Streichquartette oder Orchestersuiten, Opernarien oder Klavierkonzerte – die Musikstunde ist ganz der klassischen Musik gewidmet. Die Sängerin Jenifer Lary präsentiert ihre Lieblingsstücke aus einer ganz persönlichen Perspektive. Denn beim Musikgenuss geht es nicht nur um historische Hintergrundinformationen und interessante Details der Aufführungspraxis, sondern auch und nicht zuletzt um Geschmacksfragen.
[""]Tags: Musik, Sommerfestival 2025,Ein junger Komponist mit gebrochenem Herzen erkennt, dass in Wien – einer Stadt voller Musik – etwas fehlt: ein selbstorganisiertes Orchester aus Berufsmusikern. In dieser Musikstunde begeben wir uns – auch musikalisch – ad fontes.
GoAlfred Brendel ist tot. Mit ihm verliert die Musikwelt nicht nur einen der bedeutendsten Pianisten, sondern auch einen Künstler mit vielfältigen Talenten. In dieser Musikstunde begeben wir uns auf die Spuren seiner außergewöhnlichen, unkonventionellen Laufbahn.
GoZigeunerromantik auf der Opernbühne: In dieser Sendung gehen wir der Frage nach, warum die Faszination für das Bild der freien Zigeunerin in „Carmen“ kein Tabu sein sollte. Wir beleuchten, wie Georges Bizet diese Figur musikalisch inszeniert hat und welche Rolle sie für die Opernwelt spielt. (Wiederholung vom 5. November 2024)
GoIn einer Zeit, in der die Welt sich wandelt und alte Ordnungen fallen, entsteht eine Symphonie, die alles verändert: Beethovens dritte. Ein kühnes Experiment, ein musikalischer Aufbruch, eine Reise an die Grenzen des Bekannten. Was hat Ludwig van Beethoven bewegt – und was hatte Napoleon damit zu tun? (Wiederholung vom 21. Januar 2025)
GoEin Ensemble aus sechzehn Blechbläsern und vier Schlagzeugern – vereint durch die Sehnsucht nach dem Neuen. Werke von Verdi, Puccini, Rossini und Respighi erklingen in Arrangements, die klangliche Grenzen verschieben. Entstanden ist eine Hommage an die Tiefe, Kraft und Geschichte der Bläsermusik – und an das, was entsteht, wenn sich Künstler zusammentun, ohne an Honorar oder Konventionen zu denken. (Wiederholung vom 8. April 2025)
GoWarum wurde die vierte Symphonie von Felix Mendelssohn Bartholdy erst nach seinem Tod veröffentlicht? Welche Rolle spielte die Politik in der musikwissenschaftlichen Einschätzung seines Werks, und welche Auswirkungen hatte sie auf die Wertschätzung des Komponisten? Diese und andere Themen beleuchten wir im Rahmen einer herausragenden Interpretation seines Werkes. (Wiederholung vom 11. Februar 2025)
Go200 Jahre nach seinem Tod tritt Salieri aus dem Schatten seines großen Zeitgenossen Wolfgang Amadeus Mozart – eine musikalische Spurensuche zwischen Mythos, Meisterschaft und moderner Wiederentdeckung. (Wiederholung vom 6. Mai 2025)
GoTrolle, Tänze und tiefe Sehnsucht – Edvard Griegs Musik zu „Peer Gynt“ ist weit mehr als nur „Morgenstimmung“. Wie kam es, dass ein Norweger mit Bauchschmerzen ein musikalisches Welttheater schuf? Eine Klangreise zwischen Fjord und Fantasie – mit überraschenden Wendungen.
GoDas Wandern war in Zeiten ohne Tonträger und Youtube nicht nur eine Lust, sondern die einzige Möglichkeit zur Weiterbildung. Johann Sebastian Bach scheute bekanntlich dafür weder lange Fußmärsche noch Konflikte mit der Obrigkeit. Anhand seiner Werke reisen wir in dieser Ausgabe mit ihm.
