hat’s jemand gemerkt? Während Gelnägel, Laser und Lifestyle laufen, rechnet die Republik angeblich den „Gender-Gap“. Ex-Ministerin Lisa Paus ruft derweil zum „Patriarchat wegklatschen“ – man stelle sich vor, ein AfD-Mann forderte „Matriarchat wegklatschen“. Skandal? Nur wenn es die Falschen sagen. Gleichzeitig wird Alice Schwarzer von Jungfeministen attackiert, die neue Miss Germany wirkt wie Fremdscham-TV, und die EU erklärt junge Männer im Netz zum Problem. Wen wundert’s, dass sie nach rechts rücken?
GoWer hat Angst vor Feroz Khan? Linke, sie weinen sogar! Und erholen sich bei „Reschke-Fernsehen“: Männerhass auf Gebühren. Währenddessen beleidigt Grok auf Zuruf Kachelmann – strafbar? Musks Sohn nennt sich Tochter und bricht mit dem Vater. Kein Einzelfall: Hollywood erzieht um. Und hier? Queerbeauftragte tagen – mit Wulff als Regenbogen-Retter.
Go„Männer, Klappe halten – erste Reihe frei für Flinta.“ Die Demo gegen angebliche „digitale Vergewaltigung“, zu der Hate-Aid-Unterstützerin Collien Fernandes gerufen hatte, zeigte erschreckende Gehirnwäsche. Was soll das überhaupt sein, und trifft das den Kern der Anklage gegen Christian Ulmen? Außerdem: Gentlemen auf der Titanic, Kontogeheimnisse in Beziehungen, der „Class-Cliff-Effekt“ und München mit seinem „BürGAYmeister“. Kein Spaß.
GoVom Sündenfall bis Golgatha: Alles begann mit Mann und Frau. Und heute? Kebekus verhöhnt das Christentum, Päivi Räsänen wird für Bibelworte verurteilt, und im Fernsehen tagt das nächste Tribunal um Ulmen und Fernandes. Bei Miosga sitzt sogar die Justizministerin mit auf der Couch, dazu Ronen Steinke und Theresia Dorn. Eine Republik im Modus von Anklage, Spott und moralischer Selbstgerechtigkeit – und dringender denn je auf Erlösung angewiesen.
GoRebecca Niazi-Shahabi hat sowohl israelische als auch iranische Wurzeln. Sie erzählt von ihren Abenteuerreisen nach Teheran, als sie 1975 als Kind das Wunderland mit den imposanten, selbstbewussten Frauen und den schroffen Widersprüchen zwischen Glanz und Elend erlebt und sogar den Schah Reza Pahlavi getroffen hat. Dann musste sie 1979 mitansehen, wie das Land von religiösen Eiferern übernommen wurde. Ihre Liebe zu dem Land wirkt immer noch nach und bereitet ihr vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse schlaflose Nächte. Gleichwohl sorgt sie sich um ihre Freunde in Israel, die ebenfalls in einem dramatischen Konflikt stecken. „Man darf sich gegen nichts und niemanden aufhetzen lassen, weil das nicht im eigenen Interesse ist. Krieg ist nicht in unserem Interesse.“
Rebecca Niazi-Shahabi erzählt vom Alltagsleben, von der Mode, von der Musik, und sie stellt uns Googoosh vor, eine lebende Legende, „ein Symbol für das, was Iran verloren hat“. Googoosh gehört zur Lebensgeschichte der Iraner wie eine gute Freundin, die man schon lange kennt, und verkörpert die Sehnsucht, dass „Iran unter einem Dach wieder Iran sein kann“.
GoStaaten sind nicht miteinander befreundet, sie haben unterschiedliche Interessen, die abgeglichen werden müssen. Dennoch gibt es auch zwischen einigen Staaten geradezu freundschaftliche Beziehungen, die auf eine lange Geschichte zurückblicken. Dr. Christian Wipperfürth, der sich besonders auf das deutsch-russische Verhältnis spezialisiert hat, gibt einen Überblick über die Entwicklung der deutschen Diplomatie und bedauert, dass die ehemals guten Beziehungen „verspielt worden sind“. Entsprechendes gilt für die Beziehungen mit dem Iran. Wipperfürth beklagt nicht nur die aktuelle Misere und weist auf Defizite der deutschen Außenpolitik hin, er erinnert auch an gute Zeiten, an gute Einzelfälle und macht konkrete Vorschläge für „kleine Schritte“ in die richtige Richtung.
Wipperfürth spricht auch über die demografische Krise, gibt einen weit gefassten Überblick über die Entwicklungen und die Maßnahmen in Frankreich und Deutschland und belässt es auch hier nicht beim Beklagen der Zustände, sondern plädiert für mehr „Gelassenheit im Umgang mit Kindern“.
GoIhr Vater saß nach versuchter Republikflucht im Gefängnis. Weil sich die junge Andrea nicht von ihrem Vater distanzieren wollte, wurde sie in Mitleidenschaft gezogen. Sie durfte kein Abitur machen, als sie einen Ausreiseantrag stellte, beschied man ihr: „Sie kommen hier nie raus.“ Sie wurde Punk-Sängerin, weil es die angemessene Musik war, um das „sprengende Gefühl“ gegenüber den Einschränkungen des Sozialismus auszudrücken.
Als sie schließlich doch in den Westen kam, war sie enttäuscht, als sie den Ost-Punk mit dem kaputten West-Punk verglich. Sie wollte nicht in die „Selbstzerstörung gehen“, schrieb Bücher und kleine kritische Texte für alternative Medien. Sogleich machte sie wieder Bekanntschaft mit der Kontaktschuld: Veranstaltungen wurden abgesagt, sie wurde gemobbt und verraten. So wie die Stasi versucht hat, Familien zu trennen und Liebschaften zu untergraben, so wurden wir auch in Zeiten von Corona „mit Liebe erpresst“, wie Andrea Berwing sagt. „Der gesunde Mensch wurde zum Feind erklärt. Liebe wurde zum Feind erklärt.“ Inzwischen hat sie wieder „Freude am Leben“ gefunden, sie sieht es jedoch nicht als ihre Aufgabe an, den Verrätern zu verzeihen. Das tut sie nicht.
