In der heutigen Sendung von Kontrafunk aktuell spricht Tom J. Wellbrock mit dem Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen über eine neue Faktenchecker-Allianz und mit Philosoph und Geopolitik-Experte Hauke Ritz über das neue Buch von Ulrike Guérot und ihm mit dem Titel „Endspiel Europa“. Aus Kanada berichtet Claus Rinner über die Begnadigung von Corona-Skeptikern, und Peter Hahne erklärt die zunehmende Zahl der Kirchenschließungen in Deutschland. Die Medienschau wirft einen Blick auf den CSU-Parteitag.
GoIn der Ausgabe vom 24. Mai spricht Jasmin Kosubek mit dem Prozessbeobachter Kai Mathar über den Gerichtsprozess gegen Sucharit Bhakdi, der in beiden Fällen freigesprochen wurde. Dazu ein Kommentar des Juristen Dr. Alexander Christ. Außerdem sprechen wir mit dem ehemaligen SRF-Redakteur Helmut Scheben über die Wiederaufnahme Syriens in die Arabische Liga und die geopolitische Implikation dieser Entscheidung. Mit der Professorin für Methodenlehre an der TU Berlin Prof. Dr. Gisela Müller-Plath sprechen wir über die Dürre in Europa und stellen die Frage, ob der menschengemachte Klimawandel als Begründung standhält.
GoProf. Dr. Martin Wagener von der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung analysiert im Rahmen des alternativen Auslandsjournals "Realistisch gedacht" die Außenpolitik der Bundesregierung vor dem Hintergrund geopolitischer Herausforderungen. Dabei plädiert er für mehr Realismus und warnt davor, das politische Wunschdenken der letzten Jahrzehnte fortzuführen. Sein Vortrag trägt den Titel: „Eingeschränktes Sichtfeld – Deutschland und die treibenden Kräfte der Weltpolitik“.
GoAm 1. August spricht Marcel Joppa mit Andrej Hunko, dem europapolitischen Sprecher der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag, über die globalen Veränderungen hin zu einer multipolaren Weltordnung. Thema eines Interviews mit dem Wissenschaftsphilosophen Prof. Michael Esfeld sind die Abhängigkeiten der Wissenschaft, die sich von Politik und Medien sogar für ihre Zwecke kaufen lässt. Im Gespräch mit Dr. Ulrich Schlüer, Chefredaktor der „Schweizerzeit“, blicken wir dann auf den Nationalfeiertag in der Schweiz: Der 1. August ist der wichtigste Feiertag im politischen Kalender der Schweiz. In einem Technikcheck von Helge Toufar geht es schließlich um Feuer, Flammen, Brennbarkeit und Elektroautos.
GoAm 8. August spricht Jasmin Kosubek mit dem Labormediziner und Molekularbiologen Prof. Paul Cullen über den Austausch mit der Stiko zu Impfnebenwirkungen und Übersterblichkeit. Außerdem führen wir unsere Reihe „Helden des Widerstands“ fort und stellen den Schweizer Gastwirt Ivan Iten vor. Unternehmer, Anwalt und Publizist Peter Hänseler spricht über den Brics-Gipfel am 22. August und was das Treffen für den Westen bedeutet. Der Psychologe Prof. Michael Klein spricht einen Kommentar über die mangelnde Lebenserfahrung im deutschen Parlament.
GoIn der Ausgabe vom 22. August spricht Marcel Joppa mit dem Ökonomen Prof. Dr. Thorsten Polleit über den aktuellen Brics-Gipfel, die Bestrebung der Mitgliedsstaaten zu einer gemeinsamen Währung und die möglichen Auswirkungen auf Dollar, Euro und Goldpreis. Mit dem Botaniker Prof. Dr. Wolfram Kircher diskutieren wir die aktuellen Wald- und Flächenbrände weltweit: Warum erwähnen Politik und Medien nicht die „reinigende Kraft“ des Feuers für die Natur, ohne die das Ökosystem nicht funktionieren würde? Im Gespräch mit dem Galeristen Volker Diehl geht es dann um die Kunst im Zeichen des Ukraine-Kriegs, um den Alltag von russischen und ukrainischen Künstlern und um den Wunsch nach Diplomatie. Abschließend fragt sich Frank Wahlig in seinem Kommentar: Werden wir nur schlecht regiert, oder verstehen wir die Politiker einfach falsch?
GoIn der aktuellen Ausgabe zieht es uns in das Land, das für den Orangennachschub auf unseren Adventstellern sorgt, nämlich nach Marokko. Hier sagen sich Skifahrer, Wüstentouristen und internationale Geschäftsleute Guten Tag. Einblicke in die Eigenheiten und die marokkanische Gesellschaft gewährt uns der Rentner Dietmar Jokisch. Von ihm erfahren wir, was wir uns unter einer marokkanischen Hochzeit vorstellen dürfen und wie es mit dem Konvertieren zum Islam gehandhabt wird. Im zweiten Teil des „Fernrufs“ springen wir nach Taiwan. Unser Gesprächspartner Timothy Seekings verrät uns, was die Asiaten von den Deutschen halten und wie die geopolitische Bedrohungslage wahrgenommen wird.