GoWie verhält sich der einzelne Mensch in einem System, das Gehorsam verlangt? Kann es Moral ohne Freiheit überhaupt geben? Diese Musikstunde geht diesen Fragen nach – anhand der literarischen Figur des Fabian von Erich Kästner und des Komponisten Richard Strauss.
GoEin Musical, das keine Oper sein wollte – und doch die Grenzen des Genres sprengte. Leonard Bernstein, ein Komponist, zerrissen von den Anforderungen der Gesellschaft, und ein leidenschaftliches Team, das einen Evergreen schuf.
GoGustav Mahler verhalf ihm zum Ruhm – stellte ihn aber zugleich in den Schatten und nahm ihm obendrein seine geliebte Alma. Auch sein Schüler Arnold Schönberg ist der Nachwelt weit bekannter. Auf den Spuren eines zu Unrecht Vergessenen: Alexander von Zemlinsky und sein verstecktes Juwel.
GoEin junger Komponist aus einfachen Verhältnissen steigt in der Wiener Gesellschaft auf – und wagt es, die Oper für immer zu verändern. Wie unschwer zu hören, begegnen wir dem musikalischen Vater Mozarts: Christoph Willibald Gluck. „Orfeo ed Euridice“ ist Schlüsselwerk und Wendepunkt zugleich: eine Liebesgeschichte, die zur Operngeschichte wird. Von Wien bis Paris, von Reform bis Bearbeitung – wir verfolgen, wie Glucks Orpheus immer neue Gesichter annimmt und doch nie seinen Zauber verliert.
GoJohannes Brahms’ Werke wuchsen aus intensiven Beziehungen – zur Natur und zu nahen Menschen. Sein einziges Violinkonzert ist ein klingendes Denkmal seiner Freundschaft mit einem Starvirtuosen seiner Zeit. Warum die Uraufführung dennoch holperte und erst ein 13-jähriger Geiger Brahms zu Tränen rührte, erkunden wir in dieser Musikstunde.
GoEin prunkvoller Wiener Saal, ein alter Meister am Klavier – und ein Oratorium, das statt Engel und Helden Bauern, Nebel und Sommergewitter auf die Bühne stellt. Joseph Haydns „Die Jahreszeiten“ sind kein höfisches Ritual, sondern ein musikalisches Panorama zwischen Idylle und Aufruhr, Trivialität und Erhabenheit. Eine Komposition, die ihn fast zerbrach – und doch zu seinem Vermächtnis wurde.
GoAls das alte Europa in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs unterging, blieben nur Schock und Trauer über verlorene Freunde und die Erinnerung an eine für immer verlorene Welt. Maurice Ravel verewigte seine gute alte Zeit in einigen unsterblichen Werken.
GoZwischen Polka und Furiant, zwischen List und Liebe – Bedrich Smetana ließ in seiner Oper „Die verkaufte Braut“ das Lächeln des tschechischen Herzens erklingen. In der Wiener Staatsoper fällt der Regie nichts Besseres ein, als dieses Herz zu entkernen.
GoDer Vater verlässt seine Familie, und eine Mutter baut ihren talentierten Sohn zu seinem Konkurrenten auf. Wenn Vater und Sohn beide Johann Strauss heißen, gerät die familiäre Auseinandersetzung zum öffentlich ausgetragenen Wettstreit, der ganz Wien in Aufruhr versetzt – und dem Walzer zur Weltgeltung verhilft.
GoMelodien, die jedem Katholiken vertraut sind – geboren aus der Frömmigkeit des einfachen Volkes und für dieses geschrieben. Warum sie einst auf kirchlichen Widerstand stießen und was sie für die Moderatorin bedeuten, hören Sie in dieser Musikstunde.
GoGustav Mahler lässt in seiner 1. Symphonie Vögel zwitschern, „Bruder Jakob“ trauern und Bläser im Stehen siegen. Wie ein junger Dirigent mit Liebeskummer, Naturlaune und einem Hang zur Parodie fast einen Konzertskandal auslöst. Warum hat das Publikum damals gelacht und was hat ein toter Jäger mit all dem zu tun? Eine Musikstunde voller schräger Wendungen und Ohrwürmer.
