Was ist in unseren Timelines passiert, welche Ereignisse haben uns bewegt – und welche Lieder gehören dazu oder erinnern daran? Zum Wochenende legt Argo Weltmusik und Widmungen auf, ergründet Covers und Samples und stellt zu Unrecht vergessene oder mitunter unbekannte Interpreten vor. Musikalische Collagen, die ins Ohr gehen.
["67"]Tags: "Sicherheit durch Kontrolle", Cancel-Culture, Demokratiebetreuung, Deutschland, Digitalisierung, Empörungsmaschinerie, Energieversorgung, Europäische Union, Gender-Agenda, Gesellschaft, Haushaltsloch, Japan, Klima, Korruption & Vetternwirtschaft, Krieg & Frieden, Kultureller Bürgerkrieg, Kunst & Kultur, Liberalismus, Luftfahrt, Management by panic, Medien, Migration, Musik, Rechtsstaat, Reise, Sommer, Streitkultur, Wahlen, Wirtschaft, elektronische Patientenakte,Ein Aktionstag gegen die Meinungsfreiheit wurde wieder einmal veranstaltet, um die Bürger einzuschüchtern und die Selbstzensur zu stärken. Mit jeder Hausdurchsuchung wegen eines Memes wird das Land freier, und mit jedem Tag wird die Hauptstadt etwas sozialistischer. Die Rede ist von Enteignungen, autofreier Innenstadt und Feuerwehrfortbildungen gegen toxische Maskulinität. Eine großartige Zukunft, die sich da anbahnt, auch wenn politische Versprechen oft gebrochen werden und grüne Subventionspläne reihenweise den Bach runtergehen.
GoGemüter kochen über, Gehirne fangen an zu schmelzen, und der Testosteronspiegel steigt ins Unermessliche. Der Grund: Medien suchen nach Ausflüchten für die unhaltbaren Zustände in den Freibädern. Da darf jedes Fastargument herhalten, egal, wie abwegig es erscheint. Klimaanlagen sollen auch lieber nicht für Abkühlung sorgen, denn die sind ja ökologisch unkorrekt, wie man beim zweiten Zwangsgebührensender meint. Deutsche Unis gehen dafür aber voran und trennen die Geschlechter, während die Regierung Männer in Frauenhäusern unterbringen will. Ein Plan, der bestimmt auch von einer grünen Politikerin unterm Regenbogensonnenschirm unterstützt wird, schließlich beweist sie ja auch im Ausland Haltung, indem sie stolz Flagge zeigt.
GoArgo hat tief in seine Plattenkiste gegriffen und spielt einen Musikmix mit Liedern aus aller Welt.
GoArgo legt wieder einen Musikmix auf und spielt Lieder über Freiheit, Fliegen und Verreisen.
GoArgo spielt Coverversionen von Liedern, die man vielleicht schon kennt, aber so wohl noch nicht gehört hat.
GoArgo blickt zurück auf den vergangenen Monat und widmet sich einigen Themen, die in der Sommerpause durch die Medien gingen. Darunter waren zum Beispiel diverse Brände, die Haltungsdemos auslösten. Aber auch ein merkwürdiges Interview zur besten Sendezeit, welches ungestört gestört werden konnte, ließ aufhorchen. Ansonsten ging alles seinen gewohnten Gang: Die Meinungsfreiheit wird immer stärker bekämpft, die EU enttäuscht erwartungsgemäß wieder mal, und in einem fernen Land wird Steuergeld für klimasensible Schaukämpfe verprasst.
GoArgo erzählt von Japan und seiner schönen Kultur und spielt dazu den einen oder anderen japanischen Song.
GoArgo hat abermals tief in seine Plattenkiste gegriffen und spielt einen weiteren Musikmix mit Liedern aus aller Welt.
GoArgo spielt deutschsprachige Lieder in seiner Sommermusiksendung.
GoArgo hat abermals tief in seine Plattenkiste gegriffen und spielt einen weiteren Musikmix mit Liedern aus aller Welt.