GoThomas Fasbender, Osteuropa-Kenner und Ressortleiter Geopolitik bei der „Berliner Zeitung“, Henning Rosenbusch, Blogger und Coronalügen-Aufklärer der ersten Stunde, sowie Roland Tichy, Herausgeber von „Tichys Einblick“, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das verebbende Triumphgeheul des Westens gegenüber Russland, über die Probleme eines etwaigen Beitritts der Ukraine zur EU, über die bevorstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bezüglich der Bundestagswahl vor zwei Jahren in Berlin sowie über die bröckelnden Brandmauern des Mainstreams gegenüber der Wahrheit in Sachen Corona.
GoWir erleben zurzeit eine rasante Beschleunigung und das offene Hervortreten der schon lange schwelenden Glaubwürdigkeitskrise des deutschen politischen Systems. Die delegitimierende Kritik an einem Machtkartell, das im Zuge der Krisenverschlingungen der jüngeren Vergangenheit semitotalitäre Züge angenommen hat, wird zunehmend weniger in „Schweigespiralen“ erstickt, sondern drängt in „Sprechspiralen“ in die gesellschaftliche Öffentlichkeit. Zwar sind die unmittelbaren Treiber der deutschen Legitimitätskrise die illegale Massenimmigration, das Corona-Maßnahmen-Regime und die katastrophalen wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Krieges, aber die deutsche Legitimitätskrise ist intim verknüpft mit der Glaubwürdigkeitskrise der gesamten westlichen Ordnung und kann ohne diesen übergeordneten Kontext nicht verstanden werden. Denn gegenwärtig zerbricht die unipolar-globalistische Weltordnung, die sich nach dem Ende des Kalten Krieges in knapp dreißig Jahren ausgeformt hat.
GoHeute beginnt die Fußballeuropameisterschaft in Deutschland. Die DFB-Elf trifft dabei auch auf die Schweiz. Über dieses Derby und die Wokeness im deutschen Fußball unterhalten wir uns mit dem Fußballtrainer Uwe Rapolder. Die G-7 planen neue Sanktionen gegen Russland. Außerdem soll russisches Vermögen an die Ukraine gehen. Während der Westen die Ukraine unterstützt, bildet sich mit den Brics-Staaten ein Gegengewicht. Unser Gast zu diesem Thema ist der Journalist Dirk Pohlmann. Im Gespräch mit dem SVP-Ständerat Werner Salzmann geht es um die Verteidigungsausgaben der Schweiz, und der Kommentar des Tages über Moral und Interessen kommt von Dr. Cora Stephan.
GoDie USA unter Schock: Am Samstag wurde bei einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania auf den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump ein Attentat verübt. Wie das passieren konnte, wie der Wahlkampf weitergeht und wie die Reaktionen in Amerika sind, fragen wir unsere USA-Korrespondentin Susanne Heger. Collin McMahon widmet sich in seinem Kommentar ebenfalls dem Attentat und den Reaktionen darauf. Mit dem Sinologen und Publizisten Jonas Greindberg sprechen wir über die wachsende Bedeutung Chinas und vor allem den Zusammenschluss der Brics-Staaten. Dass Attentate weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen können, hat uns die Geschichte gelehrt. Aus dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger und seine Frau resultierte der Erste Weltkrieg. Im Hinblick auf den aktuellen Krieg in der Ukraine sprechen wir mit dem Historiker Prof. Rainer F. Schmidt über die Lehren aus dem Ersten Weltkrieg.
GoIn dieser Ausgabe zieht es uns in das Land, das für den Orangennachschub in unserer Küche sorgt, nämlich nach Marokko. Hier sagen sich Skifahrer, Wüstentouristen und internationale Geschäftsleute guten Tag. Einblicke in die Eigenheiten und die marokkanische Gesellschaft gewährt uns der Rentner Dietmar Jokisch. Von ihm erfahren wir, was wir uns unter einer marokkanischen Hochzeit vorstellen dürfen und wie es mit dem Konvertieren zum Islam gehandhabt wird. Im zweiten Teil des „Fernrufs“ springen wir nach Taiwan. Unser Gesprächspartner Timothy Seekings verrät uns, was die Asiaten von den Deutschen halten und wie die geopolitische Bedrohungslage wahrgenommen wird.
GoGroßbritannien: Rechtsextreme Randale oder berechtigter Aufstand gegen die Politik? Der Historiker Prof. Ronald G. Asch blickt mit uns auf die aktuellen Unruhen im Vereinigten Königreich. Im US-Präsidentschafts-Wahlkampf steigt für die Demokraten Tim Walz als Vize gemeinsam mit Kamala Harris in den Ring. Wir fragen unsere Nordamerika-Korrespondentin Susanne Heger: Ist das Duo zu links für das Weiße Haus? Über die geopolitischen Auswirkungen des Konflikts zwischen Israel und dem Iran diskutieren wir mit dem Journalisten Dirk Pohlmann, und Markus Vahlefeld befürchtet im Kommentar des Tages britische Zustände in Deutschland.
GoDer Philosoph und Theologe David Berger (Philosophia-perennis.com), der Russland-Kenner und Leiter der Geopolitik-Redaktion der „Berliner Zeitung“ Thomas Fasbender sowie der freie Journalist und Geheimdienst-Experte Dirk Pohlmann diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Krieg des Westens gegen Russland, über den Krieg der katholischen Kirche gegen den katholischen Glauben, über den Krieg der amtierenden Regierungen gegen demokratische Alternativen, über den Austausch von Todesküssen zwischen CDU/CSU und BSW sowie über den neuesten Schrei an der Selbstmordfront: Tod durch Vergasen.