GoEine Stimme brachte Frédéric Chopins Herz zum Klingen. Was der schüchterne Komponist der Angebeteten nicht sagen konnte, vertraute er dem Klavier an. Die Stimme verklang in der Stille – doch die Erinnerung an die junge, schöne Sopranistin lebt in seinem zweiten Klavierkonzert fort.
GoMit seinem ersten Ballett betrat Tschaikowsky Neuland. Eine Geschichte von Liebe und Täuschung, die die russische Melancholie grandios in Szene setzt, geriet zum Fiasko. Der Traum vom Unmöglichen ist heute das Ballett schlechthin.
GoDiese Musikstunde beschäftigt sich mit einem Stück aus dem Randbereich der klassischen Musik, weil gerade dieses Werk von Georg Kreisler zeigt, wie dünn der Lack der Zivilisation ist: Eine Reise durch Exil, Illusionen und die Wiederkehr alter Feindbilder.
GoDer lebensfrohe, fast schon sprichwörtlich genussfreudige Weltstar unter den Opernkomponisten setzt sich zur Ruhe. Gioachino Rossini komponiert eine Messe zwischen Augenzwinkern und Andacht. In dieser Musikstunde erkunden wir sein überraschendes Alterswerk.
GoEin 18-jähriger Komponist stellt eine große Frage: Ist es wahr? Felix Mendelssohns zweites Streichquartett in a-Moll verbindet persönliche Sehnsucht mit der monumentalen Form Beethovens. In dieser Musikstunde gehen wir dem Dialog zwischen Bewunderung und Eigenständigkeit nach. Und hören, wie aus einer leisen Liedfrage ein großes Kammermusikwerk wird.
GoWarum war ein heutiger Weihnachtsklassiker ursprünglich ein Misserfolg? Und wie stand Peter Tschaikowsky selbst zu diesem Auftragswerk? In dieser Musikstunde erfahren Sie nicht nur die Antworten auf diese Fragen, sondern erleben auch eine herausragende Interpretation von „Der Nussknacker“. Freuen Sie sich auf eine Sendung voller zauberhafter Musik und spannender Hintergründe. (Wiederholung vom 3. Dezember 2024)
GoEin einziger Satz im Credo bringt die Musik zum Innehalten: „Et incarnatus est“, die Menschwerdung als Moment größter Stille, Demut und Verwandlung. Wie Komponisten von Bach bis Bruckner diesen Augenblick in Klang gefasst haben, entfaltet sich in einer musikalischen Weihnachtsreise zwischen Andacht und Staunen.
GoIm Rahmen des Kontrafunk-Winterfestivals bringen wir eine Wiederholung der Musikstunde vom 21. Oktober 2025: Der Vater verlässt seine Familie, und eine Mutter baut ihren talentierten Sohn zu seinem Konkurrenten auf. Wenn Vater und Sohn beide Johann Strauss heißen, gerät die familiäre Auseinandersetzung zum öffentlich ausgetragenen Wettstreit, der ganz Wien in Aufruhr versetzt – und dem Walzer zur Weltgeltung verhilft.
GoEin prunkvoller Wiener Saal, ein alter Meister am Klavier – und ein Oratorium, das statt Engel und Helden Bauern, Nebel und Sommergewitter auf die Bühne stellt. Joseph Haydns „Die Jahreszeiten“ sind kein höfisches Ritual, sondern ein musikalisches Panorama zwischen Idylle und Aufruhr, Trivialität und Erhabenheit. Eine Komposition, die ihn fast zerbrach – und doch zu seinem Vermächtnis wurde. (Wiederholung vom 21. Oktober 2025)
GoEin Werk aus der Stille nach dem Zusammenbruch eines Zeitalters: Edward Elgars Cellokonzert ist Musik der Erinnerung, der Trauer und der inneren Sammlung. Diese Musikstunde erzählt von seinem späten Schaffen, von Krieg, Rückzug und einer Interpretation, die dem Werk endlich Gehör verschafft hat.
