In dieser Ausgabe des Fernrufes erreichen uns die fernen Klänge von Massaitrommeln. Der Hamburger Ralph Teckenburg ist nach einem achtmonatigen Aufenthalt in Tansania wieder in Deutschland. Er verrät uns, warum es in Tansania nicht geklappt hat, wie er dort aber seine Gelenkschmerzen wie durch ein Wunder loswurde.
In der zweiten Hälfte lauschen wir den Erfahrungen des österreichischen Geschäftsmannes Siegfried Pammer. Er ist bereits seit den 1980er Jahren regelmäßig geschäftlich und zum Golfspielen in Thailand. Er erzählt uns unter anderem, warum sich Auswanderwillige in Thailand am besten kein eigenes Haus kaufen sollten. Außerdem erklärt er, warum hinter dem Begriff „Land des Lächelns“ ein großes Missverständnis steckt.
In dieser Ausgabe des „Fernrufs“ machen wir einen Schwenk nach Afrika an den Victoriasee. Rudolf Hass hat hier seine Zelte aufgeschlagen. Er und seine Frau wollten ein Kind aus Uganda adoptieren. Da sich dieses Vorhaben als schwierig und langwierig herausstellte, blieb Rudolf Hass dort. Dabei hat er eine Marktlücke entdeckt. Wir erfahren von ihm eine Menge über die ugandische Gesellschaft und darüber, welchen Illusionen man sich als Einwanderer oder Tourist nicht hingeben sollte. Unsere zweite Station ist Thailand. Dort lebt Heike Vetter. Wir erfahren von ihr, warum sie in Thailand nur lebt, aber nicht arbeitet. Ihr Business ist das Entwerfen und Herstellen von Betonmöbeln. Ihre Geschäfte macht Heike Vetter lieber in Singapur. Von ihr erfahren wir viel Lehrreiches über den Wirtschaftsstandort Asien und wie sie den Wirtschaftsstandort Europa von außen betrachtet. Außerdem bekommen wir es mit dem Begriff der sogenannten Bambuspolitik zu tun: Biegsam sein, aber nicht brechen.
GoIn dieser Ausgabe präsentieren wir einen Schwerpunkt Fernost. Der Luxemburger Marco Wenzel, der lange in Deutschland gelebt und gearbeitet hat, berichtet, wie er nach Thailand ausgewandert ist. Wenzel kann vor allem vom Landleben erzählen, das er zusammen mit seiner thailändischen Ehefrau genießt. Außerdem hören wir die Auswanderungsgeschichte von Henrik Hansen. Er hat die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland zuerst bedauert, dann wurden der Schmerz und der politische Druck größer, und am Ende stand die Auswanderung nach Japan. Als Hansen sich entschied, aus Deutschland wegzugehen, war recht schnell klar, dass es Japan sein sollte, da er schon immer einen Hang zu einer ganz speziellen japanischen Kultur, dem Anime, hatte.
Dieser „Fernruf“ führt uns nach Thailand, wo Dr. Gunter Denk als Geschäftsmann und Firmenleiter tätig ist. Von ihm erhalten wir Einblicke in die Geschäftswelt und erfahren, bei welchem Gesichtsausdruck der Thais man die Beine in die Hand nehmen sollten. Unser zweiter Gast ist der Österreicher Paul Trausner, der nach Paraguay gezogen ist. Dort hilft er Auswanderern beim Ankommen und Leben. Trausner berichtet Erstaunliches zur Geschichte der deutschen Auswanderung nach Südamerika und erklärt, warum sich Paraguay nicht nur als Auswanderungsland, sondern auch als Ort der Investitionen lohnen könnte.
GoIn dieser Ausgabe präsentieren wir einen Schwerpunkt Fernost. Der Luxemburger Marco Wenzel, der lange in Deutschland gelebt und gearbeitet hat, berichtet, wie er nach Thailand ausgewandert ist. Wenzel kann vor allem vom Landleben erzählen, das er zusammen mit seiner thailändischen Ehefrau genießt. Außerdem hören wir die Auswanderungsgeschichte von Henrik Hansen. Er hat die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland zuerst bedauert, dann wurden der Schmerz und der politische Druck größer, und am Ende stand die Auswanderung nach Japan. Als Hansen sich entschied, aus Deutschland wegzugehen, war recht schnell klar, dass es Japan sein sollte, da er schon immer einen Hang zu einer ganz speziellen japanischen Kultur, dem Anime, hatte. (Wiederholung vom 14. April 2025)
Manchmal liegen wir einfach mit dem System über Kreuz – auf die eine oder andere Weise. Die einen sind genervt von Geschwindigkeitsbeschränkungen, andere haben schlechte Erfahrung mit hohen Steuern gemacht, wieder andere haben andere Vorstellungen von persönlicher Freiheit oder der eigenen Entfaltung. In dieser Ausgabe hören wir die Geschichte zweier Auswanderer, die auf ihre eigene Weise mit dem System in Deutschland über Kreuz lagen. Der Berliner Andreas Stöcker ist nach Kambodscha ausgewandert. Für ihn gibt es nichts Schöneres, als Neues auszuprobieren und spontan zu sein. Und für Nico Juhasz hat sich in Thailand der Traum von Freiheit und Unabhängigkeit erfüllt.
GoIn dieser Ausgabe des „Fernrufs“ machen wir einen Schwenk nach Afrika an den Victoriasee, wo Rudolf Hass seine Zelte aufgeschlagen hat. Wir erfahren mehr über die ugandische Gesellschaft und welchen Illusionen man sich als Einwanderer oder Tourist nicht hingeben sollte. Unsere zweite Station ist Thailand. Heike Vetter erzählt, warum sie dort lebt, aber nicht arbeitet. Denn ihre Geschäfte macht sie lieber in Singapur. Vetter berichtet viel Lehrreiches über den Wirtschaftsstandort Asien und wie sie den Wirtschaftsstandort Europa von außen betrachtet. (Wiederholung vom 15. Januar 2024)
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