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Im russischen Kasan haben sich die Brics-Staaten zum Gipfel getroffen. Wird aus der Vereinigung ein echtes Gegengewicht zu den G-7, oder bleibt es bei einem losen Zusammenschluss? Das besprechen wir mit dem Publizisten Dr. Peter Hänseler, der vor Ort war. In Leipzig beraten sich die deutschen Ministerpräsidenten zum Thema Migration. Dazu begrüßen wir die Migrationsforscherin Dr. Sandra Kostner und fragen, warum das über Jahrzehnte etablierte Asylsystem an seine Grenzen kommt. Mit dem belgischen Historiker Dr. David Engels blicken wir auf muslimische Einflüsse in der belgischen Politik, und Cora Stephan kommentiert die komplizierte Lage der CDU angesichts einer möglichen Zusammenarbeit mit dem BSW.
GoStaatshilfe, Entlassungen oder Untergang – wie geht es weiter bei Volkswagen? Über den angeschlagenen Autoriesen sprechen wir mit dem Ökonomen Prof. Stefan Homburg. Nach den Wahlen in den Ostbundesländern werden Koalitionen gesucht. Die Ausgrenzung der AfD macht klare Mehrheiten schwierig. Dazu und zu der neuen Konstellation CDU/BSW begrüßen wir den Publizisten Dr. Klaus-Rüdiger Mai. Mit unserer Nordamerika-Korrespondentin Susanne Heger blicken wir auf den Wahlkampfendspurt um das Weiße Haus, und Martina Binnig kommentiert die erhöhten Gipfelaktivitäten der internationalen Politik.
GoBringen das neue Jahr und der neue US-Präsident Trump der Ukraine endlich eine Chance auf Frieden? Darüber sprechen wir mit Thomas Fasbender, Ressortchef Geopolitik bei der „Berliner Zeitung“. Seit 2018 wurden in Deutschland, Österreich und der Schweiz auffallend viele Universitätsprofessoren entlassen. Darüber berichtet das Buch „Wer stört, muss weg“. Wir haben eine der Autorinnen, Heike Egner, im Interview. Der Schweizer Moderator und Dokumentarfilmer Reto Brennwald berichtet über seinen neuen Film „Das Erfolgsgeheimnis der Schweiz“. Und im Kommentar des Tages widmet sich Florian Machl dem Thema Impfgehorsam.
GoDer Ukraine-Krieg hat als Katalysator für das Ende der unipolar-globalistischen weltpolitischen Epoche gewirkt. Was zeichnete diese Epoche aus? Welche ging ihr im 20. Jahrhundert voraus? Welche könnte ihr folgen? Die Machtstrukturen weltpolitischer Epochen fungieren als übergeordneter Rahmen für binnenstaatliche Entwicklungsprozesse und Entscheidungsoptionen. Welches waren die Rückwirkungen dieser Machtstrukturen auf Deutschland? Weltpolitische Umbrüche bereiten sich subkutan in Machtverlagerungen vor, die innerhalb einer Epoche gegen deren dominante Prinzipien stattfinden. Der Niedergangsprozess des „Westens“ und derjenige Deutschlands in den letzten zwei Jahrzehnten charakterisieren derartige Machtverlagerungen. Wie lassen sie sich genauer bestimmen?
GoDie Publizistin und ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin Eva Herman, die Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung, Erika Steinbach, sowie der Unternehmer und ehemalige Nationalrat der Schweizerischen Volkspartei Claudio Zanetti diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die sensationelle Rede des US-Vizepräsidenten J. D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz, über die suspekte Nachrichtengebung in Bezug auf das bei dem Münchner Attentat gestorbene Kind, über die Funktion der deutschen Landesmedienanstalten als Einschüchterungsbehörden gegenüber kritischen Journalisten sowie über die geheimnisvoll unbekannte Stimmung der Mehrheit im Land.
GoAm Sonntag ist in München die jährliche Sicherheitskonferenz zu Ende gegangen. Die Ergebnisse und Ereignisse analysieren wir mit Collin McMahon. Nach Verzögerungen sind am Wochenende drei weitere israelische Geiseln freigekommen. Die Austauschpläne und Waffenstillstandsverhandlungen werden auf die Probe gestellt, und unklar ist: Hält die Waffenruhe zwischen Hamas und Israel? Dies fragen wir „Weltwoche“-Nahostkorrespondent Pierre Heumann. Und Hauptstadtkorrespondent Frank Wahlig schätzt die Lage in der Woche vor der deutschen Bundestagswahl ein.
GoFDP-Nationalrat Hans-Peter Portmann begrüßt den Weckruf von US-Vizepräsident J.D. Vance an Europas Polit-Elite. In der Außenpolitik brauche es wieder mehr Realismus, auch in Bezug auf einen Frieden in der Ukraine. Eine verstärkte EU-Anbindung der Schweiz findet Portmann richtig und wichtig. In dieser Frage flogen in der Sendung die Fetzen. Hören Sie selbst!