GoArgo ist zurück aus der Sommerpause und blickt auf die letzten Wochen. Es wurde viel über die falschen Unsicherheitsgefühle berichtet, und regierungstreue Einordner versuchten, das Bild so gut es geht zurechtzurücken. Das wird aber leider immer schwieriger, und nicht nur in Deutschland begehren die Menschen langsam auf. Und dann war da noch ein Mann, der ins Frauengefängnis sollte und im letzten Moment untertauchte. Vieles ist nach zehn Jahren nicht mehr so, wie es einmal war, doch öffentlich-rechtliche Angestellte gehen immer noch in die Politik, und die EU fördert weiterhin gefühlt die halbe Welt.
GoDie beste Außenministerin aller Zeiten macht jetzt sogenannten Content im Big Apple, inklusive Bagel. Daheim werden Zertifikate an gefühlt jeder Straßenecke vertickt, denn den Pass gibt es in der Hauptstadt bereits per Mausklick. Zurzeit ist das aber etwas schwierig, weil der Strom ausgefallen ist. Der Grund: Es gab wieder mal einen Anschlag auf die Infrastruktur. Die Sicherheit war auch schon mal besser, jedoch werden jetzt Maßnahmenpakete geschnürt, um der Gewalt auf den Dorfstraßen Herr zu werden. Und in einer Stadt im Westen bleibt man lieber kurz vor der Wahl ganz still, angeblich der Fairness halber.
GoDie Wahlverlierer versuchen, das Beste daraus zu machen, und sehen Licht, wo eigentlich viel Schatten ist. Andere, wie zum Beispiel gut bezahlte angebliche Experten und umstrittene Einordner, zeigen, wie wenig Anstand sie noch haben. Kein Witz zu schlecht, kein Wort zu böse. Schließlich gilt es ja Haltung zu zeigen. Egal, denn man darf sie sowieso nicht infrage stellen, ähnlich wie die damals unantastbaren Maßnahmen. Und wenn eine von ihnen auch nur etwas abweicht, dann wird eine Kampagne losgetreten.
GoNach einer internationalen Standpauke muss der umstrittene Faktenfinder wieder mal einschreiten, um die Dinge geradezurücken. Schließlich gilt es Haltung zu bewahren, auch wenn diese kein Mitgefühl verlangt. Es sind halt gewalttätige Zeiten, in denen immer mehr Klärungsbedarf besteht. Apropos: Geklärt ist nun auch die Frage, warum eine umstrittene Kommissionspräsidentin keine wichtigen Textnachrichten aufbewahren kann. Natürlich gibt es auch gute Neuigkeiten: Unsere Demokratie hat wieder einmal gewonnen!
GoEs geht drunter und drüber in München und in Berlin, während die elektronische Patientenakte ihren großen Auftritt feiert. Gepaart mit der digitalen Brieftasche kann es dann so richtig losgehen. Natürlich wird weiterhin Klimageld in der Welt verteilt, und die Sozialabgaben steigen gleichzeitig auch immer weiter. Ähnlich wie die Asylklagen, die nur ein kleines Phänomen am Rande der groß angekündigten Migrationswende sind. Der ÖRR kommt ins Schwitzen, macht Verluste und streicht ein paar Sendungen. Fotografen legen derweil Feuer, und eine Straße bekommt einen neuen Namen, der eigentlich nicht erlaubt ist. Aber egal, denn es ist ja nur in der Hauptstadt, die darf das.
GoBedrohliches braut sich zusammen: Unidentifizierte Fluggeräte erscheinen auf der Bildfläche, und die Massenüberwachung wird noch mal vertagt. Wer darüber berichtet, der muss aufpassen, dass er es nicht mit den üblichen Krawallmachern zu tun bekommt. Die behaupten zwar, sie wollten nur „unsere Werte“ verteidigen, doch es geht ihnen wohl eher ums eigene vermeintliche Gutsein. Die Wirtschaft befindet sich im freien Fall, während die Luft beim ÖRR immer dünner wird. Geld für teure Lastenfahrräder und ungenutzte Radwege ist aber noch reichlich vorhanden.