GoDamals waren sich die Organisatoren nicht einig, ob eine „Internationale Friedensfahrt“ von Warschau nach Prag führen sollte oder umgekehrt. 1948 gab es deshalb zwei Fahrten, eine von Warschau nach Prag, eine in die Gegenrichtung. Christian Reuther erzählt von der „Friedensfahrt Berlin“, die es seit 2022 gibt und sich als Fortsetzung dieser spektakulären Friedensfahrten sieht, die damals in der DDR jeder kannte. Auch 2022 mussten verschiedene Richtungen zusammengeführt werden: Die alten Friedensfahrer sehen sich in linker Tradition, die neuen Radler werden als „Neue Rechte“ beschimpft.
Die „Friedensfahrt Berlin“ entstand aus den Corona-Demonstrationen, mit denen die Linken zunächst fremdelten. Inzwischen finden sie zusammen, einerseits die „Friko“, also die alte Friedensbewegung, zu der auch die Kriegsdienstverweigerer zählen, andererseits die Aktivisten einer neuen Friedensbewegung, die neue Lieder hat und einen besonderen Charme: Sie sind „mobil und bürgernah“. Mit einer Hand winken sie freundlich und verbreiten gute Laune, sie sind gegen Waffenlieferungen, für Verhandlungen, ihre Parole lautet „Frieden nach innen und außen“. Also dann: Gute Fahrt! Und: Frohe Ostern!
GoAlpine Scheidung 2.0 heißt heute „toxischer Alpinismus“ – schuld sind Mann, Berg und am Ende am besten gleich die Wirklichkeit selbst. Dazu das nächste Kapitel aus dem feministischen Kuriositätenkabinett: das Hosentaschenpatriarchat, wonach zu kleine Hosentaschen als Symbol struktureller Unterdrückung gelten. Außerdem: 17.500-Euro-Klage wegen der Anrede „Herr“, absurde innerfamiliäre Regelungen und ein Urteil aus den USA zu Konversationstherapien.
GoGabriele Gysi kommt aus einer „redenden Familie“, in ihrem Buch „Die Nacht, als Soldaten Verkehrspolizisten wurden“ mit dem Untertitel „Gibt es noch eine deutsche Frage?“ will sie eine Art Grabrede auf die DDR halten, um zu einem „stillen Grab“ zu kommen, um den Bürgern der DDR ihre Würde zurückzugeben. Sie betont den „Aufbauwillen“ und den aufrichtigen Wunsch, eine „gerechte Welt“ zu schaffen, stellt aber auch viele Fragen: Wie kam es zu einem Kulturkampf und zur Abschaffung der deutschen Kultur? Welche Rolle spielte Sergei Tjulpanow? Welche Elvis Presley? Welche Funktion hat das Gendern?
Worin besteht der Vorteil, dass die Entwicklung in der DDR nicht profitorientiert war? Worin lagen der besondere Witz und der Humor der Ossis? Woher kommt das Verlangen nach Opfergaben? Ist „unsere“ Demokratie überhaupt noch eine Demokratie? Kann sich die „Ohnmacht des Zuschauers am Weltgeschehen“ in Macht umwandelt, wenn man jemanden denunziert? Kann man die neuen Repressionen durch die EU-Sanktionslisten mit dem Überwachungsapparat der Stasi vergleichen? Fragen über Fragen.
GoAuch das Format „Schwarzweiß“ geht im Kontrafunk allmählich in die Zielgerade, doch von Müdigkeit keine Spur bei Ludger und Serge. Wolfgang Kubicki will auf den FDP-Thron? Vielleicht das entscheidende Wendemanöver für die Liberalen! Die Demokratische Republik Kongo qualifiziert sich für die WM? Riesenchance für Afrika! Alle Männer sollen gefährliche Rüpel sein? Schluss mit der Stigmatisierung jedweder Männlichkeit! Dass Kanzler Merz neulich schnippisch fragte, welche Länder auf der Welt besser seien als Deutschland, nehmen Ludger und Serge zum willkommenen Anlass, von ihren jüngsten Erlebnissen zu berichten in der Normandie und im fernen Japan. Bestimmt werden einige staunen über die Info, dass japanische Züge keineswegs in jeder Hinsicht den deutschen überlegen sind. Ein Plausch prallvoll mit beruhigender Hektik, sanftem Gebrüll und patriotischem Fernweh.
GoNach heftigen Drohungen Trumps hat sich die Lage im Nahen Osten vorerst beruhigt … oder doch nicht? Und welche Strategie verfolgt Washington tatsächlich? Die deutsche Regierung verdient an den hohen Spritpreisen jedenfalls Hunderte Millionen extra, und das Vertrauen in die Politik ist auf einem neuen Tiefststand. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, setzen in dieser Ausgabe den Aluhut auf: Wie lässt sich das Handeln von Donald Trump im Nahen Osten erklären? Wie wird es in der Region wohl weitergehen? Wir bieten ein paar Szenarien an. Derweil nimmt der Niedergang der deutschen Wirtschaft erneut Fahrt auf: Die nachhaltige Zerstörung hat einen neuen Höhepunkt erreicht.
GoDie Menschen im Land haben genug: politische Fehler, hohe Spritpreise, ständige Rassismusvorwürfe, Klimajünger, Feminismuskeule und dann auch noch dieser arme Wal in der Ostsee … Es reicht! Aber hat Deutschland überhaupt das Potenzial zur Revolution? Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, blicken in dieser Ausgabe auf ein enorm gespaltenes Land: Auf der einen Seite stehen Politik, Medien und die sogenannte Zivilgesellschaft. Auf der anderen Seite normale Bürger, die einfach ihre Ruhe wollen. Doch man lässt sie nicht. Im Gegenteil. Und langsam kocht die Stimmung über.