GoDeutschland, Frankreich, Polen und Großbritannien haben bei einem Treffen in Kiew der Ukraine weitere Unterstützung zugesichert. Der Journalist Thomas Fasbender analysiert die politische Entwicklung. Wie belastet und problematisch ist das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA? In Washington ist man gewillt, Ukraine-Krieg, Wokeness und kulturelle Selbstaufgabe zu beenden. Was dies in Europa und vor allem in Deutschland auslöst, erfahren Sie von Roger Letsch. Migration wurde in den letzten Jahren gerade von linker Seite als Lösung für die Probleme beim Pflegepersonal und generell auf dem Arbeitsmarkt angepriesen. Mittlerweile ist die Massenmigration aus kulturfremden Ländern selbst zum Problem geworden. Von den Schattenseiten der Migration erzählt Frank Urbaniok, Professor für forensische Psychiatrie. Und im Kommentar widmet sich Michael Hauke der Rolle von Jens Spahn während der Corona-Zeit.
GoDer Konflikt zwischen Israel und dem Iran eskaliert zusehends. Welche militärischen Strategien von Jerusalem und Teheran verfolgt werden, erklärt Gerold Otten, AfD-Verteidigungsexperte und Oberst a. D. der Luftwaffe. Unterdessen hat sich Russlands Präsident Wladimir Putin als Vermittler bei möglichen Verhandlungen zwischen beiden Ländern angeboten. Welche Rolle Moskau dabei übernehmen will und was der Konflikt in der Region global gesehen bedeutet, erläutert Alexander Rahr, Osteuropa-Historiker und Vorsitzender der Eurasien-Gesellschaft. In Bayern werden offenbar linksextreme Projekte mit Steuergeld finanziert. Über die neuen Recherchen berichtet der „Deutschland-Kurier“-Journalist Christian Jung. Und im Kommentar von Frank Wahlig geht es um das Mahnen und Warnen vor der AfD und um die medialen Tricks, mit welchen die Partei verhindert werden soll.
GoIsrael bombardiert den Iran, um eine nukleare Bewaffnung des Landes zu verhindern. Doch wie weit sind die Mullahs von der Atombombe entfernt? Hören Sie eine Einschätzung des Kernphysikers und Buchautors Dr. Hans Hofmann-Reinecke. Wie der Krieg zwischen Israel und dem Iran weltweit wahrgenommen wird, behandelt Ines Taraschonnek im Kommentar des Tages. Fünf Jahre nach Beginn der Corona-Zeit wird in Deutschland wieder über die exorbitanten Ausgaben des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn für Maskenbeschaffungen diskutiert. Wird die Affäre für ihn Konsequenzen haben? Dazu ein Gespräch mit Rechtsanwalt Dr. Manfred Kölsch. Der „Kampf gegen rechts“ ist inzwischen zu einer Hysterie geworden, und er soll vor allem davon ablenken, wer in Europa wirklich Demokratie und Freiheit bedroht. Diese Ansicht erläutert der österreichische Autor und Verleger Werner Reichel.
GoDer Ukraine-Krieg hat als Katalysator für das Ende der unipolar-globalistischen weltpolitischen Epoche gewirkt. Was zeichnete diese Epoche aus? Welche ging ihr im 20. Jahrhundert voraus? Welche könnte ihr folgen? Die Machtstrukturen weltpolitischer Epochen fungieren als übergeordneter Rahmen für binnenstaatliche Entwicklungsprozesse und Entscheidungsoptionen. Welches waren die Rückwirkungen dieser Machtstrukturen auf Deutschland? Weltpolitische Umbrüche bereiten sich subkutan in Machtverlagerungen vor, die innerhalb einer Epoche gegen deren dominante Prinzipien stattfinden. Der Niedergangsprozess des „Westens“ und derjenige Deutschlands in den letzten zwei Jahrzehnten charakterisieren derartige Machtverlagerungen. Wie lassen sie sich genauer bestimmen? (Wiederholung vom 26. Januar 2025)
GoAlgerier, Syrer und Afghanen sind in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert. Insbesondere bei Gewalt- und Sexualdelikten. Frank Urbaniok, Professor für forensische Psychiatrie, vermutet kulturelle und religiöse Gründe und geht auf Ursachenforschung. Bernhard Seyringer vom Austria Institut für Europa- und Sicherheitspolitik blickt auf die Verhandlungen zwischen China und den USA sowie die europäische Schwäche gegenüber beiden Partnern. Der Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz fordert ein neues Verfahren für die Besetzung des deutschen Bundesverfassungsgerichts, und Florian Machl kommentiert die Debatte um Preisgrenzen auf Lebensmittel in Österreich.
GoDer Theologe und Publizist Dr. David Berger (www.philosophia-perennis.com ), der Psychologe und Politologe Dr. Alexander Meschnig sowie der in Wien ansässige Politikberater und Analyst Robert Willacker diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die gigantische Zufriedenheit des Friedrich März mit seinen ersten hundert Tagen, über die gigantischen Anstrengungen der Anti-AfD-Journaille, über das gigantische Versagen der deutschen Verkehrsminister seit Jahrzehnten, mit dem sich Bahnchef Lutz dank üppiger Bezüge abfinden konnte, über den Besitz eines verfassungsfeindlichen Deko-Adlers sowie über den weltgeschichtlichen Handschlag zweier Staatsmänner in Alaska.