GoMillionen werden runtergespült für Berliner Klimaklos, die abgeschafft werden, und eine Hamburger Gendertoilette, die zugeschüttet wird. Wenn dann auch noch ein Viertel der Wahlberechtigten entscheidet, wo es langgehen muss, dann darf man sich auf was gefasst machen. Das Stadtbild ist vielerorts so schlimm, dass man es nicht mal mehr thematisieren kann, ohne ein Empörungsgewitter zu ernten. Und wer prüfen will, wie viel wofür und warum ausgegeben wird, der muss aufgeben, weil ein Überblick schier unmöglich erscheint.
GoIn einem Nachbarland mit Pechsträhne werden reihenweise kostbare Dinge gestohlen, und in der Hauptstadt klopft schon wieder die Polizei an der Tür. Sie macht dies, weil staatsfinanzierte Meldestellen außer Rand und Band sind. Im Kampf für „unsere Freiheit“ schrecken sie vor nichts zurück, weshalb die Meinungsfreiheit sich still und leise verabschiedet. Die gute Nachricht: Wenigstens sprudeln noch die Steuereinnahmen, dann kann man auch weiterhin daheim Geld aus dem Fenster werfen oder es weltweit verteilen bis zum Gehtnichtmehr.
GoZehn Jahre sind vergangen, und nun ist es an der Zeit, dankbar zu sein! Aber nicht nur in Deutschland, sondern auch in einigen Nachbarländern ist Dankbarkeit die Devise. Massive Probleme hatten ja auch nur böse Verschwörungstheoretiker vorhergesagt, und die guten Medien sind ja sowieso eher zuständig für Wunschdenken, welches dann von der Realität nicht erfüllt wird. Aber keine Panik, wie sogar ein impffreudiger Milliardär nun meint: Die Menschheit geht nicht unter, und die EU verteilt weiterhin Klimageld, während die Regierung ihre Berater gut bezahlt.
GoEin sozialistischer Bürgermeister wurde gewählt und haltungsmediale Einordner sind außer sich vor Freude. Verständlich, denn gute Haltung ist eine Bürde zurzeit, insbesondere bei all den abgesagten Weihnachtsmärkten. Unsere Art zu leben ist jetzt jedoch noch sicherer dank der vielen Betonklötze und Panzersperren. Leider verabschieden sich jedoch einige, zum Beispiel während des Freigangs in der Innenstadt, und werden so zu geflüchteten Geflüchteten. Und wer noch auf die versprochene Einreise wartet, der bekommt ein verlockendes Angebot von der Regierung, die wieder mal die Spendierhosen anhat.
GoMehrere Comebacks erfreuen die Gemüter: Eine Politikerin, die nach einer Katastrophe erstmal in den Urlaub fuhr und ein Ex-Vizekanzler, der jetzt Kinostar wird. Gefördert natürlich, so wie es sich gehört im Land, das laufend Eigentore schießt. Der grüne Linksruck nimmt Fahrt auf und es wird besetzt und attackiert, was das Zeug hält. Egal, alles muss raus und das Klima verlangt auch namhafte Beträge, die der Kanzler gerne bereitstellt.
GoWer ins Ohr der Macht flüstern will, der muss sich einfach nur ein Paket beim nächsten Gipfel am Tegernsee buchen. Das kostet zwar etwas, doch es ist gut angelegtes Geld – anders als so mancher Klimafonds, in den Deutschland aber trotzdem gerne einzahlt. Aber nicht nur hier ist man der internationale Spitzenreiter, sondern auch bei gewissen Brandanschlägen im eigenen Land. Es wirkt fast so, als sei der Ernstfall bereits eingetreten. Doch die Grünen üben noch dafür und wollen alle mit ins Boot holen, denn der Zug ist zu spät und die Eröffnung des Bahnhofs wurde wieder mal verschoben.