GoSie haben ihn: Frau Liebich ist gefasst, ausgerechnet seine Frau führt die Fahnder auf seine Fährte: jetzt auf dem Weg in den Frauenknast. Während in Berlin Marie-Louise Eta Männerprofis trainiert und Astronautin Christina Koch selbst hinter dem Mond der Care-Arbeit nicht entkommt, zerlegt Denis Scheck die Bestseller-Damen Passmann und von Kürthy. Und an deutschen Schulen? Schwulenpornos statt Bildung. Willkommen im ganz normalen Wahnsinn.
GoDiesmal wagt Matussek ein Experiment: Mit seinem Freund Helmut Reinhardt von „Politik Spezial“ hat er bei seinem Besuch in Kroatien so wunderbar herumgeblödelt, dass er einfach mal das Band laufen ließ – ungeschützt, polemisch, eine Stammtisch-Plauderei über den Rohrkrepierer des deutschen Deep State in der Collien-Fernandes-Affäre, den hysterischen linken Hass auf Männer, Erinnerungen an Jugendstreiche, an Lehrer, an analoge Zeiten. Selbstverständlich wird auch der Klimaschwindel besprochen sowie der Schmalhans Merz als deutscher Küchenmeister. Dazu Wencke Myhre, Roy Black, The Killers.
Matussek als Oscar-Gewinner: https://www.spiegel.de/video/videoblog-von-matthias-matussek-video-1323807.html#IFuiC
Matussek als Olympiatrainer mit Bildungsauftrag: https://www.spiegel.de/video/matussek-olympia-skandal-gummi-doping-und-ski-mikado-video-28531.html?sara_ref=re-so-app-sh
Matussek als Hitler schreibt Tagebuch: https://www.spiegel.de/video/matussek-ich-und-hitler-video-30130.html
GoDie Meinungsfreiheit im Netz leidet weiter. Von der Regierung finanzierte NGOs und Meldeportale kommen nun aber in Geldnot und betteln um Nachschub. Wäre das Geld woanders nicht besser angelegt? Etwa in Sicherheit und Bildung? Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, fragen sich: Was haben die Grünen im Land eigentlich nicht verbockt? Egal ob Wirtschaft, Infrastruktur, Außenpolitik oder Bildung – sie haben dem Land nachhaltig geschadet. Doch nicht allein: Laut aktueller Kriminalitätsstatistik kommt ein weiterer Aspekt hinzu, den auch Schwarz-Rot verschuldet …
GoDrogenbeauftragter und weiterer Mann kaufen sich ein Baby – und es gilt als normal. Einstein war ein „Late Bloomer“, heute sind es plötzlich auch spät lesbisch gewordene Frauen. Banaszak fordert mehr Kuscheln für 13-Jährige und rät Frauen von Männern ab. Gleichzeitig wackelt der Alleinverdiener-Beamte. Und bei Gewalt gegen Journalistinnen bleibt offen: welche eigentlich?
GoSchreck der Erinnerung: Am 19. April 1943 begann der Aufstand im Warschauer Ghetto, der im Mai mit einer „Großaktion“ niedergeschlagen wurde, sodass der SS-Brigadeführer Jürgen Stroop melden konnte: „Der ehemalige Jüdische Wohnbezirk Warschaus besteht nicht mehr.“ 65.065 Juden wurden „erfasst“ und „nachweislich vernichtet“. Ein Rückblick auf zwei Reisen, die sich dem Geschehen annähern, auf zwei Ausflüge in die Vergangenheit mit viel Musik und mit persönlichen Erinnerungen.
Bernhard Lassahn erzählt die Geschichte einer Singschar, die in Polen auf Tour geht, um mit deutschem Liedgut und jugendlicher Fröhlichkeit die Verletzten in den Lazaretten aufzumuntern und vom Ghetto in Warschau zu berichten. Er stellt das Projekt „Benvenuti nel ghetto“ der Gruppe Stormy Six vor, die von Mailand aus auf den Aufstand blickt. Dabei erklärt er die Texte von Umberto Fiori, der italienische Poesie mit deutschen Fachausdrücken mischt, sodass wir Stichworte wie „Wehrmacht“, „jüdischer Wohnbezirk“, „Edelweiß“ und „Umschlagplatz“ heraushören, als könnten wir damit schon das ganze Elend erfassen.
GoMerken Sie sich folgende Seite: www.schwarzweisspodcast.de. Zwar begrüßt Ludger K. diesmal im Kontrafunk zum vorerst letzten Mal am Mittwochabend knapp fünfzehn Millionen Zuhörer (mindestens), aber: Es wird weitergehen, und auf besagter Seite gibt’s aktuelle Informationen. Zum Finale im Kontrafunk verschmelzen die Formate „Ludgers Welt“ und „Schwarzweiß“ mit Serge Menge zu einer Liaison de luxe mit überraschendem Insiderwissen aus der Politik und einer liebevollen Watschen für Justizministerin Stefanie Hubig samt ihrer neusten Catcalling-Gesetzesvorlage. Bleiben Sie umsichtig in alle Richtungen, denn die Welt da draußen ist ein Dschungel. Auf Wiederhören!
GoMatussek beschäftigt sich diesmal mit dem LSD-Album der Beatles, „Revolver“, und prächtigen Songs wie Pauls „Eleanor Rigby“ über zwei einsame Kirchenleute oder Georges brandaktuellem „Taxman“, dem Steuereintreiber, der alles besteuern will, selbst die Heizung, wenn es kalt wird. Ansonsten noch einmal das Glaubensthema. Karfreitag, Ostern und Weißer Sonntag. Die Gottesbeweise von Wissenschaftlern und Theologen wie Thomas von Aquin und die Frage, ob Gott tatsächlich tot ist, wie Nietzsche ausrief.