GoDer Schriftsteller und Publizist Wolfgang Bittner liest aus seinem aktuellen Buch „Geopolitik im Überblick“. Deutschland soll „kriegstüchtig“ werden, um einer angeblichen russischen Bedrohung begegnen zu können. Bittner beleuchtet die Hintergründe dieser Entwicklung und schildert ihre verheerenden Folgen für Deutschland. „Geopolitik im Überblick“ ist im Juli 2025 im Verlag Hintergrund in der Reihe „Wissen kompakt“ erschienen.
GoDie Dresdner Buchhändlerin und Verlegerin Susanne Dagen, der Drehbuchautor und Filmregisseur Imad Karim sowie der amtsenthobene evangelische Pfarrer Martin Michaelis diskutieren auf der Bühne des Festivals Musik und Wort im Schießhaus Weimar mit Burkhard Müller-Ullrich über den Auftritt von Donald Trump vor der UN-Versammlung, über seine freiheitsfördernde Fernwirkung auf die scheiternden Staaten Europas, über den Endkampf einer zu allem bereiten links-grün-woken NGO-Welt mit ihrer Migrationspropaganda sowie über die Buchmesse „Seitenwechsel“ am 8. und 9. November in Halle.
GoIn Deutschland wird darüber gestritten, ob den afghanischen Ortskräften Asyl gewährt werden soll. Doch wen holt man sich damit ins Land, und welche rechtliche Grundlage gäbe es für dieses umstrittene Vorhaben? Antworten hat Dr. Thomas Sarholz, ehemaliger Kommandant von Camp Warehouse in Kabul. US-Präsident Trump ist auf Asienreise: In Japan hat er neben der Unterzeichnung eines Abkommens über seltene Erden die Wichtigkeit des Landes im asiatischen Raum unterstrichen. Kontrafunk-Kollege Argo Nerd berichtet über den Besuch und dessen Bedeutung. Welche Schwächen und rechtlichen Lücken die sogenannte Aktivrente in Deutschland hat, schildert Rentenökonom Prof. Joachim Ragnitz vom Ifo-Institut Dresden.
GoRobert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Wiener Islamwissenschaftler Dr. Walter Posch über den möglichen Frieden im Nahen Osten, mit dem Osteuropakenner Alexander Neu über die geopolitische Bedeutung der Ostsee und mit dem Feport-Präsidenten Gunther Bonz über die fatalen Folgen des Klima-Volksentscheides in Hamburg. Außerdem zu Gast waren Südamerika-Korrespondent Alex Baur, die BSW-Abgeordnete im Europaparlament Ruth Firmenich, Exportkaufmann Uwe Leuschner, Journalist Boris Kálnoky, der Philosoph Peter Welchering, Prof. Christian Linsmeier vom Forschungszentrum Jülich und der ehemalige Inspekteur der deutschen Marine, Kay-Achim Schönbach.
GoIn letzter Zeit drängt sich das Bild auf, dass der chinesische Drache erwacht sei. Der Drache steht im chinesischen Denken für Reichtum, Glück, für Güte und Intelligenz. Abseits der Poesie ist China inzwischen in der Lage, die USA herauszufordern, mit den Vereinigten Staaten um die weltpolitische und weltwirtschaftliche Führungsrolle zu kämpfen. Nüchtern betrachtet befinden wir uns in einem Kalten Krieg zur Erringung der Vorherrschaft, einen Krieg, an dem wir zwar beteiligt sind, auf den aber Deutschland und Europa wenig Einfluss haben. Über die Wirtschaftskraft Chinas berichtet Uwe Leuschner, der als Logistiker in China gelebt und gearbeitet hat, so auch für die Deutsche Bahn, und das Reich der Mitte nicht nur vom heimischen Schreibtisch kennt.
GoVor wenigen Tagen fand in Minsk die hochkarätig besetzte internationale Konferenz für eurasische Sicherheit statt. Oberstleutnant im Generalstab a. D. der Schweizer Armee Ralph Bosshard fasst die Erkenntnisse zusammen. In mehreren deutschen Bundesländern werden wegen der Vogelgrippe erneut Tausende Hühner gekeult. Ob das berechtigt ist, bewertet Geflügelzüchter Christoph Schulz. In Sachsen haben CDU, SPD und BSW gemeinsam mit der AfD eine bemerkenswerte Entscheidung getroffen, wie Journalist Olaf Opitz berichtet. In seinem Kommentar blickt Burkhard Müller-Ullrich auf die deutsche Erinnerungskultur, der mittels künstlicher Intelligenz nun ein „Gesicht für die Ewigkeit“ gegeben wird.
GoUS-Präsident Donald Trump hat bei einem Treffen mit Staatschefs aus Zentralasien einige Deals abgeschlossen. Das bringt die EU in Zugzwang, schildert Christoph Polajner von der Eurasischen Gesellschaft. Die Schweizerischen Bundesbahnen SBB vergeben einen Milliardenauftrag an ein deutsches statt an ein schweizerisches Unternehmen. Kontrafunk-Redakteur Philipp Gut spricht über Reaktionen und Forderungen. Vor zehn Jahren wurde Paris von islamistischen Terroranschlägen erschüttert. Was hat dieses Trauma mit dem Land gemacht? Im Gespräch dazu ist Frankreich-Kenner Robert Kopp. Und im Kommentar fragt sich Cora Stephan, wie lange die Nibelungentreue Deutschlands zur Ukraine noch anhält.