GoIm Nachbarland bekommt ein Ex-Präsident vielleicht abermals eine Fußfessel, und ein Sicherheitsgutachten liest sich wie eine Einbruchsanleitung, die dann auch so umgesetzt wird. Gefährliches Terrain ist aber auch der Weihnachtsmarkt, wo alte grauhaarige Herren ihr Unwesen treiben. Die Lösung: Poller, die 60-mal in der Stunde per Hand bewegt werden müssen. Ein Konzept, das aufgeht! Wenn es um die richtige Haltung geht, dann sorgen die guten Empörten dafür, dass in gewalttätigen Zeiten niemand mit den vermeintlich Bösen spricht. Das darf nämlich nicht sein, und wer immer noch chattet, der könnte freiwillig überwacht werden.
GoSchon vor Monaten haben sich die Mächtigen klammheimlich ein bescheidenes vorweihnachtliches Geschenk gemacht, welches der Steuerzahler wie immer finanzieren darf. Das kennt man ja schon, genauso wie die guten Gewalttätigen, die Demokratie und Frieden mittels Barrikaden und Angriffen verteidigen wollen. Und wenn man jung ist und nicht eingezogen werden will, dann bekommt man eine Warnung vom ÖRR, der bekanntlich Klimastreiks bevorzugt. Wer da herzhaft lachen muss, weil alles so bizarr ist, der muss aufpassen, dass er sich nicht übernimmt bei all den Absurditäten.
GoArgo blickt diesmal nicht nur zurück auf die letzten Tage, sondern gleichzeitig auch auf das ausklingende Jahr. Highlights der vergangenen zwölf Monate finden sich komischerweise auch wieder in den jüngsten Ereignissen: Der ÖRR macht weiter wie gehabt und setzt gegen Ende noch mal einen drauf. Ist ja auch irgendwie egal, denn gezahlt wird trotzdem, unabhängig davon, ob es dem Zuschauer gefällt oder nicht. Die deutsche Hauptstadt zeigt sich währenddessen wie gewohnt von ihrer bizarrsten Seite, und die Regierung gefällt sich selbst immer noch am besten.
GoArgo wünscht allen Hörern eine schöne Weihnachtszeit und legt passend dazu festliche und winterliche Lieder auf.
GoZum Ausklang des Jahres legt Argo Lieder auf, die sich auf gewisse Art um das eine oder andere Ende drehen.
GoZu Beginn des neuen Jahres lässt Argo es ganz ruhig angehen und spielt dazu liebevolle und entspannte Tracks. (Wiederholung vom 27. Juli 2024)
GoZum Ausklang der Winterpause spielt Argo Lieder aus aller Welt. (Wiederholung vom 13. Juli 2024)
GoZu Beginn des Jahres leistet sich ein Bürgermeister einen schweren Doppelfehler, während in seiner Stadt die Lichter und Heizungen ausgehen. Die Behörden scheinen auf einem Auge blind zu sein, denn mehrere Gruppen können praktisch machen, was sie wollen – jahrelang, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Aufpassen müssen hingegen neue Medien, denn die Politik hat zum Angriff geblasen, um „unsere Demokratie“ (also ihre Macht) zu bewahren. Und der Kanzler? Dem soll eine neue Kommunikationsstrategie aus der Patsche helfen.
GoEs herrscht eisige Stimmung zwischen Europa und den USA, doch ein Treffen da, wo’s immer schneit, könnte die Dinge wieder etwas geraderücken. Auf Eis ist (neben E-Bussen) auch erst mal ein Freihandelsabkommen, weil die sogenannte Brandmauer wieder mal etwas eingerissen wurde, diesmal jedoch von grüner Seite aus. In der deutschen Hauptstadt ist derweil alles wie gehabt, denn es werden Anschlagsratgeber verteilt, und Geschichte gerät allmählich in Vergessenheit.