Des Weiteren der Iran-Krieg und Trumps grenzwertige Attacken auf den Papst sowie sein KI-generiertes Jesus-Bild, mit dem er wohl die eigene Grandiosität ironisieren wollte und eine Lawine ähnlicher Albereien lostrat, was aber empört als „Blasphemie“ verurteilt wurde. Oft von denen, die selten ein Bein in eine Kirche setzen, aber ergriffen vor dem „mutigen“ Bild einer Trans-Maria mit erigiertem Penis verweilen und Christentum und Kirche höhnisch und wütend attackieren. Briefe und Youtube-Kommentare.
GoEine Waffenruhe wurde angekündigt, doch leider kam es nicht sofort dazu. Ähnlich wie in Deutschland, wo viel darüber geredet und nachgedacht wird, wie man die Gewalt in der Öffentlichkeit eindämmen kann. Zuerst das Messerverbot und bald dann auch das Alkoholverbot? Wer das Land einfach nur noch verlassen will, und sei es nur für ein halbes Jahr, der muss zuerst bei einem sogenannten Karrierecenter um Erlaubnis bitten. Reisefreiheit ist zwar ein Grundrecht, doch das Land soll ja auch kriegstüchtig werden, während nebenbei ein Desaster das andere jagt. Heizen wird teurer, und Wohnraum ist knapp, doch es gibt auch einen Gewinner der Krise: den Staat, denn hohe Spritpreise lassen seine Kassen klingeln!
GoIn der vorerst letzten Folge von „Argos Ohren“ begibt Argo sich noch einmal auf eine abwechslungsreiche Reise durch die verrückte Nachrichtenwelt. Er spielt dazu wie gewohnt neue und alte Lieder aus aller Welt, die sich heute mit eher ewigen Themen befassen. Zu hören sind Klänge, die sich um Veränderungen, Erinnerungen, Neuanfänge, Wiedergeburten und die Ewigkeit drehen. Und ein kleiner Blick in die Zukunft wird auch gewagt …
GoMichael Klonovsky, Romanautor und Aphoristiker von Gnaden, hat ein gastrosophisches Pamphlet unter die genussfeindlichen Deutschen gebracht. „Bei Tisch altert man nicht“ ist eine schon subversive Aufforderung zur Schlemmerei und Trinkerei. Matussek unterhält sich mit ihm über Weine und Whiskys, über Fleisch und Veganismus, die Bacchanale vor der französischen Revolution und über unsere Endzeit, über Tisch und Glas, über den Austernvertilger Bismarcks und Penelopes Bett unter einem Ölbaum, über die Pasta, die Tour-de-France-Fahrer in sich hineinstopfen, und seine eigenen Touren mit dem radelnden Philosophen Peter Sloterdijk.
Natürlich ist der neudeutschgrüne Puritanismus ein Thema, auch die Tatsache, dass Genießer unter Rechtsverdacht stehen. Überhaupt gilt, so Klonovsky, der gelernte Ossi, für den Genuss die Formel, mit der einst Schabowski die Mauer öffnete: „unverzüglich … sofort“.
Michael Klonovsky: „Bei Tische altert man nicht“, 126 Seiten, Manuscriptum-Verlag, 15,90 Euro
GoManche kennen Friedhelm Reis womöglich von seinen „Berliner Flair“-Stadtführungen mit Rikscha, die ihn schließlich dazu gebracht haben, ein Standardwerk über 800 Jahre Berliner Geschichte zu verfassen. Darin breitet er viele historische Quellen aus, weil er in neueren Büchern „nichts über die Seele der Stadt“ gefunden hatte. Seine umfassende Bildung geht letztlich auf seine Stasi-Haft zurück, als er in seiner Verzweiflung – nach Aufhebung des Leseverbotes – Hilfestellung und Kraft in den Schriften der Klassiker fand, besonders bei Schiller, wo es im „Don Carlos“ heißt: „Verlerne zu bedürfen, was man dir verwehren kann“, und in „Maria Stuart“: „Man kann dich niedrig behandeln, aber nicht erniedrigen.“
Zwei Pilgerreisen haben ihm geholfen, seine Depressionen zu bekämpfen, und er hat es geschafft, über das Grauen der Verfolgung durch die Stasi zu schreiben. Er hat dabei gelernt, dass Hass immer nur den zerstört, der hasst, aber „niemals den Verursacher“, und dass er „verzeihen und vergeben“ muss. Friedhelm Reis sieht sich heute in einem „Land, das seine Kulturgeschichte nicht wertschätzt, seine Wurzeln nicht kennt, keine Vorbilder hat und die Handwerkskunst geringeschätzt“. Er sieht einen Mangel an Gelegenheiten, bei denen Menschen zusammenfinden und sich ernsthaft die Frage nach dem Glück stellen, wie er es einst in Salons in Berlin kennengelernt hat. So eine Salonkultur möchte er wiederbeleben. Mit seinen Büchern will er uns die Möglichkeit geben, die Schätze der Bildung kennenzulernen und die „Magie der Hände“, wie sie sich in der Handwerkskunst zeigt.
GoChristoph May will Männlichkeit entsorgen, während Jungs sich beim „Looksmaxxing“ die Knochen brechen, um zu gefallen. Die Jusos Berlin fordern die Abschaffung der Ehe, Hayali klagt über Kritik – und die Taz feiert linke Politikerinnen in Manolo Blahniks. Das soll Fortschritt sein. Ergebnis: Geburtenrate im freien Fall, so niedrig wie seit 1964 nicht mehr.