GoDie deutsche Wirtschaft schwächelt. Auch im Oktober steigt die Zahl der angemeldeten Insolvenzverfahren. Laut Statistischem Bundesamt sind es 6,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Für Ostdeutsche entsteht der Eindruck, beispielsweise wenn man auf das Gebäudeenergiegesetz oder die Novellierungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes schaut, dass die sozialistische Planwirtschaft als Klimaplanwirtschaft zurückkehrt und dass Subventionen und Interventionen die Freiheit des Marktes zerstören. Im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Saskia Ludwig geht es um die wirtschaftliche Entwicklung in Brandenburg als Beispiel für die Bundesrepublik.
Dr. Saskia Ludwig war Mitglied des Wirtschaftsausschusses des Brandenburger Landtages und gehört seit dieser Legislaturperiode dem Wirtschaftsausschuss des Bundestages an.
GoDer Autor des Buches „Die Erlöser: Eine kurze Psychologie der Politik“, Dr. Andreas Tiedtke, behandelt im Gespräch die Abgrenzung zwischen Praxeologie und Psychologie und warum die politische Krise unserer Zeit eine geistig-seelische Krise ist. Es geht um infantile Haltungen wie Schuld, Scham, Ungenügen und Angst, die dazu führen, dass Menschen über andere Macht ausüben. Zudem wird erörtert mit Rückgriff auf Murray Rothbards Doppelstrategie und Idee des Rechtspopulismus, was der Ausweg aus dieser Krise sein kann.
GoDonald Trump ist seit einem Jahr zurück im Weißen Haus – in einer Welt, die instabiler ist als je zuvor. Welche außen- und innenpolitischen Impulse hat Trump gesetzt? Wir fragen unseren US-Experten Roger Letsch. 2025 brachte neue militärische Eskalationen, Waffenruhen und internationale Friedensinitiativen im Konflikt zwischen Israel und der Hamas mit sich. Was ist davon geblieben, und was erwartet die Region 2026? Einschätzungen von dem deutsch-israelischen Rechtsanwalt Nathan Gelbart. In unserer Interviewreihe „Was ist konservativ?“ richten wir den Blick auf die Medien. Wer prägt öffentliche Wirklichkeit, und gibt es eine mediale Schieflage? Darüber diskutieren wir mit Roland Tichy. Und Im Kommentar widmet sich Norbert Bolz die Großraum- und Großmachtpolitik von China, Russland und den USA.
GoUngarn wird seit fünfzehn Jahren von Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei regiert. Orbán steht für eine Ungarn-zuerst-Politik. Das Land hat aber eine schlechte Presse. Warum eigentlich? Weil es nicht auf die Anweisungen der Europäischen Kommission hört? Vielleicht. Weil es einen eigenen ungarischen Weg in der Migrations- und Innenpolitik verfolgt? Darüber spricht Frank Wahlig mit Bence Bauer, Leiter des Deutsch-Ungarischen Instituts für Europäische Zusammenarbeit am Mathias Corvinus Collegium in Budapest.
GoIm Gespräch mit Prof. David Dürr geht es um sein Buch „2048 – Schlussbericht“ und folgende Fragen: Wie können innere und äußere Sicherheit ohne Staat bereitgestellt werden? Muss es ein letztes Wort bei Konflikten geben? Wie würden Bedürftige ohne Staat unterstützt? Gibt es Recht ohne Staat, und woher kommt das Recht? (Wiederholung vom 2. September 2025)
GoEr hat sie studiert und ihr zugehört. Der Frau, die „Wir schaffen das“ sagte und meinte: Viel Spaß mit dem Ärger. Der österreichische Publizist und Bestsellerautor Gerald Grosz meint, Angela Merkel hat die muslimische Massenmigration 2015 gewollt, vielleicht sogar beabsichtigt. Die deutsche Nation, die österreichische Nation sei ihr nichts wert. Im Gegenteil – Merkel wolle die Auflösung der Nationen, so Grosz im Gespräch mit Frank Wahlig. (Wiederholung vom 9. September 2025)
GoBerlins Regierende Bürgermeister haben sich schon einiges erlaubt. Man denke nur an das Desaster mit dem Großflughafen BER. Aber Tennis spielen während einer Katastrophenlage? Mit Alexander King, Landesvorsitzender des BSW, unterhalten wir uns über den derzeitigen CDU-Bürgermeister der Hauptstadt, Kai Wegner, der in der Kritik steht. Der Journalist und Dokumentarfilmer Dirk Pohlmann hat Grönland immer wieder bereist, berichtet von seinen Erfahrungen und gibt eine Einschätzung zu den Ambitionen der USA. Im Gespräch mit dem Unternehmer Horst Lüning geht es um den Silberpreis und die dahinterstehende Geopolitik, und Burkhard Müller-Ullrich widerspricht im Kommentar des Tages dem Ruf nach Brandschutz nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana.
GoAuf dem Fidesz-Parteitag hielt Viktor Orbán eine kämpferische Rede. Worum es darin ging und in welcher Lage sich Ungarn aktuell befindet, berichtet der freie Journalist Boris Kálnoky. Stehen die USA vor einem Bürgerkrieg wegen einer von einem ICE-Agenten erschossenen Aktivistin in Minneapolis? Kontrafunk-Redakteur Collin McMahon erläutert die Situation und analysiert die Hintergründe. Eine Reform des deutschen Gesundheitssystems muss an der Wurzel ansetzen. Dr. Lothar Krimmel, ehemaliger Geschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, erklärt seinen Reformansatz. Und Claudio Zanetti legt in seinem Kommentar seine These dar, wonach das Völkerrecht überbewertet sei.