GoEin Regierungschef, der Desinformation bekämpfen wollte, muss seinen Doktortitel abgeben, weil er wohl nicht ganz ehrlich war. Nicht ganz sauber war auch die Arbeit der Fluchtministerin, die nun selbst flüchten muss. Auf der Flucht ist immer noch die Gruppe, die Berlin den Saft abdrehte. Saftig ist auch die Belohnung für den, der Tipps geben kann, während Hunderte Millionen Steuergelder weiterhin ins Ausland überwiesen werden. Und der Außenminister ist sich nicht sicher, ob er in Kenia oder Äthiopien war, aber Asien gefiel ihm trotzdem sehr.
GoDrei mächtige Politiker bekommen Schwierigkeiten, während eine Grüne will, dass alle nett zueinander sind. Ob sie damit auch ihre Hammerbanden-Connection meint, das ist nicht ganz klar, denn hier gehören raue Sitten ja zum guten Ton. Die EU muss wieder mit Zensurvorwürfen klarkommen, doch der Kampf für „unsere Demokratie“ (also ihre Macht) geht munter weiter. Ähnlich wie die Einwanderung, obwohl einige Länder bereits ihren eigenen Weg gehen und sich nicht mehr auf gefährliche Pfade begeben wollen. Wie die Berliner, die von einer NGO drangsaliert werden und aufpassen müssen, dass sie heil zu Hause ankommen.
GoEine Regierungschefin wird mehr als nur bestätigt und kann ihre Agenda fortsetzen. Derweil wird das Gas in Deutschland immer knapper, der Umweltminister will den Ausstoß der Rinder prüfen und zur Not auch neue Klimakühe züchten. Klimaschutz hat halt Priorität, und das gefällt auch einem gewissen Experten, der sich zu Höherem berufen fühlt. Sein Nachfolger hat noch Probleme mit Milliarden von Masken, aber er musste sie ja nicht bezahlen, weshalb das Problem mit den verbrannten Milliarden gar nicht so wild ist. Andere reisen ohne Ende am liebsten nach Hause auf Steuerzahlerkosten, doch das ist nicht so gefährlich wie ein Spaziergang in der Hauptstadt, in der die Banden das Kommando übernommen haben.
GoJetzt wird es langsam unangenehm für unsere Demokraten, denn die Menschen begehren auf. Doch Rettung naht in Form von Klarnamenpflicht und Digitalidentität. So kann man die Menschen einfacher in ihre Schranken weisen, damit sie bloß nicht Kritik üben und die Mächtigen stören. Die Zwangsgebührenmedien leisten dabei gerne Hilfestellung, zum Beispiel mit gefälschten und falschen Videos. Ferner kann man ja auch noch hier und da eine spontane PR-Aktion machen, die vorher sauber einstudiert wurde. Und wer Bahn fahren muss, weil der Wasserstofftank leer ist, der sollte kein Ticket zeigen, denn eine Kontrolle könnte die Grundaggressivität steigern.
GoDie Simulationssender fühlen sich ertappt, doch eine Entschuldigung wirkt Wunder, und sie machen einfach munter weiter. Der Preis, den man dafür zahlen muss, steigt wohl wieder. Egal, denn es ist ja für Unseredemokratie. Die wird auch unentwegt verteidigt, durch Drohkulissen, Durchsuchungen und Warnungen vor bösen Wörtern, die man nicht im schlimmen Netz posten sollte. Hier muss man äußerst vorsichtig sein, denn anders als bei elitären Kreisen wird kein Auge zugedrückt. Zur Not rettet uns aber bestimmt eine bekannte Völkerrechtsexpertin.
GoIn der EU herrscht Korruption, und woanders wird spioniert, was das Zeug hält. Rekordverdächtige Zahlen überall: Kriminalität und Einwanderung steigen, und gleichzeitig ist und bleibt alles so sicher wie nie zuvor. Zum Glück gibt es dann auch noch gewisse Schützer, die minderwertige Gutachten erstellen und Namen verwechseln. Eine Politikerin mit Armbinde hat das Nachsehen, und die Nachwirkungen eines anderen Politikers zeigen sich immer noch. Hoch im Norden heißt man auf Steuerzahlerkosten willkommen, während man tief im Süden kurz vor der Wahl eine Falschzitat-Kampagne fährt.