GoDiesmal beugt sich Matussek über den amerikanischen Traum, der zum Albtraum werden kann. Begleiten lässt er sich von den Eagles, die mit ihrem legendären Konzept-Album „Hotel California“ genau das zum Thema machten. Über das Attentat auf Trump, Präsidentenmorde und den Wahn der Linken, der den Attentäter glauben machte, dass er einen Tyrannenmord begehe und dafür gefeiert werde. Über rechten Humor und Greg Gutfeld, den Quotenkönig auf Fox, und wie er eine komplett wahnsinnige sozialistische Salon-Linke auseinandernimmt, die statt eines politischen Programms nur noch ihren Verliererhass auf einen immens erfolgreichen Präsidenten zu bieten hat. Blick auf den trüben deutschen Anti-Trump-Wahn durch Theveßen und Co. und die Frage, warum wir Deutschen keinen Gutfeld, sondern nur Systemlinge wie Oliver Welke aufbieten können.
Des Weiteren: das zusammenbrechende Regime der islamistischen Mörderbande und der kürzeste und wirkungsvollste Krieg der USA. Sowie Überlegungen zur Exit-Strategie unseres Kanzler-Hochstaplers. Briefe.
GoEndlich ist Deutschland wieder Weltspitze! Nämlich beim Wohlstandstransfer ins Ausland, dort nimmt man deutsches Steuergeld gern. Im Inland sorgt die Energiewende für eine weitere Umverteilung von Vermögen. Neue Reformen machen dabei nur alles schlimmer … Benjamin und Marcel, die Jungs von „Basta Berlin“, haben diesmal eine Menge Zahlen und Fakten im Gepäck: Wie viel Geld verteilt die Regierung ins Ausland? Wie teuer werden die künftigen Energiepläne? Warum steigen die Flugpreise so deutlich? Und wie entwickelt sich das deutsche Rentensystem? Die Antworten könnten euch verunsichern …
GoVolker Mohr hat Architektur studiert und hat sich in Literatur verliebt. Er ist, wie Vera Lengsfeld meint, „einer der erstaunlichsten Gegenwartsautoren“ der Schweiz. Da ist es nicht weiter erstaunlich, dass man in seinem Buch „Der Verlust des Ortes“ Betrachtungen über die Verrohung der Baukunst findet, die – eingerahmt in literarische Ausschweifungen – eine Tendenz aufzeigen, bei der am Ende der Mensch nicht als Mensch, sondern als Maschine gesehen wird, und immer nur, wie man heute unbedacht sagt, „vor Ort“ ist, jedoch nicht im Ort.
Auch in seinem Buch „Unter Menschen“ zeigt sich Volker Mohr als Poet und Architekt zugleich: Er fügt poetische Betrachtungen zusammen, die insgesamt ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Allerdings sind stets im Hintergrund beunruhigende Untertöne vernehmbar, sodass in seinen Texten ein Gefühl von latenter Bedrohung vorherrscht. In einer Geschichte, bei der jemand durch eine leere Klinik irrt, wird der Skandal der Intensivbettenlüge „auf einer anderen Ebene verhandelt“. Volker Mohr berichtet davon nicht direkt, er geht bei seiner „poetischen Aufnahme“ sowieso nicht von journalistischen Meldungen aus, sondern vom Gefühl, von der Frage, wie Menschen in solchen Fällen reagieren.
Der irrende Mensch in seiner Erzählung klammert sich an Erklärungen, die es ihm ermöglichen, mit der Differenz zwischen seinem Erleben und seinem Vorwissen klarzukommen. Volker Mohr versucht, so ein Verhalten zu verstehen, und will die inneren Landschaften neu vermessen, weil unserer Gefühl, ein „Zuhause“ zu haben, in seinen Grundfesten erschüttert ist. Im Moment sieht Volker Mohr die Aussichten negativ, aber „auf längere Sicht“ sieht er mit Gewissheit eine Umkehr kommen.
GoMan kann sich leicht von der scheinbaren Beiläufigkeit täuschen lassen, wenn Magda von Garrel uns in ihrem Buch „Mensch als Beute“ einigen freundlichen Gesprächen – etwa über Katzenkrankheiten – lauschen lässt. Die Dialoge sind gut zu lesen und führen uns sanft wie auf Katzenpfötchen an das Thema heran: die Bedrohung durch „elitäre Transformationsprojekte“. Magda von Garrel warnt vor den Gefahren der Digitalisierung, die im Bereich der Bildung bereits schwere Schäden angerichtet hat, vor der zunehmenden Überwachung, die sich besonders drastisch an den Sanktionslisten der EU zeigt. Der Verlierer bei den gigantischen Geschäften und kriminellen Machenschaften, denen sie auf der Spur ist, ist der einzelne Mensch, der ausgebeutet, überwacht und klein gehalten wird.
Bei den Gesprächen über Corona, Gesundheit, Ernährung, Bildung, Mobilität, Diskriminierung, Überwachung, Manipulationen, Demokratieverluste und Zukunftsprojekte lauert immer bedrohlich ein Abgrund hinter der freundlichen Fassade, und es bleibt am Ende eine offene Frage. „Mensch als Beute“ ist ein Buch mit einer angenehmen, benutzerfreundlichen Oberfläche, wie man das von Smartphones kennt, aber mit ernsthafter Tiefe.
Beide hatten dreissig Jahre Erfahrungen auf der Bühne hinter sich, als Corona dem Treiben ein Ende setzte. Michael Sailer versuchte in einem „heimlichen Garten“ durchzuhalten. Da traf er auf Franz Esser. Aus der Begegnung wurde ein neuer Anfang mit gemeinsamen Projekten und neuen Formaten. Franz Esser, der Musiker, greift dabei auf ein Spektrum zurück, das von Degenhardt-Liedern und Schlagern bis hin zu Popsongs und Minihörspielen reicht. Michael Sailer, der „Büchernarr“, schreibt kritische Kommentare zu der „Chronik der laufenden Ereignisse“, die man wegen ihrer besonderen Beobachtungsgabe und Detailgenauigkeit mit den Aufzeichnungen von Victor Klemperer vergleichen kann. Beide sind nach der Corona-Krise wieder vor einem immer größer werdenden Publikum aktiv, lauter und lustiger denn je.