GoZwei Hornkonzerte, zwei Generationen, zwei musikalische Weltbilder innerhalb einer Münchner Familie. Vater Franz Strauss steht für handwerkliche Perfektion und klassische Schönheit, sein Sohn Richard Strauss für Aufbruch, Risiko und neue Klangräume.
GoDas Geburtstagskind erhält einen Auftrag, der seine Geldsorgen lindern soll. Es liefert in rekordverdächtiger Geschwindigkeit. Und dennoch entstehen einige seiner schönsten Melodien. Was das bedeutet, lässt sich erahnen, wenn man weiß, dass dieser Komponist Wolfgang Amadeus Mozart heißt.
GoAuf der Suche nach der russischen Identität stößt Nikolai Rimski-Korsakow auf einen Sultan, dessen Gemahlin und ihre Geschichten. In dieser Musikstunde folgen wir den Spuren von Tausendundeiner Nacht. Orientalische Fantasie inmitten orchestraler Virtuosität und große Dirigenteninterpretationen.
GoRobert Schumanns „Carnaval“ führt durch Figuren, Codes und versteckte Botschaften. Ein klingendes Spiel mit Identitäten, Fantasie und ironischem Ernst. Zwischen Walzer, Rätsel und Revolte. Der Künstler porträtiert sich selbst und verewigt die beiden Damen seines Herzens.
GoEin Brief. Ein System, zwei Tote. Verdi zeigt, wie Macht Liebe zerstört. Eine Premiere an der Staatsoper. Eine Regie, die sich in Assoziationen verliert. Viele Buhrufe. Verdi beweist, dass große Musik selbst schlechte Regie überlebt.
GoHans Rott war 22, als er seine Symphonie zu einem Wettbewerb einreichte, in dessen Jury Johannes Brahms saß. Dessen Urteil wirft den jungen Komponisten aus der Bahn und lässt seine Symphonie beinahe aus der Musikgeschichte verschwinden.
GoEin Vater formt ein Wunderkind. Ein junger Komponist verliebt sich. Eine Sechzehnjährige schreibt ein Klavierkonzert von erstaunlicher Kühnheit. Clara Schumann – zwischen Kontrolle, Aufbruch und eigener Stimme.
GoDas Werk „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi gilt als Inbegriff des Bekannten – und ist doch voller Überraschungen. Unterschiedliche Quellen, wechselnde Klangideale und drei Jahrhunderte Rezeptionsgeschichte zeigen: Es gibt nicht „Die vier Jahreszeiten“. Es gibt viele.
GoJacques Offenbach gilt als König der Operette und als Meister des Pariser Humors. Doch bevor er mit dem berühmten Cancan die Bühnen Europas eroberte, war er ein gefeierter Cellovirtuose. In dieser Musikstunde begegnen wir dem jungen Offenbach. Im Mittelpunkt stehen sein selten gespieltes „Concerto militaire“ sowie das berühmte „Les larmes de Jacqueline“.
GoFranz Schuberts letzte Lieder. War „Schwanengesang“ ein geplanter Zyklus, oder wurde er erst vom Verleger zu einem solchen gemacht? Ist es ein Abgesang oder Beginn einer neuen künstlerischen Entwicklung, die durch den frühen Tod des Komponisten jäh unterbrochen wurde? Und wie werktreu ist es, ein Lied zu transponieren? Mit diesen Fragen beschäftigt sich diese Ausgabe der Musikstunde.
GoGiovanni Pergolesis „Stabat mater“ bewegt seit fast 300 Jahren – geliebt, kritisiert, verändert und doch ungebrochen lebendig. Zwischen Oper und Andacht, zwischen schlichter Form und tiefer Wirkung stellt dieses Werk bis heute die gleiche Frage: Was darf geistliche Musik?