GoEine ehemalige Volkspartei erlebt ein Debakel, die nächste Wahl steht auch schon vor der Tür, und es könnte knapp werden. Beim letzten Mal war es Entenpastete, die einen Strich durch die Rechnung zog, und beim nächsten Mal könnte es der gute alte Filz sein. Der Zug ist noch nicht abgefahren, aber aufpassen sollte man schon als Fahrgast, während Bahn-Manager die Abfindungen genießen. Vorsicht ist auch die Devise, wenn es um die persönliche Meinung oder Fotomontagen geht, denn hier kann es ganz schnell Ermittlungen geben, wenn man nicht schon direkt auf der Demo festgenommen wird.
GoDer Oberbürgermeister wurde schon wieder beim Lügen erwischt, und nun fragt man sich, wie viele Stunden er diesmal auf dem Tennisplatz verbringen muss, um seinen Kopf wieder freizubekommen. Das Handy wird natürlich wieder auf laut gestellt, damit das Klingeln auch zu hören ist bei den ganzen Schießereien. Streitigkeiten gibt es auch wegen des sogenannten Sondervermögens, das in dunklen Haushaltskanälen verschwunden sein soll, obwohl es ja für Investitionen in die Infrastruktur durchgedrückt worden war. Eigentlich wollte man ja keine neuen Schulden machen, aber wer politische Versprechen abkauft, der denkt auch, dass Männer Frauenpreise bekommen sollten.
GoEine ehemalige Volkspartei ist kaum wiederzuerkennen, doch auch andere Parteien und ihre Mitglieder haben Probleme. Abgesehen von Wahlschlappen und Wahlfälschung wurde auch wieder mal über die sogenannte Chatkontrolle abgestimmt. Währenddessen baut sich ein perfekter Sturm auf, der die Anonymität im Netz kampagnenartig hinwegfegen soll. Visagisten und Friseure haben dabei alle Hände voll zu tun, denn die hohen Herrschaften sollen ja gut aussehen, wenn sie über das Geld anderer Leute bestimmen und über eine weitere Steuererhöhung nachdenken.
GoDeepfake-Fake-News überschwemmen das Land im Eiltempo, um einem neuen Gesetzesvorhaben den nötigen Schwung zu geben. Spritpreise steigen, und Tempolimits werden gefordert, während PR-Firmen bei der Regierung anheuern. Alle sollen jetzt lieber mit der Bahn fahren, obwohl diese in einem demokratiegefährdenden Zustand und unsicher ist und selten pünktlich ankommt. Die gute Haltung zählt hier wohl wieder mal, wie so oft. Derweil verdrehen Fahrgäste die Augen, und Genossen verdrehen sich die Arme.
GoEine Waffenruhe wurde angekündigt, doch leider kam es nicht sofort dazu. Ähnlich wie in Deutschland, wo viel darüber geredet und nachgedacht wird, wie man die Gewalt in der Öffentlichkeit eindämmen kann. Zuerst das Messerverbot und bald dann auch das Alkoholverbot? Wer das Land einfach nur noch verlassen will, und sei es nur für ein halbes Jahr, der muss zuerst bei einem sogenannten Karrierecenter um Erlaubnis bitten. Reisefreiheit ist zwar ein Grundrecht, doch das Land soll ja auch kriegstüchtig werden, während nebenbei ein Desaster das andere jagt. Heizen wird teurer, und Wohnraum ist knapp, doch es gibt auch einen Gewinner der Krise: den Staat, denn hohe Spritpreise lassen seine Kassen klingeln!
GoIn der vorerst letzten Folge von „Argos Ohren“ begibt Argo sich noch einmal auf eine abwechslungsreiche Reise durch die verrückte Nachrichtenwelt. Er spielt dazu wie gewohnt neue und alte Lieder aus aller Welt, die sich heute mit eher ewigen Themen befassen. Zu hören sind Klänge, die sich um Veränderungen, Erinnerungen, Neuanfänge, Wiedergeburten und die Ewigkeit drehen. Und ein kleiner Blick in die Zukunft wird auch gewagt …
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