GoHubertus Becker, genannt Huby, ist eine „Verbrecherlegende“. Sein Ehrenkodex, niemanden zu verraten, hat ihm nicht nur in der Unterwelt Respekt eingebracht und wird in Videos von Gangster-Rappern gepriesen. Als Haschischschmuggler hat er auf internationaler Bühne ein Luxusleben geführt, das ihn mit prominenten Abnehmern seiner Schmugglerware zusammengebracht hat. 1972 wurde er zu fünfzehn Jahren Haft verurteilt, traf im Gefängnis auf Ludwig Lugmeier und startete ein neues Leben als Schriftsteller. Er gewann Preise, wurde von Martin Walser gefördert und ist inzwischen selbst ein aktiver Förderer der Gefängnisliteratur.
In seinem Sachbuch „Die Niederlage des Gefängnisses“, das an Michel Foucault angelehnt ist, rechnet er mit dem Justizwesen ab und weist sein Versagen nach. Seine erzählenden Texte sprühen vor Abenteuerlust, Reiselust und Freude am Drama, sie verraten dabei stets eine gewisse Leichtigkeit und einen unbeugsamen Überlebenswillen.
GoWas als vielversprechendes Zukunftsprojekt begann mit der Vorstellung von einem geeinten Europa in Frieden und Freiheit hat sich zu einer Bedrohung entwickelt. Gabriele Gysi findet deutliche Worte, sie spricht von „Betrug“, von einem neuen „Imperialismus“ und von „organisierter Verantwortungslosigkeit“, wie man sie aus der DDR kannte und wie sie heute durch das Wirken der NGOs in neuer Form auflebt. Sie beklagt eine kulturelle Nivellierung, spricht von Abscheulichkeiten wie dem Eurovision Song Contest und der Art, wie sich die Olympischen Spiele präsentieren. Sie warnt vor einer neuen Aufrüstung und zeigt sich fassungslos über die „Sanktionen“, die sich die EU anmaßt.
Gabriele Gysi hält es für notwendig, nationale Grenzen zu respektieren und damit auch eine nationale Identität. Sie sieht eine Perspektive in der Verbesserung der Beziehungen zu Russland und in einer Orientierung hin zu einer Neutralität.
Go„Sunshine Guilt“ heißt jetzt die neue Krankheit: schlechtes Gewissen bei Sonne. Währenddessen dozieren Oxford-Gestalten mit Bart und Brüsten, MTV feiert Männer als „schönste Mädchen der Welt“, der Deutschlandfunk empfiehlt Islam-Unterricht gegen Homophobie, und die AOK bewirbt polyamore Gruppenkuschelorgien. Sophie-Marie Schulz analysiert derweil messerscharf den feministischen Totalschaden, während Sabina Riss erklärt, dass selbst Grundrisse frauenfeindlich seien. Die befreite Frau lebt jetzt in der Wohnküche. Ende der Satire.
GoMerz gratuliert zum Ramadan – zum Muttertag schweigt er. „Mutter“ gilt ja heute fast als Beleidigung, während im RBB ernsthaft behauptet wird, Eltern schuldeten kinderlosen Freunden Geld. In der Taz schreibt eine Mutter voller Angst vor dem Aufwachsen ihres dunkelhäutigen Sohnes – nicht wegen Gewalt oder Drogen, sondern wegen Weißer und der Polizei. Parallel restaurieren Männer ihre Vorhaut, während Kinderwunschmessen Babys für Schwule vermarkten. Diese Gesellschaft hat komplett den Verstand verloren. Oder?
GoBerlin dreht weiter frei: nach schwulem Friedhof und lesbischem Wohnhaus jetzt der queere „Kissing Stone“. Während Lilly Schröder erklärt, Frauen seien die besseren Männer, berichten junge Medizinerinnen auf dem Ärztetag von sexuellen Übergriffen. Und auch die „Tagesschau“ hat einen neuen Feind entdeckt: „Looksmaxxing“. Wer schön sein will, ist „Nazi“?
GoSarah Engels kapituliert vor dem Feminismus, die Femosphäre feiert. Während Männer weiter zum Problem erklärt werden, zeigen Kriminalitätsstatistiken unbequeme Realitäten. Mirna Funk hält dagegen: Kinder sind Zukunft, und Israel macht vor, was Europas Geburtenverweigerer verlernt haben. In Spanien wird der Kinderwunsch zur Groteske: Eine Schauspielerin bekommt ein Kind mit dem Sperma ihres toten Sohnes. Und die Woken? Die erfinden nach Identitätspolitik nun „Detox Identity“. Der Zeitgeist frisst seine eigenen Kinder.
GoWerden Männer wirklich rechter – oder rücken Frauen immer weiter nach links? Warum klafft die politische und kulturelle Kluft zwischen den Geschlechtern zunehmend auseinander? Dazu der Trend des „Mankeeping“: Männer, die ihre Partnerinnen als Therapeutinnen, Seelsorgerinnen und emotionale Stütze brauchen. Macht genau das viele Frauen mürbe? Yvonne Onusseit analysiert die Ursachen schonungslos und zeigt, wie Männer und Frauen wieder zueinanderfinden können. Außerdem: Die Berliner Polizei verteilt „Schöner cruisen“-Broschüren – ein Lehrstück über die Prioritäten unserer Zeit.
GoÜber Fluchten ins Traumreich, die gelbgoldene Ziegelsteinstraße aus dem Musical „The Wizard of Oz“ und Elton Johns Klassikeralbum „Goodbye Yellow Brick Road“ von 1973. Willy Brandts Ausländerstopp. Über Träume und Albträume, die Schimäre Sozialismus und das Buch „Wenn das Denken die Richtung ändert“. Vorschau auf Henryk Broders 80. Geburtstag. Der Anti-Trump-Wahn und die zunehmend gewalttätige Linke in ihrer historischen Sackgasse. Ende des Klimaschwindels. Ein Priestermord in Frankreich, die Ermordung eines 14-jährigen Jungen in Deutschland und das erwartbare Täterprofil „abgelehnter Asylbewerber“.