GoDer Theologe und Publizist Dr. David Berger (philosophia-perennis.com), der Journalist und AfD-Politiker Dr. Thomas Hartung (Kreistagsfraktion Böblingen) sowie der Philosoph und Politologe Prof. Dr. Uwe Steinhoff (Universität Hongkong) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Berliner Blackout und den Tennis spielenden Bürgermeister, über das päpstliche Plädoyer für Meinungsfreiheit, Ehe und Familie, über die Lage im Iran und die Hoffnung der Iraner auf Hilfe von Donald Trump, über das unverblümte Bekenntnis des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Günther (CDU) zum Totalitarismus sowie über die Bedeutung und die Zukunft von Grönland.
GoSeit Trumps Eingreifen in Venezuela und der Entmachtung von Diktator Nicolás Maduro ist Venezuela in aller Munde. Über Trumps Aktion reden alle, über die Lage in Venezuela, über das Leben der Bürger, die Lebensverhältnisse und die Situation der Wirtschaft niemand. Laut einem Bericht der UN von 2024 leben fast 82 Prozent der Venezolaner in Armut, 53 Prozent davon in extremer Armut. Im Jahr 2018 betrug die Inflationsrate 1.000.000 Prozent und ähnelte damit der Lage in Deutschland 1923. Unser Gast zu diesem Thema ist Thilo Schmitz, der als Unternehmer in Venezuela tätig ist.
GoAxel Turck ist Unternehmer. Aluminiumverarbeitung in Lüdenscheid, NRW. Als Mittelständler hat er mit all dem zu kämpfen, was auch größere Firmen an den Rand der Verzweiflung oder gar in den Ruin treibt. Im Gespräch mit Frank Wahlig erklärt Turck, was ihn manchmal verzweifeln lässt: Energiepreise, politische Unbeweglichkeit, Bürokratie.
Go„Marktwirtschaft: Wohlstand, Wachstum, Wettbewerb“ ist der Titel des jüngsten Buches von Prof. Stefan Kooths. In unserer Sendung erörtern wir mit dem Autor, warum die Akzeptanz der Marktwirtschaft so gering ist. Wir diskutieren über Arbeitsteilung und Marktversagen und fragen, ob die Finanzkrise Ausdruck eines marktwirtschaftlichen Versagens ist, warum Preise und Eigentum grundlegend für eine Marktwirtschaft sind und welche Funktionen sie haben.
GoWelcher Weltuntergang darf es denn sein? Die Erde brennt, und die Menschheit fackelt ab. Der Meeresspiegel steigt, und sintflutgleich sterben die Menschen in den Küstenregionen. Das Klima wandelt sich. Das tut es immer schon. Aber stimmen denn die Alarmmeldungen der Klimaaktivisten, stimmen die Computermodelle, die einen menschengemachten Klimawandel belegen wollen? Frank Wahlig spricht mit dem Naturwissenschaftler Dr. Axel Göhring über die Liebe der Deutschen zum Weltuntergang und darüber, welche brillanten Geschäfte sich damit einfädeln lassen.
GoWarum glauben viele deutsche Medien, dass die Sanktionen gegen Russland ein voller Erfolg sind? Das „Handelsblatt“ frohlockt, dass das ukrainische Wirtschaftswachstum am russischen Wirtschaftswachstum vorbeizieht. Seriöser ist eine Erhebung des Russischen Verbands der Industriellen und Unternehmen, die sagt: Nur 4 Prozent der teilnehmenden russischen Firmen schätzen die Geschäftslage im Land noch als gut ein. Ein Drittel der Betriebe klagt über eine rückläufige Nachfrage. Lag das Wirtschaftswachstum 2023 noch bei 4,08 Prozent und im Jahr 2024 sogar bei 4,34 Prozent, so fiel es im Jahr 2025 auf 0,61 Prozent. Wie funktioniert Russlands Wirtschaft, und wie ist es um sie tatsächlich bestellt? Darüber spricht Klaus-Rüdiger Mai mit dem Osteuropahistoriker und Unternehmensberater Alexander Rahr.
GoEs begann vor fünfzehn Jahren in einer Klitsche in Berlin. Sie sammelten Daten. Ihr Beruf: Friedhofsgärtner der überflüssigen Daten. Heute beschäftigt Emanuel Böminghaus 200 Spezialisten in Berlin und in Bangalore, Indien. Das Geschäft weitet sich aus, viele DAX-Konzerne geben dem Unternehmen Avendata ihre alten, überflüssigen Datensätze zum Aufbewahren. Und als Unternehmer weiß Böminghaus, dass nicht nur Daten schnell sind, sondern auch Leistungsträger und Unternehmen.
GoDie staatlichen Raumfahrtprogramme haben versagt. Die Eroberung des Weltraums wird privat sein, wie Dr. Rainer Zitelmann in seinem neuen Buch „Weltraumkapitalismus“ ausführt. Private Investoren waren schon immer an der Erforschung des Weltraums beteiligt. Neue private Unternehmen wie Elon Musks SpaceX leisten dabei Großartiges. Der Abbau von Rohstoffen auf Asteroiden oder die Besiedelung des Mars sind möglich. Bedingung dafür ist Privateigentum im All.