GoEin gestresster Komponist lebt in wilder Ehe – zu seiner Zeit ein Skandal. Gerade deshalb fühlt er sich zu Figuren hingezogen, die mehr wagen, als die Zeit erlaubt. Zeitgenössische Kostüme werden von der Zensur verboten, die Uraufführung gerät zum Chaos. Die weibliche Hauptrolle ist unmöglich ideal zu besetzen. Und doch entsteht ein Werk, das bis heute jeder kennt.
GoEin neunzehnjähriger Komponist misst sich mit der größten Form seiner Zeit. Kein Musikdrama, kein Bayreuth – eine Symphonie. Zwischen Mozart und Beethoven sucht Richard Wagner seinen eigenen Ton. Für einen Moment hört man ihn, bevor alles anders wird.
GoFelix Mendelssohn Bartholdy trifft einen Dichterfürsten in dessen letzten Lebensjahren. Daraus entsteht die Vertonung eines Werkes, dessen Thema zeitlos ist: Die Mechanik der Macht.
GoEine Stimme brachte Frédéric Chopins Herz zum Klingen. Was der schüchterne Komponist der Angebeteten nicht sagen konnte, vertraute er dem Klavier an. Die Stimme verklang in der Stille – doch die Erinnerung an die junge, schöne Sopranistin lebt in seinem zweiten Klavierkonzert fort. (Wiederholung vom 11. November 2025)
GoZigeuner als Projektionsfläche des Bürgers im 19. Jahrhundert. Ein Meister auf der Höhe und ein Komponist im Aufbruch formten daraus zwei Liederzyklen.
GoGustav Mahler verhalf ihm zum Ruhm – stellte ihn aber zugleich in den Schatten und nahm ihm obendrein seine geliebte Alma. Auch sein Schüler Arnold Schönberg ist der Nachwelt weit bekannter. Auf den Spuren eines zu Unrecht Vergessenen: Alexander von Zemlinsky und sein verstecktes Juwel. (Wiederholung vom 9. September 2025)
GoDie erste Oper des jungen Georges Bizet sollte später hinter seinem Welterfolg „Carmen“ verschwinden. Wir erkunden die Schönheit und psychologische Raffinesse der „Perlenfischer“, die zeitgenössischen Kritikern verborgen blieben, und beleuchten die Rolle biografischer Einflüsse.
GoEr kam, sang und siegte: Fritz Wunderlich. Viele seiner Interpretationen gelten bis heute als Referenz. Doch was geschah in seinem Leben abseits der Bilderbuchkarriere? Und welche seiner Aufnahmen sind vielleicht weniger bekannt, aber nicht minder interessant? (Wiederholung vom 8. Oktober 2024)
GoAnlässlich des 200. Todestages von Carl Maria von Weber widmet sich diese „Musikstunde“ der schicksalhaften Begegnung zwischen Komponist und Virtuose – einer Zusammenarbeit, die nicht nur zwei Künstler prägte, sondern auch der Klarinette eine neue Stimme verlieh.
GoEin Ensemble aus sechzehn Blechbläsern und vier Schlagzeugern – vereint durch die Sehnsucht nach dem Neuen. Werke von Verdi, Puccini, Rossini und Respighi erklingen in Arrangements, die klangliche Grenzen verschieben. Entstanden ist eine Hommage an die Tiefe, Kraft und Geschichte der Bläsermusik – und an das, was entsteht, wenn sich Künstler zusammentun, ohne an Honorar oder Konventionen zu denken. (Wiederholung vom 8. April 2025)
GoTrolle, Tänze und tiefe Sehnsucht – Edvard Griegs Musik zu „Peer Gynt“ ist weit mehr als nur „Morgenstimmung“. Wie kam es, dass ein Norweger mit Bauchschmerzen ein musikalisches Welttheater schuf? Eine Klangreise zwischen Fjord und Fantasie – mit überraschenden Wendungen. (Wiederholung vom 12. August 2025)
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