Erinnerungen an Peter Schneider, Studentenführer, Apo-Chef, und dessen Bruch mit den linken Besserwissern in der Erzählung „Lenz“, ebenfalls von 1973. Der Vesuv im Nebel und ein stundenlanger Aufstieg aus Prinzip. Nietzsches Zweikammersystem des gesunden Menschenverstandes. Briefe.
GoMatussek beschäftigt sich mit dem Drama um den britischen Premier Keir Starmer, der noch am Sessel klebt. Das Ende einer Sozialdemokratie, die ihre historische Mission als Vertreter der Arbeiter ausgespielt hat. Die nämlich laufen in Scharen über zur immigrationskritischen Reformpartei Nigel Farrages, so wie deutsche Arbeiter zur AfD. Unter Tony Blair erlebte Labour noch einmal eine Scheinblüte, sie hieß „New Labour“ und klopfte sich den Industriedreck aus den Klamotten, um mit dem Pop-Slogan „Cool Britannia“ ein fehlendes politisches Programm durch Glamour und Lifestyle zu ersetzen.
Dazu eine Reportage von 2004, als England noch brummte und Matussek für den „Spiegel“ die britischen Politiker kritisch unter die Lupe nahm und sein Bruder als deutscher Botschafter Schadensbegrenzung versuchte. Über das Riesenrad des Lebens und die Streikführer alter Tage, über ertrunkene chinesische Muschelstecher und die teuerste Wohnung der Welt. Dazu das legendäre Jazz-Rock-Duo Steely Dan sowie dessen Namensgeber William Burroughs und sein Skandalroman „Naked Lunch“.
GoZur Stimmungsmusik des Glamrock-Duos Sparks beschäftigt sich Matussek mit Verschwörungstheorien, der Wahrheitsfrage und der Entwertung der Wirklichkeit, die hinter der Nebelwand von postmodernen Relativierungen dazu führen können, hinter dem Terroranschlag von 9/11 einen Inside-Job des CIA zu vermuten oder die Mondlandung als Studio-Inszenierung zu „entlarven“. Dabei gibt es doch durchaus plausible Verschwörungen wie die gezielt erzeugte Panik während der sogenannten Corona-Pandemie oder diejenige zum Klima …
Ferner beschäftigt sich Matussek mit der skandalösen Verleihung des höchsten vatikanischen Ordens an den Vertreter des Iran, dieses muslimischen Terrorstaates, der die eigene protestierende Jugend über den Haufen schießen lässt. Ist etwa auch der Papst vom „Trump Derangement Syndrom“ befallen? Wer ist dieser Leo XIV.?
GoWährend die deutsche Nationalmannschaft ihr Trainingsquartier bezieht, unterhält sich Matussek mit Thomas Berthold, Fußballweltmeister 1990 und Widerstandsheld, der während der Corona-Hysterie öffentlich gegen den Entzug der Freiheitsrechte protestierte, bis er schließlich in die Schweiz zog. Anlass des Gesprächs: sein leidenschaftlicher Appell gegen den Krieg in der Ukraine in dem Sammelband „Endlich Frieden“. Ferner: die Siegesfeier 1990 mit Kanzler Kohl in der Kabine, die Qualität des Kaders damals und heute, das Fußballwunder Maradona im Zweikampf.
Darüber hinaus: der Bildungsnotstand unserer Minister, Deutschland-Verachtung durch Bärbel Bas, Ernährungstipps, Fitnesstraining, Earthing, Badefreuden im Luganer See, Skiwandern, elektromagnetischer Detox sowie eine fröhliche Hochzeit im Senegal. Die WM in Russland und Qatar und das mangelnde Fußballinteresse am Austragungsort USA. Schon das Erreichen des Viertelfinales ein Erfolg? Zum Auftakt: Gianna Nanninis WM-Hymne.
GoDiesmal beschäftigt sich Matussek mit dem, was wir gesunden Menschenverstand nennen, gegen den unsere Politik so unbekümmert verstößt, ob in der Klimafrage oder der Immigration oder dem „Kampf gegen rechts“. Was passiert, wenn diese Grundlage der Erkenntnis zur Disposition steht? Wie gehen wir um mit der Verbiegung des Rechts, der Sprache, den ideologischen Schleiern, die der Wirklichkeit umgehängt werden? Chesterton, der Apostel des gesunden Menschenverstandes, und seine Volten gegen den reinen Logiker, der in seinen Augen ein Wahnsinniger ist, weil er das Leben verengt. Ist der christliche Glaube vernünftig?
Jakob van Hoddis und das „Weltende“, Gottfried Benn und sein Staunen über das Sanfte und das Gute, Bert Brechts Ratschlag an die Regierung, sich ein neues Volk zu wählen. Dazu die Saga von The Mamas and the Papas und die Künstlerkolonie im Laurel Canyon. Briefe und Youtuber zum Gespräch mit Thomas Berthold.
GoDie Indoktrination von Kindern hat ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Öffentlich-rechtliche Medien und staatlich finanzierte Aktivisten missbrauchen die Kleinen für ihre gefährliche Agenda. Es ist die „Woche der Meinungsfreiheit“, und wir reden Klartext! Marcel Joppa und Benjamin Gollme, die Jungs von „Basta Berlin“, fahren schwere Geschütze auf: Presse-, Kunst- und Meinungsfreiheit sind scharfe Waffen. Die brauchen wir auch, unseren Kindern zuliebe! Und auch bei einem Blick auf den Jahrestag der schwarz-roten Regierung fällt unser Urteil verheerend aus.