GoDas typische Geklappere ist zu einem nostalgischen Geräusch geworden. Im Ohr ist es einem noch, aber im praktischen Leben spielt die Schreibmaschine keine Rolle mehr. Der Schweizer Raphael Störchli repariert diese feinmechanischen Wunderwerke und lebt gut davon. Was macht die Schreibmaschine in Benutzung mit dem Nutzer, wie verändert ein solches Schreiben die Gedanken? Ein Gespräch über Schreiben, Denken und Tippen.
GoDas Bundesverwaltungsgericht in Leipzig vertritt in einem Beschluss die Auffassung, dass das sogenannte Klimaschutzprogramm der Bundesregierung von 2023 nicht ausreiche und die Regierung zusätzliche Maßnahmen zum „Klimaschutz“ ergreifen müsse. Alle Wirtschaftsdaten belegen, dass Merkels grüne Energiewende den Wirtschaftsstandort Deutschland zerstört, was unter anderem an der ideologisch gewollten Verteuerung der Energie liegt. Zunehmend werden die Eingriffe in die Wirtschaft und die Griffe in den Geldbeutel der Bürger juristisch begründet. Über die Klimagesetzgebung und den zunehmenden Aktivismus von Richtern berichtet der Jurist und Rechtswissenschaftler Prof. Volker Boehme-Neßler.
GoProf. Barbara Kolm ist Wirtschaftswissenschaftlerin, war Vizepräsidentin der österreichischen Notenbank und sitzt für die freiheitliche FPÖ im österreichischen Parlament. Der EU-Kommission wirft Kolm Übergriffigkeit und eine grundfalsche Wirtschaftspolitik vor. Der Iran-Krieg werde Auswirkungen auf die ökonomische Lage in Österreich haben. Und Österreich ist ein Blick in den Spiegel für Deutschland. Dr. Barbara Kolm rechnet mit einer „kreativen Zerstörung“. Die große Teuerung kommt. Danach kann aufgebaut werden.
GoIn dieser Ausgabe sprechen wir mit dem Autor Dr. Ulrich Horstmann über Themen seiner Bücher. Wir diskutieren die Gefahren des digitalen Euro und einer digitalen Knechtschaft. Ferner erörtern wir die Leistung Ludwig Erhards, wie seine Wirtschaftsreformen Deutschland vorangebracht haben und warum nicht der Marshallplan verantwortlich für das „Wirtschaftswunder“ war.
GoBundeskanzler Merz schließt eine Mehrwertsteuererhöhung nicht mehr aus, Finanzminister Klingbeil will sich als Reformer darstellen, doch er hat kein schlüssiges Konzept, und seine „Reformen“ sagen nichts anderes aus als „ich will mehr Geld haben“. Zu riesigen Löchern führt die Klimaplanwirtschaft, die Finanzierung von allem Möglichen und Unmöglichen auf der Welt und ein Sozialsystem, das aus dem Ruder läuft. Offensichtlich ist in der SPD Panik ausgebrochen. Unser Gast Heiner Flassbeck war von 1998 bis 1999 Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen und von 2003 bis 2012 Chefvolkswirt bei der Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung in Genf.
GoJoana Cotar spricht über ihr neues Buch „Inside Bundestag: Wie ich in acht Jahren im Zentrum der Macht das Vertrauen in unsere Demokratie verlor“. Im Gespräch wird deutlich, wie der Staat zum Selbstbedienungsladen der Parteien geworden ist, wie der Bundestag Geld verschwendet und mit welcher Doppelmoral in der Corona-Zeit Partys im Bundestag gefeiert wurden. Schließlich geht es um die Frage, ob und wie dieses System noch zu retten ist.
GoKleine, inhabergeführte Restaurants sind heute die Abwechslung unter all den Systemgastronomen. Im Haithabu-Restaurant in Timmendorfer Strand betreibt Tina Merz seit über zwanzig Jahren eine Form von Selbstausbeutung, von riskantem Unternehmertum. Dabei ist sie fröhlich und selbstbewusst. Die Bürokratie setzt ihr zu, die Kontrollen, das staatliche Misstrauen auf vielen Ebenen. Das Finanzamt hält Kleingastronomen für Steuerhinterzieher, die Politik fordert Kassensysteme, die ein Vermögen kosten und den Laden kontrollieren. Die Politik senkt scheinbar unternehmerfreundlich die Mehrwertsteuer, doch die übrigen steigenden Kosten vernichten diese Steuersenkung.
GoFamilienunternehmen zeichnen sich durch eine besondere Resilienz aus: Diese beschreibt der Familienunternehmensforscher Prof. Heiko Kleve in seinem neuen Buch „Die Kraft der Generationen“. Im Zentrum steht die sogenannte Treuhändermentalität – die Haltung, Unternehmensanteile nicht zu besitzen, sondern für künftige Generationen zu hüten und weiterzugeben. Dabei betont Kleve die zentrale Rolle von Werten wie Bescheidenheit, Empathie und langfristiges Denken, die von Generation zu Generation vermittelt werden müssen, und zeigt auf, wie der Staat durch Erbschaftsteuer, hohe Regulierung und fehlende moralische Anerkennung des Unternehmertums dieses Modell gefährdet.
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