Die diplomatischen Reisen des ungarischen Regierungschefs Viktor Orbán in den zurückliegenden Tagen haben für Aufsehen gesorgt. Roger Köppel, Verleger und Chefredakteur der „Weltwoche“, hat Orbán als einziger Journalist aus dem deutschsprachigen Raum nach Kiew, Moskau und Aserbaidschan begleitet und berichtet von seinen Eindrücken. Mit dem Unternehmer und Publizisten Gerald Markel sprechen wir über die zunehmende Macht der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Welche Bedeutung und Hintergründe der türkische „Wolfsgruß“ hat, erläutert Irfan Pezi, der sich gegen die Radikalisierung junger Muslime in Deutschland engagiert. Und Collin McMahon kommentiert das traurige Bild, das der amtierende US-Präsident Joe Biden derzeit abgibt.
GoThomas Fasbender (Ressortchef Geopolitik der „Berliner Zeitung“), Gerald Markel (österreichischer Publizist und Unternehmer) sowie Markus Somm (Verleger und Chefredaktor des schweizerischen Magazins „Nebelspalter“) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über einen Mann, der als Frau den Irrsinn der deutschen Gendergesetzgebung entlarvt und jetzt mit internationalem Haftbefehl gesucht wird, weil er nicht für seine frechen Reden eine 18-monatige Gefängnisstrafe angetreten hat, über die Formen der Demokratiesimulation in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Rumänien und andernorts im freien Westen sowie über die wirtschaftlichen und politischen Aussichten des SCO-Bündnisses (Shanghai Cooperation Organisation), dem Staaten angehören, in denen fast die Hälfte der Weltbevölkerung lebt.
GoIst es nach der milliardenschweren Northvolt-Pleite und dem Maskenskandal von Jens Spahn an der Zeit, Politiker persönlich für ihr Handeln haftbar zu machen? Eine Einschätzung dazu liefert Rechtsanwalt und Publizist Carlos Gebauer. Der ÖRR ist zum Staatsfunk verkommen. Das behauptet Prof. Michael Meyen, der zu diesem Thema ein neues Buch veröffentlicht hat: „Staatsfunk: ARD und Co. sind am Ende – oder müssen neu erfunden werden“. Wie die Berliner Initiative Biss für mehr Sicherheit in Zeiten zunehmender Messerkriminalität sorgen will, erläutert ihr erster Vorsitzender, Karsten Loest. Gestern ist der 25. Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit SCO in China zu Ende gegangen. Brics-Experte Stephan Ossenkopp schildert seinen Eindruck.
Go