GoDeutschland beginnt eine neue Phase der Kriegsvorbereitung. Die drei wichtigsten Elemente: Umstellung der Wirtschaft, Indoktrination der Bürger, Milliarden an Steuergeld. Derweil streitet die Regierung um Einsparungen und lässt Migration dabei absichtlich außer Acht. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, präsentieren diesmal gruselige Fakten über den Stand der Militarisierung Deutschlands. Hatte Viktor Orbán nicht genau davor gewarnt? Doch der gilt ebenso als Feind von Berlin und Brüssel wie die AfD. Gleichzeitig türmen sich die Ausgaben für Migration und Asyl in bislang ungekannte Höhen.
GoEs ist Woche des Praktikums, doch der Arbeitsmarkt liegt brach. Oder die Jobs sind divers, bunt und im Sinne der Vielfalt. Das wird sowohl an Schulen als auch von der Arbeitsagentur fleißig vermittelt. Ebenso wie die „richtige“ Einstellung zu Klimawandel und AfD. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, attestieren einem Teil der Bevölkerung das Stockholm-Syndrom: Während die Wirtschaft auf Talfahrt geht und der Schuldenberg wächst, erhalten Grüne und Linke noch immer Zuspruch – auch im Kinderkanal der Öffis. Derweil hält die schwarz-rote Koalition an längst widerlegten Klimamodellen fest.
GoDie Demokratie ist ein Freudenhaus: Offiziell geht es um Freiheit und Auswahl, doch am Ende arbeiten alle für denselben Chef. An der Tür hängt die Regenbogenflagge, im Schaufenster steht „Vielfalt“. Doch wer nach Alternativen für Deutschland fragt, der kriegt Prügel. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, gratulieren Ostdeutschland: Dort hat man ein besonders feines Gespür für autoritäre Politik und Meinungsmache. Während Altparteien wie im Laufhaus mit falschen Versprechen die Bürger um ihr Geld erleichtern, findet beim Volk längst ein Umdenken statt.
GoDunkle Schatten legen sich über das Land: Union, SPD und Grüne treiben die staatliche Überwachung voran. Dabei werden dystopische Szenarien zur Realität: Es entsteht ein KI-Monster, das keinen Widerspruch duldet. Weder bei Krieg, Klima oder Wahlen. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, blicken in dieser Ausgabe auf zwei große Entwicklungen: Auf der einen Seite verwenden Regierungen zunehmend KI als Werkzeug gegen Meinungsfreiheit und Demokratie. Auf der anderen Seite verpulvert die Politik Hunderte Milliarden Euro für eine utopische Energiewende, die am Ende vor allem verbrannte Erde hinterlässt.
GoHaben wir überhaupt noch eine Heimat? Oder nur noch eine Erinnerung daran? „Heimat“ ist das berühmte letzte Wort bei Ernst Bloch in dessen dreibändigem Werk „Das Prinzip Hoffnung“. Worauf hoffen wir? Darauf, dass wir unsere „Entäußerung“ und „Entfremdung“ ablegen können und „dann etwas entsteht, was allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war: Heimat“. Was einem in die Kindheit scheint, soll hier in bei einem Rundgang durch ein imaginäres Heimatmuseum vorgeführt werden: Wir erinnern uns an Gartenzwerge, an die Dauerwurst und an den Ochsenschwanz, an die Mausefalle, den Flitzebogen und den Gilb.
Damals gab es noch ein verheißungsvolles Partyzimmer mit geheimnisvollen Gästen wie Freddy, Lex Barker und Rex Gildo. Es gab Gerätschaften wie den Zehnplattenwechsler und die Bartwickelmaschine. Und es gab Witze, die immer so anfingen: Ein Deutscher, ein Russe und ein Amerikaner … Die Witze waren die Gewürze der Kinderzeit. Am Anfang stand das Kinderlachen. Das hat uns die Erinnerung vergoldet.
Go
In dieser Folge sprechen wir über die „Leaky Pipeline“ und die kurze Halbwertszeit von Chefinnen, über die BVG, die kein Familienticket führt, dafür ein Queer-Ticket und den Hinweis auf zwei Geschlechter für rechtswidrig hält. Außerdem haben wir wieder einen neuen Trend entdeckt: „Hot Boys Cry“, Männer treffen sich zum Weinen. Währenddessen treffen sich in Nürnberg andere „Männer“ zum Missbrauch von Minderjährigen. Wo sind eigentlich Oma und Opa? Ihre Enkel brauchen sie! Und im Schloss Bellevue gibt’s auch noch etwas fürs Auge: eine „Sexpuppe“. Irre.
GoMatussek begibt sich auf Deutschland-Reise. Punk und Aufstände mit The Police und The Clash. Besuch im Zaubergarten des Bruders, Eintauchen ins Großbürgertum in Köln, Max Ottes Buch „Rettet unser Bargeld“ in Blankenheim. Ein alter enger WG-Freund im Berliner Prenzlauer Berg. Große Jubiläumsfeier der „Jungen Freiheit“ mit den Jungstars der alternativen Szene. Küsse und Schwächeanfälle. Fronleichnamsprozession mit David Berger in Moabit, Gespräch am Pool des Soho mit AfD-Jungstar und Familienvater Julian Adrat. Animierender Treff mit Henryk Broder, Altersbeschwerden, Lästereien über den Betrieb. Zum Ausklang eine WM-Plauderei mit Ludger K. über Chancen und Kader und die Schwierigkeiten, Deutschland-Fan zu sein, ohne Deutschland zu erwähnen.
GoSeit Jahren fährt die Politik das Land an die Wand, der Bürger darf die Zeche zahlen. Es fließen Milliarden an Steuergeld in eine Verlängerung des Ukraine-Kriegs, in eine Klimaagenda und sogenannte Demokratieförderung. Doch das Blatt wendet sich: Benjamin Gollme und Marcel Joppa blicken diesmal auf einen Kanzler, der beim Volk so beliebt ist wie Zahnschmerz. Friedrich Merz manövriert sich selbst ins politische Aus: Durch eine Ausgrenzung der AfD, durch Kriegstreiberei und gebrochene Versprechen. Dafür gibt es nun die Quittung.
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